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DE1002054B - Schaltbare wasserdichte Steckdose - Google Patents

Schaltbare wasserdichte Steckdose

Info

Publication number
DE1002054B
DE1002054B DEM17923A DEM0017923A DE1002054B DE 1002054 B DE1002054 B DE 1002054B DE M17923 A DEM17923 A DE M17923A DE M0017923 A DEM0017923 A DE M0017923A DE 1002054 B DE1002054 B DE 1002054B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
socket
spring
snap spring
plug
switchable
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEM17923A
Other languages
English (en)
Inventor
Otto Diller
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Gebrueder Merten GmbH and Co KG
Original Assignee
Gebrueder Merten GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Gebrueder Merten GmbH and Co KG filed Critical Gebrueder Merten GmbH and Co KG
Priority to DEM17923A priority Critical patent/DE1002054B/de
Publication of DE1002054B publication Critical patent/DE1002054B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R13/00Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
    • H01R13/66Structural association with built-in electrical component
    • H01R13/70Structural association with built-in electrical component with built-in switch
    • H01R13/703Structural association with built-in electrical component with built-in switch operated by engagement or disengagement of coupling parts, e.g. dual-continuity coupling part
    • H01R13/7036Structural association with built-in electrical component with built-in switch operated by engagement or disengagement of coupling parts, e.g. dual-continuity coupling part the switch being in series with coupling part, e.g. dead coupling, explosion proof coupling

Landscapes

  • Connector Housings Or Holding Contact Members (AREA)

Description

DEUTSCHES
Die Erfindung bezieht sich auf eine schaltbare, wasserdichte Steckdose mit einer im Innern der Dose angeordneten und als Schaltkontakt ausgebildeten Feder, welche beim Einführen des Steckers in die Steckdose in ihre Schaltstellung übergeführt wird und die beim Zurückziehen des Steckers zwangläufig in ihre Ausschaltstellung zurückgeführt wird. Bei den bisher bekannten Ausführungsformen derartiger Steckdosen, die nicht wasserdicht sind, werden z.B. verschiebbare Schlitten benutzt, die mit Steuerflächen versehen sind, an denen die Steckerstifte angreifen. Diese aus Isolierstoff gefertigten Schlitten werden quer zu den Steckdosenbuchsen verschoben. Nachteilig bei den bisher bekannten schaltbaren Steckdosen ist es, daß jedem der Steckerstifte ein Schlitten zugeordnet werden muß, um die Feder, die zugleich den Kontakt herbeiführt, betätigen zu können. Die Schlitten müssen nicht nur in besonderen Arbeitsgängen hergestellt werden, sondern zu ihrer Unterbringung sind in dem Steckergehäuse auch Führungen vorzusehen. Dadurch wird die Herstellung der Steckdose nicht nur verteuert, sondern beim Gebrauch auch störanfällig.
Es ist ferner noch eine schaltbare Steckdose bekanntgeworden, die auch nicht wasserdicht ist. Bei dieser wird auch beim Einführen des Steckers eine besonders geformte federnde Platte einer Spezialsteckdosenbüchse mit einem Schaltkontakt so bewegt, daß der Schaltkontakt einen festen Gegenkontakt berührt und damit den Stromkreis schließt. Abgesehen davon, daß die federnde Platte nicht so gut schaltet wie eine Schnappfeder, eignet sich auch die Spezialsteckdosenbüchse nicht für einen wasserdichten Abschluß.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, schaltbare Steckdosen der eingangs erwähnten Art in ihrem Aufbau weiter zu vereinfachen und wasserdicht zu gestalten. Dieses Ziel ist erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß die Feder in an sich bekannter Weise als Schnappfeder ausgebildet ist und die Überführung in die Schaltstellungen unter Zwischenschaltung einer verschiebbar angeordneten normalen Steckdosenbüchse durch direktes mechanisches Kuppeln der Schnappfeder mit der Steckdosenbüchse erfolgt. Durch diese Gestaltung der schaltbaren Steckdose kann auf die Schlitten ganz verzichtet werden bzw. können nun die normalen Steckdosenbüchsen verwendet werden, wodurch sich eine erhebliche Vereinfachung im Aufbau der Vorrichtung ergibt, so daß diese nicht nur leichter herzustellen ist, sondern sich auch verbilligt. Außerdem kann, die Steckdose nach der Erfindung auch einfach wasserdicht gemacht werden.
Es empfiehlt sich dazu, die Enden der verschiebbaren Steckdosenbüchse als kegelförmige Dichtungsflächen auszubilden, mit denen in der Endstellung im
Schaltbare wasserdichte Steckdose
Anmelder:
Gebrüder Merten, Gummersbach (RhId.),
Kaiserstr. 150
Otto Diller, Gummersbach (RhId.),
ist als Erfinder genannt worden
Gehäuse vorgesehene konisch gestaltete Flächenteile zusammenwirken. Durch diese Maßnahme wird darüber hinaus ein Austreten von Funken au>s dem Gehäuse mit Sicherheit vermieden.
Nach einem weiteren Vorschlag der Erfindung ist die verschiebbar ausgebildete Steckdosenbüchse elastisch mit der Schnappfeder gekuppelt. Dies kann durch Verwendung einer Feder od.dgl. geschehen. Um überprüfen zu können, ob der Stromkreis geschlossen ist, empfiehlt es sich, in an sich bekannter Weise eine Kontrollampe an der schaltbaren Steckdose vorzusehen, deren Stromkreis durch die Schnappfeder geschlossen wird.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Steckdose dargestellt.
Abb. 1 zeigt eine Steckdose im Aufriß im Schnitt; Abb. 2 zeigt die Draufsicht auf ein Steckdosenunterteil in Ansicht;
Abb. 3 zeigt eine Steckdose im Seitenriß im Schnitt; Abb. 4 zeigt ein Steckdosenoberteil von unten gesehen in Ansicht.
In dem Gehäuseunterteil α ist der Einsatzstein c befestigt und durch das Gehäuseoberteil b abgedeckt. An dem Gehäuseoberteil b ist die einteilige an sich bekannte flache Schnappfeder d befestigt, die aus drei Längsstreifen gebildet ist. Die Enden e 1 und e 2 der beiden äußeren Längsstreifen /1 und /2 sind in dem Profilstück g gelagert. An den vorderen Enden des mittleren Längsstreifens h ist der Kontaktniet i befestigt. Weiter ist der mittlere Längsstreifen h mit der Steckkontaktbuchse k verbunden. Beim Einführen des Steckers / in das Gehäuseoberteil α drückt der Steckerstift m die bewegliche Steckkontaktbuchse k nach unten, wodurch der damit verbundene mittlere Längsstreifen h durch die federnde Kraft dieses Streifens selbst und der beiden gelagerten äußersten Streifen/1 und /2 in die untere Endlage bewegt wird. Hierbei wird der an dem mittleren Längsstreifen h befestigte Niet i auf den mit der Anschlußklemme η ver-
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bundenen Kontaktniet ο gedruckt, so daß der Kontakt zwischen Schalter, Steckdose und dem eingeführten Stecker geschlossen ist. Beim Herausziehen des Steckers 1 aus der Steckdose zieht der Steckerstift m die federnde Kontaktbuchse k nach, oben, wodurch die S damit verbundene Schnappfeder d ebenfalls nach oben gezogen wird und in die Ausschaltstellung springt. Die Steckdose ist ausgeschaltet. Um den erforderlichen Kontaktdruck zu erreichen, ist zwischen dem angedrehten Rand p der beweglichen Kontaktbuchse k und der Schnappfeder d eine Druckfeder q angeordnet. Die Anschlagflächen r 1 und r2 der Kontaktbuchse k sind erfindungsgeinäß gleichzeitig als Dichtungsflächen ausgebildet, die in der oberen und unteren Endlage gegen entsprechende Dichtungsflächen s 1 und s2 des Gehäuseoberteils b gedrückt werden und den Innenraum der Steckdose dicht abschließen. Dieser Teil der Kontaktbuchse k wirkt also als Ventil. Die Anschlußklemme η ist mit einer Gewindehülse t und einer eingeschraubten Glühlampe u versehen, die beim Einschalten der Schnappfeder d Kontakt erhält und aufleuchtet. In dem Gehäuseoberteil b ist ein Fenster ν angeordnet, wodurch das Aufleuchten der Glühbirne u von außen sichtbar und das Einschalten der Steckdose erkenntlich ist.

