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DE10016287A1 - Rolltreppen- und Fahrsteig-Reinigungsgerät - Google Patents

Rolltreppen- und Fahrsteig-Reinigungsgerät

Info

Publication number
DE10016287A1
DE10016287A1 DE10016287A DE10016287A DE10016287A1 DE 10016287 A1 DE10016287 A1 DE 10016287A1 DE 10016287 A DE10016287 A DE 10016287A DE 10016287 A DE10016287 A DE 10016287A DE 10016287 A1 DE10016287 A1 DE 10016287A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cleaning
cleaning device
strip
brush
escalator
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE10016287A
Other languages
English (en)
Inventor
Christian Hefter
Leonhard Hefter
Dieter Leikermoser
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Georg Hefter Maschinenbau
Original Assignee
Georg Hefter Maschinenbau
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Georg Hefter Maschinenbau filed Critical Georg Hefter Maschinenbau
Priority to DE10016287A priority Critical patent/DE10016287A1/de
Priority to EP01931552A priority patent/EP1267696A2/de
Priority to JP2001570160A priority patent/JP2003528661A/ja
Priority to PCT/EP2001/003612 priority patent/WO2001072196A2/de
Priority to US10/240,192 priority patent/US20030101536A1/en
Publication of DE10016287A1 publication Critical patent/DE10016287A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66BELEVATORS; ESCALATORS OR MOVING WALKWAYS
    • B66B31/00Accessories for escalators, or moving walkways, e.g. for sterilising or cleaning
    • B66B31/003Accessories for escalators, or moving walkways, e.g. for sterilising or cleaning for cleaning steps or pallets
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
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    • A47L11/00Machines for cleaning floors, carpets, furniture, walls, or wall coverings
    • A47L11/02Floor surfacing or polishing machines
    • A47L11/20Floor surfacing or polishing machines combined with vacuum cleaning devices
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    • A47L11/282Floor-scrubbing machines, motor-driven having rotary tools
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    • A47L5/30Suction cleaners with handles and nozzles fixed on the casings, e.g. wheeled suction cleaners with steering handle with driven dust-loosening tools, e.g. rotating brushes
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Abstract

Ein verbessertes Reinigungsgerät zeichnet sich durch die folgenden Merkmale aus: DOLLAR A - das Reinigungsgerät weist neben seinem Reinigungskopf (7) eine dazu versetzt liegende Stützfußeinrichtung (13), DOLLAR A - das Reinigungsgerät weist ferner eine Greif-, Führungs-, Lenk- und/oder Steuerungeinrichtung (3) auf, die oberhalb der Abstützung (16) der Stützfußeinrichtung (13) zu liegen kommt, DOLLAR A - und/oder der Reinigungskopf ist um 180 DEG bezüglich einer Funktionsstellung drehbar und/oder es ist eine Leistenbürsteneinrichtung (41) vorgesehen, die als Dichtleiste für eine vorgesehene Saugleiste (23) wirkt.

Description

Die Erfindung betrifft ein Rolltreppen- und Fahrsteig- Reinigungsgerät nach dem Oberbegriff des Anspruches 1.
Fahrsteige werden häufig auf Flughäfen eingesetzt, um Passagiere über größere Distanzen in der Ebene oder leicht ansteigend von einem zu einem nächsten Stockwerk zu beför­ dern.
Die Reinigung derartiger Fahrsteige, vor allem aber auch die Reinigung von Rolltreppen wirft jedoch durchaus schwerwiegende Probleme auf.
So zeichnen sich die Rolltreppen wie aber auch die Fahr­ steige unterschiedlicher Hersteller durch unterschiedliche Steg- und Nutenbreiten aus, wobei sich der Schmutz vor allem natürlich in den Nuten der gerippten fortbewegten Bodenplatten ansammelt. Zudem sind auch die Nutentiefen bei den verschiedenen Herstellern unterschiedlich groß.
So ist bereits ein Reinigungsgerät für Rolltreppen und Fahrsteige vorgeschlagen worden, welches insbesondere bei einer Rolltreppe an den Anfangs- oder Endbereich hineinbe­ wegt wird, an welchem die fortbewegten Rolltreppenelemente noch horizontal herauslaufen. Das Gerät bleibt in dieser Situation feststehend, ist also noch vor der eigentlichen Rolltreppe auf dem Boden stehend abgestützt, wobei mittels des Reinigungs- und Bearbeitungskopfes die unter demselben fortbewegte Rolltreppe gereinigt wird.
