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DE10016659A1 - Dosiereinrichtung - Google Patents

Dosiereinrichtung

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DE10016659A1
DE10016659A1 DE10016659A DE10016659A DE10016659A1 DE 10016659 A1 DE10016659 A1 DE 10016659A1 DE 10016659 A DE10016659 A DE 10016659A DE 10016659 A DE10016659 A DE 10016659A DE 10016659 A1 DE10016659 A1 DE 10016659A1
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DE
Germany
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liquid
weighing
weighing container
container
dosing device
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DE10016659A
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English (en)
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Wolbert Hahn
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HAHN ANNA
Original Assignee
HAHN ANNA
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Publication date
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    • G05D11/04Controlling ratio of two or more flows of fluid or fluent material with auxiliary non-electric power by sensing weight of individual components, e.g. gravimetric procedure
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Abstract

Es wird eine Dosiereinrichtung für Flüssigkeiten beschrieben, die einen als Waagbehälter dienenden Druckbehälter mit zumindest einem Einlaß zur Befüllung des Waagbehälters mit Flüssigkeit, und mit einem Auslaß, durch den eingefüllte Flüssigkeit unter der Wirkung eines Druckgases aus dem Waagbehälter herausgedrückt werden kann, umfaßt. Der Waagbehälter wirkt mit einer Wägeeinrichtung zum Wiegen der Masse eingefüllter Flüssigkeit zusammen. Der Waagbehälter wird, gesteuert durch eine Steuer- und/oder Regeleinrichtung, mit einem Druckgas aus einer Druckgasquelle beaufschlagt, um die im Waagbehälter vorliegende Flüssigkeit aus diesem herauszupressen. DOLLAR A Ferner wird eine Mischanlage mit einem Mischer zum Mischen von Flüssigkeit und gegebenenfalls Feststoffen angegeben, wobei der Mischer mit einer Dosiereinrichtung der zuvor beschriebenen Art verbunden ist.

Description

Die vorliegende Erfindung betrifft eine Dosiereinrichtung für Flüssigkeiten sowie einen mit einer solchen Dosiereinrichtung verbundenen Mischer.
In der Lebens- und Futtermittelindustrie müssen häufig Flüssigkeiten (z. B. Konservierungsstoffe, Vitaminlösungen, Geschmacksstoffe, Bindemittel, Wasser) in kleinen Mengen und in genauer Dosierung einem Mischgut bei­ gemengt werden. Beispielsweise werden in Kraftfutter-Mischwerken Chargenmi­ scher für 2 bis 5 Tonnen Mischgut eingesetzt; dem überwiegend festen oder hochviskosen Mischgut müssen dabei verschiedene Flüssigkeiten bis zu einem Gesamtanteil von 0,2-4% genau dosiert beigemischt werden. Ähnliche Anwendungen, gegebenenfalls auch mit abweichenden Mengen von Mischgut und beizumischenden Flüssigkeiten (z. B. auch Härter, Verzögerungsmittel), finden sich auch in der Chemie- und Papierindustrie sowie beispielsweise im Bereich von Kalk-, Beton- und Kalksandsteinwerken. Mit "Flüssigkeiten" sind im Rahmen dieses Textes nicht nur einphasige flüssige Systeme gemeint, sondern auch fließfähige Mehrphasensysteme, beispielsweise Emulsionen und Dispersionen.
Bisher werden die beizumengenden Flüssigkeiten häufig über jeweils separate Pumpen und Rohrleitungen den Mischern zugeführt. Zur genauen Dosierung werden dabei jeweils einzelne Durchflußmeßgeräte verwendet. Solche Durchflußmeßgeräte sind aber sehr teuer und häufig auch ungenau.