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Schaltbare wasserdichte Steckdose mit einer im Innern der Dose angeordneten und als Schaltkontakt ausgebildeten Feder, welche beim Einführen des Steckers in die Steckdose in ihre Schaltstellung übergeführt wird und die beim Zurückziehen des Steckers zwangläufig in ihre Ausschaltstellung zurückgeführt wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Feder in an sich bekannter Weise als Schnappfeder ausgebildet ist und die Überführung in die Schaltstellungen unter Zwischenschaltung einer verschiebbar angeordneten normalen Steckdosenbüchse durch direktes mechanisches Kuppeln der Schnappfeder mit der Steckdosenbüchse erfolgt.
2. Steckdose nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Endein der verschiebbaren Steckdosenbüchse als kegelförmige Dichtungsflächen ausgebildet sind, mit denen in der Endstellung im Gehäuse vorgesehene konisch gestaltete Flächenteile zusammenwirken.
3. Steckdose nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die verschiebbar ausgebildete Steckdosenbüchse elastisch mit der Schnappfeder gekuppelt ist.
4. Steckdose nach einem der Ansprüche 1 bis 3, gekennzeichnet durch die an sich bekannte Verwendung einer Kontrollampe, deren Stromkreis durch die Schnappfeder geschlossen wird.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 891 406, 741 395,
134, 678 859, 662 507;
schweizerische Patentschrift Nr. 294 479.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 609 76i/196 1.57
DEM17923A 1953-03-26 1953-03-26 Schaltbare wasserdichte Steckdose Pending DE1002054B (de)

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Family

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DE (1) DE1002054B (de)

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