DE10017324A1 - Verfahren und Vorrichtung zum Transport von Zementklinker - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zum Transport von ZementklinkerInfo
- Publication number
- DE10017324A1 DE10017324A1 DE10017324A DE10017324A DE10017324A1 DE 10017324 A1 DE10017324 A1 DE 10017324A1 DE 10017324 A DE10017324 A DE 10017324A DE 10017324 A DE10017324 A DE 10017324A DE 10017324 A1 DE10017324 A1 DE 10017324A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- stroke
- grate bar
- cement clinker
- grate
- back surface
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Ceased
Links
- 239000004568 cement Substances 0.000 title claims abstract description 82
- 238000000034 method Methods 0.000 title claims description 11
- 239000011241 protective layer Substances 0.000 claims abstract description 22
- JEIPFZHSYJVQDO-UHFFFAOYSA-N iron(III) oxide Inorganic materials O=[Fe]O[Fe]=O JEIPFZHSYJVQDO-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims description 8
- 239000000463 material Substances 0.000 claims description 6
- 230000015572 biosynthetic process Effects 0.000 abstract description 5
- 239000013590 bulk material Substances 0.000 abstract 2
- -1 particularly Substances 0.000 abstract 1
- 230000002829 reductive effect Effects 0.000 description 7
- 238000001816 cooling Methods 0.000 description 6
- 239000007789 gas Substances 0.000 description 5
- 238000012986 modification Methods 0.000 description 5
- 230000004048 modification Effects 0.000 description 5
- 239000000112 cooling gas Substances 0.000 description 3
- 238000013461 design Methods 0.000 description 3
- 239000010410 layer Substances 0.000 description 3
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 3
- 230000000452 restraining effect Effects 0.000 description 2
- 238000012549 training Methods 0.000 description 2
- 206010063493 Premature ageing Diseases 0.000 description 1
- 208000032038 Premature aging Diseases 0.000 description 1
- 230000003247 decreasing effect Effects 0.000 description 1
- 230000002542 deteriorative effect Effects 0.000 description 1
- 238000011161 development Methods 0.000 description 1
- 230000018109 developmental process Effects 0.000 description 1
- 238000012423 maintenance Methods 0.000 description 1
- 239000002245 particle Substances 0.000 description 1
- 230000035515 penetration Effects 0.000 description 1
- 230000000284 resting effect Effects 0.000 description 1
- 238000007493 shaping process Methods 0.000 description 1
- 239000007787 solid Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F27—FURNACES; KILNS; OVENS; RETORTS
- F27D—DETAILS OR ACCESSORIES OF FURNACES, KILNS, OVENS OR RETORTS, IN SO FAR AS THEY ARE OF KINDS OCCURRING IN MORE THAN ONE KIND OF FURNACE
- F27D15/00—Handling or treating discharged material; Supports or receiving chambers therefor
- F27D15/02—Cooling
- F27D15/0206—Cooling with means to convey the charge
- F27D15/0213—Cooling with means to convey the charge comprising a cooling grate
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Furnace Details (AREA)
- Curing Cements, Concrete, And Artificial Stone (AREA)
Abstract
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung (1) zum Transportieren von Zementklinker (2) in einem Zementkühler (3). Sie besteht im wesentlichen aus mehreren, hintereinander angeordneten Roststäben (5), die durch einen gemeinsamen Antrieb (7) hin- und herbewegbar sind. Die Roststäbe (5) haben jeweils eine Ausformung (11), durch die in einer Vorhubposition (10) ein Hohlraum (14) zwischen der Ausformung (11) und einer Schutzschicht (6) entsteht. In diesen Hohlraum (14) kann der Roststab (5) im Rückhub hineinfahren, ohne daß ein nennenswerter Materialtransport des Zementklinkers (2) entgegen der Förderrichtung (9) erfolgt.
Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Transport von Zementklinker durch einen
Zementkühler, bei dem mehrere hintereinander auf einer gasdurchlässigen Schutzschicht
bewegliche Roststäbe einen Vorhub und einen Rückhub ausführen. Weiterhin betrifft die
Erfindung eine Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens.
Der Anwendungsfall für eine derartige Einrichtung ist die Förderung von heißem
Zementklinker über die Schutzschicht, wobei der Zementklinker von unten mittels eines
einströmenden Gases gekühlt wird. Dabei werden die Roststäbe in Förderrichtung hin- und
herbewegt und fördern so bei jedem Arbeitsgang mit ihrer Vorhubfläche ein Volumen des
Zementklinkers durch den Zementkühler in Richtung eines Auslaufendes. Dabei bezeichnet
man die Bewegung der Roststäbe in Förderrichtung als Vorhub, die Bewegung entgegen der
Förderrichtung als Rückhub.
Die Förderleistung bei dem Transportverfahren wird dabei entscheidend durch die Differenz
zwischen dem bei jedem Vorhub in Förderrichtung bewegten Zementklinkervolumen und
dem bei der Rückhubbewegung unerwünscht entgegen der Förderrichtung bewegten
Volumen beeinflusst. Der Wirkungsgrad wird daher maßgeblich durch die Gestaltung der
Roststäbe bestimmt.
