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DE10017744A1 - Freilaufanordnung, insbesondere für ein Leitrad eines hydrodynamischen Drehmomentwandlers - Google Patents

Freilaufanordnung, insbesondere für ein Leitrad eines hydrodynamischen Drehmomentwandlers

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Publication number
DE10017744A1
DE10017744A1 DE10017744A DE10017744A DE10017744A1 DE 10017744 A1 DE10017744 A1 DE 10017744A1 DE 10017744 A DE10017744 A DE 10017744A DE 10017744 A DE10017744 A DE 10017744A DE 10017744 A1 DE10017744 A1 DE 10017744A1
Authority
DE
Germany
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locking element
elements
locking
freewheel arrangement
element carrier
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE10017744A
Other languages
English (en)
Inventor
Dietrich Bechmann
Andre Meyer
Edgar Reinhart
Christoph Sasse
Friedrich Schramm
Erwin Wack
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ZF Friedrichshafen AG
Original Assignee
Mannesmann Sachs AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Mannesmann Sachs AG filed Critical Mannesmann Sachs AG
Priority to DE10017744A priority Critical patent/DE10017744A1/de
Priority to US09/828,527 priority patent/US6553758B2/en
Publication of DE10017744A1 publication Critical patent/DE10017744A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D33/00Rotary fluid couplings or clutches of the hydrokinetic type
    • F16D33/18Details
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H41/00Rotary fluid gearing of the hydrokinetic type
    • F16H41/24Details
    • F16H2041/246Details relating to one way clutch of the stator
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H45/00Combinations of fluid gearings for conveying rotary motion with couplings or clutches 
    • F16H45/02Combinations of fluid gearings for conveying rotary motion with couplings or clutches  with mechanical clutches for bridging a fluid gearing of the hydrokinetic type

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Abstract

Eine Freilaufanordnung, insbesondere für ein Leitrad eines hydrodynamischen Drehmomentwandlers, welche Freilaufanordnung (56) eine Relativdrehung zweier Elemente (58, 66) bezüglich einander um eine Drehachse (A) im wesentlichen in nur einer Drehrichtung (P) zulässt, umfasst einen sich in Umfangsrichtung um die Drehachse (A) erstreckenden Sperrelemententräger (80) und wenigstens ein erstes Sperrelemente (82), das an dem Sperrelemententräger (80) getragen ist und sich von diesem in einer ersten Umfangsrichtung und zu einer ersten Seite wegerstreckt, wobei in einem ersten (66) der beiden Elemente (58, 66) wenigstens eine Blockierfläche (86) vorgesehen ist, an welcher das wenigstens eine Sperrelement (82) zum Verhindern einer Relativdrehung zwischen dem ersten Element (66) und dem Sperrelemententräger (80) in einer Relativdrehrichtung zur Anlage kommen kann.

Description

Die vorliegende Erfindung betrifft eine Freilaufanordnung, insbesondere für ein Leitrad eines hydrodynamischen Drehmomentwandlers, welche Freilaufanordnung eine Relativdrehung zweier Elemente bezüglich einander um eine Drehachse im Wesentlichen in nur einer Drehrichtung zulässt.
Derartige Freilaufanordnungen werden beispielsweise zur Kopplung eines Leitradaußenbereichs bei hydrodynamischen Drehmomentwandlern mit einem Stützelement, beispielsweise Stützwelle, eingesetzt. Durch den Einsatz derartiger Freilaufanordnungen ist sichergestellt, dass das Leitrad bzw. der die Leitradschaufeln desselben tragende Bereich bezüglich des Stützelements lediglich in einer Relativdrehrichtung drehbar gehalten ist und gegen Drehung in der anderen Richtung blockiert ist.
Hierzu ist es beispielsweise aus der WO 91/16553 bekannt, einen eine Mehrzahl von Klinken aufweisenden Freilauf einzusetzen, wobei diese Klinken an einem der beiden bezüglich einander drehbaren Elemente schwenkbar getragen sind und mit einem Sperrabschnitt an Blockierflächen des anderen Elements anstoßen können, wenn dieses sich in der Sperr­ richtung dreht. Weiter ist es bekannt, durch Kugelelemente eine keilartige Sperrwirkung zu erzeugen, wenn die beiden Elemente sich in der nicht zulässigen Relativdrehrichtung bezüglich einander verdrehen wollen.
