DE10014583A1 - Trampolin-Anlage - Google Patents
Trampolin-AnlageInfo
- Publication number
- DE10014583A1 DE10014583A1 DE10014583A DE10014583A DE10014583A1 DE 10014583 A1 DE10014583 A1 DE 10014583A1 DE 10014583 A DE10014583 A DE 10014583A DE 10014583 A DE10014583 A DE 10014583A DE 10014583 A1 DE10014583 A1 DE 10014583A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- frame
- trampoline
- mobile
- trampoline system
- support
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Withdrawn
Links
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
- A63B—APPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
- A63B5/00—Apparatus for jumping
- A63B5/11—Trampolines
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
- A63B—APPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
- A63B71/00—Games or sports accessories not covered in groups A63B1/00 - A63B69/00
- A63B71/02—Games or sports accessories not covered in groups A63B1/00 - A63B69/00 for large-room or outdoor sporting games
- A63B71/023—Supports, e.g. poles
- A63B2071/025—Supports, e.g. poles on rollers or wheels
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
- A63B—APPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
- A63B21/00—Exercising apparatus for developing or strengthening the muscles or joints of the body by working against a counterforce, with or without measuring devices
- A63B21/02—Exercising apparatus for developing or strengthening the muscles or joints of the body by working against a counterforce, with or without measuring devices using resilient force-resisters
- A63B21/023—Wound springs
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
- A63B—APPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
- A63B2210/00—Space saving
- A63B2210/50—Size reducing arrangements for stowing or transport
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
- A63B—APPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
- A63B71/00—Games or sports accessories not covered in groups A63B1/00 - A63B69/00
- A63B71/02—Games or sports accessories not covered in groups A63B1/00 - A63B69/00 for large-room or outdoor sporting games
- A63B71/022—Backstops, cages, enclosures or the like, e.g. for spectator protection, for arresting balls
Landscapes
- Health & Medical Sciences (AREA)
- General Health & Medical Sciences (AREA)
- Physical Education & Sports Medicine (AREA)
- Tents Or Canopies (AREA)
- Steering Control In Accordance With Driving Conditions (AREA)
- Two-Way Televisions, Distribution Of Moving Picture Or The Like (AREA)
- Diaphragms For Electromechanical Transducers (AREA)
- Finger-Pressure Massage (AREA)
- Glass Compositions (AREA)
- Window Of Vehicle (AREA)
Abstract
Die Erfindung betrifft eine Trampolin-Anlage mit zusammenklappbaren Baugruppen, die mittels einer Hilfseinrichtung auf- bzw. abgebaut und, als mobile Trampolin-Anlage ausgebildet, schnell von einem Ort zu einem anderen Ort transportiert werden kann. Die Hilfseinrichtung ist dabei auf einem Kfz-Anhänger angeordnet, der im Transportzustand auch die zusammengelegten, im wesentlichen eingeschwenkten Baugruppen aufnimmt.
Description
Die Erfindung betrifft eine Trampolin-Anlage, oft
auch einfach Trampolin-Bahn genannt, gemäß dem
Oberbegriff des Patentanspruches 1 und findet
insbesondere für den mobilen Einsatz Anwendung.
Es sind Trampolin-Anlagen bekannt, die aus mehreren
Baugruppen bestehen und bei denen seitwärts von
einem stationären Mittelsteg ein oder mehrere
Trampoline zu einer sogenannten Sprunganlage
aufgebaut sind. Umgeben wird diese Trampolin-Anlage
von einem mehrteiligen Gestell, wobei zwischen den
einzeln anzubringenden Pfosten dieses Gestells
Gitter oder Netze angeordnet sind, die einen
Schutzzaun bilden. Die Auf- oder Abbauzeit dieser
Trampolin-Anlage dauert mindestens 4 bis 6 Stunden.
Diese umfangreiche Auf- bzw. Abbauzeit ist vor
allem dann besonders unvorteilhaft, wenn die
Trampolin-Anlage für Klein- bzw.
Tagesveranstaltungen zum Einsatz kommen soll. Auch
bei länger dauernden Veranstaltungen ist dies
hinderlich, wenn beispielsweise bei aufkommendem
schlechtem Wetter die in der Regel im Freien
stehende Trampolin-Anlage plötzlich und schnell
abgebaut werden muß.
