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DE102004048511B4 - Vorrichtung zum Separieren eines Substrats - Google Patents

Vorrichtung zum Separieren eines Substrats Download PDF

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Abstract

Vorrichtung (1) zum Separieren von festen und flüssigen Anteilen eines Substrates – wie Gülle oder Schlamm,
mit einem Verweilboden (8), auf welchem sich ein Separationsmedium (10) befindet,
wobei das Separationsmedium (10) für die Flüssiganteile durchlässig ist und zumindest den überwiegenden Anteil der Feststoffe zurückhält,
und mit einem Tank zur Aufnahme der aus dem Separationsmedium gelangenden Flüssiganteile,
wobei die Vorrichtung (1) als Tank ausgestaltet ist und sich der Verweilboden (8) oberhalb des Flüssigkeitsspiegels des Flüssiganteils befindet,
wobei der Verweilboden (8) als Schwimmboden ausgestaltet ist, derart, dass er in Abhängigkeit vom Flüssigkeitsstand des separierten Flüssigkeitsanteils innerhalb des Tanks höhenbeweglich ist.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Separieren von festen und flüssigen Anteilen eines Substrats.
  • Aus der Praxis ist es beispielsweise bekannt, Gülle zum Zweck der Separation und durch eine Presseinrichtung bzw. durch einen Verdichter zu führen. Dabei wird die Flüssigkeit aus den Festanteilen der Gülle gepresst, so dass auf der Trockenanteil anschließend als Schüttung verwendbar ist. Dabei ist nachteilig, dass erhebliche Mengen an Belastungsstoffen im Flüssiganteil verbleiben. Rein beispielhaft wird Phosphor genannt, da Phosphor bei der derzeitigen Gesetzeslage einen limitierenden Faktor dafür darstellt, welche Menge dieser Flüssigkeit – beispielsweise zum Zwecke der Düngung – auf landwirtschaftlich bewirtschaftete Bodenflächen ausgebracht werden darf. Es stellt eine erhebliche Kostenbelastung dar, überschüssige Flüssigkeitsmengen entweder zu entsorgen oder aus viehzuchtintensiven Regionen, wo große Mengen von Gülle anfallen und nicht auf die Felder ausgebracht werden dürfen, in Regionen zu verfahren, wo weniger Viehzucht betrieben wird, dementsprechend weniger Gülle anfällt und daher noch gesetzlich zulässige freie Kapazitäten vorhanden sind, die auf die Felder ausgebracht werden dürfen.
  • Weiterhin ist aus der Praxis bekannt, die Gülle dadurch zu separieren, dass die Flüssiganteile verdampft werden. Hierzu wird die unseparierte Gülle mit Warmluft beaufschlagt. Der dazu erforderliche, erhebliche Energiebedarf ist wirtschaftlich nachteilig.
  • Weiterhin ist es in der Praxis aus wirtschaftlichen Gründen nachteilig, die Separation von Gülle mittels Systemen bzw. Anordnungen vorzusehen, welche erhebliche Umbauten in den Ställen erfordern, beispielsweise Sammelrinnen im Boden der Ställe, oder Rohrleitungen zum Führen von eingesammelter Gülle oder zum Führen von Luft.
  • Aus der DE 78 16 518 U1 ist eine Feinfiltrationsvorrichtung bekannt, bei der ein starr gelagerter Verweilboden vorgesehen ist, auf welchem sich ein Separationsmedium befindet. Von oben werden Wasser oder Abwasser aufgegeben und das Separationsmedium ist für das Wasser oder Abwasser durchlässig. Unterhalb des Verweilbodens ist ein Tank zur Aufnahme der durch das Separationsmedium hindurchgetretenen Flüssigkeit vorgesehen, wobei die gesamte Vorrichtung als Tank ausgestaltet ist und der Verweilboden oberhalb des Flüssigkeitsspiegels angeordnet ist. Das Separationsmedium aus dieser bekannten Vorrichtung zu entfernen, kann erhebliche Schwierigkeiten bereiten, da ein Zugang zu dem erhöht angeordneten Verweilboden geschaffen werden muss.
