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DE10019717B4 - Stromsensor mit Befestigung - Google Patents

Stromsensor mit Befestigung Download PDF

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DE10019717B4
DE10019717B4 DE10019717A DE10019717A DE10019717B4 DE 10019717 B4 DE10019717 B4 DE 10019717B4 DE 10019717 A DE10019717 A DE 10019717A DE 10019717 A DE10019717 A DE 10019717A DE 10019717 B4 DE10019717 B4 DE 10019717B4
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Germany
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magnetic flux
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around
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Takashi Susono Gohara
Yasuhiro Susono Tamai
Mitsuaki Susono Morimoto
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Yazaki Corp
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Yazaki Corp
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    • GPHYSICS
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Abstract

Stromsensor (20) mit Befestigung für die Erkennung eines Magnetflusses um einen langen Leiter (21) herum, mit
einem Magnetflussbündelungsteil (22), das um den Umfang des langen Leiters (21) herum befestigt ist und das den Magnetfluss bündelt, und
einem integriert mit dem Magnetflussbündelungsteil (22) vorgesehenen magnetoelektrischen Wandlerelement (23; 37), das den gebündelten Magnetfluss erkennt, gekennzeichnet durch
einen Bandabschnitt (24; 38) zum Umwinden des Umfangs des Leiters (21),
einen Verrastungsabschnitt (25), der an einem ersten Ende des Bandabschnitts (24; 38) vorgesehen ist,
eine Gruppe von ersten Rastelelementen (30) an einem zweiten Ende des Bandabschnitts (24; 38) und ein zweites Rastelement (29) am Verrastungsabschnitt (25) zum Befestigen des Bandabschnitts (24; 38) an Leitern (21) unterschiedlichen Durchmessers, und
ein Teil (26) hoher Permeabilität, das in Längsrichtung des Bandabschnitts (24; 38) integriert eingeformt ist und das in der Lage ist, den Magnetfluss zu bündeln,
wobei das magnetoelektrische Wandlerelement...

Description

  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen Stromsensor mit Befestigung gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
  • 14 ist eine Perspektivdarstellung, die einen allgemein bekannten Stromsensor 1 zeigt. Der Stromsensor 1 hat einen Kern 4 mit einem Spalt 3, der um eine Leiterschiene 2 als ein Messkörper herumgelegt ist, und ein magnetoelektrisches Wandlerelement 5, das in dem Spalt 3 liegt. Der Kern 4 und das magnetoelektrische Wandlerelement 5 sind integriert aus Kunststoff geformt, außer einem Fenster 6 des Kerns 4.
  • In dem Stromsensor 1 ist der Kern 4 derart angeordnet, dass die Leiterschiene 2 in dem Fenster 6 des Kerns 4 positioniert ist. Der um die Leiterschiene 2 durch den durch die Leiterschiene 2 fließenden Strom erzeugte Magnetfluss wird durch den Kern 4 gebündelt. Der gebündelte Magnetfluss wird durch das magnetoelektrische Wandlerelement 5 erkannt, welches in dem Spalt 3 angeordnet ist, und in eine elektrische Größe gewandelt. Der durch die Leiterschiene 2 fließende Strom wird durch die gewandelte elektrische Größe gemessen.
  • 15 ist eine Perspektivdarstellung, die einen Stromsensor 7 eines anderen allgemeinen Beispiels zeigt, das in JP-A-6-174753 offengelegt ist. Der Stromsensor 7 ist ausgerüstet mit: einem Magnetflusssensor 9, der um eine Leiterschiene 8 als gemessenen Körper herum gewunden ist; einem Spalt 10, der zwischen beiden Enden des Magnetflusssensors 9 ausgebildet ist; und einem magnetoelektrischen Wandlerelement 11, das in dem Spalt 10 angeordnet ist. Eine Anzeigeeinrichtung 12 für die Anzeige des durch die gemessene Leiterschiene 8 fließenden Stroms ist vorgesehen. Der Magnetflusssensor 9 ist durch Füllen eines flexiblen Schlauchkörpers mit leitendem Pulver gebildet.
  • In dem Stromsensor 7 ist der Magnetflusssensor 9 um die Leiterschiene 8 herum gewunden, und der von dem durch die Leiterschiene 8 fließenden Strom um die Leiterschiene 8 herum erzeugte Magnetfluss wird durch den Magnetflusssensor 9 gebündelt. Der gebündelte Magnetfluss wird durch das in dem Spalt 10 vorgesehene magnetoelektrische Wandlerelement 11 erkannt und in eine elektrische Größe gewandelt. Die Anzeigeeinrichtung 12 zeigt den durch die Leiterschiene 8 fließenden Strom entsprechend der gewandelten elektrischen Größe an.
  • Der Stromsensor 7 kann mit der Form der Leiterschiene 8 zurechtkommen, weil die Form des Magnetflusssensors 9 frei verändert werden kann.
  • Wenn jedoch bei dem in 14 gezeigten Stromsensor 1 der zu messende Stromwert geändert wird, ist es notwendig, die Form und Abmessungen des Kerns 4 entsprechend dem geänderten Strom zu ändern, und es ist notwendig, auch das magnetoelektrische Wandlerelement 5 entsprechend der Änderung des Kerns 4 zu ändern.
  • Weil der Kern 4 und das magnetoelektrische Wandlerelement 5 getrennt strukturiert werden, tritt ferner ein Problem dadurch auf, dass die Erkennungsgenauigkeit stark beeinflusst wird durch die Positionierung des Kerns 4 und des magnetoelektrischen Wandlerelements 5 oder der Abmessungen des Spalts 3.
  • Wenn angenommen wird, dass die Leiterschiene 2 existiert und der Strom durch die Leiterschiene 2 zu messen ist, dann ist es z.B. ferner erforderlich, dass die existierende Leiterschiene 2 auseinandergebaut wird und die Leiterschiene 2 durch das Fenster 6 des Kerns 4 hindurchgeführt wird und die Leiterschiene 2 wieder zusammengebaut wird, und deshalb ist der Zusammenbau mühevoll.