Um dem abzuhelfen werden anstelle der Durchflußmesser gelegentlich Waagen zur Bestimmung und Regulation der Masse der Flüssigkeiten einge­ setzt. Dabei werden die verschiedenen Flüssigkeiten jeweils nacheinander in einen Waagbehälter bis zum Erreichen eines jeweiligen Sollgewichts einge­ füllt. Anschließend wird der Flüssigkeitsbehälter über eine Flüssigkeits- Saugpumpe (Abführpumpe) und Rohrleitungen entleert, um die abgewogenen Flüssigkeiten dem jeweiligen Verarbeitungsgerät (z. B. einem Mischar) zuzuleiten.
Hierbei tritt jedoch das Problem auf, daß die Abführpumpe nach dem Entleeren des Waagbehälters Luft zieht. Dabei kommt es zu einem starken Druckabfall in den Rohrleitungen, da die Pumpe über eine Luftsäule keinen ausreichenden Druck mehr ausüben kann. Dementsprechend verbleiben in den Abführleitungen regelmäßig signifikante Flüssigkeitsmengen, wodurch die Flüssigkeitszudosierung sehr ungenau wird. Die in den Abführleitungen verbliebenen Flüssigkeitsmengen stellen überdies unerwünschte Verunreini­ gungen dar, die gegebenenfalls vor einem erneuten Einsatz der Dosier­ einrichtung beseitigt werden müssen.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung war es daher, eine Dosiereinrich­ tung für Flüssigkeiten anzugeben, mit der die beschriebenen Nachteile entschärft werden können.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch eine Dosiereinrichtung für Flüssigkeiten, umfassend
  • - einen als Waagbehälter dienenden Druckbehälter mit zumindest einem Einlaß zur Befüllung des Waagbehälters mit Flüssigkeit, und mit einem Auslaß, durch den eingefüllte Flüssigkeit unter der Wirkung eines Druckgases aus dem Waagbehälter herausge­ drückt werden kann,
  • - eine mit dem Waagbehälter zusammenwirkende Wägeeinrichtung zum Wiegen der Masse eingefüllter Flüssigkeit,
  • - eine Druckgasquelle zum Beaufschlagen des Waagbehälters mit Druckgas und
  • - eine Steuer- und/oder Regeleinrichtung, die mit der Wägeein­ richtung und der Druckgasquelle so zusammenwirkt, daß nach Erreichen eines vorgegebenen Flüssigkeitsmassen-Sollwerts eine Druckbeaufschlagung des Waagbehälters erfolgt.
Im Betrieb der Dosiereinrichtung wird bei Erreichen des vorgegebenen Flüssigkeitsmassen-Sollwerts die im Waagbehälter befindliche Flüssigkeit (oder Flüssigkeitsmischung) mit dem Druckgas beaufschlagt, bis ein aus­ reichender Überdruck (Druckdifferenz gegenüber dem Umgebungsdruck) einge­ stellt ist. Sobald der Auslaß geöffnet wird, drückt das Druckgas die Flüssigkeit aus dem Waagbehälter heraus. Da bereits von Anfang an zur Beförderung der Flüssigkeit ein Gas-Überdruck eingesetzt wird, werden die bei der Verwendung herkömmlicher Flüssigkeits-Saugpumpen entstehenden Probleme auf vorteilhaft einfache Weise vermieden.
Üblicherweise wird der Waagbehälter in einem kontinuierlichen Abflußvorgang vollständig entleert. Aber auch dann, wenn der Waagbehälter nicht in einem Zug geleert wird, sondern lediglich eine Flüssigkeits- Teilmenge aus dem Waagbehälter abgegeben wird, kann die ausgeströmte Flüssigkeit unter der Wirkung des Druckgases weitertransportiert werden. Dazu kann in Abflußrichtung hinter dem Auslaß eine zusätzliche Druckgaslei­ tung vorgesehen sein.
Der Wert des Gas-Überdrucks zum Herausdrücken der Flüssigkeit aus dem Waagbehälter und zu deren weiterer Beförderung wird insbesondere in Abhängigkeit von der gewünschten Ausströmgeschwindigkeit der Flüssigkeit eingestellt. In Vorversuchen wurden gute Ergebnisse bei einem Gas-Überdruck von 1-3 bar erzielt.
