DE10016444A1 - Integrierte dreidimensionale Graben-SRAM-Speicherzelle - Google Patents
Integrierte dreidimensionale Graben-SRAM-SpeicherzelleInfo
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- H10—SEMICONDUCTOR DEVICES; ELECTRIC SOLID-STATE DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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- H10B10/00—Static random access memory [SRAM] devices
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Abstract
SRAM-Speicherzelle mit DOLLAR A (a) einem Auswahl-MOSFET (38; 39) zur Auswahl der SRAM-Speicherzelle, der auf einer Oberfläche eines Halbleitersubstrats (32) planar integriert ist; DOLLAR A (b) einem ersten (42; 43) und einem zweiten in Reihe geschalteten N-Kanal-MOSFET, die entlang einer senkrecht zu der Halbleiteroberfläche verlaufenden Seitenwand eines in das Halbleitersubstrat (32) geätzten Grabens (33; 34) angeordnet sind; DOLLAR A (c) einem ersten (50; 51) und einem zweiten (52; 53) geschalteten P-Kanal-MOSFET, die entlang einer der ersten Seitenwand gegenüberliegenden zweiten Seitenwand des geätzten Grabens (33; 34) angeordnet sind; DOLLAR A (d) eine am Boden des geätzten Grabens (33; 34) vorgesehenen ersten leitfähigen Schicht (61; 62) zur elektrischen Verbindung der Source-Anschlussbereiche (47, 55; 49, 57) des zweiten N-Kanal-MOSFETs (44; 45) und des gegenüberliegenden zweiten P-Kanal-MOSFETs (52; 53); DOLLAR A (e) eine von der ersten leitfähigen Schicht (61) isolierte und über der ersten leitfähigen Schicht liegende zweite leitfähige Schicht (65), die die Gateanschlüsse des zweiten N-Kanal-MOSFETs (44; 45) und des gegenüberliegenden zweiten P-Kanal-MOSFETs (52; 53) bildet; DOLLAR A (f) eine von der zweiten leitfähigen Schicht (65; 66) isolierte und über der zweiten leitfähigen Schicht liegende dritte leitfähige Schicht (73; 74), die die Gateanschlüsse des ersten N-Kanal-MOSFETs (42; 43) und des gegenüberliegenden ersten P-Kanal-MOSFETs (50; 51) bildet; DOLLAR A (g) eine von der dritten leitfähigen Schicht ...
Description
Die Erfindung betrifft eine integrierte statische RAM-
Speicherzelle, die in einem Ätzgraben eines Halbleitersub
strats integriert ist.
Schreib-/Lesespeicher mit wahlfreiem Zugriff bzw. RAM-
Speicher sind entweder aus statischen Speicherzellen SRAM o
der dynamischen Speicherzellen DRAM aufgebaut. SRAM-Speicher,
die aus SRAM-Speicherzellen aufgebaut sind, weisen gegenüber
DRAM-Speichern den Vorteil auf, dass die abgespeicherte In
formation nicht flüchtig ist, d. h. die Speicherzellen nicht
in bestimmten Zeitabständen aufgefrischt werden müssen.
Fig. 1 zeigt eine SRAM-Speicherzelle nach dem Stand der Tech
nik. Die SRAM-Speicherzelle ist an eine Wortleitung WL und
Bitleitung BL sowie an zwei Spannungsversorgungsanschlüsse
VDD (hohes Versorgungsspannungspotential) und VSS (niedriges
Versorgungsspannungspotential bzw. Masse) angeschlossen. Die
SRAM-Speicherzelle besteht aus insgesamt fünf MOSFET-
Transistoren. Dabei weist die SRAM-Speicherzelle einen Aus
wahltransistor T1 auf, dessen Gate mit der Wortleitung ver
bunden ist, dessen Sourceanschluss an der Bitleitung BL an
liegt und dessen Drainanschluss mit dem Drainanschluss eines
N-Kanal-MOSFETs T2 und dem Drainanschluss eines P-Kanal-
MOSFETs T3 verbunden ist. Der Sourceanschluss des N-Kanal-
MOSFETs T2 ist mit dem Drainanschluss eines weiteren N-Kanal-
MOSFETs T4 verbunden. Die beiden N-Kanal-MOSFETs T2, T4 sind
in Reihe geschaltet, wobei die Verbindungsleitung zwischen
den beiden N-Kanal-MOSFETs T2, T4 an dem niedrigen Referenz
spannungspotential VSS anliegt. Der Sourceanschluss des P-
Kanal-MOSFETs T3 ist mit dem Drainanschluss eines weiteren P-
Kanal-MOSFETs T5 verbunden. Die beiden in Reihe geschalteten
P-Kanal-MOSFETs T3, T5 liegen an ihrer Verbindungsleitung an
dem hohen Spannungspotential VDD an. Die Sourceanschlüsse des
N-Kanal-MOSFETs T4 sowie des P-Kanal-MOSFETs T5 sind kurzge
schlossen und sind direkt mit den Gateanschlüssen des N-
Kanal-MOSFETs T2 sowie des P-Kanal-MOSFETs T3 verbunden. Die
Drainanschlüsse des N-Kanal-MOSFETs T2 sowie des P-Kanal-
MOSFETs T3 sind ebenfalls kurzgeschlossen und direkt mit den
Gateanschlüssen des N-Kanal-MOSFETs T4 sowie des P-Kanal-
MOSFETs T5 verbunden.
