DE10020997A1 - Verfahren zur Ausbildung einer Sollreisslinie in einer Fahrzeug-Armaturentafel - Google Patents
Verfahren zur Ausbildung einer Sollreisslinie in einer Fahrzeug-ArmaturentafelInfo
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Abstract
Verfahren zur Bildung einer Fahrzeug-Armaturentafel, mit den Schritten: DOLLAR A (1) Formen eines Armaturentafel-Vorformlings, wobei die Armaturentafel eine dekorative Vorderseite und eine der dekorativen Vorderseite gegenüberliegende Rückseite hat und DOLLAR A (2) anschließendes Ausbilden einer Reißlinie in der Rückseite des Vorformlings.
Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Ausbildung
eines Airbag-Sollreißstreifens in der rückseitigen Oberfläche
einer Armaturentafel.
Armaturentafeln haben eine dem Fahrzeuginnenraum zugewandte
dekorative äußere Oberfläche und eine vom Fahrzeuginnenraum
abgewandte rückseitige Oberfläche. Armaturentafeln werden
typischerweise entweder aus einer einzelnen, relativ starren
Kunststoffschicht oder aus einer relativ dünnen weichen Haut
über einer darunterliegenden Schaumschicht und einer inneren
starren Schale geformt. In letzter Zeit ist es allgemeine
Praxis geworden, hinter die Armaturentafel in der Nähe des
Fahrzeugsitzes einen Airbag zu integrieren. Dem Airbag ist
typischerweise eine (Soll-)Reißlinie in der Armaturentafel
zugeordnet, so daß die Armaturentafel bei Entfaltung des Air
bags aufreißt und es dem Airbag ermöglicht, sich in den Fahr
zeuginnenraum zu entfalten. Ursprünglich war die Reißlinie in
der äußeren dekorativen Oberfläche der Armaturentafel gebil
det. Aus ästhetischen Gründen ist jedoch in jüngster Zeit die
Reißlinie in der rückseitigen Oberfläche der Armaturentafel
gebildet worden, so daß sie für die Fahrzeuginsassen nicht
sichtbar ist.
Formen zur Herstellung vom Armaturentafeln sind üblicherweise
mit einem Strukturelement bzw. Aufbau zur Ausbildung der
Reißlinie in der rückseitigen Oberfläche der Armaturentafel
versehen. Obgleich diese Praxis breit angewandt wird, gibt es
einige Nachteile. Zunächst schränkt das zur Bildung der Reiß
linie im geformten Kunststoffteil vorgesehene Strukturelement
den Fluß des Kunststoffs durch die Form ein. Dies hat mitun
ter zu einem unerwünscht hohen Anteil an Ausschuß in Folge
von ungenügendem Fließen des Kunststoffmaterials innerhalb
der Form geführt.
Daneben haben die Reißlinien mitunter lokalisierte Absenkun
gen in der äußeren Oberfläche der Armaturentafel gebildet, in
denen der Kunststoff sich nach innen bewegt hatte, wodurch
eine Fehlstelle in der äußeren Oberfläche gebildet wurde.
Dies ist unerwünscht und führt ebenfalls zu Ausschuß.
Es wäre wünschenswert, den Anteil des Ausschusses zu minimie
ren und ein verbessertes Verfahren zur Ausbildung einer Air
bag-Reißlinie anzugeben.
In einer hier beschriebenen Ausführungsform dieser Erfindung
wird die Armaturentafel ursprünglich ohne die Reißlinie ge
formt. Die Reißlinie wird dann, bevorzugt durch ein Schweiß
verfahren, in die rückseitige Oberfläche der Instrumenten
tafel eingeformt. Besonders vorteilhaft ist der Einsatz des
Ultraschallschweißens. Am vorteilhaftesten wird die Armatu
rentafel geformt und kann eine einzelne Schicht aus relativ
starrem Kunststoff oder ein Mehrschichtaufbau aus Schaum,
Kunststoffhäuten und einer starren Kunststoff-Rückseite sein.
Nachdem die Armaturentafel geformt wurde, kann sie aus der
Form entnommen werden, obgleich die Entnahme nicht notwendig
ist. Das Schweißwerkzeug wird dann in Kontakt mit der rück
seitigen Oberfläche der Armaturentafel gebracht, und die
Reißlinie wird in die rückseitige Oberfläche eingeschweißt.
