DE10018185A1 - Hydraulisch dämpfendes Motorlager - Google Patents
Hydraulisch dämpfendes MotorlagerInfo
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Abstract
Hydraulisch dämpfendes Motorlager mit zumindest teilweise von elastischen Wänden begrenzten, fluidgefüllten Kammern und einer die Kammern trennenden, begrenzt auslenkbaren Membran, mit mindestens einem die Kammern verbindenden Kanal, wobei die Lagercharakteristik durch die Änderung der Steifigkeit eines in einer der Kammern angeordneten flexiblen Teiles einstellbar ist, die bei geringer Steifigkeit gegen ein in einem Zwischenraum einschließbares Gasvolumen arbeitet und die bei hoher Steifigkeit zumindest teilweise in Anlage an einen Anschlag kommt, wobei zur Belüftung des Zwischenraumes ein Schalter eine Strömungsverbindung zur Atmosphäre oder einem Druckspeicher freigibt und die Entlüftung des Zwischenraumes über ein Ventil in der Strömungsverbindung erfolgt, dabei ist als Ventil ein Rückschlagventil im Bereich der Außenwand vorgesehen, welches durch die Zug- und Druckbewegungen des Motorlagers beaufschlagbar ist, so daß der Zwischenraum durch die Pumparbeit der elastischen Wände über das Rückschlagventil leerpumpbar ist, wobei die begrenzt auslenkbare und flexible Membran zusammen mit dem für die Einspannung der Membran notwendigen Bereich den für das Gasvolumen benötigten Zwischenraum bildet.
Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein hydraulisch dämpfendes Motorlager mit zu
mindest teilweise von elastischen Wänden begrenzten, fluidgefüllten Kammern
und einer die Kammern trennenden, begrenzt auslenkbaren Membran, mit min
destens einem die Kammern verbindenden Kanal, wobei die Lagercharakteristik
durch die Änderung der Steifigkeit eines in einer der Kammern angeordneten
flexiblen Teiles einstellbar ist, die bei geringer Steifigkeit gegen ein in einem
Zwischenraum einschließbare Gasvolumen arbeitet und die bei hoher Steifigkeit
zumindest teilweise in Anlage an einen Anschlag kommt, wobei zur Belüftung
des Zwischenraumes ein Schalter eine Strömungsverbindung zur Atmosphäre
oder einem Druckspeicher freigibt und die Entlüftung des Zwischenraumes über
ein Ventil in der Strömungsverbindung erfolgt, dabei ist als Ventil ein Rück
schlagventil im Bereich der Außenwand vorgesehen, welches durch die Zug-
und Druckbewegungen des Motorlagers beaufschlagbar ist, so daß der Zwi
schenraum durch die Pumparbeit der elastischen Wände über das Rückschlag
ventil leerpumpbar ist.
Derartige Motorlager sind bereits bekannt (z. B. DE 42 38 752 C1), bei denen
zwischen den beiden Kammern eine Trennwand angeordnet ist und eine der
Kammern eine ringförmig an der Außenwand verlaufende elastische Membran
aufweist, dabei ist der von der elastischen Membran mit der starren Außenwand
gebildete Zwischenraum zur Erzielung einer hohen Steifigkeit des Motorlagers
mit einem Rückschlagventil versehen. Der Zwischenraum, der zur Beeinflussung
der Federeigenschaften dient kann für den Fall, daß das Lager hart geschaltet
werden soll, ohne Fremdhilfe entlüftet werden. Während des Lagerbetriebes
erfolgt ein Pumpen durch die Zug- und Druckbewegungen, so daß der auf die
flexible Wand wirkende Innendruck den Zwischenraum über das Rückschlag
ventil bis zur Anlage der flexiblen Wand an dem starren Bauteil entleert. Für die
Belüftung des Zwischenraumes ist der Schalter zu öffnen, so daß der Zwischen
raum mit der Atmosphäre verbunden wird und die flexible Wand in ihre Grund
position gebracht wird. Es handelt sich demnach um ein einfaches, sicheres
Prinzip der Steuerung, indem die elastischen Wände durch ihre Pumparbeit den
Zwischenraum über das Rückschlagventil freipumpen, während bei der Betäti
gung des Schalters Gas von der Atmosphäre oder einem Druckspeicher in den
Zwischenraum strömt.
Die Verwendung einer seitlich angeordneten flexiblen Wand erfordert allerdings
eine relativ große Bauhöhe.
Aufgabe der Erfindung ist es, ein hydraulisch dämpfendes Motorlager zu schaf
fen, welches wahlweise hart oder weich gesteuert werden kann, wobei nicht nur
ein großer Bauaufwand vermieden werden soll, sondern auch erreicht werden
soll, daß eine einfache und sichere Steuerung in unmittelbarer Nähe des Motor
lagers lange Leitungswege vermeidet, wobei eine kurzbauende, kompakte Ein
heit erzielt werden kann.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist erfindungsgemäß vorgesehen, daß die begrenzt
auslenkbare und flexible Membran zusammen mit dem für die Einspannung der
Membran notwendigen Bereich, den für das Gasvolumen benötigten Zwischen
raum bildet.
