DE10017030A1 - Magnetventil - Google Patents
MagnetventilInfo
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Abstract
Die Erfindung betrifft ein Magnetventil mit einem in einem Magneten angeordneten festen Kern und einem zwischen zwei Endlagen beweglichen Anker, der beim Betätigen des Ventils mit einem gehäusefest angeordneten Ventilsitz zusammenwirkt, wobei mit dem Anker und dem Ventilsitz korrespondierende Dichtungsmittel verbunden sind. Durch die Erfindung sollen störende Aufschlaggeräusche in den Endlagen der Ankerbewegung beseitigt bzw. deutlich verringert werden. Hierzu werden in den Endlagen des Ankers wirksame Dämpfungsmittel vorgesehen, die ein hartes Anschlagen des Ankers und der korrespondierenden Dichtungsmittel aneinander verhindern. Insbesondere ist es dadurch möglich, in Luftfedersystemen von PKWs ein Komfortvolumen in Abhängigkeit von der Fahrdynamik zum Erreichen einer härteren Federrate weitestgehend geräuschlos abzuschalten.
Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Magnetventil gemäß der Gattung der
Patentansprüche, das vorzugsweise der Verbindung bzw. Absperrung
zweier Gasströme dient, wie sie insbesondere in semiaktiven
Luftfedersystemen der Kraftfahrzeugtechnik und der Prozeßtechnik
erforderlich ist.
Bekanntlich sind bei Magnetventilen mit großen Nenndurchmessern und
großen Hüben relativ umfangreiche Massen schnell zu bewegen. Es sind
hohe Energien zur Einleitung einer schnellen Ankerbewegung ebenso
erforderlich wie beim Beenden dieser Bewegung eine große Kraft
aufgebracht werden muß, um den plötzlichen Stillstand des Ankers
hervorzurufen. Dadurch ist ein lautes Aufschlaggeräusch in der jeweiligen
Endlage des Ankers auch dann bedingt, wenn eines der
Dichtungselemente aus einem Elastomer besteht.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, ein Magnetventil so zu gestalten, daß
hohe Aufprallenergien bzw. starke Kraftstöße sowie störende
Aufschlaggeräusche in den Endlagen der Ankerbewegung vermieden
bzw. deutlich verringert werden. Insbesondere besteht die Aufgabe, in
Luftfedersystemen von PKWs ein Komfortvolumen in Abhängigkeit von
der Fahrdynamik zum Erreichen einer härteren Federrate möglichst
geräuschlos abzuschalten.
Gemäß der Erfindung wird diese Aufgabe duch die kennzeichnenden
Merkmale des ersten Patentanspruchs gelöst. Durch die
erfindungsgemäße Anordnung von Dämpfungselementen wird
gewährleistet, daß spätestens zum Zeitpunkt des ersten Kontaktes der
korrespondierenden Dichtungsmittel eine Abbremsung der Bewegung des
Ankers, eine Vernichtung von kinetischer Energie zumindest begonnen
hat. Die Dämpfungsmittel können aus elastischen Noppen oder Ringen,
aus elastischen Armen oder einem tellerfederartigen Gebilde bestehen.
Sind die Dämpfungsmittel aus einem Elastomer hergestellt, so können sie
zumindest teilweise an die Dichtungsmittel angesetzt sein bzw. mit diesen
aus einem Stück bestehen. Dabei ist es gleichgültig, ob die
Dichtungsmittel an einem über einen Stößel mit dem Anker verbundenen
(eingepreßten) Dichtteller oder am Anker selbst angebracht sind. Bei
einer bevorzugten Ausführungsform sind die Dichtungsmittel und die
Dämpfungsmittel in einem Stück hergestellt und am Dichtteller befestigt.
