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DE10021707A1 - Handgeführtes Arbeitsgerät - Google Patents

Handgeführtes Arbeitsgerät

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Publication number
DE10021707A1
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DE
Germany
Prior art keywords
cooling air
combustion engine
internal combustion
device housing
tool according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE10021707A
Other languages
English (en)
Inventor
Markus Huesges
Jochen Kramer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Andreas Stihl AG and Co KG
Original Assignee
Andreas Stihl AG and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Andreas Stihl AG and Co KG filed Critical Andreas Stihl AG and Co KG
Priority to DE10021707A priority Critical patent/DE10021707A1/de
Priority to JP2001127954A priority patent/JP3833075B2/ja
Priority to FR0105697A priority patent/FR2808562B1/fr
Priority to US09/849,153 priority patent/US6640443B2/en
Publication of DE10021707A1 publication Critical patent/DE10021707A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01PCOOLING OF MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; COOLING OF INTERNAL-COMBUSTION ENGINES
    • F01P5/00Pumping cooling-air or liquid coolants
    • F01P5/02Pumping cooling-air; Arrangements of cooling-air pumps, e.g. fans or blowers
    • F01P5/06Guiding or ducting air to, or from, ducted fans
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01PCOOLING OF MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; COOLING OF INTERNAL-COMBUSTION ENGINES
    • F01P1/00Air cooling
    • F01P1/02Arrangements for cooling cylinders or cylinder heads, e.g. ducting cooling-air from its pressure source to cylinders or along cylinders
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    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
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    • F02B63/00Adaptations of engines for driving pumps, hand-held tools or electric generators; Portable combinations of engines with engine-driven devices
    • F02B63/02Adaptations of engines for driving pumps, hand-held tools or electric generators; Portable combinations of engines with engine-driven devices for hand-held tools
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Abstract

Die Erfindung betrifft ein handgeführtes Arbeitsgerät mit einem luftgekühlten Verbrennungsmotor (2), der innerhalb eines Gerätegehäuses (3) angeordnet ist, wobei die Kühlluft mittels eines auf der Kurbelwelle (24) des Verbrennungsmotors (2) drehfest gehaltenen Lüfterrades (4) gefördert wird, welches in einer zum Verbrennungsmotor (2) offenen Kühlluftspirale (5) aufgenommen ist. In dem Gerätegehäuse (3) ist ein Lufteinlaß (33) ausgebildet, durch den Umgebungsluft in die Kühlluftspirale (5) ansaugbar ist. DOLLAR A Um die Kühlung des Verbrennungsmotors (2) zu verbessern, ist erfindungsgemäß vorgesehen, in einem zwischen dem Lüfterrad (4) und dem Verbrennungsmotor (2) liegenden Boden (7) der Kühlluftspirale (5) einen zweiten Kühllufteintritt (8) auszubilden, durch den der Innenraum (6) des Gerätegehäuses (3) mit dem Kühlluft führenden Teil der Kühlluftspirale (5) verbunden ist.

Description

Die Erfindung betrifft ein handgeführtes Arbeitsgerät wie Motorkettensägen, Freischneidegeräte und dergleichen mit einem luftgekühlten Verbrennungsmotor, der im Oberbegriff des Anspruchs 1 angegebenen Gattung.
Bei bekannten Arbeitsgeräten wird das Werkzeug von einem Verbrennungsmotor angetrieben, der innerhalb eines Geräte­ gehäuses angeordnet ist. Zur Förderung der Kühlluft für den Verbrennungsmotor ist ein Lüfterrad vorgesehen, welches auf einer Kurbelwelle des Verbrennungsmotors drehfest gehalten ist und in einer zum Verbrennungsmotor offenen Kühlluftspi­ rale dreht.
Die DE 197 52 798 A1 offenbart ein Arbeitsgerät, bei dem im Betrieb des Motors das rotierende Lüfterrad Umgebungsluft durch einen Lüfterdeckel in die Kühlluftspirale im Geräte­ gehäuse ansaugt. Aus der Kühlluftspirale tritt der Kühl­ luftstrom zum Zylinder des Verbrennungsmotors aus und wird über Auslaßschlitze aus dem Gerätegehäuse abgeführt. Im Bo­ den der Kühlluftspirale ist eine Öffnung vorgesehen, an die ein Verbrennungsluftkanal zu einem Luftfilter des Motors anschließt. Auf diese Weise wird von dem Kühlluftstrom ein Teilstrom abgezweigt und als Verbrennungsluft dem Verbren­ nungsmotor zugeführt.