Soll mit dem Gerät eine Rolltreppe oder ein Fahrsteig eines anderen Herstellers gereinigt werden, so müssen Adapterleisten ausgewechselt werden, die mit vorstehenden Fingern versehen sind, die an die Nut- und Stegbreite bzw. Nuttiefe der Rolltreppenelemente des betreffenden Herstel­ lers angepasst sind. Denn während des Reinigungsvorganges muss durch Eingreifen derartiger Elemente in die Nuten der Rolltreppenelemente gewährleistet werden, dass beim Absau­ gen ein entsprechender Unterdruck erzeugt wird, um den Schmutz tatsächlich aus den Rillen und Nuten heraussaugen zu können.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, demgegenüber ein verbessertes Rolltreppen- und Fahrsteigreinigungsgerät zu schaffen.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß entsprechend den in den Ansprüchen 1, 8, 12 und 15 angegebenen Merkmalen gelöst.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Un­ teransprüchen angegeben.
Das erfindungsgemäße Reinigungsgerät weist zahlreiche überraschende und gegenüber dem Stand der Technik der Technik völlig neuartige Merkmale auf, die bereits für sich genommen, vor allem aber in Kombination deutliche Verbesserungen während des Reinigungsvorganges ergeben.
Das erfindungsgemäße Reinigungsgerät zeichnet sich zum einen dadurch aus, dass es einen zum Reinigungskopf ver­ setzt liegenden Abstützfuß aufweist, so dass über diesen Abstützfuß der Reinigungskopf des Reinigungsgerätes durch Druckausübung auf einen Handgriff angehoben oder abgesenkt werden kann. Durch diese Ausbildung ist das erfindungs­ gemäße Reinigungsgerät so konzipiert, dass es auf einer Rolltreppe von Stufe zu Stufe "gehen" kann.
In einer alternativen bzw. ergänzenden Ausführungsform zeichnet sich das Reinigungsgerät auch durch eine beson­ dere Leistenbürsten aus, die es ermöglichen, unabhängig vom herstellerabhängigen Profil an den Rolltreppen- oder Fahrsteigelementen eine Dichtfunktion zur Aufrechter­ haltung eines definierten Saugstromes zu erzeugen.
Als besonderer Vorteil erweist sich in einer alternativen und/oder ergänzenden Ausbildung der Erfindung, dass mit dem erfindungsgemäßen Reinigungsgerät nicht nur die hori­ zontalen Standflächen der Rolltreppenelemente, sondern auch die im wesentlichen vertikal ausgerichteten Stirnsei­ ten der Rolltreppenelemente bis zu einer nächsten Tritt­ fläche ebenfalls gereinigt werden können. Dazu ist erfin­ dungsgemäß vorgesehen, dass der Reinigungskopf um 180° gedreht werden kann, wodurch die Saugleiste und die vor­ gesehenen erfindungsgemäßen Leistenbürsten jeweils auf der anderen Seite bezogen auf die rotierenden Reinigungsele­ mente zu liegen kommt. Dadurch kann ein optimaler Saug- und Reinigungseffekt realisiert werden.
Die Vorteile des erfindungsgemäßen Gerätes bzw. der ein­ zelnen möglichen Umsetzvarianten des Gerätes lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • - Besonders angeordnete Leistenbürsten, die es ermögli­ chen unabhängig vom Profil der einzelnen Rolltreppen­ hersteller eine Dichtfunktion herzustellen und somit einen definierten Saugstrom zu bilden.
  • - Saugdüse und Abdeckung der rotierenden Walzenbürste sind durch besondere Kinematik so gestaltet, daß sie sich unabhängig von Stufenhöhen oder Länge der Tritt­ fläche bzw. der im wesentlichen sich vertikal er­ streckenden Stirnseite einer Stufe immer exakt an­ passen.
  • - Ausgestaltung der Stütze die ein schnelles und ein­ faches Hoch- und Runtersteigen auf der Rolltreppe und ein seitliches Verfahren ermöglicht und das Ganze bei geringem Kraftaufwand.
Die Vorteile gegenüber den nach dem Stand der Technik be­ kannten Systemen lassen sich dabei wie folgt zusammenfas­ sen:
  • - Bearbeitung von Fahrsteigen (Rollbändern) und Roll­ treppen. Tritt und Stirnseite werden zu nahezu 100% erfaßt.
  • - Bearbeitung der einzelnen Stufen individuell je nach Verschmutzungsgrad (wichtig, da in der Regel sehr starke Unterschiede in der Verschmutzung der einzelnen Stufen vorliegen.
  • - Einfacher wartungsarmer Aufbau; Sevicefreundlichkeit durch gute Zugänglichkeit.
