DE10018920A1 - Absaugeinrichtung an einer Textilmaschine wie insbesondere Wasservernadelungseinrichtung - Google Patents
Absaugeinrichtung an einer Textilmaschine wie insbesondere WasservernadelungseinrichtungInfo
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Abstract
Der Absaugschlitz zwischen zwei Gleitleisten für eine das Textilgut transportierende Transporteinrichtung endet radial einwärts an einem stationären Absaugrohr, in dessen dickeren Wandung jetzt ein Absaugschlitz über die Arbeitslänge gefräst ist. Damit entfallen die bisher üblichen Bohrungen, die natürlich Zwischenstege hatten, die durch die abgesaugten Flusen verschmutzten. Der vorgesehene Längsschlitz im Absaugrohr wird durch über die Länge des Schlitzes verteilte U-förmige Bügel auf dem Sollabstand gehalten. Die Bügel sind einerseits über Schrauben an dem Absaugrohr 5 gehalten und sind andererseits an ihrem Basisschenkel pfeilförmig ausgebildet, so dass die Flusen an dieser Fläche ungehindert vorbeiströmen können.
Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Absaugeinrichtung für Flüssigkeiten insbesondere
an Wasservernadelungsmaschinen, bei der der Absaugeinrichtung außerhalb ein
Wasserbalken zur Erzeugung von Flüssigkeitsstrahlen zugeordnet ist, ggf. bestehend
aus einem Absaugrohr mit über die Arbeitslänge des Rohres angeordneten Absaugöff
nungen, durch die die Flüssigkeit aufgrund des im Rohr erzeugten Unterdruckes abge
saugt wird, und beidseitig und parallel zu den Öffnungen längs des Rohres Gleitleisten
od. dgl. angeordnet sind zur Abstützung von einem Transportmittel wie Trommel für
das zu vernadelnde bahnförmige Gut. Das feststehende Absaugrohr muß wegen des
zu erzeugenden Unterdruckes zwischen 20 und 400 mbar sehr stabil ausgebildet sein.
Das Absaugrohr ist deshalb aus einer dicken Wandung hergestellt, in die die Absaug
öffnungen gebohrt sind. Seitlich dieser entlang einer achsparallelen Mantellinie einge
brachten Öffnungen sind dann die Gleitleisten für die transportierende Trommel oder
ein Band ortsfest angeordnet, die mit ihrem Abstand den wirksamen Absaugschlitz de
finieren.
Der Entwässerungsvorgang ist bei mehrfacher hintereinander angeordneter Vernade
lung für den letztendlich erzielten Vernadelungseffekt auch von entscheidender Be
deutung. Deshalb muss der Unterdruck möglichst hoch sein. Dieser Unterdruck muss
aber auch immer gleichbleibend an der Ware zur Wirkung kommen, was bei flusenden
Warenbahnen schwierig zu erreichen ist. Es besteht die Gefahr, dass sich der Saug
schlitz oder Teile am Saugschlitz durch Faserreste zusetzt. Eine regelmäßige Reini
gung ist erforderlich.
Eine schnelle Reinigung ist möglich, wenn wie in der DE-A-199 25 703 vorgeschlagen,
der Saugschlitz in einer Einschubleiste gebildet ist. Wenn die Saugöffnungen im Ab
saugrohr mit den Öffnungen in der Einschubleiste fluchten, dann lagern sich Flusen
nicht auf den Stegen am Absaugrohr, sondern auf den Stegen in der Einschubleiste
ab, die dann zur Reinigung leicht herausgezogen werden kann.
Eine Reinigung ist aber laufend notwendig. Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde,
die Vorrichtung der bekannten Art derart zu verändern, dass nicht nur eine Reinigung
des Absaugschlitzes von dort hängengebliebenen Fasern nicht mehr notwendig ist,
sondern der Absaugschlitz in seiner Wirkung optimiert wird, derart dass der an der
Stirnseite des Absaugrohres wirksame Unterdruck sich unvermindert auf die zu ent
wässernde Warenbahn auswirkt.