All diese Freilaufanordnungen umfassen eine Vielzahl separater Elemente, die beim Zusammensetzen separat eingefügt werden müssen und somit einen hohen Herstellungsaufwand erfordern.
Es ist die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Freilaufanordnung bereitzustellen, die insbesondere bei einem Leitrad eines hydrodynamischen Drehmomentwandlers Einsatz finden kann, welche bei einfachem Aufbau eine zuverlässige Blockierwirkung bereitstellen kann.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe gelöst durch eine Freilaufanordnung, insbesondere für ein Leitrad eines hydrodynamischen Drehmomentwandlers, welche Freilaufanordnung eine Relativdrehung zweier Elemente bezüglich einander um eine Drehachse im Wesentlichen in nur einer Drehrichtung zulässt, umfassend einen sich in Umfangsrichtung um die Drehachse erstreckenden Sperrelemententräger, wenigstens ein erstes Sperrelement, das an dem Sperrelemententräger getragen ist und sich von diesem in einer ersten Umfangsrichtung und zu einer ersten Seite wegerstreckt, wobei in einem ersten der beiden Elemente wenigstens eine Blockierfläche vor­ gesehen ist, an welcher das wenigstens eine Sperrelement zum Verhindern einer Relativdrehung zwischen dem ersten Element und dem Sperrelemen­ tenträger in einer Relativdrehrichtung zur Anlage kommen kann.
Bei der erfindungsgemäßen Freilaufanordnung ist also der wenigstens ein Sperrelement tragende Sperrelemententräger als eine Baugruppe bereitge­ stellt, so dass das separate Einfügen und Halten in einer Einbaulage einer Vielzahl von separaten Sperr- oder Klinkenelementen nicht mehr erforderlich ist.
Um auch bezüglich des anderen der beiden Elemente eine entsprechend zuverlässig wirkende Blockierfunktion bei der erfindungsgemäßen Freilauf­ anordnung bereitstellen zu können, umfasst diese ferner wenigstens ein zweites Sperrelement, das an dem Sperrelemententräger getragen ist und sich von diesem in einer der ersten Umfangsrichtung im Wesentlichen entgegengesetzten zweiten Umfangsrichtung und zu einer der ersten Seite im Wesentlichen entgegengesetzten zweiten Seite wegerstreckt, wobei in dem zweiten der beiden Elemente wenigstens eine zweite Blockierfläche vorgesehen ist, an welcher das wenigstens eine zweite Sperrelement zum Verhindern einer Relativdrehung zwischen dem Sperrelemententräger und dem zweiten Element in einer Relativdrehrichtung in Anlage ist oder kommen kann. Dabei ist es dann ferner vorteilhaft, wenn die wenigstens eine erste Blockierfläche und die wenigstens eine zweite Blockierfläche zum Zusammenwirken mit dem wenigstens einen ersten Sperrelement bzw. dem wenigstens einen zweiten Sperrelement in zueinander im Wesentlichen entgegengesetzten Umfangsrichtungen frei liegen.
Um in Umfangsrichtung eine gleichmäßige Belastungsverteilung bei der Drehmomentenübertragung bereitstellen zu können, wird vorgeschlagen, dass an dem Sperrelemententräger in Umfangsrichtung alternierend erste Sperrelemente und zweite Sperrelemente vorgesehen sind. Ferner ist es insbesondere auch zum Verhindern einer ungewünschten bzw. undefinierten Verschiebung des Sperrelemententrägers vorteilhaft, wenn dieser an einem der beiden Elemente festgelegt ist.
Eine sehr zuverlässige Sperrwirkung kann dadurch erhalten werden, dass der Sperrelemententräger im Wesentlichen ringartig ausgebildet ist. Beispielsweise kann vorgesehen sein, dass der Sperrelemententräger im Wesentlichen zylinderartig oder zylinderabschnittartig ausgebildet ist, und dass die ersten Sperrelemente sich von dem Sperrelemententräger zu einer radialen Außenseite hin wegerstrecken. Dabei ist es dann ferner vorteilhaft, wenn die zweiten Sperrelemente sich von dem Sperrelemententräger zu einer radialen Innenseite hin wegerstrecken.
