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DE10019369A1 - Dachanordnung für Fahrzeuge, insbesondere für Wohnmobile - Google Patents

Dachanordnung für Fahrzeuge, insbesondere für Wohnmobile

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Publication number
DE10019369A1
DE10019369A1 DE2000119369 DE10019369A DE10019369A1 DE 10019369 A1 DE10019369 A1 DE 10019369A1 DE 2000119369 DE2000119369 DE 2000119369 DE 10019369 A DE10019369 A DE 10019369A DE 10019369 A1 DE10019369 A1 DE 10019369A1
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DE
Germany
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plate
sleeping area
roof arrangement
roof
closure part
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Application number
DE2000119369
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English (en)
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DE10019369B4 (de
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Frank Drenkow
Karl-Heinz Forytta
Johannes Gretencord
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Volkswagen AG
Original Assignee
Volkswagen AG
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Publication date
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    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60PVEHICLES ADAPTED FOR LOAD TRANSPORTATION OR TO TRANSPORT, TO CARRY, OR TO COMPRISE SPECIAL LOADS OR OBJECTS
    • B60P3/00Vehicles adapted to transport, to carry or to comprise special loads or objects
    • B60P3/32Vehicles adapted to transport, to carry or to comprise special loads or objects comprising living accommodation for people, e.g. caravans, camping, or like vehicles
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    • B60P3/38Sleeping arrangements, e.g. living or sleeping accommodation on the roof of the vehicle

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Abstract

Die Erfindung betrifft eine Dachanordnung für Fahrzeuge, insbesondere für Wohnmobile, mit einem im Dachbereich des Fahrzeuges angeordneten, über einen verschließbaren Durchstieg zugänglichen Schlafraum, der zum Fahrgastraum hin durch eine Bettplatte (3) abgegrenzt ist. Um den Durchstieg auf einfache Weise verschließen zu können, so daß sich im Fahrgastraum eine optisch geschlossene Dachhimmelansicht ergibt und im Bereich des Schlafraumes auftretende Fahrgeräusche vom Fahrgastraum ferngehalten werden, ist erfindungsgemäß unterhalb der Bettplatte (3) ein in einer Führung (9) verschiebbar gelagertes plattenförmiges Verschlußteil (8) angeordnet, das aus einer Offenstellung in eine den Durchstieg verschließenden Verschlußstellung und umgekehrt verschiebbar ist.

