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DE10019158A1 - Unterbau für eine Plattform mit mindestens einem Fuß - Google Patents

Unterbau für eine Plattform mit mindestens einem Fuß

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Publication number
DE10019158A1
DE10019158A1 DE2000119158 DE10019158A DE10019158A1 DE 10019158 A1 DE10019158 A1 DE 10019158A1 DE 2000119158 DE2000119158 DE 2000119158 DE 10019158 A DE10019158 A DE 10019158A DE 10019158 A1 DE10019158 A1 DE 10019158A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
substructure
foot
height
platform
attachment point
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE2000119158
Other languages
English (en)
Inventor
Eduard Lukanowski
Eduard Janzen
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE2000119158 priority Critical patent/DE10019158A1/de
Publication of DE10019158A1 publication Critical patent/DE10019158A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04GSCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
    • E04G1/00Scaffolds primarily resting on the ground
    • E04G1/24Scaffolds primarily resting on the ground comprising essentially special base constructions; comprising essentially special ground-engaging parts, e.g. inclined struts, wheels
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04GSCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
    • E04G1/00Scaffolds primarily resting on the ground
    • E04G1/28Scaffolds primarily resting on the ground designed to provide support only at a low height
    • E04G1/32Other free-standing supports, e.g. using trestles

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Steps, Ramps, And Handrails (AREA)

Abstract

Ein Unterbau für eine Plattform besteht aus einem Fuß und darauf aufgelegten Bohlen. Der Fuß hat mehrere Aufsatzpunkte und mindestens einer dieser Aufsatzpunkte ist relativ zu den anderen Aufsatzpunkten um mindestens eine Stufenhöhe höhenverstellbar. DOLLAR A Dies erlaubt es, bekannte Böcke in Treppenhäusern aufzustellen, indem die Aufsatzpunkte auf unterschiedlichen Treppenstufen aufsitzen.

