DE10016427A1 - Sensor, insbesondere Feuchtesensor, und Verfahren zur Herstellung desselben - Google Patents
Sensor, insbesondere Feuchtesensor, und Verfahren zur Herstellung desselbenInfo
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Abstract
Es wird ein kapazitiver Feuchtesensor vorgeschlagen, der eine auf einem Substrat (12) angeordnete elektrisch leitfähige Basisschicht (14), eine über der Basisschicht (14) angeordnete und auf Wasserdampf sensitive Schicht (16) und eine auf der sensitiven Schicht (16) angeordnete elektrisch leitfähige Deckschicht (18) umfaßt. Die Basisschicht (14) und/oder Deckschicht (18) enthält elektrisch leitfähige Partikel (13) sowie einen organischen Binder (15) und ist offenporig ausgeführt.
Description
Die Erfindung bezieht sich auf einen Feuchtesensor nach An
spruch 1 sowie auf ein Verfahren zur Herstellung desselben
und dessen Verwendung.
Feuchtesensoren weisen üblicherweise eine Schicht eines hy
groskopischen und damit gegenüber Wasserdampf sensitiven Ma
terials auf. Je nach Menge des in der Schicht gespeicherten
Wassers verändert sich sowohl die Dielektrizitätskonstante
des Schichtmaterials wie auch dessen elektrischer Wider
stand. Dies ermöglicht sowohl eine kapazitive als auch eine
resistive Bestimmung des Wasserdampfgehalts einer die
Schicht umgebenden Atmosphäre.
Wird eine kapazitive Bestimmung des Wasserdampfgehalts ange
wandt, so hat sich eine Schichtanordnung bewährt, bei der
sich auf einer Substratoberfläche eine Abfolge aufeinander
angeordneter Schichten bestehend aus einer Basiselektrode,
einer, auf Wasserdampf sensitiven Schicht und einer Deckelek
trode befindet. Problematisch an einem derartigen Schicht
aufbau ist, daß die Deckelektrode den Zutritt der umgebenden
Gasatmosphäre zur sensitiven Schicht stark einschränkt und
der Sensor nur verzögert auf eine Veränderung des Wasser
dampfgehalts der Gasatmosphäre anspricht. Die Erzeugung ex
trem dünner und damit gasdurchlässiger Deckelektroden kann
mittels einer Dünnschichttechnologie wie beispielsweise
Sputtern erfolgen; sie ist jedoch sehr aufwendig.
Im Rahmen der vorliegenden Erfindung wurde auf ein Komposit
material mit einem organischen Binder als Matrix und elek
trisch leitfähigen Partikeln zur Gewährleistung der Leitfä
higkeit der Deckschicht zurückgegriffen.
Aus der US 4,120,813 ist ein resistiver Feuchtesensor mit
Elektroden bekannt, die aus einem Gemisch von Graphit- oder
Metallpartikeln und einem Polymer bestehen. Da bei derarti
gen resistiven Feuchtesensoren die Elektroden und die sensi
tive Schicht flächig angeordnet werden, spielt die Gasdurch
lässigkeit der Elektroden keine Rolle.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, ein Sensorelement mit
einer gasdurchlässigen und trotzdem mit einem geringen Herstel
lungsaufwand erzeugbaren Basis- und/oder Deckelektrodenschicht
bereitzustellen.
Der erfindungsgemäße Feuchtesensor gemäß Anspruch 1 hat den
Vorteil, daß er insbesondere eine offenporige Deckelektro
denschicht aufweist, die einen annähernd ungehinderten Zu
tritt der umgebenden Atmosphäre zu der auf Wasserdampf sen
sitiven Schicht des Sensors gestattet. Die offenporige Dec
kelektrodenschicht enthält ein Kompositmaterial aus elek
trisch leitfähigen Partikeln und einem Polymer. Die Porosität
kann vorzugsweise über das Mischungsverhältnis von leit
fähigen Partikeln und Polymer insbesondere mittels des er
findungsgemäßen Herstellungsverfahrens vorteilhaft einge
stellt werden.
Mit den in den Unteransprüchen aufgeführten Maßnahmen sind
vorteilhafte Weiterbildungen des erfindungsgemäßen Feuchte
sensors möglich.
Besonders vorteilhaft ist es, wenn die Zwischenräume zwi
schen den elektrisch leitfähigen Partikeln der Deckelektro
denschicht nur maximal zu 25 Vol% mit dem Polymer ausgefüllt
sind, weil dann das Porenvolumen der Schicht so groß ist,
daß die Schicht insgesamt offenporig ist und trotzdem eine
ausreichende mechanische Festigkeit aufweist.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung
dargestellt und in der nachfolgenden Beschreibung näher er
läutert. Fig. 1 zeigt eine Schnittdarstellung eines Ausfüh
rungsbeispiels eines erfindungsgemäßen Feuchtesensors.