In diesem Fall ist es möglich, Dichtteller und Stößel als kostengünstiges
Tiefziehteil herzustellen. Wichtig ist, daß die elastischen Dämpfungsmittel
die Dichtungsmittel in ihren entsprechenden Ausdehnungen parallel zur
Bewegungsrichtung des Ankers überragen, so daß der Dämpfungsprozeß
rechtzeitig und wirkungsvoll beginnt. Bei anderen vorteilhaften
Ausführungsformen gleitet der Anker im Magneten zwischen seinen
beiden Bewegungsendlagen in einer Gleithülse und/oder über einer
Führungshülse. Gleithülse und/oder Führungshülse können an ihren
Gleitflächen darüber hinaus mit gasdurchlässigen Gleitringen versehen
sein. Die Gleithülse weist in der Nähe des Magnetkerns eine Einengung
(Durchmesserverringerung) auf, der eine Verjüngung
(Durchmesserverringerung) des Ankers am zugewandten Ende entspricht.
An der Ankerverjüngung sind peripher elastische Gleitmittel vorgesehen,
mit denen der Anker in der Einengung der Gleithülse gleitet und dadurch
die Ankerbewegung bremst. Eine Art Luftdämpfung erfährt die
Ankerbewegung auch dadurch, daß der Anker und der Kern zumindest
nahezu mittig eine sich parallel zur Bewegungsrichtung erstreckende erste
Bohrung aufweisen in der eine am Kern befestigte, eine Druckfeder
umgebende Hülse angeordnet ist, die über ihre gesamte Länge im Inneren
oder in einer ihrer Frontflächen eine weitere Bohrung aufweist, deren
Durchmesser kleiner ist als der Durchmesser der ersten Bohrung. Es ist
auch eine Ausführungsform möglich, bei der in der ersten Bohrung im
Anker, Stößel oder Dichtteller ein Stück kleineren Durchmessers (eine
eingepreßte Drossel) enthalten ist, die ggf veränderbar gestaltet sein
kann. Die Wirkung der Erfindung ist unabhängig davon, ob das
Magnetventil im stromlos Zustand seines Elektromagneten offen oder
geschlossen ist.
Die Erfindung wird nachstehend an Hand der schematischen Zeichnung
von sechs Ausführungsbeispielen näher erläutert. Zu jedem
Ausführungsbeispiel sind die erfindungswesentlichen Teile eines
Magnetventils in einem Axialschnitt dargestellt. Im einzelnen zeigen:
Fig. 1 ein Magnetventil, bei dem sich Dämpfungsmittel an einem
Dichtteller befinden,
Fig. 2 einen Ausschnitt eines Magnetventils mit einer von Fig. 1
abweichenden Anordnung der Dämpfungsmitteln am
Dichtteller,
Fig. 3 einen Ausschnitt eines Magnetventils, bei dem sich die
Dämpfungsmittel am Magnetanker befinden,
Fig. 4 einen Auschnitt eines Magnetventils, bei dem
Dämpfungsmittel am Anker mit einer entsprechend gestalteten
Führungshülse zusammenwirken,
Fig. 5 einen Ausschnitt eines Magnetventils mit federnder
Anschlagscheibe und
Fig. 6 einen Ausschnitt aus einem Magnetventil, das im stromlosen
Zustand des Elektromagneten geschlossen ist.
In Fig. 1 sind in einem Gehäuse 10 zwei Magnetventile 11, 12
angeordnet, deren geometrische Achsen X-X und Y-Y rechtwinklig
zueinander gerichtet sind von denen das Magnetventil 12 sich in einem
Block 13 befindet, der mit Hilfe eines Dichtungsringes 14 hermetisch auf
das Magnetventil 11 aufgesetzt ist. Das Magnetventil 11 weist eine
durchgehende mittige Bohrung 15 auf, die über einen Kanal 16 im Block
13 mit einem am Block befestigten Druckgasanschluß 17 verbunden ist.
Das Ventil 12 dient zur Absperrung des Druckgasanschlusses 17, indem
ein mit einem Elastomerüberzug 18 versehener Stößel 19 im stromlosen
Zustand gegen einen Ventilsitz 20 drückt. Der Stößel 19 ist einstückig mit
einem Anker 21, der an seiner einem festen Magnetkern 22 zugewandten
Frontfläche 23 mit einem teilweise aus der Frontfläche herausragenden
elastischen Ring 24 versehen ist.
