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DE10017433A1 - Motorträger eines Kraftfahrzeuges - Google Patents

Motorträger eines Kraftfahrzeuges

Info

Publication number
DE10017433A1
DE10017433A1 DE2000117433 DE10017433A DE10017433A1 DE 10017433 A1 DE10017433 A1 DE 10017433A1 DE 2000117433 DE2000117433 DE 2000117433 DE 10017433 A DE10017433 A DE 10017433A DE 10017433 A1 DE10017433 A1 DE 10017433A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
motor
hollow profile
fluid circuit
motor mount
fluid
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE2000117433
Other languages
English (en)
Inventor
Horst Kazenwadel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
KAZENWADEL, HORST, 80639 MUENCHEN, DE
Original Assignee
Bayerische Motoren Werke AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Bayerische Motoren Werke AG filed Critical Bayerische Motoren Werke AG
Priority to DE2000117433 priority Critical patent/DE10017433A1/de
Publication of DE10017433A1 publication Critical patent/DE10017433A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01PCOOLING OF MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; COOLING OF INTERNAL-COMBUSTION ENGINES
    • F01P11/00Component parts, details, or accessories not provided for in, or of interest apart from, groups F01P1/00 - F01P9/00
    • F01P11/04Arrangements of liquid pipes or hoses
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D21/00Understructures, i.e. chassis frame on which a vehicle body may be mounted
    • B62D21/17Understructures, i.e. chassis frame on which a vehicle body may be mounted forming fluid or electrical conduit means or having other means to accommodate the transmission of a force or signal

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Body Structure For Vehicles (AREA)
  • Arrangement Or Mounting Of Propulsion Units For Vehicles (AREA)

Abstract

Es ist bereits bekannt, für einen Heiz- und/oder Kältemittelkreislauf eines Kraftfahrzeuges Schläuche und/oder Rohre zu verwenden. Dies hat den Nachteil, dass durch diese Schläuche der im Motorraum verfügbare Platz verringert ist. Aufgabe der Erfindung ist es, einen Motorträger eines Kraftfahrzeuges zu schaffen, durch den der im Motorraum verfügbare Platz vergrößert ist. DOLLAR A Dies wird dadurch erreicht, dass innerhalb des Motorträgers (3, 4) mindestens ein Leitungsabschnitt (11a, 11b, 12) für einen Fluid-Kreislauf (13, 35) befestigt oder integriert ist und dass an dem jeweiligen Leitungsabschnitt (11a, 11b, 12) Anschlüsse (24) zur Verbindung mit Leitungen (27) und/oder mit an den Fluid-Kreislauf (13, 35) angeschlossenen Aggregaten (25, 34, 37; 5, 26) vorgesehen sind.