Zum Einschreiben eines logisch hohen Datums L, das an der
Bitleitung BL anliegt, in die SRAM-Speicherzelle wird an der
Wortleitung WL ein hohes Potential angelegt, so dass der N-
Kanal-Auswahl-MOSFET T1 durchschaltet. Das durchgeschaltete
hohe Potential führt dazu, dass der N-Kanal-MOSFET T4 durch
schaltet und der P-Kanal-MOSFET T5 sperrt. Aufgrund des
durchgeschalteten N-Kanal-MOSFETs T4 wird das niedrige Span
nungspotential bzw. Massepotential VSS an die beiden Ga
teanschlüsse des N-Kanal-MOSFETs T2 sowie des P-Kanal-MOSFETs
T3 angelegt. Der N-Kanal-MOSFET T2 wird hierdurch gesperrt,
und der P-Kanal-MOSFET T3 schaltet durch. Der Potentialknoten
K1 wird hierdurch auf das hohe Spannungspotential VDD gezo
gen, so dass an dem Potentialknoten K1 dauerhaft das an der
Bitleitung BL angelegte hohe logische Datum L abgespeichert
bleibt. Das am Potentialknoten K1 anliegende hohe Potential
sorgt dafür, dass der N-Kanal-MOSFET T4 durchgeschaltet
bleibt, so dass am Potentialknoten K2 dauerhaft das Massepo
tential VSS anliegt.
Zum Auslesen des am Potentialknoten K1 anliegenden abgespei
cherten Datums wird durch Anlegen eines hohen Spannungspotentials
am Gate-Anschluss des Auswahltransistors T1 das abge
speicherte Datum auf die Bitleitung BL durchgeschaltet.
Die in Fig. 1 dargestellte herkömmliche SRAM-Speicherzelle
besteht aus fünf MOSFET-Transistoren und benötigt daher bei
der planaren Integration auf einem Halbleiterchip relativ
viel Fläche. Bei Planarintegration der in Fig. 1 dargestell
ten herkömmlichen SRAM-Speicherzelle wird gewöhnlicherweise
eine Fläche in der Größenordnung von 30 F2 pro Speicherzelle
benötigt, wobei F die minimale Strukturgröße des Herstel
lungsprozesses ist. Der hohe Flächenbedarf herkömmlich planar
integrierter SRAM-Speicherzellen führt zu hohen Herstellungs
kosten von SRAM-Speichern, die aus derartigen SRAM-Speicher
zellen aufgebaut sind.
Es ist daher die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine in
tegrierte SRAM-Speicherzelle zu schaffen, die einen minimalen
Flächenbedarf aufweist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch eine SRAM-Speicher
zelle mit den in Patentanspruch 1 angegebenen Merkmalen ge
löst.
Die Erfindung schafft eine integrierte SRAM-Speicherzelle mit
einem Auswahl-MOSFET zur Auswahl der SRAM-Speicherzelle, der auf einer Oberfläche eines Halbleitersubstrats planar integ riert ist,
einem ersten und zweiten in Reihe geschalteten N-Kanal- MOSFET, die entlang einer senkrecht zu der Halbleitersub stratoberfläche verlaufenden Seitenwand eines in das Halblei tersubstrat geätzten Grabens angeordnet sind,
einem ersten und zweiten in Reihe geschalteten P-Kanal- MOSFET, die entlang einer der ersten Seitenwand gegenüberliegenden zweiten Seitenwand des geätzten Grabens angeordnet sind,
einer am Boden des geätzten Grabens vorgesehenen ersten leit fähigen Schicht zur elektrischen Verbindung der Source- Anschlussbereiche des zweiten N-Kanal-MOSFETs und des gegenü berliegenden zweiten P-Kanal-MOSFETs,
einer von der ersten leitfähigen isolierten und über der ers ten leitfähigen Schicht liegende zweite leitfähige Schicht, die die Gateanschlüsse des zweiten N-Kanal-MOSFETs und des gegenüberliegenden zweiten P-Kanal-MOSFETs bildet,
einer von der zweiten leitfähigen Schicht isolierten und über der zweiten leitfähigen Schicht liegenden dritten leitfähigen Schicht, die die Gateanschlüsse des ersten N-Kanal-MOSFETs und des gegenüberliegenden ersten P-Kanal-MOSFETs bildet,
einer von der dritten leitfähigen Schicht isolierten und über der dritten leitfähigen Schicht liegenden vierten elektri schen Schicht zur elektrischen Verbindung der Drain- Anschlussbereiche des ersten N-Kanal-MOSFETs und des gegenü berliegenden zweiten P-Kanal-MOSFETs, und mit
zwei senkrecht zu der Halbleiteroberfläche verlaufenden Kon taktierungen, wobei die erste Kontaktierung die erste und dritte leitfähige Schicht und die zweite Kontaktierung die zweite und vierte leitfähige Schicht elektrisch verbindet.
