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DE10016662B4 - Vorrichtung zur Wartung von Schabern - Google Patents

Vorrichtung zur Wartung von Schabern Download PDF

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    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21GCALENDERS; ACCESSORIES FOR PAPER-MAKING MACHINES
    • D21G3/00Doctors
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Abstract

Vorrichtung zum Warten eines eine Schaberklinge aufweisenden Schabers, der an einer Walze oder einem Zylinder einer Maschine angeordnet ist, mit folgenden Merkmalen:
– sie ist seitlich neben der Maschine positionierbar,
– sie umfasst eine in einem Gehäuse (22) vorgesehene Klingen-Fördereinrichtung (4, 5) zum Ergreifen des einen Endes der in einem Klingenhalter (2) des Schabers befindlichen Schaberklinge (1) und zum Bewegen der Schaberklinge (1) in Längsrichtung sowie eine Wickelvorrichtung (14),
gekennzeichnet durch folgende weitere Merkmale:
– sie ist auf einem fahrbaren Rahmen (10) angeordnet und
– das Gehäuse (22) und die Wickelvorrichtung (14) sind mittels einer Höhenverstelleinrichtung (12) und einer Neigungsverstelleinrichtung (13) positionierbar.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Wartung von Schabern. Ein solcher Schaber umfasst eine Schaberklinge und ist beispielsweise angeordnet an einer Walze oder an einem Trockenzylinder einer Maschine zur Herstellung oder Veredelung oder Verarbeitung von Papier, Karton oder dergleichen (”Papiermaschine”). Weitere Anwendungsgebiete für Schaber sind Walzen von Druckmaschinen oder Walzen von Walzwerken.
  • Ein Schaber hat im Wesentlichen die Aufgabe, die äußere Mantelfläche einer Walze oder eines Zylinders kontinuierlich zu reinigen. In einer Papiermaschine muss gelegentlich die Papier- oder Kartonbahn von der Walzen- oder Zylinder-Mantelfläche abgelöst werden, um ein Aufwickeln der Bahn auf die Walze oder den Zylinder zu verhindern. Ebenso muss beim Einfädeln der Papierbahn in die Maschine (mittels eines Randstreifens der Papierbahn) durch den Schaber das Weiterleiten der Spitze des Randstreifens sichergestellt werden. Ein anderer Zweck eines Schabers kann sein, in einer Papierstreichmaschine die Streichmasse gleichmäßig auf der Papier- oder Kartonbahn zu verteilen.
  • Üblicherweise gehört zu einem Schaber ein Schaberbalken, der sich parallel zur Walze oder zum Zylinder erstreckt. An dem Schaberbalken ist ein Klingenhalter vorgesehen, in dem die Schaberklinge ruht, die mit der Walze oder mit dem Zylinder in Kontakt gebracht werden kann.
  • Die Wartung eines Schabers umfasst das Herausziehen der Schaberklinge aus dem Klingenhalter sowie beispielsweise das Reinigen der Schaberklinge und eventuell das Nachschärfen der Klingenspitze, wonach die Schaberklinge wieder in den Klingenhalter eingeführt wird. Eine abgenützte Schaberklinge, die in der zuvor beschriebenen Weise nicht mehr wieder aufbereitet werden kann, wird ebenfalls aus dem Klingenhalter herausgezogen, wonach eine andere (z. B. neue) Schaberklinge in den Klingenhalter eingeführt wird.