Die DE 196 18 669 A1 offenbart ein handgeführtes Arbeitsge­ rät, bei dem im Boden der Kühlluftspirale eine Verbren­ nungslufteintrittsöffnung angeordnet ist, wobei Verbren­ nungsluft aus dem Innenraum des Gerätegehäuses durch die Eintrittsöffnung gefördert und in einen in Strömungsrich­ tung anschließenden Verbrennungsluftkanal zum Motor gelei­ tet wird.
Die Gerätegehäuse sind bei handgeführten Arbeitsgeräten klein und kompakt auszuführen, wodurch erhöhte Temperaturen des gedrungen aufgebauten Verbrennungsmotors auftreten kön­ nen. Insbesondere beim Einsatz von Viertaktmotoren in den Gerätegehäusen der Arbeitsgeräte ergeben sich trotz äußerer Luftkühlung deutlich höhere Temperaturen.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, das gattungsgemäße Arbeitsgerät derart weiterzubilden, daß die Kühlung des Verbrennungsmotors verbessert ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst.
Erfindungsgemäß ist in dem Boden der Kühlluftspirale ein zweiter Kühllufteintritt ausgebildet, durch den ein Bereich des Innenraums des Gerätegehäuses mit dem Kühlluft führen­ den Teil der Kühlluftspirale verbunden ist. Dabei werden zwei Kühlluftströme unabhängig voneinander gefördert und gemeinsam zur Kühlung des Motors auf den Motorblock gebla­ sen. Die kalte Umgebungsluft als Anteil der zum Motor ge­ förderten Kühlluft hält die Motortemperatur in dem Bereich des Zylinderkopfes niedrig. Durch den zweiten Kühlluftein­ tritt im Boden der Kühlluftspirale wird vom Motor erwärmte Luft aus einem Innenraumbereich des Gerätegehäuses abge­ führt, so daß auch in den dem Zylinder abgewandten Raumbe­ reichen des Gerätegehäuses hier eine Luftbewegung erfolgt. Der Aufheizung der Luft im Innenraum im Bereich des Ver­ brennungsmotors und der umliegenden Bauteile wird so entge­ gengewirkt. Zweckmäßig ist der zweite Kühllufteintritt in den Boden der Kühlluftspirale auf der dem Zylinder abge­ wandten Seite der Kurbelwelle angeordnet, so daß Luft aus dem Raumbereich unterhalb des Kurbelgehäuses des Verbren­ nungsmotors abgesaugt wird.
Zweckmäßig wird zur Förderung der Kühlluftströme in axial entgegengesetzten Richtungen des Lüfterrades das Lüfterrad auf beiden Stirnseiten mit jeweils einem Saugschaufelkranz versehen. Die Saugschaufelkränze liegen vorteilhaft durch eine radiale Trennwand am Lüfterrad getrennt, wodurch die Saugwirkung auf beiden Stirnseiten des Lüfterrades erhöht ist. Vorteilhaft weist der dem Verbrennungsmotor abgewandte erste Saugschaufelkranz eine größere axiale Breite auf als der dem Verbrennungsmotor zugewandte, innenliegende zweite Saugschaufelkranz. Der größere Massenanteil des zum Ver­ brennungsmotor geförderten Kühlluftstroms wird so durch den ersten Saugschaufelkranz aus der Umgebung des Arbeitsgerä­ tes angesaugt.
Ist das Lüfterrad auf einem das Werkzeug antreibenden Ab­ triebszapfen der Kurbelwelle angeordnet, wird eine mit dem Abtriebszapfen zusammenwirkende Kupplung von dem angesaug­ ten Kühlluftstrom bestrichen und gekühlt. Insbesondere im Rutschbetrieb der Kupplung kann so eine wirkungsvolle Küh­ lung der Kupplung gewährleistet werden. Die Kühlluftspirale ist von einem am Gerätegehäuse gehaltenen Gebläsedeckel ab­ gedeckt, in dem Einlaßöffnungen zur Luftansaugung ausge­ spart sind, durch die Umgebungsluft in die Kühlluftspirale eingesaugt wird. Zweckmäßig ist der Gebläsedeckel topfartig ausgebildet, wobei in seinem Inneren die mit der Kurbel­ welle zusammenwirkende Kupplung aufgenommen ist. Die Ein­ laßöffnungen sind dabei am Umfang des Gebläsedeckels etwa auf Höhe der Kupplung angeordnet.