einem Auswahl-MOSFET zur Auswahl der SRAM-Speicherzelle, der auf einer Oberfläche eines Halbleitersubstrats planar integ riert ist,
einem ersten und zweiten in Reihe geschalteten N-Kanal- MOSFET, die entlang einer senkrecht zu der Halbleitersub stratoberfläche verlaufenden Seitenwand eines in das Halblei tersubstrat geätzten Grabens angeordnet sind,
einem ersten und zweiten in Reihe geschalteten P-Kanal- MOSFET, die entlang einer der ersten Seitenwand gegenüberliegenden zweiten Seitenwand des geätzten Grabens angeordnet sind,
einer am Boden des geätzten Grabens vorgesehenen ersten leit fähigen Schicht zur elektrischen Verbindung der Source- Anschlussbereiche des zweiten N-Kanal-MOSFETs und des gegenü berliegenden zweiten P-Kanal-MOSFETs,
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zwei senkrecht zu der Halbleiteroberfläche verlaufenden Kon taktierungen, wobei die erste Kontaktierung die erste und dritte leitfähige Schicht und die zweite Kontaktierung die zweite und vierte leitfähige Schicht elektrisch verbindet.
Bei einer besonders bevorzugten Ausführungsform der erfin
dungsgemäßen SRAM-Speicherzelle bildet der Drain-Anschluss
bereich des ersten N-Kanal-MOSFETs gleichzeitig den Drain-
Anschlussbereich des Auswahl-MOSFETs.
Vorzugsweise ist der Gate-Anschluss des Auswahl-MOSFETs an
eine Wortleitung zur Adressierung der SRAM-Speicherzelle an
geschlossen.
Die Wortleitung verläuft dabei vorzugsweise parallel zu dem
geätzten Graben.
Bei einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der erfin
dungsgemäßen SRAM-Speicherzelle ist zwischen den leitfähigen
Schichten jeweils eine dünne Isolationsschicht vorgesehen.
Die erste und vierte leitfähige Schicht besteht vorzugsweise
aus Wolfram.
Die zweite und dritte leitfähige Schicht besteht vorzugsweise
aus abgeschiedenem Polysilicium.
Bei einer weiteren bevorzugten Ausführungsform ist an den
beiden gegenüberliegenden Seitenwänden eine dünne Gateoxid
schicht vorgesehen.
Der Source-Anschlussbereich des Auswahl-MOSFETs ist vorzugs
weise an eine Bitleitung zum Einschreiben eines Datenbits in
die SRAM-Speicherzelle oder zum Auslesen eines gespeicherten
Datenbits aus der SRAM-Speicherzelle angeschlossen.
Bei einer weiteren bevorzugten Ausführungsform erstreckt sich
die Bitleitung in einem rechten Winkel zu dem geätzten Gra
ben.
Die Bitleitung ist vorzugsweise an den Sourceanschluss des
Auswahl-MOSFETs über eine senkrecht zu der Halbleiteroberflä
che verlaufende Bitleitungskontaktierung angeschlossen.
Die integrierte SRAM-Speicherzelle ist vorzugsweise von einer
benachbarten SRAM-Speicherzelle innerhalb des geätzten Grabens
durch einen rechtwinklig zu dem geätzten Graben verlau
fenden Trennungsgraben isoliert.
Dabei besteht der Trennungsgraben aus einem isolierenden Ma
terial, in dem leitende Schichten zum Anlegen der SRAM-
Speicherzellen an eine Versorgungsspannung VDD und an eine
Referenzspannung VSS eingebettet sind.
Im weiteren wird eine bevorzugte Ausführungsform der erfin
dungsgemäßen integrierten SRAM-Speicherzelle unter Bezugnahme
auf die beigefügten Figuren zur Erläuterung erfindungswesent
licher Merkmale beschrieben.
Es zeigen:
Fig. 1 ein Schaltungsdiagramm einer SRAM-Speicherzelle nach
dem Stand der Technik;
Fig. 2 eine Draufsicht auf eine Speicherzellenanordnung, die
aus erfindungsgemäßen SRAM-Speicherzellen besteht;
Fig. 3 eine Schnittansicht entlang der Linie A-A in Fig. 2
zur Darstellung zweier benachbarter erfindungsgemäßer SRAM-
Speicherzellen;
Fig. 4 eine Schnittansicht entlang der Linie B-B in Fig. 2;
Fig. 5 eine Schnittansicht entlang der Linie C-C in Fig. 2.
Fig. 2 zeigt eine Draufsicht auf eine Speicheranordnung mit
erfindungsgemäßen SRAM-Speicherzellen. Auf dem Halbleitersub
strat befinden sich Spannungsversorgungsleitungen 1, 2, 3 zur
Versorgung der SRAM-Speicherzellen mit einer Versorgungsspannung.
