[go: up one dir, main page]

DE10019610A1 - Verfahren zum Reinigen einer elektrostatischen Filterzelle - Google Patents

Verfahren zum Reinigen einer elektrostatischen Filterzelle

Info

Publication number
DE10019610A1
DE10019610A1 DE2000119610 DE10019610A DE10019610A1 DE 10019610 A1 DE10019610 A1 DE 10019610A1 DE 2000119610 DE2000119610 DE 2000119610 DE 10019610 A DE10019610 A DE 10019610A DE 10019610 A1 DE10019610 A1 DE 10019610A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
filter cell
side wall
test
test cabin
cabinet
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE2000119610
Other languages
English (en)
Other versions
DE10019610C2 (de
Inventor
Gerd Lenzen
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE2000119610 priority Critical patent/DE10019610C2/de
Publication of DE10019610A1 publication Critical patent/DE10019610A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE10019610C2 publication Critical patent/DE10019610C2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B03SEPARATION OF SOLID MATERIALS USING LIQUIDS OR USING PNEUMATIC TABLES OR JIGS; MAGNETIC OR ELECTROSTATIC SEPARATION OF SOLID MATERIALS FROM SOLID MATERIALS OR FLUIDS; SEPARATION BY HIGH-VOLTAGE ELECTRIC FIELDS
    • B03CMAGNETIC OR ELECTROSTATIC SEPARATION OF SOLID MATERIALS FROM SOLID MATERIALS OR FLUIDS; SEPARATION BY HIGH-VOLTAGE ELECTRIC FIELDS
    • B03C3/00Separating dispersed particles from gases or vapour, e.g. air, by electrostatic effect
    • B03C3/34Constructional details or accessories or operation thereof
    • B03C3/74Cleaning the electrodes
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B03SEPARATION OF SOLID MATERIALS USING LIQUIDS OR USING PNEUMATIC TABLES OR JIGS; MAGNETIC OR ELECTROSTATIC SEPARATION OF SOLID MATERIALS FROM SOLID MATERIALS OR FLUIDS; SEPARATION BY HIGH-VOLTAGE ELECTRIC FIELDS
    • B03CMAGNETIC OR ELECTROSTATIC SEPARATION OF SOLID MATERIALS FROM SOLID MATERIALS OR FLUIDS; SEPARATION BY HIGH-VOLTAGE ELECTRIC FIELDS
    • B03C3/00Separating dispersed particles from gases or vapour, e.g. air, by electrostatic effect
    • B03C3/34Constructional details or accessories or operation thereof
    • B03C3/66Applications of electricity supply techniques

Landscapes

  • Electrostatic Separation (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Reinigen einer elektrostatischen Filterzelle (1), wobei die Filterzelle (1) abgebaut und insbesondere die Lamellen (23) mittels beispielsweise Ultraschall gereinigt werden und sodann die Filterzelle wieder eingebaut wird, wobei die Filterzelle (1) vor ihren Einbau in ihre Ausgangsposition in eine Prüfvorrichtung eingesetzt und die Lamellen (23) auf elektrischen Überschlag hin geprüft werden.

Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Reinigen einer elektrostatischen Filterzelle, wobei die Filterzelle abgebaut und insbesondere die Lamellen mittels beispielsweise Ultraschall gereinigt werden und sodann die Filterzelle wieder eingebaut wird, sowie eine Vorrichtung zum Prüfen dieser elektrostatischen Filterzelle nach deren Reinigung und vor deren Wiedereinbau.
Elektrostatische Filterzellen gibt es in vielfacher Form und Ausführung. Sie dienen vor allem dazu, die Luft über Arbeitsmaschinen in Hallen zu reinigen. Die Reinigung bezieht sich auf Luftverschmutzung jeder Art, beispielsweise auf Öl, Nebel, Schweißrauch, Emulsionen, Stäube, Weichmacher- und Bitumen-Dämpfe, Trennmittel, Kunststoffrauche od. dgl.. Hierzu besteht eine entsprechende Filterzelle meist aus einem Metallvorfilter, durch den gröbere Bestandteile aus der Luft ausgefiltert werden. Auf diesen Vorfilter folgt der eigentliche Ionisationsfilter bzw. die Kollektorzelle, die in der Regel aus einer Vielzahl von Lamellen besteht, die unter Hochspannung gesetzt sind. An diesen Lamellen setzt sich die Luftverschmutzung ab.
Auf die Kollektorzelle folgt meist ein Metallfilter als Nachfilter und darauf ein Ventilator, welcher die Luft durch die Vor- und Nachfilter und die Kollektorzelle ansaugt und nach hinten ausbläst.
Derartige Filterzellen hängen meist unter der Decke von Hallen und müssen von Zeit zu Zeit gereinigt werden. Hierzu werden sie von der Decke abgenommen und in ein Ultraschallareinigungsbad gegeben. Nach dem Reinigen werden sie wieder in ihrer Gebrauchslage aufgehängt. Wird dann die Filterzelle wieder unter Strom gesetzt, so stellt sich häufig heraus, dass der Abstand zwischen den einzelnen Lamellen bei der Reinigung verändert wurde, wodurch es häufig zu Störungen, insbesondere zur Stromüberschlägen zwischen den Lamellen kommt. Dasselbe geschieht auch, wenn die Verschmutzung nicht gänzlich beseitigt wurde bzw. wenn die Isolatoren zwischen den Lamellen Haarrisse aufweisen. In diesen Fällen muss entweder die Filterzelle wieder abgenommen oder aber der Abstand der Lamellen an Ort und Stelle in Deckenhöhe gerichtet werden. Dies birgt erhebliche Gefahren in sich.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren und eine Vorrichtung der o. g. Art zu entwickeln, mit denen dieser Nachteil vermieden wird.
Zur Lösung dieser Aufgabe führt, dass die Filterzelle vor ihrem Einbau in ihrer Ausgangsposition in eine Prüfvorrichtung eingesetzt und die Lamellen auf elektrischen Überschlag hin geprüft werden.
Das bedeutet, dass die Prüfung des korrekten Abstandes zwischen den Lamellen nicht erst dann erfolgt, wenn sich die Filterzelle bereits wieder in ihrer Gebrauchslage befindet, sondern die Prüfung erfolgt noch unten in der Halle, wo ein Ausrichten der Lamellen für den Monteuer leichter und gefahrloser möglich ist.
Eine entsprechende Vorrichtung zur Durchführung dieser Prüfung weist eine Prüfkabine zur Aufnahme der Filterzelle auf und besitzt zumindest eine Hochspannungsgleichrichter­ diode mit Anschlüssen an die Filterzelle. Die Prüfkabine ist allseits geschlossen, so dass ein Berührungsschutz beim Prüfen gegeben ist. Allerdings ist zumindest eine Seitenwand durchsichtig, so dass die Lamellen in der Filterzelle beobachtet werden können. Es kann so genau erkannt werden, an welchen Lamellen ein elektrischer Überschlag stattfindet, was bedeutet, dass bei diesen Lamellen der Abstand nicht mehr stimmt. Der Monteur kann kann ohne Schwierigkeit den Abstand dieser Lamellen wieder richten.
Zum Einsetzen der Filterzelle in die Prüfkabine ist zumindest eine Seitenwand der Prüfkabine öffenbar. In einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung wird diese Seitenwand seitlich in entsprechenden Nuten an Seitenpfosten geführt, so dass sie nach oben aufschiebbar ist. Hierdurch wird wenig zusätzlicher Raum in Anspruch genommen.
Mit dem Aufschieben der Seitenwand nach oben klappt auch ein Teil des Deckels auf, wobei die Seitenwand mit diesem Teil des Deckels über ein Gelenk oder Scharnier verbunden ist. Die ganze Bewegung der Seitenwand beim Öffnen geschieht gegen die Kraft von Rückstellelementen, so dass nach Loslassen der Seitenwand diese wieder in ihre Schliesslage zurückfällt.
In der Prüfkabine selbst sind Führungsschienen zum Führen der Filterzelle und entsprechende Stromanschlüsse an die Hochspannungsgleichrichterdiode vorgesehen.