Description

Die Erfindung betrifft eine Dachanordnung für Fahrzeuge, insbesondere für Wohnmobile, mit einem im Dachbereich des Fahrzeuges angeordneten, über einen verschließbaren Durchstieg zugänglichen Schlafraum, der zum Fahrgastraum hin durch eine Bettplatte abgegrenzt ist.
Aus der DE 39 19 272 A1 ist ein zweischaliges Dach für Wohnmobile bekannt, das aus einer festen unteren Dachschale und einer beweglichen oberen Dachschale besteht. Die untere Dachschale stellt die obere Begrenzung des Fahrgastraumes dar und bildet zugleich den Boden für einen Schlafraum. Die obere Dachschale, die den Schlafraum umschließt, kann bei Stillstand des Fahrzeuges aus einer im Fahrbetrieb abgesenkten Stellung in eine eine ausreichende Schlafraumhöhe ergebende Stellung angehoben werden. Der Zugang zum Schlafraum besteht aus mindestens einem in der unteren Dachschale ausgebildeten verschließbaren Durchstieg. Die konkrete Ausbildung des Durchstiegverschlusses ist in der DE 39 19 272 A1 nicht angegeben.
Ähnliche Dachanordnungen sind aus der DE 29 21 264 A1 und der DE 36 19 958 A1 bekannt. Bei diesen Dachanordnungen kann der zwischen Fahrgastraum und Schlafraum vorhandene Durchstieg jeweils durch eine Klappe verschlossen werden.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Dachanordnung der eingangs genannten Art zu schaffen, bei der sich der zwischen Fahrgastraum und Schlafraum vorhandene Durchstieg auf einfache Weise verschließen läßt, so daß sich im Fahrgastraum eine optisch geschlossene Dachhimmelansicht ergibt und zugleich im Bereich des Schlafraumes auftretende Geräusche, insbesondere Fahrtwindgeräusche, vom Fahrgastraum ferngehalten werden.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß unterhalb der Bettplatte ein in einer Führung verschiebbar gelagertes plattenförmiges Verschlußteil angeordnet ist, das aus einer Offenstellung in eine den Durchstieg verschließenden Verschlußstellung und umgekehrt verschiebbar ist.
Der zwischen Fahrgastraum und Schlafraum vorhandene Durchstieg läßt sich somit schnell und einfach verschließen, wobei der Fahrgastraum und der Schlafraum sowohl optisch als auch akustisch voneinander getrennt werden. Ist die den Schlafraum umschließende Dachschale als Hubdach ausgebildet, so braucht die üblicherweise aus Zeltstoff oder dergleichen bestehende, in Form eines Faltenbalges ausgebildete Seitenwandung des Schlafraumes beim Absenken des Hubdaches nicht mehr aufwendig verstaut werden, um einen optisch ordentlichen Zustand herzustellen. Außerdem stellt die erfindungsgemäße Lösung auch eine zuverlässige Sicherung gegen Absturz aus dem Schlafraum in den darunter befindlichen Fahrgastraum dar.
Eine bevorzugte Ausgestaltung der Erfindung besteht darin, daß die Bettplatte zusammen mit einer unterhalb dieser angeordneten Verkleidung einen Hohlraum definiert, in welchem das plattenförmige Verschlußteil in seiner Offenstellung aufgenommen ist. Hierdurch läßt sich die Führung des plattenförmigen Verschlußteils vorteilhaft verdecken. Die Verkleidung kann dabei vorzugsweise aus einer schallabsorbierenden Struktur bestehen.
Eine weitere bevorzugte Ausgestaltung der Erfindung besteht darin, daß das plattenförmige Verschlußteil in der Offenstellung und/oder der Verschlußstellung arretierbar ist. Hierdurch kann verhindert werden, daß sich das Verschlußteil beim Anfahren oder Bremsen des Fahrzeuges ungewollt bewegt, was insbesondere den Fahrer irritieren oder gegebenenfalls sogar zu Verletzungen durch Einklemmen von Körperteilen führen könnte.
Eine andere bevorzugte Ausgestaltung der Erfindung besteht darin, daß das plattenförmige Verschlußteil eine Vielzahl von Lüftungsöffnungen aufweist. Ist das Verschlußteil geschlossen, um einen Absturz einer im Schlafraum ruhenden Person zu verhindern, so kann durch die Lüftungsöffnungen noch eine ausreichende Luftzufuhr zum Schlafraum hin sichergestellt werden. Der Durchmesser der einzelnen Lüftungsöffnungen kann dabei relativ klein sein, so daß die optische und akustische Trennung zwischen Fahrgastraum und Schlafraum in der Verschlußstellung des plattenförmigen Verschlußteils praktisch nicht beeinträchtigt wird.
Weitere bevorzugte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.
Nachfolgend wird die Erfindung anhand einer ein Ausführungsbeispiel darstellenden Zeichnung näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht auf ein Wohnmobil mit einem Hubdach und einem im Dachbereich angeordneten Schlafraum, wobei sich das Hubdach in der abgesenkten Fahrtstellung befindet,
Fig. 2 eine Seitenansicht auf das Wohnmobil gemäß Fig. 1, wobei sich das Hubdach in der angehobenen Stellung befindet, und
Fig. 3 eine Seitenansicht auf die Stirnseite einer fest angeordneten Bettplatte im Bereich des Durchstieges zwischen Fahrgastraum und Schlafraum.
Das in der Zeichnung schematisch dargestellte Wohnmobil weist einen im Dachbereich angeordneten Schlafraum 1 auf, der zum Fahrgastraum 2 hin durch eine stabile, selbsttragende Bettplatte 3 abgegrenzt und vom Fahrgastraum 2 her über einen Durchstieg 4 zugänglich ist. Das Dach des Wohnmobils besteht aus einer heb- und senkbaren Dachschale 5 und ist mit einer aus Zeltstoff oder dergleichen bestehenden Seitenwandung 6 versehen, die entsprechend einem Faltenbalg auseinandergezogen bzw. zusammengelegt werden kann. Wird der Schlafraum 1 nicht benötigt, so wird die beweglich gelagerte Dachschale 5 bis auf die Regenrinne 7 des Wohnmobils abgesenkt und arretiert. Das Wohnmobil hat dann eine hinsichtlich des Luftwiderstandes und der Abstellmöglichkeit in Garagen oder Parkhäusern günstigere Fahrzeughöhe.
Wie besonders deutlich in Fig. 3 gezeigt, ist unterhalb der Bettplatte 3 ein in einer Führung verschiebbar gelagertes plattenförmiges Verschlußteil 8 angeordnet. Die Führung besteht aus zwei geradlinig ausgebildeten Führungsschienen 9, die an der Unterseite der Bettplatte 3 befestigt sind. Auf der Bettplatte 3 ist eine Schaummatratze 10 angeordnet. In den Fig. 1 und 2 ist gezeigt, daß das plattenförmige Verschlußteil 8 aus einer Offenstellung (Fig. 2) in eine den Durchstieg verschließende Verschlußstellung (Fig. 1) und umgekehrt verschoben werden kann. Die Bettplatte 3 definiert dabei zusammen mit einer unterhalb dieser angeordneten Verkleidung 11 (in Fig. 3 nicht dargestellt) einen Hohlraum 12, in welchem das plattenförmige Verschlußteil 8 in seiner Offenstellung aufgenommen ist. Das Verschlußteil 8 ist vorzugsweise sowohl in der Offenstellung als auch in Verschlußstellung arretierbar. Die Arretierung kann vorzugsweise über quer zur Bewegungsrichtung des Verschlußteiles 8 verschiebbare, federbelastete Einraststifte (nicht gezeigt) erfolgen, denen in den Führungsschienen 9 ausgebildete Bohrungen oder Vertiefungen zugeordnet sind.
Zur Minimierung der Fahrgeräusche sind das plattenförmige Verschlußteil 8, die Bettplatte 3 und/oder die Verkleidung 11 (Dachhimmel) vorzugsweise aus schallabsorbierenden Materialien gefertigt. Ferner können das plattenförmige Verschlußteil 8 und vorzugsweise auch die Bettplatte 3 und die Verkleidung 11 Lüftungsöffnungen aufweisen.