Dabei liegen die Versorgungsleitungen 1, 3 auf einem
Referenzspannungspotential VSS, beispielsweise auf Masse. An
der Versorgungsleitung 2 liegt die Versorgungsspannung VDD
an. Die Versorgungsleitungen 1, 2, 3 bestehen aus einem leit
fähigen Material, beispielsweise Metall.
Bei der in Fig. 2 dargestellten Draufsicht verlaufen die Ätz
gräben, in welche die SRAM-Speicherzellen integriert sind, in
horizontaler Richtung, d. h. parallel zu Wortleitungen 5, 6,
während die Trenngräben zur Isolierung benachbarter SRAM-
Speicherzellen in vertikaler Richtung, d. h. parallel zu den
angedeuteten Bitleitungen 7, 8 verlaufen. Die Bitleitungen 7,
8 weisen Bitleitungskontaktierungen 9, 10 zur Kontaktierung
eines darunterliegenden Auswahl-MOSFETs einer erfindungsgemä
ßen SRAM-Speicherzelle auf. In Fig. 2 sind p+-
Dotierungsbereich 11, 12, 13, 14 dargestellt, die die Drai
nanschlüsse des in Fig. 1 dargestellten P-Kanal-MOSFETs T3
bilden. Darüber hinaus zeigt Fig. 2 n+-dotierte Bereiche 15,
16, 17, 18, die jeweils den Drainanschluss eines N-Kanal-
MOSFETs T2 einer SRAM-Speicherzelle bilden. Zwischen den p+-
dotierten Bereichen 11, 12, 13, 14 und den n-dotierten Be
reichen 15, 16, 17, 18, welche die Drainanschlüsse des P-
Kanal-MOSFETs T3 bzw. des N-Kanal-MOSFETs T2 bilden, liegen
jeweils leitfähigen Schichten 19, 20, 21, 22 zur leitfähigen
Verbindung der Drain-Anschlussbereiche, die vorzugsweise aus
Wolfram bestehen. Die leitfähigen Bereiche 19, 20, 21, 22
entsprechen dem Potentialknoten K1 in Fig. 1. Die vier in
Fig. 2 dargestellten SRAM-Speicherzellen weisen jeweils zwei
Kontaktierungen 23, 24, 25, 26, 27, 28, 29, 30 auf, die senk
recht zur Halbleiteroberfläche verlaufen und elektrisch leit
fähige Schichten innerhalb der SRAM-Speicherzellen verbinden.
In Fig. 2 sind ferner isolierende Oxidschichten 31, 32, 33,
34, 35, 36 zu erkennen, die in den parallel zu den Bitleitun
gen 9, 10 verlaufenden Trennungsgräben vorgesehen sind und
zur Isolation ineinanderliegender SRAM-Speicherzellen inner
halb eines geätzten Grabens dienen. In den Trennungsgräben,
die aus einem isolierenden Material bestehen, sind die leit
fähigen Spannungsversorgungsleitungen 1, 2, 3 eingebettet zur
Versorgung der SRAM-Speicherzellen mit der Versorgungsspan
nung VDD und der Referenzspannung VSS.
Fig. 3 zeigt eine Schnittansicht entlang der Linie A-A in Fig.
2. Die Bitleitung 7 liegt auf einer isolierenden Schicht 31
auf, die vorzugsweise aus einem Oxid besteht. Die Bitleitung 7
verläuft über zwei in das p-dotierte Halbleitersubstrat 32
hineingeätzte Gräben 33, 34, die einen im wesentlichen quadra
tischen Querschnitt aufweisen. Die Wortleitungen 5, 6 verlau
fen parallel zu den in das Halbleitersubstrat 32 hineingeätz
ten Gräben 33, 34. Die Wortleitungen 5, 6 sind von der verti
kal verlaufenden Bitleitungskontaktierung 9 durch isolierende
Schichten 35, 36 getrennt. Die vertikal verlaufende Bitlei
tungskontaktierung 9 ist elektrisch mit einem n+-dotierten
Source-Anschlussbereich 37 verbunden. Der n+-dotierte Source-
Anschlussbereich 37 ist für die beiden Auswahltransistoren 38,
39 der beiden in Schnittdarstellung gezeigten SRAM-
Speicherzellen vorgesehen. Der Gate-Anschluss des Auswahl-
MOSFETs 38 wird durch die Wortleitung 5, und der Gate-
Anschluss des Auswahl-MOSFETs 39 wird durch die Wortleitung 6
gebildet. Der Gate-Anschluss 5 des Auswahl-MOSFETs 38 ist
durch eine Gateoxidschicht 40 von dem im p-dotierten Substrat
32 befindlichen Stromkanal getrennt. Der Gate-Anschluss 6 des
Auswahl-MOSFETs 39 liegt durch eine Gateoxidschicht 41 von dem
im p-dotierten Substrat 32 befindlichen Stromkanal getrennt.