Da die Armaturentafel in einer Form ohne jedes begrenzende
Element für die Reißlinie geformt wird, gibt es weniger Aus
schussteile. Darüber hinaus entstehen keine lokalisierten
Absenkungen etc., welche das Ergebnis von eingeformten Reiß
linien nach dem Stand der Technik waren.
Nachdem die Reißlinie in die Armaturentafel eingeformt wurde,
kann ein Verschluß- oder Gelenkaufbau in an sich bekannter
Weise an der rückseitigen Oberfläche angebracht werden.
Diese und andere Merkmale der vorliegenden Erfindung können
am besten anhand der nachfolgenden Beschreibung und der
Zeichnungen verstanden werden, wobei die nachfolgenden Aus
führungen eine kurze Beschreibung darstellen.
Fig. 1 ist eine schematische Darstellung einer Fahrzeug-
Armaturentafel, bei der die vorliegende Erfindung
angewandt wird.
Fig. 2 zeigt ein Formgebungsverfahren nach dem Stand der
Technik.
Fig. 3A zeigt einen ersten Schritt beim erfindungsgemäßen
Verfahren.
Fig. 3B zeigt einen nachfolgenden Schritt.
Fig. 3C zeigt einen abschließenden Schritt.
Fig. 4 zeigt eine alternative Ausführungsform.
Eine Armaturentafel 20 gemäß einer Ausführungsform der Erfin
dung ist mit einer Sollreißlinie 22 auf einer rückseitigen
Oberfläche, bevorzugt oberhalb eines Handschuhfaches 24, aus
gebildet. Eine dekorative äußere Oberfläche 25 ist dem Fahr
zeuginnenraum zugewandt. In bekannter Weise hat die Armatu
rentafel eine äußere dekorative Oberfläche 25. Die Reißlinie
22 ist in einer rückseitigen Oberfläche gebildet, die dem
Fahrzeuginnenraum abgewandt ist.
Wie in Fig. 2 gezeigt, enthielt gemäß dem Stand der Technik
eine Form 30 Formteile 32 und 34. Eine Reißlinien-Rippe 36
war an einem der Formteile gebildet und ragte in den Hohlraum
38, wodurch sich dort Abschnitte 40 mit verringerter Dicke
ausbildeten. Diese Abschnitte verringerter Dicke bildeten
nach Formung der Armaturentafel die Reißlinie. Weiterhin sind
im Teil 32 Ausnehmungen gebildet, die eine Befestigungsstruk
tur 37 ergeben, welche zum Halten des Airbagmoduls dient. Die
(in ihrer Dicke) eingeschränkten Abschnitte haben mitunter zu
einem ungenügenden Fließen des Kunststoffs in das Gebiet zwi
schen den Reißlinien-Rippen 36 geführt. Dieses Problem wird
durch die Struktur 37 noch verschärft. Weiterhin hat das Vor
handensein der eingeformten Reißlinie mitunter einen uner
wünschten "Schatten" oder eine andere Absenkung in der deko
rativen Oberfläche 25 in einem mit der Reißlinie zusammenhän
genden Gebiet ergeben.
Die vorliegende Erfindung löst dieses Problem durch ein ein
zigartiges Verfahren, welches schematisch in den Fig. 3A bis
3C dargestellt ist. Wie in Fig. 3A gezeigt, enthält eine Form
50 Formabschnitte 52 und 54, welche zusammen eine Formkavität
56 zur Bildung eines Vorformlings ergeben. Der Vorformling 56
enthält keine Reißlinie.
Der Vorformling 56 wird geformt und kann dann für den Schritt
nach Fig. 3B aus der Form entnommen werden. Im übrigen könnte
der Schritt nach Fig. 3B auch ausgeführt werden, während der
Vorformling sich noch in den Formteilen befindet - bevorzug
termaßen wird aber der Vorformling zuerst entnommen.