In der Praxis sind beispielsweise Vorrichtungen bekannt, die in Vorhubrichtung einzelne
feste Rostplattenreihen und einzelne bewegliche Rostplattenreihen aufweisen, die sich
In der Praxis sind beispielsweise Vorrichtungen bekannt, die in Vorhubrichtung einzelne
feste Rostplattenreihen und einzelne bewegliche Rostplattenreihen aufweisen, die sich
einander abwechselnd schuppenartig überlappen. Die Rostplattenreihen bestehen aus
nebeneinander angeordneten Rostplatten. Durch die beweglichen Rostplatten wird ein
Volumen des Zementklinkers im Vorhub in Richtung des Auslaufendes geschoben, während
im Rückhub der unerwünschte Rücktransport des geförderten Zementklinkers dadurch
eingeschränkt wird, daß der Zementklinker über die Rückenfläche der beweglichen
Rostplatten abgestreift wird. Dabei verhindern die festen Rostplatten, daß Zementklinker
entgegen der Förderrichtung transportiert wird. Die schuppenartige Anordnung ermöglicht
es, daß sich die beweglichen Rostplatten im Rückhub unter die feststehenden Rostplatten
schieben können. Zur Kühlung wird das Kühlgas während des Transportvorganges von
unten durch die zu kühlende Zementklinkerschicht geleitet. Dabei soll das zur Kühlung
eingesetzte Gas weitgehend ungehindert durch die Rostplatten hindurchtreten können.
Hierzu werden an der Rückenfläche der Rostplatte Durchtrittsöffnungen, beispielsweise in
Form von Löchern oder Schlitzen, vorgesehen.
Als nachteilig hat sich dabei in der Praxis erwiesen, daß in Abhängigkeit von der Abrasivität
des zu behandelnden Zementklinkers im Bewegungsspalt zwischen festen und beweglichen
Rostplatten ein beträchtlicher Materialverschleiß an den Rostplatten auftritt. Durch den
größer werdenden Bewegungsspalt rieselt ein zunehmender Anteil des Zementklinkers nach
unten und muß aufwendig abtransportiert werden. Aufgewirbelte Zementklinkerpartikel
führen zu Materialabtragung und so zum vorzeitigen Altern der Vorrichtung.
Es ist weiterhin aus der US 29 04 323 eine Vorrichtung bekannt, bei der zwischen den im
wesentlichen keilförmigen Roststäben jeweils ein ebenfalls keilförmiger Schaber angeordnet
ist. Ebenso zeigt die US 30 10 218 die abwechselnde Anordnung von beweglichen
Roststäben, die hierbei eine sehr flache Rückenfläche aufweisen und im Zusammenwirken
mit einer keilförmigen Gestaltung der Fläche zwischen den einzelnen Roststäben den
unerwünschten Rücktransport des Zementklinkers verhindern. Die Roststäbe sind durch
einen Rahmen oder mehrere Verbindungselemente verbunden und können so durch einen
gemeinsamen Antrieb parallel zur Förderrichtung in eine oszillierende Bewegung versetzt
werden. Die Roststäbe weisen daher einen in etwa dreieckigen oder keilförmigen
Querschnitt auf, wobei die Vorhubfläche wesentlich stärker gegenüber der Förderrichtung
geneigt ist als die Rückenfläche, die dadurch im Rückhub dem nachrutschenden
Zementklinker einen deutlich geringeren Widerstand entgegensetzt. Auf diese Weise soll im
Vorhub mehr Material gefördert werden als im Rückhub, um so den Zementklinker durch den
Kühler zu befördern.
Weiterhin offenbart die WO 98/48 231 A1 eine vereinfachte Kühlvorrichtung, die aufeinander
folgende bewegliche Roststäbe aufweist, wobei auf einen dazwischen angeordneten,
feststehenden Rückhaltekörper verzichtet wird. Dabei können nach einem speziellen
Ausführungsbeispiel einzelne der Stäbe auch eine symmetrische Querschnittsfläche
aufweisen.
Als nachteilig bei den bekannten Transportvorrichtungen hat sich in der Praxis erwiesen, daß
der Wirkungsgrad der Transportleistung zwar durch eine geeignete Formgebung der
Roststäbe erhöht werden kann, jedoch dennoch erhebliche Leistungsverluste auftreten.
Selbst bei Verwendung von Rückhaltemitteln, die zwischen den beweglichen Roststäben
angeordnet sind, wird ein erheblicher Teil des durch die Rückhaltemittel verminderten
Rücktransportes bereits wieder durch den zugleich in Förderrichtung erhöhten Widerstand
aufgehoben. Zudem tritt dabei eine Vermischung des zu fördernden Zementklinkers auf,
wodurch der Wirkungsgrad der Kühlung nachteilig verringert wird.
Die Roststäbe sind dabei zugleich einem erheblichen Verschleiß ausgesetzt. Dadurch wird
die Form des Querschnittes des Roststabes zunehmend abgerundet, wodurch die
Förderleistung verschlechtert wird. Um die abnehmende Förderleistung zu kompensieren,
muß die Hubfrequenz erhöht werden. Hierdurch sind zur Förderung der gleichen Menge
Zementklinker mit zunehmendem Verschleiß immer mehr Hübe erforderlich. Durch die
zunehmende Hubfrequenz schreitet der Verschleiß immer schneller voran, wobei zugleich
die erforderliche Antriebsleistung erhöht wird.