Der n+-dotierte Bereich 15 bildet den Drainanschluss des Auswahl-MOSFETs
38, und der n+-dotierte Bereich 17 bildet den
Drainanschluss des Auswahl-MOSFETs 39. Die Auswahl-MOSFETs 38,
39 entsprechen dem Auswahl-MOSFET T1 in Fig. 1. Die beiden
Auswahl-MOSFETs 38, 39 sind planar auf der Halbleitersubstrat
oberfläche des Halbleitersubstrats 32 integriert. Wie man in
Fig. 3 erkennen kann, sind jeweils Speicherzellen symmetrisch
zu einer Bitleitungskontaktierung 9 angeordnet.
Beide in Fig. 3 in Schnittansicht dargestellten SRAM-
Speicherzellen weisen jeweils einen ersten N-Kanal-MOSFET 42,
43 sowie einen zweiten N-Kanal-MOSFET 44, 45 auf. Die beiden
N-Kanal-MOSFETs 42, 44 sowie die beiden N-Kanal-MOSFETs 43,
45 sind in Reihe geschaltet und sind entlang einer Seitenwand
der in das Halbleitersubstrat geätzten Ätzgräben 33, 34 ange
ordnet. Die Seitenwände verlaufen dabei senkrecht zur Halb
leitersubstratoberfläche. Der n+-dotierte Bereich 15 bildet
den Drainanschluss des N-Kanal-MOSFETs 42, und der n+-
dotierte Bereich 17 bildet den Drainanschluss des N-Kanal-
MOSFETs 43 der anderen SRAM-Speicherzelle. Der n+-dotierte
Bereich 46 bildet den Sourceanschluss des N-Kanal-MOSFETs 42
und den Drainanschluss des N-Kanal-MOSFETs 44. Der Sour
ceanschluss des N-Kanal-MOSFETs 44 wird durch den n+-
dotierten Bereich 47 gebildet. In gleicher Weise bildet der
n+-dotierte Bereich 17 den Drainanschluss des N-Kanal-MOSFETs
43, und der n+-dotierte Bereich 48 stellt den Sourceanschluss
des N-Kanal-MOSFETs 42 dar. Der Drainanschluss des N-Kanal-
MOSFETs 45 wird durch den n+-dotierten Bereich 48 gebildet,
und der Sourceanschluss des N-Kanal-MOSFETs 45 durch den n+-
dotierten Bereich 49.
Die beiden SRAM-Speicherzellen weisen jeweils einen ersten P-
Kanal-MOSFET 50, 51 und einen zweiten P-Kanal-MOSFET 52, 53
auf. Der Drainanschluss des P-Kanal-MOSFETs 50 wird durch den
p+-dotierten Bereich 11 gebildet, und der Drainanschluss des
P-Kanal-MOSFETs 51 wird durch den p+-dotierten Bereich 13 ge
bildet. Der p+-dotierte Bereich 54 stellt den Sourceanschluss
des P-Kanal-MOSFETs 50 und den Drainanschluss des P-Kanal-
MOSFETs 52 dar. Der P-Kanal-MOSFET 52 weist ferner einen
Sourceanschluss in Form des p+-dotierten Bereichs 55 auf. Der
p+-dotierte Bereich 13 bildet den Drainanschluss des P-Kanal-
MOSFETs 51. Der p+-dotierte Bereich 56 bildet gleichzeitig
den Sourceanschluss des P-Kanal-MOSFETs 51 und den Drai
nanschluss des P-Kanal-MOSFETs 53. Der P-Kanal-MOSFET 53 ent
hält ferner den p+-dotierten Bereich 57 als Sourceanschluss.
Die p+-dotierten Bereiche 11, 54, 55 sowie 13, 56, 57 sind
jeweils in n-dotierte Wannen 58, 59 eingelassen. Jede SRAM-
Speicherzelle weist jeweils zwei P-Kanal-MOSFETs 50, 52 bzw.
51, 53 auf, die entlang einer der ersten Seitenwand gegenü
berliegenden zweiten Seitenwand der Ätzgraben 33, 34 angeord
net sind. Die zweite Seitenwand verläuft ebenfalls senkrecht
zu der Halbleiteroberfläche.
Am Boden der beiden Ätzgräben 33, 34 ist eine erste leitfähi
ge Schicht 60 bzw. 61 vorgesehen. Die leitfähige Schicht 61
verbindet den Source-Anschlussbereich 47 des N-Kanal-MOSFETs
44 mit dem Source-Anschlussbereich 55 des gegenüberliegenden
zweiten P-Kanal-MOSFETs 52. In entsprechender Weise verbindet
die leitfähige Schicht 62 den Source-Anschlussbereich des N-
Kanal-MOSFETs 45 mit dem Source-Anschlussbereich 57 des gege
nüberliegenden P-Kanal-MOSFETs 53. Die beiden leitfähigen
Schichten 61, 62 bestehen entweder aus Metall oder aus abge
schiedenem Polysilicium.
