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DE10020593A1 - Vorrichtung samt Verfahren zur End-Sanierung und/oder Co-Umwidmung und Multi-Nutzung von Bahnstrecken (Gleiskörper), namentlich aufgelassener, sowohl als Zug- als auch als Rad-, Krad-, Rollstuhl- und Kfz-Weg etc. - Google Patents

Vorrichtung samt Verfahren zur End-Sanierung und/oder Co-Umwidmung und Multi-Nutzung von Bahnstrecken (Gleiskörper), namentlich aufgelassener, sowohl als Zug- als auch als Rad-, Krad-, Rollstuhl- und Kfz-Weg etc.

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DE10020593A1
DE10020593A1 DE2000120593 DE10020593A DE10020593A1 DE 10020593 A1 DE10020593 A1 DE 10020593A1 DE 2000120593 DE2000120593 DE 2000120593 DE 10020593 A DE10020593 A DE 10020593A DE 10020593 A1 DE10020593 A1 DE 10020593A1
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DE2000120593
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KRENN FRANZ XAVER
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KRENN FRANZ XAVER
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    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01BPERMANENT WAY; PERMANENT-WAY TOOLS; MACHINES FOR MAKING RAILWAYS OF ALL KINDS
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
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    • E01CCONSTRUCTION OF, OR SURFACES FOR, ROADS, SPORTS GROUNDS, OR THE LIKE; MACHINES OR AUXILIARY TOOLS FOR CONSTRUCTION OR REPAIR
    • E01C9/00Special pavings; Pavings for special parts of roads or airfields
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01CCONSTRUCTION OF, OR SURFACES FOR, ROADS, SPORTS GROUNDS, OR THE LIKE; MACHINES OR AUXILIARY TOOLS FOR CONSTRUCTION OR REPAIR
    • E01C9/00Special pavings; Pavings for special parts of roads or airfields
    • E01C9/06Pavings adjacent tramways rails ; Pavings comprising railway tracks

Landscapes

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  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Tires In General (AREA)

Abstract

Vorrichtung samt Verfahren zur End-Sanierung und/oder Co-Umwidmung und Multi-Nutzung von Bahnstrecken (Geleiskörper), namentlich aufgelassener, sowohl als Zug- als auch als Rad-, Krad-, Rollstuhl- und KFZ-Weg etc. dergestalt, dass DOLLAR A eine Endlos-Wanne die Bahntrasse als Ganzes (Geleis samt Schottertrasse) aufnimmt (Wannen- Bahnkörper), welche fahrbahnseitig gedeckelt ist, segmentweise, seitlich und dazwischen, auch leicht konkav - Fahrspur für Fahrspur, so dass nur noch der Geleiskopf sichtbar ist, Boden beliebig originär, auch mutterbodenoriginär, namentlich in Problemgebieten (Granitlagen z. B.), auch plan - oder nicht plan, auch mit wandintegrierter Kabelpipeline zur Linienversorgungsnutzung und/oder für Leitungen Dritter, darüber hinaus, DOLLAR A Fahrspuren (Inversgeleise) für die Räder von Individual-Spezialverkehrsmittel, namentlich, Kinder-Dreiräder, Räder mit Radstützen (Anfänger) und Rollstuhlräder aufweist, deren DOLLAR A Räder (Reifen samt Felgen) sowohl im Durchmesser als auch bezügliche des Werkstoffs, Aramid zum Beispiel, auf den abrasiven, "offenen Raum" zwischen Geleis und Deckel (Geleisstrangspalte) einerseits und/oder die Fahrspur des Inversgeleises, auch mehrerer, andererseits, dezediert abgestimmt sind, wobei DOLLAR A das Ganze, d. h., der Wannen-Bahnkörper, der aus formstabilen Hochleistungswerkstoffen, namentlich, aus PVDF, PTFE, PA und, ganz speziell, Verbundwerkstoffen (CFC, CFK, GF-EP etc.), besteht, durch senkrechte und waagrechte Flossen im Mutterboden, ggf. ...