Description

Die Erfindung betrifft einen Motorträger eines Kraftfahrzeuges gemäß dem Oberbe­ griff des Anspruchs 1.
Im Automobilbau ist es üblich, dass der Heiz- und/oder Kältemittel-Kreislauf über Formschläuche, Schlauch-Rohr-Kombinationen und/oder Rohrgruppen usw. erfolgt, um das entsprechende Kühl- oder Kältemittel zu führen. Diese Bauweise hat den Nachteil, dass die Leitungen entsprechend den beengten Raumverhältnissen im Motorraum angepasst werden müssen.
Ferner ist es beispielsweise aus der DE 196 11 933 A1 bekannt, in einem Querträ­ ger eines Kraftfahrzeuges elektrische Leitungen und/oder Bowdenzüge zu verlegen.
Aufgabe der Erfindung ist es, einen Motorträger eines Kraftfahrzeuges zu schaffen, der zu einer Erhöhung des Platzangebotes im Motorraum beiträgt.
Diese Aufgabe wird durch die Merkmale des Anspruchs 1 gelöst.
Bei dem erfindungsgemäßen Motorträger sind Abschnitte eines Heiz- und/oder Käl­ temittel-Kreislaufes integriert. Dadurch müssen die entsprechenden Leitungen nicht innerhalb des Motorraumes verlegt werden, sodass im Motorraum eines Kraftfahr­ zeuges mehr Platz zur Verfügung steht. In einer vorteilhaften Ausführungsform sind in dem jeweiligen Motorträger Hohlprofile mit beispielsweise einem kreisförmigen oder polygonalen Querschnitt so integriert oder befestigt, dass diese Hohlprofile eine Erhöhung der Steifigkeit und Festigkeit des betreffenden Motorträgers bewir­ ken. Der Motorträger kann somit vorteilhafterweise in einer leichteren Bauweise ausgeführt werden. Neben der Einsparung von zusätzlichen Schläuchen, die her­ kömmlicherweise im Motorraum verlegt werden müssen, ergibt sich bei dem erfin­ dungsgemäßen Motorträger zusätzlich eine verbesserte Motorraumoptik.
Zur Anbindung des in dem jeweiligen Motorträger befindlichen Leitungsabschnittes an die übrigen Leitungen des betreffenden Kreislaufes sind am Motorträger geeig­ nete Anschlüsse, wie beispielsweise Schnellkupplungen und/oder An­ schlussstutzen, ausgebildet.
Eine Ausführungsform der Erfindung wird nachstehend anhand der Zeichnungen beispielshalber beschrieben. Dabei zeigen:
Fig. 1 eine Ansicht von oben auf einen Motorraum,
Fig. 2 eine Querschnittsansicht von zwei in einem Motorträger angeordneten Rohren und
Fig. 3 eine Querschnittsansicht von in einer Stirnwand eines Kraftfahrzeugs verlegten Leitungen.
Die Fig. 1 zeigt einen teilweise dargestellten Vorderbau 1, eines Kraftfahrzeuges 2. Der Vorderbau 1 weist zwei Motorträger 3 und 4 auf, die sich in etwa parallel zur Fahrzeuglängsrichtung x erstrecken und voneinander so beabstandet sind, dass ein Motor 5 zwischen den beiden Motorträgern 3 und 4 angeordnet werden kann. An ihren zu einer Karosserie 6 zugewandten Enden 7 und 8 gehen die Motorträger 3 und 4 in nicht dargestellte Längsträger über, die unterhalb einer Bodengruppe der Karosserie 6 verlaufen. Durch eine strichlierte Linie y ist in der Fig. 1 die Lage einer nicht weiter dargestellten Vorderachse angedeutet.
Die Fig. 1 zeigt die Motorträger 3 und 4 in einem Längsschnitt, sodass ein Hohlraum 9, 10 des jeweiligen als Hohlprofil ausgebildeten Motorträgers 3 und 4 sichtbar ist. In dem Hohlraum 9 des Motorträgers 3 sind in der gezeigten Ausführungsform jeweils ein Leitungsabschnitt 11a und 11b eines ersten Fluid- Kreislaufes 13 dargestellt. Der erste Fluid-Kreislauf 13 ist in der gezeigten Ausführungsform als ein Kälte-Kreislauf ausgebildet. In dem Hohlraum 10 des Motorträgers 4 ist ein Leitungsabschnitt 12 eines zweiten Fluid-Kreislaufes 35 abgebildet, der die Funktion eines Heiz-Kreislaufes hat. Der jeweilige Leitungsabschnitt 11a, 11b ragt mit seinen Enden 14a, 15a; 14b, 15b bzw. 16, 17 aus einer Seitenwand 18, 19 des jeweiligen Motorträgers 3 und 4 in einen zwischen den beiden Motorträgern 3 und 4 als Motorraum 20 bezeichneten Zwischenraum heraus.
In der gezeigten Ausführungsform befinden sich die Ende 14a, 15a; 14b, 15b und 16, 17 der Leitungsabschnitte 11a, 11b, 12 am jeweiligen vorderen Ende 21, 22 der Motorträger 3, 4 und an den karosserieseitigen Enden 7, 8 vor einer Stirnwand 23 der Karosserie 6. Die Enden 14a, 15a; 14b, 15b und 16, 17 der Leitungsabschnitte 11a, 11b, 12 sind jeweils mit einem Schnellkupp­ lungsanschluss versehen oder als ein Anschlussstutzen 24 ausgebildet.
Die Verbindung zwischen dem jeweiligen Leitungsabschnitt 11a, 11b und einem zu dem Fluid-Kreislauf 13 gehörenden Aggregat wie einem Kompressor 25, einem Kondensator 34 und einem Verdampfer 37 und die Verbindung zwischen dem Leitungsabschnitt 12 und einem zu dem Fluid-Kreislauf 35 gehörenden Aggregat wie dem Motor 5 und einem Wärmetauscher 26 erfolgt über Schläuche oder dergleichen 27.
In der in der Fig. 1 gezeigten Ausführungsform ist ferner ein Leitungsabschnitt 28 des Fluid-Kreislaufes 13 in einem Hohlprofil 29 angeordnet. Das Hohlprofil 29 ist, wie dies in der Fig. 3 gezeigt ist, in der Stirnwand 23 beispielsweise aus zwei Blechen 30 und 31 geformt. Auch bei diesem Leitungsabschnitt 28 sind an den jeweiligen Enden 32, 33 Anschlussstutzen oder dergleichen 24 vorgesehen.
Die Fig. 2 zeigt einen Querschnitt des als Hohlprofil ausgebildeten Motorträgers 3 in dessen Hohlraum 9 die beiden Leitungsabschnitte 11a und 11b des ersten Fluid- Kreislaufes 13 über eine Schweißverbindung 36 befestigt sind. In einer anderen Ausführungsform werden die Leitungsabschnitte 11a, 11b und 12 beispielsweise bei der Herstellung des Motorträgers 3, 4 als ein Strangpressprofil mithergestellt, so dass die Leitungsabschnitte 11a, 11b, 12 als Hohlprofile in dem jeweiligen Motorträger 3, 4 integriert sind.
Die Fig. 3 zeigt einen Querschnitt des Leitungsabschnittes 28 für den ersten Fluid- Kreislauf 13 in dem in der Stirnwand 23 ausgebildeten Hohlprofil 29.