Vorteilhaft ist hierbei, daß die schaltbare Nachgiebigkeit waagerecht ausgebil
det wird und dabei gleichzeitig als Entkopplungsmembran dient, so daß ein
kompaktes hydraulisch dämpfendes Motorlager erzielt werden kann.
Nach einem weiteren wesentlichen Merkmal ist vorgesehen, daß die flexible
Membran kreisringförmig um die Achse des Motorlagers verläuft oder daß die
Membran kreisförmig ausgebildet ist.
Nach einer weiteren Ausgestaltung ist vorgesehen, daß der Zwischenraum als
Kugelabschnitt und die Membran kreisförmig ausgebildet ist. Vorteilhaft ist bei
dieser Ausführungsform, daß die schaltbare Nachgiebigkeit und die Entkopp
lungsmembran kreisförmig ausgebildet ist und der die beiden Kammern verbin
dende Dämpfungskanal radial außen angeordnet ist. Der Kanal kann dabei spi
ralförmig um die Lagerachse verlaufen, wobei ein entsprechender Querschnitt
für eine gedrosselte Strömung zwischen den beiden fluidgefüllten Kammern
dient.
Eine günstige Ausgestaltung sieht vor, daß der Zwischenraum als Toroidab
schnitt und die Membran kreisringförmig ausgebildet ist. Vorteilhaft ist bei dieser
Ausführungsform, daß der die fluidgefüllten Kammern verbindende Kanal
ebenfalls außen angeordnet sein kann, während im Bereich der Mittenachse
des Motorlagers zusätzlich noch ein Bypaß vorgesehen werden kann, der bei
entsprechenden Druckspitzen einen Druckausgleich gewährleisten kann.
Die Wirkung der Membran als Entkopplungsmembran wird noch zusätzlich ver
stärkt, indem die Membran mit mindestens einer Erhöhung versehen ist, so daß
bei Anliegen der Membran am Zwischenraum noch weitere elastische Rest
nachgiebigkeiten gewährleistet sind. Vorteilhaft ist hierbei desweiteren, daß
auch bei anliegender Membran an der entsprechenden benachbarten Wand des
Zwischenraumes durch geeignete Erhöhungen auf der Membran eine entkop
pelnd wirkende Restnachgiebigkeit der Zwischenräume zwischen den Erhöhun
gen auf der Membran gewährleistet ist.
Aus bestimmten Einbaugründen kann es erforderlich sein, daß das Ventil quer
oder parallel zur Längsachse verlaufend angeordnet ist.
Desweiteren ist vorgesehen, daß die Rückschlagventilfunktion und Schaltfunkti
on von einem Magnetventil übernommen werden kann.
Eine weitere Ausführungsform sieht vor, daß das Gasvolumen in einer Ventil
stellung permanente Verbindung zur Atmosphäre hat.
Bevorzugte Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den Zeichnungen sche
matisch dargestellt.
Es zeigt:
Fig. 1 ein Motorlager im Schnitt mit einer kreisringförmig verlaufenden flexiblen
Membran, im Schnitt
Fig. 2 eine weitere Ausführungsform eines Motorlagers mit einer kreisförmigen
Membran, im Schnitt.
Das in Fig. 1 dargestellte hydraulisch dämpfende Motorlager besteht im we
sentlichen aus den Befestigungsteilen 8 und 9, der gummielastischen Umfangs
wand 10, wobei die beiden mit Dämpfungsmittel gefüllten Kammern 11 und 12
durch eine Trennwand 13 getrennt sind. Die Verbindung der beiden Kammern
11 und 12 erfolgt über den Kanal 14. Die auslenkbare Membran 1 dient der Ent
kopplung von hochfrequenten Schwingungen mit kleinen Amplituden.
Die Membran bildet zusammen mit dem Bereich 2 für die Einspannung der
Membran 1 einen Zwischenraum 3 in den ausgehend vom Ventil 7 eine Strö
mungsverbindung 15 verläuft. Im Ventil 7 ist wohl ein Rückschlagventil wie auch
ein Schalter zum Verschließen bzw. Öffnen der Strömungsverbindung 15 vorge
sehen.
Die Trennwand 13 zeigt desweiteren im Bereich der Achse 4 des Motorlagers 5
einen zusätzlichen Bypaß 16, der bei Druckspitzen ab einem vorgegebenen
Überdruck öffnet.
Durch die Pumpwirkung der gummielastischen Umfangswand 10 erfolgt zu
nächst bei geschlossener Strömungsverbindung 15 ein Entlüften des Zwischen
raumes 3 durch die Membran 1, indem bei Druckspitzen das im Ventil 7 vorge
sehene Rückschlagventil öffnet. Dieser Vorgang wiederholt sich so lange bis der
Zwischenraum 3 entlüftet und die Membran 1 an der Wandung des Zwischen
raumes 3 zur Anlage kommt. Wird bei Bedarf der Schalter im Ventil 7 geöffnet,
so strömt wiederum Gas aus der Atmosphäre durch die Strömungsverbindung
15 in den Zwischenraum 3 ein, so daß sich die Membran 1 in die gezeichnete
Position bewegt.