  • - Neben den Vorteilen die sich aus der Dampfreinigung ergeben (durch hohe Temperaturen bessere Ablösung der Verschmutzung; besteht auch keine Gefahr, daß zu viel Flüssigkeiten in die Rolltreppe eindringt und somit Schaden anrichtet.
  • - Kleine leichte Einheit; keine Transportprobleme.
  • - Niedriger Preis.
Eine bevorzugte Ausführungsform des erfindungsgemäßen Ge­ rätes kann kurz wie folgt beschrieben werden:
Bei dem erfindungsgemäßen Reinigungsgerät handelt es sich um ein handgeführtes Gerät, zur Reinigung von Rolltreppen und Fahrsteigen. Eine sogenannte Deichsel drückt sich über eine Stütze mit Rollen auf den Trittflächen der zu reini­ genden Objekte ab, um so eine wippende Bewegung zu er­ möglichen. Am oberen Ende befindet sich eine in Höhe und Winkel verstellbare Lenkereinheit von der aus das Führen der Einheit, die Dosierung der Dampfzuführung sowie das Schalten des Antriebsmotors erfolgt. An dem am Boden auf­ liegenden Ende befindet sich auf einer Welle zwei rotie­ rende Walzenbürsten, welche unter Zuführung von Dampf den Schmutz aus den Nuten der Stufen zu den in Rotationsrich­ tung hinter den Walzenbürsten liegenden Düsen befördert. Die Rotationsrichtung der Walzenbürsten ist so gewählt, daß der gelöste Schmutz von der empfindlichen offenen Kante (die sich bei Rolltreppen zwischen den einzelnen zueinander beweglichen Stufen ergibt) wegbefördert wird. Über diese Düsen wird der Schmutz durch einen Schlauch in einen "Dampf-Saug-Reiniger" abgesaugt.
Durch Betätigen eines von der Lenkereinheit erreichbaren Handhebels kann die auf einem zentralen Rohr gelagerte Einheit um 180° geschwenkt werden, um so für die "Stirn­ flächen" der Treppe einsatzbereit zu sein. Auch hier ist nun wieder die Notwendigkeit gegeben, daß der Schmutz nicht in die offene Kanten gelangt.
Die Arbeitsweise, die die neuartige Lösung des erfindungs­ gemäßen Reinigungsgerätes erlaubt, kann in einer bevor­ zugten Ausführungsform wie folgt umschrieben werden:
Nach dem Anstecken des erfindungsgemäßen Reinigungsgerätes an die Netzspannung, dem Aufstecken von Dampfzuführung und Abluftschlauch wird das Reinigungsgerät sehr einfach von unten auf die stehende Rolltreppe gefahren, wo die erste Stufe in Angriff genommen wird. Die Walzenbürsten wird randnah zu den Seitenwänden abgelegt, eingeschaltet und durch Vor- und Zurückziehen der Einheit erfolgt die Reini­ gung. Zusätzlich zu den in Längsrichtung der Maschine angebrachten kleinen Rollen sind noch Rollen zum seitli­ chen Verfahren angebracht. Durch Kippen des Reinigungs­ gerätes nach hinten kommen diese in Eingriff und somit kann die Einheit seitlich versetzt werden, um die noch nicht gereinigten Flächen zu behandeln.
Empfohlen wird nun erst alle Trittflächen der Treppe zu reinigen (von unten nach oben) und dann erst alle Stirn­ flächen (von oben nach unten).
Das Reinigungsgerät wird hierzu nun an der Lenkeinheit weit nach unten geschwenkt und nach vorne geschoben um so auf die nächste Stufe zu gelangen und weiter zu reinigen. Das Hochsteigen wird nach ca. 12-15 Stufen begrenzt sein, da Schlauch und Kabellängen den Aktionsradius vorgeben. Um nun die Stirnflächen zu reinigen und wieder zum Ausgangs­ punkt herunterzusteigen, wird nun mit einem von der Lenk­ einheit aus erreichbaren Hebel der gesamte Reinigungskopf um 180° geschwenkt, um so dann wieder Stufe für Stufe "herunterzusteigen". Die Rolltreppe wird nun um den ge­ reingten Bereich weitergefahren, so daß die nächsten 12-15 Stufen erreicht werden können.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand von Ausführungsbei­ spielen näher erläutert. Dabei zeigen im einzelnen:
Fig. 1 eine schematische Seitenansicht des erfin­ dungsgemäßen Reinigungsgerätes;
Fig. 2 eine vergrößerte ausschnittsweise Seiten­ darstellung des erfindungsgemäßen Reini­ gungsgerätes (mit gleichen Abwandlungen gegenüber dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 1);
Fig. 3 eine frontseitige Ansicht des erfindungs­ gemäßen Reinigungsgerätes;
Fig. 4 eine vergrößerte Detaildarstellung des Reinigungskopfes in frontseitiger Ansicht;
Fig. 5 eine schematische perspektivische Darstel­ lung des Reinigungskopfes;
Fig. 6 eine Seitendarstellung des erfindungsge­ mäßen Reinigungsgerätes beim Arbeitsein­ satz auf einer Rolltreppe während der Rei­ nigung der Trittfläche eines Rolltreppen­ elementes;
Fig. 7 eine entsprechende Darstellung zum Beginn des Reinigungsvorganges der nach vorne weisenden, im wesentlichen vertikal sich erhebenden Stirnwand eines nächsthöheren Rolltreppenelementes;
Fig. 7a eine vergrößerte Detaildarstellung gemäß dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 7;
Fig. 8 eine Fig. 7 entsprechende Darstellung während des Reinigungsvorganges kurz vor Erreichen der oberen Trittfläche eines nächsten Rolltreppenelementes;
Fig. 8a eine vergrößerte Detaildarstellung aus dem Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 8.
