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DE10015388C2 - Rotationskolbenverbrennungsmotor - Google Patents

Rotationskolbenverbrennungsmotor

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DE10015388C2
DE10015388C2 DE10015388A DE10015388A DE10015388C2 DE 10015388 C2 DE10015388 C2 DE 10015388C2 DE 10015388 A DE10015388 A DE 10015388A DE 10015388 A DE10015388 A DE 10015388A DE 10015388 C2 DE10015388 C2 DE 10015388C2
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tooth
rotary
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    • F01C3/02Rotary-piston machines or engines with non-parallel axes of movement of co-operating members the axes being arranged at an angle of 90 degrees
    • F01C3/025Rotary-piston machines or engines with non-parallel axes of movement of co-operating members the axes being arranged at an angle of 90 degrees of intermeshing engagement type, i.e. with engagement of co-operating members similar to that of toothed gearing

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Description

Die Erfindung betrifft einen Rotationskolbenverbrennungsmotor mit zumindest zwei jeweils als Zahnrad ausgebildeten Rotationskolben, die unterschiedliche Durchmesser auf­ weisen, rechtwinkelachsig in einem sie jeweils beidseitig und auf ihrem Umfang abdichtenden Gehäuse drehbar gelagert sind und an einer Stelle in gleitendem, sich gegenseitig abdichtenden Zahneingriff miteinander stehen, wobei die Einzel­ kolben bildenden Zähne jeweils unter 45° angestellt sind und leicht schrauben­ flächenförmig gestaltete Flanken aufweisen, die Zahnzwischenräume eine genau der Zahnform entsprechende Innenkontur aufweisen, und in den Gehäusewan­ dungen Ansaug- und Auspufföffnungen vorgesehen sind.
Eine derartige Ausführungsform lässt sich der US-PS 2,674,982 entnehmen. Vorgesehen sind hier lediglich zwei Rotationskolben, von denen der mit dem klei­ neren Durchmesser lediglich eine Ventilfunktion sowie das Ansaugen und die Kompression übernimmt, während die Takte Arbeit und Auspuff über den Rotati­ onskolben größeren Durchmessers erfolgen.
Die US-PS 3,862,623 offenbart eine Rotationskolbenmaschine mit einem einen größeren Durchmesser aufweisenden Rotationskolben, der auf seiner äußeren Mantelfläche zwei axial voneinander beabstandete Verzahnungsbereiche auf­ weist, in die jeweils vier über den Außenumfang verteilt rechtwinkelachsig ange­ ordnete Rotationskolben kleineren Durchmessers eingreifen. Der eine Verzah­ nungsbereich umfasst eine Kraftstoffzufuhrleitung, der andere Verzahnungsbe­ reich eine Auspuffleitung. Zwischen jedem Abschnitt der Brennstoffzufuhrleitung und einem Abschnitt der Auspuffleitung erstrecken sich durch den Rotationskol­ ben größeren Durchmessers Bohrungen, deren Eintrittsöffnung neben einer vor­ laufenden Zahnflanke der Brennstoffzufuhrleitung im Bereich von deren höchsten Brennstoffkompression liegt, während der Austritt jeder Bohrung in den Brennka­ nal führt. Zwischen die beiden genannten Verzahnungsbereiche ragt in radialer Richtung ein kreisringförmiger Ventilsteg, der über seinen Umfang verteilt mehre­ re Ventildurchgangsbohrungen aufweist, die eine Brennstoffströmungsverbindung zwischen der Brennstoffleitung und der Auspuffleitung herstellen können. Wäh­ rend der Drehung des Rotationskolbens größeren Durchmessers dienen die ge­ nannten Ventilbohrungen in dem Ventilsteg zum Schließen der im Rotationskol­ ben vorgesehenen Bohrungen, nachdem durch diese der Brennstoff durchgeleitet wurde. Dadurch wird ein Zündungs-Rückschlag in die Kraftstoffzufuhrleitung verhindert, wenn die Kraftstoffzündung in jedem Zündungsbereich des Zündungs- und Brennkanals erfolgt. Der Rotationskolben größeren Durchmessers weist fer­ ner eine Vielzahl von Auspuffbohrungen auf, die jeweils mit einem entsprechen­ den Abschnitt des Brennkanals kommunizieren, damit das Abgas in die Abgaslei­ tung gelangen kann. Dabei ergibt sich u. a. als nachteilig, dass aufgrund der ho­ hen im jeweiligen Zahneingriff bestehenden Differenzgeschwindigkeit eine zu­ verlässige Flächendichtung nicht möglich erscheint.