Vor diesem Hintergrund liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren der
Eingangs genannten Art weiterzubilden, so daß dadurch die Förderleistung wesentlich
erhöht werden kann. Dabei soll zugleich die Verschleißanfälligkeit verringert werden.
Weiterhin soll eine Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens geschaffen werden.
Die erstgenannte Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß durch den Vorhub des
Roststabes ein gegenüber dem Zementklinker abgeschlossener Hohlraum ausgebildet wird,
in welchen der Roststab bei der nachfolgenden Rückhubbewegung ohne wesentlichen
Materialtransport entgegen der Vorhubbewegung hineinfährt. Hierdurch wird im Rückhub ein
unerwünschter Rücktransport des Zementklinkers verhindert, indem ein Nachrutschen von
Zementklinker in den Rückhubbereich des Roststabes durch die Ausbildung des Hohlraumes
vermieden wird. Demnach wird der Eingriff des Roststabes beim Rückhub in den
Zementklinker weitgehend verhindert, wobei der Zementklinker auf der Rückenfläche aufliegt
und dadurch nicht oder nur unwesentlich verschoben wird. Es wird demnach möglich, auf die
Vewendung von ortsfesten, unbeweglichen Roststäben gänzlich zu verzichten, so daß neben
dem geringeren Herstellungsaufwand zugleich auch der Wirkungsgrad erhöht wird.
Insbesondere entfällt dadurch auch ein Bewegungsspalt zwischen dem feststehenden und
der beweglichen Rostplatte. Der Zementklinker wird dabei durch die aufeinanderfolgenden
Roststäbe stufenartig über die Rückenfläche des nachfolgenden Roststabes hinweg in
dessen Vorhubbereich transportiert, so daß weiterhin auch eine gegenseitige Behinderung
der einzelnen Roststäbe ausgeschlossen ist. Insbesondere fördern die Roststäbe dabei den
Zementklinker gegenüber der Förderrichtung schräg nach oben, wodurch der
Reibungswiderstand des Zementklinkers, verursacht durch die Vorhubbewegung auf der
Schutzschicht, durch das partielle Anheben des geförderten Zementklinkervolumens
vermindert wird. Dabei wird auch die Vermischung des zu fördernden Zementklinkers
aufgrund des entfallenden Rücktransportes erheblich verringert, wodurch der Wirkungsgrad
des Kühlungsprozesses weiter verbessert werden kann und das Fördervolumen weitgehend
unabhängig von einem möglicherweise auftretenden Verschleiß ist.
Die zweitgenannte Aufgabe, eine Vorrichtung zum Transport von Zementklinker durch einen
Zementkühler, mit mehreren, hintereinander angeordneten, zueinander beabstandeten
Roststäben, die auf einer gasdurchlässigen Schutzschicht, insbesondere aus verdichtetem
Zementklinker, zwischen einer Rückhubposition und einer Vorhubposition beweglich
angeordnet sind, wobei die Roststäbe jeweils eine gegenüber der Förderrichtung stark
geneigte Vorhubfläche und eine flache Rückenfläche aufweisen, zur Durchführung des
Verfahrens zu schaffen, wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Roststab eine
Ausformung aufweist, durch die in der Vorhubposition gemeinsam mit der Schutzschicht ein
gegenüber dem Zementklinker abgeschlossener Hohlraum begrenzt ist, in welchen die
Vorhubfläche in der Rückhubposition eingefahren ist. Hierdurch erfolgt die Bewegung des
Roststabes im Rückhub weitgehend widerstandsfrei in den Hohlraum hinein, wobei ein
Rücktransport des Zementklinkers entgegen der Förderrichtung durch die Rückenfläche
weitgehend vermieden werden kann. Dabei kann auf feststehende Roststäbe oder Schaber
verzichtet werden, wodurch neben dem Herstellungsaufwand und dem Wartungsaufwand
zugleich auch die Verfügbarkeit der Anlage und der Durchsatz erhöht wird. Dabei ist auch
bei einem möglicherweise auftretenden Verschleiß und einer damit einhergehenden
Abrundung der Vorhubfläche keine oder eine nur unwesentliche Verminderung der
Förderleistung verbunden, da hierbei das Abgleiten des Zementklinkers über die
Rückenfläche für die Vorhubleistung des Roststabes von lediglich untergeordneter
Bedeutung ist. Insbesondere wird das Fördergut im Rückhub über der Rückenfläche des
Roststabes mühelos abgestreift, wobei es von einer ortsfesten Schicht des Zementklinkers
gehalten wird, die so zugleich die Funktion der nach dem Stand der Technik verwendeten
unbeweglichen Roststäbe übernimmt. Die Schutzschicht kann dabei grundsätzlich eine
vorgeformte und unveränderliche Beschaffenheit aufweisen oder aber aus komprimiertem
Zementklinker bestehen und dadurch die Rostfläche vor schädigenden
Temperatureinflüssen schützen.
Der Roststab kann aus mehreren, miteinander beweglich verbundenen Elementen bestehen
oder einen flexiblen Bestandteil aufweisen, um so im Vorhub den Hohlraum zu bilden.
