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DE10017324A1 - Verfahren und Vorrichtung zum Transport von Zementklinker - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Transport von Zementklinker

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DE10017324A1
DE10017324A1 DE10017324A DE10017324A DE10017324A1 DE 10017324 A1 DE10017324 A1 DE 10017324A1 DE 10017324 A DE10017324 A DE 10017324A DE 10017324 A DE10017324 A DE 10017324A DE 10017324 A1 DE10017324 A1 DE 10017324A1
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Germany
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stroke
grate bar
cement clinker
grate
back surface
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Ulrich Suer
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Claudius Peters AG
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BMH Claudius Peters AG
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    • F27FURNACES; KILNS; OVENS; RETORTS
    • F27DDETAILS OR ACCESSORIES OF FURNACES, KILNS, OVENS OR RETORTS, IN SO FAR AS THEY ARE OF KINDS OCCURRING IN MORE THAN ONE KIND OF FURNACE
    • F27D15/00Handling or treating discharged material; Supports or receiving chambers therefor
    • F27D15/02Cooling
    • F27D15/0206Cooling with means to convey the charge
    • F27D15/0213Cooling with means to convey the charge comprising a cooling grate

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  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
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Abstract

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung (1) zum Transportieren von Zementklinker (2) in einem Zementkühler (3). Sie besteht im wesentlichen aus mehreren, hintereinander angeordneten Roststäben (5), die durch einen gemeinsamen Antrieb (7) hin- und herbewegbar sind. Die Roststäbe (5) haben jeweils eine Ausformung (11), durch die in einer Vorhubposition (10) ein Hohlraum (14) zwischen der Ausformung (11) und einer Schutzschicht (6) entsteht. In diesen Hohlraum (14) kann der Roststab (5) im Rückhub hineinfahren, ohne daß ein nennenswerter Materialtransport des Zementklinkers (2) entgegen der Förderrichtung (9) erfolgt.

Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Transport von Zementklinker durch einen Zementkühler, bei dem mehrere hintereinander auf einer gasdurchlässigen Schutzschicht bewegliche Roststäbe einen Vorhub und einen Rückhub ausführen. Weiterhin betrifft die Erfindung eine Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens.
Der Anwendungsfall für eine derartige Einrichtung ist die Förderung von heißem Zementklinker über die Schutzschicht, wobei der Zementklinker von unten mittels eines einströmenden Gases gekühlt wird. Dabei werden die Roststäbe in Förderrichtung hin- und herbewegt und fördern so bei jedem Arbeitsgang mit ihrer Vorhubfläche ein Volumen des Zementklinkers durch den Zementkühler in Richtung eines Auslaufendes. Dabei bezeichnet man die Bewegung der Roststäbe in Förderrichtung als Vorhub, die Bewegung entgegen der Förderrichtung als Rückhub.
Die Förderleistung bei dem Transportverfahren wird dabei entscheidend durch die Differenz zwischen dem bei jedem Vorhub in Förderrichtung bewegten Zementklinkervolumen und dem bei der Rückhubbewegung unerwünscht entgegen der Förderrichtung bewegten Volumen beeinflusst. Der Wirkungsgrad wird daher maßgeblich durch die Gestaltung der Roststäbe bestimmt.
In der Praxis sind beispielsweise Vorrichtungen bekannt, die in Vorhubrichtung einzelne feste Rostplattenreihen und einzelne bewegliche Rostplattenreihen aufweisen, die sich In der Praxis sind beispielsweise Vorrichtungen bekannt, die in Vorhubrichtung einzelne feste Rostplattenreihen und einzelne bewegliche Rostplattenreihen aufweisen, die sich einander abwechselnd schuppenartig überlappen. Die Rostplattenreihen bestehen aus nebeneinander angeordneten Rostplatten. Durch die beweglichen Rostplatten wird ein Volumen des Zementklinkers im Vorhub in Richtung des Auslaufendes geschoben, während im Rückhub der unerwünschte Rücktransport des geförderten Zementklinkers dadurch eingeschränkt wird, daß der Zementklinker über die Rückenfläche der beweglichen Rostplatten abgestreift wird. Dabei verhindern die festen Rostplatten, daß Zementklinker entgegen der Förderrichtung transportiert wird. Die schuppenartige Anordnung ermöglicht es, daß sich die beweglichen Rostplatten im Rückhub unter die feststehenden Rostplatten schieben können. Zur Kühlung wird das Kühlgas während des Transportvorganges von unten durch die zu kühlende Zementklinkerschicht geleitet. Dabei soll das zur Kühlung eingesetzte Gas weitgehend ungehindert durch die Rostplatten hindurchtreten können. Hierzu werden an der Rückenfläche der Rostplatte Durchtrittsöffnungen, beispielsweise in Form von Löchern oder Schlitzen, vorgesehen.
