DE1002021B - Verfahren zur UEbermittlung von Mitteilungen, die in Morseschrift auf einen magnetisierbaren Traeger aufgezeichnet sind, und Vorrichtung zur Durchfuehrung des Verfahrens - Google Patents
Verfahren zur UEbermittlung von Mitteilungen, die in Morseschrift auf einen magnetisierbaren Traeger aufgezeichnet sind, und Vorrichtung zur Durchfuehrung des VerfahrensInfo
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- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04L—TRANSMISSION OF DIGITAL INFORMATION, e.g. TELEGRAPHIC COMMUNICATION
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Description
- Verfahren zur Übermittlung von Mitteilungen, die in Morseschrift auf einen magnetisierbaren Träger aufgezeichnet sind, und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Übermittlung von Mitteilungen, die in Morseschrift als Folge magnetischer Zeichen durch eine Schreibvorrichtung auf einen band- oder drahtförmigen Träger aufgezeichnet werden, den man dann mit erhöhter Geschwindigkeit durch eine ihn abtastende, die Mitteilung weitergebende Sendevorrichtung laufen läßt.
- Verfahren und Vorrichtungen dieser Art sind bekannt; es handelt sich bei ihnen entweder darum, eine Sendeanlage möglichst voll auszunutzen und zu diesem Zweck das Senden der Mitteilungen in einem Tempo ablaufen zu lassen, das von einem Telegrafisten, dessen Hand die Impulse tastet, nicht eingehalten werden könnte, oder darum, eine oftmals in gleicher Form zu wiederholende Sendung, für die der Träger eine »Sendeschablone« bildet, selbsttätig ablaufen zu lassen.
- Bei den bekannten Verfahren und Vorrichtungen macht man zur Aufzeichnung um@d Aussendung der Mitteilungen in der Regel von dem Morsealphabet Gebrauch, wobei häufig zur Abkürzung der Sendung ein bestimmter »Schlüssel« verwendet wird.
- Das Beschriften eines Trägers mit Morsezeichen bedingt -- selbst wenn es in langsamem Tempo erfolgt -- eine relativ große Übung, da die Längen der jeweiligen Morsezeichen und der zwischen ihnen liegenden Pausen genau eingehalten werden müssen, wenn die Mitteilung klar verständlich sein soll. Für die Bedienung eines der bekannten Geräte, d. h. zum Beschriften des die Mitteilung zunächst aufnehmenden Trägers, ist daher ein besonders ausgebildeter Telegrafist erforderlich.
- Die Erfindung hat den Zweck, ein neues Verfahren und eine Vorrichtung zur Durchführung dieses Verfahrens zu schaffen, die beliebige und unterschiedliche Telegrafiesendungen erlauben, ohne daß ein geübter Telegrafist für das »Beschriften« des Trägers zur Verfügung steht. Die neue Vorrichtung soll ferner ein möglichst einfaches und kleines Gerät sein, das aus' bekannten, billig herzustellenden Konstruktionsteilen aufgebaut und ahne besondere Schulung einwandfrei bedient werden kann. Vorrichtungen dieser Art können z. B. mit Vorteil bei kleineren Expeditionen, bei Einsätzen von Polizei, Bergwacht usw. verwendet werden, bei denen ein Telefoniegerät zu aufwendig sein würde.
- Das Verfahren nach der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß zur Einsparung eines das Morsealphabet beherrschenden Telegrafisten die Mitteilung zunächst in eine Zahlenfolge umgesetzt wird, deren einzelne Zahlen mittels einer wählscheibenartigen Vorrichtung in Impulsgruppen umgewandelt und als solche auf den magnetischen Träger aufgezeichnet werden, und daß der Träger, der beim Betätigen der Vorrichtung entgegen der Kraft einer Rückziehfeder aufgespult wird, nach Auslösen einer Sperre sich wieder abspult und dabei durch die aufgezeichneten Impulse die Sendevorrichtung tastet.