In bevorzugten Ausführungsformen der Erfindung ist die Druckgasquelle eine außerhalb des Waagbehälters angeordnete Einrichtung. Alternativ kann das benötigte Druckgas aber beispielsweise auch durch eine chemische Reaktion im Waagbehälter selbst erzeugt werden.
Die Steuer- und/oder Regeleinrichtung arbeitet vorzugsweise voll­ automatisch. Vorzugsweise handelt es sich bei der Steuerung um eine (selbstprogrammierbare) SPS-Steuerung. Über einen Druckschalter kann die Steuer- und/oder Regeleinrichtung den Waagbehälter-Innendruck überwachen. Wird die Dosiereinrichtung im Rahmen einer Gesamtanlage eingesetzt, z. B. in Kombination mit einem Mischer, so ist es vorteilhaft, wenn die Steuer- und/oder Regeleinrichtung in eine vorhandene Prozeßsteuerung des Gesamt­ systems integriert ist. Auf diese Weise wird eine reibungsfreie Zusammen­ arbeit der Dosiereinrichtung mit den übrigen Geräten des Gesamtsystems erreicht.
Es ist besonders bevorzugt, den Waagbehälter zumindest während des Wiegens von der übrigen Anlage (den zu- und abführenden Leitungen etc.) zu­ mindest im wesentlichen so zu entkoppeln, daß das Wiegeergebnis nicht durch die übrige Anlage verfälscht wird. Dies wird besonders einfach dadurch erreicht, daß die verschiedenen Zu- und Abführleitungen für Flüssigkeiten und/oder Gase (insbesonders eventuell vorhandene Druckgas-Leitungen und Entlüftungs-Leitungen) mit dem Waagbehälter über flexible, druckfeste Schläuche verbunden werden.
Vorzugsweise umfassen die Druckbehälter-Anschlüsse elektropneumati­ sche Kugelhähne (insbesondere für die Flüssigkeits-Einfüllung und für den Waagbehälter-Auslauf) und/oder 2/2-Wege-Magnetventile (insbesondere für die Druckgas- und Entlüftungsleitungen). Zwischen der eigentlichen Druckgas­ quelle und dem Waagbehälter sind üblicherweise ein Druckanzeiger und ein Druckregler vorgesehen.
Die Druckbehälter-Anschlüsse für den Flüssigkeits- und Druckgas- Einlaß sowie zur Entlüftung sind, bezogen auf eine fertig installierte Dosiereinrichtung, vorzugsweise am oberen Waagbehälter-Rand oder auf einem Waagbehälter-Deckel angeordnet. So wird vermieden, daß Flüssigkeit und/oder Druckgas eventuell gegen den Druck einer bereits im Waagbehälter stehenden Flüssigkeitssäule eingeleitet werden muß, wie es bei einer Anordnung der Anschlüsse in der Nähe des Waagbehälter-Bodens zu befürchten wäre.
Vorzugsweise sind die Druckbehälter-Anschlüsse für den Flüssigkeits­ ein- und auslaß jeweils voneinander getrennt.
Die Vorratsgefäße, aus denen die abzuwiegenden Flüssigkeiten entnom­ men werden, können über Pumpen entleerbar sein; an den Pumpen sollte dann zur Sicherheit jeweils ein Überströmventil mit Rückführleitung hinter die Pumpe angeordnet sein. Auf die Verwendung von Pumpen kann aber beispielsweise verzichtet werden, wenn die Flüssigkeiten bereits unter der Wirkung der Schwerkraft aus den Vorratsgefäßen in den Waagbehälter fließen können.
Ferner sollte jeweils ein Rückschlagventil zwischen Waagbehälter und Pumpe (soweit vorhanden) bzw. Vorratsgefäß montiert werden, um einen Flüssigkeitsrücklauf zu verhindern.