Description

STAND DER TECHNIK - PROBLEMSTELLUNG
Radtouristik und -rundfahrten nehmen an Beliebtheit zu. Von der Deutschen Bahn AG bediente Bahn­ linien indes werden immer häufiger stillgelegt, allen voran sanierungsbedürftige Nahverkehrsstrecken in idyllischen Landstrichen.
Was liegt näher, als beide Trends miteinander zu verbinden? Bislang scheitert die Doppel-Nutzung aufgelassener Bahnstrecken sowohl als Zug- als auch als Radfahrweg an der "kompatiblen Umwid­ mung" (Co-Umwidmung). Just dies forciert zwingend dessen Demontage.
Die Lösung dieses Problems hat der Erfindungsgedanke zum Gegenstand, wobei die Erhaltung des Bahnkörpers als Ganzes als "Schienentrasse für alle (Not-) Fälle" garantiert ist, aber auch und gerade als Event-Point - sprich, als Gäste-Zubringer für Hotels, Freizeit- und Western-Parks, einschliess­ lich Nostalgie-Reisen mit Lokomotiven von Annodazumal.
Im Vordergrund steht die ebenso rationelle wie umweltschonende Co-Umwidmung (Fahrrad-, Krad­ weg) und Multi-Nutzung (Rad-, Krad-, Rollstuhl- und KFZ-Weg) des Bahnkörpers zum einen - Buch­ staben B, Ziffer römisch eins,
zum anderen die Modifizierung der relevanten Teile des Fahrrades, namentlich die, die mit ihm not­ wendig in Berührung kommen, Vorder- und Hinterrad bzw. Räder und Radprofil - Buchstaben B, Ziffer röm. zwei.
Das "Hindernis Geleis" wird egalisiert und zwar so, dass es "sowohl als auch" befahrbar ist - ja, mehr noch, sogar die Befahrbarkeit durch Individual-Spezialverkehrsmittel, namentlich, Kinder-Dreiräder, Räder mit Radstützen (Anfänger) und Rollstühlen sowie Rollatoren (Gehhilfen), nachhaltig protegiert, d. h., begünstigt - General- bzw. Hauptanspruch, Buchstaben B, Ziffer römisch eins, Zif. drei sowie, Unteranspruch, Buchstaben B, Ziffer röm. zwei, Zif. vier. Und, es wird darüber hinaus - end-saniert, da das seitliche Abrollen des Schotters und das Ausspülen der Mutterbodentras­ se durch Niederschläge a priori vermieden wird.
BESCHREIBUNG
Gegenstand des Erfindungsgedankens ist eine Endlos-Wanne in Segmentbauweise mit Deckel bzw. Deckelsegmenten, welche den Bahnkörper als Ganzes (Geleiskörper samt Schotterbett- Bahndamm) derart aufnimmt, dass daraus nur noch die Geleisspuren herausragen, wobei der plane oder mit einem Fahr­ profil versehene Deckel bzw. die Deckelsegmente, sowohl links und rechts neben den Geleis­ spuren als auch dazwischen, als "gewöhnliche Fahr(s)trasse" dienen, analog einer Strassen­ bahntrasse - General- bzw. Hauptanspruch, Buchstaben B, Ziffer römisch eins, Zif. eins, auch mit integriertem Rohr bzw. Versorgungskanal als "Wand-Inlett". Soll der Geleiskörper nur end-saniert werden, wird die Endlos-Wanne bloss seitlich "gedeckelt", d. h., links und rechts neben den Geleisspuren, der Raum zwischen beiden Spuren indes nicht.
Sanierungs- und Bestandsschutz-Vorteile: Erstens, der Gleiskörper ist rundum geschützt, bleibt aber vollständig zugänglich, für Kontrolle oder Ersatz - zweitens, das wartungsinten­ sive Abrollen des Schotters, allen voran in Steillagen (Bergstrecken z. B.) und/oder das stellenweise Absinken des Geleiskörper im ganzen, wird unterbunden. Drittens, keine nach­ trägliche, separate Verrohrung für (Versorgungs-) Kabel etc. (auch Dritter) notwendig. Ja, selbst Unkrautvertilgungsmittel sind fast überflüssig, da die Wanne das Erdreich als Fun­ dament ersetzt.
