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DE10017992B4 - Teleskop-Angelleuchte - Google Patents

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    • F21V21/00Supporting, suspending, or attaching arrangements for lighting devices; Hand grips
    • F21V21/14Adjustable mountings
    • F21V21/22Adjustable mountings telescopic
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21LLIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF, BEING PORTABLE OR SPECIALLY ADAPTED FOR TRANSPORTATION
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    • F21L4/04Electric lighting devices with self-contained electric batteries or cells characterised by the provision of a light source housing portion adjustably fixed to the remainder of the device
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
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  • General Engineering & Computer Science (AREA)
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Abstract

Transportable, schwenkbare Teleskopleuchte, insbesondere geeignet zum Angeln, aufweisend ein die Energiequelle aufnehmendes Gehäuse (1), an dem zwei im wesentlichen parallele teleskopisch ausfahrbare und mit einer Schwenkeinrichtung parallel zu einer gemeinsamen Längsachse schwenkbare Stangen (7a, 7b) angeordnet sind, an deren von dem Gehäuse (1) weg weisenden Endbereich eine die Stangen (7a, 7b) verbindende Leuchteneinheit (2) vorgesehen ist, die an den Stangen (7a, 7b) um die die Stangen (7a, 7b) verbindende Querachse schwenkbar gelagert ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Leuchteneinheit (2) sowie die Schwenkeinrichtung (3, 4) zum Verschwenken der Leuchteneinheit (2) durch Einschieben der teleskopisch ausfahrbaren Stangen (7a, 7b) derart in eine in dem Gehäuse (1) gebildete Vertiefung (25) versenkbar ist, daß die Leuchteneinheit (2) und die Schwenkeinrichtung (3, 4) geschützt in dem Gehäuse (1) aufgenommen sind und die Schwenkeinrichtung (3, 4) ein handradartiges Betätigungselement (4) aufweist, mit dem die beiden im wesentlichen parallelen, teleskopisch ausfahrbaren Stangen (7a, 7b) um eine gemeinsame...

Description

  • Die Erfindung betrifft eine transportable, schwenkbare Teleskopleuchte, insbesondere geeignet zum Angeln gemäß Oberbegriff des Anspruches 1.
  • Beim Angeln z.B. in der Dunkelheit ist es bekannt und vorteilhaft für die Ausbeute, wenn zusätzlich zu dem Ausbringen eines Köders im Gewässerbereich, in dem der Köder die Fische anlocken soll, eine Lichtquelle anzuordnen. Hierdurch werden die Fische von dem Licht angelockt und beißen besser.
  • Es ist daher eine Reihe von Konstruktionen von Angelleuchten bekannt, die die Handhabung der Leuchte parallel zum Angeln erleichtern soll. So ist beispielsweise aus der US-PS 6 149 286 A, der US-PS 4 369 486 sowie der US-PS 4 085 437 eine weitgehend an eine Angel angelehnte Konstruktion derartiger Leuchten oder von Zusatzeinrichtungen an Angeln bekannt, die aber von der Handhabung unbefriedigend sind. Weiterhin ist aus der US-PS 3 851 166 eine Bootsleuchte bekannt, die am Rand eines Bootsrumpfes klemmbar befestigt werden kann und ebenfalls als Angelleuchte benutzt werden könnte. Diese teleskopierbar ausgerüstete Leuchte weist jedoch keine eigene Stromversorgung auf.
  • Weiterhin ist aus der DE-OS 38 30 087 A1 eine zwar als Wohnraumleuchte ausgebildete, gleichwohl als relevant anzusehende Leuchte bekannt, die um zwei zueinander senkrechte Achsen Verschwenkbewegungen der Leuchteneinheit und eine telekopierbare Höheneinstellung ermöglicht. Hieraus ist es bekannt, Leuchtenköpfe teleskopisch ausziehbar und gleichzeitig um eine horizontale und – samt Teleskopeinrichtung – um eine vertikale Achse schwenkbar zu gestalten. Diese Leuchte ist wiederum groß und unhandlich und nicht transportabel.
  • Aus der US-PS 5 012 394, der US-PS 5 418 701 A und der DE 295 04 237 U1 sind Leuchtengestaltungen bekannt, bei denen eingezogene Teleskopteile transportabler und schwenkbarer Leuchten in Vertiefungen ihres Gehäuses versenkt werden, um eine kompakte Baugröße der Leuchte im eingezogenen, etwa im nicht benutzten Zustand zu erreichen.
  • Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher, eine Leuchte der gattungsgemäßen Art derart weiter zu gestalten, daß die Leuchte leicht transportabel, gut verstaubar und einfach in der Benutzung ist.
  • Die Lösung der erfindungsgemäßen Aufgabe ergibt sich aus den kennzeichnenden Merkmalen des Anspruches 1 in Zusammenwirken mit den Merkmalen des Oberbegriffes. Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
  • Die Erfindung betrifft eine transportable, schwenkbare Teleskopleuchte, insbesondere geeignet zum Angeln, aufweisend ein die Energiequelle aufnehmendes Gehäuse, an dem zwei im wesentlichen parallele teleskopisch ausfahrbare und mit einer Schwenkeinrichtung parallel zu einer gemeinsamen Längsachse schwenkbare Stangen angeordnet sind, an deren von dem Gehäuse weg weisenden Endbereich eine die Stangen verbindende Leuchteneinheit vorgesehen ist, die an den Stangen um die die Stangen verbindende Querachse schwenkbar gelagert ist. Eine derartige Teleskopleuchte wird dadurch weiter gebildet, daß die Leuchteneinheit sowie die Schwenkeinrichtung zum Verschwenken der Leuchteneinheit durch Einschieben der teleskopisch ausfahrbaren Stangen derart in eine in dem Gehäuse gebildete Vertiefung versenkbar ist, daß die Leuchteneinheit und die Einrichtung geschützt in dem Gehäuse aufgenommen sind und die Schwenkeinrichtung ein handradartiges Betäti gungselement aufweist, mit dem die beiden im wesentlichen parallelen, teleskopisch ausfahrbaren Stangen um eine gemeinsame Drehachse bezogen auf das Gehäuse verschwenkbar sind. Soweit im weiteren von einer Angelleuchte gesprochen wird, ist hiermit immer eine derartige transportable, schwenkbare Teleskopleuchte, insbesondere geeignet zum Angeln damit gemeint. Hierdurch kann die Leuchte auf ein kleines Packmaß zusammen gelegt werden und gleichwohl im ausgezogenen Zustand alle benötigten Beleuchtungsaufgaben erfüllen, darüber hinaus ist die Angelleuchte im zusammengeschobenen Zustand hinsichtlich ihrer empfindlichen Teile gut geschützt.
  • Die Teleskop-Angelleuchte wurde aus Not erfunden, da eine Angelleuchte, die allen Ansprüchen von nächtlichem Angeln gerecht wird, auf dem Markt fehlt. Die Konstruktion der Teleskop-Angelleuchte gewährleistet ihre Verwendung in verschiedenen Situationen. Deswegen ist es eine Mehrzweckleuchte.
  • In Hinsicht der technischen Lösung ist die Teleskop-Angelleuchte einzigartig unter anderen Leuchten für den Bereich Angeln. Deswegen ist sie grundsätzlich fürs nächtliche Angeln vorgesehen.
  • Bei nächtlichem Angeln sind drei Bedingungen zu erfüllen und unter diesen Aspekten wurden in der Teleskop-Angelleuchte drei dementsprechende Techniken verwendet:
    • a) waagerechte Regulierung des Lichtstrahls, als Drehung 360° um die Achse der Dreh-Rolle (20) in beide Richtungen. Auf diese Weise wird die Richtung des Lichtstrahls bestimmt, was mit Hilfe eines Handrades (3) erfolgt (siehe 1).
    • b) Regulierung des Lichtstrahls senkrecht, als Drehung 360° um die Achse der Leuchte (9) nach unten bzw. nach oben. Auf diese Weise wird der Lichtstrahl genau auf die gewünschte Stelle gerichtet. Die Leuchte (9) übernimmt gleichzeitig die Funktion eines Stromschalters. Man dreht die Leuchte (9) nach oben oder nach unten im Bereich von etwa 180° und das Licht wird dadurch an- bzw. ausgemacht.
    • c) Regulierung der Höhenlage der Lichtquelle (Leuchte 9). Zwei herausziehbare Teleskope (7a, 7b), einer Teleskop-Antenne ähnlich, dienen der gewünschten Höhenregulierung der Leuchte (9).
  • Die Dreh-Rolle (20) ist bestimmt hierbei die Funktion der Leuchte nicht unwesentlich mit. Diese Dreh-Rolle befindet sich im Gehäuse (1). Die vorstehend beschriebenen Teleskope (7a, 7b) sind an der Dreh-Rolle (20) befestigt. Der untere Teil der Dreh-Rolle (20) geht durch einen Führungsring (4) in die Zentralkammer (18). In der Zentralkammer ist die Stromversorgung an die Teleskope (7a, 7b) angeschlossen.
