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DE10020312B4 - Aquarienaußenfilter zur Filterung von Aquarienwasser und zum Auffangen der bei der Filterung entstehenden Faulgase - Google Patents

Aquarienaußenfilter zur Filterung von Aquarienwasser und zum Auffangen der bei der Filterung entstehenden Faulgase Download PDF

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DE10020312B4
DE10020312B4 DE2000120312 DE10020312A DE10020312B4 DE 10020312 B4 DE10020312 B4 DE 10020312B4 DE 2000120312 DE2000120312 DE 2000120312 DE 10020312 A DE10020312 A DE 10020312A DE 10020312 B4 DE10020312 B4 DE 10020312B4
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aquarium water
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Tim Dieter Max Doerendahl
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Dorendahl Tim Dieter Max
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Dorendahl Tim Dieter Max
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01KANIMAL HUSBANDRY; AVICULTURE; APICULTURE; PISCICULTURE; FISHING; REARING OR BREEDING ANIMALS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NEW BREEDS OF ANIMALS
    • A01K63/00Receptacles for live fish, e.g. aquaria; Terraria
    • A01K63/04Arrangements for treating water specially adapted to receptacles for live fish
    • A01K63/045Filters for aquaria

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Marine Sciences & Fisheries (AREA)
  • Animal Husbandry (AREA)
  • Biodiversity & Conservation Biology (AREA)
  • Biological Treatment Of Waste Water (AREA)
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Abstract

Geschlossenes Außenfiltersystem zur aeroben und anaeroben Filterung von Aquarienwasser wobei das Außenfiltersystem einen selbstregulierenden Rieselfilter mit gleichbleibendem Wasserstand enthält und so der Standort des Außenfilters unabhängig ist und wobei die bei der anaeroben Filterung entstehenden Faulgase in einem Aufangsystem für Faulgase aufgefangen werden.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein geschlossenes Außenfiltersystem gemäß Anspruch 1.
  • Aquarienfilter gibt es in verschiedenen Varianten, nämlich als Innenfilter, Filterkammer und als Außenfilter. Sie alle machen sich Filterbakterien zunutze, die die abgesonderten Schadstoffe der Fische abbauen.
  • Alle Filter lassen sich für Reinigungszwecke oder zum Wechseln des Filtermaterials öffnen.
  • Im Stickstoffkreislauf werden mehrere Arten von Filterbakterien benötigt. Man unterscheidet aerobe und anaerobe Bakterien. Die aeroben Bakterien brauchen, wie der Name schon sagt, Sauerstoff (aerob), die anaeroben Bakterien ein Milieu, das keinen Sauerstoff enthält (anaerob).
  • Es ist bekannt, dass Aquarienaußenfilter in ihrem Abbau von Schadstoffen variieren. Anfangs, wenn das Filtermaterial sauber ist, ist die Durchflußmenge an Wasser und der damit verbundene Sauerstoffgehalt hoch, daraus folgt, daß hauptsächlich aerober Schadstoffabbau betrieben wird.
  • Mit der Verunreinigung des Filtermaterials verringert sich die Durchflußmenge des Wassers und der Sauerstoffgehalt des im Filter befindlichen Wassers sinkt. Nun wird nur noch anaerober Schadstoffabbau bewerkstelligt.
  • Es besteht die Möglichkeit einen Bioreaktor zu installieren, der den anaeroben Schadstoffabbau bewerkstelligt, doch wird das eingesetzte Filtermaterial von den Filterbakterien verzehrt und der Kauf neuen Filtermaterials ist unabdingbar.
  • Faultürme produzieren bei der anaeroben Filterung Faulgase, die durch einen Aktivkohlefilter absorbiert oder an die Umluft abgegeben werden, was durch die Geruchsbelästigung nicht angenehm ist.
  • Sehr gute Ergebnisse bei dem aeroben Schadstoffabbau, hat man mit dem Rieselfilter erzielt. Das Wasser wird mit Sauerstoff angereichert und durch aerobe Filterbakterien von. Schadstoffen gereinigt. Bisher kann der Rieselfilter entweder nur in das Aquarium, oder in einer offenen Filterkammer eingesetzt werden.
