DE10016195A1 - Vorrichtung zur optischen Erfassung oder/und Vermessung von Objekten - Google Patents
Vorrichtung zur optischen Erfassung oder/und Vermessung von ObjektenInfo
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Abstract
Eine Vorrichtung (10) zur optischen Erfassung oder/und Vermessung von Objekten (24) umfasst eine Kamera (12) und eine Beleuchungseinheit (14). Erfindungsgemäß weist die Beleuchtungseinheit (14) wenigstens eine Leuchtdiode (32) auf.
Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur optischen Erfassung oder/und
Vermessung von Objekten, welche eine Kamera und eine Beleuchtungs
einheit umfasst.
Derartige Vorrichtungen sind beispielsweise aus Anwendungen in der produ
zierenden Industrie bekannt. Bei diesen Vorrichtungen nimmt die Kamera ein
Bild eines zu vermessenden bzw. zu erfassenden Objektes im Gegenlicht der
Beleuchtungseinheit auf, wobei sich das Objekt zwischen der Beleuchtungs
einheit und der Kamera befindet und so wenigstens einen Teil der von der
Beleuchtungseinheit in die Kamera einfallenden Lichtstrahlen verdeckt. Diese
Anordnung erzeugt ein kontrastreiches Bild, was die Auswertung der so
gewonnenen Bildinformationen durch digitale Bildverarbeitung erleichtert
bzw. das Ergebnis der Auswertung verbessert. Einen wesentlichen Beitrag
zur Qualität dieser Mess- und Erfassungssysteme leisten die verwendeten
Beleuchtungseinheiten.
Als Lichtquelle in den Beleuchtungseinheiten werden üblicherweise Laser
verwendet. Laser haben den Vorteil, ein flackerfreies, monochromatisches
Licht auszusenden, wodurch zumindest ein Teil der möglichen Mess- bzw.
Erfassungsfehler, wie z. B. chromatische Aberrationen, vermieden werden
kann. Nachteilig ist jedoch, dass derartige Laser-Beleuchtungseinheiten in
der Anschaffung sowie im Unterhalt teuer sind und darüber hinaus verhält
nismäßig viel Bauraum einnehmen. Häufig steht jedoch, insbesondere beim
Einsatz optischer Erfassungs- oder/und Vermessungsvorrichtungen zu
Zwecken der Produktionssteuerung oder der Qualitätssicherung, nicht
genügend Bauraum an den betreffenden Maschinen zur Verfügung, so dass
eine Laser-Beleuchtungseinheit nur unter zusätzlichem Aufwand oder
Inkaufnahme ungünstiger Betriebsbedingungen, wie z. B. lange Regel
strecken, zum Einsatz kommen kann. Überdies muss bei einem Defekt der
Laser-Beleuchtungseinheit die gesamte Beleuchtungseinheit ausgetauscht
werden, was zu hohen Reparatur- bzw. Wiederbeschaffungskosten führt.
Es ist daher Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Vorrichtung der
eingangs genannten Art bereitzustellen, welche in Anschaffung und Betrieb
kostengünstig ist und welche auch bei eingeschränktem Platzangebot ohne
weiteres eingesetzt werden kann.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch eine Vorrichtung der eingangs
genannten Art gelöst, deren Beleuchtungseinheit wenigstens eine Leucht
diode umfasst. Die Eignung von Leuchtdioden als Lichtquellen in der
Beleuchtungseinheit der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist vor allem
aufgrund der geringen Intensität des von ihnen ausgestrahlten Lichts
überraschend. Selbst Leistungs-Leuchtdioden können sich intensitätsmäßig
nicht mit handelsüblichen leistungsschwachen Lasern messen. Zudem ge
ben Leuchtdioden im Gegensatz zu Lasern kein streng monochromatisches
Licht ab, was chromatische Abbildungsfehler begünstigt. Einzig und allein
die von der Gleichspannungsversorgung herrührende Flackerfreiheit des
abgestrahlten Lichts hätte für den Einsatz von Leuchtdioden sprechen
können. Es ist das Verdienst des Erfinders, erkannt zu haben, dass
Leuchtdioden gleichwohl in der Lage sind, die bei gattungsgemäßen
Vorrichtungen an die Beleuchtungseinheit gestellten Anforderungen zu
erfüllen. Die erfindungsgemäße Vorrichtung kann somit beispielsweise dazu
verwendet werden, um das Vorhandensein von Objekten an einem bestimm
ten Ort zu überprüfen, oder um geometrische Abmessungen von gegen
ständlichen Objekten quantitativ oder qualitativ zu bestimmen.