Aus Sicherheitsgründen wird der Waagbehälter vorzugsweise mit einem einem Sicherheitsventil versehen, um den Waagbehälter-Innendruck zu kontrollieren und gegebenenfalls einen zu hohen Innendruck abzubauen.
Bei einer bevorzugten Dosiereinrichtung sind Waagbehälter und Flüssigkeitsauslaß so gestaltet, daß das Ausströmen der Flüssigkeit durch ihr Eigengewicht unterstützt wird; besonders einfach wird dies natürlich dadurch erreicht, daß der Flüssigkeitsauslaß am tiefsten Punkt eines gewölbten oder kegelförmigen Behälterbodens angeordnet ist. Auf diese Weise wird das zügige und vollständige Entleeren des Waagbehälters besonders erleichtert.
Ferner ist eine Ausgestaltung besonders bevorzugt, bei der der Flüssigkeitsauslaß eine Flüssigkeitsableitung umfaßt und selbstleerend gestaltet ist, so daß die Flüssigkeitsableitung nach dem Ausströmen der Flüssigkeit aus dem Waagbehälter im wesentlichen frei von Flüssigkeit ist. Dies kann auf vorteilhaft einfache Weise dadurch erreicht werden, daß die Flüssigkeitsableitung vom Flüssigkeitsauslaß an (in Schwerkraftrichtung) monoton fallend ausgelegt ist, indem die Dosiereinrichtung beispielsweise oberhalb vom Ziel des Flüssigkeitstransports (z. B. einem Mischar) instal­ liert wird. So wird erreicht, daß die Flüssigkeitsableitung auch bei ungenügender Druckbeaufschlagung automatisch leerläuft. Bei ausreichender Druckbeaufschlagung kann die ausströmende Flüssigkeit aber auch Steigungen überwinden.
Ferner wird eine Dosiereinrichtung bevorzugt, bei der die Steuer- und/oder Regeleinrichtung die Druckbeaufschlagung und den Auslauf so steuert, daß im wesentlichen die gesamte im Behälter befindliche Flüssig­ keitsmenge durch den Flüssigkeitsauslaß kontinuierlich ausströmt. Anders als beim (gegebenenfalls wiederholten) teilweisen Entleeren des Waagbe­ hälters können so zusätzliche an der Flüssigkeitableitung angeschlossene Druckgasleitungen vermieden werden, mit denen nach einer Teilentleerung und Schließen des Flüssigkeitsauslasses der Gasdruck aufrecht erhalten werden müßte.
Besonders bevorzugt ist es ferner, wenn der Waagbehälter mit einer regelbaren Gasentlüftung in Wirkverbindung steht, um den Waagbehälter während des Einfüllvorgangs, während des Wiegens und/oder nach der Flüssig­ keitsabgabe zu entlüften. Ruf diese Weise wird gewährleistet, daß die abzuwiegende Flüssigkeit nicht gegen einen zunehmenden Gasdruck in den Waagbehälter hinein befördert werden muß, der dadurch zustande kommt, daß die eingefüllte Flüssigkeit das im Waagbehälter befindliche Gas komprimie­ rt.
Die Gasentlüftung kann beispielsweise eine Entlüftungsleitung umfassen, die über einen drucksicheren, flexiblen Schlauch und ein 2/2- Wege-Magnetventil mit dem Waagbehälter verbunden ist. Eine solche Entlüf­ tungsleitung kann, wenn die aus dem Waagbehälter abzuführenden Abgase ungefährlich sind, die Gase ahne weitere Behandlung (z. B. Filtration oder eine andere Aufbereitung) freisetzen, andernfalls können die Gase einer entsprechenden Behandlung zugeführt werden.
Vorzugsweise ist der Waagbehälter mit zumindest zwei Flüssigkeits- Einlässen zum Einfüllen von zumindest zwei Flüssigkeiten in den Waagbehäl­ ter verbunden. Je nach Anzahl der zu dosierenden Flüssigkeiten können auch weitere Einlässe vorhanden sein. So wird erreicht, daß sämtliche Flüssig­ keiten jeweils getrennt voneinander in den Waagbehälter eingefüllt werden können, ohne daß es bereits vorher zu einer unerwünschten Vermischung kommt. Auf diese Weise kann die Zusammensetzung der Flüssigkeitsmischung besonders genau eingestellt werden.