Als nachteilig hat sich dabei in der Praxis erwiesen, daß in Abhängigkeit von der Abrasivität des zu behandelnden Zementklinkers im Bewegungsspalt zwischen festen und beweglichen Rostplatten ein beträchtlicher Materialverschleiß an den Rostplatten auftritt. Durch den größer werdenden Bewegungsspalt rieselt ein zunehmender Anteil des Zementklinkers nach unten und muß aufwendig abtransportiert werden. Aufgewirbelte Zementklinkerpartikel führen zu Materialabtragung und so zum vorzeitigen Altern der Vorrichtung.
Es ist weiterhin aus der US 29 04 323 eine Vorrichtung bekannt, bei der zwischen den im wesentlichen keilförmigen Roststäben jeweils ein ebenfalls keilförmiger Schaber angeordnet ist. Ebenso zeigt die US 30 10 218 die abwechselnde Anordnung von beweglichen Roststäben, die hierbei eine sehr flache Rückenfläche aufweisen und im Zusammenwirken mit einer keilförmigen Gestaltung der Fläche zwischen den einzelnen Roststäben den unerwünschten Rücktransport des Zementklinkers verhindern. Die Roststäbe sind durch einen Rahmen oder mehrere Verbindungselemente verbunden und können so durch einen gemeinsamen Antrieb parallel zur Förderrichtung in eine oszillierende Bewegung versetzt werden. Die Roststäbe weisen daher einen in etwa dreieckigen oder keilförmigen Querschnitt auf, wobei die Vorhubfläche wesentlich stärker gegenüber der Förderrichtung geneigt ist als die Rückenfläche, die dadurch im Rückhub dem nachrutschenden Zementklinker einen deutlich geringeren Widerstand entgegensetzt. Auf diese Weise soll im Vorhub mehr Material gefördert werden als im Rückhub, um so den Zementklinker durch den Kühler zu befördern.
Weiterhin offenbart die WO 98/48 231 A1 eine vereinfachte Kühlvorrichtung, die aufeinander folgende bewegliche Roststäbe aufweist, wobei auf einen dazwischen angeordneten, feststehenden Rückhaltekörper verzichtet wird. Dabei können nach einem speziellen Ausführungsbeispiel einzelne der Stäbe auch eine symmetrische Querschnittsfläche aufweisen.
Als nachteilig bei den bekannten Transportvorrichtungen hat sich in der Praxis erwiesen, daß der Wirkungsgrad der Transportleistung zwar durch eine geeignete Formgebung der Roststäbe erhöht werden kann, jedoch dennoch erhebliche Leistungsverluste auftreten. Selbst bei Verwendung von Rückhaltemitteln, die zwischen den beweglichen Roststäben angeordnet sind, wird ein erheblicher Teil des durch die Rückhaltemittel verminderten Rücktransportes bereits wieder durch den zugleich in Förderrichtung erhöhten Widerstand aufgehoben. Zudem tritt dabei eine Vermischung des zu fördernden Zementklinkers auf, wodurch der Wirkungsgrad der Kühlung nachteilig verringert wird.
Die Roststäbe sind dabei zugleich einem erheblichen Verschleiß ausgesetzt. Dadurch wird die Form des Querschnittes des Roststabes zunehmend abgerundet, wodurch die Förderleistung verschlechtert wird. Um die abnehmende Förderleistung zu kompensieren, muß die Hubfrequenz erhöht werden. Hierdurch sind zur Förderung der gleichen Menge Zementklinker mit zunehmendem Verschleiß immer mehr Hübe erforderlich. Durch die zunehmende Hubfrequenz schreitet der Verschleiß immer schneller voran, wobei zugleich die erforderliche Antriebsleistung erhöht wird.