  • Einzelheiten eines Schabers sind beschrieben beispielsweise in der Offenlegungsschrift DE 195 08 298 . Schaberklingen sind aufgrund des üblicherweise auftretenden Verschleißes und der Verschmutzung regelmäßig wieder aufzubereiten oder auszuwechseln. Dies ist beispielsweise einmal pro Woche erforderlich, bei über durchschnittlichem Schmutzanfall unter Umständen einmal pro Tag. Bisher erfolgt das Herausziehen der Schaberklinge aus dem Klingenhalter stets bei Maschinenstillstand, und zwar manuell, eventuell mittels einer Hilfsvorrichtung, z. B. Zange oder Haken oder mittels eines Klingenziehers z. B. von der Fa. Joh. Clouth. Nach einer Richtlinie der Berufsgenossenschaft ist des Herausziehen und des Wiedereinführen von Schaberklingen bei laufender Papiermaschine wegen der Gefahr von Verletzungen verboten. Folglich darf bisher, wie schon erwähnt, eine Schaberwartung nur bei einem Maschinenstillstand durchgeführt werden. Ein Maschinenstillstand kann jedoch im Fall eier modernen Papiermaschine Kosten von deutlich über DM 20.000 pro Stunde verursachen; dabei ist zu bedenken, dass vollständige Wartungsarbeiten an sämtlichen (beispielsweise 20 bis 40) Schabern der Trockenpartie einer Papiermaschine bis zu etwa 4 oder 8 Stunden benötigen, so dass beträchtliche Kosten verursacht werden. Zwar erlaubt die genannte Richtlinie eine Schaberwartung unter Verwendung „geeigneter Vorrichtungen” auch bei laufender Maschine. Bisher sind Jedoch keine derartigen Vorrichtungen verfügbar.
  • Aus der FR 2474899 A ist eine Vorrichtung zum Warten eines eine Schaberklinge aufweisenden Schabers, der an einer Trommel angeordnet ist, bekannt. Diese bekannte Vorrichtung ist seitlich neben der Maschine positionierbar und umfasst Schleif- und Antriebsmittel für die Schaberklinge und eine Spule zur Aufwicklung der Schaberklinge.
  • Der vorliegenden Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, die Kosten für die Schaberwartung in Maschinen, insbesondere in Papiermaschinen möglichst weitgehend zu reduzieren. Im einzelnen sollen durch die Erfindung möglichst viele der nachfolgend angegebenen Forderungen erfüllt werden:
    • 1. Es soll eine Vorrichtung zum Warten eines Schabers, d. h. zum Wiederaufbereiten oder Auswechseln der Schaberklinge angegeben werden, die möglichst weitgehend ohne manuellen Eingriff und somit während des laufenden Betriebes einer Maschine arbeiten kann.
    • 2. Dabei soll vermieden werden, dass die – im Extremfall bis zu etwa 10 Meter lange – Schaberklinge sich während des Wartungsvorganges in den Raum neben der Maschine erstreckt.
    • 3. Es soll die Möglichkeit bestehen, dass der Wartungsvorgang mit einer selbsttätigen Reinigung und/oder Schärfung der Schaberklinge einhergeht.
    • 4. Falls erforderlich, soll der Wartungsvertrag das Entfernen einer abgenützten Schaberklinge und das Einführen einer anderen, beispielsweise neuen Schaberklinge umfassen.
  • Die gestellte Aufgabe wird durch die im Anspruch 1 angegebene Vorrichtung gelöst, weiche durch die Merkmale gemäß den Ansprüchen 2 bis 11 weiterentwickelt werden kann.
  • Dank der Erfindung wird es möglich, die Wartung von Schabern, insbesondere das Wiederaufbereiten oder Austauschen von Schaberklingen während des laufenden Betriebes der Maschine, insbesondere Papiermaschine durchzuführen, ohne dass eine Verletzungsgefahr für das Bedienungspersonal besteht.
  • Ein Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Wartungsvorrichtung wird nachfolgend anhand der Zeichnung beschrieben.
  • 1 zeigt schematisch eine Wartungsvorrichtung, gesehen in Richtung des Pfeiles I der 2.
  • 2 zeigt eine Seitenansicht in Richtung des Pfeiles II der 1.
  • Die 1 zeigt eine insgesamt mit 17 bezeichnete Schaberwartungsvorrichtung, die seitlich neben der einen Stirnseite 18 eines Trockenzylinders 20 an einer Papiermaschine angeordnet ist.