Bei einer alternativen Ausgestaltungsform kann vorgesehen sein, dass der Sperrelemententräger im Wesentlichen ringscheibenartig oder ringscheiben­ abschnittartig ausgebildet ist, und dass die ersten Sperrelemente sich von dem Sperrelemententräger zu einer ersten axialen Seite hin wegerstrecken. Bei dieser Ausgestaltungsform kann dann erfindungsgemäß weiter vorgesehen sein, dass die zweiten Sperrelemente sich von dem Sperrele­ mententräger zu einer der ersten axialen Seite im Wesentlichen entgegen­ gesetzten zweiten axialen Seite hin wegerstrecken.
Um den Aufbau weiter vereinfachen zu können, wird vorgeschlagen, dass der Sperrelemententräger mit den daran integral ausgebildeten Sperrele­ menten aus Blechmaterial gebildet ist. Dabei kann dann weiter vorgesehen sein, dass das wenigstens eine erste Sperrelement oder/und gegebenenfalls das wenigstens eine zweite Sperrelement vom Sperrelemententräger zur ersten Seite hin bzw. zur zweiten Seite hin abgebogen ist.
Die vorliegende Erfindung betrifft ferner einen hydrodynamischen Dreh­ momentwandler, welcher eine erfindungsgemäße Freilaufanordnung aufweist, wobei an einem ersten der beiden Elemente in einem radial äußeren Bereich eine Mehrzahl von Leitradschaufeln getragen ist, und wobei das zweite der beiden Elemente bezüglich eines Stützelementes drehfest getragen ist.
Dabei kann dann weiter vorgesehen sein, dass das erste Element an dem zweiten Element in Achsrichtung oder/und in Radialrichtung drehbar gelagert ist.
Die vorliegende Erfindung wird nachfolgend mit Bezug auf die beiliegenden Figuren detailliert beschrieben. Es zeigt:
Fig. 1 eine Teil-Längsschnittansicht eines hydrodynamischen Dreh­ momentwandlers;
Fig. 2 eine Detailansicht, welche das Leitrad in Verbindung mit der Freilaufanordnung zeigt;
Fig. 3 eine Axialansicht der in Fig. 2 dargestellten Freilaufanordnung in Blickrichtung III in Fig. 2;
Fig. 4 eine der Fig. 2 entsprechende Ansicht einer alternativen Ausgestaltungsform;
Fig. 5 eine Axialansicht des bei der Ausgestaltungsform gemäß Fig. 4 eingesetzten Sperrelemententrägers bzw. der daran vor­ gesehenen Sperrelemente.
In Fig. 1 ist ein erfindungsgemäßer hydrodynamischer Drehmomentwandler allgemein mit 10 bezeichnet. Der Drehmomentwandler 10 umfasst eine Gehäuseanordnung 12, die wiederum einen Gehäusedeckel 14 und eine mit diesem im radial äußeren Bereich durch Verschweißen o. dgl. verbundene Pumpenradschale 16 umfasst. Der Gehäusedeckel 14 ist über eine Kopplungsanordnung 18 mit einer nicht dargestellten Antriebswelle drehfest verbunden oder verbindbar, und die Pumpenradschale 16 ist in ihrem radial inneren Bereich integral mit einer Pumpenradnabe 20 ausgebildet. Ferner trägt die Pumpenradschale 16 in ihrem radial äußeren Bereich eine Mehrzahl von Pumpenradschaufeln 22, wobei letztendlich die Pumpenradschale 16 mit der daran integral ausgebildeten Pumpenradnabe 20 und den Pumpen­ radschaufeln 22 ein allgemein mit 24 bezeichnetes Pumpenrad bildet. Im Innenraum des Drehmomentwandlers 10 ist ferner ein Turbinenrad 26 vorgesehen. Dieses umfasst eine Turbinenradschale 28, die in ihrem radial äußeren Bereich eine Mehrzahl von Turbinenradschaufeln 30 trägt und die in ihrem radial inneren Bereich mit einer allgemein mit 32 bezeichneten Turbinenradnabe fest verbunden ist. Die Turbinenradnabe 32 kann mit einer Abtriebswelle, beispielsweise einer Getriebeeingangswelle zur gemeinsamen Drehung gekoppelt werden.