Vor diesem Hintergrund liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren der Eingangs genannten Art weiterzubilden, so daß dadurch die Förderleistung wesentlich erhöht werden kann. Dabei soll zugleich die Verschleißanfälligkeit verringert werden. Weiterhin soll eine Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens geschaffen werden.
Die erstgenannte Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß durch den Vorhub des Roststabes ein gegenüber dem Zementklinker abgeschlossener Hohlraum ausgebildet wird, in welchen der Roststab bei der nachfolgenden Rückhubbewegung ohne wesentlichen Materialtransport entgegen der Vorhubbewegung hineinfährt. Hierdurch wird im Rückhub ein unerwünschter Rücktransport des Zementklinkers verhindert, indem ein Nachrutschen von Zementklinker in den Rückhubbereich des Roststabes durch die Ausbildung des Hohlraumes vermieden wird. Demnach wird der Eingriff des Roststabes beim Rückhub in den Zementklinker weitgehend verhindert, wobei der Zementklinker auf der Rückenfläche aufliegt und dadurch nicht oder nur unwesentlich verschoben wird. Es wird demnach möglich, auf die Vewendung von ortsfesten, unbeweglichen Roststäben gänzlich zu verzichten, so daß neben dem geringeren Herstellungsaufwand zugleich auch der Wirkungsgrad erhöht wird. Insbesondere entfällt dadurch auch ein Bewegungsspalt zwischen dem feststehenden und der beweglichen Rostplatte. Der Zementklinker wird dabei durch die aufeinanderfolgenden Roststäbe stufenartig über die Rückenfläche des nachfolgenden Roststabes hinweg in dessen Vorhubbereich transportiert, so daß weiterhin auch eine gegenseitige Behinderung der einzelnen Roststäbe ausgeschlossen ist. Insbesondere fördern die Roststäbe dabei den Zementklinker gegenüber der Förderrichtung schräg nach oben, wodurch der Reibungswiderstand des Zementklinkers, verursacht durch die Vorhubbewegung auf der Schutzschicht, durch das partielle Anheben des geförderten Zementklinkervolumens vermindert wird. Dabei wird auch die Vermischung des zu fördernden Zementklinkers aufgrund des entfallenden Rücktransportes erheblich verringert, wodurch der Wirkungsgrad des Kühlungsprozesses weiter verbessert werden kann und das Fördervolumen weitgehend unabhängig von einem möglicherweise auftretenden Verschleiß ist.
Die zweitgenannte Aufgabe, eine Vorrichtung zum Transport von Zementklinker durch einen Zementkühler, mit mehreren, hintereinander angeordneten, zueinander beabstandeten Roststäben, die auf einer gasdurchlässigen Schutzschicht, insbesondere aus verdichtetem Zementklinker, zwischen einer Rückhubposition und einer Vorhubposition beweglich angeordnet sind, wobei die Roststäbe jeweils eine gegenüber der Förderrichtung stark geneigte Vorhubfläche und eine flache Rückenfläche aufweisen, zur Durchführung des Verfahrens zu schaffen, wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Roststab eine Ausformung aufweist, durch die in der Vorhubposition gemeinsam mit der Schutzschicht ein gegenüber dem Zementklinker abgeschlossener Hohlraum begrenzt ist, in welchen die Vorhubfläche in der Rückhubposition eingefahren ist. Hierdurch erfolgt die Bewegung des Roststabes im Rückhub weitgehend widerstandsfrei in den Hohlraum hinein, wobei ein Rücktransport des Zementklinkers entgegen der Förderrichtung durch die Rückenfläche weitgehend vermieden werden kann. Dabei kann auf feststehende Roststäbe oder Schaber verzichtet werden, wodurch neben dem Herstellungsaufwand und dem Wartungsaufwand zugleich auch die Verfügbarkeit der Anlage und der Durchsatz erhöht wird. Dabei ist auch bei einem möglicherweise auftretenden Verschleiß und einer damit einhergehenden Abrundung der Vorhubfläche keine oder eine nur unwesentliche Verminderung der Förderleistung verbunden, da hierbei das Abgleiten des Zementklinkers über die Rückenfläche für die Vorhubleistung des Roststabes von lediglich untergeordneter Bedeutung ist. Insbesondere wird das Fördergut im Rückhub über der Rückenfläche des Roststabes mühelos abgestreift, wobei es von einer ortsfesten Schicht des Zementklinkers gehalten wird, die so zugleich die Funktion der nach dem Stand der Technik verwendeten unbeweglichen Roststäbe übernimmt. Die Schutzschicht kann dabei grundsätzlich eine vorgeformte und unveränderliche Beschaffenheit aufweisen oder aber aus komprimiertem Zementklinker bestehen und dadurch die Rostfläche vor schädigenden Temperatureinflüssen schützen.