  • Die Aufgabe der Teleskop-Angelleuchte ist die wesentliche Erleichterung sowie Verbesserung beim nächtlichem Angeln. Dies wird dadurch erreicht, daß man die Leuchte alleine bedienen kann und keine dritte Person braucht, was bei Benutzung einer Taschenlampe der Fall ist. Ein wichtiger Faktor ist auch eine deutliche Erhöhung der Handlungs-Freiheit.
  • Zum Beispiel:
    • a) man will bei Dunkelheit den Köder auf dem Haken befestigen, es ist keine Hilfe Dritter erforderlich,
    • b) man sucht etwas bei Dunkelheit im Angelkasten,
    • c) man baut sich einen Angelplatz zusammen.
  • In allen Fällen hat man beide Hände frei und die Beleuchtung ist stabil.
  • An der Hinterwand (12) des Gehäuses (1) wurde eine Halterung (13) festgeschraubt. Die Halterung dient zum Aufhängen der Teleskop-Angelleuchte (siehe 2):
    • a) auf dem Angelkasten, was der Teleskop-Angellampe einen stabilen Platz garantiert,
    • b) im Schlauchboot, Motorboot usw. auf entsprechendem Daumen.
  • In jedem Fall ist die Lage der Teleskop-Angelleuchte stabil, das Licht ist konstant trotz Schlingerns auf dem Wasser. Die Hände bleiben frei, was beim Angeln von großer Bedeutung ist.
  • Die Teleskop-Angelleuchte kann man auch in der Touristik verwenden, z.B. zum Beleuchten eines Zeltes.
  • Die Form der Teleskop-Angelleuchte wurde so bearbeitet, daß die Leuchte modern aussieht und sich von anderen Leuchten unterscheidet.
  • Die Konstruktion der Teleskop-Angelleuchte wurde so bearbeitet, daß der Schwerpunkt der Leuchte genau in der Mitte der Konstruktion liegt
  • Eine besonders bevorzugte Ausführungsform der erfindungsgemäßen Teleskop-Angelleuchte zeigt die Zeichnung.
  • Es zeigen:
  • 1 – Ansicht der Teleskop-Angelleuchte von der Frontseite,
  • 2 – Ansicht der Teleskop-Angelleuchte von der Rückseite,
  • 3 – elektrischer Schaltplan der Teleskop-Angelleuchte.
  • Die 1 stellt die Teleskop-Angelleuchte von der Frontseite dar. Die Teleskope (7a, 7b) wurden herausgezogen. Ganz oben sieht man den Leuchtenkopf (2), welcher aus dem oberen Teil (8) und dem unteren Teil (11) besteht. Im Leuchtenkopf (2) befindet sich eine drehbare Leuchte (9) mit einer Glühbirne (10).
  • Mit der Leuchte (9) bestimmt man den Winkel des Lichtstrahles je nach Bedarf. Die Leuchte (9) dient gleichzeitig als Stromschalter. Der Leuchtenkopf (2) ist auf die zwei Teleskope (7a, 7b) aufgesetzt und befestigt. Mit den Teleskopen (7a, 7b) reguliert man die Höhenlage der Lichtquelle (Leuchte 9).
  • Gleichzeitig sind die Teleskope (7a, 7b) Stromleiter zwischen der Leuchte (9) im Leuchtenkopf (2) und der Dreh-Rolle (20), ähnlich einer Halogen-Tischleuchte. Die Teleskope (7a, 7b) sind unten an der Dreh-Rolle (20) im Gehäuse (1) befestigt.
  • Der untere Teil der Dreh-Rolle (20) befindet sich in der Zentralkammer (18). In der Zentralkammer (18) wurde die Stromversorgung an die Teleskope (7a, 7b) angeschlossen. Für die Stromquelle wurden die Kammern (16a, 16b) vorgesehen. Des weiteren wurden in den Kammern (16a, 16b) entsprechende Federn (15a, 15b) ein gebaut. Die Federn (15a, 15b) drücken die Stromquelle in der Kammer (16a) an den Pluspol bzw. in der Kammer (16b) an den Minuspol fest. Damit sind elektrische Kontakte garantiert.
  • Der obere Teil der Dreh-Rolle (20) ragt aus dem Gehäuse (1) heraus. Im oberen Bereich der Dreh-Rolle (20) wurde ein Handrad (3) plaziert, mit dem man das Licht nach rechts bzw. nach links richtet.