Besonders vorteilhaft ist hingegen eine Ausführungsform der Erfindung, bei welcher der
Roststab mit seiner Rückenfläche und seiner Vorhubfläche jeweils auf einem in
verschiedenen Ebenen parallel zu der Vorhubrichtung des Roststabes angeordneten
Abschnitt der Schutzschicht aufliegt. Hierdurch ergibt sich ein stufenartiger oder
sägezahnartiger Aufbau der nacheinander angeordneten Roststäbe, so daß der von dem
vorhergehenden Roststab geförderte Zementklinker mühelos über die Rückenfläche des
nachfolgenden Roststabes hinweggleiten kann. Eine Behinderung des Vorhubes durch den
nachfolgenden Roststab kann dadurch in einfacher Weise ausgeschlossen werden.
Eine andere besonders zweckmäßige Weiterbildung der vorliegenden Erfindung ist auch
dadurch gegeben, daß die Vorhubfläche eine zu der Vorhubrichtung des Roststabes
senkrechte Vorhubwirkfläche aufweist, die größer als eine zu der Vorhubrichtung des
Roststabes senkrechte Rückhubwirkfläche bemessen ist. Hierdurch ist das beim Rückhub
des Roststabes bewegbare Volumen des Zementklinkers im Vergleich zu dem im Vorhub
bewegten Volumen erheblich geringer. Der Wirkungsgrad der Transportvorrichtung wird
dadurch weiter erhöht. Dabei stimmen die Vorhubwirkfläche und die Vorhubfläche lediglich
bei einer senkrecht zur Förderrichtung angeordneten Vorhubfläche überein. Bei einer
geneigten Anordnung der Vorhubfläche oder der Rückhubfläche entspricht die jeweilige
Wirkfläche im wesentlichen der Projektion der Fläche in die Ebene senkrecht zur
Vorhubrichtung des Roststabes.
Hierzu ist eine vorteilhafte Abwandlung der Erfindung besonders gut geeignet, wenn der
Roststab eine die Vorhubfläche bildende Abwinkelung aufweist. Hierdurch wird in einfacher
Weise ein Roststab geschaffen, dessen Rückenfläche im wesentlichen flächig auf einem
Abschnitt der Schutzschicht aufliegt, während die Abwinkelung nach unten weist und auf
einem weiteren Abschnitt der Schutzschicht aufliegt. Im Bereich zwischen der Abwinkelung
und der Rückenfläche des Roststabes bildet sich so im Vorhub der erforderliche Hohlraum
aus.
Eine andere besonders empfehlenswerte Abwandlung der vorliegenden Erfindung ist dann
erreicht, wenn der Roststab ein nach unten offenes Profilstück aufweist, wobei durch
zumindest eine Außenseite des Profilstückes die Vorhubfläche und durch zumindest eine
weitere Außenseite des Profilstückes die Rückenfläche gebildet ist. Durch eine solche
Formgebung des Roststabes läßt sich eine problemlose Anpassung an verschiedene
Einsatzbedingungen mühelos erreichen. Insbesondere kann dadurch die Förderleistung
durch unterschiedlich ausgeformte Abschnitte der Vorhubfläche, die hierzu auch einstellbar
oder austauschbar sein können, zusätzliche verbessert werden.
Besonders zweckmäßig ist es auch, wenn der Roststab im wesentlichen in Richtung des
Verlaufs der Rückenfläche beweglich ausgeführt ist, um so die im Rückhub auf den
Zementklinker wirkende Fläche so gering wie möglich zu gestalten. Dabei wirkt im Rückhub
im wesentlichen lediglich eine der Förderrichtung abgewandte Stirnfläche der Rückenfläche
auf den Zementklinker, während das auf der Rückenfläche aufliegende Volumen des
Zementklinkers nicht oder nur unwesentlich entgegen der Förderrichtung bewegt wird.
Eine andere besonders vorteilhafte Ausgestaltung der vorliegenden Erfindung wird dadurch
erreicht, daß die Vorhubrichtung des Roststabes gegenüber der Förderrichtung geneigt ist.
Ein solcher sägezahnartiger Aufbau der aufeinanderfolgenden Roststäbe ermöglicht so
einen ungehinderten Transport des Zementklinkers über die Rückenfläche des
nachfolgenden Roststabes hinweg, ohne daß der nachfolgende Roststab den Vorhub
behindern würde.
Hierzu ist eine besonders wirkungsvolle Weiterbildung dadurch gegeben, daß die
Vorhubrichtung des Roststabes gegenüber der Förderrichtung schräg ansteigend ist. Das zu
fördernde Volumen des Zementklinkers wird dadurch bei jedem Vorhub zugleich um einen
bestimmten Betrag angehoben, wodurch die Bewegung in Förderrichtung erleichtert und
zugleich das Nachrutschen von weiterem Zementklinker erleichtert wird. Dabei wird der
Zementklinker über die Rückenfläche des nachfolgenden Roststabes hinweggeschoben und
der Vorhubzone des nachfolgenden Roststabes unmittelbar zugeführt. Dabei wirkt die
ansteigende Vorhubrichtung, die von dem Roststab auf den Zementklinker übertragen wird,
der Gewichtskraft des Zementklinkers entgegen, was die Reibung zwischen dem
Zementklinker und der Schutzschicht herabsetzt und so den Fördervorgang erleichtert. Im
Rückhub resultiert daraus eine Erhöhung der Reibung zwischen dem Zementklinker und der
Schutzschicht, wodurch die Bewegung von Zementklinker entgegen der Förderrichtung
erschwert wird.