Die vorbekannten Lösungen basieren auf dem üblichen System der Brennge­ mischvorbereitung mit nachfolgendem Verbrennungsvorgang. Systembedingt nachteilig ist hierbei die kurze Zeit, die für die Vorbereitung des Brennstoffgemi­ sches und für dessen Verbrennung zur Verfügung steht. Zusätzliche Nachteile erbringen die meist erforderlichen Ventilsteuerungen. Als Nachteile ergeben sich eine unvollständige Kraftstoffverbrennung und damit schädliche Abgase. Zur Verlängerung der für die Gemischvorbereitung und -verbrennung zur Verfügung stehenden Zeit erfolgt häufig eine Mischung des Kraftstoffes mit Luft in einem Vergaser, also weit vor der Verbrennungskammer, oder aber - bei Kraftstoffinjek­ tion - im Ansaugkanal.
Bei den bisher bekanntgewordenen Lösungen werden jeweils möglichst große Brennräume angestrebt, was jedoch systembedingte Nachteile hervorruft. Die vorliegende Erfindung geht daher von der Erkenntnis aus, dass Kleinstmotoren das beste Leistungsverhältnis aufweisen und bessere Verbrennungsbedingungen ermöglichen.
Der Erfindung liegt somit die Aufgabe zugrunde, einen Rotationskolbenverbrennungsmotor zu entwickeln, der die Vorteile eines Kleinstmotors aufweist, also eine möglichst vollständige Kraftstoffverbrennung zulässt und den Ausstoß schädlicher Abgase verringert.
Ausgehend von dem eingangs beschriebenen Rotationskolbenverbrennungsmotor wird diese Aufgabe erfindungsgemäß durch folgende Merkmale gelöst:
  • a) die Zahnzwischenräume der zumindest zwei Rotationskolben bilden Aufbe­ reitungs-, Verdichtungs- und Arbeitskammern;
  • b) jedem Zahn ist eine im Rotationskolben vorgesehene, eine Verbrennungs­ kammer bildende Durchgangsbohrung zugeordnet, die in den sich gegen­ überliegenden Rotationskolben-Kreisflächen ausmündet und hier von sich gegenüberliegenden, einen Rotationskolben sandwichartig zwischen sich einschließenden Gehäusewandungen über einen bestimmten Drehwinkel­ bereich abdichtend verschlossen gehalten ist;
  • c) vor dem Zahneingriff ist in den genannten Gehäusewandungen für jeden Rotationskolben jeweils ein erster Verbindungskanal vorgesehen, der den an ihm vorbei drehenden Zahnzwischenraum mit einer Durchgangsbohrung strömungstechnisch verbindet und diese mit verdichteter Luft bzw. Kraft­ stoffgemisch füllt;
  • d) hinter dem Zahneingriff ist in den genannten Gehäusewandungen für jeden Rotationskolben jeweils ein zweiter Verbindungskanal vorgesehen, der die an ihm vorbei drehende Durchgangsbohrung mit einem der nachfolgenden Zahnzwischenräume strömungstechnisch verbindet, in den hinein die Fül­ lung der Durchgangsbohrung expandiert;
  • e) jeweils vor und hinter dem Zahneingriff sind eine Auspufföffnung sowie eine dieser gegenüberliegende, mit einer Luft- oder Kraftstoffgemisch- Zufuhr verbundene Ansaugöffnung vorgesehen, die mit dem jeweils vorbei drehenden Zahnzwischenraum nacheinander strömungstechnisch verbun­ den sind.