Der Roststab kann aus mehreren, miteinander beweglich verbundenen Elementen bestehen oder einen flexiblen Bestandteil aufweisen, um so im Vorhub den Hohlraum zu bilden. Besonders vorteilhaft ist hingegen eine Ausführungsform der Erfindung, bei welcher der Roststab mit seiner Rückenfläche und seiner Vorhubfläche jeweils auf einem in verschiedenen Ebenen parallel zu der Vorhubrichtung des Roststabes angeordneten Abschnitt der Schutzschicht aufliegt. Hierdurch ergibt sich ein stufenartiger oder sägezahnartiger Aufbau der nacheinander angeordneten Roststäbe, so daß der von dem vorhergehenden Roststab geförderte Zementklinker mühelos über die Rückenfläche des nachfolgenden Roststabes hinweggleiten kann. Eine Behinderung des Vorhubes durch den nachfolgenden Roststab kann dadurch in einfacher Weise ausgeschlossen werden.
Eine andere besonders zweckmäßige Weiterbildung der vorliegenden Erfindung ist auch dadurch gegeben, daß die Vorhubfläche eine zu der Vorhubrichtung des Roststabes senkrechte Vorhubwirkfläche aufweist, die größer als eine zu der Vorhubrichtung des Roststabes senkrechte Rückhubwirkfläche bemessen ist. Hierdurch ist das beim Rückhub des Roststabes bewegbare Volumen des Zementklinkers im Vergleich zu dem im Vorhub bewegten Volumen erheblich geringer. Der Wirkungsgrad der Transportvorrichtung wird dadurch weiter erhöht. Dabei stimmen die Vorhubwirkfläche und die Vorhubfläche lediglich bei einer senkrecht zur Förderrichtung angeordneten Vorhubfläche überein. Bei einer geneigten Anordnung der Vorhubfläche oder der Rückhubfläche entspricht die jeweilige Wirkfläche im wesentlichen der Projektion der Fläche in die Ebene senkrecht zur Vorhubrichtung des Roststabes.
Hierzu ist eine vorteilhafte Abwandlung der Erfindung besonders gut geeignet, wenn der Roststab eine die Vorhubfläche bildende Abwinkelung aufweist. Hierdurch wird in einfacher Weise ein Roststab geschaffen, dessen Rückenfläche im wesentlichen flächig auf einem Abschnitt der Schutzschicht aufliegt, während die Abwinkelung nach unten weist und auf einem weiteren Abschnitt der Schutzschicht aufliegt. Im Bereich zwischen der Abwinkelung und der Rückenfläche des Roststabes bildet sich so im Vorhub der erforderliche Hohlraum aus.
Eine andere besonders empfehlenswerte Abwandlung der vorliegenden Erfindung ist dann erreicht, wenn der Roststab ein nach unten offenes Profilstück aufweist, wobei durch zumindest eine Außenseite des Profilstückes die Vorhubfläche und durch zumindest eine weitere Außenseite des Profilstückes die Rückenfläche gebildet ist. Durch eine solche Formgebung des Roststabes läßt sich eine problemlose Anpassung an verschiedene Einsatzbedingungen mühelos erreichen. Insbesondere kann dadurch die Förderleistung durch unterschiedlich ausgeformte Abschnitte der Vorhubfläche, die hierzu auch einstellbar oder austauschbar sein können, zusätzliche verbessert werden.
Besonders zweckmäßig ist es auch, wenn der Roststab im wesentlichen in Richtung des Verlaufs der Rückenfläche beweglich ausgeführt ist, um so die im Rückhub auf den Zementklinker wirkende Fläche so gering wie möglich zu gestalten. Dabei wirkt im Rückhub im wesentlichen lediglich eine der Förderrichtung abgewandte Stirnfläche der Rückenfläche auf den Zementklinker, während das auf der Rückenfläche aufliegende Volumen des Zementklinkers nicht oder nur unwesentlich entgegen der Förderrichtung bewegt wird.