Das Magnetventil 11 besitzt auf einem Träger 25 eine Magnetspule 26, in
der einerseits ein Kern 27 fest und andererseits ein Anker 28 parallel zur
Achse X-X zwischen zwei Endlagen verstellbar angeordnet ist. Der
Anker 28 gleitet bei seiner Verstellung in einer Gleithülse 29 und ist an
seiner dem Kern 27 zugewandten Frontfläche 28' mit einem aus einem
elastischen Material bestehenden Dichtungsring 30 versehen, mit dem
eine an der zugewandten Frontfläche 27' des Kerns 27 vorgesehene
Aufwölbung (oder ein Vorsprung) 27" als Dichtungsmittel
zusammenwirkt. An der dem Kern 27 abgewandten Seite ist in die
Bohrung 15 im Anker 28 ein hohlzylindrischer Stößel 31 eingepreßt,
dessen innere Frontfläche 31' eine Anschlagfläche für eine in der Bohrung
15 in einer Hülse 38 geführte Schraubenfeder 39 ist, deren andere
Anschlagfläche von einer im Kern 27 befindlichen Ringschulter 40
gebildet wird. Zwischen der mit einer Innenbohrung 38' versehenen Hülse
38 und dem Anker 28 befindet sich ein Spalt 41, der beim Schalten des
Magnetventils 11 eilen gedrosselten Gas- bzw. Luftaustausch zwischen
den Räumen zu beiden Seiten des Ankers 28 ermöglicht. Dem gleichen
Zweck dienen Führungsringe 42 in der Mantelfläche des Ankers 28, die
eingeschränkt luftdurchlässig sind. Dabei ist davon auszugehen, daß auch
zwischen der Gleithülse 29 und dem Anker 28 einschließlich der
Führungsringe 42 ein geringer Luftspalt 43 besteht. Gleiche, beschränkt
luftdurchlässige Führungsringe können 11 im Spalt 41 am Anker 28 befestigt
sein. Die Feder 39 hat das Bestreben, den Anker 28 vom Kern 27
wegzubewegen, das Magnetventil 11 im stromlosen Zustand zu öffnen.
An den Stößel 31 ist an seinem Ende außerhalb des Ankers 28 ein
Dichtteller 32 angeformt. Dieser Dichtteller 32 weist auf einer Absenkung
seiner dem Anker 28 zugewandten Fläche 32' einen elastischen
Dichtungsring 33 auf, mit dem eine Aufwölbung (oder ein Vorsprung) 34"
auf einer der Fläche 32' benachbarten Fläche 34' eines Ventilsitzes 34
korrespondiert. Mit Hilfe eines Gewinderinges 35 ist der Ventilsitz 34 in
dem Teil des Gehäuses 10 fest gehaltert, der vom Magnetventil 12
abseitig liegt. Der Gewindering 35 ist mit einem Anschlagring 36 für den
Dichtteller 32 versehen.
Der Dichtungsring 33 weist entlang seiner Peripherie einen Doppelwulst-
und/oder Doppelnoppenring 37 auf, dessen Wülste bzw. Noppen 37', 37"
sich parallel zur Achse X-X nach beiden Seiten zur Fläche 34' und zum
Anschlagring 36 so erstrecken, daß sie (37') zur Fläche 34' hin den
Dichtungsring 33 und sie (37") zum Anschlagring 36 hin den Dichtteller
32 überragen. Dabei können Dichtungsring 33 und Doppelwulst- und/oder
Doppelnoppenring 37 aus einem Stück desselben Materials bestehen.
In der Nähe des Ventilsitzes 34 befinden sich Kanäle 44, 45, die zu
Gasvolumina 46, 47 führen. Im stromlos geöffneten Zustand des Ventils
11 sind beide Kanäle 44, 45 und damit beide Gasvolumina 46, 47
miteinander verbunden. Dichtungsringe 48 dienen mit zum Dichthalten
der Ventile 11, 12, für die vorteilhaft nur ein elektrischer Anschluß 49
vorgesehen ist.