Weiterhin ist eine einzelne Trampolin-Bahn aus der
DE 195 35 693 A1 bekannt die, vorzugsweise in
Hallen eingesetzt, eingeschränkt mobil ist. Mittels
einer Hilfsvorrichtung wird diese zusammenklappbare
Trampolin-Bahn auf- bzw. abgebaut, wobei diese
Hilfsvorrichtung nicht dauernd mit der Trampolin-Bahn
verbunden, sondern beim Sportbetrieb an die
Seite zu fahren ist.
Für einen Wechsel zu einem außerhalb des
derzeitigen Standortes liegendem Gebäude (Halle),
kann diese Hilfsvorrichtung mitsamt der
eingeklappten Trampolin-Bahn nicht direkt an einem
KFZ angehängt werden, sondern muß, z. B. über eine
Laderampe, auf ein Transportmittel verladen werden,
um die teils weiten Transportwege zwischen
Aufbewahrungs- und Einsatzort zu bewältigen.
Diese vorgenannte Trampolin-Bahn ist zudem nicht
für die Bildung einer Trampolin-Anlage gedacht und
daher auch nicht dementsprechend gestaltet.
Es ist deshalb Aufgabe der Erfindung, eine
gattungsgemäße Trampolin-Anlage zu finden, welche
die beschriebenen Nachteile des Standes der Technik
nicht mehr aufweist, insbesondere sehr mobil ist
und kurze Auf- und Abbauzeiten benötigt.
Die Aufgabe wird durch eine Trampolin-Anlage mit
den Merkmalen des Patentanspruches 1, insbesondere
durch die Merkmale des kennzeichnenden Teiles,
vollständig gelöst. Die nachgeordneten
Patentansprüche 2 bis 14 offenbaren Weiterbildungen
und vorteilhafte Ausgestaltung des erfinderischen
Grundgedankens.
Wesentlich ist unter anderem die Verwendung eines
fahrbaren Grundkörpers, vorzugsweise eines für den
Straßenbereich zugelassenen Fahrgestells, als Teil
einer Hilfsvorrichtung. Wegen der Anordnung der
weiteren Teile der Hilfsvorrichtung auf diesem
fahrbarem Grundkörper können auch zu beiden Seiten
seiner Symmetrieachse oder quer dazu Trampoline
angeordnet werden. Generell ist diese neuartige
Hilfsvorrichtung grundsätzlich auf der Straße und
mit einer höheren Geschwindigkeit zu bewegen. Ein
weiterer Vorteil ist zudem, daß der fahrbare
Grundkörper nicht von den aufgebauten Trampolinen
weggefahren werden muß. Die weiteren Teile der
Hilfsvorrichtung können, sowohl fest auf der
Ladefläche des fahrbaren Grundkörpers, als auch
dort wahlweise lösbar angeordnet sein.
Diese weiteren Teile der Hilfsvorrichtung bestehen
vorzugsweise aus zwei Masten, die in einem
geringfügig größeren Abstand zueinander stehen, als
die Trampoline in ihrem zusammengelegten Zustand an
Breite einnehmen, wobei sich an diesen Masten
mindestens eine Winde, Umlenkrollen und Zugmittel,
die an Gelenkpunkte des Rahmens der Trampoline
geführt werden, befinden.
Mindestens auf der dem fahrbaren Grundkörper
abgewandten und von letzterem entferntesten Seite
des Rahmens befindet sich mindestens eine
Bodenstütze für denselben. Diese Bodenstützen sind
vorzugsweise höhenverstellbar, damit
Geländeunebenheiten ausgeglichen werden können und
somit die Trampoline (Sprungtuch bzw. Sprungtücher)
exakt waagerecht ausgerichtet sind.
An der Oberseite des Rahmens eines jeden Trampolins
sind aufrichtbare, mit Netzen bespannte, Netzrahmen
vorgesehen, die aufgerichtet einen Schutzzaun
bilden. Die Netzrahmen sind für den Transport der
Trampolin-Anlage zum Sprungtuch hin umklappbar.
Für den kopfseitigen Netzrahmen, der dem fahrbaren
Grundkörper abgewandt ist, gibt es eine
Besonderheit. Dieser besitzt vorzugsweise an seinem
unteren Ende mindestens eine Klemmlasche. Die ein-
bzw. ausschwenkbaren Bodenstützen weisen ebenfalls
eine korrespondierende Klemmlasche auf.