Eine andere besonders vorteilhafte Ausgestaltung der vorliegenden Erfindung wird dadurch erreicht, daß die Vorhubrichtung des Roststabes gegenüber der Förderrichtung geneigt ist. Ein solcher sägezahnartiger Aufbau der aufeinanderfolgenden Roststäbe ermöglicht so einen ungehinderten Transport des Zementklinkers über die Rückenfläche des nachfolgenden Roststabes hinweg, ohne daß der nachfolgende Roststab den Vorhub behindern würde.
Hierzu ist eine besonders wirkungsvolle Weiterbildung dadurch gegeben, daß die Vorhubrichtung des Roststabes gegenüber der Förderrichtung schräg ansteigend ist. Das zu fördernde Volumen des Zementklinkers wird dadurch bei jedem Vorhub zugleich um einen bestimmten Betrag angehoben, wodurch die Bewegung in Förderrichtung erleichtert und zugleich das Nachrutschen von weiterem Zementklinker erleichtert wird. Dabei wird der Zementklinker über die Rückenfläche des nachfolgenden Roststabes hinweggeschoben und der Vorhubzone des nachfolgenden Roststabes unmittelbar zugeführt. Dabei wirkt die ansteigende Vorhubrichtung, die von dem Roststab auf den Zementklinker übertragen wird, der Gewichtskraft des Zementklinkers entgegen, was die Reibung zwischen dem Zementklinker und der Schutzschicht herabsetzt und so den Fördervorgang erleichtert. Im Rückhub resultiert daraus eine Erhöhung der Reibung zwischen dem Zementklinker und der Schutzschicht, wodurch die Bewegung von Zementklinker entgegen der Förderrichtung erschwert wird.
Besonders effektiv ist auch eine Abwandlung, bei der ein der Vorhubrichtung abgewandter Randbereich der Rückenfläche eine Abschrägung aufweist. Diese Abschrägung verringert beim Rückhub eine unerwünschte Bewegung von Zementklinker entgegen der Förderrichtung, indem der Zementklinker entlang der Abschrägung abgleiten kann und dabei lediglich geringfügig angehoben wird.
Eine andere vorteilhafte Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Vorrichtung wird dann erreicht, wenn der Roststab zwischen einer Rückhubposition und einer Vorhubposition auf einer Kurvenbahn beweglich ist. Hierdurch wird eine weitere Steigerung des Wirkungsgrades der Vorrichtung erreicht, indem die Roststäbe beispielsweise zunächst schräg ansteigend auf der Schutzschicht geführt und anschließend im wesentlichen weiter in Förderrichtung umgelenkt werden. Dabei kann die Vorhubleistung weitgehend in Förderrichtung eingesetzt werden, wobei verschiedene Roststäbe unterschiedliche Bewegungsbahnen ausführen können.
Hierzu eignet sich auch eine weitere besonders empfehlenswerte Abwandlung, bei welcher der Roststab um eine Achse schwenkbar angeordnet ist, um so eine weitere Vereinfachung, insbesondere der zum Antrieb erforderlichen Mechanik und damit eine Verringerung des Herstellungsaufwandes zu erreichen. Dabei kann der Roststab beispielsweise im wesentlichen mit einem kreisförmigen oder ovalen Querschnitt und mit einer die Vorhubfläche aufweisenden Vertiefung bzw. einem Vorsprung ausgestattet sein. Die Achse verläuft hierzu zentral oder exzentrisch in dem Roststab und ermöglicht so eine Drehbewegung, wobei der Roststab sowohl umlaufen als auch nach dem Erreichen eines vorbestimmten Schwenkwinkels zurückschwenken kann, den Transport des Zementklinkers.
Die Erfindung läßt verschiedene Ausführungsformen zu. Zur weiteren Verdeutlichung ihres Grundprinzips sind zwei davon in der Zeichung dargestellt und werden nachfolgend beschrieben. Diese zeigt in
Fig. 1 eine Seitenansicht einer erfindungsgemäßen Vorrichtung,
Fig. 2 eine vergrößerte Seitenansicht eines Roststabes der in Fig. 1 gezeigten Vorrichtung,
Fig. 3 eine Abwandlung einer Vorrichtung in einer Seitenansicht.