Nachfolgend wird auf die Fig. 1 bis 4 Bezug genommen, anhand derer das Reinigungsgerät von seinem wesentlichen Aufbau her erläutert wird.
Das Reinigungsgerät umfasst eine sog. Deichsel 1 mit einem Handgriff 3, die nachfolgend auch als Führungs- und/oder Betätigungseinrichtung 5 bezeichnet wird.
Wie insbesondere aus der Seitendarstellung gemäß Fig. 1 hervorgeht, umfasst das Reinigungsgerät ferner einen un­ tenliegenden Reinigungskopf 7, der im gezeigten Ausfüh­ rungsbeispiel eine um eine Horizontalachse drehende Wal­ zenbürsteneinrichtung 9 aufweist, die im gezeigten Aus­ führungsbeispiel zwei in axialer Verlängerung nebenein­ ander sitzende Walzenbürsten 9' umfasst.
Oberhalb des eigentlichen Reinigungskopfes 7 sind weitere Betriebseinrichtungen und Aggregate 11 untergebracht, bei­ spielsweise ein Motor zum Antrieb der Walzenbürstenein­ richtung 9, gegebenenfalls ein Schmutzauffangbehälter zur Aufnahme des Schmutzes einschließlich des Schmutzwassers und/oder von eingesetzter, von Schmutzpartikel durchsetz­ ter Reinigungsflüssigkeit.
Die Antriebsenergie bzw. die Reinigungsmittel oder -flüs­ sigkeiten können im Handgerät untergebracht sein oder beispielsweise durch nicht näher dargestellte Anschluss­ schläuche oder Leitungen zugeführt werden, um ein mög­ lichst kompaktes Reinigungsgerät vorzusehen. Anstelle eines integrierten Schmutzauffangbehälters kann aber auch ein Absaugschlauch vorgesehen sein, so dass von einer extern angeschlossenen Pumpe über den angeschlossenen Saugschlauch über eine nachfolgend noch erörterte Saug­ leiste ein Unterdruck zur Absaugung der Schmutzpartikel erzeugbar ist.
Aus Fig. 1 ist auch ersichtlich, dass das Reinigungsgerät in Seitenansicht vom Reinigungskopf 7 bis zum oberen Hand­ griff 3 in längs gestreckter Bauweise oder zumindest im wesentlichen längs gestreckter Bauweise ausgebildet ist. Das Gerät umfasst ferner eine Stützfußeinrichtung 13 mit einem Stützfuß 13', worüber das deichselähnliche Reini­ gungsgerät zusätzlich am Boden 15 abgestützt ist. Die Stützfußeinrichtung 13 ist dabei um eine Horizontalachse 17 verschwenkbar und über eine Arretiereinrichtung 19 in unterschiedlicher Winkellage zur Längserstreckungsrichtung des Reinigungsgerätes verstellbar.
Die Stützfußeinrichtung 13 weist zudem unten liegend im gezeigten Ausführungsbeispiel zwei seitliche Rollen 21 auf, um das Reinigungsgerät leichter in Fahrstellung ver­ schieben zu können.
Im Bereich des Reinigungskopfes ist in der Darstellung gemäß Fig. 1 und 2 unmittelbar nachlaufend zur Walzen­ bürsteneinrichtung 9 eine sich über die gesamte Breite des Reinigungsgerätes, also sich über die gesamte Breite der Walzenbürsteneinrichtung 9 erstreckende Saugleiste 23 vor­ gesehen, um entsprechende Schmutzpartikel hierüber auf­ saugen zu können.