  • Aus der DE 38 05 615 C2 ist eine Vorrichtung zur Verminderung des Schadstoffgehaltes von Abwasser bekannt, bei welcher drei im Abstand voneinander und übereinander angeordnete Verweilböden, also drei übereinander angeordneten Etagen mit jeweils einem Verweilboden, vorgesehen sind. Auch hierbei stellt die Zugänglichkeit zu den einzelnen Verweilböden ein konstruktives Problem dar, insbesondere die Zugänglichkeit zu den mittleren Verweilböden, für den der Zugang durch den darunter und den darüber befindlichen jeweils untersten und obersten Verweilboden erschwert ist. Sollten jedoch die drei unterschiedlichen Verweilböden auf einem einzigen Niveau vorgesehen sein, so ist es energieaufwendig erforderlich, das jeweilige Medium von einem zum anderen Verweilboden umzupumpen, so das ein wirtschaftlicher Betrieb dieser bekannten Vorrichtung erschwert ist.
  • Unabhängig von diesen wirtschaftlichen Nachteilen ist bei diesem vorbekannten Gegenstand eine gleichmäßige Benetzung der einzelnen Verweilböden dann problematisch, wenn diese übereinander angeordnet sind: Unregelmäßig angeordnete Stellen, an denen sich die aus dem jeweils höher angeordneten Verweilboden gelangende Flüssigkeitsmenge sammelt und wo sie auf den darunter liegenden Verweilboden herabtropft, können aufgrund ihrer unregelmäßigen Verteilung dazu führen, dass die jeweils tiefer gelegenen Verweilböden nicht gleichmäßig benetzt werden, so dass die Wirksamkeit dieser Vorrichtung beeinträchtigt werden kann.
  • Aus der DE 31 21 063 A1 ist ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Trennung eines flüssigen Abfallproduktes in eine fest und flüssige Phase bekannt. Dabei soll ein Gemisch aus dem Substrat selbst und dem Separationsmedium hergestellt und in ein Filterbecken gepumpt werden. Die Zugänglichkeit zum Boden dieses Filterbeckens, der ggf. als Verweilboden angesehen werden kann, ist schwierig, so dass die Reinigung dieses trogartigen Filterbeckens kompliziert ist. Zudem erfordert es einen Energieaufwand, um das Separationsmedium mit dem Substrat zu verrühren, so dass hierdurch die Wirtschaftlichkeit der bekannten Vorrichtung beeinträchtigt wird.
  • Die Ausgestaltung des Filterbeckens mit durchlässigen Wandungen, wie dies bei der DE 31 21 063 A1 vorgesehen ist, lässt Flüssigkeit aus dem Becken austreten, die dann anderswo gelagert werden muss, also zu einem Tank gepumpt werden muss. Diese Pumparbeit beeinträchtigt weiterhin die wirtschaftliche Betriebsweise dieser bekannten Vorrichtung, einerseits aufgrund des erforderlichen Energieaufwandes und andererseits aufgrund des Wartungsaufwandes der verschiedenen erforderlichen Komponenten. Eine derartige durchlässige Ausgestaltung der Wandungen ist nicht nur aus der vorgenannten DE 31 21 063 A1 , sondern auch aus der DD 79875 A bekannt, für deren Vor richtung vergleichbare Nachteile gelten, wie sie für die DE 31 21 063 A1 erwähnt sind.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zum Separieren von festen und flüssigen Anteilen eines Substrates vorzuschlagen, welche mit preisgünstigen Errichtungskosten sowie möglichst geringen Betriebskosten die Separation des Substrates ermöglicht.
  • Diese Aufgabe wird durch eine Vorrichtung mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst.
  • Die Erfindung schlägt mit anderen Worten vor, die Separation innerhalb eines Tanks vorzunehmen. Der Tank dient dabei nicht nur als Gehäuse für die eigentliche Separationseinrichtung, sondern nimmt kostengünstig und platzsparend den separierten Flüssiganteil der Gülle auf. Zusätzliche Rohrleitungen sind dazu nicht erforderlich. Vielmehr wird die Gülle in unveränderter Form von den Ställen zu einem Tank geführt, wobei sie erfindungsgemäß jedoch nicht einfach in dem Tank gelagert, sondern hier auch separiert wird.
  • Dazu schlägt die Erfindung einen Verweilboden vor, auf dem ein Separationsmedium vorgesehen ist. Die Flüssiganteile der Gülle können durch das Separationsmedium dringen und gelangen in den Tank, während die Feststoffe vom Separationsmedium zurückgehalten werden. Dadurch, dass sich der Verweilboden erfindungsgemäß oberhalb des Sammelbereichs für den Flüssiganteil befindet, sind keine Pumpen erforderlich, mit zusätzlichen Energie- und Betriebskosten, sondern vielmehr kann auf einfache Weise der separierte Flüssiganteil der Gülle vom Verweilboden in den darunterliegenden Tank fließen.