  • Dies ist für einen Aquariumschrank und für Aquarianer, die keine Geräte im Becken haben wollen, ungünstig.
  • Die Vielzahl von Geräten, die nötig sind, um bei großem Fischbesatz, oder Fischen, die viele Schadstoffe produzieren, die Wasserqualität und die damit verbundene Filterung zu gewährleisten ist sehr groß.
  • Vereinzelt passen Schläuche nicht auf die Anschlußstücke von Geräten der verschiedenen Hersteller.
  • Auch sind die teilweise langen Schlauchverbindungen, was die Auslaufsicherheit betrifft, bedingt durch Abrutschen oder Durchhängen der Schläuche unsicher.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, ein Außenfiltersystem zu schaffen, das kompakter ist, über eine längere Standzeit und über einen höheren Schadstoffabbau verfügt als gegenwärtige Außenfiltersysteme.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale des Anspruchs 1 gelöst.
  • Durch die Kombination mehrerer Filtergeräte und dein Außenrieselfilter wird das Aquariumwasser optimal gefiltert. Die entstehenden Faulgase werden aufgefangen und das Außenfiltersystem kann überall positioniert werden.
  • Das geschlossene Außenfiltersystem ist vor allem in den unten aufgeführten Punkten gekennzeichnet:
    • – Das Außenfiltersystem ist so konzipiert, daß mehrere Filterkomponenten in einem Filtersystem vereint sind und so den Schadstoffabbau erhöhen
    • – Das geschlossene Außenfiltersystem beinhaltet einen Rieselfilter.
    • – Der Frischwasserablauf des Faulturms wird mit der Abluft des Rieselfilters betrieben (Lufthebeprinzip).
    • – Mehrere Filterkomponenten werden über einen Injektor betrieben.
    • – Die Faulgase werden aufgefangen und das Faulgasauffangsystem regelt sich selbständig.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nach folgend anhand der Zeichnung häher erläutert.
  • In den Zeichnungen ist das geschlossene Außenfiltersystem für den aeroben und anaeroben Schadstoffabbau im Aquariumwasser aufgeführt.
  • Es zeigen:
  • 1 Draufsicht des Gesamtsystems
  • 2 Vorderansicht des Gesamtsystems
  • 3 Hinteransicht des Gesamtsystems
  • 4 Draufsicht des Nachfilters
  • 5 Draufsicht des Pumpenfilters
  • 6 Seitenansicht des Nach- und Pumpenfilters
  • 7 Draufsicht des Rieselfilters
  • 8 Draufsicht des Vorfilters
  • 9 Seitenansicht des Riesel- und Vorfilters
  • 10 Draufsicht der 2. Filterkammer des Faulturms
  • 11 Draufsicht der 1. Filterkammer des Faulturms
  • 12 Seitenansicht der 1. und 2. Filterkammer des Faulturms
  • 13 Seitenansicht des Auffangsystems für Faulgase
  • 14 Schemata
  • Vorfilter (1, 2, 8, 9)
  • Die Vorderseite des Vorfilters (D) kann zur Säuberung geöffnet werden.
  • Die Schaumstofffilter in den Schaumstoffkammern (21) können dann ohne großen Aufwand gereinigt werden
  • Das zu reinigende Aquariumwasser wird über einen Ansaugschlauch vom Aquarium in den.
  • Vorfilter (D,22) gesaugt.
  • Die gekürzte durchlässige Abstandsplatte (19) trennt den Wasserstrom und die darin befindlichen großen Schmutzpartikel. Dies erhöht die Standzeit.
  • Im Vorfilter (D) wird das Aquariumwasser durch die senkrecht verlaufenden Schaumstoffkammern (21) von groben Schmutzpartikeln gereinigt.
  • Durch ihre große Oberfläche wird eine längere Standzeit gewährleistet.