Der hydrodynamische Drehmomentwandler 10 umfasst ferner eine allgemein mit 34 bezeichnete Überbrückungskupplungsanordnung. Diese weist einen Kupplungskolben 36 auf, der in seinem radial inneren Bereich axial beweglich auf der nicht dargestellten Abtriebswelle geführt ist und der in seinem radial äußeren Bereich unter Zwischenlagerung eines Reibbelags 38 o. dgl. gegen eine Gegenreibfläche 40 des Gehäusedeckels 14 pressbar ist. Des Weiteren ist der Kupplungskolben 36 über eine als Torsionsschwin­ gungsdämpfer ausgebildete Kopplungsanordnung 42 mit dem Turbinenrad 26 bzw. einem daran festgelegten Mitnahmeelement 44 fest gekoppelt. Der Torsionsschwingungsdämpfer kann beispielsweise ein spiralartig ausgebilde­ tes Federelement oder einen derartigen Federelementenbereich 46 aufweisen, der in einem radial äußeren ringartigen Kopplungsbereich 48 an den Kupplungskolben 36 angebunden ist und einem radial inneren ring­ artigen Kopplungsbereich 50 an das Mitnahmeelement 44 angebunden ist.
Axial zwischen dem Turbinenrad 26 und dem Pumpenrad 24 liegt ein allgemein mit 52 bezeichnetes Leitrad. Das Leitrad 52 trägt an seinem radial äußeren Bereich eine Mehrzahl von Leitradschaufeln 54 und ist über eine Freilaufanordnung 56 auf einem nicht dargestellten, zur Pumpenradnabe 20 beispielsweise koaxial verlaufenden Stützelement, beispielsweise Stütz­ welle, getragen. Durch die Freilaufanordnung 56 ist sichergestellt, dass das Leitrad 52 mit den daran getragenen Leitradschaufeln 54 lediglich in einer Drehrichtung frei drehbar, gegen Drehung in der anderen Drehrichtung jedoch blockiert ist.
Ein Freilaufinnenelement 58 weist in seinem radial inneren, zylindrischen Bereich eine Verzahnung 60 auf, welche zum drehfesten Eingriff mit dem nicht dargestellten Stützelement ausgebildet ist und ist ferner über eine Lagerungsanordnung 62 axial an der Pumpenradschale 16 abgestützt. Das Leitrad 52 bildet letztendlich mit seinem Körperabschnitt 64 ein Freilauf­ außenelement 66, das in seinem radial inneren Bereich über einen Lage­ rungsabschnitt 68 am Freilaufinnenelement 58 sowohl axial als auch radial zentriert bzw. gelagert ist und das über einen weiteren Lagerungsbereich 70, der beispielsweise eine Mehrzahl von Fluidströmungskanälen 72 aufweist, an der Turbinenradnabe 32 axial abgestützt ist. Das Freilaufaußen­ element 66 ist in seinem radial inneren Bereich durch eine Mehrzahl von Versteifungsrippen 77 versteift, welche sich im Wesentlichen zwischen einem näherungsweise nach radial außen verlaufenden Bereich 78 und dem in seinem Endbereich sich axial und radial am Freilaufinnenelement 58 abstützenden, den Lagerungsabschnitt 68 tragenden zylindrischen Bereich 79 erstrecken.
Das Freilaufinnenelement 58 und das Freilaufaußenelement 66, d. h. der Körperbereich 64 des Leitrads 52, weisen einander radial gegenüber liegende Kopplungsabschnitte 74, 76 auf, über welche in im Folgenden beschriebener Art und Weise die vorangehend beschriebene Blockierung gegen Drehung des Leitrads 52 in einer Drehrichtung um die Drehachse A herum erzeugt wird. Hierzu wird im Folgenden auf die Fig. 2 und 3 verwiesen, welche die relevanten Details vergrößert darstellen.