  • Das Gehäuse (1) hat vorn eine Abdeckung (5). In der Abdeckung (5) befinden sich zwei Klappen (6), die sich öffnen lassen, falls man die Batterien auswechseln muß.
  • Die 2 stellt die Teleskop-Angelleuchte von der Rückseite dar. Die Leuchte ist zusammengedrückt.
  • Im Gehäuse (1) sieht man eine Aussparung (25), in der sich die Führung der Drehrolle (4) abspielt, sowie das Handrad (3), das zu waagerechter Lichtregulierung dient. Die Aussparung (25) ist gleichzeitig das Versteck für den zusammengedrückten Leuchtenkopf (2).
  • An der Hinterwand (12) des Gehäuses (1) wurde eine Halterung (13) über eine Befestigungslasche (14) vorgesehen. In der Befestigungslasche (14) befinden sich Öffnungen (21), die der Befestigung der Halterung (13) an der Hinterwand (12) dienen.
  • Die Halterung (12) dient zum Aufhängen der Teleskop-Angelleuchte z.B. an einem Angelkasten, im Boot bzw. im Schlauchboot.
  • Die 3 stellt den elektrischen Schaltplan der Teleskop-Angelleuchte dar. Die beiden Stromquellen „A" und „B" wurden im unteren Bereich des o.g. Planes dargestellt.
  • Der Minuspol der Stromquelle „A" ist mit dem Pluspol der Stromquelle „B" direkt verbunden. Um den Stromkreis zu schließen, ist der Pluspol der Stromquelle „A" über Stromschalter, Lichtquelle usw. mit dem Minuspol der Stromquelle „B" verbunden. Die detaillierte Beschreibung folgt unten.
  • Der Strom fließt vom Pluspol der .Stromquelle „A" (+) über die Dreh-Rolle (20) zum Teleskop (7a). Weiter fließt der Strom über das Kontaktblech (22a) zum Stromschal ter (24a) und weiter zur Kontaktfeder (23a). Die Kontaktfeder (23a) bildet den ersten elektrischen Anschluß an die Glühlampe (10).
  • Der zweite elektrische Anschluß der Glühlampe (10) hat Verbindung mit der Kontaktfeder (23b). Der Strom fließt weiter über den Stromschalter (24b) zum Kontaktblech (22b) und durch das Teleskop (7b) zu der Dreh-Rolle (20). Die Dreh-Rolle (20) hat elektrische Verbindung zum Minuspol der Stromquelle „B".
  • Die Sachnummern 24a und 24b stellen schematisch den Stromschalter der Teleskop-Angelleuchte dar. Das An- bzw. Ausschalten des Lichtes erfolgt durch das senkrechte Drehen der Leuchte (9).

Claims (2)

  1. Transportable, schwenkbare Teleskopleuchte, insbesondere geeignet zum Angeln, aufweisend ein die Energiequelle aufnehmendes Gehäuse (1), an dem zwei im wesentlichen parallele teleskopisch ausfahrbare und mit einer Schwenkeinrichtung parallel zu einer gemeinsamen Längsachse schwenkbare Stangen (7a, 7b) angeordnet sind, an deren von dem Gehäuse (1) weg weisenden Endbereich eine die Stangen (7a, 7b) verbindende Leuchteneinheit (2) vorgesehen ist, die an den Stangen (7a, 7b) um die die Stangen (7a, 7b) verbindende Querachse schwenkbar gelagert ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Leuchteneinheit (2) sowie die Schwenkeinrichtung (3, 4) zum Verschwenken der Leuchteneinheit (2) durch Einschieben der teleskopisch ausfahrbaren Stangen (7a, 7b) derart in eine in dem Gehäuse (1) gebildete Vertiefung (25) versenkbar ist, daß die Leuchteneinheit (2) und die Schwenkeinrichtung (3, 4) geschützt in dem Gehäuse (1) aufgenommen sind und die Schwenkeinrichtung (3, 4) ein handradartiges Betätigungselement (4) aufweist, mit dem die beiden im wesentlichen parallelen, teleskopisch ausfahrbaren Stangen (7a, 7b) um eine gemeinsame Drehachse bezogen auf das Gehäuse (1) verschwenkbar sind.
  2. Teleskopleuchte gemäß einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Vertiefung (25) in dem Gehäuse (1) zumindest abschnitts weise von Aufnahmekammern (16a, 16b) für netzunabhängige Energiequellen gebildet ist.
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