  • Vorteilhaft kann vorgesehen sein, dass das Separationsmedium durch ein organisches Schüttgut gebildet wird. Hierdurch können biologische bzw. bakteriologische Umwandlungen bewirkt werden, die je nach eingesetztem Substrat eine zusätzliche Reinigung/Filtration/Umwandlung bewirken und dadurch eine gewünschte Beeinflussung des dem Tank zuzuführenden Flüssiganteils erzielen können.
  • Insbesondere bei der Verwendung von Gülle als Substrat kann vorgesehen sein, Stroh als Separationsmedium zu verwenden. In Versuchen hat sich herausgestellt, dass Stroh ein hohes Bindungsvermögen für Phosphor aufweist, so dass die gewonnene separierte Flüssigkeit einen geringen Phosphoranteil aufweist. Auf diese Weise wird die Phosphormenge, welche beim Düngen durch diesen Flüssiganteil auf den Boden ausgebracht wird, stark reduziert, so dass es möglich wird, eine erheblich größere oder sogar die gesamte Menge des aus der Gülle separierten Flüssiganteils auf den Boden beispielsweise desselben Betriebs auszubringen, welcher die Viehwirtschaft betreibt, aus welcher die Gülle stammt. Ein aus ökonomischer und auch ökologischer Sicht fragwürdiger „Gülle-Tourismus" kann daher entfallen.
  • Vorteilhaft kann der Verweilboden als Schwimmboden ausgestaltet sein. Durch entsprechende Hohlräume bzw. Pontons werden Schwimmkammern gebildet, so dass der Verweilboden auf dem ansteigenden Flüssigkeitsspiegel des separierten Flüssiganteils aufschwimmt. Auf diese Weise deckt der Verweilboden die Oberfläche des Flüssiganteils ab und verhindert größere Verdunstungsverluste der Flüssigkeit. Zudem ergibt sich so die Möglichkeit, den Verweilboden in einer sehr niedrigen Stellung anzuordnen, nämlich wenn der Flüssiganteil aus dem Tank abgezogen worden ist, so dass in dieser niedrigen Anordnung der Verweilboden beispielsweise auf besonders einfache Weise von außen zugänglich sein kann, nämlich etwa in der Höhe des Bodenniveaus. Hierzu kann eine entsprechende Zufahrt vorgese hen sein, die in der Seitenwand der behälterartigen Vorrichtung vorgesehen ist, so dass beispielsweise der Verweilboden mit einem Räumfahrzeug befahren werden kann und die separierten Festanteile mitsamt dem Separationsmedium entfernt sowie neues Separationsmedium eingebracht werden kann.
  • Trotz dieser optimal niedrigen und zugänglichen Anordnung des Verweilbodens für Wartungszwecke ist sichergestellt, dass dieser sich an einen ansteigenden Flüssigkeitsspiegel des Tankinhalts anpasst und aufschwimmt, so dass eine zuverlässige Trennung des Separationsmediums und der Festanteile vom separierten Flüssiganteil sichergestellt werden kann. Vorteilhaft bedarf es für diese Höhenbeweglichkeit des Schwimmbodens keiner externen Energiezufuhr, beispielsweise mittels elektrischer Antriebsmotoren oder dergleichen, sondern diese Höhenverstellung wird einfach durch die Schwimmfähigkeit des Verweilbodens bewirkt.
  • Weiterhin kann vorzugsweise vorgesehen sein, den Verweilboden im Wesentlichen flüssigkeitsundurchlässig auszugestalten und bewusst an einer oder mehreren Stellen eine mit Durchtrittsöffnungen versehene Rohrleitung vorzusehen, durch welche die auf dem Verweilboden separierten Flüssiganteile vom Verweilboden abfließen und in den darunter befindlichen Tank gelangen können.