In den radialen Zwischenraum zwischen den Abschnitten 74, 76 ist ein im Wesentlichen zylindrisch ausgebildeter, beispielsweise aus Blechmaterial gebildeter Sperrelemententräger 80 eingesetzt. Dieser erstreckt sich vorzugsweise in Umfangsrichtung durchgehend als geschlossenes zylindrisches Ringelement um die Drehachse A herum. An dem Sperrele­ mententräger 80 ist in Umfangsrichtung aufeinander folgend eine Mehrzahl von ersten Sperrelementen 82 vorgesehen, die beispielsweise durch Einbringen U-förmiger Aussparungen in den Sperrelemententräger 80 und Abbiegen der sich so ergebenden Zungenelemente nach radial außen gebildet werden können. In dem Abschnitt 76 des Leitrads 52 bzw. des Freilaufaußenelementes 66 ist eine Mehrzahl von in Umfangsrichtung aufeinander folgenden Blockiereinkerbungen oder Blockiervertiefungen 84 vorgesehen, die jeweils in einer Umfangsrichtung weisende Blockierflächen 86 aufweisen. Mit in einer Richtung weisenden Fläche sei hier gemeint, dass beispielsweise der Flächennormalenvektor in diese Richtung gerichtet ist. An diese Blockierflächen 86 schließt ein Übergangsbereich 88 an, welcher vom radial äußeren Bereich der Blockierflächen 86 allmählich auf das Niveau des radial inneren Bereichs führt, während die Blockierflächen 86 einen näherungsweise radialen Sprung in der Umfangsflächenkontur erzeugen. Man erkennt, dass bei entsprechender Relativpositionierung zwischen dem Sperrelemententräger 80 und dem Abschnitt 66 des Freilaufaußenelementes 66 jedes erste Sperrelement 82 in eine ent­ sprechende Vertiefung 84 eingreift und zur Anlage an einer zugeordneten Blockierfläche 86 gelangen kann.
Jeweils zwischen zwei ersten Sperrelementen 82 ist an dem Sperrele­ mententräger 80 ein zweites Sperrelement 90 vorgesehen. Die zweiten Sperrelemente 90 können ebenfalls durch Einbringen beispielsweise U- förmiger Aussparungen und Abbiegen der sich ergebenden Zungen nach radial innen gebildet werden. In dem Freilaufinnenelement 58 bzw. dem Abschnitt 74 desselben ist eine Mehrzahl von Vertiefungen oder Ein­ senkungen 92 gebildet, die wiederum Blockierflächen 94 bereitstellen, die nunmehr jedoch in Umfangsrichtung entgegengesetzt zu den Blockierflächen 86 am Abschnitt 76 gerichtet sind. Auch hier ist ein Übergangsbereich 96 bereitgestellt, der vom radial inneren Endbereich der Blockierflächen 94 nach radial außen bis auf das Niveau des radial äußeren Bereichs der Blockier­ flächen 94 führt. Die zweiten Sperrelemente 90 sind derart positioniert, dass sie in die Vertiefungen 92, die beispielsweise umformungstechnisch am Freilaufinnenelement 58 gebildet werden können, eingreifen und mit ihren freien Endabschnitten an den zugehörigen Blockierflächen 94 anstoßen. Ferner kann, wie bei 98 angedeutet, der Sperrelemententräger 80 an wenigstens einer, vorzugsweise an mehreren Positionen an dem Freilaufinnenelement 58 beispielsweise durch prägetechnisches Umformen, Verstemmen oder Festschweißen festgelegt werden, wobei hiermit eine Festlegung wenigstens zum Verhindern einer Relativumfangsbewegung zwischen dem Sperrelemententräger 80 und dem Freilaufinnenelement 58, vorzugsweise jedoch auch zum Erhalt einer axialen Fixierung dieser beiden Komponenten dient.