Um die von der Beleuchtungseinheit bereitgestellte leuchtende Fläche
vergrößern und somit auch größere Objekte vermessen bzw. erfassen zu
können, kann die Beleuchtungseinheit wenigstens einen Diffusor umfassen,
der zwischen Leuchtdiode und Objekt angeordnet ist. Ein Diffusor, beispiels
weise in Form einer Mattscheibe, streut das von der Leuchtdiode ausgesen
dete Licht und kann so eine Leuchtfläche homogener Leuchtintensität an der
Beleuchtungseinheit bereitstellen. Die Lichtintensität der Beleuchtungseinheit
kann weiter erhöht werden, wenn man eine Mehrzahl von Leuchtdioden ein
setzt, denen ein gemeinsamer Diffusor zugeordnet ist, beispielsweise eine
im Handel erhältliche Flächen-Leuchtdiode, bei der mehrere Leuchtdioden
mit einem gemeinsamen Diffusor in einer Baueinheit zusammengefasst sind.
Wie oben bereits angemerkt wurde, spielt der für den Einbau der Vor
richtung zur Verfügung stehende Bauraum eine wesentliche Rolle. Eine
verbesserte Ausnutzung dieses Bauraums kann durch eine größere Freiheit
in der Orientierung der Beleuchtungseinheit erreicht werden. Dies ist bspw.
möglich, wenn die wenigstens eine Leuchtdiode bzw. Flächen-Leuchtdiode
einen Lichtkegelöffnungswinkel von ca. 120° aufweist.
Zwar ist grundsätzlich vorstellbar, dass die erfindungsgemäße optische
Erfassungs- oder/und Vermessungsvorrichtung nach dem AuflichtVerfahren
arbeitet. Im Hinblick auf ein gutes Mess- bzw. ein sicheres Erfassungs
ergebnis ist aufgrund des höheren Bildkontrast jedoch das Gegenlicht
verfahren bevorzugt, bei welchem die Kamera und die Beleuchtungseinheit
derart angeordnet sind, dass die Kamera ein zu vermessendes oder/und zu
erfassendes Objekt im Gegenlicht der Beleuchtungseinheit aufnimmt. Dies
schließt auch den Einsatz von Spiegeln ein. So ist es beispielsweise
möglich, Kamera und Beleuchtungseinheit auf der gleichen Seite des
Objektes anzuordnen und das von der Beleuchtungseinheit abgestrahlte
Licht durch einen in Kamerablickrichtung hinter dem zu vermessenden
Objekt angeordneten Spiegel als Gegenlicht zur Kamera zurückzuwerfen.
Bevorzugt sind Kamera und Beleuchtungseinheit jedoch einander gegenüber
liegend und im Wesentlichen aufeinander zu weisend angeordnet, da so die
Lichtausbeute der Beleuchtungseinheit weiter erhöht werden kann.
Als Kamera kann beispielsweise eine elektronische Kamera, vorzugsweise
eine CCD-Kamera oder auch eine Zeilenkamera, verwendet werden. Weiter
hin kann die Kamera mit Objektiven mit fester Brennweite oder mit
veränderbarer Brennweite oder mit telezentrischen Objektiven betrieben
werden. Eine Auswahl der Objektive erfolgt in Abhängigkeit von der
gestellten Aufgabe. So kann beispielsweise für das bloße Erfassen, d. h. die
Feststellung, ob ein Bauteil vorhanden ist oder nicht, ein herkömmliches
Objektiv mit fester Brennweite eingesetzt werden. Ein Objektiv mit
veränderbarer Brennweite kann beispielsweise dann zum Einsatz kommen,
wenn Bauteile unterschiedlicher Größe zu vermessen sind, während dann,
wenn eine hohe Genauigkeit des Messergebnisses gefordert wird, vorteil
hafterweise ein telezentrisches Objektiv eingesetzt werden kann. Sollte es
ferner im Betrieb der Beleuchtungseinheit zu Spannungsschwankungen kom
men, welche sich in Lichtintensitätsschwankungen der wenigstens einen
Leuchtdiode bzw. Flächen-Leuchtdiode auswirken, können diese über die
Kamera korrigiert werden.