Hinzu kommt, dass der Bahnkörper durch die in ihrer Breite flexibel auslegbaren Wanne weder links noch rechts neben dem Geleis aufgeschottert, ausgesandet und/oder gepflastert oder auf eine sonstige Weise derart angehoben werden muss, um mit der Höhe des Fahrgeleises eine identische oder fast identische Höhe zu bilden, so dass allein mit der dezediert gewählten Wannenbreite eine problemlose Erweiterung der Trassenspur bzw. des -streifens und damit des Bahnkörpers als Ganzes möglich ist, um ei­ ne optimale Co- (Fahrrad z. B.) oder Multi-Nutzung (Rad, Krad, Motorrad, Auto, etc.) her­ beizuführen.
Die Trassenspur selbst, die sich über den gesamten Wannenkopf sprich, ausgedeckelten Wannenteil erstreckt und zur Co- oder Multi-Nutzung anbietet, als Ganzes auch leicht kon­ kav ausgeformt - ersatzweise, die linke und rechte Fahrspur der Trasse jeweils in sich leicht konkav, so dass Zwei- und Dreiräder stets sensibel zur Mitte der jeweiligen Fahrspur "gezo­ gen" werden.
Trassenspuren mit Fahrrinnen (Inversgeleise), analog genormten Raddurchmesser (Qua­ si-Norm) und genormter Achsenbreite (Quasi-Norm) von Individual-Spezialverkehrsmittel wie z. B. Kinder-Dreirad, Fahrrad mit Fahrstützen (Anfänger), Rollstuhl etc., auch jeweils mit Öffnungen, welche das Überfluten durch Regenwasser verhindern - General- bzw. Hauptanspruch, Buchstaben B, röm. eins, Ziffer drei i. V. m. Zif. vier. Darüber hinaus, (Sonder) Fahrrinne für Reinigungsroboter - Reinigung bei Verstopfung mittels Druckluft durch drei- oder vierrädriges, motorisiertes "Druckluft-Wiesel" - inversgeleisgeführt.
Der Wannenhals, also der Teil, der vom Wannendeckel bis zur Erde (Mutterboden) reicht, kann darüber hinaus analog seiner originären Umgebung, d. h., der Form des umliegenden Mutterbodens ausgebildet werden, so dass die Seiten des Wannen-Bahnkörpers nicht steil oder konvex, sondern, nahtlos auf beiden Seiten auf den Mutterboden übergehen, ja, sich unauffällig in die Landschaft einpassen - nicht zuletzt, durch den gewählten Farbton analog gewöhnlichen Bahnkörpers, den der Wannenkopf, d. h., die Wanne "ab Geleiskörper", oh­ nedies quasi total emuliert.
Allen voran, bei Nahverkehrsstrecken: Die Holme, auch Träger, welche die Endlos-Wanne mit dem Deckelsegment verbinden, vorrangig in grosszügiger Pyramiden- oder Pyramiden­ stumpfform, so dass hierdurch zusätzlich die Wanne "ausgefüllt" wird, sprich, Schotter ge­ spart - Unteranspruch, Buchstaben B, Ziffer röm. eins, Zif. eins. Holme, Träger, auch mit (Quer-) Verstrebungen untereinander und/oder zur Wand und/oder zum Geleiskörper selbst. Verankerung der Wanne samt Geleiskörper (Wannen-Bahnkörper) im Erdreich durch Flos­ sen auf der Unterseite der Wanne - Buchstaben B, Ziffer röm. eins, Zif. zwei.
Zusätzlich, bei Hauptverkehrsstrecken - in Kurven oder besonderen Steilhanglagen: Flossen am Wannenboden, und zwar waagrecht seitlich herausragend, auch deutlich, auch weit über den Wannenrand hinaus, mit Löcher, durch welche Stahldübel, auch feuerverzinkt, in das Erdreich getrieben bzw. gebohrt werden, hilfsweise DIN 4420, so dass auch hier ein Funda­ ment, namtlich ein Betonfundament, entfällt.