Die schlitzförmige Austrittsöffnung 23' dient gleichzeitig als Gleiter 25. Dazu ist die Austrittsöffnung 23' an dem Reinigungskopf 7 in einer Höhe liegend ausgebildet, die entsprechend der Darstellung gemäß Fig. 2 es sicherstellt und erlaubt, dass die Borsten der Walzenbürsten 9', 9" bis zum Nutenboden 27 in den Längsnuten 29 zwischen den bis zur Rolltreppen- oder Fahrsteigoberkante 31 reichenden Längsrippen 33 eingreifen können.
Bei Bedarf alternativ oder ergänzend kann eine weitere Ab­ stützeinrichtung 35 vorgesehen sein, um das Gewicht des Reinigungsgerätes im Bereich der Walzenbürsteneinrichtung weiter aufzunehmen und abzustützen. Diese zusätzliche Ab­ stützeinrichtung kann beispielsweise aus Gleitern 35 be­ stehen, die zumindest stirnaußenseitig neben den Walzen­ bürsten 9' angeordnet sind und in Fig. 1 in ihrer Drei­ ecksform in Seitendarstellung erkennbar sind. Diese Glei­ ter 35 sind so breit bemessen, dass sie nicht in entspre­ chende Längsnuten 29 zwischen zwei Längsrippen 33 eintau­ chen können.
Darüber hinaus kann noch ein weiterer vorlaufender Gleiter 37 bei Bedarf vorgesehen sein, beispielsweise in Form eines gering dimensionierten Rohrkörpers 37', worüber der Reinigungskopf nochmals auf der Rolltreppen- oder Fahr­ steigoberseite 31 der Längsrippen 33 ruht und abstützt. Vor allem anhand von Fig. 2 ist auch ersichtlich, dass eine besondere Leistenbürstenanordnung 41 im gezeigten Ausführungsbeispiel mit zwei unterschiedlichen Leisten­ bürsten 41' und 41" vorgesehen ist, die gegenüberliegend zur Walzenbürsteneinrichtung 9 zur Saugleiste 23 angeord­ net ist.
Die sich über die gesamte Breite des Reinigungsgerätes erstreckenden Leistenbürsten 41 und 41" sind beispiels­ weise mit Borsten in unterschiedlicher Länge ausgestattet. Dadurch wird eine ausreichend gute Dichtfunktion gewähr­ leistet, um einen ausreichenden Unterdruck zwischen rotie­ render Walzenbürste 9 und der Leistenbürsteneinrichtung 41 zu gewährleisten, um also den aufgewirbelten Schmutz über die Saugleiste 23 absaugen zu können.
Wie nachfolgend noch gezeigt wird, ist die Saugleiste 23 und/oder die Leistenbürsteneinrichtung 41 über eine Führungs- und Verschwenkkinematik noch verschwenkbar ge­ halten.
Dazu ist ferner eine Verschwenkführung 42 vorgesehen, worüber die Saugleiste (23) und die Borstenleistenanord­ nung (41) gehalten ist. Aus der perspektivischen Darstel­ lung gemäß Fig. 5 ist ersichtlich, dass diese Verschwenk­ führung einen Mantelausschnitt einer Zylinderführung 42' und eine innen liegenden teilkreisförmige Stirnseite 42" umfasst, die von der Welle 9a durchsetzt wird, die die entsprechende Walzenbürste 9' trägt. Bei der Darstellung gemäß Fig. 5 ist die nur links liegende Walzenbürste montiert gezeichnet und an der rechten Seite weggelassen, so dass der Wellenstummel 9a sichtbar ist. Somit kann die Saugleiste 23 und die Bürstenleistenanordnung 41 um die durch den Wellenstummel 9a gebildete Achse herum ver­ schwenkt werden.
Ferner ist aus der Darstellung gemäß Fig. 5 auch ersicht­ lich, dass zwischen den beiden axial nebeneinander sitzen­ den Walzenbürsten 9' noch ein weiterer Gleiter 36 angeord­ net ist, der auf der Rippenoberseite 31 der Rolltreppen- oder Fahrsteigoberseite in der normalen Betriebssituation aufliegt.
Schließlich ist aus Fig. 5 auch noch ersichtlich, dass die Walzenbürsteneinrichtung 9 an ihrer Oberseite durch etwa halbzylinderförmige Abdeckungen 44 überdeckt und ge­ schützt ist, die gleichzeitig auch die Verschwenkführung 42 darstellt.
Nachfolgend wird auf die weitere Funktions- und Betriebs­ weise eingegangen.