In bevorzugter Ausgestaltung der Erfindung ist der Teil des Innenraumes des Gerätegehäuses, der zwischen dem Kurbelge­ häuse des Verbrennungsmotors und dem Gerätegehäuse gebildet ist, mit einer oder mehreren zweiten Eintrittsöffnungen im Gerätegehäuse strömungsverbunden, wobei der Strömungsweg von den zweiten Eintrittsöffnungen im Gerätegehäuse zu dem zweiten Kühllufteintritt im Boden der Kühlluftspirale der­ artig geführt ist, daß kühl zu haltende Bauteile in dem Ge­ rätegehäuse von der geförderten Kühlluft bestrichen werden. Die zweiten Eintrittsöffnungen liegen zweckmäßig auf der abgewandt der Kühlluftspirale liegenden Seite des Verbren­ nungsmotors, so daß aus einem anderen Umgebungsbereich des Arbeitsgerätes Kühlluft gefördert wird als durch den ersten Kühllufteinlaß auf der Abtriebsseite des Verbrennungsmo­ tors.
Der Strömungsweg zu dem zweiten Kühllufteintritt im Boden der Kühlluftspirale ist zweckmäßig abschnittsweise vom Kraftstofftank des Verbrennungsmotors begrenzt, der so der Luftführung dient und durch die angesaugte Umgebungsluft gekühlt wird. Des weiteren kann zum Ansaugteil des Innen­ raumes, der benachbart des Kurbelgehäuses des Motors liegt, ein Strömungszugang im Bereich des Vergasers des Verbren­ nungsmotors vorgesehen sein, um von dort einen den Vergaser kühlenden Teilstrom der Kühlluft anzusaugen. Zur Luftfüh­ rung können im Gerätegehäuse und an der Maschine Zusatz­ teile wie Wände oder dgl. vorgesehen sein.
Die zweiten Eintrittsöffnungen zur Förderung von Kühlluft zu dem zweiten Kühllufteintritt im Boden der Kühlluftspira­ le können in einem Starterdeckel angeordnet sein, welcher einen dem Abtriebszapfen gegenüber liegenden Wellenzapfen der Kurbelwelle und eine mit diesem Wellenzapfen zusammen­ wirkende Starteinrichtung des Verbrennungsmotors aufnimmt. Auf diese Weise wird eine Erwärmung der Starteinrichtung, beispielsweise eines Seilzugstarters zur Inbetriebnahme des Verbrennungsmotors entgegengewirkt. Durch die Kühlung von Starterdeckel und Startergriff des Seilzugstarters werden die Temperaturen der von einer Bedienungsperson zu berührenden Bauteile gering gehalten.
Die Ansaugung der Kühlluft in unabhängigen Teilströmen aus unterschiedlichen Richtungen hat auch den Vorteil, daß die Kühlluftförderung unempfindlicher gegen das Zusetzen der Kühllufteintritte mit Schmutzpartikeln aus der Umgebungs­ luft ist.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist nachstehend an­ hand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine Draufsicht auf ein handgeführtes Schneidegerät,
Fig. 2 einen Schnitt durch die Antriebseinheit des Frei­ schneidegerätes,
Fig. 3 eine perspektivische Ansicht einer Kühlluftspirale,
Fig. 4a, 4b perspektivische Ansichten eines Lüfterrades,
Fig. 5 eine Seitenansicht der Antriebseinheit,
Fig. 6 eine Ansicht der Hinterseite der Antriebseinheit,
Fig. 7 einen Querschnitt der Antriebseinheit,
Fig. 8 eine perspektivische Ansicht des Starterdeckels.