WERKSTOFFE "Wannen-Bahnkörper" Nahverkehrsstrecken
Schutzansprüche, Buchstaben B, Zif. röm. eins, Unteranspruch Zif. fünf (Zeile 150 ff. - Werkstoffspiegel), Buchstaben A, a bis d, Buchstaben B, a bis c sowie Buchstaben C, a und b - sowie, die übrig angeführten Werkstoffe.
Fernverkehrstrecken
Schutzansprüche, Buchstaben B, Zif. röm. eins, Unteranspruch Zif. fünf (Zeile 150 ff. - Werkstoffspiegel), Buchstaben A, e bis h, Buchstaben C, a und b - sowie, die übrig ange­ führten Werkstoffe.
WERKSTOFFE Speichen, Radfelgen, Räder Speichen, Radfelgen
Schutzansprüche, Buchstaben B. Zif. röm. eins, Unteranspruch Zif. fünf (Zeile 150 ff. - Werkstoffspiegel), Buchstaben A, a bis d - sowie, die übrigen im Unteranspruch dezidiert angeführten Werkstoffe.
Räder
Auch der Individual-Spezialverkehrsmittel - namentlich, Kinder-Dreiräder, Räder mit Radstützen (Anfänger) und Rollstuhlräder Schutzansprüche, Buchstaben B, Zif. röm. zwei, Unteransprüche Zif. zwei ff. (Zeile 220 ff.). Innenflächen der Seiten, Vorder- und Hinterrad, a. Mz., auch zweites, d. h. zusätzli­ ches (Rundum-) Drahtsegment, auch mit dem fraglichen Werkstoff leicht, grob oder satt benetzt, auch aufgesintert, ausgespritzt, imprägniert oder ausgekleidet und mit dem Rei­ fen verklebt - namentlich, mittels zweikomponentigen Polyurethanklebstoffes (PUR - 1 bis 8), Oberflächen auch im Plasmaverfahren (Plasma-Gun, Niederdruck- [ND-] Plasma etc.) vorbehandelt, vollflächiger Härtung auch durch Strahlen, z. B. UV oder Mikrowel­ len,
auch ein- bzw. mitvulkanisiert, auch mit Inlettfunktion, d. h., als Zwischenmedium, Schutzansprüche, Buchstaben B, Zif. röm. zwei, Unteranspruch Zif. drei (Zeile 235 ff.) - auch, dediziert, was die Werkstoffe, Schutzansprüche, Buchstaben B, Zif. röm. eins, Unteranspruch Zif. fünf (Zeile 150 ff. - Werkstoffspiegel), Buchstaben A, a bis d und g, Buchstaben B, a und b sowie Buchstaben C, a und a.1 anlangt.
Kurzzeichen für Klebstoffgrundstoff und Kunststoffe nach DIN 7728, Teil 1.

Claims (5)

1. I BAHNKÖRPER
General- bzw. Hauptansprüche
Vorrichtung samt Verfahren zur End-Sanierung und/oder Co-Umwidmung und Multi-Nutzung von Bahnstrecken (Ge­ leiskörper), namentlich aufgelassener, sowohl als Zug- als auch als Rad-, Krad-, Rollstuhl- und KFZ-Weg etc., ge­ kennzeichnet dadurch,
dass ein gewöhnlicher Bahnkörper (Schienenweg) end-saniert und/oder einer Doppel-Nutzung zugeführt wird (Co-Umwid­ mung), die sowohl das Befahren durch Schienenfahrzeuge als auch durch Nichtschienenfahrzeuge, einschliesslich Fahr­ räder (Co-Nutzung), Kraft- und Motorräder sowie Kraft­ fahrzeuge (Multi-Nutzung) gestattet, indem der Bahnkörper als Ganzes (Schienentrasse (Fig. 1, [1]) samt Schotterbett [2]) in ein in sich selbständiges Medium, auch Wanne (3), auch Wanne mit Deckel, auch Wanne mit Dec­ kelsegmenten (Fig. 2, [1]), auch Wanne mit Versorgungs-Pi­ peline (2), derart aufgenommen, d. h., integriert und beid­ seitig umschlossen wird, dass daraus nur noch die Spuren der Schienentrasse, also die Geleisspuren, sichtbar hervor- bzw. heraustreten (3) und der Oberteil der Wanne (Deckel, Deckelsegment), zwischen (4) und neben (5) den Geleisen, als Fahrspur bzw. -weg für Nichtschienenfahrzeuge nutzbar ist, indem beide, Geleisspuren und Wannendeckel, auch samt Fahrbahnprofil, eine identische, auch mehr oder weniger identische Höhe bilden.