Aus der Fig. 2 ist ein Ausführungsbeispiel zu entnehmen, bei dem die Trenn
wand 13 eine kreisförmige Membran 1 aufweist und die Strömungsverbindung
15 in etwa im Bereich der Lagerachse 4 in den Zwischenraum 3 mündet. Die
Wirkungsweise entspricht der in Fig. 1 bereits dargestellten.
Die Membran 1 gemäß der Fig. 2 zeigt auf ihrer der Wandung des Zwischen
raumes 3 zugewandten Seite Erhöhungen 6. Diese Erhöhungen 6 dienen einer
weiteren Nachgiebigkeit zur Entkopplung von hochfrequenten Schwingungen
bei kleinen Amplituden, wenn die Membran 1 bereits an der Wandung des Zwi
schenraumes 3 anliegt, so daß je nach Anordnung der Erhöhungen auch bei
anliegender Membran 1 kleine Zwischenräume zwischen den Erhöhungen 6
zurückbleiben, die eine weitere entkoppelnd wirkende Restnachgiebigkeit der
Membran 1 gewährleisten.
In den Fig. 1 und 2 ist somit eine Membran 1 dargestellt, die einerseits die
Lagercharakteristik des Motorlagers 5 durch die Änderung der Steifigkeit ein
stellbar ist und andererseits gleichzeitig als Entkopplungsmembran arbeitet.
Durch die waagerechte Anordnung und der Tatsache, daß zwei Funktionen
gleichzeitig durch die Membran 1 erfüllt werden, läßt sich ein kleines kompaktes
Motorlager 5 herstellen.
1
Membran
2
Bereich für Einspannung
3
Zwischenraum
4
Achse
5
Motorlager
6
Erhöhung
7
Ventil
8
Befestigungsteil
9
Befestigungsteil
10
gummielastische Umfangswand
11
Kammer
12
Kammer
13
Trennwand
14
Kanal
15
Strömungsverbindung
16
Bypaß
Claims (9)
1. Hydraulisch dämpfendes Motorlager mit zumindest teilweise von elastischen
Wänden begrenzten, fluidgefüllten Kammern und einer die Kammern trennen
den, begrenzt auslenkbaren Membran, mit mindestens einem die Kammern
verbindenden Kanal, wobei die Lagercharakteristik durch die Änderung der
Steifigkeit eines in einer der Kammern angeordneten flexiblen Teiles einstell
bar ist, die bei geringer Steifigkeit gegen ein in einem Zwischenraum ein
schließbares Gasvolumen arbeitet und die bei hoher Steifigkeit zumindest
teilweise in Anlage an einen Anschlag kommt, wobei zur Belüftung des
Zwischenraumes ein Schalter eine Strömungsverbindung zur Atmosphäre
oder einem Druckspeicher freigibt und die Entlüftung des Zwischenraumes
über ein Ventil in der Strömungsverbindung erfolgt, dabei ist als Ventil ein
Rückschlagventil im Bereich der Außenwand vorgesehen, welches durch die
Zug- und Druckbewegungen des Motorlagers beaufschlagbar ist, so daß der
Zwischenraum durch die Pumparbeit der elastischen Wände über das Rück
schlagventil leerpumpbar ist,
dadurch gekennzeichnet,
daß die begrenzt auslenkbare und flexible Membran (1) zusammen mit dem
für die Einspannung der Membran (1) notwendigen Bereich (2), den für das
Gasvolumen benötigten Zwischenraum (3) bildet.
2. Motorlager nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die flexible Membran (1) kreisringförmig um die Achse (4) des Motorla
gers (5) verläuft.
3. Motorlager nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Membran (1) kreisförmig ausgebildet ist.
4. Motorlager nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Zwischenraum (3) als Kugelabschnitt (3a) und die Membran (1)
kreisförmig ausgebildet ist.
5. Motorlager nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Zwischenraum (3) als Toroidabschnitt (3b) und die Membran (1)
kreisringförmig ausgebildet ist.
6. Motorlager nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Membran (1) mit mindestens einer Erhöhung (6) versehen ist, so daß
bei Anliegen der Membran (1) am Zwischenraum (3) noch weitere elastische
Restnachgiebigkeiten gewährleistet sind.
7. Motorlager nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Ventil (7) quer oder parallel zur Längsachse (4) verlaufend ange
ordnet ist.
8. Motorlager nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Rückschlagventilfunktion und Schaltfunktion von einem Magnetventil
übernommen werden kann.
9. Motorlager nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Gasvolumen (3) in einer Ventilstellung permanente Verbindung zur
Atmosphäre hat.
Priority Applications (3)
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Family
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