Erfindungsgemäß wird somit die Gemischaufbereitung zeitlich und räumlich von den bisher in Verbrennungsmotoren üblichen Abläufen getrennt, indem ein "Aufbereitungstakt" geschaffen wird. Er­ reicht wird dies mit einer Anordnung von nacheinander arbeiten­ den Verbrennungskammern in einem Drehkolben. Während eines Ver­ dichtungstaktes in einem Zahnzwischenraum wird das verdichtete Medium in eine ebenfalls im Rotationskolben vorgesehene Verbren­ nungskammer gepresst, die nachfolgend für den vorstehend genann­ ten "Aufbereitungstakt" geschlossen bleibt. Der notwendige Druck für den nachfolgenden Arbeitshub stammt aber aus der im Rota­ tionskolben vorlaufenden Verbrennungskammer, in der der gesamte Aufbereitungsvorgang sowie die Verbrennung gerade abgeschlossen sind. Die in dem Rotationskolben vorgesehenen Verbrennungskam­ mern gelangen nacheinander über im Motorgehäuse ausgeformte Ka­ näle mit Arbeitsvolumina in Verbindung, die durch die Zahnzwi­ schenräume gebildet sind.
Erfindungsgemäß werden somit viele sehr kleine Verbrennungsräume geschaffen; gleichzeitig erhält man ausreichend Zeit und Raum für die Brenngemischaufbereitung und ihre Verbrennung. Erzielt werden dadurch eine bessere Energieausbeutung und eine Verringe­ rung des Schadstoffausstoßes. In konstruktiver Hinsicht erweist es sich als vorteilhaft, dass der erfindungsgemäße Rotationskol­ benmotor ohne Kurbelwelle, Pleuel und Ventile auskommt.
Für den Betrieb des erfindungsgemäßen Rotationskolbenverbrennungsmotors eig­ nen sich beliebige Kraftstoffe, insbesondere Wasserstoff oder Alkohol, oder Kraftstoffgemische wie z. B. Naphtha mit Wasser. Hierfür ist es vorteilhaft, wenn die die Verbrennungskammern bildenden Durchgangsbohrungen mit Katalysatoren oder Einsätzen für flammenlose Verbrennung ausgestattet sind. Bei Verwendung von Wasserstoff kann mit Wassereinspritzung gearbeitet werden, während sich bei einem Naphtha/Wasser-Gemisch ein Nickeleinsatz eignet.
Der erfindungsgemäße Rotationskolbenverbrennungsmotor eignet sich nicht nur als Flugzeug-, Schiffs- oder Automotor sondern auch für Stromge­ neratoren.
Zur Bildung der einzelnen Taktfolgen ist es zweckmäßig, wenn die Ansaugöffnung die gegenüberliegende Auspufföffnung über eine Teil-Winkelbreite überdeckt. Außerdem ist es vorteilhaft, wenn sich die Ansaugöffnung über die Winkelbreite von mehr als einem Zahnzwischenraum erstreckt.
Zur Verlängerung der Standzeit ist es vorteilhaft, wenn die die Verbrennungskammern bildenden Durchgangsbohrungen und gegebenen­ falls auch die zweiten Verbindungskanäle mit einer wärmeisolie­ renden Schicht ausgekleidet sind.
Weitere Vorteile der Erfindung werden anhand eines Ausführungs­ beispieles näher erläutert.