2. Wanne mit Deckel, General- bzw. Hauptanspruch Ziffer eins, gekennzeichnet dadurch, dass sie endlos, d. h. Segment für Segment aneinandergesetzt wird - Segmentbauweise, indem die Enden des Segments kompatibel, d. h., so beschaffen sind, dass sie ineinandergreifen, auch nasenartig (Fig. 2, [6]).
3. Wanne mit Deckel, General- bzw. Hauptanspruch, Zif. zwei, gekennzeichnet dadurch, dass in einen Deckel allein, auch in zwei oder mehr als zwei Deckelsegmenten gemein­ sam,
Fahrspuren durch Rinnen oder Mulden (Fig. 3, (1]) auch konkav ("bauchig") mit separaten Öffnungen (Löcher - [2]) innerhalb der Rinne bzw. Mulde, allen voran am Tiefstpunkt, derart vertieft integriert sind, dass sie in ihrem Durchmes­ ser und ihrer Tiefe, inclusive Auswölbung (Radius), mit dem Radaussendurchmesser und -profil, auch samt Felgen und Speichen, der Räder von Individual-Spezialverkehrsmittel, namentlich, Kinder-Dreiräder, auch obendrein die Räder von Radstützen (Anfänger) und Rollstühlen konspirieren, d. h., deren Reifen oder Räder eines Teils oder als Ganzes aufnehmen, auch spielend aufnehmen,
denen sie als eigenständige "Individual- und Sicherungsge­ leise" (Inversgeleise) dienen, wobei der Achsdurchmesser der Räder des fraglichen Fortbewegungsmittels auf die Breite der Spur im Wannen-Bahnkörper dezediert abge­ stimmt ist - individuell quasigenormt, im Sinne dieses General- bzw. Hauptanspruchs, aufgrund Verwertungs- und Nutzungs-Pri­ vileg i. S. d. §§ 9 und 10 PatG i. V. m. § 14 PatG bzw. ana­ log Rechtsnormen des GebrMG.
4. Wanne mit Deckel, General- bzw. Hauptunteranspruch Zif. drei, gekennzeichnet dadurch, dass die Räder des Fortbewegungsmittels, die den Wannen-Bahnkörper be­ rühren, namentlich, der Durchmesser der Felgen und der Werkstoff, aus dem die Räder hergestellt sind, derart modifiziert sind, dass sie die Differenz zwischen Wannen- Bahnkörper und Geleisspuren, d. h., die notwendigen Spal­ te, überbrücken (Durchmesser der Reifen, mit oder ohne Felgen und Speichen) und sie darüber hinaus physisch to­ lerieren, d. h., Dauernutzung ermöglichen, ohne ein abrasives Verhalten aufzuweisen, wie es bei ge­ wöhnlich ausgestatteten Rädern der Fall ist.
  • 1. Unteransprüche
    Version Nicht-Kunststoff
  • 2. Wanne mit Deckel, General- bzw. Hauptanspruch Ziffer röm. eins, Zif. zwei, gekennzeichnet dadurch, dass die Wanne an der Innenseite, namentlich am Boden (Fig. 4, [1]) und an den Seitenflächen (2), Holme, auch Träger (3) aufweist, auch in Pyramiden-, Pyramidenstumpf- oder Rohrform, die wan­ nenseitig verschweisst sind und höhenmässig mit dem Dec­ kelsegment, das, ebenso wie die Wannenhöhe (4), die in der Höhe mit der Geleisspur (5) identisch oder fast identisch ist, konspiriert, die Innenseite des Deckels mitsamt tief geleg­ tem Bohrloch (6) berühren, mit diesem verschraubt sind, und die Verbindung Holm bzw. Träger selbst durch Gummi-Ein­ lage, auch Ring, auch Doppelring aus Fluorkautschuk, ge­ polstert ist, so dass einerseits dessen Tragfähigkeit gesichert ist, andererseits, "In-sich"-Fahrgeräusche der Wanne gedämpft sind.