Zum Reinigen von Fahrsteigen kann das Gerät entsprechend der Darstellung gemäß Fig. 1 auf den Fahrsteig gefahren werden, wobei das Gerät (beispielsweise bei stillstehendem Fahrsteig) langsam über diese fortbewegt wird. Der Reini­ gungskopf ruht dabei auf den einen oder mehreren Gleitein­ richtungen und wird langsam vorgeschoben. Nachlaufend stützt sich das Gerät über die Stützfußeinrichtung 13 mit den vorgesehenen Rollen 21 ab.
Soll das Gerät beispielsweise auf einem besonders breiten Fahrsteig noch von links nach rechts verschoben werden, so kann das ganze Gerät an dem oben liegenden Handgriff 3 er­ griffen und nach unten gedrückt werden, so dass sich eine wippende Bewegung des gesamten Gerätes unter Anhebung des Reinigungskopfes 7 von der Bodenfläche ergibt. Dabei kann die Wippbewegung soweit durchgeführt werden, bis die in Fig. 1 gezeigten nachlaufenden Rollen 45, deren Drehachse um 90° zu den eigentlichen Laufrollen 21 ausgerichtet sind, am Boden aufliegt. Dadurch kann das Gerät leicht in Querrichtung hin und her geschoben werden.
Während des Reinigungsvorganges rotiert die Walzenbürsten­ einrichtung 9 im Gegenuhrzeigersinn, so dass die Schmutz­ teile in den Längsnuten 29 in Richtung Saugleiste 23 be­ fördert werden. Gleichzeitig werden Schmutzpartikel auch noch durch die nachlaufenden Leistenbürsten mit vorwärts bewegt und gleichzeitig auch der gewünschte Unterdruck zur Optimierung des Absaugvorganges mit aufrecht erhalten. Sofern seitliche Gleitelemente benachbart zu den Stirn­ seiten der Walzenbürsten 9', 9" vorgesehen sind, können diese sich soweit nach hinten erstrecken, dass der Ab­ saugraum vor der Saugleiste 23 auch noch zur Seite hin eine zusätzliche Abdichtfunktion erfährt.
Nachfolgend wird auf die Arbeitsweise zur Reinigung einer Rolltreppe eingegangen.
Nach dem Anstecken der Maschine an die Netzspannung (wenn keine integrierte Batterie verwendet wird) und beim Auf­ stecken von Reinigungszuführungsmitteln wie beispielweise einer Dampfzuführung und dem Anschluss des Abluftschlau­ ches (der mit der Saugleiste verbunden ist) wird das Rei­ nigungsgerät sehr einfach von unten auf die stehende Roll­ treppe gefahren, wo die erste Stufe in Angriff genommen wird. Die Walzenbürsten 9 werden randnah zu den Seitenwän­ den abgelegt und eingeschaltet. Durch Vor- und Zurückzie­ hen der Einheit erfolgt die Reinigung. Durch Kippen des Gerätes nach hinten kommen wieder die erwähnten Querrollen 45 in Eingriff mit der Bodenfläche, so dass das Gerät bei Bedarf von links nach rechts verschoben werden kann, um die Rolltreppenstufe auf gesamter Breite entsprechend zu reinigen.
Um eine nächste Treppenstufe zu erklimmen, wird das Reini­ gungsgerät wieder durch Ergreifen des Handgriffes 3 und durch Nachuntenverschwenken der deichselförmigen Anordnung um seinen Stützfuß geschwenkt, bis der Reinigungskopf oberhalb des Niveaus einer nächsten Rolltreppenstufe zu liegen kommt, um dann das gesamte Gerät über seine Lauf­ rolle 21 nach vorne zu verschieben und den Reinigungskopf auf der nächsten Bodenfläche eines Rolltreppenelementes abzusenken. Danach erfolgt die Reinigung dieser Rolltrep­ penstufe.
Anschließend wird die angrenzende, nach vorne weisende Stirnwand 47 eines nächsten höherliegenden Rolltreppen­ elementes gereinigt, was mit dem erfindungsgemäßen Gerät erstmals möglich ist.
Dazu wird ein Verschwenkhebel 49 (Fig. 4) betätigt, nach­ dem unter Durchführung einer Wippbewegung der Bearbei­ tungskopf 7 zunächst wieder von der Bodenfläche abgehoben wurde. Dadurch wird der gesamte Reinigungskopf um eine ihn tragende Verschwenkachse um 180° gedreht, so dass nunmehr die Leistenbürste und die Saugleiste nicht mehr, wie in der Seitendarstellung gemäß Fig. 2 rechts liegend, son­ dern wie in den Fig. 6 bis 7a gezeigt, links liegend angeordnet ist. Nun beginnt der Reinigungsvorgang genau in dem Eckbereich zwischen der darunter liegenden Rolltrep­ penstufe und der angrenzenden Stirnwand 47 einer nächst höher liegenden Rolltreppenstufe, wobei unter Durchführung einer Verschwenkbewegung (Druckausübung auf den Handgriff 3) die Kippbewegung um den Stützfuß 13' durchgeführt wird und dabei die Walzenbürsteneinrichtung 9 die vertikale Stirnwand 47 der höher liegenden Rolltreppenstufe über­ streift und der dort befindliche Schmutz über die Saug­ leiste 23 abgesaugt wird.