In der Zeichnung ist eine als Beispiel dienende Ausführungsform der Erfindung dargestellt. Es zeigen
Fig. 1 in schematischer perspektivischer Darstellung ein den Abtrieb eines Rotationskolbenverbrennungsmotors bildendes Innenzahnrad 1, das mehrere jeweils mit einer Außenverzahnung versehene Rotationskolben kleine­ ren Durchmessers umschließt, die alle in einem nur teilweise angedeuteten Motorgehäuse gelagert sind;
Fig. 2 in Innenansicht und zum Teil im Schnitt den Be­ reich eines Zahneingriffs zwischen dem Innenzahn­ rad und einem mit einer Außenverzahnung versehe­ nen Rotationskolben;
Fig. 3 die Ansicht gemäß Fig. 2 in schaubildlicher Dar­ stellung;
Fig. 4, 6 und 8 die auf die Darstellung gemäß Fig. 2 folgenden drei Takte des Arbeitsablaufes;
Fig. 5, 7 und 9 die jeweils schaubildliche Darstellung der Fig. 4, 6 und 8 und
Fig. 10 und 11 Darstellungen gemäß den Fig. 6 und 7 mit ge­ ändertem Verlauf der Durchgangsbohrungen.
Fig. 1 zeigt in schematischer Darstellung unter Weglassung ei­ ner Gehäuseabdeckung die drehbeweglichen Teile eines Rotations­ kolbenmotors mit Innenverbrennung.
Der Abtrieb des Motors wird durch einen als Innenzahnrad 1 aus­ gebildeten Rotationskolben gebildet, der auch eine Außenverzah­ nung 2 aufweist zur Drehbeaufschlagung eines dem Motor nachge­ schalteten, in der Zeichnung nicht näher dargestellten Getrie­ bes. Das Innenzahnrad 1 ist in einem nur schematisch angedeute­ ten Gehäuseteil 3 um eine Achse 4 drehbar gelagert. In diesem Gehäuseteil 3 sind Einschnitte 5 vorgesehen, in die jeweils ein mit einer Außenverzahnung 6 versehener Rotationskolben 7 einge­ setzt ist, der einen kleineren Durchmesser aufweist als das In­ nenzahnrad 1, wobei alle Rotationskolben mit dem Innenzahnrad 1 jeweils im Zahneingriff 8 stehen und mit ihren Drehachsen 9 in der etwa durch den dargestellten Gehäuseteil 3 gebildeten Durch­ messer-Symmetrieebene des Innenzahnrades 1 liegen. Jede dieser Drehachsen 9 liegt somit rechtwinkelachsig zu der Achse 4 des Innenzahnrades 1.
Die Innenzähne 10 des Innenzahnrades 1 sowie die Außenzähne 11 der Rotationskolben 7 sind jeweils unter 45° angestellt, weisen leicht schraubenflächenförmig gestaltete Flanken auf und bilden jeweils Einzelkolben, die bei Drehung der Rotationskolben 1, 7 in die Zahnzwischenräume 12 des jeweils zugeordneten Rotations­ kolbens gleitend eintauchen, die eine genau der Form der Innen- bzw. Außenzähne 10, 11 entsprechende Innenkontur aufweisen und Aufbereitungs- bzw. Verdichtungskammern bilden. Die Zahnflanken sind über ihre jeweilige radiale Höhe gerade, in axialer Rich­ tung aber etwas schraubenförmig verdreht ausgebildet.
Jedem Zahn 10, 11 ist eine im Rotationskolben 1, 7 vorgesehene, eine Verbrennungskammer bildende Durchgangsbohrung 13 zugeord­ net, die in den sich gegenüberliegenden Rotationskolben-Kreis­ flächen 1a, 7a ausmündet und hier von sich gegenüberliegenden, einen Rotationskolben 1, 7 sandwichartig zwischen sich ein­ schließenden Gehäusewandungen 14, 15 bzw. 16, 17 über einen be­ stimmten Drehwinkelbereich abdichtend verschlossen gehalten ist (siehe z. B. Fig. 2). In der in den Fig. 10 und 11 darge­ stellten, nur hinsichtlich des Verlaufs der Durchgangsbohrung 13 abgewandelten Ausführungsform verbindet die schräg verlaufende Durchgangsborhung 13 einen Zahnzwischenraum 12 mit dem jeweils zweiten nachfolgenden Zahnzwischenraum.