Man erkennt, dass in der Darstellung der Fig. 3 dann, wenn auf das Freilaufaußenelement 66 eine in Richtung eines Pfeils P gerichtete Kraft ausgeübt wird, das Leitrad 52 sich im Wesentlichen ungehindert bezüglich des Freilaufinnenelementes 58 verdrehen kann, da die nach radial außen vorstehenden ersten Sperrelemente 82 an den Übergangsbereichen 88 abgleiten bzw. durch diese verformt werden und entgegen ihrer elastischen Vorspannung nach innen gebogen werden, bis sie dann in die nächste Vertiefung 84 einrasten können. Wird jedoch auf das Leitrad 52 eine entgegen der Richtung P gerichtete Kraft ausgeübt, so gelangen die ersten Sperrelemente 82 in die in Fig. 3 dargestellte Positionierung, bei welcher sie durch Anstoßen an den jeweils zugeordneten Blockierflächen 86 eine Relativdrehung des Abschnitts 76 bezüglich des Sperrelemententrägers 80 blockieren. Da gleichzeitig auch der Sperrelemententräger 80 durch die an den Blockierflächen 94 sich abstützenden zweiten Sperrelemente 90 an einer gemeinsamen Drehung mit dem Abschnitt 76 entgegen der Richtung des Pfeils P gehindert ist, ist somit das Leitrad 52 gegen Drehung entgegen der Richtung P blockiert.
Aus der vorangehenden Beschreibung erkennt man, dass die erfindungs­ gemäße Freilaufanordnung 56 einen äußerst einfachen Aufbau aufweist, indem im Wesentlichen an dem Freilaufaußenelement 66 und dem Freilaufinnenelement 58 die entsprechenden Vertiefungen ausgebildet werden, und indem weiter ein einziges Bauteil, nämlich der integral ausgebildete und beispielsweise stanztechnisch aus Blechmaterial herge­ stellte Sperrelemententräger 80 mit den daran ausgebildeten ersten und zweiten Sperrelementen 82, 90 in den radialen Zwischenraum zwischen den beiden Abschnitten 74, 76 eingebracht wird bzw. vor dem Zusammensetzen des Freilaufaußenelements 66 mit dem Freilaufinnenelement 58 am Freilaufinnenelement 58 festgelegt wird und mit diesem zusammen dann an das Freilaufaußenelement 66 heranbewegt wird.
Der Sperrelemententräger 80 kann dabei beispielsweise aus einem Blechstreifen gebildet werden, der in seinen beiden Endbereichen, nachdem er in zylindrische Form gebogen worden ist, durch Vernietung oder Verlötung zu einem zylindrischen Element zusammengefasst wird. Es sei noch darauf hingewiesen, dass selbstverständlich der Sperrelemententräger 80 auch bezüglich des Freilaufaußenelements 66 festgelegt werden könnte. Des Weiteren sei darauf hingewiesen, dass das Vorsehen von ersten und zweiten Sperrelementen 82 bzw. 90 jeweils zur blockierenden Zusammen­ wirkung mit dem Freilaufaußenelement 66 bzw. dem Freilaufinnenelement 58 hinsichtlich der Kraftübertragungskapazität bevorzugt ist. Gleichwohl ist es jedoch auch möglich, beispielsweise nur die ersten Sperrelemente 82 bereitzustellen und die feste Kopplung mit dem Freilaufinnenelement 58 durch Verschweißung oder prägetechnisch herzustellen.
Des Weiteren sei noch darauf hingewiesen, dass im Bereich des Lagerungs­ abschnitts 68 beispielsweise ein Lagerungsmaterial auf eines der Bauteile 66, 58 aufgebracht sein kann. Auch kann eines dieser Bauteile oder wenigstens eines dieser Bauteile aus einem gleitfähigen Werkstoff herge­ stellt sein, vorzugsweise das Leitradaußenelement 66, das auch über den Lagerungsabschnitt 70 in gleitender Weise an der Turbinenradnabe 32 abgestützt ist.
In den Fig. 4 und 5 ist eine alternative Ausgestaltungsart der erfindungs­ gemäßen Freilaufanordnung dargestellt. Komponenten, welche vorangehend beschriebenen Komponenten hinsichtlich Aufbau bzw. Funktion ent­ sprechen, sind mit dem gleichen Bezugszeichen unter Hinzufügung eines Anhangs "a" bezeichnet.