Nachdem der kopfseitige Netzrahmen aufgestellt ist,
werden die Bodenstützen in ihre senkrechte Position
gebracht. Die Klemmlaschen der Bodenstützen pressen
nun gegen die Klemmlaschen des kopfseitigen
Netzrahmens. Dadurch wird dem kopfseitigen
Netzrahmen eine erhöhte Stabilität gegeben.
Ein Weiterung der Erfindung besteht in einer
fahrbaren Stütze, die an dem kopfseitigen Ende des
Rahmens angreift. Diese Stütze findet Anwendung,
wenn sich das kopfseitige Ende des Rahmens eines
jeden Trampolins beim Auf- oder Abbau desselben im
wesentlichen parallel zur Standfläche bewegt und
die Bodenstützen sich noch nicht oder nicht mehr in
ihrer senkrechten Position befinden; die Zugmittel
Umlenkrollen und die Winde/-en werden weniger
beansprucht und der fahrbare Grundkörper mit den
relativ weit ausladenden Trampolinen wird am Kippen
gehindert. Diese fahrbare Stütze ist vorzugsweise
gelenkig am Rahmen angeordnet und weist mindestens
zwei, hintereinander angeordnete, bodenseitige
Laufrollen auf.
Eine vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung sieht
noch vor, daß diese Stütze in einfacher Weise,
beispielsweise mittels einer Bolzensteckverbindung,
am Rahmen wahlweise abnehmbar angeordnet ist.
In weiterer spezieller Ausgestaltung sind
insbesondere an den seitlichen Rahmenteilen Hülsen
vorgesehen, in die zusätzliche Bodenstützen 11a bei
Bedarf einsteckbar sind. Dies ist insbesondere dann
von Vorteil und erfolgt, wenn mit einer extremen
Beanspruchungen des jeweiligen Trampolins gerechnet
wird.
In einer anderen Weiterung der Erfindung ist
vorgesehen, dass die fahrbare Stütze eine ganz
spezielle Ausgestaltung erfährt. Die mit Rollen
versehene fahrbare Stütze ist mit einer
Hebeeinrichtung ausgestattet. Nach Einstecken eines
Teiles der Hebeeinrichtung in ein Rahmenteil des
Rahmens des Trampolins, vorteilhaft in eine Hülse,
kann der Trampolinkörper (Rahmen) durch Betätigung
besagter Hebeeinrichtung angehoben bzw. abgesetzt
werden, so dass das Ein- und Ausschwenken der
Bodenstützen wesentlich erleichtert wird.
Vorteil dieser speziellen fahrbaren Stütze ist
unter anderem auch, dass sie nicht nur beim Auf-
und Abbau der zu einer Trampolin-Anlage gehörenden
Trampoline eingesetzt werden kann, sondern auch für
einzeln stehende Trampoline, welche an ihren Rahmen
ein Rahmenteil besitzen, in welches eine Achse in
Form eines Bolzens einsteckbar ist.
Die Erfindung wird im folgenden anhand von
Ausführungsbeispielen, die schematisch in den
Zeichnungen dargestellt sind, näher erläutert. Es
zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht einer aufgebauten
erfindungsgemäßen Trampolin-Anlage;
Fig. 2 eine Draufsicht zu Fig. 1;
Fig. 3 in Seitenansicht einen Ausschnitt am
Kopfende eines aufgeklappten Trampolins
der Trampolin-Anlage;
Fig. 4 in Stirnansicht einen Ausschnitt auf das
Kopfende des ausgeklappten Trampolins;
Fig. 5 eine spezielle, fahrbare Stütze (Zubehör
für den Auf- und Abbau);
Fig. 5a Details aus Fig. 5 und
Fig. 6 eine mögliche Anordnung von Trampolinen
an der neuen Trampolin-Anlage im
aufgebauten Zustand.
In der Fig. 1 sind wesentliche Elemente einer
neuen Trampolin-Anlage TA zu sehen. Rechtsseitig
ist ein aufgeklapptes Trampolin 1 gezeigt. Ein
möglicherweise auch linksseitig angeordnetes
Trampolin ist mit Strichpunktlinien angedeutet. Ein
mit seinen Rädern 5 auf der Standfläche 19
stehender fahrbarer Grundkörper 4 weist eine
Ladefläche 6 auf. Auf der Ladefläche 6 befindet
sich ein zweipfostiger Mast 8 mit je einer Winde 10
und einer Umlenkrolle 9 für jede Seite, selbige
bilden zusammen mit dem fahrbaren Grundkörper 4 und
dem Zugmittel 17 die Hilfsvorrichtung 16. Das
Zugmittel 17 kann ein Seil, eine Kette oder ein
Band sein und ist mit mindestens einem, jedoch
nicht mit dem am fahrbaren Grundkörper 4 direkt
vorgesehenen, Gelenkpunkt 18' des Rahmens 3
verbunden. Am linken Ende des Rahmens 3 befindet
sich mindestens ein weiterer Gelenkpunkt 18,
welcher mit dem fahrbaren Grundkörper 4 verbunden
ist und auch hier ein Einschwenken des Rahmens 3
ermöglicht. Der fahrbare Grundkörper 4 ist, als für
den Straßenbereich zugelassenes Fahrgestell
ausgebildet; bei Bedarf kann dieses Fahrgestell
auch ein Kfz-Anhänger sein.