In Fig. 1 sind Anker 28, Stößel 29 und Dichtteller 32 in der linken
Zeichnungshälfte bei stromlos geöffnetem Ventil 11 und in der rechten
Zeichnungshälfte bei bestromt geschlossenem Ventil 11 dargestellt. Beim
Wechsel von einer Ventilstellung zur anderen sorgen die Noppen 37' oder
37" für ein Abbremsen der Bewegungen des Ankers 28 unmittelbar vor
dem Aufeinandertreffen der Dichtungselemente 27" und 30 oder der
Dichtungselemente 33 und 34", so daß die sonst üblichen Geräusche beim
Ventilschalten stark verringert werden. Unterstützt wird dieses
Abbremsen durch die Wirkung der Spalte 41 und 43 im Zusammenwirken
mit den Führungsringen 42, durch die die Luft beim Schließen oder
Öffnen des Ventils 11 steuerbar verzögert aus einem Ventilraum 50 in
einen Ventilraum 51 und den Kanal 44 oder umgekehrt strömt. Jedoch ist
dieser Luftstrom schnell genug, um praktisch einen sofortigen
Druckausgleich zwischen beiden Ventilräumen des zum Schalten
dienenden Ventils zu gewährleisten.
In Fig. 2 ist der Teil eines Magnet- bzw. Schaltventils 11 dargestellt, der
sich in der Nähe der Luftkanäle 44 und 45 befindet. Der Anker 28 ist
zwischen Endlagen bewegbar, die durch den in den Gewindering 35
integrierten Anschlagring 36 und den Ventilsitz 34 im Zusammenwirken mit
dem Dichtteller 32 definiert sind (linke und rechte Hälfte der Fig. 2). Der
Dichtteller 32 ist mit dem in die Bohrung 15 eingepreßten
hohlzylindrischen Stößel 31 fest mit dem Anker 28 verbunden. In der
Bohrung 15 befindet sich in einem Abstand vom Stößelende eine
ringförmige Schulter 52 zur Abstützung der Feder 39. Zwischen dem
Anker 28 und der Gleithülse 29 sind ein Spalt 43 und ein Führungsring 42
zum Gas- oder Luftaustausch vorgesehen. Durch den in das Gehäuse 10
eingeschraubten Gewindering 35 ist der Ventilsitz 34 fest gehaltert. Der
in die Fläche 32' des Dichttellers 32 teilweise eingelassene Dichtungsring
33 ist mit den Dichtteller 32 in Abständen durchgreifenden Ansätzen 53
versehen, die mit Dämpfungsnoppen 37" aus dem Dichtteller 32
herausragen und beim Erreichen der entsprechenden Endlage federnd
breitgedrückt werden. Dabei wird sich eine Druckform der Noppen 37"
einstellen, die durch die Elastizität des Noppenmaterials und den Druck
der Feder 39 bedingt ist. Neben dem Dichtungsring 33 sind entlang des
Umfangs des Dichttellers 32 blockförmige Dämpfungsnoppen 37'
vorgesehen, die den Dichtungsring 33 so überragen, daß sie beim
Schließen des Ventils 11 noch vor den Dichtelementen 33, 34" wirksam
werden und durch ihren Druck gegen die Fläche 34' die Bewegung des
Ankers 28 und damit des Dichttellers 32 so verlangsamen, daß ein
Schließgeräusch im wesentlichen nicht auftritt. Im übrigen gilt das zu
Fig. 1 Gesagte sinngemäß.