Vorzugsweise wird als Wägeeinrichtung eine Zugmeßdose verwendet. Die Messung von Zugbelastungen ist technisch besonders einfach.
Ferner ist eine Dosiereinrichtung besonders bevorzugt, bei der als Druckgas Druckluft verwendet wird. Druckluft ist ein besonders preiswertes und für viele Anwendungen ausreichend inertes Druckgas. Darüberhinaus ist in zahlreichen Betrieben bereits ein Druckluftnetz vorhanden, das als Druckgasquelle genutzt werden kann.
Eine weitere bevorzugte Ausführungsform der Erfindung ist eine Mischanlage mit einem Mischer zum Mischen von Flüssigkeiten und gegebenen­ falls Feststoffen, wobei der Mischer zur Zudosierung von Flüssigkeiten mit einer Dosiereinrichtung nach einer der zuvor beschriebenen Arten verbunden ist. Eine solche Mischanlage weist alle Vorteile auf, die sich aus der Ver­ wendung einer entsprechenden Dosieranlage ergeben.
Die Erfindung wird nachstehend beispielhaft unter Bezugnahme auf die beigefügte schematische Zeichnung näher beschrieben. Dabei wurde auf die Wiederholung von Bezugszeichen für einander entsprechende Konstruktions­ elemente der Übersichtlichkeit halber verzichtet.
Fig. 1 zeigt schematisch eine erfindungsgemäße Dosiereinrichtung für Flüssigkeiten. Sie umfaßt zunächst einen als Druckbehälter ausgelegten Waagbehälter 1 mit kegelförmigem Boden 2, der über eine Aufhängegabel 4 an einer Wandhalterung 6 aufgehängt ist. Zwischen Aufhängegabel 4 und Wandhal­ terung 6 ist eine elektronische Zugmeßdose 5 zur Bestimmung des Waagbehäl­ ter-Gewichts zwischengeschaltet.
Der Waagbehälter 1 ist mit zwei Flüssigkeits-Zuführleitungen 10, 12 verbunden. Der Flüssigkeitsfluß durch beide Leitungen 10, 12 kann jeweils mit einem Hahn 15 geregelt werden. Zwischen den Hähnen 15 und dem Waagbe­ hälter 1 ist jeweils eine flexible drucksichere Schlauchverbindung 19 zwischengeschaltet, um den Waagbehälter 1 von weiteren Anlagenteilen so zu entkoppeln, daß die Bestimmung des Waagbehälter-Gewichts nicht wesentlich durch Einwirkungen der übrigen Anlagenteile (z. B. Gewicht der Leitungen) beeinflußt wird.
Der Waagbehälterboden 2 ist mit einem Flüssigkeits-Auslaß verbunden. Dieser umfaßt eine Flüssigkeitsableitung 20 und einen Hahn 25, um die Flüssigkeits-Durchflußmenge durch die Flüssigkeitsableitung 20 zu regeln. Um den Waagbehälter 1 von weiteren Anlagenteilen zu entkoppeln, umfaßt die Flüssigkeitsableitung 20 einen flexiblen, drucksicheren Schlauchabschnitt 29.
Der Waagbehälter 1 ist über eine Druckleitung 30 mit einer Druckgas­ quelle 31 verbunden. Zur Entlüftung des Waagbehälter-Innenraums ist eine Entlüftungsleitung 32 vorgesehen. Die durch die Leitungen 30, 32 strömende Gasmenge kann über jeweilige Hähne 35 geregelt werden. Zur Entkopplung des Waagbehälters 1 von der übrigen Anlage ist in den Leitungen 30, 32 jeweils ein Abschnitt eines flexiblen, drucksicheren Schlauches 39 zwischen Waagbehälter 1 und Hahn 35 vorgesehen.