Claims (6)

1. Motorträger eines Kraftfahrzeuges, wobei der Motorträger als ein Hohlprofil ausgebildet ist, dadurch gekennzeichnet, dass innerhalb des Motorträgers (3, 4) mindestens ein Leitungsabschnitt (11a, 11b, 12) für einen Fluid-Kreislauf (13, 35) befestigt oder integriert ist und dass an dem jeweiligen Leitungsabschnitt (11a, 11b, 12) Anschlüsse (24) zur Verbindung mit Leitungen (27) und/oder mit an den Fluid-Kreislauf (13, 35) angeschlossenen Aggregaten (25, 34, 37; 5, 26) vorgesehen sind.
2. Motorträger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigung des jeweiligen Leitungsabschnittes (11a, 11b, 12) über eine Schweißverbindung (36) oder bei der Herstellung des Motorträgers (3, 4) erfolgt.
3. Motorträger nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekenn­ zeichnet, dass der jeweilige Anschluss (24) eine Schnellkupplung oder ein Anschlussstutzen ist.
4. Motorträger nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekenn­ zeichnet, dass die Leitungsabschnitte (11a, 11b, 12) einen kreisförmigen oder einen polygonalen Querschnitt aufweisen.
5. Motorträger nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekenn­ zeichnet, dass der Fluid-Kreislauf (13, 35) ein Heizmittel- und/oder ein Kälte­ mittel-Kreislauf ist.
6. Motorträger nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekenn­ zeichnet, dass mindestens ein Leitungsabschnitt (28) in einer Stirnwand (23) einer Karosserie (6) eines Kraftfahrzeuges (2) innerhalb eines Hohlprofiles (29) befestigt ist und Teil eines Fluid-Kreislaufes (13) ist.
DE2000117433 2000-04-07 2000-04-07 Motorträger eines Kraftfahrzeuges Withdrawn DE10017433A1 (de)

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