Weitere Vorteile, Merkmale und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung bevorzugter Ausführungsbeispiele sowie anhand der Zeichnung; diese zeigt in
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht einer erfindungsgemässen Vorrichtung zum Prüfen einer elektrostatischen Filterzelle nach deren Reinigung und vor dem Wiedereinbau;
Fig. 2 eine perspektivische Ansicht der Prüfvorrichtung gemäss Fig. 1 bei geöffneter Seitenwand;
Fig. 3 eine Seitenansicht der Prüfvorrichtung gemäss Fig. 1 mit eingesetzter Filterzelle;
Fig. 4 eine Frontansicht der Prüfvorrichtung mit eingesetzter Filterzelle;
Fig. 5 eine Frontansicht der Prüfvorrichtung mit geöffneter Seitenwand kurz vor der Herausnahme der Filterzelle.
Eine erfindungsgemässe Vorrichtung zum Prüfen einer in den Fig. 3 bis 5 gezeigten Filterzelle 1 weist ein Rahmengstell 2 mit Seitenpfosten 3.1 bis 3.4 auf. An ihrem unteren Ende besitzen die Seitenpfosten 3.1 bis 3.4 Rollen 4, mit denen die gesamte Vorrichtung auf einem Boden bewegt werden kann. Im oberen Teil halten die Seitenpfosten 3.1 bis 3.4 eine Prüfkabine 5. Diese Prüfkabine 5 besitzt einen Boden 6, einen Deckel 7 sowie Seitenwände 8, 9, 10 und 11. Die Seitenwände 8, 9, 10 und 11 und bevorzugt auch der Deckel 7 sind durchsichtig ausgebildet, d. h., ihre grösste Fläche ist mit Glas belegt. Hierdurch ist die Prüfkabine von allen Seiten einsehbar.
Auf dem Boden 6 sind, wie insbesondere in Fig. 2 ersichtlich, Schienen 12.1 und 12.2 vorgesehen, welche der Führung der Filterzelle 1 beim Einsetzen und Herausnehmen dienen.
Ebenfalls in Fig. 2 erkennbar ist, dass die Seitenwand 8 geöffnet werden kann. Hierzu ist an der Seitenwand 8 ein Griff 13 vorgesehen. Ferner ist die Seitenwand 8 über nicht näher gezeigte Führungsrollen in Nuten 14 in den Seitenpfosten 3.1 und 3.4 geführt.
Beim Aufschieben der Seitenwand 8 nach oben nimmt die Seitenwand 8 auch einen Teil 15 des Deckels 7 mit, wobei die Seitenwand 8 über ein Gelenk 16 mit diesem Teil 15 des Deckels verbunden ist. Das Teil 15 ist wiederum über ein weiteres Gelenk bzw. Scharnier 17 mit einem restlichen Teil 18 des Deckels 7 verbunden, welches in seiner waagrechten Lage verbleibt. Unterhalb dieses restlichen Teils 18 sind seitlich zwei Rückstellelemente 19.1 und 19.2 erkennbar, über welchen ein Zug auf das Teil 15 des Deckels 7 ausgeübt wird, so dass hierdurch die Seitenwand 8 wieder in ihre Schliesslage gebracht wird.
Unterhalb des Bodens 6 ist ein Tableau 20 für die Steuerung der Prüfvorrichtung zu erkennen. Über dieses Tableau 20 wird beispielsweise auch die sich unterhalb des Bodens 6 befindliche Hochspannungsgleichrichterdiode gesteuert und eine Steuerspannung über Zuleitungen 21.1 und 21.2 auf die Filterzelle aufgebracht. Hierzu werden die Zuleitungen 21.1 und 21.2 an die entsprechenden Anschlussleisten 22.1 und 22.2 angeschlossen.
Die Funktionsweise der vorliegenden Erfindung ist folgende:
Nach dem Reinigen der Filterzelle 1 wird die Prüfvorrichtung in die Nähe dieser Filterzelle 1 oder die Filterzelle 1 zu der Prüfvorrichtung gebracht. Die Seitenwand 8 wird, wie in Fig. 2 gezeigt, nach oben geschoben, so dass der Zugang zu der Prüfkabine 5 frei wird. Nunmehr wird die Filterzelle 1 durch den offenen Zugang in die Prüfkabine 5 eingeschoben, wobei sie durch die Schienen 12.1 und 12.2 geführt wird. Danach werden die Zuleitungen 21.1 und 21.2 an die Anschlussleisten 22.1 und 22.2 angeschlossen und die Seitenwand 8 wieder geschlossen. Durch die Seitenwand 11 kann, wie in Fig. 4 gezeigt, die Filterzelle 1 beobachtet werden. Die Beobachtung betrifft vor allem die Lamellen 23 und die Isolatoren in der Filterzelle 1 und vor allem, ob hier ein Stromüberschlag stattfindet. In diesem Fall müssen die Abstände zwischen den Lamellen 23 wieder geändert oder die Isolatoren ersetzt werden und zwar solange, bis kein Stromüberschlag mehr stattfindet.
Nunmehr wird die Seitenwand, wie in Fig. 5 gezeigt, wieder geöffnet und die Filterzelle 1 aus der Prüfvorrichtung genommen und an ihrer Gebrauchslage eingebaut.
Positionszahlenliste
1
Filterzelle
2
Rahmengestell
3
Seitenpfosten
4
Rollen
5
Prüfkabine
6
Boden
7
Deckel
8
Seitenwand
9
Seitenwand
10
Seitenwand
13
Seitenwand
14
Schienen
15
Griff
14
Nut
15
Teil
16
Gelenk
17
Scharnier
18
restlieger Teil
19
Rückstellelemente
20
Tableau
21
Zuleitung
22
Anschlußleiste
23
Lamelle