In Fig. 3 sind Teile des Magnetventils 11 mit der Magnetspule 26 und
deren Träger 25, dem Kern 27 und dem Anker 28 (des Elektromagneten)
dargestellt. Der Anker 28 gleitet mit dem Führungsring 42 in der
Gleithülse 29, wobei zwischen beiden der Spalt 43 besteht, und er wird
durch die in der Bohrung 15 befindliche, am Kern 27 befestigte Hülse 38
mit einer Öffnung 54 mit geführt. Zwischen Hülse 38 und Anker 28
befindet sich der Spalt 41. Beide Spalte 41 und 43 dienen der Bremsung
der Ankerbewegung und dem Druckausgleich zwischen den Ventilräumen
50 und 51 bei der Ankerbewegung zwischen dessen Endlagen. Die in der
Bohrung 15 bzw. der Hülse 38 angeordnete Schraubenfeder 39 stützt sich
einerseits gegen den Kern 27 und andererseits gegen die Ringschulter 52
ab und ist bestrebt, den Anker 28 in die stromlose Endlage zu drücken. In
die Bohrung 15 im Anker 28 ist der Stößel 31 eines im übrigen nicht
dargestellten Dichttellers eingepreßt, der von einem Stutzen 55 einer
gehäusefest angeordneten Anschlagscheibe 56 umgeben ist. Am Kern 27
und an der dem Kern gegenüberliegenden Frontfläche 28' des Ankers 28
sind die einander entsprechenden Dichtungsmittel 27" und 30 vorgesehen.
Außerdem sind an der Frontfläche 28' neben den Dichtungsmitteln 30
Dämpfungsmittel 57 zur Geräuschdämpfung vorgesehen.
Dämpfungsmittel 58 sind auch an der der Anschlagscheibe 56
benachbarten Frontfläche 28" des Ankers 28 vorgesehen, wodurch
Schaltgeräusche beim Öffnen des Ventils 11 erheblich verringert werden.
Unterstützt werden die Dämpfungsmittel 57, 58 hinsichtlich ihrer
Funktionen durch die Hülse 38 und die Spalte 41 und 43 sowie durch die
Öffnung 31' und/oder 38' an der Frontfläche des Stößels 31 bzw. am
kernseitigen Ende der Hülse 38, sofern der Öffnungsdurchmesser in einem
angepaßten Verhältnis kleiner gehalten ist als der Durchmesser der
Bohrung 15. Im übrigen gilt das zu Fig. 1 Gesagte zumindest sinngemäß.
Im in Fig. 4 dargestellten Teil des Magnetventils 11 sind im Spulenträger
25 der Magnetkern 27 und der Anker 28 dargestellt, der am kernseitigen
Ende mit einem verjüngten Bereich 59 versehen ist und in diesem Bereich
peripher einen Dichtungsring 60 sowie Dämpfungsnoppen 61 aufweist,
die in diesem Fall am Dichtungsring 60 befestigt sind. Eine am Kern 27
befestigte Gleithülse 62 weist im Inneren einen engeren Bereich 62' und
einen weiteren Bereich 62" mit einem zwischen beiden angeordneten
Übergangsbereich 62''' auf. Im weiteren Bereich 62" berühren die
Dämpfungsnoppen 61 die Gleithülse nicht. Erst wenn die Frontfläche 28'
des Ankers 28 der Frontfläche 27' des Kerns 27 so nähert, daß die
Noppen 61 in den Übergangsbereich 62''' kommen, beginnen die Noppen
61 an der inneren Wand des Gleitzylinders 62 zu reiben. Ihre volle
Wirkung entfalten die Dämpfungsnoppen 61 im engeren Bereich 62'. Die
Dämpfungsmittel der nicht dargestellten Endlage der Ankerbewegung
sind nicht gezeigt.
In Fig. 5 ist der hohlzylindrische Stößel 31, der mit dem Dichtteller 32 aus
einem Stück besteht, mit dem Anker 28 verpreßt. Am (unteren) Ende der
Gleithülse 29 ist ein Anschlagteller 63 gehäusefest angeordnet, der
federnde Anne 64 zur Dämpfung der Ankerbewegung in der in Fig. 5
links dargestellten Endlage und einen Stutzen 65 für den Stößel 31 besitzt.