  • Dabei kann vorteilhaft eine Relativbeweglichkeit zwischen Verweilboden und Rohrleitung vorgesehen sein. Durch diese Relativbewegung kann bewirkt werden, dass stets unterschiedliche Durchtrittsöffnungen der Rohrleitung genutzt werden, so dass nicht ein unerwünschter Flüssigkeitsstau auf dem Verweilboden dadurch entstehen kann, dass Feststoffanteile des Substrates die Durchtrittsöffnungen der Rohrleitungen zusetzen.
  • Insbesondere bei Ausgestaltung als höhenbeweglicher Verweilboden kann vorgesehen sein, die Rohrleitung ortsfest anzuord nen und den Verweilboden durch seine Höhenbeweglichkeit zu jeweils unterschiedlichen Durchtrittsöffnungen zu führen, was insbesondere bei der Ausgestaltung des Verweilbodens als Schwimmboden automatisch und ohne einen dafür eigens erforderlichen Energiebedarf erfolgt.
  • Je nachdem welches Substrat separiert werden soll und welches Separationsmedium verwendet wird, kann vorteilhaft vorgesehen sein, dass das Separationsmedium stets benetzt bleibt, beispielsweise um bei zusätzlichen bakteriologischen Effekten die Lebensbedingungen eines Bakterienrasens möglichst gleichförmig und optimal zu halten. Daher kann vorteilhaft eine Staukante am Verweilboden vorgesehen sein, so dass ein gewisser Mindest-Flüssigkeitspegel auf dem Verweilboden sichergestellt ist und lediglich bei Ansteigen dieses Flüssigkeitspegels die Staukante überströmt wird und ein überschüssiger Flüssiganteil vom Verweilboden abfließen kann.
  • Die Zufuhr unseparierten Substrats zur Vorrichtung kann in einfacher Weise durch eine Verrieselungseinrichtung erfolgen, die oberhalb des Verweilbodens angeordnet ist. Bei dem vorbeschriebenen Anwendungsbeispiel der Gülleseparation kann beispielsweise die Zufuhr von unseparierter Gülle aus den Ställen in die Vorrichtung unverändert auf dieselbe Weise erfolgen wie ansonsten beispielsweise die anfallende Gülle in einen Gülletank gefördert wird.
  • Die Verrieselungseinrichtung kann vorteilhaft mehrere Ausleger aufweisen, die um eine zentrale Drehachse drehbar sind, wobei jeder Ausleger wenigstens eine Verrieselungsöffnung aufweist. Insbesondere wenn die Abstände der Verrieselungsöffnungen zur zentralen Drehachse von Ausleger zu Ausleger unterschiedlich sind, kann eine gleichmäßige Benetzung des Verweilbodens bewirkt werden und insbesondere wenn die gesamte Vorrichtung einen etwa kreisrunden Querschnitt aufweist, kann so eine möglichst gleichmäßige Benetzung und homogene Betriebsbedingungen für die Separation sichergestellt werden.
  • Zudem ist das Aufstellen eines etwa kreisrunden Tanks in an sich bekannter Weise besonders preisgünstig möglich, da ein kreisrunder Tank dem auftretenden Innendruck durch den im Tank gesammelten Flüssiganteil des Substrates besonders gut standhalten kann und insofern hinsichtlich seiner verwendeten Bauteile konstruktiv und wirtschaftlich optimiert ist.
  • Vorteilhaft kann die gesamte Vorrichtung dicht abgedeckt werden, so dass keine unzulässigen Gasemissionen aus der Vorrichtung austreten. Bei der Zersetzung des Substrates kann eine Volumenvergrößerung dadurch erfolgen, dass feste und/oder flüssige Anteile in Gas umgesetzt werden. Um einen durch diese Volumenexpansion hervorgerufenen unzulässigen Überdruck in der Vorrichtung zu vermeiden, kann vorteilhaft eine Abluftleitung vorgesehen sein, durch welche derartige Gasmengen aus der Vorrichtung entweichen können. Vorteilhaft kann diese Abluftleitung zu einem Filter führen, so dass die aus der Vorrichtung entweichenden Abgase gefiltert werden und gesundheitlich sowie hinsichtlich etwaiger Geruchsbelästigungen unbedenklich sind, wobei vorzugsweise ein Biofilter Anwendung findet.
  • Der in der Vorrichtung gewonnene, separierte Flüssiganteil der Gülle kann als phosphatarmer, aber stickstoffhaltiger Dünger eingesetzt werden oder einer Nachklärung zugeführt werden.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird anhand der rein schematischen Zeichnungen nachfolgend näher erläutert. Dabei zeigt
  • 1 eine Vorrichtung zum Separieren von Gülle in einer Betriebsstellung, und
  • 2 die Anordnung von 1 in einer Wartungsstellung.