- Die Betätigung einer Wählscheibe od. dgl. bedingt keine besonderen Vorkenntnisse. Es ist praktisch jedermann in der Lage, nach einem bestimmten Schlüssel auf diese Weise einwandfreie Telegrafiemitteilungen auf einen Träger aufzuzeichnen.
- Eine Vorrichtung zur Durchführung dieses neuen Verfahrens zur Übermittlung von Mitteilungen wird erfindungsgemäß mit einer nach Art der bekannten Wählscheiben ausgebildeten, von Hand gegen die `'Wirkung einer Feder aufziehbaren und bei ihrem Rücklauf eine durch die Aufziehbewegung bestimmte Anzahl von Impulsen abgebende Betätigungseinrichtung für den die Zeichen auf den Träger aufschreibenden Schreibkopf verseben, die den Träger gegen die Kraft einer Rückziehfeder od. dgl. nur während ihres Rücklaufes jeweils fortschreitend vorzieht und ihn in ihrer Ruhelage oder während des Aufziehens festhält: Dadurch, daß der Träger in der Vorrichtung nur bewegt wird, wenn Impulse auf ihn aufgezeichnet werden, wird ein beispielsweise als Träger benutzter Stahldraht voll ausgenutzt, so daß mit einer verhältnismäßig geringen Drahtlänge auszukommen ist. Der Stahldraht rollt von einer Spule ab, die mit einer Rückholfeder, z. B. einer Schneckenfeder, in der Weise gekuppelt ist, daß die Feder beim Beschriften des Stahldrahtes automatisch aufgezogen wird. Der Stahldraht wickelt sich dabei auf eine zweite mit der nach Art einer Wählscheibe ausgeführten Betätigungsvorrichtung gekuppelte Spule auf: Um die Lücken zwischen den einzelnen den Ziffern, Worten oder Sätzen entsprechenden Impulsgruppen zu erhalten, wird nach einem weiteren :Merkmal der Erfindung mit der Betätigungsvorrichtung eine Zwisc'henraumtaste verbunden, die ein Vorschieben des Trägers im Sinne seiner Bewegung beim Aufschreiben der Zeichen gestattet, ohne daß eine Beschriftung des Trägers erfolgt.
- Für die Trennung der einzelnen Ziffernimpu.lsgruppen gegeneinander kann man auch einen von Wählscheiben her bekannten Vorlauf verwenden, so daß die besondere Zwisc'henraumtaste nur zum Trennen vollständiger Reihen von Impulsgruppen dient, die geschlossene Worte oder Sätze bedeuten. Die Schreibvorrichtung, mit der die Impulse auf den Träger aufgeschrieben werden, soll zweckmäßigerweise eine magnetische Linse sein.
- Um gegebenenfalls beim Aufzeichnen der Mitteilung vorkommende Fehler sofort berichtigen und die magnetischen Zeichen einer bereits ausgesandten Mitteilung nach dem Durchlauf des Trägers durch die Abtas.tvorrichtung oder vor einer erneuten Benutzung des Trägers löschen zu können, erhält die neue Vorrichtung eine abschaltbare Löscheinrichtung bekannter Art.
- Eine zweckmäßige Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung enthält also die folgenden wesentlichen Teile: a) eine Vorratsspule für den magneti.sierharen Träger, die mit einer die Spule in ihre Ruhelage zurückziehenden und den Träger unter Zugspannung haltenden Rückzichfeder, z. B. einer Schneckenfeder, gekuppelt ist; b) einen magnetischen Schreibkopf, durch den der Träger beim Rücklauf der Betätigungsvorrichtung absatzweise hindurchgezogen und dabei beschriftet wird und der durch entsprechende Umschaltung beim Zurückholen des Trägers als Ahtastkopf verwendbar ist; c) eine bei ihrem Rücklauf dem Schreibkopf Impulse zuführende Wählscheibe, die mit einer das selbsttätige Zurückdrehen der Wählscheibe und dabei das Vorziehen und Aufspulen des Trägers bewi@rkenden Feder gekuppelt ist, die stärker sein muß als die den Träger auf die Vorratsspule zurückspulende Rück'holfeder, und schließlich d) eine Sperre, die den Träger bei der Aufziehb.ewe7,ung und in der Ruhestellung der Wählscheibe festhält und durch einen Druckknopf od. dgl. auslösbar ist.