Vor jedem Zahneingriff 8 ist in den Gehäusewandungen 14, 16 für die in den Fig. 2 bis 9 dargestellten Rotationskolben 1, 7 jeweils ein erster Verbindungskanal 18 vorgesehen, der den an ihm vorbei drehenden Zahnzwischenraum 12 mit einer Durchgangs­ bohrung 13 strömungstechnisch verbindet und diese mit verdichte­ ter Luft bzw. verdichtetem Kraftstoffgemisch füllt. Hinter dem Zahneingriff 8 ist in den Gehäusewandungen 15, 17 für jeden der beiden Rotationskolben 1, 7 jeweils ein zweiter Verbindungskanal 19 vorgesehen, der die an ihm vorbei drehende Durchgangsbohrung 13 mit einem der nachfolgenden Zahnzwischenräume 12 strömungs­ technisch verbindet, in den hinein die Füllung der Durchgangs­ bohrung 13 expandiert.
In den Gehäusewandungen 14, 16 sind jeweils vor und hinter dem dargestellten Zahneingriff 8 eine Auspufföffnung 20 vorgesehen, denen in den Gehäusewandungen 15, 17 jeweils eine mit einer (in der Zeichnung nicht näher dargestellten) Luft- oder Kraftstoff­ gemisch-Zufuhr verbundene Ansaugöffnung 21 so gegenüberliegt, dass die Auspufföffnung 20 und die zugeordnete Ansaugöffnung 21 nacheinander mit dem jeweils vorbeidrehenden Zahnzwischenraum 12 strömungstechnisch verbunden werden. Dabei kann die Ansaugöff­ nung 21 die gegenüberliegende Auspufföffnung 20 über nur einen Teil-Winkelbereich a überdecken. Die Ansaugöffnung 21 erstreckt sich über die Winkelbreite b zweier aufeinanderfolgender Zahn­ zwischenräume 12.
In den Fig. 2 bis 9 geben die Pfeile 22 die Drehrichtung des Innenzahnrades 1 und die Pfeile 23 die Drehrichtung des in die­ sen Figuren dargestellten Rotationskolbens 7 im Bereich des dar­ gestellten Zahneingriffs 8 an.
Bei der Positionsdarstellung gemäß Fig. 2 wurde der rechts au­ ßen dargestellte Zahnzwischenraum 12 des Innenzahnrades 1 be­ reits von dem unter leichtem Überdruck stehenden Verbrennungs­ abgas entleert (siehe Pfeil "Auspuff") und über die Ansaugöff­ nung 21 bereits wieder mit Verbrennungsluft oder einem Kraft­ stoffgemisch zumindest teilweise befüllt (siehe den Pfeil "An­ saug"), wobei der vorlaufende Zahnzwischenraum 12 über die An­ saugöffnung 21 noch weiter mit Verbrennungsluft bzw. einem Kraftstoffgemisch versorgt wird. Der in Fig. 2 von rechts gese­ hen dritte Zahnzwischenraum 12 wird zunehmend einer Verdichtung unterworfen, die bei der in Fig. 2 dargestellten Position 1/4, in Fig. 4 2/4 und in Fig. 6 3/4 beträgt. Fig. 8 zeigt für diesen Zahnzwischenraum 12 das Verdichtungsende, also die Maxi­ malverdichtung. Der Zahnzwischenraum 12 des Innenzahnrades 1, der bereits weitgehend den Bereich des Zahneingriffs 8 verlassen hat, leistet bei der Position gemäß Fig. 2 3/4 Arbeit, während bei der nachfolgenden, in Fig. 4 dargestellten Position bereits das Arbeitsende erreicht ist. Fig. 6 zeigt dann für den nach­ folgenden, aus dem Zahneingriffsbereich 8 austretenden Zahnzwi­ schenraum 1/4 Arbeit und in Fig. 8 2/4 Arbeit. Dabei lässt Fig. 6 erkennen, dass die sich vor dem Zahneingriff 8 befindli­ che Durchgangsbohrung 13 in strömungstechnische Verbindung kommt mit dem in der Gehäusewandung 14 angedeuteten ersten Verbin­ dungskanal 18, über den die Befüllung der Durchgangsbohrung 13 aus dem vorlaufenden Zahnzwischenraum 12 erfolgt. In gleicher Weise zeigt Fig. 6, dass die sich links vom Zahneingriff 8 be­ findliche Durchgangsbohrung 13 über den zweiten, in der Gehäuse­ wandung 15 vorgesehenen Verbindungskanal 19 in den gerade aus dem Zahneingriffsbereich austretenden Zahnzwischenraum hinein entspannt und dabei Arbeit leistet.