Zur Sicherstellung eines einfachen Einbaus sowie eines einfachen An
schlusses an eine Gleichstromversorgung kann die wenigstens eine Leucht
diode bzw. die Flächen-Leuchtdiode auf einer Leiterplatte angeordnet sein,
beispielsweise mit dieser mittels eines an der Leiterplatte angebrachten
Sockels lösbar verbunden sein. Vorzugsweise wird als Sockel ein für die
Anbringung von integrierten Schaltkreisen üblicher Sockel (IC-Sockel)
verwendet. Auf diese Art und Weise kann eine einfache Austauschbarkeit
der wenigstens einen Leuchtdiode bzw. der Flächen-Leuchtdiode im
Schadensfall erreicht werden.
Die Beleuchtungseinheit kann ferner ein Gehäuse mit einer Aussparung zur
Aufnahme der wenigstens einen Leuchtdiode bzw. Flächen-Leuchtdiode
aufweisen, um so die wenigstens eine Leuchtdiode bzw. Flächen-Leucht
diode vor einer aggressiven Umgebung, beispielsweise in Form heißer
Späne, Kühl- oder Flussmittelspritzer, schützen zu können, wie sie im
Umfeld von Bearbeitungsmaschinen häufig anzutreffen ist. Weiterhin kann
durch ein derartiges Gehäuse die Beleuchtungseinheit als kompakte
Baueinheit bereitgestellt werden, in der alle funktionswesentlichen Elemente
aufgenommen sind. Dazu kann an dem Gehäuse ein Anschlusselement, wie
z. B. ein Anschlussstecker oder eine Anschlussbuchse, zur Versorgung der
Beleuchtungseinheit mit elektrischem Strom vorgesehen sein. Somit kann
der Einsatzbereich der Beleuchtungseinheit erweitert werden, da je nach
Einsatzbedingungen, wie z. B. vorhandener Bauraum, eine an die Beleuch
tungseinheit anschließbare elektrische Leitung mit abgestimmter Länge oder
geeigneter Abschirmung bereitgestellt und angeschlossen werden kann.
Das Gehäuse kann mehrteilig ausgeführt sein, um den Zugang zum
Gehäuseinneren, etwa im Reparatur- oder Wartungsfall, zu erleichtern.
Vorzugsweise umfasst das Gehäuse einen Grundkörper und eine daran
anbringbare und davon abnehmbare Abdeckhaube. Im letztgenannten Fall
kann das Gehäuseinnere durch einfaches Abziehen der Abdeckhaube vom
Grundkörper zugänglich gemacht werden.
Vorteilhaft kann das Gehäuse zumindest teilweise aus Kunststoff gefertigt
sein. In zahlreichen Anwendungsfällen wird an Produktionsmaschinen mit
Flussmitteln gearbeitet, die Metalle, jedoch nicht Kunststoffe in ihrer
Beständigkeit angreifen. Besonders bevorzugt kann das Gehäuse aus Kunst
stoffrohren bzw. Kunststoffstangen gefertigt sein, da die Beleuchtungs
einheit dann mittels Normhalterungen an einer übergeordneten Baueinheit
befestigt werden kann. Die Fertigung einer Aufnahme bzw. Befestigungs
vorrichtung eigens für die Beleuchtungseinheit kann somit entfallen. Als
Normhalterungen kommen beispielsweise die in der Fachwelt als "Kanya-
Profile" oder "Bosch-Profile" bekannten Standardelemente in Frage. Diese
Normteile weisen häufig kreiszylindrische Aufnahmen auf, in denen Rohre
bzw. Stangen einfach und sicher festgelegt werden können. Darüber hinaus
kann bei Verwendung eines zumindest teilweise aus Kunststoff bestehenden
Gehäuses ein Großteil der ansonsten für die elektrischen Anschlüsse im
Gehäuseinneren notwendigen Isolierungen entfallen.