- Die ganze Vorrichtung kann zusammen mit einem Sender, z. B. einem Kleinsender, in ein gemeinsames Gehäuseeingebaut sein.
- Die Vorrichtung arbeitet in folgender Weise: Durch das Aufziehen der Wählscheibe wird die mit der Wählscheibe gekuppelte Feder gespannt. Nach dem Freigeben der Wählscheibe läuft die Scheibe -durch die soeben gespannte Feder angetrieben -zurück, wobei eine mit dieser Scheibe gekuppelte Kontaktvorrichtung eine durch den Aufzie'hwinkel der Scheibe bestimmte Anzahl von Impulsen dem Schreib-1,zopf zuführt, während gleichzeitig der magnetisierbare Träger vorgezogen wird. Der Vorlaufwinkel der Wählscheibe sorgt dafür, daß die jeweils eine Ziffer -bedeutenden Impulse auf dem Träger durch eine Lücke getrennt werden.
- ZVenn die ein Wort bedeutenden Impulsgruppen in Form magnetischer Zeichen auf dem Träger aufgeschrieben sind, wird die Zwischenraumtaste betätigt, die den Träger v orschieht, ohne daß er dabei beschriftet wird und so das Entstehen einer größeren Lücke in der Aufzeichnung bewirkt.
- Ist die Aufzeichnung der Mitteilung auf den Träger beendet, so wird der nunmehr auf der Spule der Betätigungsvorrichtung aufgewickelte beschriftete Träger durch die Sperre festgehalten. Wenn die Mitteilung ausgesendet werden soll, wird diese Sperre z. B. mit Hilfe eines Drehknopfes gelöst und dabei die Kupplung zwischen der Spule und der Wählscheibe aufgehoben. In diesem Augenblick zieht die Rückholfede.r der Vorratsspule den Träger unter dem nun als Ahtastkopf gesc'halte'ten Schreibkopf hindurch. Das Umschalten des Schreibkopfes auf die Abtastfunktion erfolgt automatisch beim Lösen der Rückholsperre.
- Die von dem Abtastkopf abgegebenen elektrischen Impulse werden verstärkt und einem Senderelais zugeführt, das seinerseits entweder den mit der gesamten Vorrichtung zusammengebauten Sender unmittelbar tastet oder über besondere Verbindungsleitungen mit den Morsetastenanschlüssen eines Sendegerätes gekuppelt ist, das seinerseits die Impulse aussendet: Die Löschvorrichtung kann entweder die magnetischen Zeichen im Träger unmittelbar nach dessen Durchlauf durch den Abtastkopf löschen, um so den Träger erneut verwendbar zu machen, sie kann aber auch ausgeschaltet werden, damit ein einmal auf den Träger aufgezeichneter Text mehrmals nacheinander ausgesandt werden kann. Eine einstellbare Bremse gestattet das Einstellen der Rücklaufgeschwindigkeit des Trägers und damit der Sendegeschwindigkeit.
- Da es sieh gewöhnlich nur um kurze Nachrichten handelt, die mit der neuen Vorrichtung übermittelt werden sollen, und diese Nachrichten am Empfängerort mit Hilfe -eines Undulators oder einer ähnlichen Einrichtung aufgeschrieben werden, spielt es keine Rolle, daß die Sendung »rückwärts« erfolgt, d. h. daß sämtliche Ziffernimpulse in umgekehrter Folge ausgesendet werden. Der Empfangsstreifen muß also von rückwärts gelesen werden.