Über eine Meßleitung 41 wird das von der Zugmeßdose 5 ermittelte Gewicht an eine Steuerung 40 weitergeleitet. Die Steuerung 40 ist über Steuerleitungen 42, 44, 45, 46, 48 mit den Hähnen 15, 25 und 35 zur Regelung der Flüssigkeits- und Gasdurchflußmengen verbunden.
Zu Beginn eines Dosierzyklus ist Waagbehälter 1 im wesentlichen frei von Flüssigkeit, die Hähne 15, 25 und 35 sind geschlossen. Steuerung 40 öffnet über Steuerleitung 42 den Hahn 35 der Entlüftungsleitung 32. Sie ermittelt außerdem das Waagbehälter-Leergewicht anhand des über Meßleitung 41 vermittelten Wägesignals der Zugmeßdose 5.
Anschließend öffnet die Steuerung 40 über Steuerleitung 44 den Hahn 15 der Flüssigkeits-Zuleitung 10, so daß eine erste Flüssigkeit über die Zuleitung 10, Hahn 15 und Schlauchverbindung 19 in den Waagbehälter 1 in Pfeilrichtung einströmt. Die einströmende Flüssigkeit verdrängt eine entsprechende Menge Gases aus dem Inneren des Waagbehälters, wobei das Gas durch die Entlüftungsleitung 32 in Pfeilrichtung über die Schlauchver­ bindung 39 und den geöffneten Hahn 35 aus dem Waagbehälter entweicht.
Die Steuerung 40 ermittelt während des Einströmens der ersten Flüssigkeit über die Zugmeßdose 5 und Meßleitung 41 die durch die ein­ strömende erste Flüssigkeit hervorgerufene Gewichtsänderung des Waagbehäl­ ters 1. Bei Erreichen eines vorgewählten Sollgewichts wird Hahn 15 der Zuleitung 10 durch einen Impuls über Steuerleitung 44 geschlossen. Es befindet sich jetzt eine genau abgemessene Menge der ersten Flüssigkeit im Waagbehälter 1.
In analoger Weise steuert die Steuerung 40 anschließend das Abwiegen einer zweiten Flüssigkeitsmenge, indem sie über die Steuerleitung 45 den Hahn 15 der Flüssigkeitszuführung 12 solange öffnet, bis die Bestimmung des Waagbehälter-Gewichts über Zugmeßdose 5 und Meßleitung 41 ergibt, daß die vorgewählte Menge der zweiten Flüssigkeit in den Waagbehälter 1 (in Pfeil­ richtung) eingeströmt ist.
Dieser Vorgang kann mit eventuell weiteren vorhandenen Zuführleitun­ gen 12 sooft wiederholt werden, wie Flüssigkeiten in den Waagbehälter abzumessen sind. Nach Abwiegen aller benötigten Flüssigkeitsmengen sperrt Steuerung 40 über Steuerleitung 42 den Hahn 35 der Entlüftungsleitung 32. Zu diesem Zeitpunkt sind dann alle Verbindungshähne 15, 25 und 35 drucksi­ cher geschlossen.
Zum Herausdrücken des in Waagbehälter 1 vorliegenden Flüssigkeits­ gemischs öffnet Steuerung 40 über Steuerleitung 46 den Hahn 35 der Druck­ leitung 30, so daß der Waagbehälter 1 mit einem durch die Druckleitung 30, den Hahn 35 und die Schlauchverbindung 39 in Pfeilrichtung einströmenden Druckgas beaufschlagt wird. Über einen Druckschalter oder Druckmesser (nicht dargestellt) überwacht Steuerung 40 den Anstieg des Waagbehälter- Innendrucks.