Häufig werden optische Erfassungs- oder/und Vermessungsysteme an Ferti
gungs- oder Montageanlagen eingesetzt, beispielsweise zur Prozessüber
wachung oder zur Qualitätssicherung. Da der besondere Vorteil und Wert
der Erfindung in ihrer Kombination mit bzw. in ihrer Integration in
Produktionsmaschinen liegt, wird für diesen Aspekt unabhängiger Schutz
angestrebt. Mit dem Begriff "Produktionsmaschine" sollen sowohl Ferti
gungsmaschinen, d. h. Material umformende oder urformende Maschinen,
als auch Montagemaschinen und -anlagen bezeichnet sein. Vorteilhaft kann
die erfindungsgemäße Vorrichtung in die Steuerung bzw. Regelung einer
Produktionsmaschine oder -anlage einbezogen werden. Dazu kann diese
eine Steuereinheit umfassen, die Vorgänge an der Produktionsmaschine
bzw. -anlage in Abhängigkeit des Ergebnisses der optischen Erfassung
oder/und Vermessung der Objekte durch die erfindungsgemäße Vorrichtung
steuert bzw. regelt. Die dabei zu messenden Objekte können gefertigte
Zwischenprodukte, Endprodukte oder für die Fertigung eingesetzte
Werkzeuge, insbes. Schneidwerkzeuge, sein. Beispielsweise kann die
Produktionsmaschine bzw. -anlage eine Maschine bzw. Anlage zur
Herstellung von Federn oder Schrauben sein.
Die vorliegende Erfindung wird im Folgenden anhand der beiliegenden
Zeichnungen erläutert werden. Es stellt dar:
Fig. 1 eine grob schematische Darstellung einer erfindungsgemäßen
Vorrichtung zur optischen Erfassung oder/und Vermessung
von Objekten im Einsatz an einem Federnautomat,
Fig. 2 einen Längsschnitt einer Beleuchtungseinheit der erfindungs
gemäßen Vorrichtung,
Fig. 3 einen Querschnittsansicht entlang der Linie III-III der in Fig. 2
gezeigten Beleuchtungseinheit,
Fig. 4 eine Teilansicht der Vorderseite der in Fig. 2 gezeigten
Beleuchtungseinheit.
In Fig. 1 ist eine erfindungsgemäße Vorrichtung zur optischen Erfassung
oder/und Vermessung von Objekten allgemein mit 10 bezeichnet. Die Vor
richtung umfasst eine CCD-Kamera 12 und eine Beleuchtungseinheit 14. Die
CCD-Kamera 12 ist über ein Stativ 16, welches in einem Sockel 18 aufge
nommen ist, höhenverstellbar an einem Federnautomaten 20 angeordnet.
Der Federnautomat 20 gibt an einer Produktausgabeöffnung 22 eine
Schraubenfeder 24 mit Vorschubrichtung F senkrecht zur optischen Achse
A der Kamera 12 aus.
Die Beleuchtungseinheit 14 ist in Blickrichtung der Kamera 12, d. h. in
Richtung der optischen Achse A, von der Kamera 12 aus betrachtet hinter
der Schraubenfeder 24 angeordnet. Sie umfasst ein Gehäuse 26, bestehend
aus einem Grundkörper 28 und einer Abdeckhaube 30, welche beide aus
einem Kunststoff, wie z. B. Polycarbonat, hergestellt sind. Am oberen Ende
der Beleuchtungseinheit 14 ragt eine Flächen-Leuchtdiode 32 aus dem
Gehäuse 26 in Richtung auf die Kamera 12 zu heraus. Am unteren Ende des
im Wesentlichen kreiszylindrischen Grundkörpers 28 ist eine Anschluss
buchse 34 angeordnet, auf die ein mit einer Gleichspannungsquelle 36
verbundener Stecker 38 aufgesteckt ist. Die Gleichspannungsquelle 36
liefert die von der Flächen-Leuchtdiode 32 benötigten 5 V und 20 mA.