Bei der in den Fig. 4 und 5 dargestellten Ausgestaltungsform ist der Sperrelemententräger 80a als ringscheibenartiges Element ausgebildet, und die ersten und zweiten Sperrelemente 82a, 90a sind nunmehr in entgegen­ gesetzter axialer Richtung und selbstverständlich auch in entgegengesetzter Umfangsrichtung sich erstreckend ausgebildet. In entsprechender Weise weisen das Freilaufinnenelement 58a und das Freilaufaußenelement 66a nunmehr einander axial gegenüber liegende Abschnitte 100a, 102a auf, in welchen prägetechnisch die Vertiefungen 92a bzw. 84a gebildet sind. Diese Vertiefungen sind nunmehr jedoch axial offen, so dass die vom Sperrele­ mententräger 80a axial abstehenden Sperrelemente 82a, 90a nunmehr axial in die Vertiefungen 92a bzw. 84a eingreifen können. Ferner erkennt man, dass am Sperrelemententräger 80a eine Mehrzahl von Ausformungen 104a gebildet ist, in welche das Freilaufinnenelement 58 mit zugeordneten nach radial innen greifenden Kopplungsvorsprüngen 106a eingreift, um hier wiederum eine drehfeste Kopplung zwischen dem Sperrelemententräger 80a und dem Freilaufinnenelement 58a zu erhalten. Auch bei dieser Ausge­ staltungsform liegen die in den Figuren nicht erkennbaren Blockierflächen wieder derart, dass sie einander entgegengesetzt gerichtet sind, d. h. in entgegengesetzter Umfangsrichtung zur Zusammenwirkung mit den jeweils zugeordneten Sperrelementen 82a bzw. 90a freiliegen. Um bei dieser Ausgestaltungsform vor allem im Sperrbetrieb der Freilaufanordnung 56a die dabei auftretenden Axialschubkräfte am Leitrad abstützen zu können, kann ein zusätzliches zwischen den beiden Elementen 66a, 58a wirkendes Axialabstützelement vorgesehen sein.
Durch die vorliegende Erfindung ist eine Freilaufanordnung bereitgestellt, die in sehr einfacher Art und Weise hergestellt werden kann, insbesondere daher, da die einzelnen Sperrelemente nicht mehr als separate mit hoher Präzision herzustellende Klinken ausgebildet sind, sondern letztendlich als integrale Bestandteile eines aus Federstahlblech gebildeten Sperrelementen­ trägers bereitgestellt werden können. Dies vereinfacht sowohl den Herstellungsvorgang der Sperrelemente an sich, als auch den Vorgang des Zusammensetzens eines mit einer derartigen Anordnung ausgebildeten hydrodynamischen Drehmomentwandlers.

Claims (14)

1. Freilaufanordnung, insbesondere für ein Leitrad eines hydrodynami­ schen Drehmomentwandlers, welche Freilaufanordnung (56; 56a) eine Relativdrehung zweier Elemente (58, 66; 58a, 66a) bezüglich einander um eine Drehachse (A) im Wesentlichen in nur einer Drehrichtung (P) zulässt, umfassend:
  • 1. einen sich in Umfangsrichtung um die Drehachse (A) er­ streckenden Sperrelemententräger (80; 80a),
  • 2. wenigstens ein erstes Sperrelement (82, 82a), das an dem Sperrelemententräger (80; 80a) getragen ist und sich von diesem in einer ersten Umfangsrichtung und zu einer ersten Seite wegerstreckt, wobei in einem ersten (66; 66a) der beiden Elemente (58, 66; 58a, 66a) wenigstens eine Blockier­ fläche (86) vorgesehen ist, an welcher das wenigstens eine Sperrelement (82; 82a) zum Verhindern einer Relativdrehung zwischen dem ersten Element (66; 66a) und dem Sperrelemen­ tenträger (80; 80a) in einer Relativdrehrichtung zur Anlage kommen kann.