Description

Die Erfindung betrifft einen Unterbau für eine Plattform mit mindestens einem Fuß, wobei der Fuß mindestens drei vorzugsweise vier Aufsatz­ punkte aufweist.
Insbesondere für Malerarbeiten, Ausbesserungs- und Installationsarbeiten in Häusern werden sogenannte Böcke verwendet, auf die eine Plattform aufgelegt wird. Dies erlaubt es, in erhöhter Position auf dieser Plattform zu arbeiten, um beispielsweise Decken anzustreichen oder Lampen an der Decke anzuschließen. Hierzu werden einfache Holzböcke verwendet. Es sind jedoch auch höhenverstellbare Böcke bekannt, die es erlauben die Plattform in unterschiedlicher Höhe anzuordnen. Dies ist vorteilhaft, um den Unterbau bei verschiedenen Deckenhöhen einzusetzen oder individu­ ell an die Größe der Arbeiter anzupassen.
Derartige Böcke haben sich gut bewert und sind weit verbreitet. Schwie­ rig ist der Einsatz jedoch im Bereich von Treppenhäusern, da hier meist zu wenig Platz ist, um den Treppenbock sicher aufzustellen. Daher wer­ den häufig Bereiche der Treppe unterbaut, um den Treppenbock auch im Bereich einer Treppe einsetzen zu können. Dies führt jedoch in vielen Fällen zu einer unsicheren Aufstellung des Unterbaus und somit zu Un­ fallgefahren.
Unfälle entstehen insbesondere dann, wenn sehr nahe am Rand der Platt­ form gearbeitet werden muss, da der Unterbau nicht direkt auf die Treppe gestellt werden kann, oder durch einen unsachgemäßen Höhenausgleich im Treppenbereich.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zu Grunde, einen gattungsgemä­ ßen Unterbau derart weiterzubilden, dass er auch im Treppenbereich ein­ setzbar ist.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, dass mindestens ein Aufsatzpunkt relativ zu den anderen um mindestens eine Treppenstufenhöhe höhenver­ stellbar ist.
Der Erfindung liegt die Erkenntnis zu Grunde, dass bekannte Böcke auf einfache Art und Weise mit höhenverstellbaren Aufsatzpunkten ausrüstbar sind und dadurch auch für den Treppenhausbereich verwendet werden können. Höhenverstelleinrichtungen werden in der Praxis dafür verwen­ det, kleinere Bodenunebenheiten auszugleichen und eine sichere Aufstel­ lung von Geräten zu erzielen. Derartige Höhenverstelleinrichtungen kön­ nen jedoch auch so stabil und sicher ausgebildet sein, dass eine Höhen­ verstellung um mindestens eine Treppenstufenhöhe ermöglicht wird. Dies erlaubt es, derartige Böcke nicht nur auf im wesentlichen ebenen Grundflächen aufzustellen, sondern sogar in Treppenhäusern, wo besonders große Höhenunterschiede zu überbrücken sind.
Obwohl derartige Böcke eine große Verbreitung gefunden haben, war bisher ein Einsatz in Treppenhäusern nicht möglich. Durch die einfache Ausbildung mindestens eines Aufsatzpunktes als höhenverstellbare Ein­ richtung und die Ausbildung dieser Höhenverstellung für die Überbrü­ ckung mindestens einer Treppenstufenhöhe wurde es möglich, einen Un­ terbau bereitzustellen, der eine sichere Arbeitsweise auch im Treppenhaus ermöglicht.
Vorteilhaft ist es, wenn der Aufsatzpunkt um mindestens zwei Treppen­ stufenhöhen verstellbar ist. Da Treppenstufen in der Regel eine Höhe von 18 bis 22 cm aufweisen, ist dies ein beachtlicher Höhenverstellbereich, der es jedoch erlaubt, den Bock sicher auf einer Treppe aufzustellen. Ins­ besondere bei einer Überbrückung von zwei bis drei Treppenstufen hat der Bock eine ausreichende zwischen den Aufsatzpunkten gespannte Grundfläche, die eine sichere Aufstellung des Bockes erlaubt.
Um eine derartige Höhenverstellung mit einfachen Mitteln zu realisieren wird vorgeschlagen, dass der Aufsatzpunkt mit einer Spindel höhenver­ stellbar ist. Eine Spindel ermöglicht eine einfache mechanische Verstel­ lung auch im Bereich größerer Höhenunterschiede, ohne dass die Stabili­ tät des Unterbaus durch die Höhenverstelleinrichtung beeinträchtigt wird. Anstelle der Spindel sind jedoch auch andere mechanische und insbesondere auch hydraulische Höhenverstelleinrichtungen für den erfindungsge­ mäßen Zweck geeignet.
Zum Ausgleich von Bodenunebenheiten und insbesondere im Zusammen­ wirken mit einer Spindel ist es von Vorteil, wenn am Aufsatzpunkt ein Kugelgelenk angeordnet ist. Dieses Kugelgelenk erlaubt es, Bodenune­ benheiten entgegenzuwirken, und ermöglicht es, die Spindel zu drehen, ohne dass der Aufsatzpunkt dabei mitgedreht wird.
In der Praxis werden die Aufsatzpunkte so in ihrer Höhe eingestellt, dass der Fuß waagerecht und der Unterbau lotgerecht aufgestellt ist. Die Höhe der Plattform wird anschließend vorzugsweise über eine Teleskopeinrich­ tung verstellt.
Hierzu wird vorgeschlagen, das der Fuß eine Teleskopeinrichtung auf­ weist und diese Teleskopeinrichtung ist vorzugsweise durch einen in Boh­ rungen am Fuß einsteckbaren Splint fixierbar.
Um eine sichere Arbeitsplattform zu erzielen, wird vorgeschlagen, dass der Unterbau zwei Füße und eine auf diese auflegbare Bohle aufweist. Dies erlaubt es, eine langgestreckte Arbeitsplattform aufzubauen, auf der bequem und sicher gearbeitet werden kann.
Eine praktische Ausführungsform sieht vor, dass der Unterbau eine Platt­ form mit zwei Gerüstbohlen oder einer Schaltafel aufweist. Dies ermöglicht es, mit einfachen auf dem Bau verfügbaren Mitteln den Unterbau herzustellen und wiederverwertbare Teile zu verwenden.
Eine sichere Auflage der Plattform wird dadurch erzielt, dass der Fuß an seinem oberen Ende einen Querträger aufweist. Der Unterbau wird dann so aufgestellt, dass der Querträger in eine waagerechte Position kommt und anschließend werden Gerüstbohlen oder eine Schaltafel aufgelegt.
Ein Herunterfallen der Schaltafeln vom Querträger wird vermieden, in­ dem der Querträger rechtwinklig zum Querträger angeordnete Begren­ zungseinrichtungen aufweist. Diese Begrenzungseinrichtungen sichern die Plattform gegen ein Verrutschen relativ zum Fuß und ermöglichen somit eine sichere Arbeitsweise.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird im folgenden näher erläutert.
Es zeigt
Fig. 1 eine Seiteneinsicht eines erfindungsgemäßen Unterbaues und
Fig. 2 eine Draufsicht auf den in Fig. 1 gezeigten Unterbau.
Der Unterbau 1 hat einen Fuß 2 für eine Plattform (nicht gezeigt). Dieser Fuß 2 besteht aus einer Teleskopeinrichtung 3 und vier darunter angeord­ neten Aufsatzpunkten 4, 5, 6, 7, die über Träger 8, 9, 10, 11, 12, 13 fest mit der Teleskopeinrichtung 2 verbunden sind.
Die Teleskopeinrichtung 3 weist ein senkrechtes Rohr 4 auf, in dem ein weiteres Rohr 5 mit geringerem Durchmesser geführt ist. Bohrungen 14, 15 und 16 in regelmäßigen Abständen im Rohr 4 ermöglichen es einen Splint 17 einzuführen, um das Rohr 5 in einer bestimmten Lage relativ zum Rohr 4 zu fixieren.
Am oberen Ende des Rohres 5 ist ein Querträger 18 mittels Verstrebun­ gen 19, 20 befestigt. Der Querträger 18 ist somit senkrecht zum Rohr 5 und zur gesamten Teleskopeinrichtung 3 angebracht.
Am unteren Ende des Fußes 2 bestehen die Aufsatzpunkte 4, 5, 6 und 7 im wesentlichen aus einem senkrecht angeordneten Rohrstück 21, 22, 23 und 24, das ein Innengewinde aufweist. Darin ist ein Gewindestab 25, 26 geführt, der an seinem oberen Ende eine Handkurbel 27, 28 aufweist.
Am unteren Ende des Gewindestabes 25, 26 ist jeweils ein Kugelgelenk 29, 30 befestigt, das wiederum mit einer Fußplatte 31, 32 zusammen­ wirkt.
Um ein Verrutschen von Bohlen auf dem Querträger 18 am oberen Ende des Unterbaus zu verhindern, weist der Querträger 18 an seinen Enden Begrenzungseinrichtungen 33, 34 auf. Dies sind angeschweißte Stahlplat­ ten, die etwas über den Querträger 18 vorstehen und zusammen mit dem Querträger 18 eine U-förmige Auflagefläche für Bohlen oder Schaltafeln bilden.