  • 3. Version Kunststoff
  • 4. Wanne mit Deckel, Unteranspruch Zif. eins, gekennzeich­ net dadurch, dass sowohl der Rand der Wanne (Fig. 4, [7]) und der Holm bzw. Träger links (3) und rechts des Ge­ leisstranges (3), als auch die Träger zwischen beiden Geleis­ strängen, sowie, jeweils die beidseitigen, ineinander greifen­ den Teile, d. h., Deckelschaft bzw. -saum (8) und Wand­ aussen-, oder Holm- bzw. Trägermulde (9), auch umgekehrt, derart aufeinander abgestimmt sind, dass sich aus dem na­ türlichen, physischen Spannungsverhältnis des Werkstoffs, der für den Deckel und/oder die Wanne gewählt wurde, in der Kombination der fraglichen Teile eine Schnappver­ schlussverbindung ergibt, die revisibel oder irrevisibel ein­ rastet.
  • 5. Version Metall oder Kunststoff
  • 6. Wanne mit Deckel, Unteranspruch Zif. zwei, gekennzeichnet dadurch, dass der Boden der Wanne beliebig originär, auch mutterbodenoriginär, namentlich in Problemgebieten wie z. B. Granitlagen, plan oder nicht plan verläuft und, obendrein ein, zwei, auch mehr als zwei senkrechte, auch keilförmige Ausbauchungen (Flossen - (Fig. 5, [1]) aufweist, auch entge­ gen der Geleisrichtung (2), auch in identischer Höhe mit dem Schienenstrang (3), wobei just diese in eine im Erdreich fixierte Standspur (Graben - [4]), auch Mehrzahl (fortan, abgekürzt: a. Mz.) entlang der Trasse eingestellt werden, welche die Bodenverankerung der Wanne mitsamt integriertem Gleiskörper und Deckel bildet, die, ggf., zusätz­ lich durch einen in der Länge erweiterten Auslauf einer oder beider Wannenseiten (Flossen) waagrecht in das seitliche Erdreich (5), sowie, auch über die gesamte Länge der Wan­ ne, namentlich bei Kurven und Steillagen, erfolgt.
  • 7. Wanne mit Deckel, Unteranspruch Zif. drei, gekennzeichnet dadurch, dass die Wanne, namentlich dessen Wände und der Boden und/oder der Deckel, Öffnungen, auch Spalten (Fig. 5, [6]) aufweist, diskontinuier­ lich oder kontinuierlich, auch expansiv über die Wanne als Ganzes dimensioniert, welche durch das entlang des beid­ seitigen Geleisstrangspaltes, d. h., das zwischen Geleis und Wannendeckel eindringende Regenwasser in den Mutterbo­ den überführt, damit die Geleise einerseits untangiert sind, zum anderen, namentlich, bei Windgang, belüftet werden.
  • 8. Wanne mit Deckel, Unteranspruch Zif. vier, gekennzeich­ net dadurch, daß das eine Teil oder beide Teile aus einem analog der Anforderung, General- bzw. Hauptanspruch, Buchstaben C, Ziffer römisch eins, Zif. eins (Co-/Multi- Nutzung), belastbaren, auch bruchstabilen
    A. WERKSTOFF, A. MZ., besteht - namentlich, aus
    a) PVDF (Polyfluorvinylidenfluorid)
    b) PTFE (Polytetrafluorethylen)
    b1) auch zum Aufsintern auf Metallkörper
    c) PFA (Polyfluoraloxid), auch als zusätzlicher Werkstoff (Sandwichbauweise)
    d) EPDM (Ethylenpropylendienkautschuk), weiters,
    e) Nirostähle nach DIN 17224, auch 360 L (Werkstoffnummer 1.4435)
    f) Sphäreguss, auch GGG 40.3 (0.7043) ferner,
    g) Buchstaben e und f:
    auch mit PP- (Polypropylen-), PES- (Polyehtersulfon-) oder PFA-Ausspritzung oder -Auskleidung, schliesslich,
    h) Ventilstahl, auch dezidiert X 45 CrNiW 189 (Werkstoff­ nummer 1.4873), ersatzweise, X 45 CrSi 93 (1.4718)