Besonders effektiv ist auch eine Abwandlung, bei der ein der Vorhubrichtung abgewandter
Randbereich der Rückenfläche eine Abschrägung aufweist. Diese Abschrägung verringert
beim Rückhub eine unerwünschte Bewegung von Zementklinker entgegen der
Förderrichtung, indem der Zementklinker entlang der Abschrägung abgleiten kann und dabei
lediglich geringfügig angehoben wird.
Eine andere vorteilhafte Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Vorrichtung wird dann
erreicht, wenn der Roststab zwischen einer Rückhubposition und einer Vorhubposition auf
einer Kurvenbahn beweglich ist. Hierdurch wird eine weitere Steigerung des Wirkungsgrades
der Vorrichtung erreicht, indem die Roststäbe beispielsweise zunächst schräg ansteigend
auf der Schutzschicht geführt und anschließend im wesentlichen weiter in Förderrichtung
umgelenkt werden. Dabei kann die Vorhubleistung weitgehend in Förderrichtung eingesetzt
werden, wobei verschiedene Roststäbe unterschiedliche Bewegungsbahnen ausführen
können.
Hierzu eignet sich auch eine weitere besonders empfehlenswerte Abwandlung, bei welcher
der Roststab um eine Achse schwenkbar angeordnet ist, um so eine weitere Vereinfachung,
insbesondere der zum Antrieb erforderlichen Mechanik und damit eine Verringerung des
Herstellungsaufwandes zu erreichen. Dabei kann der Roststab beispielsweise im
wesentlichen mit einem kreisförmigen oder ovalen Querschnitt und mit einer die
Vorhubfläche aufweisenden Vertiefung bzw. einem Vorsprung ausgestattet sein. Die Achse
verläuft hierzu zentral oder exzentrisch in dem Roststab und ermöglicht so eine
Drehbewegung, wobei der Roststab sowohl umlaufen als auch nach dem Erreichen eines
vorbestimmten Schwenkwinkels zurückschwenken kann, den Transport des Zementklinkers.
Die Erfindung läßt verschiedene Ausführungsformen zu. Zur weiteren Verdeutlichung ihres
Grundprinzips sind zwei davon in der Zeichung dargestellt und werden nachfolgend
beschrieben. Diese zeigt in
Fig. 1 eine Seitenansicht einer erfindungsgemäßen Vorrichtung,
Fig. 2 eine vergrößerte Seitenansicht eines Roststabes der in Fig. 1
gezeigten Vorrichtung,
Fig. 3 eine Abwandlung einer Vorrichtung in einer Seitenansicht.
Fig. 1 zeigt eine erfindungsgemäße Vorrichtung 1 zum Transport von Zementklinker 2
durch einen Zementkühler 3. Hierzu wird der zu fördernde Zementklinker 2 durch eine
Einlaßöffnung 4 in den Zementkühler 3 eingeführt und mittels der Vorrichtung 1 in Richtung
eines nicht dargestellten Auslaufendes transportiert. Hierzu hat die Vorrichtung 1 mehrere,
hintereinander angeordnete Roststäbe 5, welche auf einer als komprimierte
Zementklinkerschicht ausgeführten Schutzschicht 6 hin- und herbeweglich angeordnet sind.
Die Roststäbe 5 sind hierzu mittels eines gemeinsamen Antriebes 7 in Vorhubrichtung 8
nach schräg oben bewegbar. Hierdurch wird ein Volumen des Zementklinkers 2 nach dem
Prinzip eines Schiebers periodisch in Vorhubrichtung 8 verschoben und den nachfolgenden
Roststäben 5 zugeführt. Der Zementklinker 2 wird dadurch schrittweise in Förderrichtung 9
bewegt, wobei zugleich von unten die Zufuhr von Kühlgas erfolgt.
Die Funktionsweise des Roststabes 5 wird ergänzend auch anhand der Fig. 2 beschrieben,
die den Roststab 5 in einer vergrößerten Seitenansicht in Vorhubposition 10 zeigt. In dieser
Vorhubposition 10 entsteht ein durch eine Ausformung 11 einer Rückenfläche 12 und einer
Vorhubfläche 13 des Roststabes 5 begrenzter und gegenüber dem Zementklinker 2
abgeschlossener Hohlraum 14, in den der Roststab 5 zum Erreichen einer nicht
dargestellten Rückhubposition einfahrbar ist. Hierzu ist der Roststab 5 in einer gegenüber
der Förderrichtung 9 geneigten Vorhubrichtung 15 verschiebbar. Durch den mit einem
Profilstück 16 und einer Abwinkelung 17 versehenen Roststab 5 wird ein hoher
Wirkungsgrad im Vorhub erreicht, während der Zementklinker 2 der Rückenfläche 12, die
hierzu zusätzlich mit einer Abschrägung 18 versehen ist, lediglich einen geringen Widerstand
entgegensetzt. Der Roststab 5 liegt dabei auf der durch koprimierten Zementklinker
gebildeten Schutzschicht 6 auf, die hierzu eine stufenartige bzw. rampenförmige
Beschaffenheit hat. Dabei liegt die Rückenfläche 12 des Roststabes 5 gegen einen Abschnitt
19 der Schutzschicht 6 auf, dessen Ebene bezogen auf die Vorhubrichtung 15 gegenüber
der Ebene eines Abschnittes 20, auf dem die Vorhubfläche 13 aufliegt, erhöht ist. Hierdurch
wird der zu fördernde Zementklinker 2 schräg nach oben geführt, um über die Rückenfläche
12 eines nachfolgenden Roststabes 5 in dessen Vorhubbereich zu gelangen. Eine
Behinderung der Transportbewegung des Zementklinkers 2 durch die nacheinander
angeordneten Roststäbe 5 wird dadurch vermieden. Zur Kühlung durchströmt das Gas, mit
welchem der Zementklinker 2 behandelt wird, zunächst ein Rostgitter 21 und anschließend
die Schutzschicht 6, um dann den Zementklinker 2 zu kühlen. Dabei durchströmt ein Teil des
Gases erst den Roststab 5, bevor es in den zu kühlenden Zementklinker 2 entweicht. Beim
Durchströmen des Gases durch den Roststab 5 wird dieser auf einfache Art und Weise
gekühlt und so die thermische Belastung erheblich reduziert.