Ausgehend von der Absaugeinrichtung anfangs genannter Art wird die Lösung der
Aufgabe darin gesehen, dass das Absaugrohr über zumindest einen größeren Teil der
Länge der Arbeitsbreite längs durchgehend geschlitzt ist und dieser Schlitz mit an den
Wandungen des Schlitzes radial innen des Rohres befestigten Bügeln auf Schlitzbreite
gehalten ist. Damit ist jetzt nicht nur der zwischen den Gleitleisten definierte Absaug
schlitz ohne Einbauten, sondern auch der fluchtende Schlitz in dem Absaugrohr.Dieser hat jetzt also keinerlei Bohrungen für den Durchfluss des Wassers mehr, son
dern nur diesen Schlitz. Ohne zusätzliche Halterung der geschnittenen Schlitzbreite
würde sich aber je nach der erforderlichen Arbeitsbreite und damit Länge des Rohres
das Rohr auf die Dauer aufbiegen. Um dies zu verhindern werden an der Innenseite
des Rohres zwei oder mehrere Bügel befestigt, die den Schlitz auf die Fertigungsbreite
halten. Diese Bügel geben dem Strom des Wassers oder dem der abgelösten Fasern
zwar einen gewissen Widerstand, jedoch ist der gering, weil die Bügel entfernt vom
Absaugschlitz an der Ware sind und zusätzlich zumindest in der Aufschlagfläche opti
miert werden können.
Zur Optimierung des Strömungswiderstandes können zum einen die Bügel U-förmig
ausgebildet werden, womit die Aufschlagfläche eben noch weiter von der Wirkung der
Düsenstahlen bei der Wasservernadelung entfernt angeordnet sind, und zusätzlich
kann man diese Widerstandsfläche abrunden oder messerförmig ausbilden. Es wird
sich eine Selbstreinigung ergeben.
Die Erfindung ist nicht nur auf Wasservernadelungsmaschinen beschränkt, sondern gilt
für alle Absaugeinrichtung in der Textilindustrie zur notwendigen Entwässerung des
Gutes.
Eine Vorrichtung der erfindungsgemäßen Art ist in der Zeichnung beispielhaft darge
stellt. Anhand dieses Beispiels sollen noch weitere erfinderische Details erläutert wer
den. Es zeigen:
Fig. 1 im Querschnitt eine Walze zur hydrodynamischen Vernadelung eines Vlieses
oder dgl.,
Fig. 2 in vergrößerter Darstellung der Absaugschlitz nach Fig. 1 und
Fig. 3 die radial nach außen gerichtete Ansicht eines den Längsschlitz im Absaugrohr
fixierenden Bügels.
Die Absaugeinrichtung besteht z. B. aus einer flüssigkeitsdurchlässigen, drehbar gela
gerten und vorzugsweise angetriebenen Trommel 1, auf der das zu vernadelnde Gut 2
aufliegt. Der Trommel 1 ist hier oberhalb ein Wasserbalken 3 zugeordnet, aus dem die
Wasserstrahlen 4 unter Hochdruck austreten und gegen das Gut 2 treffen. Das aufge
spritzte Wasser ist unmittelbar anschließend unterhalb des Gutes 2 abzusaugen. Dazu
ist innerhalb der Trommel 1 zentrisch ein Absaugrohr 5 ortsfest gelagert, in dessen
Wandung längs einer Mantellinie ein Längsschlitz 6 eingebracht ist. Dem Längsschlitz
6 sind radial einwärts des Absaugrohres 5 Arretierungsbügel 10 zugeordnet, die die
Fertigungsbreite des Längsschlitzes 6 fixieren. Rechst und links dieses Längsschlitzes
6 sind parallel zu der Mantellinie radial außerhalb des Absaugrohres 5 Gleitleisten 7, 8
od. dgl. zur Bestimmung der Breite des eigentlichen Absaugschlitzes 9 ortsfest ange
ordnet.
Aus Fig. 2 gehen bezüglich des Arretierungsbügels 10 nun die Einzelheiten hervor.
Der Absaugschlitz 9 ist über die Länge des Absaugrohres 5 durch die Gleitleisten 7, 8
gleich breit und durchgehend offen ausgebildet. Die Gleitleisten 7, 8 stützen sich auf
dem Absaugrohr 5 ab. Das Absaugrohr 5 hat jetzt in der stabilen Rohrwandung statt
der Anzahl der bisher üblichen Absaugbohrungen einen Längsschlitz 6, der mit dem
Absaugschlitz 9 fluchtet. Dies optimiert die Wirkung des im Rohr 5 erzeugten Saug
zuges und vermeidet die Stege zwischen den bisher üblichen Bohrungen, auf denen
sich stets Flusen ablagerten. Je nach der Länge der Absaugeinrichtung bzw. der Ar
beitsbreite der Vernadelungseinrichtung muss aber der Längsschlitz 6 auch sehr lang
sein. Eine Halterung der Dimensionierung des Längsschlitzes 6 und damit auch des
Absaugschlitzes 9 ist unumgänglich.