Claims (11)

1. Verfahren zum Reinigen einer elektrostatischen Filterzelle (1), wobei die Filterzelle (1) abgebaut und insbesondere die Lamellen (23) mittels beispielsweise Ultraschall gereinigt werden und sodann die Filterzelle wieder eingebaut wird, dadurch gekennzeichnet, dass die Filterzelle (1) vor ihrem Einbau in ihre Ausgangsposition in eine Prüfvorrichtung eingesetzt und die Lamellen (23) auf elektrischen Überschlag hin geprüft werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in der Prüfvorrichtung der Abstand der Lamellen (23) zueinander korrigiert und/oder Isolatoren zwischen den Lamellen ausgetauscht werden.
3. Vorrichtung zum Prüfen einer elektrostatischen Filterzelle (1) nach deren Reinigung und vor deren Wiedereinbau, dadurch gekennzeichnet, dass eine Prüfkabine (5) zur Aufnahme der Filterzelle (1) vorgesehen und dieser zumindest eine Hochspannungsgleichrichterdiode mit Anschlüssen (21.1, 21.2) an die Filterzelle (1) zugeordnet ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Prüfkabine (5) allseits geschlossen ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Prüfkabine (5) zumindest eine durchsichtige Wand (8-11) aufweist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Seitenwände (8-11) der Prüfkabine (5) durchsichtig sind.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest eine Seitenwand (8) der Prüfkabine (5) öffenbar ist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die öffenbare Seitenwand (8) seitlich in Nuten (14) an Seitenpfosten (3.1, 2.4) führbar ist.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der obere Rand der Seitenwand (8) gelenkig mit einem Teil (15) eines Deckels (7) der Prüfkabine (5) verbunden ist.
10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass der mit der Seitenwand (8) gelenkig verbundene Teil (15) des Deckels gegen die Kraft von Rückstellelementen (19.1, 19.2) aufklappbar ist.
11. Vorrichtung nach wenigstens einem der Ansprüche 3 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass auf dem Boden (6) der Prüfkabine (5) Führungsschienen (12.1, 12.2) zum Führen der Filterzelle (1) angeordnet sind.
DE2000119610 2000-04-19 2000-04-19 Verfahren zum Reinigen einer elektrostatischen Filterzelle Expired - Fee Related DE10019610C2 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE2000119610 DE10019610C2 (de) 2000-04-19 2000-04-19 Verfahren zum Reinigen einer elektrostatischen Filterzelle

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE2000119610 DE10019610C2 (de) 2000-04-19 2000-04-19 Verfahren zum Reinigen einer elektrostatischen Filterzelle