Über den beiden leitfähigen Schichten 61, 62 ist eine isolie
rende Schicht 63, 64 vorgesehen, die die leitfähigen Schich
ten 61, 62 von einer weiteren leitfähigen Schicht 65, 66
trennt. Die leitfähige Schicht 65 bildet die beiden Ga
teanschlüsse für den N-Kanal-MOSFET 44 sowie den P-Kanal-
MOSFET 52. Entsprechend bildet die leitfähige Schicht 66 die
beiden Gateanschlüsse über den N-Kanal-MOSFET 45 und den P-
Kanal-MOSFET 53 der zweiten SRAM-Speicherzelle.
Die leitfähigen Schichten 65, 66 sind von dem Halbleitersub
strat 32 durch dünne Gateoxidschichten 67, 68, 69, 70 ge
trennt, die entlang den Seitenwänden der geätzten Gräben 33,
34 verlaufen. Über den leitfähigen Schichten 65, 66 liegt
wiederum jeweils eine isolierende Schicht 71, 72. Die isolie
renden Schichten 71, 72 der beiden in Schnittansicht darge
stellten SRAM-Speicherzellen trennen die leitfähigen Schich
ten 65, 66 von einer weiteren leitfähigen Schicht 73, 74. Die
leitfähige Schicht 73 bildet den Gate-Anschluss des ersten N-
Kanal-MOSFETs 42 und den Gate-Anschluss des gegenüberliegen
den P-Kanal-MOSFETs 50. Die leitfähige Schicht 74 bildet den
Gate-Anschluss des N-Kanal-MOSFETs 43 und des P-Kanal-MOSFETs
51. Zwischen der leitfähigen Schicht 73 und der leitfähigen
Schicht 19 befindet sich eine isolierende Schicht 75. Zwi
schen der leitfähigen Schicht 74 und der leitfähigen Schicht
21 befindet sich eine isolierende Schicht 76.
Die isolierenden Schichten 63, 71, 75 sowie 64, 72, 76 beste
hend vorzugsweise aus einem Oxid, insbesondere Siliciumdio
xid. Die leitfähigen Schichten 61, 65, 73, 19 sowie 62, 66,
74, 21 bestehen entweder aus einem Metall oder aus abgeschie
denem Polysilicium. Als Metall kann beispielsweise Wolfram
verwendet werden.
Die in Fig. 3 dargestellte linke SRAM-Speicherzelle weist
vier leitfähige Schichten 61, 65, 73, 19 auf, die jeweils
durch isolierende Schichten 62, 71, 75 voneinander elektrisch
getrennt sind. Diese Schichten sind übereinander in dem ers
ten Ätzgraben 33 geschichtet. Durch eine in dem Ätzgraben 33
eingebrachte Kontaktierung 77 wird die am Boden befindliche
erste leitfähige Schicht 61 mit der dritten leitfähigen
Schicht 73 elektrisch verbunden. Durch eine weitere Kontak
tierung 78 wird ferner die zweite leitfähige Schicht 65 mit
der vierten leitfähigen Schicht 19 elektrisch verbunden.
In gleicher Weise ist die erste leitfähige Schicht 62 der an
deren SRAM-Speicherzelle mit der dritten leitfähigen Schicht
74 über eine Kontaktierung 79 und die zweite leitfähige
Schicht 66 mit der vierten leitfähigen Schicht 21 über eine
Kontaktierung 80 verbunden.
Bei der in Fig. 3 dargestellten bevorzugten Ausführungsform
werden zwei zueinander symmetrisch aufgebaute SRAM-Speicher
zellen über nur eine Bitleitungskontaktierung 9 elektrisch an
die Bitleitung 7 angeschlossen. Hierdurch ist es möglich, die
Anzahl der Bitleitungskontaktierungen 9 auf dem Halbleiter
chip 32 gegenüber herkömmlichen Anordnungen zu halbieren.
Die in Fig. 3 dargestellten N-Kanal-MOSFETs 42, 44 bzw. 43,
45 entsprechen den beiden in Reihe geschalteten N-Kanal-
MOSFETs T2, T4 in Fig. 1. Ferner entsprechen die P-Kanal-
MOSFETs 50, 52 bzw. 51, 53 den beiden in Reihe geschalteten
P-Kanal-MOSFETs T3, T5 in Fig. 1.
Die Spannungsversorgung der beiden in Fig. 3 dargestellten
SRAM-Speicherzellen erfolgt durch Anschluss der p+-dotierten
Bereiche 54, 56 an die Versorgungsspannung VDD und durch An
schluss der n+-dotierten Bereiche 46, 48 an das Referenzspan
nungspotential VSS.
Die Breite der beiden Ätzgräben 33, 34 beträgt bei einer be
vorzugten Ausführungsform etwa 500 nm. Die Kanallänge der
MOSFETs liegt in einer Größenordnung von 200-300 nm.
Fig. 4 zeigt eine Schnittansicht entlang der Schnittlinie B-B
in Fig. 2. Die SRAM-Speicherzellen werden durch isolierende
Oxidschichten 31, 33, 34, 35 voneinander isoliert, die in
eingeätzte Trennungsgräben abgelagert werden. Die Versor
gungsspannungsleitungen 1, 2 sind in das Isolationsoxid ein
gebettet. Dabei sind die Versorgungsleitungen 1, 2, 3 ab
schnittsweise verjüngt, wie man aus Fig. 2 erkennen kann. Die
Versorgungsspannungsleitung 2 kontaktiert die SRAM-Speicher
zellen an den p+-dotierten Bereichen 54, 54'.
