DE10015613A1 - Zündanlage - Google Patents
ZündanlageInfo
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Abstract
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Hochfrequenzzündeinrichtung zu realisieren bei der die Kennwerte DOLLAR A - Zündspannung DOLLAR A - Zündleistung (Leistung des brennenden Lichtbogens) DOLLAR A - Brenndauer DOLLAR A voneinander unabhängig einstellbar sind und bei Bedarf zustandsabhängig nachgestellt oder verändert werden können. Mit der Zündanlage sollen deutlich höhere Zündleistungen gegenüber dem Stand der Technik möglich sein. DOLLAR A Der Lichtbogenstrom soll regelbar sein, damit Störgrößen im Brennraum wie z. B. Gasturbulenzen den Lichtbogen nicht auslöschen oder in seiner Brennleistung mindern. DOLLAR A Erfindungsgemäß wird eine neue Zündeinrichtung für Verbrennungskraftmaschinen durch einen teilweise in Resonanz betriebenen Hochfrequenzsperr- oder Durchflusswandler zur quasikontinuierlichen Erzeugung der Zündhochspannung und der Energienachspeisung zum längeren Betrieb des Zündlichtbogens verwendet. Die Zündparameter DOLLAR A - Zündspannung DOLLAR A - Zündleistung, Lichtbogenstrom DOLLAR A - Brenndauer DOLLAR A sind unabhängig voneinander intern oder durch eine externe Steuereinrichtung zustandsabhängig einstellbar. DOLLAR A Durch eine Zündlichtbogenbrennregelung und Zeitdauersteuerung werden Störgrößen im Brennraum ausgeregelt und die Brenndauer des Zündlichtbogens beliebig eingestellt. DOLLAR A Durch die quasikontinuierliche Zündhochspannungserzeugung bis zur...
Description
Die Erfindung betrifft eine Zündanlage, mit der die Zünd
parameter
- - Zündspannung
- - Zündleistung/Lichtbogenstrom
- - Brenndauer
voneinander unabhängig einstellbar und wesentlich höhere Zünd
leistungen realisierbar sind.
Die derzeitig bekannten Zündanlagen arbeiten nach dem Prinzip,
dass die Zündenergie in elektrischen Bauelementen wie:
- - Induktivität (induktive Zündanlage)
- - Kapazität und Zündübertrager (Kondensatorzündanlagen)
für einen Zündvorgang gespeichert wird. Die Brenndauer des
Zündfunkens ergibt sich dann aus der gespeicherten Energie und
dem Elektrodenabstand der Zündkerze. Bei großen Elektroden
abstand hat man kräftige Zündfunken bei kurzer Brenndauer. Bei
kleinem Elektrodenabstand ergeben sich schwache Zündfunken bei
langer Brenndauer. Die aufzubringende Zündspannung muss so groß
sein, dass das Gas an der Kerze, auch bei sehr hohen Drücken und
Turbulenzen, ausreichend ionisiert wird, damit es zu einem
Überschlag und Lichtbogenbildung kommt.
Typische Zündspannungen liegen bei 10 bis 50 kV, bei einer
typischer Brenndauer zwischen 5 ms bis 20 ms. Unter ungünstigen
Umständen kann es bei Verbrennungskraftmaschinen zu Fehl
zündungen kommen, deren Ursache auch in unzureichenden Zündan
lagen liegen wie:
- - zu kleine Zündspannung
- - zu kleine Zündenergie
- - zu kurze Brenndauer
- - Zündfunkenverlöschung durch Turbulenz oder zu magerem Gemisch, ohne dass ständig nachgezündet wird.
Weiterhin wiedersprechen sich hohe Zündspannung und Zündenergie
sowie lange Brenndauer mit geringem Zündkerzenverschleiß, wenn
man diese Parameter nicht unabhängig voneinander und zustands
abhängig von der Brennkraftmaschine einstellen kann.
Die neuartige Zündanlage besteht im wesentlichen aus einem
Hochfrequenzwandler mit einem Hochfrequenzleistungsübertrager,
bestehend aus einem keramischen Kern, einer Primärwicklung und
einer Sekundär-Hochspannungswicklung, einer Zündlichtbogen
stromregelung und einer Zeitsteuerung zur Brenndauereinstellung.