Claims (7)

1. Dachanordnung für Fahrzeuge, insbesondere für Wohnmobile, mit einem im Dachbereich des Fahrzeuges angeordneten, über einen verschließbaren Durchstieg (4) zugänglichen Schlafraum (1), der zum Fahrgastraum (2) hin durch eine Bettplatte abgegrenzt ist, dadurch gekennzeichnet, daß unterhalb der Bettplatte (3) ein in einer Führung (9) verschiebbar gelagertes plattenförmiges Verschlußteil (8) angeordnet ist, das aus einer Offenstellung in eine den Durchstieg (4) verschließenden Verschlußstellung und umgekehrt verschiebbar ist.
2. Dachanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Bettplatte (3) zusammen mit einer unterhalb dieser angeordneten Verkleidung (11) einen Hohlraum (12) definiert, in welchem das plattenförmige Verschlußteil (8) in seiner Offenstellung aufgenommen ist.
3. Dachanordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Führung (9) des plattenförmigen Verschlußteiles (8) geradlinig ausgebildet ist.
4. Dachanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das plattenförmige Verschlußteil (8) in der Offenstellung und/oder der Verschlußstellung arretierbar ist.
5. Dachanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das plattenförmige Verschlußteil (8) Lüftungsöffnungen aufweist.
6. Dachanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Bettplatte (3) und das plattenförmige (8) Verschlußteil schallabsorbierend ausgebildet sind.
7. Dachanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Verkleidung (11) schallabsorbierend ausgebildet ist.
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