Fig. 5 zeigt eine Schnittansicht entlang der Schnittlinie C-C
in Fig. 2. Die Spannungsversorgungsleitung 2 kontaktiert in
diesem Bereich nicht die n+-dotierten Bereiche 48, 48' son
dern liegt von diesen durch das Isolationsoxid 33, 34 ge
trennt. Die n+-dotierten Bereiche 48, 48' sind an den in die
sem Bereich verbreiterten Referenzspannungsleitungen 1, 3 e
lektrisch an diese angeschlossen.
Wie man aus Fig. 2 entnehmen kann, beträgt der Flächenbedarf
einer erfindungsgemäßen SRAM-Speicherzelle etwa 10 F2, wobei
F die minimale Strukturgröße des Herstellungsprozesses dar
stellt. Die erfindungsgemäße SRAM-Speicherzelle ermöglicht
somit gegenüber dem Stand der Technik in etwa eine Verdreifa
chung der Packungsdichte.
Die erfindungsgemäße SRAM-Speicherzelle läßt sich in einfa
cher Weise durch Standardherstellungsschritte herstellen. Ein
möglicher Prozeßablauf zur Herstellung einer erfindungsgemäßen
SRAM-Speicherzelle, wie sie in Fig. 3 dargestellt ist,
wird im weiteren beschrieben.
Zunächst werden in das Halbleitersubstrat 32 Ätzgraben 33, 34
geätzt, deren Grabenbreite in etwa der minimalen Strukturgrö
ße F entspricht. Die Ätzgräben werden mit einem Oxid aufge
füllt und anschließend maskiert. Die mit Oxid gefüllten Ätz
gräben werden mit Hilfe der Maskierung derart geätzt, dass
das Fülloxid lediglich in einer Hälfte des Ätzgrabens ver
bleibt, so dass der Ätzgraben in diesem Bereich wieder frei
liegt. Der freiliegende Bereich des Ätzgrabens wird mittels
Implantation n-dotiert und getempert, so dass die in Fig. 3
dargestellten N-Wannen 58, 59 entstehen. Anschließend werden
die Kontaktierungsbereiche 13, 56, 57 bzw. 11, 54, 55 durch
P-Implantation hergestellt. Bei einem weiteren Prozeßschritt
wird das restliche in dem Ätzgraben befindliche Oxid mittels
Maskierungs- und Ätzschritten entfernt und anschließend die
n+-dotierten Anschlussbereiche 15, 46, 47 bzw. 17, 48, 49
durch n+-Implantation gebildet. Die Ätzgräben 33, 34 werden
dann wieder freigelegt und schichtweise aufgefüllt, bis die
in Fig. 3 dargestellte Schichtstruktur mit vier leitfähigen
Schichten und drei Isolationsschichten innerhalb des beiden
Ätzgräben entsteht. Dabei wird in zusätzlichen Prozessschrit
ten die
Gateoxidschichten 67, 68 bzw. 69, 70 an den Wänden der Ätz
gräben 33, 34 gebildet. Nach Auffüllen der Ätzgräben 33, 34
werden Kontaktlöcher für die Kontaktierungen 77, 78 bzw. 79,
80 gebohrt und diese Kontaktierungen angeschlossen. In einem
weiteren Herstellungsschritt werden nun Trenngräben zur e
lektrischen Isolierung der SRAM-Zellen geätzt, die rechtwink
lig zu den Ätzgräben 33, 34 verlaufen. Diese Trenngräben wer
den bis zu dem VDD/VSS-Kontakt zurückgeätzt, die anschließend
angeschlossen werden. Daraufhin werden die Trenngräben mit
Oxid wieder ganz aufgefüllt. In weiteren Prozessschritten
werden die Auswahltransistoren sowie die Wortbitleitungen
durch Standardprozesse gebildet. Schließlich werden die N-
Wannen 58, 59 der P-Kanal-MOSFETs angeschlossen.