  • Weil bei diesem Stromsensor 1 im Umfeld von vielen Vibrationen wie beispielsweise in einem Auto der Kern 4 und das magnetoelektrische Wandlerelement 5 nicht am zu messenden Körper 2 befestigt sind, neigt das magnetoelektrische Wandlerelement 5 zu Verlagerungen durch die Kontaktbelastungen aufgrund der Vibrationen oder durch Aufschlagbelastung aufgrund eines Fahrzeugunfalls, und dadurch entsteht ein Problem, indem sich die Erkennungsgenauigkeit verschlechtert.
  • In dem in 15 gezeigten Stromsensor 7 kann ferner der Magnetflusssensor 9 mit den Abmessungen des zu messenden Körpers 8 selbst bei beliebigen Abmessungen zurechtkommen, weil der Magnetflusssensor 9 flexibel ist, wie oben beschrieben. Weil jedoch der Magnetflusssensor 9 und das magnetoelektrische Wandlerelement 11 getrennt strukturiert werden, tritt ein Problem auf, indem die Erkennungsgenauigkeit aufgrund der Abmessungen des Spalts 10 stark beeinflusst wird, welcher zwischen den beiden Enden des Magnetflusssensors 9 gebildet ist, oder aufgrund der Positionierung des magnetoelektrischen Wandlerelements 11.
  • Weil in dem Stromsensor 7 in gleicher Weise wie im Stromsensor 1 im Umfeld von vielen Vibrationen wie in einem Auto der Magnetflusssensor 9 und das magnetoelektrische Wandlerelement 11 nicht am zu messenden Körper befestigt sind, neigt das magnetoelektrische Wandlerelement 11 zu Verlagerungen durch die Kontaktbelastungen aufgrund der Vibrationen oder durch Aufschlagbelastung aufgrund eines Fahrzeugunfalls, und dadurch entsteht ein Problem, indem sich die Erkennungsgenauigkeit verschlechtert.
  • Ein dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1 entsprechender, aus der DE 31 30 277 A1 bekannter Stromsensor mit Befestigung umfasst einen U-förmigen Magnetkern aus einem weichmagnetischen Material, in dem ein elektrischer Leiter angeordnet ist. Der Magnetkern ist mittels eines Deckels, der ebenfalls aus einem weichmagnetischen Material besteht, verschlossen. Der Deckel ist mittels Schrauben mit dem Magnetkern befestigt. Eine in den Deckel eingeschraubte Anschlagschraube dient zur Befestigung des Leiters mit dem Magnetkern. In einem der Schenkel des Magnetkerns sitzt ein magnetelektrisches Wandlerelement zur Erfassung des Magnetflusses, der den durch den Leiter fließenden Strom repräsentiert.
  • Die GB 2 141 242 A offenbart einen Stromsensor in Ringform mit einem offenen Ende zum Einsetzen eines langgestreckten Leiters. Die Enden des Rings überlappen sich. Durch Elastizität des Rings können Leiter mit verschiedenen Drahtdurchmessern gemessen werden. Der Ring wird über den Draht geklemmt und hält durch Eigenelastizität.
  • Aus der DE 351 4 059 A1 ist eine Befestigungsvorrichtung für eine Hallplatte bekannt, wobei zwei Polplatten über Vorsprünge eine Bündelung des Magnetflusses vornehmen. Die Magnetflusserkennungsoberfläche verläuft senkrecht zur Richtung des gebündelten Magnetflusses.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Stromsensor mit Befestigung zu schaffen, der bei einfachem Aufbau eine präzise Messung des Magnetflusses in langgestreckten elektrischen Leitern unterschiedlicher Durchmesser ermöglicht.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die im kennzeichnenden Teil des Patentanspruchs 1 angegebenen Merkmale gelöst.
  • Erfindungsgemäß umfasst der Stromsensor mit Befestigung einen Bandabschnitt zum Umwinden des Umfangs des Leiters und einen Verrastungsabschnitt, der an einem ersten Ende des Bandabschnitts vorgesehen ist. An einem zweiten Ende des Bandabschnitts sind eine Gruppe von Rastelementen vorgesehen, und am Verrastungsabschnitt ist ein zweites Rastelement, mit dem eines der ersten Rastelemente in Eingriff gelangt, zum Befestigen des Bandabschnitts vorgesehen. Dadurch besteht die Möglichkeit, langgestreckte Leiter, auch mit unterschiedlichen Durchmessern, auf einfache Weise zu umwinden. Ein Teil hoher Permeabilität ist in Längsrichtung des Bandabschnitts integriert eingeformt und ist in der Lage, den Magnetfluss zu bündeln. Das magnetoelektrische Wandlerelement ist mit dem Bandabschnitt oder dem Verrastungsabschnitt integriert ausgebildet. Dadurch besteht die Möglichkeit, den Magnetfluss des langgestreckten Leiters präzise messen zu können.
  • Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.