Der in Fig. 1 dargestellte erfindungsgemäße Feuchtesensor
umfaßt eine Schichtabfolge, die ein Substrat 12, eine elek
trisch leitfähige Basisschicht 14, eine sensitive Schicht 16
und eine elektrisch leitfähige Deckschicht 18 umfaßt.
Das Substrat 12 ist als ebene Schicht ausgeführt, die bevor
zugt aus Aluminiumoxid besteht, jedoch auch aus Kunststoff,
Glas oder Silicium gefertigt sein kann. Sie ist elektrisch
nichtleitend.
Der erfindungsgemäße Feuchtesensor umfaßt weiterhin eine auf
Wasserdampf sensitive Schicht 16, die zwischen der elek
trisch leitfähigen Basisschicht 14 und der elektrisch leit
fähigen Deckschicht 18 angeordnet ist. Sie besteht bei
spielsweise aus einem Polyimid.
Die elektrisch leitfähige Basisschicht 14 und die elektrisch
leitfähige Deckschicht 18 sind beispielsweise aus dem glei
chen Material ausgeführt und bestehen aus einem Kompositma
terial, das elektrisch leitfähige Partikel 13 und einen or
ganischen Binder 15 umfaßt. Das Kompositmaterial ist offen
porig ausgeführt, d. h., die in den Poren eingeschlossenen
Gasräume stehen so miteinander in Kontakt, daß ein nahezu
ungehinderter Zutritt der Gasatmosphäre zur sensitiven
Schicht 14 gewährleistet ist.
Als elektrisch leitfähige Partikel 13 eignen sich insbeson
dere Kohle- oder Metallpartikel oder Mischungen derselben.
Als organischer Binder 15 sind eine Vielzahl handelsüblicher
Polymere oder Polymermischungen verwendbar, bevorzugt wird
als organischer Binder jedoch dasselbe Polymer zugesetzt,
welches auch in der sensitiven Schicht 16 vorhanden ist.
Die elektrisch leitfähigen Schichten 14, 18 werden als Elek
troden kontaktiert und bilden zusammen mit der sensitiven
Schicht 16 einen Plattenkondensator, dessen Kapazität von
der Dielektrizitätskonstante der sensitiven Schicht 16 und
damit vom Wassergehalt dieser Schicht abhängt.
Bei der Herstellung des Feuchtesensors wird zunächst auf das
Substrat 12 mittels einer Druckpaste die elektrisch leitfä
hige Basisschicht 14 gedruckt und ausgehärtet. Auf die ausgehärtete
elektrisch leitfähige Basisschicht 14 wird in ei
nem zweiten Schritt eine sensitive Schicht 16 des auf Was
serdampf sensitiven Polymers gedruckt und ausgehärtet, wor
auf in einem letzten Verarbeitungsschritt die elektrisch
leitfähige Deckschicht 18 auf die ausgehärtete sensitive
Schicht 16 gedruckt wird und ebenfalls ausgehärtet wird. Die
Druckpasten für die elektrisch leitfähige Basis- oder Deck
schicht 14, 16 enthalten die elektrisch leitenden Partikel
13 und den mit einem Lösungsmittel versetzten organischen
Binder 15. Bei der Aushärtung entweicht das in der Mischung
enthaltene Lösungsmittel und es bleibt eine Matrix aus elek
trisch leitenden Partikeln und dem festen Binder zurück. Das
in der Mischung enthaltene Lösungsmittelvolumen entspricht
also annähernd dem späteren Porenvolumen der offenporigen
Schichten 14, 16. Durch die gezielte Einstellung des Mi
schungsverhältnisses von elektrisch leitenden Partikeln 13,
organischem Binder 15 und Lösungsmittel kann demnach die
Porosität der resultierenden elektrisch leitfähigen Schich
ten 14, 16 eingestellt werden.
Die theoretisch maximal erreichbare Porosität der elektrisch
leitfähigen Schichten 14, 16 wäre dann erreicht, wenn diese
aus einer Mischung von leitfähigen Partikel mit einem Lö
sungsmittel unter Verzicht auf einen Binder hergestellt wür
den. Derartige Schichten sind jedoch gegenüber mechanischen
Belastungen instabil.
Wird der Mischung eine genügend kleine Menge an organischem
Binder zugesetzt, so bildet sich ein offenporiges System,
das mit zunehmendem Binderanteil immer robuster wird, jedoch
ab einem bestimmten Binderanteil in ein geschlossenporiges
System übergeht, bei dem die in den Poren eingeschlossenen
Gasräume nicht mehr ausreichend miteinander in Kontakt ste
hen. Dieses ist dann nur noch eingeschränkt gasdurchlässig.