Bai Erreichen eines vorgewählten Innendruck-Sollwertes (z. B. 2 bar) öffnet Steuerung 40 über Steuerleitung 48 den Hahn 25 der Flüssigkeits­ ableitung 20. Unter der Wirkung des Waagbehälter-Innendrucks wird das Flüssigkeitsgemisch über die Flüssigkeitsableitung 20, den Hahn 25 und die Schlauchverbindung 29 in Pfeilrichtung aus dem Waagbehälter 1 herausge­ preßt.
Wenn das Flüssigkeitsgemisch die Ableitung 20 vollständig durchquert hat und an ihrem Ende (nicht dargestellt) ausgetreten ist, kommt es wegen des fehlenden Gegendrucks des Flüssigkeitsgemischs zu einem kurzzeitigen plötzlichen Druckabfall im Waagbehälter 1, der über den Druckschalter von der Steuerung 40 registriert wird. Steuerung 40 schließt daraufhin über die Steuerleitungen 46 und 48 die Hähne 25 und 35 der Flüssigkeitsableitung 20 bzw. der Druckleitung 30. Zu diesem Zeitpunkt ist Waagbehälter 1 sowie die Flüssigkeitsableitung 20 im wesentlichen flüssigkeitsfrei. Der Dosierzyklus ist damit beendet und kann neu gestartet werden.

Claims (9)

1. Dosiereinrichtung für Flüssigkeiten, umfassend
  • - einen als Waagbehälter dienenden Druckbehälter mit zumindest einem Einlaß zur Befüllung des Waagbehälters mit Flüssigkeit, und mit einem Auslaß, durch den eingefüllte Flüssigkeit unter der Wirkung eines Druckgases aus dem Waagbehälter herausge­ drückt werden kann,
  • - eine mit dem Waagbehälter zusammenwirkende Wägeeinrichtung zum Wiegen der Masse eingefüllter Flüssigkeit,
  • - eine Druckgasquelle zum Beaufschlagen des Waagbehälters mit Druckgas und
  • - eine Steuer- und/oder Regeleinrichtung, die mit der Wägeein­ richtung und der Druckgasquelle so zusammenwirkt, daß nach Erreichen eines vorgegebenen Flüssigkeitsmassen-Sollwerts eine Druckbeaufschlagung des Waagbehälters erfolgt.
2. Dosiereinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Waag­ behälter und Flüssigkeitsauslaß so gestaltet sind, daß das Ausströmen der Flüssigkeit durch ihr Eigengewicht unterstützt wird.
3. Dosiereinrichtung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Flüssigkeitsauslaß eine Flüssigkeitsableitung umfaßt und selbstleerend gestaltet ist, so daß die Flüssigkeits­ ableitung nach dem Ausströmen der Flüssigkeit aus dem Waagbehälter im wesentlichen frei von Flüssigkeit ist.
4. Dosiereinrichtung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuer- und/oder Regeleinrichtung die Druck­ beaufschlagung und den Auslauf so zu steuern vermag, daß im wesentli­ chen die gesamte im Behälter befindliche Flüssigkeitsmenge durch den Flüssigkeitsauslaß kontinuierlich auströmt.
5. Dosiereinrichtung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Waagbehälter mit einer regelbaren Gasentlüf­ tung in Wirkverbindung steht, um den Waagbehälter während des Ein­ füllvorgangs, während des Wiegens und/oder nach der Flüssigkeits­ abgabe zu entlüften.
6. Dosiereinrichtung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Waagbehälter mit zumindest zwei Einlässen zum Einfüllen von Flüssigkeiten in den Waagbehälter verbunden ist.
7. Dosiereinrichtung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß als Wägeeinrichtung eine Zugmeßdose verwendet wird.
8. Dosiereinrichtung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß als Druckgas Druckluft verwendet wird.
9. Mischanlage mit einem Mischer zum Mischen von Flüssigkeiten und gegebenenfalls Feststoffen, dadurch gekennzeichnet, daß der Mischer zur Zudosierung von Flüssigkeiten mit einer Dosiereinrichtung nach einem der vorherigen Ansprüche verbunden ist.
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