An der Oberseite des Rahmens 3 sind Netzrahmen 21
und 22 gelenkig angeordnet. An den Netzrahmen 21,
22 befinden sich Netze 13. Am rechten Ende (=
kopfseitiges Ende) des Rahmens des Trampolins 1 ist
mindestens eine Bodenstütze 11 an dem äußeren
Rahmenteil 3b angeordnet, vorzugsweise zwei
Bodenstützen 11, so wie in Fig. 4 gezeigt. Wenn die
Trampolin-Anlage 1 zusammengeklappt werden soll,
werden zuerst die seitlichen Netzrahmen 21 auf das,
in der Fig. 1 nicht dargestellte, Sprungtuch 2
mitsamt dem Rahmen 3 hin umgelegt. Erst danach wird
der kopfseitige Netzrahmen 22 zum Sprungtuch 2 hin
umgeschwenkt.
Mit der Fig. 2 wird ein ergänzendes Bild zu Fig.
1 gegeben. Zwischen dem Rahmen 3 und dem Sprungtuch
2 befinden sich Zugfedern 14. Es versteht sich, daß
in dem Rahmen 3 auch zwei Sprungtücher 2 angeordnet
werden können. In diesem Fall wären entlang der
Verbindungslinie zwischen den Gelenkpunkten 18'
ebenfalls Zugfedern 14 erforderlich.
In der Fig. 2 ist auch erkennbar, daß zwei Masten
8 vorhanden sind. Die Verwendung von zwei,
beidseitig des Rahmens 3 angeordneten, Masten 8 und
zweier Zugmittel 17 verhindert ein Verwinden des
Rahmens 3 beim Auf- bzw. Abbau der Trampoline 1 der
Trampolin-Anlage TA.
Die Fig. 2 zeigt zudem, daß sich die Bodenstützen
11 vorzugsweise in den äußeren Eckpunkten des
Rahmens 3 befinden. Bei diesem Ausführungsbeispiel
ist die Anordnung der Trampoline 1 beidseits der
Symmetrieachse des fahrbaren Grundkörpers 4; durch
die räumliche Zuordnung des Zugmaules 7 wird dies
deutlich.
Zwischen den beiden inneren Rahmenteilen 3c
befindet sich auf der Ladefläche 6 der Mittelgang
30. Mindestens einer der hier vorgesehenen beiden
Masten 8 besitzt zwischen seinen beiden seitlichen,
nicht weiter bezeichneten Pfosten, eine Tür 39, die
den Ein- und Auslaß der aufgestellten Trampolin-Anlage
TA bildet (s. Fig. 6).
Gemäß Fig. 3 ist der Netzrahmen 22 mittels eines
Gelenkes 25 am Rahmen 3 gehalten und nach links,
d. h. zum Sprungtuch 2 hin, umlegbar.
Die Bodenstütze 11 ist mittels des Gelenkes 26 am
selben Rahmen 3 befestigt und ebenfalls in diese
Richtung, jedoch von unten her, schwenkbar.
Am Netzrahmen 22 befindet sich zudem beiderseits
eine Klemmlasche 23. An den Bodenstützen 11 sind
zur Klemmlasche 23 korrespondierende Klemmlaschen
24 angeordnet. Durch diese Anordnung preßt eine
ausgefahrene Bodenstütze 11 mit ihrer Klemmlasche
24 auf die Klemmlasche 23 des Netzrahmen 22,
wodurch der Netzrahmen 22 in aufgeklappter Position
zusätzlich stabilisiert und das Gelenk 25 entlastet
wird.
Eine besondere Ausgestaltung stellt die
Höhenverstellbarkeit der Bodenstütze 11 gegenüber
dem Fuß 29 dar. Der Doppelpfeil veranschaulicht die
Einstellmöglichkeit der Bodenstütze 11.