    B. SONDERWERKSTOFF, A. MZ.
    a) Buchstaben A, a bis d und g: auch Glasfaser, auch Glas­ keramik als Werkstoffadditiv
    b) EP-Harz (Epoxidharz), auch Harze
    c) Keramische Stoffe (auch Siliciumcarbid, Siliziumnitrid - auch Oxidkera-mik - Zirkonoxid)
    ersatzweise -
    C. VERBUNDWERKSTOFF
    a) aus mit Buchstaben A, a bis h und Buchstaben B, a iden­ tischer, auch nicht identischer Werkstoffkombination:
    a.1) die räumlich getrennte Anordnung von zwei oder mehr als zwei vollkommen unterschiedlichen Werkstoffen
    a.1.1) einem Inliner und einem Outliner oder Korsett
    a.1.2) auch innerhalb des Inliners selbst
    a.2) auch Beschichtung
    a.3) auch die angeführten Werkstoffe, Buchstaben A, a bis h,
    ersatzweise,
    b) die in ihrer räumlichen Struktur einen weiteren oder meh­ rere weitere Werkstoffe integriert haben, auch
    b.1) Hochleistungsverbundwerkstoffe, namentlich, CFC und CFK, sowie,
    b.1.1) glasfaserverstärkter Kunstoff (GF-K) oder
    b.1.2) glasfaserverstärktes Epoxid (GF-EP).
II. FORTBEWEGUNGSMITTEL AUF RÄDER
(FAHRRAD, KRAD, MOTORRAD, ROLLSTUHL, KFZ ETC.)
  • 1. Fahrrad, auch Fortbewegungsmittel auf Räder, gekennzeich­ net dadurch, dass der Durchmesser des Teils des Reifens, der den Boden berührt, auch samt Metall- und/oder Kunststoff­ profil, Vorder- und Hinterrad, auch ein weiterer Reifen oder oder ein Rad, jeweils a. Mz. (Kinder-Dreirad, Stützräder für Anfänger - auch Rollstuhlräder), auch der Felgendurchmes­ ser, vergrössert, auch derart vergrössert ist, dass sowohl der Reifen als auch das Rad mitsamt Feigen wenigstens eine grössere Breite (Durchmesser), auch bis hin zur doppelten und mehrfachen Breite aufweist, welche zwischen (je-) dem Schienenstrang (Geleiskopf) und dem fraglichen Teil der Endlos-Wanne (Wannen-Bahnkörper), sprich, Deckel bzw. Deckelsegment, Anspruch Buchstaben B, General- bzw. Hauptanspruch Zif. röm. eins, besteht, sowie,
  • 2. Vorder- und Hinterrad, auch -Reifen, auch ein weiteres Rad, a. Mz. (Kinder-Dreirad, Stützräder für Anfänger - auch Roll­ stuhlräder), Unteranspruch Ziffer eins, gekennzeichnet da­ durch, dass
    die Reifen bzw. Räder aus wengistens einer Drahteinlage, auch Textilgeflechts- oder -spiraleinlage, auch aus Spezialgarn - jeweils, a. Mz., jeweils mit Aramid (aromati­ siertes Polyamid),
    auch analog DIN 20021, DIN 20022, DIN 20023, DIN 249522 KT, auch nichtleitend (analog SAE J 343 Electrical Conductitivity Test), auch antistatisch, auch isolierend, be­ steht.