  • In 2 erkennt man ein Teilstück der Mantelfläche 21 des Trockenzylinders 20. Zur Reinigung der Zylindermantelfläche 21 dient ein Schaber mit Schaberbalken 19, Klingenhalter 2 und Schaberklinge 1. Die letztere ist in bekannter Weise durch Verschwenken des Schaberbalkens 19 an die Zylindermantelfläche 21 anlegbar. In der 2 befindet sich die Schaberklinge 1 in einem gewissen Abstand von der Zylindermantelfläche 21, so dass die Klinge mittels der Wartungsvorrichtung 17 aus dem Klingenhalter 2 herausgezogen werden kann. Dieser Vorgang ist in 1 dargestellt.
  • Die Wartungsvorrichtung 17 umfasst eine Klingen-Fördereinrichtung in Form eines Walzenpaares 4, 5, das in einem Gehäuse 22 drehbar gelagert ist. Die beiden Walzen 4 und 5 können unterschiedliche Durchmesser aufweisen, wobei vorzugsweise die Walze 4 mit dem kleineren Durchmesser wahlweise entweder in der einen oder in der anderen Drehrichtung antreibbar ist. Die Länge der Walzen 4 und 5 (gemessen parallel zu ihren Drehachsen) ist in der Regel etwas größer als die Breite der Schaberklinge 1 (Größenordnung 100 bis 200 mm).
  • Fluchtend mit dem vom Walzenpaar 4, 5 gebildeten Walzenspalt ist für die Schaberklinge 1 am Gehäuse 22 eine Eintrittsöffnung 3 mit 2 Führungsleisten 23 vorgesehen. In der gegenüberliegenden Wand des Gehäuses 22 befindet sich eine Verbindungsöffnung zu einer Wickelvorrichtung 14, die insbesondere als Zwischenlager für die Schaberklinge 1 dient. Die Wickelvorrichtung 14 umfasst eine Wickeltrommel 8 sowie ein die Wickeltrommel in einem Abstand umhüllendes Leitblech 9.
  • Beim Herausziehen der Schaberklinge 1 aus dem Klingenhalter 2 erfasst das rotierende Walzenpaar 4, 5 das eine Ende der Klinge 1 und bewegt diese in Längsrichtung: Das Walzenpaar 4, 5 transportiert die Klinge 1 in die Wickelvorrichtung 14, worin sie zu einer Spirale aufgewickelt wird.
  • Zusätzlich zu dem genannten Walzenpaar 4, 5 ist in dem Gehäuse 22 noch eine Klingenreinigungseinrichtung 6, 7 vorgesehen. Dazu gehören beispielsweise ein Abstreifleisten-Paar 6 und/oder ein Bürstwalzen-Paar 7. Jede der Bürstwalzen ist antreibbar, vorzugsweise entgegen der Laufrichtung der Klinge 1 beim Ausziehvorgang. Ferner kann in der Nähe der genannten Verbindungsöffnung eine zweite Fördereinrichtung in Form eines Walzenpaares 4', 5' vorgesehen sein, das entsprechend dem Walzenpaar 4, 5 ausgebildet ist. Nicht dargestellt ist eine bei Bedarf vorgesehene Zusatzeinrichtung zum Schärfen der Klingenschneide, während die Klinge in Längsrichtung bewegt wird.
  • Die Wartungsvorrichtung 17 reinigt die Schaberklinge 1, während sie aus dem Klingenhalter 2 in die Wickelvorrichtung 14 transportiert wird. Anschließend kann die Klinge 1 – durch Umkehr der Drehrichtung des Walzenpaares 4, 5 und des Walzenpaares 4'/5' – wieder in den Klingenhalter 2 zurückgeführt werden. Falls eine abgenützte Schaberklinge nicht mehr wiederverwendbar ist, kann an Stelle der Fördereinrichtung 14 eine Schneideinrichtung zum Zerstückeln der Schaberklinge an das Gehäuse 22 angebaut werden. Dadurch kann die Schaberklinge in handliche Stücke zerlegt werden, während sie mittels der Fördereinrichtung 4, 5 aus dem Klingenhalter 2 herausgezogen wird (die genannte Schneideinrichtung ist in der Zeichnung nicht dargestellt). Dabei kann man, falls erforderlich, mittels der oben erwähnten Zusatzeinrichtung die Klingenschneide entschärfen.