Eine andere Weiterung der Erfindung ist in der
Fig. 4 gezeigt. In der Mitte des äußeren
Rahmenteiles 3b des Rahmens 3, also am kopfseitigen
Ende des Trampolins 1, ist eine fahrbare Stütze 12
mittels eines Gelenkes 20 befestigt. Die fahrbare
Stütze 12 läuft auf zwei, in dieser Figur
hintereinander befindlichen Laufrollen 28. Diese
zwei Laufrollen 28 sind deshalb erforderlich, weil
sonst, wegen des Gelenkes 20 und der
Schwenkbewegung des Rahmens 3, diese Stütze 12 beim
Auf- und Abbauen des jeweiligen Trampolins 1
umkippen würde. Zur geometrischen Verdeutlichung
gegenüber Fig. 3 sind in der Fig. 4 auch wieder
der Netzrahmen 22, die Klemmlaschen 23, 24 und die
Schweißnähte 15 gezeigt.
Eine spezielle Ausführung der fahrbaren Stütze 12
ist in den Fig. 5 und 5a gezeigt und dort mit 31
bezeichnet. Diese spezielle Stütze 31 besteht aus
einem Grundkörper, der aus einem auf den Kopf
gestellten T-förmigen Körper besteht, einem mit
Rädern versehenen Balken 32 und einem von diesem
aufwärtsstrebenden Pfosten 33. Im Pfosten 33 ist
ein Hebeelement 34 mit seiner Welle 35 drehbar
gelagert. Diese Welle 35 ist an einer ihrer Enden
zur Befestigung einer Handkurbel 38 ausgebildet und
zum anderen Ende hin einmal gekröpft, so dass ein
Steg 36 und eine Achse 37 entstehen. Die Achse 37
ist bolzenförmig ausgebildet, für das zeitweise
Einstecken in eine am Rahmen des Trampolins 1
vorgesehene Hülsen 27. Während der Phase des
Aufbaus der Trampolin-Anlage TA wird nach
Ausschwenken des jeweiligen Trampolins 1 zum
Beispiel diese spezielle Stütze 31 an Stelle der
fahrbaren Stütze 12 in eine besagte am äußeren
Rahmen 3, 3b vorgesehene Hülse 27 mit der
bolzenartigen Achse 37 eingesteckt. Für das
Ausschwenken der Stützen 11 wird die Handkurbel 38
der speziellen Stütze 31 in die Position P1
gebracht, damit wird der Rahmen 3/3b des Trampolins
1 soweit angehoben, dass die Stützen 11 ungehindert
ausgeschwenkt und positioniert werden können.
Danach wird die Handkurbel 38 der speziellen Stütze
31 in die Position P2 bewegt. Während dieser
Bewegung von der Position P1 in die Position P2
wird der Rahmen 3/3b des Trampolins 1 in Richtung
Standfläche 19 abgesenkt, bis die Bodenstützen 11
letztere 19 berühren. Die Achse 37 der speziellen
Stütze 31 kann danach leicht aus der Hülse 27
gezogen werden.
Für das nachträgliche Anbringen der Bodenstütze 11a
an einem der seitlichen Rahmenteile 3a des Rahmens
3 wird die Achse 37 der speziellen Stütze 31 von
der einen Seite in die jeweilige Hülse 27 gesteckt,
in die 27 dann die Bodenstütze 11a von der anderen
Seite eingesteckt wird. Durch Betätigen der
Handkurbel 38 von der Position P1 in die Position
P2 bzw. von der Position P2 in die Position P1 wird
das betreffende Rahmenteil des betreffenden Rahmens
angehoben bzw. gesenkt, so dass die wahlweise
anbringbare Bodenstütze 11a leicht eingesetzt bzw.
wieder entnommen werden kann.
In der Fig. 5a ist in Schnittdarstellung ein
Detail aus der Fig. 5 gezeigt, die Anordnung der
Welle 35 im Pfosten 33 und die aufgesteckte
Handkurbel 38.