Am Federnautomaten 20 ist ein sogenanntes "Kanya-Profil" 40 über zwei
Schrauben 42 und 44 an eine Wand des Federnautomaten 20 angeflanscht.
Das Kanya-Profil 40 weist eine kreiszylindrische Ausnehmung 46 auf, die
den Grundkörper 28 der Beleuchtungseinheit 14 umgreift. Weiterhin ist das
Kanya-Profil 40 an seiner von der Befestigungsstelle weg weisenden Seite
geschlitzt ausgeführt, so dass der Grundkörper 28 durch Festziehen der
Schraube 48 in der kreiszylindrischen Ausnehmung 46 des Kanya-Profils 40
durch Klemmen festgelegt werden kann.
Eine nicht dargestellte Steuereinheit des Federnautomaten 20 ist derart mit
einer nicht dargestellten Auswerteeinheit der Vorrichtung 10 gekoppelt,
dass der Federnautomat 20 den Vorschub der Feder 24 in Richtung F stoppt
und die Feder 24 vom Federdraht trennt, wenn die Vorrichtung 10 erfasst,
dass das vorauseilende Federende die Höhe h erreicht hat.
In Fig. 2 ist eine erfindungsgemäße Beleuchtungseinheit 14 im Längsschnitt
gezeigt. Im Grundkörper 28 ist dabei an dessen unterem Ende eine Ausneh
mung 50 eingearbeitet, in der der Anschlussstecker 34 eingesetzt ist. An
den Kontaktstellen 52 des Anschlusssteckers 34 ist ein Kabel 54 angelötet,
welches durch eine Bohrung 56 mit kleinerem Durchmesser als die Ausneh
mung 50 zu einer Aussparung 58 am oberen Ende des Grundkörpers 28 hin
durchgeführt ist. In dieser Ausnehmung 58 ist die Flächen-Leuchtdiode 32
eingesetzt. Die Flächen-Leuchtdiode 32 ist auf einen IC-Sockel 60 aufge
steckt, welcher wiederum auf eine Platine 62 aufgelötet ist. Die Platine 62
ist mit dem Kabel 54 verbunden, so dass eine Stromversorgung der Flächen-
Leuchtdiode 32 über den Stecker 34, Kontaktelemente 52, Kabel 54, Platine
62 und IC-Sockel 60 gewährleistet ist.
An dem Leuchtdioden-seitigen Ende des Grundkörpers 28 ist die im Wesent
lichen topfartige Abdeckhaube 30 auf diesen aufgesetzt. Der Innendurch
messer der Abdeckhaube 30 entspricht im Wesentlichen dem Außendurch
messer des Grundkörpers 28. An der Abdeckhaube 30 ist eine Ausnehmung
64 vorgesehen, welche in ihrer Abmessung den Außenabmessungen der
Flächen-Leuchtdiode 32 angepasst ist. Die Abdeckhaube 30 kann einfach
von dem Grundkörper 28 abgezogen werden, wodurch, wie in Fig. 2 er
sichtlich ist, die Flächen-Leuchtdiode zugänglich wird.
In Fig. 3 ist zu sehen, dass der im Wesentlichen kreiszylindrische Grundkör
per 28 an seiner der Flächen-Leuchtdiode 32 diametral gegenüberliegenden
Außenseite eine ebene Fase 66 aufweist. Diese Fase 66 kann beispielsweise
als Anlagefläche an eine Gegenfläche dienen, um die Beleuchtungseinheit
14 bezüglich ihrer Abstrahlrichtung definiert zu orientieren.