  • Die Erfindung wird anhand der Zeichnungen näher erläutert. Darin zeigen:
  • 1A eine Perspektivdarstellung eines Stromsensors mit Befestigung der ersten Ausführungsform,
  • 1B eine Schnittdarstellung, die den Zustand der Anbringung des Stromsensors mit Befestigung der ersten Ausführungsform um einen Leiter herum zeigt,
  • 2 eine vergrößerte Schnittdarstellung des Verriegelungsabschnitts des in 1 gezeigten Stromsensors mit Befestigung,
  • 3 eine Schnittdarstellung, die einen Bandabschnitt des in 1 gezeigten Stromsensors mit Befestigung zeigt,
  • 4 eine Schnittdarstellung, die ein Beispiel der Modifikation des Bandabschnitts des in 1 gezeigten Stromsensors mit Befestigung zeigt,
  • 5 eine Schnittdarstellung, die einen Zustand zeigt, in dem der in 1 gezeigte Stromsensor mit Befestigung an einem Leiter mit einer unterschiedlichen Querschnittsform angebracht ist,
  • 6A eine Schnittdarstellung, die ein Beispiel der Modifikation der ersten Ausführungsform zeigt, in der eine Vielzahl von Stromsensoren mit Befestigung um eine Vielzahl von elektrischen Leitungen herum angeordnet ist,
  • 6B eine Schnittdarstellung, die ein Beispiel der Modifikation der ersten Ausführungsform zeigt, in der eine Vielzahl von Stromsensoren mit Befestigung um den Leiter mit einer unterschiedlichen Querschnittsform herum angeordnet ist,
  • 7A eine Perspektivdarstellung des Stromsensors mit Befestigung, in dem ein Anbringungsabschnitt für das magnetoelektrische Wandlerelement auf dem Bandabschnitt vorgesehen ist,
  • 7B eine Seitendarstellung des Stromsensors mit Befestigung, in dem ein Anbringungsabschnitt für das magnetoelektrische Wandlerelement auf dem Bandabschnitt vorgesehen ist,
  • 8 eine Schnittdarstellung, die den Anbringungsabschnitt für das magnetoelektrische Wandlerelement des in 7 gezeigten Stromsensors mit Befestigung zeigt,
  • 9 ein Beispiel der Modifikation des in 7 gezeigten Stromsensors mit Befestigung und eine Seitendarstellung, in welcher der Eingriffsabschnitt für das magnetoelektrische Wandlerelement entlang dem Bandabschnitt vorgesehen ist,
  • 10 eine Seitendarstellung, die den Stromsensor mit Befestigung der zweiten Ausführungsform zeigt,
  • 11 ein Beispiel der Modifikation des in 10 gezeigten Stromsensors mit Befestigung, und ist eine Perspektivdarstellung, die den Zustand zeigt, in dem das magnetoelektrische Wandlerelement am Umfassungsabschnitt vorgesehen ist,
  • 12 eine Perspektivdarstellung, die den Stromsensor mit Befestigung der dritten Ausführungsform zeigt,
  • 13 ein Beispiel der Modifikation des in 12 gezeigten Stromsensors mit Befestigung, und ist eine Perspektivdarstellung, die ein Beispiel zeigt, in dem das magnetoelektrische Wandlerelement am Umfassungsabschnitt vorgesehen ist,
  • 14 eine Perspektivdarstellung, die den allgemeinen Stromsensor mit Befestigung zeigt,
  • 15 eine Perspektivdarstellung, die einen anderen allgemeinen Stromsensor mit Befestigung zeigt, Der Stromsensor mit Befestigung nach der vorliegenden Erfindung wird im Folgenden beschrieben.
  • Die erste Ausführungsform
  • Mit Bezug auf 1A, 1B bis 9 wird die erste Ausführungsform beschrieben. 1A ist eine Perspektivdarstellung des Stromsensors mit Befestigung der ersten Ausführungsform. 1B ist eine Schnittdarstellung, die den Zustand zeigt, in dem der Stromsensor mit Befestigung um den Leiter 21 herum befestigt ist.
  • Wie in 1A und 1B gezeigt ist, ist ein Stromsensor 20 mit Befestigung der vorliegenden Erfindung entlang der Umfangsrichtung des Leiters 21, wie etwa eines elektrischen Kabels, befestigt und hat ein befestigtes Magnetflussbündelungsteil 22, um den zur Zeit eines Stromflusses durch den Leiter 21 um den Leiter 21 herum erzeugten Magnetfluss zu bündeln, und ein magnetoelektrisches Wandlerelement 23, das mit dem befestigten Magnetflussbündelungsteil 22 integriert vorgesehen ist, und erkennt den Magnetfluss mittels des befestigten Magnetflussbündelungsteils 22.
  • Das befestigte Magnetflussbündelungsteil 22 besteht aus einem aus Kunststoff gefertigten und flexiblen Bandabschnitt 24; einem Verrastungsabschnitt 25, der an einem Ende des Bandabschnitts 24 vorgesehen ist; und einem Teil 26 hoher Permeabilität, das in Längsrichtung des Bandabschnitts 24 integriert gebildet ist. Weil der Bandabschnitt 24 Flexibilität aufweist, kann er um den äußeren Umfang des Leiters 21 mit einer willkürlichen Form herumgewunden werden, ohne von der Form des Leiters 21 abhängig zu sein.
  • Wie in 1B und 2 gezeigt, wird der Verrastungsabschnitt 25 gebildet aus: einem Verrastungsabschnittshauptkörper 27, der an einem Ende des Bandabschnitts 24 integriert gebildet ist; einem Bandabschnittseinfügeloch 28, das im Verrastungsabschnittshauptkörper 27 ausgebildet ist und in welches das andere Ende des Bandabschnitts 24 eingeführt wird; und eine Sperrklinke 29, die in der Innenwand des Bandabschnittseinfügelochs 28 vorgesehen und mit der das andere Ende des eingeführten Bandabschnitts 24 zum Eingriff kommt und an ihr festmacht. Wie in 1A und 1B gezeigt, sind andererseits eine Vielzahl von Rastnasen 30 quer zur Längsrichtung des Bandabschnitts 24 am anderen Ende des Bandabschnitts 24 in vorbestimmten Abständen vorgesehen.
  • Wie in 1B und 3 gezeigt, ist ferner in dem Bandabschnitt 24 das Teil 26 hoher Permeabilität integriert in der Längsrichtung des Bandabschnitts 24 eingelegt. Wenn dieser Bandabschnitt 24 um den äußeren Umfang des Leiters 21, etwa eines elektrischen Kabels, herumgewunden und das andere Ende in das Bandabschnittseinfügeloch 28 eingefügt wird und eine Rastnase 30 mit der in dem Verrastungsabschnitt 25 vorgesehenen Sperrklinke 29 zum Eingriff kommt, wird der Bandabschnitt 24 an dem Leiter 21 befestigt.
  • Der Bandabschnitt 24, der um den äußeren Umfang des Leiters 21 herumgewunden und an ihm befestigt wird, bündelt den Magnetfluss, der durch den durch den Leiter 21 fließenden Strom erzeugt wird, zu den Zeiten, in denen ein Strom durch den Leiter 21 fließt, durch das Teil 26 hoher Permeabilität, das in Längsrichtung des Bandabschnitts 24 integriert eingelegt ist.