Das in Fig. 1 gezeigte handgeführte Arbeitsgerät ist ein Freischneidegerät 1 zum Mähen von Gras oder anderem Boden­ bewuchs. Das Freischneidegerät 1 besteht aus einer Füh­ rungsstange 11, an der eine Lenkstange 13 etwa orthogonal befestigt ist. An den Enden der Lenkstange 13 sind Hand­ griffe 14 ausgebildet, die zum Führen des Freischneidegerä­ tes 1 von einer Bedienungsperson 15 umgriffen sind. Die Be­ dienungsperson 15 trägt das handführbare Freischneidegerät 1 mit einem Tragegurt 19.
An dem hinteren Ende der Führungsstange 11 ist eine An­ triebseinheit 12 angeordnet, die ein Gerätegehäuse 3 um­ faßt, in dem ein Verbrennungsmotor aufgenommen ist. Die Führungsstange 11 ist als Rohr ausgebildet und nimmt eine Antriebswelle (Fig. 2) auf, über die der Verbrennungsmotor ein am vorderen Ende der Führungsstange 11 führbares Rota­ tionswerkzeug an. Das Rotationswerkzeug ist im gezeigten Ausführungsbeispiel ein Messerblatt 10, welches über ein Winkelgetriebe 18 antreibbar ist und in Pfeilrichtung 17 hin- und hergehend über die zu mähende Fläche geführt wird.
Fig. 2 zeigt einen Längsschnitt der Antriebseinheit 12, die am hinteren Ende der Führungsstange des Freischneidegerätes angeordnet ist. In dem Gerätegehäuse 3 des Arbeitsgerätes ist ein Verbrennungsmotor 2 angeordnet, der im vorliegenden Ausführungsbeispiel ein luftgekühlter Viertaktmotor ist, aber auch ein Zweitaktmotor sein kann. Der einzylindrige Viertaktmotor 2 umfaßt in üblicher Weise einen Zylinder 21, in dem ein Hubkolben 22 längsbeweglich angeordnet ist und über einen Kurbeltrieb eine Kurbelwelle 24 rotierend an­ treibt. Die Kurbelwelle und die umlaufenden Teile des Kur­ beltriebes sind in einem Kurbelgehäuse 50 angeordnet, wel­ ches sich an den Zylinder 21 anschließt. Auf der dem Kur­ belgehäuse 50 gegenüber liegenden, oberen Seite des Zylin­ ders 21 verschließt ein Zylinderkopf 20 den Brennraum, wo­ bei in dem Zylinderkopf 20 eine Zündkerze 23 zur Gemisch­ zündung aufgenommen ist.
Der Verbrennungsmotor 2 treibt mit seiner Kurbelwelle 24 das Werkzeug des Freischneidegerätes an, wobei eine zum Werkzeug führende Antriebswelle 16 in der als Rohr ausge­ bildeten Führungsstange 11 aufgenommen ist. Von der An­ triebswelle 16 ist hier der Einfachheit halber nur der An­ schlußstutzen gezeigt. Die Drehbewegung der Kurbelwelle um die Drehachse 42 wird über eine Fliehkraftkupplung 27 auf die Antriebswelle 16 übertragen. Die Fliehkörper der Kupp­ lung 27 werden von dem Abtriebszapfen 25 der Kurbelwelle 24 mitgenommen und kommen bei ausreichender Motordrehzahl in Eingriff mit einer die Fliehkörper überdeckenden Kupp­ lungsglocke, die drehfest mit der Antriebswelle 16 in der Führungsstange 11 verbunden ist.
Die Kurbelwelle 24 tritt auf beiden Seiten des Kurbelgehäu­ ses 50 mit einem Kurbelzapfen aus. Der Wellenzapfen 26, der auf der hinteren, der Abtriebsseite des Verbrennungsmotors 2 gegenüber liegenden Seite aus dem Kurbelgehäuse 50 aus­ tritt, wirkt mit einer Startervorrichtung 35 zur Inbetrieb­ nahme des Arbeitsgerätes zusammen. Die Startervorrichtung ist im vorliegenden Ausführungsbeispiel ein Seilzugstarter 35, wobei eine Seilrolle in einem topfartig ausgebildeten Starterdeckel 31 aufgenommen ist, der an dem Gerätegehäuse 3 der Antriebseinheit 12 befestigt ist. Durch Ziehen des Handgriffs 36 kann das Zugseil des Seilzugstarters 35 von der Seilrolle abgewickelt werden und dabei der Wellenzapfen 26 in Drehung gebracht werden.