Nachdem der Reinigungsvorgang abgeschlossen ist, wird wie­ derum der Reinigungskopf 7 um 180 in seine Ausgangslage zurückverstellt, um die Bodenfläche einer nächst höheren Rolltreppenstufe zu reinigen. Nach dem Absetzen des Reini­ gungskopfes wird dann der Stützfuß nach oben angehoben, so dass der Stützfuß auf einer ebenfalls nächst höheren, aber zum Reinigungskopf stets tiefer liegenden Rolltreppenstufe wieder abgesetzt werden kann.
Auf diese Weise können alle Stufen der Reihe nach gerei­ nigt werden. Eine Beschränkung ist insoweit nur durch die Länge der Anschlusskabel, insbesondere der Stromkabel, der gegebenenfalls vorgesehenen Zulaufleitungen für Reini­ gungsmittel, insbesondere die erwähnte Dampfleitung um beispielsweise eine angeschlossene Saugleitung gegeben.
Abweichend vom gezeigten Ausführungsbeispiel kann es sich zumindest auch um ein halbautomatisches Gerät handeln, bei welchem der Bearbeitungskopf beispielsweise automatisch angehoben und abgesenkt werden kann. Dies ermöglicht auch, dass der Bearbeitungskopf, wie erläutert, in der angehobe­ nen Position um 180° je nach Bedarf gewendet und dann wie­ der abgesenkt werden kann. Eine derartige Ausführungsform wie auch die anderen Beispiele sind weder auf ein handbe­ tätigtes Gerät noch ein Rolltreppen- oder Fahrsteigreini­ gungsgerät beschränkt. Alle beschriebenen Konstruktions­ prinzipien können alleine oder gemeinsam bei jedweden Rei­ nigungsmaschinen eingesetzt werden.

Claims (18)

1. Reinigungsgerät, insbesondere für Rolltreppen und Fahr­ steige, mit einem Reinigungskopf (7) mit einer rotierenden Bodenbearbeitungseinrichtung (9) vorzugsweise in Form einer oder zweier axial nebeneinander sitzenden Walzen­ bürsten (9; 9'; 9") und vorzugsweise mit zumindest einer benachbart zur Bodenbearbeitungseinrichtung (9) angeordne­ ten Saugleiste (23) und vorzugsweise einem hierzu nochmals benachbart liegenden, sich zumindest ansatzweise zur Bo­ denfläche erstreckenden Abschirmeinrichtung, gekennzeich­ net durch folgende weitere Merkmale
  • - das Reinigungsgerät weist neben seinem Reinigungskopf (7) eine dazu versetzt liegende Stützfußeinrichtung (13) auf,
  • - das Reinigungsgerät weist ferner eine Greif-, Füh­ rungs-, Lenk- und/oder Steuerungseinrichtung (3) auf, die oberhalb der Abstützung (16, 17) der Stützfußein­ richtung (13) zu liegen kommt.
2. Reinigungsgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich­ net, dass durch Einleitung von Druckkräften auf die Greif- Führungs-, Lenk- und/oder Steuerungseinrichtung (3) das Reinigungsgerät um die am Boden aufliegende Stützfußein­ richtung (13) so kippbar ist, dass der Reinigungskopf (7) anheb- und absenkbar ist.
3. Reinigungsgerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn­ zeichnet, dass die Stützfußeinrichtung (13) unten liegend mit einer Rollen- oder Gleiteinrichtung (21) versehen ist, vorzugsweise mit Rollen (21).
4. Reinigungsgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 3, da­ durch gekennzeichnet, dass die Stützfußeinrichtung (13) weitere Rollen (45) aufweist, die mit ihrer Lauffläche quer zum Reinigungsgerät ausgerichtet sind und die so an­ geordnet sind, dass das Reinigungsgerät in Querrichtung verschiebbar ist.
5. Reinigungsgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 4, da­ durch gekennzeichnet, dass im Bereich des Reinigungskopfes (7) Gleit- und/oder Rolleinrichtungen vorgesehen sind.