  • Wie in 2 gezeigt, ist ein magnetoelektrischer Wandlerelementeinsatzabschnitt 31, in dem das magnetoelektrische Wandlerelement 23 eingefügt ist, im Wesentlichen parallel zum Bandabschnittseinfügeloch 28 im Verrastungsabschnittshauptkörper 27 ausgebildet. Ein Verriegelungsabschnitt 32 für die Befestigung des eingesetzten magnetoelektrischen Wandlerelements 23 ist in diesem magnetoelektrischen Wandlerelementeinsatzabschnitt 31 für das magnetoelektrische Wandlerelement 23 vorgesehen.
  • Das magnetoelektrische Wandlerelement 23 ist z.B. als Hall-Element ausgebildet. Ein Befestigungsabschnitt 33 für das magnetoelektrische Wandlerelement ist am magnetoelektrischen Wandlerelement 23 vorgesehen. Ein Verriegelungsabschnitt 34 für die Verriegelung mit dem Verriegelungsabschnitt 32, der am magnetoelektrischen Wandlerelementeinsatzabschnitt 31 vorgesehen ist, ist am Befestigungsabschnitt 33 für das magnetoelektrische Wandlerelement 23 vorgesehen. Wenn das magnetoelektrische Wandlerelement 23 in dem Verriegelungsabschnitt 25 eingesetzt ist, und wenn der Verriegelungsabschnitt 34 des Befestigungsabschnitts 33 für das magnetoelektrische Wandlerelement 23 in den Verriegelungsabschnitt 32 eingreift, der am magnetoelektrischen Wandlerelementeinsatzabschnitt 31 vorgesehen ist, ist das magnetoelektrische Wandlerelement 23 im Verrastungsabschnitt 25 integriert befestigt.
  • In dem magnetoelektrischen Wandlerelement 23 ist eine Erkennungsoberfläche 23a für den Magnetfluss des magnetoelektrischen Wandlerelements 23 senkrecht zur Richtung des Magnetflusses angeordnet, welcher durch das Teil 26 hoher Permeabilität des Bandabschnitts 24 gebündelt wird. Übrigens ist das magnetoelektrische Wandlerelement 23 über den Verbindungsabschnitt des magnetoelektrischen Wandlerelements 23 und der Befestigungsabschnitt 33 für das magnetoelektrische Wandlerelement 23 an einen Überstromschutzapparat (nicht gezeigt) angeschlossen.
  • Der oben beschriebene Stromsensor 20 mit Befestigung ist am äußeren Umfang des Leiters 21 durch den Bandabschnitt 24 befestigt, der um den äußeren Umfang des langen Leiters 21 herumgewunden ist und deren anderes Ende in das Bandabschnittseinfügeloch 28 des Verrastungsabschnitts 25 eingeschoben ist, und die Rastnase 30 ist mit der Sperrklinke 29 im Eingriff, die an dem Verrastungsabschnitt 25 vorgesehen ist.
  • Wenn in diesem Zustand Strom durch den Leiter 21 fließt, wird der Magnetfluss, der durch den durch den Leiter 21 fließenden Strom um den Leiter 21 herum erzeugt wird, durch das Teil 26 hoher Permeabilität gebündelt, welches in dem Bandabschnitt 24 integriert gebildet ist. Der gebündelte Magnetfluss wird durch das magnetoelektrische Wandlerelement 23 erkannt, welches im Verrastungsabschnitt 25 eingesetzt ist, und wird in eine elektrische Größe gewandelt. Dann wird die gewandelte elektrische Größe dem Überstromschutzapparat (nicht gezeigt) zugeführt.
  • Weil in der vorliegenden Ausführungsform der flexible Bandabschnitt 24, der mit dem Teil 26 hoher Permeabilität in der Längsrichtung integriert ausgebildet ist, und der Verrastungsabschnitt 25, der am anderen Ende des Bandabschnitts 24 vorgesehen ist, und der mit der anderen Seite des Bandabschnitts 24, der um den äußeren Umfang des Leiters 21 herumgewunden ist, ineinander greift und festmacht, integriert ausgebildet sind, kann der Stromsensor 20 mit Befestigung mit jeder Art von Leiter 21 zurechtkommen, ohne vom Typ (Gestalt, Abmessungen) abzuhängen, und kann leicht angebracht und befestigt werden. Selbst wenn, wie in 5 gezeigt, der Leiter 21b einen rechteckigen Querschnitt hat, kann der Stromsensor 20 mit Befestigung durch Umwinden des Bandabschnitts 24 um den Leiter 21b herum befestigt werden.
  • Weil ferner das magnetoelektrische Wandlerelement 23 in dem Verrastungsabschnitt 25 verriegelt und mit dem Bandabschnitt 24 integriert am Leiter 21 angebracht und befestigt ist, ist das magnetoelektrische Wandlerelement 23 in geringstem Abstand zum Leiter 21 angeordnet. Folglich ist die magnetoelektrische Wandlerempfindlichkeit des magnetoelektrischen Wandlerelements 23 vergrößert, und die Erkennungsgenauigkeit ist vergrößert.
  • Weil ferner das magnetoelektrische Wandlerelement 23 mit dem Bandabschnitt 24 integriert am Leiter 21 befestigt ist, wenn das magnetoelektrische Wandlerelement 23 am Leiter 21 angebracht ist, kann die Position des magnetoelektrischen Wandlerelements 23 bezüglich des Leiters 21 nicht verrutschen.
  • Weil ferner ein Verrutschen der Position des magnetoelektrischen Wandlerelements 23 aufgrund von Vibrationsbelastungen oder von einer Aufschlagsbelastung verhindert wird, ist die Erkennungsgenauigkeit stabilisiert.
  • 4 zeigt eine Modifikation der Anordnung des Teils 26 hoher Permeabilität eines anderen Bandabschnitts 35.