  • Danach wird ein Teil des Aquariumwassers in den Pumpenfilter (B) und der andere Teil in den Rieselfilter (C) geleitet.
  • Pumpenfilter (1, 2, 5, 6)
  • Das Aquariumwasser, welches durch einen Spalt (20) in den Pumpenfilter gelangt, fließt über eine Bodenheizung und wird dadurch erwärmt. Danach durchläuft das Aquariumwasser mehrere Filtertöpfe (28) und die darin befindlichen Filtermaterialien und wird dann in das Aquarium zurück gepumpt (10).
  • Der Deckel des Pumpenfilters (B) ist abnehmbar (Säuberung).
  • Rieselfilter (1, 2, 7, 9)
  • Der Teil des Aquariumwassers, der in den Rieselfilter (C) gelangt, durchfließt einen Regulierungsmechanismus (14), der durch einen Schwimmer (15) reguliert wird.
  • Steigt der Wasserstand und somit der Schwimmer (15), so verringert ein Pfropfen, der am Schwimmer (15) befestigt ist, die Wasserzufuhr vom Vor(D)- zum Rieselfilter (C,13). Es dringt weniger Aquariumwasser in den Rieselfilter (C) ein.
  • Sinkt der Wasserspiegel, so sinkt auch der Schwimmer (15) mit dem Pfropfen; der Zufluß wird vergrößert und es kann mehr Aquariumwasser in den Rieselfilter (C) eindringen.
  • Dies garantiert einen konstanten Wasserstand.
  • Ist das Aquariumwasser durch den Regulierungsmechanismus (14) geflossen, wird es durch ein gelochtes Röhrensystem (16a) und (16b) geleitet, welches das Aquariumwasser gleichmäßig, über die Filtertöpfe (28) verteilt.
  • Ein auf dem Boden angebrachter Ausströmer (17b), welcher über eine Membranpumpe mit Luft versorgt (17a) wird, reichert den Rieselfilter (C) und das darin zu filternde Aquariumwasser mit Luft an.
  • Die ausgeströmte Luft steigt entgegen der Fließrichtung des Aquariumwasser auf.
  • Zusätzlich wird ein großer Teil des Rieselfilters (C) mit Luft gefüllt und dadurch ein niedriger Wasserstand bewerkstelligt.
  • Die Luft und der darin enthaltene Sauerstoff fördern den aeroben Abbau (aerobe Bakterien) von Schadstoffen.
  • Der Deckel des Rieselfilters (C) ist zu Reinigungszwecken abnehmbar.
  • Nachfilter (1, 3, 4, 6)
  • Nach dein Rieselfilter (C) gelangt das Aquariumwasser in den Nachfilter (A). Dort können bei Bedarf mehrere Filtermaterialien in die Filtertöpfe (28) eingesetzt werden. Zudem trennt sich das stark mit Luft angereicherte Aquariumwasser von der Luft.
  • Die Luft wird über den Entlüftungsschlauch (11) in den Injektor (8) geleitet, wo die Luft mit dem Frischwasser (10) zum Aquarium abgeführt wird. Dadurch wird ein Ansammeln der Luft im Nachfilter (A) verhindert.
  • Das nun im Pumpenfilter (B) angelangte Aquariumwasser durchfließt einen UV-Filter (5), der Bakterien und Schwebealgen abtötet.
  • Das gefilterte Aquariumwasser wird über einen Injektor (8) nach dem Injektorprinzip dem Frischwasser beigefügt.
  • Der Deckel des Nachfilters (A) ist zu Reinigungszwecken abnehmbar.
  • Faulturm (1, 2, 3,10,11,12)
  • Im Faulturm (E und F) durchfließt das Aquariumwasser langsam die Filtermedien, in den Filtertöpfen (28).
  • Es herrschen dort anaerobe Zustände, welche einen anaeroben Abbau (anaerobe Bakterien) von Schadstoffen fördern.