6. Reinigungsgerät nach Anspruch 5, dadurch gekennzeich­ net, dass die im Bereich des Reinigungskopfes (7) vor­ gesehenen Gleit- und/oder Rolleinrichtungen so angeordnet sind, dass die Borsten der rotierenden Bürsteneinrichtung (9) die Gleit- oder Rollflächen nach unten hin in aus­ reichendem Maß überragen.
7. Reinigungsgerät nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekenn­ zeichnet, dass die Roll- und/oder Gleiteinrichtungen (25, 35, 37) im Bereich des Reinigungskopfes (7) in Bezug auf die Lage und Länge der rotierenden Walzenbürsteneinrich­ tung (9) so angeordnet sind, dass die freien Enden der rotierenden Walzenbürsteneinrichtung (9) bis auf den Nu­ tenboden (27) der Längsnuten (29) eines Rolltreppen- oder Fahrsteigelementes (31) reichen.
8. Reinigungsgerät insbesondere nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Saugleiste (23) eine Austrittsöffnung (23') aufweist, die als Gleitein­ richtung gestaltet ist.
9. Reinigungsgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 8, da­ durch gekennzeichnet, dass die Austrittsöffnung (23') der Saugleiste (23) in einer Relativhöhenlage bezogen auf den Reinigungskopf (7) derart endet, dass die Borsten der Walzbürsteneinrichtung (9) in ausreichendem Maß in Rich­ tung Bodenfläche über die Saugleiste (23) überstehen.
10. Reinigungsgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass im Bereich des Reinigungs­ kopfes (7) eine vorlaufende Gleiteinrichtung (37, 37'; 36) vorgesehen ist, die sich in Breitenrichtung des Reini­ gungsgerätes zumindest abschnittsweise erstreckt und von der rotierenden Walzenbürsteneinrichtung (9) in Richtung Bodenfläche überragt wird.
11. Reinigungsgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass an den gegenüberliegenden Stirnaußenseiten der Walzenbürsteneinrichtung (9) seitli­ che Gleiteinrichtungen (35) vorgesehen sind, die von der rotierenden Walzenbürsteneinrichtung (9) in Richtung Bo­ denfläche überragt wird.
12. Reinigungsgerät insbesondere nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass parallel zur Saug­ leiste (23) gegenüberliegend zu der rotierenden Walzen­ bürsteneinrichtung (9) eine Leistenbürsteneinrichtung (41) nach Art einer Dichtleiste vorgesehen ist, die die Aus­ trittsöffnung (23) der Saugleiste (23) in Richtung Boden­ fläche überragt.
13. Reinigungsgerät nach Anspruch 12, dadurch gekennzeich­ net, dass die Leistenbürsteneinrichtung (41) Borsten in einer Länge aufweist, die bis zum Nutenboden (27) einer mit Längsrippen (29) versehenen Rolltreppen- oder Fahr­ steigelement reichen.
14. Reinigungsgerät nach Anspruch 12 oder 13, dadurch ge­ kennzeichnet, dass die Leistenbürsteneinrichtung (41) zumindest zwei versetzt liegende Leistenbürstenanordnungen (41', 41") umfasst, die unterschiedlich ausgerichtet und/ oder unterschiedlich lang bemessen sind.
15. Reinigungsgerät insbesondere nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass der Reinigungskopf (7) um 180° drehbar ist.
16. Reinigungsgerät nach Anspruch 15, dadurch gekennzeich­ net, dass der Reinigungskopf (7) zumindest zwei Bearbei­ tungspositionen aufweist, nämlich eine erste, in der die Saugleiste (73) und die Leistenbürsteneinrichtung (41) zur rotierenden Walzenbürsteneinrichtung (9) nachlaufend zu liegen kommen und eine zweite Funktionsstellung, in der die Saugleiste (23) und die dazu nochmals vorlaufende Leistenbürsteneinrichtung (41) vorlaufend zur rotierenden Walzenbürsteneinrichtung (9) zu liegen kommt.
17. Reinigungsgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausrichtung und Relativ­ lage der Saugleiste (23) und/oder der Leistenbürstenein­ richtung (41) dem Verlauf der Reinigungsfläche, insbeson­ dere der zu reinigenden Stirnwandseite (47) eines Roll­ treppenelementes folgend automatisch verstell-, insbeson­ dere verschwenkbar ist.
18. Reinigungsgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 17, dadurch gekennzeichnet, dass eine Verschwenkführung (42) vorgesehen ist, worüber die Saugleiste (23) und/oder die Leistenbürsteneinrichtung (41) um eine Achse verschwenkbar ist, die vorzugsweise mit der Antriebsachse der Walzen­ bürsteneinrichtung (9) zusammenfällt.
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