2. Freilaufanordnung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch wenigstens ein zweites Sperrelement (90; 90a), das an dem Sperrelemententräger (80; 80a) getragen ist und sich von diesem in einer der ersten Umfangsrichtung im Wesentlichen entgegengesetzten zweiten Umfangsrichtung und zu einer der ersten Seite im Wesentlichen entgegengesetzten zweiten Seite weger­ streckt, wobei in dem zweiten (58; 58a) der beiden Elemente (58, 66; 58a, 66a) wenigstens eine zweite Blockierfläche (94) vorgesehen ist, an welcher das wenigstens eine zweite Sperrelement (90; 90a) zum Verhindern einer Relativdrehung zwischen dem Sperrelementen­ träger (80; 80a) und dem zweiten Element (58; 58a) in einer Relativ­ drehrichtung in Anlage ist oder kommen kann.
3. Freilaufanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die wenigstens eine erste Blockier­ fläche (86) und die wenigstens eine zweite Blockierfläche (94) zum Zusammenwirken mit dem wenigstens einen ersten Sperrelement (82; 82a) beziehungsweise dem wenigstens einen zweiten Sperrele­ ment (90; 90a) in zueinander im Wesentlichen entgegengesetzten Umfangsrichtungen frei liegen.
4. Freilaufanordnung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass an dem Sperrelemententräger (80; 80a) in Umfangsrichtung alternierend erste Sperrelemente (82; 82a) und zweite Sperrelemente (90; 90a) vorgesehen sind.
5. Freilaufanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Sperrelemententräger (80; 80a) an einem (58; 58a) der beiden Elemente festgelegt ist.
6. Freilaufanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Sperrelemententräger (80; 80a) im Wesentlichen ringartig ausgebildet ist.
7. Freilaufanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Sperrelemententräger (80) im Wesentlichen zylinderartig oder zylinderabschnittartig ausgebildet ist, und dass die ersten Sperrelemente (82) sich von dem Sperrelemen­ tenträger (80) zu einer radialen Außenseite hin wegerstrecken.
8. Freilaufanordnung nach Anspruch 2 und Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die zweiten Sperrelemente (90) sich von dem Sperrelemententräger (90) zu einer radialen Innenseite hin wegerstrecken.
9. Freilaufanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Sperrelemententräger (80a) im Wesentlichen ringscheibenartig oder ringscheibenabschnittartig ausgebildet ist, und dass die ersten Sperrelemente (82a) sich von dem Sperrelemententräger (80a) zu einer ersten axialen Seite hin wegerstrecken.
10. Freilaufanordnung nach Anspruch 2 und Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die zweiten Sperrelemente (90a) sich von dem Sperrelemententräger (80a) zu einer der ersten axialen Seite im Wesentlichen entgegengesetzten zweiten axialen Seite hin weger­ strecken.
11. Freilaufanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Sperrelemententräger (80; 80a) mit den daran integral ausgebildeten Sperrelementen (82, 90; 82a, 90a) aus Blechmaterial gebildet ist.
12. Freilaufanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass das wenigstens eine erste Sperrele­ ment (82; 82a) oder/und gegebenenfalls das wenigstens eine zweite Sperrelement (90; 90a) vom Sperrelemententräger (80; 80a) zur ersten Seite hin beziehungsweise zur zweiten Seite hin abgebogen ist.
13. Hydrodynamischer Drehmomentwandler, umfassend eine Freilauf­ anordnung (56; 56a) nach einem der vorangehenden Ansprüche, wobei an einem ersten (66; 66a) der beiden Elemente (58, 66; 58a, 66a) in einem radial äußeren Bereich eine Mehrzahl von Leitrad­ schaufeln (54; 54a) getragen ist, und wobei das zweite (58; 58a) der beiden Elemente (58, 66; 58a, 66a) bezüglich eines Stützelementes drehfest getragen ist.
14. Hydrodynamischer Drehmomentwandler nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass das erste Element (66; 66a) an dem zweiten Element (58; 58a) in Achsrichtung oder/und in Radialrichtung drehbar gelagert ist.
DE10017744A 2000-04-10 2000-04-10 Freilaufanordnung, insbesondere für ein Leitrad eines hydrodynamischen Drehmomentwandlers Withdrawn DE10017744A1 (de)

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