  • In 1 ist mit 1 insgesamt eine Vorrichtung zum Separieren von Gülle bezeichnet, die einen Boden 2, einen tankartigen, vorzugsweise kreisrunden Behälter 3 sowie eine dachartige Abdeckung 4 aufweist. In der Mitte befindet sich eine zentrale, vertikal angeordnete Rohrleitung 5 mit einer Vielzahl von Durchtrittsöffnungen 6 und mit unteren Auslassöffnungen 7.
  • Innerhalb des Behälters 3 befindet sich ein Verweilboden 8, der mittels einiger Schwimmtanks 9 als Schwimmboden ausgestaltet ist und auf dem sich ein Separationsmedium 10 in Form einer Strohschüttung befindet. Der Verweilboden 8 ist flüssigkeitsundurchlässig ausgestaltet und durch eine Unterkonstruktion 11 ausgesteift, die sich zwischen dem eigentlichen Verweilboden 8 und den Schwimmtanks 9 befindet.
  • Oberhalb des Verweilbodens 8 befindet sich eine Verrieselungseinrichtung 12 mit Auslegern 14, die jeweils mehrere Verrieselungsdüsen 15 aufweisen. Die Zufuhr des Substrats, welches separiert werden soll, kann durch den oberen Teil der zentralen Rohrleitung 5 zu den Auslegern 14 erfolgen, ist jedoch aus Übersichtlichkeitsgründen in der rein schematischen Zeichnung nicht dargestellt.
  • Die Vorrichtung 1 ist in den Untergrund eingelassen, wie aus dem angedeuteten Bodenniveau 16 hervorgeht. Eine Absaugleitung 17 erstreckt sich daher vom Behältertiefsten aufwärts über das Bodenniveau 16. Mittels dieser Absaugleitung 17 kann der separierte Flüssiganteil des Substrats aus dem Behälter 3 abgezogen werden.
  • Weiterhin ist eine Abluftleitung 18 im oberen Bereich des Behälters 3 vorgesehen. In die Abluftleitung 18 kann – nicht dargestellt – ein Filter eingebracht sein oder die Abluftleitung 18 kann zu einem außerhalb des Behälters 3 befindlichen Filter verlaufen, wobei vorzugsweise ein Biofilter Anwendung findet, und so dass jedenfalls die aus dem Behälter 3 entweichenden Gase gefiltert in die Umgebung abgegeben werden.
  • Der in 1 dargestellte Betriebszustand zeigt die Funktionsweise der Vorrichtung 1: Die unseparierte, Fest- und Flüssiganteile enthaltende Gülle wird der Vorrichtung 1 zugeführt und über die Verrieselungseinrichtung 12 auf den Verweilboden 8 verrieselt. Die Gülle gelangt auf das Separationsmedium 10, welches bereits allein aufgrund einer mechanischen Filterwirkung die Feststoffanteile der Gülle zurückhält, während Flüssiganteile der Gülle durch die Durchtrittsöffnungen 6 in die zentrale Rohrleitung 5 gelangen können und durch die unteren Auslassöffnungen 7 in den unter dem Verweilboden 8 befindlichen Tank gelangen können. Durch diese Flüssigkeitsansammlung schwimmt der Verweilboden 8 auf.
  • Es kann vorgesehen sein, bereits vor der Verrieselung der ersten Güllemenge Wasser oder eine andere Flüssigkeit in den Behälter 3 einzubringen, um so das Eigengewicht des Verweilbodens 8 im wesentlichen zu kompensieren. Hierdurch wird bewirkt, dass mit bereits geringen Mengen von separierten Flüssiganteilen der Verweilboden 8 aufschwimmt und sich an den Durchtrittsöffnungen 6 der zentrale Rohrleitung 5 nach oben bewegt. Es wird also vermieden, dass sehr große Mengen an separierten Flüssiganteilen durch dieselben Durchtrittsöffnungen 6 fließen müssen, so dass die Gefahr reduziert wird, dass diese Durchtrittsöffnungen 6 verstopfen.