Claims (13)
1. SRAM-Speicherzelle mit
- a) einem Auswahl-MOSFET (38; 39) zur Auswahl der SRAM- Speicherzelle, der auf einer Oberfläche eines Halbleitersub strats (32) planar integriert ist;
- b) einem ersten (42; 43) und einem zweiten (44; 45) in Reihe geschalteten N-Kanal-MOSFET, die entlang einer senkrecht zu der Halbleiteroberfläche verlaufenden Seitenwand eines in das Halbleitersubstrat (32) geätzten Grabens (33; 34) angeordnet sind;
- c) einem ersten (50; 51) und einem zweiten (52; 53) in Reihe geschalteten P-Kanal-MOSFET, die entlang einer der ersten Seitenwand gegenüberliegenden zweiten Seitenwand des geätzten Grabens (33; 34) angeordnet sind;
- d) eine am Boden des geätzten Grabens (33; 34) vorgesehenen ersten leitfähigen Schicht (61; 62) zur elektrischen Verbin dung der Source-Anschlussbereiche (47, 55; 49, 57) des zwei ten N-Kanal-MOSFETs (44; 45) und des gegenüberliegenden zwei ten P-Kanal-MOSFETs (52; 53);
- e) eine von der ersten leitfähigen Schicht (61) isolierte und über der ersten leitfähigen Schicht liegende zweite leit fähige Schicht (65), die die Gateanschlüsse des zweiten N- Kanal-MOSFETs (44; 45) und des gegenüberliegenden zweiten P- Kanal-MOSFETs (52; 53) bildet;
- f) eine von der zweiten leitfähigen Schicht (65; 66) iso lierte und über der zweiten leitfähigen Schicht liegende dritte leitfähige Schicht (73; 74), die die Gateanschlüsse des ersten N-Kanal-MOSFETs (42; 43) und des gegenüberliegen den ersten P-Kanal-MOSFETs (50; 51) bildet;
- g) eine von der dritten leitfähigen Schicht (73; 74) iso lierte und über der dritten leitfähigen Schicht liegende vierte leitfähige Schicht (19; 21) zur elektrischen Verbindung der Drain-Anschlussbereiche (15; 17) des ersten N-Kanal- MOSFETs (42; 43) und des gegenüberliegenden zweiten P-Kanal- MOSFETs (50; 51);
- h) und mit zwei senkrecht zu der Halbleiteroberfläche ver laufenden Kontaktierungen, wobei die erste Kontaktierung (77; 79) die erste (61; 62) und dritte (73; 74) leitfähige Schicht und die zweite Kontaktierung (78; 79) die zweite (65; 66) und vierte (19; 21) elektrische Schicht miteinander verbindet.
2. SRAM-Speicherzelle nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Drain-Anschlussbereiche (15; 17) des ersten N-Kanal-
MOSFETs (42; 43) gleichzeitig den Drainanschluss des Auswahl-
MOSFETs (38; 39) bildet.
3. SRAM-Speicherzelle nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Gate-Anschluss (5; 6) des Auswahl-MOSFETs (38; 39)
an eine Wortleitung (5; 6) zur Adressierung der SRAM-
Speicherzelle angeschlossen ist.
4. SRAM-Speicherzelle nach einem der vorangehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Wortleitung (5; 6) parallel zu den geätzten Gräben
(33; 34) verläuft.
5. SRAM-Speicherzelle nach einem der vorangehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass zwischen den leitfähigen Schichten (61, 65, 73, 19; 62,
66, 74, 21) jeweils dünne Isolierschichten (63, 71, 75; 64,
72, 76) liegen.
6. SRAM-Speicherzelle nach einem der vorangehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass die erste (61; 62) und die vierte (19; 21) leitfähige
Schicht aus Wolfram besteht.
7. SRAM-Speicherzelle nach einem der vorangehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass die zweite (65; 66) und dritte leitfähige Schicht (73;
74) aus abgeschiedenem Polysilicium besteht.
8. SRAM-Speicherzelle nach einem der vorangehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass an den beiden gegenüberliegenden Seitenwänden des geätz
ten Grabens (33; 34) eine dünne Gateoxidschicht (67, 68; 69,
70) vorgesehen ist.
9. SRAM-Speicherzelle nach einem der vorangehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Source-Anschlussbereich (37) des Auswahl-MOSFETs
(38; 39) an eine Bitleitung (7) zum Einschreiben eines Daten
bits in die SRAM-Speicherzelle oder zum Auslesen eines ge
speicherten Datenbits aus der SRAM-Speicherzelle angeschlos
sen ist.
10. SRAM-Speicherzelle nach einem der vorangehenden Ansprü
che,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Bitleitung (7) sich in einem rechten Winkel zu dem
geätzten Graben (33; 34) erstreckt.
11. SRAM-Speicherzelle nach einem der vorangehenden Ansprü
che,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Bitleitung (7) an den Source-Anschlussbereich (37).
des Auswahl-MOSFETs (38; 39) über eine senkrecht zu der Halb
leiteroberfläche verlaufende Bitleitungskontaktierung (9) an
geschlossen ist.
12. SRAM-Speicherzelle nach einem der vorangehenden Ansprü
che,
dadurch gekennzeichnet,
dass die integrierte SRAM-Speicherzelle von einer benachbar
ten SRAM-Speicherzelle innerhalb des geätzten Grabens (33;
34) durch einen rechtwinklig zu dem geätzten Graben (33; 34)
verlaufenden Trennungsgraben isoliert liegt.
13. SRAM-Speicherzelle nach einem der vorangehenden Ansprü
che,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Trennungsgraben aus einem isolierenden Material be
steht, in dem leitende Schichten zum Anlegen einer Versor
gungsspannung VDD und einer Referenzspannung VSS an die SRAM-
Speicherzelle eingebettet sind.
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