Diese Halterung ist so zu gestalten, dass der Saugzug unverändert am Saugschlitz 9
zur Wirkung kommt und zusätzlich keinen Widerstand dem aus dem Gut 2 abgesaug
ten Wasser und den mit diesem abzuführenden Flusen entgegensetzt. Die Halterung
ist durch - je nach Länge des Absaugschlitzes 9 - einen oder mehrere Bügel 10 be
wirkt. Die Bügel 10 sind U-förmig ausgebildet, sie weisen mit ihren beiden Schenkeln
10' und 10" radial nach außen und sind über zwei der Krümmung des Absaugrohres 5
angepasste Befestigungsflansche 11, 12 mit Schrauben 13 am Absaugrohr 5 gehalten.
Die Enden der Schenkel 10' und 10" sind an den Befestigungsflanschen 11, 12 ange
schweißt und die Schrauben 13 sind von radial außen durch die Wandung des Ab
saugrohres 5 in die Flansche 11, 12 bewegt und pressen damit die Flansche 11, 12 an
die Innenwandung des Absaugrohres 5. Der jetzt noch den mit dem Wasser strömen
den Flusen entgegengesetze flächenförmige Widerstand beschränkt sich auf die Flä
che des Basisschenkels 10''' des Bügels 10, der aber sehr weit radial einwärts liegt
und durch die im Schnitt A-A dargestellte pfeilförmige Querschnittsfläche in der An
prallfläche noch vermindert werden kann. Die dort an der Kante 14 des Basisschenkels
10''' vorbeiströmenden Flusen werden sich nicht anlagern können und jedenfalls stän
dig eine Selbstreinigung des Bügels 10 bewirken.
Claims (8)
1. Absaugeinrichtung für Flüssigkeiten insbesondere an Wasservernadelungs
maschinen, bei der der Absaugeinrichtung außerhalb ein Wasserbalken zur Er
zeugung von Flüssigkeitsstrahlen zugeordnet ist, ggf. bestehend aus einem Ab
saugrohr mit über die Arbeitslänge des Rohres angeordneten Absaugöffnungen,
durch die die Flüssigkeit aufgrund des im Rohr erzeugten Unterdruckes abge
saugt wird, und beidseitig und parallel zu den Öffnungen längs des Rohres
Gleitleisten od. dgl. angeordnet sind zur Abstützung von einem Transportmittel
wie Trommel für das zu vernadelnde bahnförmige Gut, dadurch gekennzeichnet,
dass das Absaugrohr (5) über zumindest einen größeren Teil der Länge der Ar
beitsbreite längs durchgehend geschlitzt ist und dieser Schlitz (6) mit an den
Wandungen des Schlitzes (6) radial innen des Rohres (5) befestigten Bügeln (10)
auf Schlitzbreite gehalten ist.
2. Absaugeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Absaug
rohr (5) über die ganze Länge der Arbeitsbreite durchgehend geschlitzt ist und
die Bügel (10) mehrfach über diese Länge an den Flanken des Schlitzes (6) be
festigt sind.
3. Absaugeinrichtung nach einem der vorhergehenclen Ansprüche, dadurch gekenn
zeichnet, dass die Bügel (10) mit den Flanken des Schlitzes (6) verschraubt sind.
4. Absaugeinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekenn
zeichnet, dass die Bügel (10) an ihren beiden Enden (10', 10") mit je einem
Flansch (11, 12) versehen sind, die jeweils von radial außen durch die Wandung
des Absaugrohres (5) an diesem gehalten sind.
5. Absaugeinrichtung nach einem der vorhergehenclen Ansprüche, dadurch gekenn
zeichnet, dass die Flansche (11, 12) der Bügel (10) mittels durch die Wandung
des Absaugrohres (5) sich erstreckenden und mit dem jeweiligen Schraubenkopf
in der Wandung des Absaugrohres (5) eingelassenen Schrauben (13) gehalten
sind.
6. Absaugeinrichtung nach einem der vorhergehenclen Ansprüche, dadurch gekenn
zeichnet, dass die Bügel (10) U-förmig ausgebildet sind.
7. Absaugeinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekenn
zeichnet, dass die Bügel (10) am Basisschenkel (10'''), also an dem dem Ab
saugschlitz (6) zugeordneten Bereich abgerundet ausgebildet sind.
8. Absaugeinrichtung nach einem der vorhergehenclen Ansprüche, dadurch gekenn
zeichnet, dass die Bügel (10) im mittleren Teil an dem dem Absaugschlitz (6) zu
geordneten Bereich im Querschnitt (A-A) messerförmig ausgebildet sind.
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