Analog sind die Verhältnisse hinsichtlich des Rotationskolbens 7, für den Fig. 2 für den vor dem Zahneingriff 8 befindlichen Zahnzwischenraum eine Verdichtung 3/4 und für den gerade aus dem Zahneingriff 8 austretenden Zahnzwischenraum eine Arbeit 1/4 angibt. Fig. 4 zeigt für den unteren Zahnzwischenraum das Ende der Verdichtung und für den oberen Zahnzwischenraum 2/4 Arbeit. Gemäß Fig. 6 ergibt sich für den unteren nachfolgenden Zahnzwi­ schenraum eine Verdichtung von 1/4 und für den oberen Zahnzwi­ schenraum eine Arbeit von 3/4; bei dem in Fig. 8 dargestellten folgenden Takt erfolgt in dem unteren Zahnzwischenraum eine Ver­ dichtung von 2/4, während für den oberen, vollständig aus dem Zahneingriffsbereich ausgetretenen Zahnzwischenraum das Arbeits­ ende angegeben ist.
Der Arbeitsablauf erfolgt somit in einem modifizierten 5-Takt- Verfahren
1. Takt: Auspuff
2. Takt: Ansaugen (wobei Auspuffund Ansaugen - wie bei einem Zweitaktmotor - dynamisch in einem Vorgang erfolgen können)
3. Takt: Verdichtung
4. Takt: Verdampfung (Gemischaufbereitung und Verbren­ nungseinleitung)
5. Takt: Arbeit.
Verdichtete Luft oder ein verdichtetes Kraftstoffgemisch wird erfindungsgemäß ventillos über ein "Fenster" (erster Verbin­ dungskanal 18) in eine rotierende Verbrennungskammer (Durch­ gangsbohrung 13) gedrückt, wo das aufbereitete Kraftstoffgemisch verbrannt und dann ventillos wiederum über ein "Fenster" (zwei­ ter Verbindungskanal 19) in ein rotierendes Arbeitsvolumen (Zahnzwischenraum 12) verschoben wird. Dabei kann die Einleitung der Verbrennung ohne oder aber mit Hilfe von Zünd- oder Glühker­ zen erfolgen.

Claims (8)

1. Rotationskolbenverbrennungsmotor mit zumindest zwei jeweils als Zahnrad ausgebilde­ ten Rotationskolben (1, 7), die unterschiedliche Durchmesser aufweisen, rechtwinkelachsig in einem sie jeweils beidseitig und auf ihrem Umfang abdichtenden Gehäuse (3, 14, 15, 16, 17) drehbar gelagert sind und an einer Stelle in gleitendem, sich gegenseitig abdichtenden Zahneingriff (8) miteinander stehen, wobei die Einzelkolben bildenden Zähne (10, 11) je­ weils unter 45° angestellt sind und leicht schraubenflächenförmig gestal­ tete Flanken aufweisen, die Zahnzwischenräume (12) eine genau der Zahnform entsprechende Innenkontur aufweisen, und in den Gehäusewan­ dungen (14, 16 und 15, 17) Ansaug- und Auspufföffnungen (21, 20) vor­ gesehen sind, gekennzeichnet durch folgende Merkmale:
  • a) die Zahnzwischenräume (12) der zumindest zwei Rotationskolben (1, 7) bilden Aufbereitungs-, Verdichtungs- und Arbeitskammern;
  • b) jedem Zahn (10, 11) ist eine im Rotationskolben (1, 7) vorgesehene, eine Verbrennungskammer bildende Durchgangsbohrung (13) zuge­ ordnet, die in den sich gegenüberliegenden Rotationskolben- Kreisflächen (1a, 7a) ausmündet und hier von sich gegenüberliegen­ den, einen Rotationskolben (1, 7) sandwichartig zwischen sich ein­ schließenden Gehäusewandungen (14, 15, 16, 17) über einen be­ stimmten Drehwinkelbereich abdichtend verschlossen gehalten ist;