Der Austausch der Flächen-Leuchtdiode 32 kann auf einfache Art und
Weise wie folgt erfolgen:
- - Abnehmen der Abdeckhaube 30 vom Grundkörper 28,
- - Abziehen der Flächen-Leuchtdiode 32 vom IC-Sockel 60,
- - Aufstecken einer neuen funktionsfähigen Flächen-Leuchtdiode auf den IC-Sockel 60, und
- - Aufschieben der Abdeckhaube 30 auf den Grundkörper.
Claims (14)
1. Vorrichtung (10) zur optischen Erfassung oder/und Vermessung von
Objekten (24), umfassend
- - eine Kamera (12) und
- - eine Beleuchtungseinheit (14)
2. Vorrichtung nach Anspruch 1
dadurch gekennzeichnet, dass die Beleuchtungseinheit (14) wenig
stens einen Diffusor umfasst, der zwischen Leuchtdiode (32) und
Objekt (24) angeordnet ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet, dass die Beleuchtungseinheit (14) eine
Mehrzahl von Leuchtdioden mit einem gemeinsamen Diffusor
umfasst, die vorzugsweise zu einer Flächen-Leuchtdiode (32)
zusammengefasst sind.
4. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass die Kamera (12) und die Beleuchtungs
einheit (14) derart angeordnet sind, dass die Kamera (12) ein zu
vermessendes oder/und zu erfassendes Objekt (24) im Gegenlicht der
Beleuchtungseinheit (14) aufnimmt.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet, dass die Kamera (12) und die Beleuchtungs
einheit (14) einander gegenüberliegend und im Wesentlichen
aufeinander zu weisend angeordnet sind.
6. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass die wenigstens eine Leuchtdiode (32)
bzw. die Flächen-Leuchtdiode (32) von einer Leiterplatte (62)
getragen ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet, dass die wenigstens eine Leuchtdiode (32)
bzw. die Flächen-Leuchtdiode (32) mittels eines an der Leiterplatte
(62) angebrachten Sockels (60), vorzugsweise eines IC-Sockels (60),
lösbar mit der Leiterplatte (62) verbunden ist.
8. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass die Beleuchtungseinheit (14) ferner ein
Gehäuse (26) mit einer Aussparung (58) zur Aufnahme der wenigs
tens einen Leuchtdiode (32) bzw. Flächen-Leuchtdiode (32) aufweist.
9. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass an dem Gehäuse (26) ein Anschluss
element (34) zur Versorgung der Beleuchtungseinheit (14) mit
elektrischem Strom vorgesehen ist.
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 8 oder 9,
dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse (26) mehrteilig ausge
führt ist, vorzugsweise mit einem Grundkörper (28) und einer daran
anbringbaren Abdeckhaube (30).
11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 8 bis 10,
dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse (26) zumindest teilweise
aus Kunststoff gefertigt ist.
12. Produktionsmaschine (20) mit einer Vorrichtung (10) zur optischen
Erfassung oder/und Vermessung von Objekten (24) nach einem der
vorhergehenden Ansprüche.
13. Produktionsmaschine (20) nach Anspruch 12,
dadurch gekennzeichnet, dass sie eine Steuereinheit umfasst, die
Vorgänge an der Produktionsmaschine (20) in Abhängigkeit des
Ergebnisses der optischen Erfassung oder/und Vermessung der
Objekte (24) durch die Vorrichtung (10) zur optischen Erfassung
oder/und Vermessung steuert bzw. regelt.
14. Produktionsmaschine (20) nach einem der Ansprüche 12 oder 13,
dadurch gekennzeichnet, dass die Produktionsmaschine (20) eine
Maschine (20) zur Herstellung von Federn (24) oder Schrauben ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2000116195 DE10016195A1 (de) | 2000-03-31 | 2000-03-31 | Vorrichtung zur optischen Erfassung oder/und Vermessung von Objekten |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| DE2000116195 DE10016195A1 (de) | 2000-03-31 | 2000-03-31 | Vorrichtung zur optischen Erfassung oder/und Vermessung von Objekten |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE10016195A1 true DE10016195A1 (de) | 2001-10-11 |
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| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
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