Claims (10)

1. Unterbau (1) für eine Plattform mit mindestens einem Fuß (2), wo­ bei der Fuß (2) mindestens drei vorzugsweise vier Aufsatzpunkte (4, 5, 6, 7) aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein Aufsatzpunkt (4, 5, 6, 7) relativ zu den anderen um mindestens eine Treppenstufenhöhe höhenverstellbar ist.
2. Unterbau nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Aufsatzpunkt (4, 5, 6, 7) um mindestens zwei Treppenstufenhöhen verstellbar ist.
3. Unterbau nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Aufsatzpunkt (4, 5, 6, 7) mit einer Spindel (21, 25; 22 26) hö­ henverstellbar ist.
4. Unterbau nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekenn­ zeichnet, dass am Aufsatzpunkt (4, 5, 6, 7) ein Kugelgelenk (29, 30) angeordnet ist.
5. Unterbau nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekenn­ zeichnet, dass der Fuß (2) eine Teleskopeinrichtung (3) aufweist.
6. Unterbau nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Te­ leskopeinrichtung (3) durch einen in Bohrungen (14, 15, 16) ein­ steckbaren Splint (17) fixierbar ist.
7. Unterbau nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekenn­ zeichnet, dass der Unterbau (1) zwei Füße und eine auf diese auf­ legbare Bohle aufweist.
8. Unterbau nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekenn­ zeichnet, dass der Unterbau eine Plattform mit zwei Gerüstbohlen oder einer Schaltafel aufweist.
9. Unterbau nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekenn­ zeichnet, dass der Fuß (2) an seinem oberen Ende einen Querträger (18) aufweist.
10. Unterbau nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Querträger (18) rechtwinklig zum Querträger (18) angeordnete Be­ grenzungseinrichtungen (33, 34) aufweist.
DE2000119158 2000-04-18 2000-04-18 Unterbau für eine Plattform mit mindestens einem Fuß Withdrawn DE10019158A1 (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN110480233A (zh) * 2019-08-07 2019-11-22 中交二公局第六工程有限公司 一种钢板辅助连接模具

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1676164U (de) * 1953-09-22 1954-05-13 Johann Steffl Geruest-bock.
DE1681794U (de) * 1954-03-25 1954-08-19 Erich Geiger Verstellbare geruestboecke.

Patent Citations (2)

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