Fig. 1 zeigt eine erfindungsgemäße Vorrichtung 1 zum Transport von Zementklinker 2 durch einen Zementkühler 3. Hierzu wird der zu fördernde Zementklinker 2 durch eine Einlaßöffnung 4 in den Zementkühler 3 eingeführt und mittels der Vorrichtung 1 in Richtung eines nicht dargestellten Auslaufendes transportiert. Hierzu hat die Vorrichtung 1 mehrere, hintereinander angeordnete Roststäbe 5, welche auf einer als komprimierte Zementklinkerschicht ausgeführten Schutzschicht 6 hin- und herbeweglich angeordnet sind. Die Roststäbe 5 sind hierzu mittels eines gemeinsamen Antriebes 7 in Vorhubrichtung 8 nach schräg oben bewegbar. Hierdurch wird ein Volumen des Zementklinkers 2 nach dem Prinzip eines Schiebers periodisch in Vorhubrichtung 8 verschoben und den nachfolgenden Roststäben 5 zugeführt. Der Zementklinker 2 wird dadurch schrittweise in Förderrichtung 9 bewegt, wobei zugleich von unten die Zufuhr von Kühlgas erfolgt.
Die Funktionsweise des Roststabes 5 wird ergänzend auch anhand der Fig. 2 beschrieben, die den Roststab 5 in einer vergrößerten Seitenansicht in Vorhubposition 10 zeigt. In dieser Vorhubposition 10 entsteht ein durch eine Ausformung 11 einer Rückenfläche 12 und einer Vorhubfläche 13 des Roststabes 5 begrenzter und gegenüber dem Zementklinker 2 abgeschlossener Hohlraum 14, in den der Roststab 5 zum Erreichen einer nicht dargestellten Rückhubposition einfahrbar ist. Hierzu ist der Roststab 5 in einer gegenüber der Förderrichtung 9 geneigten Vorhubrichtung 15 verschiebbar. Durch den mit einem Profilstück 16 und einer Abwinkelung 17 versehenen Roststab 5 wird ein hoher Wirkungsgrad im Vorhub erreicht, während der Zementklinker 2 der Rückenfläche 12, die hierzu zusätzlich mit einer Abschrägung 18 versehen ist, lediglich einen geringen Widerstand entgegensetzt. Der Roststab 5 liegt dabei auf der durch koprimierten Zementklinker gebildeten Schutzschicht 6 auf, die hierzu eine stufenartige bzw. rampenförmige Beschaffenheit hat. Dabei liegt die Rückenfläche 12 des Roststabes 5 gegen einen Abschnitt 19 der Schutzschicht 6 auf, dessen Ebene bezogen auf die Vorhubrichtung 15 gegenüber der Ebene eines Abschnittes 20, auf dem die Vorhubfläche 13 aufliegt, erhöht ist. Hierdurch wird der zu fördernde Zementklinker 2 schräg nach oben geführt, um über die Rückenfläche 12 eines nachfolgenden Roststabes 5 in dessen Vorhubbereich zu gelangen. Eine Behinderung der Transportbewegung des Zementklinkers 2 durch die nacheinander angeordneten Roststäbe 5 wird dadurch vermieden. Zur Kühlung durchströmt das Gas, mit welchem der Zementklinker 2 behandelt wird, zunächst ein Rostgitter 21 und anschließend die Schutzschicht 6, um dann den Zementklinker 2 zu kühlen. Dabei durchströmt ein Teil des Gases erst den Roststab 5, bevor es in den zu kühlenden Zementklinker 2 entweicht. Beim Durchströmen des Gases durch den Roststab 5 wird dieser auf einfache Art und Weise gekühlt und so die thermische Belastung erheblich reduziert.
Eine demgegenüber abgewandelte Ausführung einer Vorrichtung 22 zeigt Fig. 3 in einer Seitenansicht. Hierbei ist die Rückenfläche 12 des Roststabes 5 zusätzlich mit einer unbeweglichen Abdeckung 23 versehen, um so durch den geringen verbleibenden Bewegungsspalt das unerwünschte Eindringen von Zementklinker 2 in untere Bereiche der Schutzschicht 6 oder des Rostgitters 21 zu vermeiden.
Nicht dargestellt sind Durchtrittsöffnungen des Roststabes 5, die ein ungehindertes Hindurchtreten des zur Kühlung des Zementklinkers 2 erforderlichen Gases gestatten.