In der rechten Hälfte der Fig. 5 ist die andere Endlage der
Ankerbewegung dargestellt, in welcher ein in den Dichtteller 32
eingelassener Dichtungsring 66 gegen den ringförmigen Vorsprung 34"
am Ventilsitz 34 gepreßt ist. Die Dämpfungsmittel für die in der rechten
Hälfte der Fig. 5 dargestellte Endlage der Ankerbewegung sind nicht
gezeigt und befinden sich, bspw. ähnlich wie zu Fig. 4 beschrieben, am
oberen Ende des Ankers 28. Der in Fig. 5 dargestellte Ausschnitt betrifft
ein Magnetventil, mit dem es möglich ist, ein Volumen 46 Voll einem
Volumen 47 zu trennen bzw. beide Volumina zusammenzuführen. Im
bestromten Zustand des Magnetventils wirkt bei seiner Anwendung in
Luftfedersystemen von PKWs somit nur noch ein federndes Luftvolumen
am jeweiligen Federbein.
Während in den bisherigen Ausführungsbeispielen die Magnetventile
stromlos geöffnet sind, ist das in Fig. 6 teilweise dargestellte Magnetventil
stromlos geschlossen. In das Gehäuse 10 ist der Ventilsitz 34 mit der
ringförmigen Aufwölbung 34' eingeschraubt, die mit dem Dichtungsring
66 zusammenwirkt, der in die vom Anker 28 abgewandte Fläche 32" des
Dichttellers 32 eingelassen ist. Der Dichtteller 32 besteht mit dem Stößel
31 aus einem Stück und ist mit diesem in die Bohrung 15 des
Magnetankers 28 eingepreßt. Dabei ragt er durch den Stutzen 55 der
Anschlagscheibe 56 hindurch, der mit seiner dem Ventilsitz 34
zugewandten Frontfläche 55' als Anschlagfläche für die andere
Frontfläche 32' des Dichttellers 32 dient. In die dem Ventilsitz 34
zugewandte Frontfläche 28" des Ankers 28 ist ein Dichtungsring 69
eingelassen, der gleichzeitig mit dem Dichtungsring 66 wirkt und dem an
der zugewandten Fläche der Anschlagscheibe 56 eine ringförmige
Aufwölbung 56' entspricht. Am Dichtteller 32 sind auf den Frontflächen
32' und 32" elastische Noppen 67 und 68 vorgesehen, die die Dämpfung
der Ankerbewegung in der Nähe der durch den Stutzen 55 und den
Ventilsitz 34 definierten Endlagen besorgen. Die Dämpfung wird dabei
dadurch erreicht, daß die Noppen 67 und 68 zusammengedrückt werden,
bevor die Dichtungsmittel 34', 66, 56', 69 wirksam werden. Die
Dichtungsringe 48 besorgen die weitere Abdichtung des Magnetventils.
Auf der linken Seite der Fig. 6 ist das Magnetventil im stromlos
geschossenen Zustand dargestellt. In diesem Zustand sind die Volumina
46, 47 voneinander getrennt. Auf der rechten Seite der Fig. 6 ist das
Ventil im bestromten Zustand des Elektromagneten geöffnet dargestellt,
die Volumina 46 und 47 sind miteinander verbunden.
Alle in der Beschreibung, den nachfolgenden Ansprüchen und der
Zeichnung dargestellten Merkmale können sowohl einzeln als auch in
beliebiger Kombination miteinander erfindungswesentlich sein.
10
Gehäuse
11
,
12
Magnetventile
13
Block
14
,
30
,
33
,
48
,
60
,
66
,
69
Dichtungsringe
15
Bohrung
16
,
44
,
45
Kanäle
17
Druckgasanschluß
18
Elastomerüberzug
19
,
31
Stößel
20
,
34
Ventilsitz
21
,
28
Anker
22
,
27
(Magnet-)Kern
23
,
27
',
28
',
28
",
31
' Frontflächen
24
elastischer Ring
25
Träger
26
Magnetspule
27
",
34
",
56
' Aufwölbungen
29
Gleithülse
32
Dichtteller
32
',
34
' Flächen
35
Gewindering
36
Anschlagring
37
Doppelwulstring, Doppelnoppenring
37
',
37
",
67
,
68
elastische Noppen, Wülste
38
Hülse
39
Schraubenfeder
40
,
52
Ringschultern
41
Spalt
42
Führungsringe
43
Luftspalt
44
,
45
Kanäle
46
,
47
Gasvolumina
49
elektrischer Anschluß
50
,
51
Ventilräume
53
Ansätze
54
Öffnung
55
Stutzen
56
Anschlagscheibe
57
,
58
Dämpfungsmittel
59
verjüngter Bereich
61
Dämpfungsnoppen
62
Gleithülse
62
' engerer Bereich
62
" weiterer Bereich
62
''' Übergangsbereich
63
Anschlagteller
64
federnde Arme
65
Stutzen
X-X, Y-Y Achsen
X-X, Y-Y Achsen
Claims (17)
1. Magnetventil mit einem in einem Magneten angeordneten festen Kern
und einem zwischen zwei Endlagen beweglichen Anker, der beim
Betätigen des Ventils mit einem gehäusefest angeordneten Ventilsitz
zusammenwirkt, wobei mit dem Anker und dem Ventilsitz
korrespondierende Dichtungsmittel verbunden sind, gekennzeichnet
durch in den Endlagen des Ankers wirksame Dämpfungsmittel, die ein
hartes Anschlagen des Ankers in den Endlagen und der
korrespondierenden Dichtungsmittel aneinander verhindern.