  • c) vor dem Zahneingriff (8) ist in den genannten Gehäusewandungen (14, 16) für jeden Rotationskolben (1, 7) jeweils ein erster Verbin­ dungskanal (18) vorgesehen, der den an ihm vorbei drehenden Zahnzwischenraum (12) mit einer Durchgangsbohrung (13) strö­ mungstechnisch verbindet und diese mit verdichteter Luft bzw. Kraftstoffgemisch füllt;
  • d) hinter dem Zahneingriff (8) ist in den genannten Gehäusewandungen (15, 17) für jeden Rotationskolben (1, 7) jeweils ein zweiter Verbin­ dungskanal (19) vorgesehen, der die an ihm vorbei drehende Durch­ gangsbohrung (13) mit einem der nachfolgenden Zahnzwischenräu­ me (12) strömungstechnisch verbindet, in den hinein die Füllung der Durchgangsbohrung (13) expandiert;
  • e) jeweils vor und hinter dem Zahneingriff (8) sind eine Auspufföffnung (20) sowie eine dieser gegenüberliegende, mit einer Luft- oder Kraft­ stoffgemisch-Zufuhr verbundene Ansaugöffnung (21) vorgesehen, die mit dem jeweils vorbei drehenden Zahnzwischenraum (12) nach­ einander strömungstechnisch verbunden sind.
2. Rotationskolbenverbrennungsmotor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich­ net, dass die Ansaugöffnung (21) die gegenüberliegende Aus­ pufföffnung (20) über eine Teil-Winkelbreite (a) überdeckt.
3. Rotationskolbenverbrennungsmotor nach Anspruch 1 oder 2, dadurch ge­ kennzeichnet, dass sich die Ansaugöffnung (21) über die Winkelbreite (b) von mehr als einem Zahnzwischenraum (12) erstreckt.
4. Rotationskolbenverbrennungsmotor nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die die Verbrennungskammern bildenden Durchgangsbohrungen (13) mit einer wärmeisolierenden Schicht ausgekleidet sind.
5. Rotationskolbenverbrennungsmotor nach Anspruch 4, dadurch gekennzeich­ net, dass auch die zweiten Verbindungskanäle (19) mit einer wärmeisolierenden Schicht ausgekleidet sind.
6. Rotationskolbenverbrennungsmotor nach einem der vorhergehenden Ansprü­ che, dadurch gekennzeichnet, dass die die Verbrennungskam­ mern bildenden Durchgangsbohrungen (13) mit Katalysatoren oder Einsätzen für flammenlose Verbrennung ausgestattet sind.
7. Rotationskolbenverbrennungsmotor nach einem der vorhergehenden Ansprü­ che, dadurch gekennzeichnet, dass ein Rotationskolben als Innenzahnrad (1) großen Durchmessers ausgebildet ist und mehrere, jeweils mit einer Außenverzahnung (6) versehene Rotationskolben (7) kleineren Durchmessers umschließt, die jeweils im Zahneingriff (8) mit dem Innenzahnrad (1) stehen und mit ihren Drehachsen (9) in der Durchmesser-Symmetrie­ ebene des Innenzahnrades (1) liegen, das den Motorabtrieb bildet.
8. Rotationskolbenverbrennungsmotor nach Anspruch 7, dadurch gekennzeich­ net, dass das Innenzahnrad (1) auch eine Außenverzahnung (2) aufweist zur Drehbeaufschlagung eines dem Motor nach­ geschalteten Getriebes.
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