Es können Durchfluß- und Sperrwandler angewendet werden. In
beiden Fällen erfolgt die Hochspannungserzeugung vorzugsweise in
Teilresonanz der Hochspannungswicklung, mit Hochspannungs
verkabelung und Kerze. Die Energie wird dem Wandler in jeder
Periode zugeführt, in Teilresonanz übertragen, hochtransformiert
und der Zündkerze zugeführt. Beim Sperrwandler wird der Kern
über eine 12 V bis 24 V Versorgungsspannung durch einen ent
sprechenden Schaltleistungsverstärker in der Leitphase aufge
laden. In der Sperrphase wird durch die im Kern gespeicherte
Energie und durch die schlagartige Abschaltung des Auflade
stromes eine Hochspannung erzeugt, die durch Resonanz der
Hochspannungswicklung mit der Hochspannungsverkabelung und der
Kerze eine abklingende Sinuskurve bilden würde. In der erste
Halbwelle wird die Hochspannung erzeugt. In der zweiten Halb
welle wird der Resonanzbetrieb abgebrochen, in dem die erneute
Aufladung des Kerns durch eine weitere Leitphase des Schalt
leistungsverstärkers erfolgt. Die Zündspannung wird durch das
Übersetzungsverhältnis des Kerns dimensioniert und durch das
Tastverhältnis des Schaltleistungsverstärkers eingestellt.
Beim Durchflusswandler wird die Energie vorzugsweise aus einer
höheren Gleichspannungszwischenebene (z. B. 240 V . . . 600 V) direkt
in der erste Halbwelle in den Resonanzkreis übertragen.
Die Hochspannung wird zweckentsprechend nach Anforderung der
Verbrennungskraftmaschine (Verdichtungsenddruck) und Isolations
festigkeit der Hochspannungsarmaturen eingestellt, kann aber
auch zustandsabhängig nach Bedarf geändert und gesteuert werden.
Durch die quasikontinuierliche Zündhochspannungserzeugung bis
zur Lichtbogenbildung wird eine sichere Zündung auch unter un
günstigen Brennraumbedingungen erreicht.
Bei induktiven- und Kondensatorzündanlagen wird die Zündhoch
spannung nicht quasikontinuierlich bis zur Bildung eines Licht
bogens erzeugt, sondern es entsteht nur eine kurze, zeitlich
begrenzte Spannungsspitze, in der ein Lichtbogen gebildet werden
muß, wenn es nicht zur Fehlzündung kommen soll. Bei einigen
Zündanlagen wird dieser Nachteil durch eine Doppelzündung nur
teilweise ausgeglichen.
Wenn die Zündhochspannung ionisiertes Gas erzeugt hat, kommt es
zum Funkenüberschlag. Vorzugsweise durch eine Strommessein
richtung wird der Lichtbogenstrom gemessen und über das Tastver
hältnis des Schaltleistungsverstärkers wird der Lichtbogenstrom
durch einen Regler so gestellt, dass der Stromistwert einen vor
gegebenen Stromsollwert entspricht.
Weiterhin ist neben der Lichtbogenstromregelung bei einer
entsprechenden Istwerterfassung auch eine Lichtbogenleistungs
regelung möglich. Störgrößen, die auf den Lichtbogen Einfluß
haben wie z. B. Gasturbulenzen, Gasdruckänderung, Gastemperaturen
und Bauteiltemperaturen werden während der Brenndauer weitest
gehend ausgeregelt. Falls durch widrige Umstände der Zündlicht
bogen innerhalb der vorgesehenen Brenndauer dennoch ausgeht,
wird dies durch die Lichtbogenregelung sofort erkannt und die
Ansteuerung des Leistungsschaltverstärkers auf die Erzeugung der
vorgesehenen Zündspannung eingestellt und somit sofort eine er
neute Zündung eingeleitet. Da die Brenndauer eines normalen
Zündfunkens im ms-Bereich liegt, wird durch die Energiezuführung
mit Hochfrequenz mit Periodendauern im Bereich zwischen 1 µs bis
100 µs der Lichtbogen beliebig lange nachgeheizt bis hin zum
Grenzfall der Dauerfunkenerzeugung ohne, dass der Lichtbogen im
Takt der Hochfrequenz dabei erlischt. Durch bekannte Schalt
leistungsverstärker und vorhandenes Kernmaterial können belie
bige Lichtbogenleistungen im Bereich zwischen ca. 2 W (normale
Standardzündung) bis über 2000 W realisiert werden. Diese Licht
bogenleistungen sind mit vertretbaren Aufwand aufgrund der not
wendigen Windungszahlen und Eisenkernen mit klassischen induk
tiven und kapazitiven Zündanlagen nicht für beliebig lange
Brenndauer erreichbar.