- Anderseits stände nichts im Wege, in dem Gerät eine Umspulvorrichtung vorzusehen, durch die der Träger umgespult werden kann, ehe er die Abtastvorrichtung durchläuft.
- Das neue Gerät kann außerdem dazu dienen, eine zuvor auf den Träger aufgeschriebene Nachricht in Abhängigkeit von der Einstellung einer in das Gerät eingebauten Schaltuhr ohne Bedienung auszusenden. Die Schaltuhr wirkt dann auf die Sperre, die die Sperrung des Trägers löst und das Aussenden der Mitteilung bewirkt.
Claims (10)
- PATENTANSPRÜCHE: 1. Verfahren zur ühermittlung von Mitteilungen, die in Morseschrift als Folge magnetischer Zeichen durch eine Schreibvorrichtung auf einen band- oder drahtförmigen Träger aufgezeichnet werden, den man dann mit erhöhter Geschwindigkeit durch eine ihn abtastende und die Mitteilung ,veitergeb@ende S ndevorric'htung laufen läßt, dadurch gekennzeichnet, daß zur Einsparung eines das Morsealphabet beherrschenden Telegrafisten die Mitteilung zunächst in eine Zahlenfolge umgesetzt wird, deren einzelne Zahlen mittels einer wählscheibenartigen Vorrichtung in Impulse umgewandelt und als solche auf den magnetischen Träger aufgezeichnet werden, und daß der Träger, der beim Betätigen der Vorrichtung entgegen der Kraft einer Rückziehfeder aufgespult wird, nach Auslösen einer Sperre sich wieder abspult und dabei durch die aufgezeichneten Impulse die Sendevorrichtung tastet.
- 2. Vorrichtung zur Ausübung des Verfahrens gemäß Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine nach Art der bekannten Wählscheiben ausgebildete, von Hand gegen die Wirkung einer Feder aufziehbare und bei ihrem Rücklauf eine durch die Aufziehbewegung bestimmte Anzahl von Impulsen abgebende Betätigungseinrichtung für den die Zeichen auf den Träger aufschreibenden Schreibkopf, die den Träger gegen die Kraft einer Rückziehfeder od. dgl. nur während ihres Rücklaufes jeweils fortschreitend vorzieht und ihn in ihrer Ruhelage oder während des Aufziehens festhält.
- 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß mit der Schreibvorrichtung eine Zwischenraumtaste verbunden ist, deren Betätigung den Träger im Sinne seiner Bewegung beim Aufschreiben der Zeichen vorschiebt, ohne daß eine Beschriftung des Trägers erfolgt.
- 4. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß ein von Wählscheiben her bekannter »Vorlauf« zum aufzeichnungsfreien Vorschub des Trägers verwendet ist.
- 5. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder einem der folgenden Ansprüche, gekennzeichnet durch die Verwendung einer magnetischen Linse als auf den magnetisierbaren Träger einwirkender Teil der Schreibvorrichtung.
- 6. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder einem der folgenden Ansprüche, gekennzeichnet durch eine abschaltbare Löscheinrichtung zur Löschung der durch die Sendevorrichtung abgetasteten Zeichen in dem magnetischen Träger.
- 7. Vorrichtung zur Ausübung des Verfahrens gemäß Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine Vorratsspule für die magnetisierbaren Träger, die mit einer die Spule in ihre Ruhelage zurückziehenden und den Träger unter Zugspannung haltenden Feder, z. B. einer Schneckenfeder, gekuppelt ist, einen magnetischen Schreibkopf, durch den der, Träger beim Rücklauf der Betätigungsvorrichtung absatzweise hindurchgezogen und dabei beschriftet wird und der gleichzeitig als Abtastkopf ausgebildet sein kann, eine bei ihrem Rücklauf dem Schreibkopf Impulse liefernde Wählscheibe, deren die Wählscheibe zurückdrehende und dabei das Vorschieben des Trägers bewirkende Feder stärker ist als die den Träger auf die Vorratsspule zurü:ckziehende Schneckenfeder, und schließlich eine Sperre, die den Träger bei der Aufziehbewegung und in der Ruhestellung der Wählscheibe festhält und durch einen Druckknopf od. dgl. auslösbar ist. B.