Der Viertaktmotor 2 wird im Betrieb des Arbeitsgerätes mit Kühlluft gekühlt, die von einem Lüfterrad 4 angesaugt wird. Das Lüfterrad 4 ist auf dem Abtriebszapfen 25 der Kurbel­ welle drehfest gehalten und zwischen der Kupplung 27 und dem Kurbelgehäuse 50 angeordnet. Das Lüfterrad 4 ist in ei­ ner Kühlluftspirale 5 aufgenommen, welche zum Verbrennungs­ motor offen ist. Die Kühlluftspirale 5 (Fig. 3) ist topfar­ tig ausgebildet mit einem radial zur Drehachse 42 der Kur­ belwelle ausgebildeten Boden 7, an dessen Rand eine Um­ fangswand 9 ausgebildet ist, die das Lüfterrad 4 axial überdeckt. An der Umfangswand 9 wird der Kühlluftstrom zum Motor 2 geführt. Am Ende der Umfangswand 9 verläßt der Kühlluftstrom die Kühlluftspirale 5 und wird auf dem Zylin­ derkopf 20 des Motors 2 im Bereich der Zündkerze 23 gebla­ sen. Die Kühlluft umströmt den von einer Gehäusehaube abge­ deckten Zylinderkopf 20 und verläßt das Gerätegehäuse 3 durch ein Auslaßgitter 32 der Haube, welches benachbart dem Starterdeckel 31 auf der hinteren Seite der Antriebseinheit 12 liegt.
Ein erster Lufteinlaß in die Kühlluftspirale 5 ist durch einen Gebläsedeckel 30 gebildet, welcher die dem Boden 9 gegenüber liegende Stirnseite der Kühlluftspirale überdeckt und an dem Gerätegehäuse 3 gehalten ist. Der Gebläsedeckel 30 ist in Form eines trichterförmig erweiterten Topfes aus­ gebildet, in dem die Fliehkörperkupplung 27 aufgenommen ist. Das vordere, zugespitzte Ende des Gebläsedeckels 30 liegt an der Führungsstange 11 an. Am Umfang des Gebläse­ deckels 30 sind Öffnungsschlitze 33 (Fig. 5) ausgebildet, durch die das Lüfterrad 4 Umgebungsluft der Antriebseinheit 12 in die Kühlluftspirale 5 ansaugt. Die Öffnungsschlitze 33 liegen etwa auf Höhe der Kupplung 27, welche so von dem eintretenden ersten Kühlluftstrom 44 (Fig. 5) kühl gehalten wird.
Ein zweiter Kühllufteintritt 8 in die Kühlluftspirale 2 ist im Boden 9 der Kühlluftspirale 5 ausgebildet, wodurch zwei Kühlluftströme unabhängig voneinander in axial entgegenge­ setzten Richtungen in die Kühlluftspirale 5 angesaugt wer­ den und gemeinsam auf den Zylinderkopf 20 geblasen werden. Durch den zweiten Lufteintritt 8 im Boden der Kühlluftspi­ rale 5 wird warme Luft aus dem Innenraum des Gerätegehäuses 3 abgeführt. Bei der Luftbewegung im Gerätegehäuse infolge nachströmender Luft werden die im Gehäuse angeordneten Bau­ teile gekühlt. Der zweite Kühllufteintritt 8 ist auf der dem Motor gegenüber liegenden Seite der Kurbelwelle 24 im Boden 9 der Kühlluftspirale 5 ausgebildet. Dadurch wird Kühlluft aus einem Ansaugraum 6 abgeführt, der benachbart des Kurbelgehäuses 5 von dem Gerätegehäuse 3 begrenzt wird. Wie Fig. 3 zeigt, ist der Kühllufteintritt 8 im Boden 7 der Kühlluftspirale 5 benachbart des Kurbelwellenlagers 38 aus­ gebildet und erstreckt sich im gezeigten Ausführungsbei­ spiel über einen Bogenwinkel von etwa 180° wodurch ein ausreichender Durchtrittsquerschnitt für den zweiten Luft­ eintritt 8 sichergestellt ist.