Ein schematisch dargestelltes Schweißwerkzeug 58 hat einen
Aufbau bzw. ein Strukturelement 60, der/das den bevorzugten
Querschnitt der Reißlinie aufweist. Das Strukturelement 60
wird in Kontakt mit der rückseitigen Oberfläche 61 des Vor
formlings 56 gebracht. Wie in der Figur zu erkennen, wird
dann die Reißlinie 62 in die rückseitige Oberfläche 61 einge
brannt oder eingeschweißt. Auf diese Weise kann die Reißlinie
präzise positioniert und exakt dimensioniert werden und führt
nicht zu unerwünschten Qualitätsproblemen bezüglich der übri
gen Flächen der Armaturentafel.
Wie in Fig. 3C gezeigt, kann nach der Ausbildung der Reißli
nie 62 ein Verschlussaufbau 70 mit einem Scharnier 72 an der
rückseitigen Oberfläche 61 angebracht werden. Ein Airbagmodul
74 kann an der Befestigungsstruktur 37 angebracht werden. Die
Elemente 70, 72 und 74 sind als solche bekannt und bilden
keinen Teil der Erfindung.
Die Armaturentafel 20, wie sie in den Fig. 3A, 3B und 3C ge
zeigt ist, ist aus einer einzelnen starren Kunststoffschicht
gebildet. Fig. 4 zeigt eine alternative Ausführungsform, bei
der eine Instrumententafel 80 eine Reißlinie 82 hat, die auf
ähnliche Weise wie nach den Fig. 3A bis 3C gebildet ist.
Jedoch hat die Instrumententafel 80 eine darunterliegende
Schaumstoffschicht 84 mit einer weichen Kunststoffhaut 86,
welche die dekorative Schicht bildet. Die Reißlinie erstreckt
sich in eine steife Rückseiten-Haut 88 und kann sich wahl
weise in die Schicht 84 erstrecken. Die Armaturentafel wird
durch ein zum obigen Verfahren ähnliches Verfahren gebildet,
obgleich zur Ausbildung der Schichten 84, 86 und 88 ein etwas
anderes Formgebungsverfahren eingesetzt werden kann. Es wird
auch hier zunächst ein Vorformling erzeugt und die Reißlinie
82 dann nach Bildung des Vorformlings ausgebildet.
Oben sind bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung be
schrieben. Der Fachmann erkennt jedoch, daß bestimmte Abwand
lungen in den Schutzbereich der Erfindung fallen. Aus diesem
Grund bestimmen die nachfolgenden Ansprüche den tatsächlichen
Schutzbereich und Inhalt der Erfindung.
Claims (8)
1. Verfahren zur Bildung einer Fahrzeug-Armaturentafel, mit
den Schritten:
- 1. Formen eines Armaturentafel-Vorformlings, wobei die Armaturentafel eine dekorative Vorderseite und eine der dekorativen Vorderseite gegenüberliegende Rückseite hat, und
- 2. anschließendes Ausbilden einer Reißlinie in der Rückseite des Vorformlings.
2. Verfahren nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
die Reißlinie eine im wesentlichen geschlossene Form
definiert.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
die Reißlinie durch ein Heißform- bzw. Schweißwerkzeug
gebildet wird.
4. Verfahren nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet,
das Schweißwerkzeug ein Ultraschall-Schweißwerkzeug ist.
5. Verfahren nach einem der vorangehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß nach dem Schritt (2) um mindestens einen Abschnitt
der Reißlinie auf der Rückseite ein Verschlusselement
angebracht wird.
6. Verfahren nach einem der vorangehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Vorformling aus einer einzelnen Schicht eines
relativ starren Kunststoffs gebildet wird.
7. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Vorformling aus einem Mehrschichtaufbau gebildet
wird, der eine Schaumkomponente und eine Kunststoffhaut
aufweist.
8. Fahrzeug-Armaturentafel,
welche aufweist:
- - eine im wesentlichen ebene Fläche, welche eine dekorative Vorderseite und eine Rückseite hat, wobei in die Rückseite eine Reißlinie eingeformt ist, welche nach Formung der ebenen Fläche eingeformt wurde, und
- - ein an der Rückseite angebrachtes Verschluß- bzw. Scharnierelement.
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| US30333699A | 1999-04-30 | 1999-04-30 |
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB2350330A (en) | 2000-11-29 |
| GB0010214D0 (en) | 2000-06-14 |
| SE0001585L (sv) | 2000-10-31 |
| JP2000351162A (ja) | 2000-12-19 |
| SE0001585D0 (sv) | 2000-05-02 |
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