Eine demgegenüber abgewandelte Ausführung einer Vorrichtung 22 zeigt Fig. 3 in einer
Seitenansicht. Hierbei ist die Rückenfläche 12 des Roststabes 5 zusätzlich mit einer
unbeweglichen Abdeckung 23 versehen, um so durch den geringen verbleibenden
Bewegungsspalt das unerwünschte Eindringen von Zementklinker 2 in untere Bereiche der
Schutzschicht 6 oder des Rostgitters 21 zu vermeiden.
Nicht dargestellt sind Durchtrittsöffnungen des Roststabes 5, die ein ungehindertes
Hindurchtreten des zur Kühlung des Zementklinkers 2 erforderlichen Gases gestatten.
Die Vorrichtung ist dabei nicht auf die in der Zeichnung dargestellten Ausführungsformen
beschränkt. Vielmehr sind darüber hinaus auch solche Roststäbe denkbar, bei denen die
Roststäbe nicht nur in einer Ebene verschiebbar sind, sondern gegebenenfalls auch eine
Kurvenbahn beschreiben können oder auch um eine Achse schwenkbar sein können. Dabei
können bereits vorhandene Vorrichtungen mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung mit
lediglich geringem konstruktiven Aufwand problemlos nachgerüstet werden.
Claims (12)
1. Verfahren zum Transport von Zementklinker durch einen Zementkühler, bei dem mehrere
hintereinander auf einer gasdurchlässigen Schutzschicht bewegliche Roststäbe einen
Vorhub und einen Rückhub ausführen, dadurch gekennzeichnet, daß durch den Vorhub des
Roststabes ein gegenüber dem Zementklinker abgeschlossener Hohlraum ausgebildet wird,
in welchen der Roststab bei der nachfolgenden Rückhubbewegung ohne wesentlichen
Materialtransport entgegen der Vorhubbewegung hineinfährt.
2. Vorrichtung (1, 22) zum Transport von Zementklinker (2) durch einen Zementkühler (3),
mit mehreren, hintereinander angeordneten, zueinander beabstandeten Roststäben (5), die
auf einer gasdurchlässigen Schutzschicht (6), insbesondere aus verdichtetem Zementklinker,
zwischen einer Rückhubposition und einer Vorhubposition (10) beweglich angeordnet sind,
wobei die Roststäbe (5) jeweils eine gegenüber der Förderrichtung (9) stark geneigte
Vorhubfläche (13) und eine flache Rückenfläche (12) aufweisen, dadurch gekennzeichnet,
daß der Roststab (5) eine Ausformung (11) aufweist, durch die in der Vorhubposition (10)
gemeinsam mit der Schutzschicht (6) ein gegenüber dem Zementklinker (2)
abgeschlossener Hohlraum (14) begrenzt ist, in welchen die Vorhubfläche (13) in der
Rückhubposition eingefahren ist.
3. Vorrichtung (1, 22) nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Roststab (5) mit
seiner Rückenfläche (12) und seiner Vorhubfläche (13) jeweils auf einem in verschiedenen
Ebenen parallel zu der Vorhubrichtung (8) des Roststabes (5) angeordneten Abschnitt (19,
20) der Schutzschicht (6) aufliegt.
4. Vorrichtung (1, 22) nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die
Vorhubfläche (13) eine zu der Vorhubrichtung (15) des Roststabes (5) senkrechte
Vorhubwirkfläche aufweist, die größer als eine zu der Vorhubrichtung (15) des Roststabes
(5) senkrechte Rückhubwirkfläche bemessen ist.
5. Vorrichtung (1, 22) nach zumindest einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß der Roststab (5) eine die Vorhubfläche (13) bildende Abwinkelung (17)
aufweist.
6. Vorrichtung (1, 22) nach zumindest einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß der Roststab (5) ein nach unten offenes Profilstück (16) aufweist, wobei
durch zumindest eine Außenseite des Profilstückes (16) die Vorhubfläche (13) und durch
zumindest eine weitere Außenseite des Profilstückes (16) die Rückenfläche (12) gebildet ist.