Das Lüfterrad 4 zur Förderung zweier Kühlluftströme wird nachstehend anhand der Frontansicht gemäß Fig. 4a und der Hinteransicht gemäß 4b der dem Boden der Lüfterspirale 5 zugewandten Seite näher beschrieben. Das Lüfterrad 4 trägt auf beiden Stirnseiten jeweils einen Saugschaufelkranz 39, 40, die durch eine radiale Trennwand 41 getrennt liegen. Die Trennwand 41 reicht dabei von einer Nabe 43 bis zum Um­ fang des Lüfterrades, an dem die Schaufeln der beiden Saug­ schaufelkränze 39, 40 enden. Im Ausführungsbeispiel weist der in Einbaulage des Lüfterrades 4 bezüglich des Verbren­ nungsmotors außen liegende Saugschaufelkranz zur Förderung des ersten Kühlluftstroms durch den Gebläsedeckel 30 eine größere axiale Breite auf als der zweite Saugschaufelkranz 40, der zur Förderung des zweiten Kühlluftstroms durch den Eintritt im Boden der Kühlluftspirale 5 vorgesehen ist. Ei­ ne andere Dimensionierung der Schaufelkränze kann zweckmä­ ßig sein, je nachdem, wie die Volumina der geförderten Kühlluftströme einzustellen sind. Im Ausführungsbeispiel wird vom äußeren Schaufelkranz ein größerer Teilstrom des gesamten vom Lüfterrad geförderten Kühlluftstroms aus küh­ ler Umgebungsluft angesaugt und eine wirksame Kühlung des Zylinderkopfes sichergestellt. Der zweite Saugschaufelkranz 40 stellt eine Luftbewegung im Gerätegehäuse sicher und vermeidet eine überhöhte Temperatur im Bereich des Kurbel­ gehäuses des Motors und der anderen im dem Zylinder abge­ wandten Teil des Gerätegehäuses angeordneten Bauteile. Das Lüfterrad umfaßt zwei diametral gegenüberliegende Schwung­ massenstücke 51, die im vorliegenden Ausführungsbeispiel in dem zweiten Saugschaufelkranz 40 ausgebildet sind und sich in Axialrichtung des Lüfterrades über die Trennwand 41 hin­ aus in den ersten Saugschaufelkranz 39 erstrecken. In ein Schwungmassenstück 51 ist ein Zündmagnet 52 eingelassen, der im Betrieb des Arbeitsgerätes mit einer Magnetzündanla­ ge des Verbrennungsmotors zusammenwirkt.
Ber Ansaugraum 6 (Fig. 2), der dem zweiten Kühllufteintritt 8 der Kühlluftspirale 5 zugeordnet ist und benachbart des Kurbelgehäuses 50 des Verbrennungsmotors 2 ausgebildet ist, ist mit zweiten Eintrittsöffnungen im Gerätegehäuse 3 strö­ mungsverbunden, durch die Luft in das Gerätegehäuse 3 ein­ dringt und in den Ansaugraum 6 nachströmt. Wie die Fig. 5 zeigt, wird die in den Ansaugraum nachströmende Kühlluft 45 auf der dem Gebläsedeckel 30 gegenüber liegenden Seite der Antriebseinheit zugeführt. Das Gebläserad saugt also auf der vorderen Seite des Gebläsegehäuses 3 durch den Gebläse­ deckel 30 den ersten Kühlluftstrom 44 an und auf der gegen­ über liegenden Seite den zweiten Kühlluftstrom 45, so daß unabhängig voneinander Kühlluft aus der Umgebung des Gerä­ tegehäuses 3 angesaugt und zum Verbrennungsmotor geführt wird. Auf diese Weise ist die Gefahr eines Zusetzens der Luftansaugung des Arbeitsgerätes durch Schmutzpartikel mit­ tels zweier getrennter Strömungswege reduziert. Die Ein­ trittsöffnungen für den zweiten Kühllufteintritt sind im gezeigten Ausführungsbeispiel im Starterdeckel 31 ausgebil­ det, wobei große Eintrittsquerschnitte erzielt werden, die eine Senkung der Strömungsgeschwindigkeit der einströmenden Kühlluft bewirken. Einem Zusetzen der Eintrittsöffnungen ist so entgegengewirkt.