  • 3. Vorder- und Hinterrad, auch Reifen, auch ein weiterer Reifen bzw. Rad (Kinder-Dreirad, Stützräder für Anfän­ ger - auch Rollstuhlreifen bzw. -räder), Unteranspruch Zif­ fer zwei, gekennzeichnet dadurch, dass
    das Rad bzw. der Reifen des Vorder- und Hinterrades des Fahrrades, auch Krades, auch Motorrades, auch die Rä­ der des KFZs, unmittelbar an den
    Innenflächen der Seiten (Fig. 6, [1]), welche mit dem Ge­ leiskopf notwendig in Berührung oder potentiell in Berüh­ rung kommen, auch die Innenseite als Ganzes (2),
  • 4. ein zweites, d. h., zusätzliches (Rundum) Drahtsegment, aufweist, auch mehr als zwei (Rundum-) Segmente aus Metall- bzw. Stahlfasern, auch Edelstahldraht - mit oder ohne unmittelbarer Zwischenlage eines Drittmediums, aus metallischen oder nichtmetallischen Werkstoffen, auch aus PTFE,
    zusätzlich, oder, ersatzweise,
  • 5. aus Siliziumdioxidfasern oder Aluminiumoxidfasern - auch, einer Mischung aus diesen beiden Fasern, d. h., Ke­ ramikfasern, auch mit Sillikonkautschukbeschichtung, auch aus Polytetrafluoräthylenfasern, auch aus Polya­ crylamidfasern, auch jeweils mit PTFE-Imprägnierung, auch Polybenzimidazolfasern, auch Polyphenylensulfid­ fasern,
    zusätzlich, oder, ersatzweise, aus
  • 6. Kunststoff, jeweils auch aus PTFE, PA (Polyamid) oder POM (Polyacetol), auch aus EPDM (Ethylen-Propy­ len-Dien-Kautschuk), auch aus AU (Polyester-Urethan- Kautschuk), auch FPM (Fluor-Kautschuk), sei es jeweils zu einhundert Prozent oder einem Wert unter einhun­ dert Prozent als Anteil, bestehend,
    zusätzlich, oder, ersatzweise, aus
  • 7. glasfaserverstärktem Kunstoff (GF-K) oder glasfaserver­ stärktem Epoxid (GF-EP), sowie,
  • 8. das Reifen- bzw. Gummiprofil, das mit der Warme bzw. mit dem Geleiskopf in Berührung kommt, zusätzlich dreiecksujetweise, vorwärts oder rückwärts (Fahrtrichtung als Parameter) ausgebildet ist, auch bis zum Felgenan­ schlag.
  • 9. Reifen- bzw. Gummiprofil, auch bis zum Felgenanschlag, Unteranspruch Zif. drei, Buchstaben e, gekennzeichnet da­ durch, dass es, auch samt Radfelgen,
    in seinem Durchmesser, auch Gesamtdurchmesser, etwas, auch geringfügig, auch um einen Prozentpunkt, auch darun­ ter oder darüber, auch deutlich darüber, auch um zwei Prozentpunkte und mehr darüber,
    kleiner ist, als der Durchmesser der Rinnen bzw. Mulden (Spuren) der Inversgeleise, wie sie für die Räder der Individual-Spezialverkehrsmittel, namentlich, Kinder-Dreiräder, Räder mit Radstützen (Anfänger) und Rollstuhlräder, quasigenormt, reserviert sind - analog Ge­ neral- bzw. Hauptanspruch, Buchstaben B, Zif. röm. eins, Zif. drei, und, darüber hinaus,
    was den Durchmesser der Reifen anlangt, die permanent oder latent mit dem Boden und/oder den Seiten der Spur des dedizierten Inversgeleises in Berührung kommen, deren potentieller Belastung (Ausdehnung nach beiden Seiten), namentlich bei Sonderbelastung (Gewicht der fahrenden Person, Ladung etc.), Rechnung getragen wird, durch zu­ sätzlichen Durchmesser-Spielraum, ermittelt durch Tests und/oder errechnet mittels des Gesetze der Wahrscheinlich­ keit.
DE2000120593 2000-04-27 2000-04-27 Vorrichtung samt Verfahren zur End-Sanierung und/oder Co-Umwidmung und Multi-Nutzung von Bahnstrecken (Gleiskörper), namentlich aufgelassener, sowohl als Zug- als auch als Rad-, Krad-, Rollstuhl- und Kfz-Weg etc. Withdrawn DE10020593A1 (de)

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