Es ist demnach wünschenswert, den Binderanteil gerade so
hoch zu wählen, daß zwar noch keine geschlossenporige
Schicht entsteht, andererseits jedoch eine möglichst robuste
Elektrodenschicht erzeugt wird. Dies ist der Fall, wenn die
Zwischenräume 17 zwischen den elektrisch leitfähigen Parti
keln 13 in der ausgehärteten Schicht 14, 18 maximal zu 25 Vol.%
mit dem organischen Binder 15 ausgefüllt sind.
Die Zusammensetzung einer Mischung, die diesen Ansprüchen
genügt, läßt sich nach folgender Formel berechnen:
Hierbei kennzeichnet V das Volumen der herzustellenden elek
trisch leitfähigen Basis- oder Deckschicht 14, 16, VB die
Menge des in der Mischung enthaltenen organischen Binders
15, VL das Lösungsmittelvolumen der Mischung und VMK die
Summe der in der Mischung enthaltenen Volumina an Metall-
und Kohlenstoffpartikel.
Die Erfindung ist nicht auf das beschriebene Ausführungsbei
spiel beschränkt, sondern es sind neben dem in Fig. 1 dar
gestellten und beschriebenen Feuchtesensor auch weitere An
wendungen denkbar, bei denen eine offenporige gasdurchlässi
ge Elektrodenschicht verwendet werden kann, wie beispiels
weise bei Gassensoren, die auf einem resistiven Meßprinzip
beruhen. Dies gilt vor allem, wenn bei derartigen Sensoren
die Elektrodenschichten und die sensitive Schicht stapelför
mig übereinander auf einem Substrat angeordnet sind und
nicht flächig nebeneinander.
Des weiteren sind auch Feuchtesensoren denkbar, die ein po
röses Substrat 12 aufweisen. Der Gaszutritt zur sensitiven
Schicht 16 könnte so nicht nur über die elektrisch leitfähige
Deckschicht 18 sondern auch über das Substrat 12 und die
elektrisch leitfähige Basisschicht 14 erfolgen.
Claims (8)
1. Kapazitiver Sensor, insbesondere Feuchtesensor, mit
einer auf einem Substrat (12) angeordneten elektrisch leit
fähigen Basisschicht (14), mit einer über der Basisschicht
(14) angeordneten und auf Wasserdampf sensitiven Schicht
(16), insbesondere Polymerschicht, und mit einer auf der
sensitiven Schicht (16) angeordneten elektrisch leitfähigen
Deckschicht (18), wobei die Basisschicht (14) und/oder Deck
schicht (18) elektrisch leitfähige Partikel (13), vorzugs
weise Kohle- und/oder Metallpartikel, sowie einen organi
schen Binder (15) enthält und offenporig ist.
2. Sensor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Basisschicht (14) und/oder Deckschicht (16) Zwischenräume (17)
zwischen den Kohle- und/oder Metallpartikel aufweist, die zwi
schen 0 und 25 Vol% an organischem Binder (15) enthalten.
3. Sensor nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß
der organische Binder (15) ein Polyimid enthält.
4. Sensor nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch ge
kennzeichnet, daß die sensitive Schicht (16) ein Polyimid
enthält.
5. Sensor nach einem der vorhergehenden Ansprüche, da
durch gekennzeichnet, daß das Substrat (12) im wesentlichen
aus Aluminiumoxid besteht.
6. Verfahren zur Herstellung eines Sensors nach einem
der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß eine
elektrisch leitfähige Basisschicht (14) und/oder Deckschicht
(18) durch flächigen Auftrag einer Mischung elektrisch leit
fähiger Partikel (13) und eines organischen Binder (15) er
zeugt werden und daß die Porosität der Basisschicht (14)
und/oder Deckschicht (18) über das Mischungsverhältnis von
elektrisch leitfähiger Partikel (13) zu organischem Binder
(15) eingestellt wird.
7. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet,
daß die Mischung eine nach der Formel
berechnete Menge VB an organischem Binder (13) enthält, wo bei VL das Lösungsmittelvolumen der Mischung, V das Volumen der Basisschicht (14) und/oder Deckschicht (18) und VMK die Summe der in der Mischung enthaltenen Volumina an Metall- und Kohlenstoffpartikel bezeichnet.
berechnete Menge VB an organischem Binder (13) enthält, wo bei VL das Lösungsmittelvolumen der Mischung, V das Volumen der Basisschicht (14) und/oder Deckschicht (18) und VMK die Summe der in der Mischung enthaltenen Volumina an Metall- und Kohlenstoffpartikel bezeichnet.
8. Verwendung des Sensors nach einem der Ansprüche 1 bis
5 zur Bestimmung der Luftfeuchtigkeit, insbesondere in In
nenräumen.
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