  • Dieser Bandabschnitt 35 ist derart gebildet, dass zwei Teile 26a und 26b hoher Permeabilität in zwei Schichten entlang der Längsrichtung des Bandabschnitts 35 angeordnet und integriert in den Bandabschnitt 35 eingelegt sind.
  • In diesem Bandabschnitt 35 ist der Bandabschnitt 35 um den äußeren Umfang des Leiters 21 herumgewunden, und wenn ein Strom durch den Leiter 21 fließt, wird der Magnetfluss, der durch den durch den Leiter 21 fließenden Strom erzeugt wird, durch das Teil 26a hoher Permeabilität der ersten Schicht (zur Seite des Leiters 21 hin) gebündelt, und der Magnetfluss aufgrund von Wirbeln wird durch das Teil 26b hoher Permeabilität der zweiten Schicht (nach außen hin) gebündelt. Folglich kann der Einfluss von Wirbeln reduziert werden und die Erkennungsgenauigkeit kann vergrößert werden. Dazu wird in diesem Beispiel ein Beispiel von zwei Schichten gezeigt, jedoch können mehr als zwei Schichten von Teilen hoher Permeabilität vorgesehen werden. In diesem Fall kann der Einfluss von Wirbeln weiter verringert werden, und die Erkennungsgenauigkeit kann weiter vergrößert werden.
  • Ein in 6 gezeigtes Beispiel einer Modifikation ist ein Beispiel, in dem eine Vielzahl von Stromsensoren mit Befestigung 20, 20,... um eine Vielzahl von Leitern 21 herum angebracht und befestigt sind. In diesem Fall werden die Erkennungsergebnisse der jeweiligen Stromsensoren 20, 20,... elektrisch weiterverarbeitet z.B. zur Durchschnittsbildung der Ergebnisse, und dadurch können die Stromwerte, die durch die Vielzahl von Leitern 21, 21,.., fließen, genau erkannt werden.
  • Wenn, wie in 6B gezeigt, eine Vielzahl von Stromsensoren 20, 20,... mit Befestigung um den Leiter 21a mit einem dreieckigen Querschnitt herum angebracht und befestigt werden, kann der Stromwert durch den Leiter 21a in derselben Weise wie oben beschrieben genau erkannt werden.
  • Die in 7A und 7B gezeigten Beispiele von Modifikationen sind Beispiele, in denen das magnetoelektrische Wandlerelement 37 in der Mitte des Bandabschnitts 38 abseits vom Verrastungsabschnitt 25 vorgesehen ist.
  • Wie in 7A und 7B gezeigt, ragt ein Anbringungsabschnitt 39 für das magnetoelektrische Wandlerelement 37 in dem mittleren Abschnitt in Längsrichtung des Bandabschnitts 38 hervor. Ein Aufnahmeabschnitt 40 für das magnetoelektrische Wandlerelement 37 ist in dem Anbringungsabschnitt 39 für das magnetoelektrische Wandlerelement 37 in senkrechter Richtung zum Bandabschnitt 38 vorgesehen. Wie in 8 gezeigt, ist das magnetoelektrische Wandlerelement 37 in diesem Aufnahmeabschnitt 40 für das magnetoelektrische Wandlerelement 37 eingefügt und befestigt. Endabschnitte der Teile 26 hoher Permeabilität sind jeweils an den gegenüberliegenden Innenwänden des Aufnahmeabschnitts 40 für das magnetoelektrische Wandlerelement 37 angeordnet. Dadurch ist das magnetoelektrische Wandlerelement 37 derart angeordnet, dass das magnetoelektrische Wandlerelement 37 zwischen die beiden Endabschnitte der Teile 26 hoher Permeabilität zwischengelegt ist, und der einfallende Magnetfluss im Wesentlichen senkrecht zur Magnetflusserkennungsoberfläche 37a des magnetoelektrischen Wandlerelements 37 liegt.
  • Weil in diesem Beispiel das magnetoelektrische Wandlerelement 37 in den Anbringungsabschnitt 39 für das magnetoelektrische Wandlerelement eingefügt ist, das am Bandabschnitt 38 vorgesehen ist, und integriert mit dem Bandabschnitt 38 am Leiter 21 angebracht und befestigt ist, ist das magnetoelektrische Wandlerelement 37 mit geringstem Abstand zum Leiter 21 angeordnet. Folglich ist die Erkennungsgenauigkeit vergrößert.
  • In 9 ist die Gestalt des Anbringungsabschnitts 39 für das magnetoelektrische Wandlerelement unterschiedlich zu der des in 7A und 7B gezeigten Beispiels. Wie in 9 gezeigt, ist der Aufnahmeabschnitt 40 für das magnetoelektrische Wandlerelement 37 in dem Anbringungsabschnitt 39 für das magnetoelektrische Wandlerelement auch in der Längsrichtung des Bandabschnitts 38 vorgesehen, und das magnetoelektrische Wandlerelement 37 ist fast parallel zum Bandabschnitt 38 angeordnet.
  • Zweite Ausführungsform
  • Die zweite Ausführungsform wird mit Bezug auf 10 und 11 beschrieben. 10 ist eine Schnittdarstellung, die den Stromsensor 50 mit Befestigung der zweiten Ausführungsform zeigt, und 11 ist ein Beispiel einer Modifikation des in 10 gezeigten Stromsensors 50 mit Befestigung.
  • Die zweite Ausführungsform wird verwendet für einen Leiter 51, wie etwa eine elektrische Leitung, der im Querschnitt im Wesentlichen kreisförmig ist, oder für einen Kabelbaum mit einer Vielzahl von elektrischen Leitungen.
  • Wie in 10 gezeigt, wird der Stromsensor 50 mit Befestigung an dem Umfang des Leiters 51, wie etwa einer elektrischen Leitung, befestigt, und der Stromsensor 50 mit Befestigung enthält: ein befestigtes Magnetflussbündelungsteil 52, das den Magnetfluss bündelt, der um den Leiter 51 herum erzeugt wird, wenn ein Strom durch den Leiter 51 fließt, und ein magnetoelektrisches Wandlerelement 53, das integriert mit dem befestigten Magnetflussbündelungsteil 52 vorgesehen ist, und das den Magnetfluss des befestigten Magnetflussbündelungsteils 52 erkennt.