Fig. 6 zeigt eine Draufsicht auf die hintere Seite der An­ triebseinheit, auf der der Starterdeckel 31 am Gehäuse 3 angeordnet ist und das Austrittsgitter 32 für die vom Ver­ brennungsmotor 2 abströmende Kühlluft ausgebildet ist. In dem Starterdeckel 31, der in Fig. 8 als separates Bauteil perspektivisch dargestellt ist, sind die Eintrittsöffnungen 34 in Umfangsrichtung auf der dem Verbrennungsmotor gegenü­ ber liegenden Seite der Drehachse 42 der Kurbelwelle ange­ ordnet, so daß ein kurzer Strömungsweg zu dem Ansaugraum unterhalb des Kurbelgehäuses gegeben ist, aus dem der zwei­ te Kühlluftstrom angesaugt wird. Die Eintrittsöffnungen 34 sind an einer topfartigen Auswölbung des Starterdeckels 31 ausgebildet, welche die Seiltrommel des Seilzugstarters aufnimmt. Von der Seiltrommel 37 wird mittels des hier nicht dargestellten Handgriffes das Zugseil des Seilzug­ starters abgewickelt und der Motor gestartet.
Der Ansaugraum für den zweiten Kühlluftstrom ist zwischen der Kühlluftspirale 5 und den Eintrittsöffnungen 34 im Starterdeckel 31 ausgebildet. In der Darstellung der Fig. 6 ist durch die Eintrittsöffnungen 34 der Boden der Kühlluft­ spirale 5 sichtbar und durch den Kühllufteintritt im Boden der Kühlluftspirale ein direkter Strömungsweg zu dem zwei­ ten Saugschaufelkranz 40 des Lüfterrades 40 gegeben.
Fig. 7 zeigt einen Querschnitt der Antriebseinheit auf Höhe des Ansaugraums 6 benachbart des Kurbelgehäuses 50 des Ver­ brennungsmotors. Die erfindungsgemäße Förderung eines zwei­ ten Kühlluftstroms durch den Kühllufteintritt 8 im Boden 7 der Kühlluftspirale ermöglicht eine effiziente Kühlung wei­ terer im Gerätegehäuse aufgenommener Bauteile und Einrich­ tungen des Verbrennungsmotors, in dem der Strömungsweg an­ gesaugter Kühlluft in den Ansaugraum 6 entlang der zu küh­ lenden Bauteile gelegt ist. Im gezeigten Ausführungsbei­ spiel ist zusätzlich zu der axialen Einströmung in den An­ saugraum 6 durch die Eintrittsöffnungen im Starterdeckel ein Strömungszugang 49 benachbart eines Vergasers 28 des Verbrennungsmotors vorgesehen. Der Strömungszugang 49 ist zwischen dem Vergaser 28 und einem Kraftstofftank 29 ausge­ bildet, so daß sowohl der Vergaser 28 als auch der Kraft­ stofftank 29 von dem zusätzlich angesaugten Kühlluftstrom abgekühlt werden. Der Strömungszugang 49 ist durch eine Schottwand 47 von dem Zylinder des Verbrennungsmotors ge­ trennt, so daß der Saugschaufelkranz 40 des Lüfterrades zu­ sätzlich zu der Kühlluft durch den Starterdeckel auch durch den Strömungszugang 49 im Bereich des Kraftstofftanks 29 und des Vergasers 28 ansaugt. Die Schottwand 47 ist im vor­ liegenden Ausführungsbeispiel an einem Vergaserflansch 48 ausgebildet, der den Vergaser 28 mit dem Gemischeinlaß des Verbrennungsmotors verbindet. Durch die Kühlung des Kraft­ stofftanks 29 wird der Innendruck des Tanks gesenkt, so daß beim Öffnen des Tankdeckels kein plötzlicher Druckausgleich und die damit verbundenen Nachteile auftritt. Im günstigen Fall kann sogar auf die Anordnung eines Entlüftungsventils verzichtet werden.
In kompakter Bauweise der Antriebseinheit kann der Kraft­ stofftank 29 mit der erfindungsgemäßen Kühlung benachbart des Kurbelgehäuses angeordnet werden. Durch den Strömungs­ zugang 49 wird heiße Luft aus dem Bereich des Vergasers 28 abgesaugt und in der Kühlluftspirale dem Kühlluftstrom bei­ gemischt, so daß die Vergaserlauftemperaturen gesenkt sind.