7. Vorrichtung (1, 22) nach zumindest einem der Ansprüche 2 bis 6, dadurch
gekennzeichnet, daß der Roststab (5) im wesentlichen in Richtung des Verlaufs der
Rückenfläche (12) beweglich ausgeführt ist.
8. Vorrichtung (1, 22) nach zumindest einem der Ansprüche 2 bis 7, dadurch
gekennzeichnet, daß die Vorhubrichtung (8) des Roststabes (5) gegenüber der
Förderrichtung (9) geneigt ist.
9. Vorrichtung (1, 22) nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorhubrichtung (8)
des Roststabes (5) gegenüber der Förderrichtung (9) schräg ansteigend ist.
10. Vorrichtung (1, 22) nach zumindest einem der Ansprüche 2 bis 7, dadurch
gekennzeichnet, daß ein der Vorhubrichtung (8) abgewandter Randbereich der
Rückenfläche (12) eine Abschrägung (18) aufweist.
11. Vorrichtung nach zumindest einem der Ansprüche 2 bis 10, dadurch gekennzeichnet,
daß der Roststab zwischen einer Rückhubposition und einer Vorhubposition auf einer
Kurvenbahn beweglich ist.
12. Vorrichtung nach zumindest einem der Ansprüche 2 bis 11, dadurch gekennzeichnet,
daß der Roststab um eine Achse schwenkbar angeordnet ist.
Priority Applications (4)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE10017324A DE10017324A1 (de) | 2000-04-10 | 2000-04-10 | Verfahren und Vorrichtung zum Transport von Zementklinker |
| EP01940278A EP1290391A1 (de) | 2000-04-10 | 2001-04-02 | Verfahren und vorrichtung zum transport von schüttgut |
| US10/257,269 US6769533B2 (en) | 2000-04-10 | 2001-04-02 | Method and device for conveying bulk material |
| PCT/EP2001/003734 WO2001077599A1 (de) | 2000-04-10 | 2001-04-02 | Verfahren und vorrichtung zum transport von schüttgut |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE10017324A DE10017324A1 (de) | 2000-04-10 | 2000-04-10 | Verfahren und Vorrichtung zum Transport von Zementklinker |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE10017324A1 true DE10017324A1 (de) | 2001-10-18 |
Family
ID=7637917
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE10017324A Ceased DE10017324A1 (de) | 2000-04-10 | 2000-04-10 | Verfahren und Vorrichtung zum Transport von Zementklinker |
Country Status (4)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US6769533B2 (de) |
| EP (1) | EP1290391A1 (de) |
| DE (1) | DE10017324A1 (de) |
| WO (1) | WO2001077599A1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102006037765A1 (de) * | 2006-08-11 | 2008-02-14 | Polysius Ag | Kühler |
| EP2655994B1 (de) | 2010-12-23 | 2015-04-08 | KHD Humboldt Wedag GmbH | VERFAHREN ZUM KÜHLEN VON HEIßEM SCHÜTTGUT UND KÜHLER |
| CN108680033A (zh) * | 2018-08-10 | 2018-10-19 | 江西银杉白水泥有限公司 | 一种高效的白水泥熟料篦冷机 |
Families Citing this family (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN100430680C (zh) * | 2004-02-25 | 2008-11-05 | 南京凯盛水泥技术工程有限公司 | 一种工业窑炉用冷却装置 |
| DE602006020198D1 (de) * | 2006-12-21 | 2011-03-31 | Multipond Waegetechnik Gmbh | Nuten umfassende produkttransportfläche |
| DE102007019530C5 (de) * | 2007-04-25 | 2018-01-04 | Alite Gmbh | Verfahren und Einrichtung zum Kühlen einer auf einem Förderrost liegenden Schüttgutschicht |
| ES2569198T5 (es) * | 2013-08-27 | 2020-02-04 | Alite Gmbh | Enfriador de escorias |
| DE102014213639A1 (de) * | 2014-07-14 | 2016-01-14 | Robert Bosch Gmbh | Vibrationsrinne und Vibrationsfördervorrichtung zum Transport geschindelter Produkte in der Lebensmittelproduktion |
| CN116022506B (zh) * | 2023-03-29 | 2023-06-13 | 合肥水泥研究设计院有限公司 | 一种水泥生产加工自动化输送机 |
Family Cites Families (13)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE352283C (de) | 1917-01-13 | 1922-04-22 | Siemens Schuckertwerke G M B H | Regelung von Starkstromanlagen |
| US1538192A (en) * | 1924-03-21 | 1925-05-19 | Leach Vernon Garde | Apparatus for conditioning crushed material |
| US2431799A (en) * | 1945-11-08 | 1947-12-02 | Fuller Co | Cooler having overlapping replaceable grates |
| CH352283A (de) * | 1956-01-20 | 1961-02-15 | Smidth & Co As F L | Verfahren und Vorrichtung zum Fördern und gleichzeitigen Erwärmen oder Kühlen von Massengut |
| US2879983A (en) * | 1957-06-05 | 1959-03-31 | Smidth & Co As F L | Method and apparatus for cooling material in bulk |
| US3624920A (en) * | 1970-01-07 | 1971-12-07 | Fuller Co | Heat exchange grate and support frame assembly |