  • Das befestigte Magnetflussbündelungsteil 52 besteht aus: einem Basisabschnitt 54, der aus Kunststoff gebildet ist; einem Umfassungsabschnitt 55, der mit dem Basisabschnitt 54 integriert vorgesehen ist und um den äußeren Umfang des Leiters 51 gewunden ist; einem Verriegelungsabschnitt 56, um eine freie Endseite des Umfassungsabschnitts 55 zu befestigen; und einem Teil 57 hoher Permeabilität, das am Umfassungsabschnitt 55 vorgesehen ist, und das den Magnetfluss bündeln kann, der um den Leiter 51 herum erzeugt wird.
  • Der Umfassungsabschnitt 55 ist flexibel, und eine Rastnase 58 ist an seiner freien Endseite ausgebildet. Das Teil 57 hoher Permeabilität ist entlang der Umfassungsrichtung in dem Umfassungsabschnitt 55 eingelegt. Der Verriegelungsabschnitt 56 ist an einer Seite des Basisabschnitts 54 integriert ausgebildet.
  • Dann wird der Umfassungsabschnitt 55 um den äußeren Umfang des Leiters 51, wie etwa eines elektrischen Kabels, herumgewunden. Wenn die an der freien Seite ausgebildete Rastnase 58 mit dem am Basisabschnitt 54 ausgebildeten Verriegelungsabschnitt 56 zum Eingriff kommt, wird der Umfassungsabschnitt 55 am Leiter 51 befestigt.
  • Auf diese Weise bündelt der Umfassungsabschnitt 55, der um den äußeren Umfang des Leiters 51 herumgewunden ist, den Magnetfluss, der durch den durch den Leiter 51 fließenden Strom um den Leiter 51 herum erzeugt wird, zu dem Zeitpunkt, an dem Strom durch den Leiter 51 fließt, durch das Teil 57 hoher Permeabilität, das entlang seiner Umfassungsrichtung integriert eingelegt ist.
  • Ferner ist ein magnetoelektrischer Wandlerelementeinsatzabschnitt 59 für den Einsatz des magnetoelektrischen Wandlerelements 53 an dem Basisabschnitt 54 ausgebildet. Das magnetoelektrische Wandlerelement 53, das in dem magnetoelektrischen Wandlerelementeinsatzabschnitt 59 eingesetzt ist, ist in der Richtung angeordnet, in der die Magnetflusserkennungsoberfläche des magnetoelektrischen Wandlerelements 53 senkrecht zu dem durch das Teil 57 hoher Permeabilität des Umfassungsabschnitts 55 gebündelten Magnetfluss ist. Das magnetoelektrische Wandlerelement 53 ist an einen Überstromschutzapparat (nicht gezeigt) angeschlossen.
  • Der Stromsensor 50 mit Befestigung ist am äußeren Umfang des Leiters 51 dadurch befestigt, dass der Umfassungsabschnitt 55 um den äußeren Umfang des Leiters 51 herumgewunden wird und die an der freien Seite ausgebildete Rastnase 58 mit dem an dem Basisabschnitt 54 ausgebildeten Verriegelungsabschnitt 56 zum Eingriff kommt.
  • Wenn in diesem Zustand ein Strom durch den Leiter 51 fließt, wird der durch den durch den Leiter 51 fließenden Strom um den Leiter 51 herum erzeugte Magnetfluss durch das Teil 57 hoher Permeabilität gebündelt, das mit dem Umfassungsabschnitt 55 integriert gebildet ist. Der gebündelte Magnetfluss wird durch das magnetoelektrische Wandlerelement 53 erkannt, das in den Basisabschnitt 54 eingebracht ist, und wird in eine elektrische Größe gewandelt. Dann wird die gewandelte elektrische Größe einem Überstromschutzapparat (nicht gezeigt) zugeführt.
  • Weil in der vorliegenden Ausführungsform der Basisabschnitt 54 und der Umfassungsabschnitt 55 integriert gebildet sind, und das magnetoelektrische Wandlerelement 53 in dem Basisabschnitt 54 eingeführt ist, und es integriert mit dem Umfassungsabschnitt 55 am Leiter 51 angebracht und befestigt ist, dadurch kann zum Zeitpunkt des Anbringens am Leiter 51 die Position des magnetoelektrischen Wandlerelements 53 bezüglich des Leiters 51 nicht verrutschen, und der Stromsensor 50 mit Befestigung kann leicht angebracht und befestigt werden.
  • Weil ferner das magnetoelektrische Wandlerelement 53 mit geringstem Abstand zum Leiter 51 angeordnet ist, wird die magnetoelektrische Wandlerempfindlichkeit des magnetoelektrischen Wandlerelements 53 vergrößert, und die Erkennungsgenauigkeit wird vergrößert.
  • Ein Verrutschen des magnetoelektrischen Wandlerelements 53 aufgrund von Vibrationsbelastungen oder von einer Aufschlagsbelastung wird verhindert, und die Erkennungsgenauigkeit wird stabilisiert.
  • In einem in 11 gezeigten Beispiel einer Modifikation ist die Anordnung des magnetoelektrischen Wandlerelements 53 unterschiedlich zu der in dem in 10 gezeigten Beispiel. D.h. in dem in 11 gezeigten Beispiel ist das magnetoelektrische Wandlerelement 53 in der Mitte des Umfassungsabschnitts 55 angeordnet. Auch ist in diesem Fall dieses Beispiel derart strukturiert, dass der durch das Teil 57 hoher Permeabilität gebündelte Magnetfluss fast senkrecht auf die Magnetflusserkennungsoberfläche des magnetoelektrischen Wandlerelements 53 einfällt.
  • Dritte Ausführungsform
  • Die dritte Ausführungsform wird mit Bezug auf 12 und 13 beschrieben. 12 ist eine Perspektivdarstellung, die den Stromsensor 60 mit Befestigung der dritten Ausführungsform zeigt, und 13 ist ein Beispiel der Modifikation des in 12 gezeigten Stromsensors mit Befestigung.