Die Brenndauer wird bei herkömmlichen induktiven und kapazitiven
Zündanlagen im wesentlichen durch die Energiespeichermög
lichkeit und durch den Elektrodenabstand der Zündkerze bestimmt.
Die Brenndauer der erfindungsgemäßen Zündanlage wird durch eine
Zeitsteuerung des Lichtbogenstromregelkreises realisiert und
kann somit durch die quasikontinuierliche, geregelte Energiezu
führung in den Lichtbogen beliebig lang eingestellt werden. Bei
Bedarf kann die Brenndauer zustandsabhängig eingestellt werden.
In kritischen Zuständen kann z. B. über den gesamten Arbeitstakt
der Verbrennungskraftmaschine gefeuert werden. Durch die
zustandsabhängige Einstellmöglichkeit aller Zündparameter können
Zündanlagenleistung und Verschleiß zustandsabhängig optimiert
betrieben werden.
Claims (9)
1. Zündeinrichtung für Verbrennungskraftmaschinen dadurch gekenn
zeichnet, dass die Hochspannungserzeugung und Energienachspei
sung zur gesteuerten Brenndauer des Zündlichtbogens quasikonti
nuierlich durch einen teilweise in Resonanz betriebenen Hoch
frequenzsperr- oder Durchflusswandler erfolgt, mit einer Zünd
lichtbogenbrennreglung zur Ausregelung von Störgrößen im Brenn
raum, einer Zeitsteuerung des Zündlichtbogens und der unabhängig
voneinander einstellbaren oder durch externe Steuereinrichtungen
zustandsabhängig einstellbaren Zündparameter
- - Zündspannung,
- - Zündleistung, Zündlichtbogenstrom und
- - Brenndauer
2. Zündeinrichtung nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass der
Hochfrequenzsperr- oder Durchflusswandler durch die Einstellung
der Betriebsfrequenz im Bereich von 10 kHz bis 1 MHz so
erfolgt, dass sie durch die Hochspannungswicklung, Hoch
spannungsverkabelung und Zündkerze oder zusätzliche Bauelemente
teilweise in Resonanz betrieben werden. Beim Sperrwandler, in
dem nach der Energiezuführung und Speicherung im keramischen
Kern während der Leitphase des Schaltleistungsverstärkers in der
darauffolgenden Sperrphase des Schaltleistungsverstärkers die
Hochspannungserzeugung und Energieabgabe in den Lichtbogen
erfolgt und anschließend die erneute Energiezufuhr in der
Leitphase. Beim Durchflusswandler in dem bei der
Energiezuführung in der Leitphase die Hochfrequenzerzeugung und
Energieabgabe in den Lichtbogen erfolgt.
3. Zündeinrichtung nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass die
Zündspannung durch das Übersetzungsverhältnis des Transformators
mit keramischen Kern, einschließend der Summenstreukapazität der
Sekundär- Hochspannungswicklung dimensioniert wird und durch das
Tastverhältnis des Sperr- oder Durchflusswandlers einstellbar
ist.
4. Zündeinrichtung nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass
durch die quasikontinuierliche Erzeugung der Zündhochspannung
bis zur Lichtbogenbildung eine sichere Zündung auch unter
ungünstigen Bedingungen im Brennraum eingeleitet wird.