  • Die dabei entstehenden Faulgase werden durch den abgeschrägten Deckel in den Faulgasentlüftungsschlauch (24) geleitet.
  • Der Faulturm wird mit der Abluft des Rieselfilters betrieben (Lufthebeprinzip) (23).
  • Der Deckel der Faulturmkammern (E und F) ist zu Reinigungszwecken abnehmbar.
  • Auffangsystem für Faulgase (13)
  • Die aufsteigenden Faulgase sammeln sich im Faulgasentlüftungsschlauch (24), die Trennkammer (H3) unterbricht das Lufthebeprinzip und verhindert so das Eindringen von Aquariumwasser in den Auffangbehälter für Faulgase (H7).
  • Ist dieser gefüllt und das produzierte Faulgas füllt den Faulturm E und F, dann sinkt der darin befindliche Wasserspiegel.
  • Der an dem Deckel angebrachte Schwimmer (25e) mit Magnet senkt sich ebenfalls, wodurch ein Unterbrecherkontakt mit elektronischer Einschaltverzögerung (25a) aktiviert wird.
  • Dieser unterbricht die Stromzufuhr zur Membranpumpe für fünf Sekunden.
  • Der nun ansteigende Wasserspiegel öffnet durch seinen Druck das Rückschlagventil (H4) und drückt die Faulgase in den Auffangbehälter (H7).
  • Nach fünf Sekunden wird die Membranpumpe wieder aktiviert und die Wasserförderung ist wieder aktiv.
  • Ist der Auffangbehälter (H7) voll, so drückt dieser durch seine Ausdehnung auf einen Kontakt (H8), der eine Warndiode aufleuchten läßt.
  • Für das Entleeren werden die Absperrventile (H5) geschlossen, die Kupplung (H6) geöffnet und der Auffangbehälter für Faulgase (H7) entnommen und im Freien entleert.
  • Dann kann der Auffangbehälter für Faulgase (H7) wieder montiert und die Absperrventile (H5) geöffnet werden.
  • Damit sich keine Faulgase über dem Schwimmer (25c) ansammeln, ist eine Öffnung zwischen Faulgasentlüftungsschlauch (25b) und Schwimmerkammer vorhanden, durch die die Faulgase abgeführt werden.
  • Gesamtsystem
  • Es befindet sich ein Absperrventil am Vorfilter, sowie am Faulturm, womit sich bequem zu Reinigungszwecken das Aquariumwasser aus dem Filtersystem entfernen läßt. Zur Säuberung des Vorfilters, kann die Vorderseite geöffnet werden. Die Entlüftung funktioniert automatisch.
  • Vorteile
  • Dieses Filtersystem hat eine längere Standzeit, als gegenwärtige Außenfiltersysteme. Es vereint mehrere Filterkomponenten und ist damit kompakter als Einzelsysteme. Der Schadstoffabbau ist höher als bei jetzigen Filtersystemen. Es ist durch seine Anordnung effizienter.
  • Der Auffangbehälter für Faulgase (H7) kann nach Entleerung wieder verwendet werden. Dadurch werden Kosten gespart und Müll vermeidet, was das System sehr ökologisch macht.

Claims (3)

  1. Geschlossenes Außenfiltersystem zur aeroben und anaeroben Filterung von Aquarienwasser wobei das Außenfiltersystem einen selbstregulierenden Rieselfilter mit gleichbleibendem Wasserstand enthält und so der Standort des Außenfilters unabhängig ist und wobei die bei der anaeroben Filterung entstehenden Faulgase in einem Aufangsystem für Faulgase aufgefangen werden.
  2. Geschlossenes Außenfiltersystem zur aeroben und anaeroben Filterung von Aquarienwasser nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Faulturm (E und F) durch die Abluft des Rieselfilters betrieben wird.
  3. Geschlossenes Außenfiltersystem zur aeroben und anaeroben Filterung von Aquarienwasser nach Anspruch 1 oder 2, durch gekennzeichnet, dass mehrere Filterkomponenten (C und D) über einen Injektor (8) betrieben werden.
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