| US3802553A (en) * | 1972-03-09 | 1974-04-09 | Fuller Co | Reciprocating grate conveyor with drive balance mechanism |
| DE2604611C2 (de) * | 1976-02-06 | 1982-12-02 | Klöckner-Humboldt-Deutz AG, 5000 Köln | Vorschubstufen-Rostkühler |
| CH637198A5 (de) * | 1979-03-14 | 1983-07-15 | Widmer & Ernst Ag | Feuerungsrost fuer verbrennungsoefen. |
| DE2930406A1 (de) * | 1979-07-26 | 1981-02-12 | Krupp Polysius Ag | Schubrost |
| DK154692D0 (da) * | 1992-12-23 | 1992-12-23 | Smidth & Co As F L | Fremgangsmaade og koeler til afkoeling af partikelformet materiale |
| DE19649921A1 (de) * | 1996-12-02 | 1998-06-04 | Krupp Polysius Ag | Schubrostkühler |
| ZA982104B (en) | 1997-04-22 | 1998-09-16 | Smidth & Co As F L | Cooler for cooling of particulate material |
-
2000
- 2000-04-10 DE DE10017324A patent/DE10017324A1/de not_active Ceased
-
2001
- 2001-04-02 US US10/257,269 patent/US6769533B2/en not_active Expired - Fee Related
- 2001-04-02 EP EP01940278A patent/EP1290391A1/de not_active Withdrawn
- 2001-04-02 WO PCT/EP2001/003734 patent/WO2001077599A1/de not_active Ceased
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102006037765A1 (de) * | 2006-08-11 | 2008-02-14 | Polysius Ag | Kühler |
| EP2655994B1 (de) | 2010-12-23 | 2015-04-08 | KHD Humboldt Wedag GmbH | VERFAHREN ZUM KÜHLEN VON HEIßEM SCHÜTTGUT UND KÜHLER |
| DE102010055825C5 (de) * | 2010-12-23 | 2017-05-24 | Khd Humboldt Wedag Gmbh | Verfahren zum Kühlen von heißem Schüttgut und Kühler |
| EP2655994B2 (de) † | 2010-12-23 | 2022-11-30 | KHD Humboldt Wedag GmbH | VERFAHREN ZUM KÜHLEN VON HEIßEM SCHÜTTGUT UND KÜHLER |
| CN108680033A (zh) * | 2018-08-10 | 2018-10-19 | 江西银杉白水泥有限公司 | 一种高效的白水泥熟料篦冷机 |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| US6769533B2 (en) | 2004-08-03 |
| WO2001077599A1 (de) | 2001-10-18 |
| EP1290391A1 (de) | 2003-03-12 |
| US20030177658A1 (en) | 2003-09-25 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| EP1272803B2 (de) | Kühler und verfahren zum kühlen von heissem schüttgut | |
| EP1591693A2 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Speichern einer Schubkette | |
| DE2851837A1 (de) | Fuehrungsvorrichtung, insbesondere fuer zu fuellende flaschen | |
| DE4438207A1 (de) | Übergabevorrichtung für auf einem umlaufenden endlosen Zuführband in Querreihen ankommenden Gegenständen | |
| DE69206614T2 (de) | Trenngitter. | |
| DE10017324A1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Transport von Zementklinker | |
| DE2219040A1 (de) | Spruehkabine zum verspruehen von kunststoffpulver auf gegenstaende zum zwecke ihrer ummantelung mit einer kunststoffschicht | |
| EP0878555B1 (de) | Vorrichtung zum Führen von Werkstücken | |
| DE2648296C3 (de) | Rahmenlose Halte- und Tragevorrichtung für die Gießbleche einer Schokoladengießanlage | |
| CH629690A5 (de) | Verfahren und anlage zum herstellen von gussstuecken mittels dauergiessformen. | |
| DE2601492C3 (de) | Vorrichtung zum Kühlen eines Drahtes unmittelbar nach dem Warmwalzen | |
| DE2542069C2 (de) | Förderanlage mit einem zumindest schräg ansteigenden Hauptförderband | |
| DE2802721C3 (de) | Fördervorrichtung für einen Durchgangsofen und Verfahren mit der Vorrichtung | |
| DE2504444A1 (de) | Vorrichtung zum strahlen von gussstuecken, insbesondere zum entsanden von formpaketen od. dgl. | |
| EP0384118B1 (de) | Einrichtung zum Räumen einer Halde | |
| DE19754937A1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Übergabe eines breiten Profilsortimentes von noch walzwarmem, zu einzelnen Walzstäben geschnittenem Walzgut auf ein Rechenkühlbett | |
| DE3521781C1 (de) | Beschickungsvorrichtung | |
| DE19624584C1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Zerschneiden eines Tonstrangs | |
| EP0419447A1 (de) | Verfahren und Anlage zum Entzundern von Rundstahlstäben | |
| EP0478530A1 (de) | Schneidanlage zum Abschneiden von Stücken wählbarer Länge von einem Gitterrost | |
| DE2806250A1 (de) | Vorrichtung zum ablegen und stapeln von langen stangenprofilen | |
| DE194282C (de) | ||
| DE2230717C3 (de) | Hubeinrichtung für durch Fertigungslinien laufende Werkstücke | |
| DE29820564U1 (de) | Vorrichtung zum Weitertransport von Formen | |
| DE7006436U (de) | Vorrichtung zur aufnahme und abgabe der aus einem walzwerk austretenden metallstangen. |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| 8131 | Rejection |