  • Die vorliegende Ausführungsform wird verwendet für ein Flachkabel oder eine plattenähnliche Leitungsschiene als Leiter 61.
  • Wie in 12 gezeigt, ist der Stromsensor 60 mit Befestigung entlang der Umfangsrichtung des Leiters 61, wie etwa einer Leitungsschiene, befestigt. Der Stromsensor 60 mit Befestigung enthält: ein flexibles, befestigtes Magnetflussbündelungsteil 62, das den um den Leiter 61 herum erzeugten Magnetfluss bündelt, wenn Strom durch den Leiter 61 fließt; und ein magnetoelektrisches Wandlerteil 63, das mit dem flexiblen, befestigten Magnetflussbündelungsteil 62 integriert vorgesehen ist, und den Magnetfluss durch das flexible, befestigte Magnetflussbündelungsteil 62 erkennt.
  • Das befestigte Magnetflussbündelungsteil 62 ist gebildet aus: einem Basisabschnitt 64, der aus Kunststoff gebildet ist; einen Umfassungsabschnitt 65, der mit dem Basisabschnitt integriert vorgesehen ist, und der um den äußeren Umfang des Leiters 61 herumgewunden wird; und einem Teil 67 hoher Permeabilität, das im Umfassungsabschnitt 65 vorgesehen ist und den um den Leiter 61 herum erzeugten Magnetfluss bündeln kann.
  • Wenn der Umfassungsabschnitt 65 um den äußeren Umfang des Leiters 61, wie etwa einer Leitungsschiene, herumgewunden ist, klemmt der Umfangsabschnitt 65 den Leiter 61 durch seine eigene Federkraft und wird am Leiter 61 befestigt.
  • Auf diese Weise wird der Umfassungsabschnitt 65 herumgewunden und an dem äußeren Umfang des Leiters 61 befestigt. Das Teil 67 hoher Permeabilität, das entlang der Umfassungsrichtung eingelegt ist, bündelt den Magnetfluss, der durch den durch den Leiter fließenden Strom um den Leiter 61 herum erzeugt wird.
  • Ein magnetoelektrischer Wandlerelementeinsatzabschnitt 69 für den Einsatz des magnetoelektrischen Wandlerelements 63 ist ferner an dem Basisabschnitt 64 ausgebildet. Das magnetoelektrische Wandlerelement 63, das in den magnetoelektrischen Wandlerelementeinsatzabschnitt 69 eingesetzt ist, ist in der Richtung angeordnet, in der die Magnetflusserkennungsoberfläche des magnetoelektrischen Wandlerelements 63 senkrecht zum Magnetfluss steht, der durch das Teil 67 hoher Permeabilität des Umfassungsabschnitts 65 gebündelt wird. Ferner ist das magnetoelektrische Wandlerelement 63 an einen Überstromschutzapparat (nicht gezeigt) angeschlossen.
  • Dieser Stromsensor 60 mit Befestigung kann leicht am äußeren Umfang des Leiters 61 durch seine eigene Federkraft durch Winden des Umfassungsabschnitts 65 um den äußeren Umfang des Leiters 61 angebracht werden. Wenn in diesem Zustand dem Leiter 61 Strom zugeführt wird, wird der Magnetfluss, der durch den durch den Leiter 61 fließenden Strom um den Leiter 61 herum erzeugt wird, durch das Teil 67 hoher Permeabilität gebündelt, das in dem Umfassungsabschnitt 65 ausgebildet ist. Der gebündelte Magnetfluss wird durch das magnetoelektrische Wandlerelement 63 erkannt, das in dem Basisabschnitt 64 eingebracht ist, und wird in eine elektrische Größe gewandelt. Dann wird die gewandelte elektrische Größe einem Überstromschutzapparat (nicht gezeigt) zugeführt.
  • Weil in der vorliegenden Ausführungsform der Basisabschnitt 64 und der Umfassungsabschnitt 65 integriert ausgebildet sind, und das magnetoelektrische Wandlerelement 63 in dem Basisabschnitt 64 eingebracht ist, und integriert mit dem Umfassungsabschnitt am Leiter 61 angebracht und befestigt ist, wird dadurch zum Zeitpunkt des Anbringens am Leiter 61 die Position des magnetoelektrischen Wandlerelements 63 bezüglich des Leiters 61 nicht verrutschen, und der Stromsensor 60 mit Befestigung kann leicht angebracht und befestigt werden.
  • Weil ferner das magnetoelektrische Wandlerelement 63 mit geringstem Abstand zum Leiter 61 angeordnet ist, wird die magnetoelektrische Wandlerempfindlichkeit des magnetoelektrischen Wandlerelements 63 vergrößert, und die Erkennungsgenauigkeit wird vergrößert.
  • Ferner wird ein Verrutschen des magnetoelektrischen Wandlerelements 63 aufgrund von Vibrationsbelastungen oder von einer Aufschlagsbelastung verhindert, und die Erkennungsgenauigkeit wird stabilisiert.
  • In einem Beispiel der in 13 gezeigten Modifikation ist die Anordnung des magnetoelektrischen Wandlerelements 63 unterschiedlich zu der des in 12 gezeigten Stromsensors 60 mit Befestigung. Wie in 13 gezeigt, ist in diesem Beispiel das magnetoelektrische Wandlerelement 63 im Mittelabschnitt und Umkehrabschnitt des Umfassungsabschnitts 65 angeordnet.
  • Übrigens wird in jeder Ausführungsform und jedem Beispiel der Modifikation ein Beispiel gezeigt, in dem die Teile hoher Permeabilität 26, 57 bzw. 67 in den Bandabschnitt 24 bzw. In die Umfassungsabschnitte 55 und 65 eingelegt sind, jedoch können als die Teile hoher Permeabilität 26, 57 bzw. 65 ein Überzug hoher Permeabilität auf den Bandabschnitt 24 bzw. Auf die Umfassungsabschnitte 55 bzw. 65 aufgezogen werden, oder ein Film hoher Permeabilität kann an den Bandabschnitt 24 bzw, an die Umfassungsabschnitte 55 bzw. 65 angeheftet werden.