- Vorrichtung nach Anspruch 2 oder einem der folgenden Ansprüche, gekennzeichnet durch Anschlüsse, an denen die Impulse der Wählscheibe in Form von Stromstößen oder -unterbrechungen abgenommen werden können.
- 9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 8, gekennzeichnet durch ein bei Rücklauf des Trägers von den auf diesen Träger aufgezeichneten Impulsen zu betätigendes Sende- oder Telegrafenrelais, das über besondere Verbindungsleitungen an Stelle einer Morsetaste an ein Sendegerät anschließbar ist.
- 10. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder einem der folgenden Ansprüche, gekennzeichnet durch eine eingebaute Schaltuhr zur Steuerung der Auslösung der den Träger festhaltenden Sperre. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 629 541; österreichische Patentschrift Nr. 83 078.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEV6347A DE1002021B (de) | 1953-10-08 | 1953-10-08 | Verfahren zur UEbermittlung von Mitteilungen, die in Morseschrift auf einen magnetisierbaren Traeger aufgezeichnet sind, und Vorrichtung zur Durchfuehrung des Verfahrens |
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|---|---|---|---|
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| Publication Number | Publication Date |
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| DE1002021B true DE1002021B (de) | 1957-02-07 |
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ID=7571563
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| DEV6347A Pending DE1002021B (de) | 1953-10-08 | 1953-10-08 | Verfahren zur UEbermittlung von Mitteilungen, die in Morseschrift auf einen magnetisierbaren Traeger aufgezeichnet sind, und Vorrichtung zur Durchfuehrung des Verfahrens |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1002021B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1075676B (de) | 1960-02-18 | Siemens &. Halske Aktiengesell schaft, Berlin und München | Verfahren und Einrichtung zur vorübergehenden Speicherung von Fern^prech nachrichten in einem Fernsprechvermitt lungssystem |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| AT83078B (de) * | 1917-02-06 | 1921-03-10 | Huth Erich F Gmbh | Vorrichtung zum Telegraphieren mittels Impulsen gleicher Zeitdauer, aber verschiedener Polarität. |
| DE629541C (de) * | 1934-09-07 | 1936-05-05 | Fritz Hecht | Gebemaschine fuer Morsezeichen mit scheibenfoermigen Schablonen, auf denen die Morsezeichen fortlaufend eine Spirale bilden und den im Sinne einer Morsetaste arbeitenden Kontaktabnehmer auf mechanische Art betaetigen |
-
1953
- 1953-10-08 DE DEV6347A patent/DE1002021B/de active Pending
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| AT83078B (de) * | 1917-02-06 | 1921-03-10 | Huth Erich F Gmbh | Vorrichtung zum Telegraphieren mittels Impulsen gleicher Zeitdauer, aber verschiedener Polarität. |
| DE629541C (de) * | 1934-09-07 | 1936-05-05 | Fritz Hecht | Gebemaschine fuer Morsezeichen mit scheibenfoermigen Schablonen, auf denen die Morsezeichen fortlaufend eine Spirale bilden und den im Sinne einer Morsetaste arbeitenden Kontaktabnehmer auf mechanische Art betaetigen |
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1075676B (de) | 1960-02-18 | Siemens &. Halske Aktiengesell schaft, Berlin und München | Verfahren und Einrichtung zur vorübergehenden Speicherung von Fern^prech nachrichten in einem Fernsprechvermitt lungssystem |
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