5. Zündeinrichtung nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass
eine Zündlichtbogenbrennregelung durch Zündlichtbogenstrom
messung, Soll-Ist-Vergleich und Stellung des Tastverhältnisses
des Sperr- oder Durchflusswandlers, die in dem Lichtbogen
eingespeiste Energiemenge so einstellt, dass der Zündlicht
bogenstrom dem Sollwert entspricht und Störgrößen im Brennraum
weitestgehend ausgeregelt werden.
6. Zündeinrichtung nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass die
Brenndauer des Zündlichtbogens durch eine Zeitsteuereinrichtung
gesteuert wird, die nach einem externen Strom- oder Spannungs
impuls die Hochspannungserzeugung bis zur Zündlichtbogenbildung
auslöst und nach einem beliebig langen intern oder extern
einstellbaren Wert die Zündlichtbogenbrennregelung abschaltet
und somit den Zündvorgang beendet.
7. Zündeinrichtung nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass
beim Verlöschen des Zündlichtbogens dies durch die Zündlicht
bogenbrennregelung erkannt wird und sofort den Hochfrequenz
wandler auf Hochspannungserzeugung einstellt bis der Lichtbogen
zündet und die Zündlichtbogenbrennregelung wieder einsetzt.
8. Zündeinrichtung nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass die
Energiezuführung zur Hochspannungserzeugung und Zündlichtbogen
energienachspeisung quasikontinuierlich mit einer Frequenz im
Bereich von 10 KHz bis 1 MHz, also mit einer Periodendauer von 1 µs
bis 100 µs, die wesentlich kleiner ist als die Brenndauer
eines Zündfunkens und somit zu einem ständigen Nachheizen des
Zündfunkens ohne Verlöschung des Zündfunkens geeignet ist,
wobei durch die quasikontinuierliche Energiezuführung in den
Zündlichtbogen mit hoher Frequenz mit bekannten Bauteilen von
Schaltleistungsverstärkern und keramischen Kernmaterialien
Zündleistungen im Bereich von 0 bis 2000 W bei langer Brenndauer
problemlos bereitgestellt werden können. Diese Leistungen liegen
weit über den zur Zeit realisierbaren Werten für induktive und
kapazitive Zündanlagen.
9. Zündanlage nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass durch
eine zustandsabhängige Steuerung der Werte
- - Zündspannung,
- - Zündleistung, Zündlichtbogenstrom,
- - Brenndauer
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2000115613 DE10015613A1 (de) | 2000-03-29 | 2000-03-29 | Zündanlage |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE2000115613 DE10015613A1 (de) | 2000-03-29 | 2000-03-29 | Zündanlage |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE10015613A1 true DE10015613A1 (de) | 2001-10-18 |
Family
ID=7636833
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2000115613 Withdrawn DE10015613A1 (de) | 2000-03-29 | 2000-03-29 | Zündanlage |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE10015613A1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2003046374A1 (de) * | 2001-11-21 | 2003-06-05 | Robert Bosch Gmbh | Hochfrequenzzündung für eine brennkraftmaschine |
| WO2007031172A1 (de) | 2005-09-15 | 2007-03-22 | Multitorch Gmbh | Verfahren und vorrichtung zum entzünden eines brennbaren gasgemisches in einem verbrennungsmotor |
-
2000
- 2000-03-29 DE DE2000115613 patent/DE10015613A1/de not_active Withdrawn
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| WO2003046374A1 (de) * | 2001-11-21 | 2003-06-05 | Robert Bosch Gmbh | Hochfrequenzzündung für eine brennkraftmaschine |
| US6913006B2 (en) | 2001-11-21 | 2005-07-05 | Robert Bosch Gmbh | High-frequency ignition system for an internal combustion engine |
| WO2007031172A1 (de) | 2005-09-15 | 2007-03-22 | Multitorch Gmbh | Verfahren und vorrichtung zum entzünden eines brennbaren gasgemisches in einem verbrennungsmotor |
| US7730879B2 (en) | 2005-09-15 | 2010-06-08 | Georg Maul | Method and device for igniting a combustible gas mixture in a combustion engine |
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