  • Wie oben beschrieben, sind ein befestigtes Magnetflussbündelungsteil für die Bündelung des um den Leiter herum erzeugten Magnetflusses und das magnetoelektrische Wandlerelement für die Erkennung des Magnetflusses des befestigten Magnetflussbündelungsteils integriert ausgebildet, und wenn das befestigte Magnetflussbündelungsteil um den äußeren Umfang des Leiters herumgewunden wird, ist das Anbringen und Befestigen am Leiter leicht, und ein Verrutschen der Position des magnetoelektrischen Wandlerelements zum Zeitpunkt des Anbringens und Befestigens tritt nicht auf. Ferner kann ein Verrutschen der Position des magnetoelektrischen Wandlerelements aufgrund von Vibrationsbelastungen verhindert werden. Folglich ist die Erkennungsgenauigkeit vergrößert und stabilisiert.
  • Ein Bandabschnitt, mit dem das Teil hoher Permeabilität integriert gebildet ist, ein Verriegelungsabschnitt für das Einführen und Festmachen des Bandabschnitts, und ein magnetoelektrisches Wandlerelement, das in einem von dem Bandabschnitt und dem Verriegelungsabschnitt vorgesehen ist, sind integriert ausgebildet, und wenn der Bandabschnitt um den äußeren Umfang des Leiters herumgewunden und durch den Verriegelungsabschnitt festgemacht wird, ist das Anbringen und Festmachen am Leiter leicht, und ein Verrutschen der Position des magnetoelektrischen Wandlerelements zum Zeitpunkt des Anbringens und Befestigens tritt nicht auf. Ferner kann ein Verrutschen der Position des magnetoelektrischen Wandlerelements aufgrund von Vibrationsbelastungen verhindert werden. Folglich ist die Erkennungsgenauigkeit vergrößert und stabilisiert.
  • Weil ferner der Bandabschnitt flexibel ist, kann der Bandabschnitt mit jedem Typ von Leiter zurechtkommen, ohne vom Typ des Leiters abhängig zu sein, und kann leicht angebracht und festgemacht werden.
  • Der Umfassungsabschnitt, mit dem das Teil hoher Permeabilität integriert gebildet ist, ein Basisabschnitt und ein magnetoelektrisches Wandlerelement, das in dem Basisabschnitt vorgesehen ist, sind integriert gebildet. Wenn dann der Umfassungsabschnitt um den äußeren Umfang des Leiters herumgewunden wird, wird der Stromsensor mit Befestigung am Leiter angebracht und festgemacht.
  • Dementsprechend ist das Anbringen und Festmachen am Leiter leicht, und ein Verrutschen der Position des magnetoelektrischen Wandlerelements zum Zeitpunkt des Anbringens und Befestigens tritt nicht auf. Ferner kann ein Verrutschen der Position des magnetoelektrischen Wandlerelements aufgrund von Vibrationsbelastungen verhindert werden. Folglich ist die Erkennungsgenauigkeit vergrößert und stabilisiert.
  • Das Teil hoher Permeabilität, das an dem Bandabschnitt integriert gebildet ist, ist in zwei Schichten ausgebildet. Das Teil hoher Permeabilität der ersten Schicht, das auf der Seite des Leiters angeordnet ist, bündelt den um den Leiter herum erzeugten Magnetfluss, und das Teil hoher Permeabilität der zweiten Schicht, das nach außen angeordnet ist, bündelt den Magnetfluss aufgrund von Wirbeln. Folglich ist die Erkennungsgenauigkeit weiter vergrößert.
  • Weil ein Vielzahl von Stromsensoren mit Befestigung um eine Vielzahl von elektrischen Kabeln herumgewunden sind, kann eine hohe Erkennungsgenauigkeit erreicht werden. Ferner kann der Anbringungs- und Befestigungsraum des Stromsensors mit Befestigung reduziert werden.

Claims (5)

  1. Stromsensor (20) mit Befestigung für die Erkennung eines Magnetflusses um einen langen Leiter (21) herum, mit einem Magnetflussbündelungsteil (22), das um den Umfang des langen Leiters (21) herum befestigt ist und das den Magnetfluss bündelt, und einem integriert mit dem Magnetflussbündelungsteil (22) vorgesehenen magnetoelektrischen Wandlerelement (23; 37), das den gebündelten Magnetfluss erkennt, gekennzeichnet durch einen Bandabschnitt (24; 38) zum Umwinden des Umfangs des Leiters (21), einen Verrastungsabschnitt (25), der an einem ersten Ende des Bandabschnitts (24; 38) vorgesehen ist, eine Gruppe von ersten Rastelelementen (30) an einem zweiten Ende des Bandabschnitts (24; 38) und ein zweites Rastelement (29) am Verrastungsabschnitt (25) zum Befestigen des Bandabschnitts (24; 38) an Leitern (21) unterschiedlichen Durchmessers, und ein Teil (26) hoher Permeabilität, das in Längsrichtung des Bandabschnitts (24; 38) integriert eingeformt ist und das in der Lage ist, den Magnetfluss zu bündeln, wobei das magnetoelektrische Wandlerelement (23; 37) mit dem Bandabschnitt (38) oder dem Verrastungsabschnitt (25) integriert ausgebildet ist.
  2. Stromsensor mit Befestigung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Teil (26) hoher Permeabilität durch eine Vielzahl von Schichten (26a, 26b) gebildet ist.
  3. Stromsensor mit Befestigung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der lange Leiter (21) von einer Vielzahl der Stromsensoren (20) mit Befestigung umwunden und befestigt ist.
  4. Stromsensor mit Befestigung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der lange Leiter (21) durch eine Vielzahl von elektrischen Leitungen (21) gebildet ist.
  5. Stromsensor mit Befestigung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass eine Magnetflusserkennungsoberfläche (23a) des magnetelektrischen Wandlerelements (23) in der Richtung im wesentlichen senkrecht zu der Richtung gebündelten Magnetflusses angeordnet ist.
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