Die Vorrichtung ist dabei nicht auf die in der Zeichnung dargestellten Ausführungsformen beschränkt. Vielmehr sind darüber hinaus auch solche Roststäbe denkbar, bei denen die Roststäbe nicht nur in einer Ebene verschiebbar sind, sondern gegebenenfalls auch eine Kurvenbahn beschreiben können oder auch um eine Achse schwenkbar sein können. Dabei können bereits vorhandene Vorrichtungen mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung mit lediglich geringem konstruktiven Aufwand problemlos nachgerüstet werden.

Claims (12)

1. Verfahren zum Transport von Zementklinker durch einen Zementkühler, bei dem mehrere hintereinander auf einer gasdurchlässigen Schutzschicht bewegliche Roststäbe einen Vorhub und einen Rückhub ausführen, dadurch gekennzeichnet, daß durch den Vorhub des Roststabes ein gegenüber dem Zementklinker abgeschlossener Hohlraum ausgebildet wird, in welchen der Roststab bei der nachfolgenden Rückhubbewegung ohne wesentlichen Materialtransport entgegen der Vorhubbewegung hineinfährt.
2. Vorrichtung (1, 22) zum Transport von Zementklinker (2) durch einen Zementkühler (3), mit mehreren, hintereinander angeordneten, zueinander beabstandeten Roststäben (5), die auf einer gasdurchlässigen Schutzschicht (6), insbesondere aus verdichtetem Zementklinker, zwischen einer Rückhubposition und einer Vorhubposition (10) beweglich angeordnet sind, wobei die Roststäbe (5) jeweils eine gegenüber der Förderrichtung (9) stark geneigte Vorhubfläche (13) und eine flache Rückenfläche (12) aufweisen, dadurch gekennzeichnet, daß der Roststab (5) eine Ausformung (11) aufweist, durch die in der Vorhubposition (10) gemeinsam mit der Schutzschicht (6) ein gegenüber dem Zementklinker (2) abgeschlossener Hohlraum (14) begrenzt ist, in welchen die Vorhubfläche (13) in der Rückhubposition eingefahren ist.
3. Vorrichtung (1, 22) nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Roststab (5) mit seiner Rückenfläche (12) und seiner Vorhubfläche (13) jeweils auf einem in verschiedenen Ebenen parallel zu der Vorhubrichtung (8) des Roststabes (5) angeordneten Abschnitt (19, 20) der Schutzschicht (6) aufliegt.
4. Vorrichtung (1, 22) nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorhubfläche (13) eine zu der Vorhubrichtung (15) des Roststabes (5) senkrechte Vorhubwirkfläche aufweist, die größer als eine zu der Vorhubrichtung (15) des Roststabes (5) senkrechte Rückhubwirkfläche bemessen ist.
5. Vorrichtung (1, 22) nach zumindest einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Roststab (5) eine die Vorhubfläche (13) bildende Abwinkelung (17) aufweist.
6. Vorrichtung (1, 22) nach zumindest einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Roststab (5) ein nach unten offenes Profilstück (16) aufweist, wobei durch zumindest eine Außenseite des Profilstückes (16) die Vorhubfläche (13) und durch zumindest eine weitere Außenseite des Profilstückes (16) die Rückenfläche (12) gebildet ist.
7. Vorrichtung (1, 22) nach zumindest einem der Ansprüche 2 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Roststab (5) im wesentlichen in Richtung des Verlaufs der Rückenfläche (12) beweglich ausgeführt ist.
8. Vorrichtung (1, 22) nach zumindest einem der Ansprüche 2 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorhubrichtung (8) des Roststabes (5) gegenüber der Förderrichtung (9) geneigt ist.
9. Vorrichtung (1, 22) nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorhubrichtung (8) des Roststabes (5) gegenüber der Förderrichtung (9) schräg ansteigend ist.
10. Vorrichtung (1, 22) nach zumindest einem der Ansprüche 2 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß ein der Vorhubrichtung (8) abgewandter Randbereich der Rückenfläche (12) eine Abschrägung (18) aufweist.
11. Vorrichtung nach zumindest einem der Ansprüche 2 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Roststab zwischen einer Rückhubposition und einer Vorhubposition auf einer Kurvenbahn beweglich ist.
12. Vorrichtung nach zumindest einem der Ansprüche 2 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Roststab um eine Achse schwenkbar angeordnet ist.
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