  • Aus 2 ist noch ersichtlich, dass das Gehäuse 22 zusammen mit der Wickelvor richtung 14 auf einem fahrbaren Rahmen 10 angeordnet ist. Dessen Räder 11 sind mittels (nicht dargestellter) Bremsen feststellbar. Dadurch findet die gesamte Wartungsvorrichtung 17 an jeder beliebigen Stelle der Maschine einen sicheren Halt. Falls erforderlich kann der Rahmen 10 zusätzlich mit (nicht dargestellten) ausfahrbaren Standbeinen ausgerüstet werden.
  • Das Gehäuse 22 und die Wickelvorrichtung 14 können mittels einer Höhenverstelleinrichtung und mittels einer Neigungsverstelleinrichtung 13 in die jeweils erforderliche Position gebracht werden, abhängig von der Position der jeweils zu behandelnden Schaberklinge 1.
  • Erkennbar sind in 2 noch ein unterhalb des Gehäuses 22 angeordneter Schmutzaustrag 15 und ein darunter angeordneter Auffangbehälter 16.

Claims (11)

  1. Vorrichtung zum Warten eines eine Schaberklinge aufweisenden Schabers, der an einer Walze oder einem Zylinder einer Maschine angeordnet ist, mit folgenden Merkmalen: – sie ist seitlich neben der Maschine positionierbar, – sie umfasst eine in einem Gehäuse (22) vorgesehene Klingen-Fördereinrichtung (4, 5) zum Ergreifen des einen Endes der in einem Klingenhalter (2) des Schabers befindlichen Schaberklinge (1) und zum Bewegen der Schaberklinge (1) in Längsrichtung sowie eine Wickelvorrichtung (14), gekennzeichnet durch folgende weitere Merkmale: – sie ist auf einem fahrbaren Rahmen (10) angeordnet und – das Gehäuse (22) und die Wickelvorrichtung (14) sind mittels einer Höhenverstelleinrichtung (12) und einer Neigungsverstelleinrichtung (13) positionierbar.
  2. Vorrichtung nach Anspruch 1, worin die Wickelvorrichtung (14) eine Wickeltrommel (8) umfasst sowie ein die Wickeltrommel in einem Abstand umhüllendes Leitblech (9).
  3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, worin die Klingenfördereinrichtung (4, 5) wenigstens ein antreibbares Walzenpaar aufweist, welches einen Walzenspalt bildet und welches durch Drehen der Walzen das eine Ende der Schaberklinge (1) erfasst und die Schaberklinge in Längsrichtung transportiert.
  4. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, worin eine Einrichtung (6, 7) zum Reinigen der Schaberklinge (1) während der Längsbewegung vorgesehen ist.
  5. Vorrichtung nach Anspruch 4, worin die Reinigungseinrichtung eine Abstreifeinrichtung (6) und/oder ein antreibbares Bürstwalzen-Paar (7) umfasst.
  6. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, worin hintereinander in Laufrichtung der Klinge (1) während des Ausziehvorganges eine erste Fördereinrichtung (4, 5), eine Reinigungseinrichtung (6, 7), eine zweite Fördereinrichtung (4', 5') sowie eine Wickelvorrichtung (14) vorgesehen sind.
  7. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, worin eine Zusatzeinrichtung zum Schärfen der Klingenschneide vorgesehen ist.
  8. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, umfassend eine Schneideinrichtung zum Zerstückeln der Schaberklinge, während diese mittels der Fördereinrichtung (4, 5) aus dem Klingenhalter gezogen wird.
  9. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass eine Zusatzeinrichtung zum Entschärfen der Wate vorgesehen ist.
  10. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass wahlweise entweder die Wickelvorrichtung (14) oder die Schneideinrichtung an die Klingen-Fördereinrichtung (4, 5) anbaubar ist.
  11. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass an dem Rahmen ausfahrbare Standbeine vorgesehen sind.
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