2. Magnetventil gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Dämpfungsmittel aus elastischen Noppen bestehen.
3. Magnetventil gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Dämpfungsmittel aus elastischen Ringen bestehen.
4. Magnetventil gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Dämpfungsmittel aus ferdernden Armen bestehen.
5. Magnetventil gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Dämpfungsmittel aus einer Ring- oder Tellerfeder bestehen.
6. Magnetventil gemäß Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß
die Dämpfungsmittel wenigstens teilweise an die Dichtungsmittel
angesetzt sind.
7. Magnetventil gemäß Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß
die Dämpfungsmittel wenigstens teilweise mit den Dichtungsmitteln
aus einem Stück bestehen.
8. Magnetventil gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Dämpfungsmittel an den einander entsprechenden frontalen
Anschlagflächen von Anker und/oder Kern und/oder Ventilsitz
angebracht sind.
9. Magnetventil gemäß Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die
Dämpfungsmittel aus einem Elastomer bestehen und die
Dichtungsmittel in ihren entsprechenden Ausdehnungen überragen.
10. Magnetventil gemäß Anspruch 1, gekennzeichnet, durch einen mit dem
Anker versehenen Dichtteller, an dem sich die Dichtungsmittel und
Dämpfungsmittel befinden.
11. Magnetventil gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der
Anker in einer am Kenn befestigten Gleithülse gleitet und zwischen der
Gleithülse und dem Anker ein Luftspalt besteht.
12. Magnetventil gemäß Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die
Gleithülse in der Nähe des Kerns eine Einengung aufweist, der eine
Verjüngung des Ankers entspricht, und daß an der Frontfläche der
Verjüngung Dichtungsmittel und an den Dichtungsmitteln peripher
elastische Dämpfungsmittel vorgesehen sind.
13. Magnetventil gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der
Anker und der Kern zumindest nahezu mittig eine sich parallel zur
Bewegungsrichtung erstreckende erste Bohrung aufweisen in der eine
am Kern befestigte, eine Druckfeder umgebende Hülse angeordnet ist,
wobei zwischen der Hülse und dem Anker ein enger Luftspalt besteht.
14. Magnetventil gemäß Anspruch 11 oder 13, dadurch gekennzeichnet,
daß im Luftspalt mindestens ein Führungsring vorgesehen ist.
15. Magnetventil gemäß Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die
Hülse und/oder der Stößel in einer Frontflächen eine weitere Bohrung
aufweist, deren Durchmesser wesentlich Meiner ist als der
Durchmesser der ersten Bohrung.
16. Magnetventil gemäß Anspruch 10 und 13, dadurch gekennzeichnet,
daß auf der vom Kern abliegenden Seite des Ankers in die erste
Bohrung ein Ende eines Stößels eingepreßt ist, an dessen anderem
Ende der Dichtteller befestigt ist.
17. Magnetventil gemäß Anspruch 1 und 16, dadurch gekennzeichnet, daß
in der ersten Bohrung ein Stück kleineren und/oder veränderbaren
Durchmessers enthalten ist.
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