Claims (14)

1. Handgeführtes Arbeitsgerät mit einem luftgekühlten Verbrennungsmotors (2) zum Antrieb eines Werkzeuges (10), welcher innerhalb eines Gerätegehäuses (3) ange­ ordnet ist, mit einem Lüfterrad (4), welches auf einer Kurbelwelle (24) des Verbrennungsmotors (2) drehfest gehalten ist und in einer zum Verbrennungsmotor (2) offenen Kühlluftspirale (5) aufgenommen ist, wobei in dem Gerätegehäuse (3) ein Lufteinlaß (33) ausgebildet ist, durch den Umgebungsluft in die Kühlluftspirale (5) ansaugbar und zum Verbrennungsmotor (2) förderbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß in einem zwischen dem Lüf­ terrad (4) und dem Verbrennungsmotor (2) liegenden Bo­ den (7) der Kühlluftspirale (5) ein zweiter Kühlluft­ eintritt (8) ausgebildet ist, durch den der Innenraum (6) des Gerätegehäuses (3) mit dem Kühlluft führenden Teil der Kühlluftspirale (5) verbunden ist.
2. Arbeitsgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Kühllufteintritt (8) auf der dem Zylinder (21) abgewandten Seite der Kurbelwelle (24) angeordnet ist.
3. Arbeitsgerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Lüfterrad (4) auf bei­ den Stirnseiten jeweils einen Saugschaufelkranz (39, 40) trägt.
4. Arbeitsgerät nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Saugschaufelkränze (39, 40) durch eine radiale Trennwand (41) am Lüfter­ rad (4) getrennt liegen.
5. Arbeitsgerät nach Anspruch 3 oder 4, dadurch getrennt, daß der bezüglich des Verbrennungs­ motors (2) außen liegende erste Saugschaufelkranz (39) eine größere axiale Breite aufweist als der innen lie­ gende zweite Saugschaufelkranz (40).
6. Arbeitsgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Lüfterrad (4) auf ei­ nem das Werkzeug (10) antreibenden Abtriebszapfen (25) der Kurbelwelle (24) angeordnet ist.
7. Arbeitsgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Kühlluftspirale (5) von einem am Gerätegehäuses (3) gehaltenen Gebläse­ deckel (30) abgedeckt ist, in den erste Einlaßöffnun­ gen (33) zur Luftansaugung ausgespart sind.
8. Arbeitsgerät nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Gebläsedeckel (30) topfartig ausgebildet ist und in seinem Inneren eine mit der Kurbelwelle (24) zusammenwirkende Kupplung (27) aufgenommen ist, wobei die ersten Einlaßöffnungen (33) am Umfang des Gebläsedeckels (30) auf Höhe der Kupplung (27) angeordnet sind.
9. Arbeitsgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß ein zwischen einem Kurbel­ gehäuse (50) des Verbrennungsmotors (2) und dem Gerä­ tegehäuse (3) gebildeter Ansaugraum (6) im Gerätege­ häuse (3) mit einer oder mehreren zweiten Eintritts­ öffnungen (34) im Gerätegehäuse (3) strömungsverbunden ist.
10. Arbeitsgerät nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die zweiten Eintrittsöff­ nungen (34) auf der abgewandt der Kühlluftspirale (5) liegenden Seite des Verbrennungsmotors (2) liegen.
11. Arbeitsgerät nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die zweiten Eitnrittsöff­ nungen (34) in einem Starterdeckel (31) angeordnet sind, welcher einen dem Abtriebszapfen (25) gegenüber liegenden Wellenzapfen (26) der Kurbelwelle (24) und eine mit diesem Wellenzapfen (26) zusammenwirkende Starteinrichtung (35) zur Inbetriebnahme des Verbren­ nungsmotors (2) aufnimmt.
12. Arbeitsgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Strömungsweg innerhalb des Gerätegehäuses (3) zu dem zweiten Kühllufteintritt (8) im Boden (7) der Kühlluftspirale (5) abschnitts­ weise vom Kraftstofftank (29) des Verbrennungsmotors (2) begrenzt ist.
13. Arbeitsgerät nach einem der Ansprüche 9 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich eines Vergasers (28) des Verbrennungsmotors (2) ein Strömungszugang (49) zum Ansaugraum (6) im Gerätegehäuse (3) vorgese­ hen ist.
14. Arbeitsgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß der Verbrennungsmotors (2) ein Viertaktmotor ist.
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