  • Die Strohschüttung, welche das Separationsmedium 10 bildet, bewirkt zusätzlich zur rein mechanischen Filtration, dass Phosphoranteile auf dem Verweilboden 8 zurückgehalten werden und der unterhalb des Verweilbodens 8 gesammelte Flüssiganteil einen niedrigen Phosphorgehalt aufweist. Eine Staukante 19 ist im Verweilboden 8 vorgesehen, um eine Mindestbefeuchtung des Separationsmediums 10 und damit optimale Bedingungen für im Stroh befindliche Bakterien sicherzustellen. Zudem wird mittels der Staukante 19 die Verweilzeit des Flüssiganteils in dem Separationsmedium 10 verlängert, um so die den Phos phoranteil zurückhaltende Wirkungsweise der Strohschüttung sicherzustellen bzw. zu verbessern.
  • 2 zeigt die Vorrichtung 1 außer Betrieb, wie dies beispielsweise während Wartungsarbeiten der Fall ist. Über die Absaugleitung 17 ist der Flüssiganteil der Gülle aus dem Behälter 3 abgezogen worden. Der Verweilboden 8 befindet sich dementsprechend in seiner unteren Stellung, in welcher er mit den Schwimmtanks 9 auf dem Boden 2 der Vorrichtung 1 aufruht. In der Wandung des Behälters 3 ist eine Tür als Zufahrt 20 vorgesehen, so dass durch diese Zufahrt 20 der Verweilboden 8, durch die Unterkonstruktion 11 entsprechend ausgesteift, mit einem Räumfahrzeug befahren werden kann. Mittels des Räumfahrzeugs werden die dort verbliebenen Festanteile mitsamt der verbrauchten Strohschüttung vom Verweilboden 8 abgezogen und neues Separationsmedium eingebracht und auf dem Verweilboden 8 verteilt.

Claims (11)

  1. Vorrichtung (1) zum Separieren von festen und flüssigen Anteilen eines Substrates – wie Gülle oder Schlamm, mit einem Verweilboden (8), auf welchem sich ein Separationsmedium (10) befindet, wobei das Separationsmedium (10) für die Flüssiganteile durchlässig ist und zumindest den überwiegenden Anteil der Feststoffe zurückhält, und mit einem Tank zur Aufnahme der aus dem Separationsmedium gelangenden Flüssiganteile, wobei die Vorrichtung (1) als Tank ausgestaltet ist und sich der Verweilboden (8) oberhalb des Flüssigkeitsspiegels des Flüssiganteils befindet, wobei der Verweilboden (8) als Schwimmboden ausgestaltet ist, derart, dass er in Abhängigkeit vom Flüssigkeitsstand des separierten Flüssigkeitsanteils innerhalb des Tanks höhenbeweglich ist.
  2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Separationsmedium (10) durch ein organisches Schüttgut gebildet wird.
  3. Vorrichtung nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch Stroh als Separationsmedium (10) und Gülle als zu separierendes Substrat.
  4. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch wenigstens eine mit Durchtrittsöffnungen (6) versehene Rohrleitung (5), welche den separierten Flüssiganteil vom Verweilboden (8) in den Tank führt.
  5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Verweilboden (8) und die Rohrleitung (5) relativ zueinander beweglich gelagert sind – wie durch eine höhenbewegliche Lagerung des Verweilbodens (8) entlang einer fest montierten Rohrleitung (5).
  6. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Verweilboden (8) in eine den Abfluss von Flüssiganteilen zurückhaltende Staukante (19) aufweist.
  7. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch eine Verrieselungseinrichtung (12) für das zu separierende Substrat, wobei die Verrieselungseinrichtung (12) oberhalb des Verweilbodens (8) angeordnet ist.
  8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Verrieselungseinrichtung (12) mehrere um eine zentrale Drehachse drehbare Ausleger (14) aufweist, welche jeweils wenigstens eine Verrieselungsöffnung aufweisen.
  9. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch eine dichte Abdeckung (4) der Vorrichtung (1), wobei eine Abluftleitung (18) vorgesehen ist, welche Abluft aus der Vorrichtung (1) herausführt, und wobei diese Abluftleitung (18) zu einem Filter führt.
  10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Filter als Biofilter ausgestaltet ist.
  11. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung (1) eine Zufahrt (20) zu dem Verweilboden (8) aufweist, derart, dass der Verweilboden (8) mit einem das Separationsmedium (10) erfassenden Räumfahrzeug befahrbar ist.
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