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE10019610A1 true DE10019610A1 (de) 2001-10-31
DE10019610C2 DE10019610C2 (de) 2002-04-18

Family

ID=7639461

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE2000119610 Expired - Fee Related DE10019610C2 (de) 2000-04-19 2000-04-19 Verfahren zum Reinigen einer elektrostatischen Filterzelle

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE10019610C2 (de)

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3843798A1 (de) * 1988-12-24 1990-07-05 Pohl Hans Christoph Verfahren und anlage zur regeneration von filterelementen
US5820660A (en) * 1997-07-29 1998-10-13 Ko; Li-Sheng Air cleaner having improved dust collector
DE19751984A1 (de) * 1997-11-24 1999-05-27 Abb Research Ltd Verfahren zum Reinigen einer Abscheideelektrode eines Elektrofilters

Patent Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3843798A1 (de) * 1988-12-24 1990-07-05 Pohl Hans Christoph Verfahren und anlage zur regeneration von filterelementen
US5820660A (en) * 1997-07-29 1998-10-13 Ko; Li-Sheng Air cleaner having improved dust collector
DE19751984A1 (de) * 1997-11-24 1999-05-27 Abb Research Ltd Verfahren zum Reinigen einer Abscheideelektrode eines Elektrofilters

Also Published As

Publication number Publication date
DE10019610C2 (de) 2002-04-18

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE102007012079B4 (de) Verteilerschrank mit mehreren Innengehäusen
DE69616321T2 (de) Elektrostatischer abscheider mit vorrichtung zur aufhängung, führung und zum abklopfen der sammelelektroden
DE2715699A1 (de) Platte fuer eine elektrostatische ausrichtungsvorrichtung
EP2087565B1 (de) Verteilerschrank mit zweiteilliger innenkorpus
AT10100U1 (de) Möbel mit wenigstens einem gegenüber einem ersten möbelteil motorisch bewegbaren zweiten möbelteil
DE102009037763A1 (de) Stromschienensystem für ein Leuchtmodul
EP0213532A2 (de) Vorrichtung zum Trocknen von gewaschenen Glastafeln
DE10019610C2 (de) Verfahren zum Reinigen einer elektrostatischen Filterzelle
EP0377866B1 (de) Weiterfahrtsanzeigeeinrichtung bei einem Aufzugssystem
DE2719676A1 (de) Bauteilesatz fuer gasverteilungseinrichtungen
DE4413600A1 (de) Entsorgung von Luftschadstoffen
EP2982014B1 (de) Erreichung einer schutzart für elektrische und elektronische geräte, insbesondere für schaltschränke
BE1024814A1 (de) Eine Ankoppelungsvorrichtung zum Anbringen von Transformatoren und das Verfahren zu deren Anwendung
DE202020106705U1 (de) Abschirmvorrichtung für einen Arbeitsplatz
DE3151945A1 (de) Montageeinrichtung fuer einen elektrostatischen abscheider
EP4489237A1 (de) Frontplattenabschnitt, installationsgerät und anordnung zur berührungssicheren montage an einem stromsammelschienensystem
DE4032095A1 (de) Elektrisches schweissgeraet
EP1943324A1 (de) Koksofenbedienungseinrichtung zur reinigung eines ofentürstopfens
BE1024815B1 (de) Eine Andockungsvorrichtung zum Anbringen von Transformatoren und das Verfahren zu deren Anwendung
DE9417028U1 (de) Aufstellbare Bürowand
DE102014101505B4 (de) Einbaueinheit, Kanalsystem, Fußboden sowie Verwendung einer Einbaueinheit oder eines Kanalsystems zum Betreiben eines elektrischen Gerätes
DE29714902U1 (de) Pendelleuchte
EP3653935A1 (de) Schornstein mit türeinrichtung
DE102016125545B3 (de) Vorrichtung zum automatisierten Reinigen von Schornsteinen
CH681785A5 (de)

Legal Events

Date Code Title Description
OP8 Request for examination as to paragraph 44 patent law
D2 Grant after examination
8364 No opposition during term of opposition
8339 Ceased/non-payment of the annual fee