In der Fig. 6 ist noch eine weitere mögliche
Variante der Ausbildung einer Trampolin-Anlage TA
gezeigt. Bei der seitwärts des fahrbaren
Grundkörpers 4 beidseits jeweils nebeneinander zwei
Trampoline 1 angeordnet sind, so dass eine
sogenannte "4-er Anlage" entsteht. Bei diesem
Ausführungsbeispiel sind die Trampoline 1 jeweils
nur an ihrem äußeren Rahmenteil 3b sowie an einem
der seitlichen Rahmenteile 3a mit einem Netzrahmen
22 bzw. 21 versehen, so dass an den aneinander
anliegenden seitlichen Rahmenteilen 3a der zwei
benachbarten Trampoline 1 kein Netzrahmen 21
angeordnet ist.
Eine solche Trampolin-Anlage ist nicht auf eine in
der Fig. 6 dargestellte "4-er Anlage " beschränkt,
sondern kann auch sechs, acht oder weitere
Trampoline umfassen. Die Trampoline 1 können dabei
auf beiden Seiten oder nur auf einer Seite der
Hilfseinrichtung 16 am fahrbaren Grundkörper 4
angeordnet sein.
Die Erfindung ist nicht auf die beschriebenen
Ausführungsbeispiele beschränkt, sondern im Rahmen
der Offenbarung vielfach variabel.
Alle neuen, in der Beschreibung und/oder den
Zeichnung offenbarten Einzel- und Kombinations
merkmale werden als erfindungswesentlich angesehen.
1
Trampoline
2
Sprungtuch
3
Rahmen
3
a seitliches Rahmenteil
3
b äußeres Rahmenteil
3
c inneres Rahmenteil
4
Grundkörper, fahrbar Kfz-Anhänger
5
Räder
6
Ladefläche
7
Zugmaul
8
Mast
9
Umlenkrolle
10
Winde
11
,
11
a Bodenstützen
12
fahrbare Stütze
13
Netz
14
Zugfeder
15
Schweißnaht
16
Hilfsvorrichtung
17
Zugmittel
18
,
18
' Gelenkpunkte
19
Standfläche
20
Gelenk (für fahrbare Stütze)
21
Netzrahmen (seitlich)
22
Netzrahmen (am Kopfende des Rahmens)
23
,
24
Klemmlaschen
25
,
26
Gelenke
27
Hülse
28
Laufrolle
29
Fuß
30
Mittelgang
31
spezielle fahrbare Stütze
32
Balken
33
Pfosten
34
Hebeelement
35
Welle
36
Steg
37
Achse (Bolzen)
38
Handkurbel
39
Tür
P1 Position "Heben"
P2 Position "Senken"
TA Trampolin-Anlage
P1 Position "Heben"
P2 Position "Senken"
TA Trampolin-Anlage
Claims (14)
1. Trampolin-Anlage, bestehend aus mehreren,
zusammenstellbaren und teils miteinander lösbar
verbundenen Baugruppen, umfassend mindestens ein
Trampolin (1) und einen das bzw. die Trampoline (1)
im aufgebauten Zustand umgebenden mehrteiligen
Schutzzaun,
gekennzeichnet durch
- - zusammenklappbare Elemente aufweisende Trampoline (1), mit mindestens einem zusammenklappbaren, Gelenkpunkte (18 und 18') aufweisenden Rahmen (3), mindestens einer Bodenstütze (11), die dem Rahmen (3) zugeordnet ist, sowie mindestens einem im Rahmen (3) mittels Zugfedern (14) gespannten Sprungtuch (2), und
- - einen fahrbaren Grundkörper (4), wobei mindestens einer der Gelenkpunkte (18) des Rahmens (3) jedes Trampolins (1) mit dem Grundkörper (4) verbunden ist.
2. Trampolin-Anlage nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, dass
dem fahrbaren Grundkörper (4) und dem/den Trampolinen (1) Hilfsmittel für den Auf- und Abbau zugeordnet sind, wobei die Hilfsmittel mindestens ein Zugmittel (17), Umlenkrollen (9) und mindestens eine Winde (10) umfassen,
dass diese Hilfsmittel (9, 10, 17) und der fahrbare Grundkörper (4) gemeinsam eine Hilfsvorrichtung (16) bilden, wobei die Hilfsmittel (9, 10, 17) an mindestens einem auf oder an dem fahrbaren Grundkörper (4) angeordneten Mast (8) gehalten sind und wobei die Zugmittel (17) an mindestens einem Gelenkpunkt (18') jedes Rahmens (3) angreifen.
dem fahrbaren Grundkörper (4) und dem/den Trampolinen (1) Hilfsmittel für den Auf- und Abbau zugeordnet sind, wobei die Hilfsmittel mindestens ein Zugmittel (17), Umlenkrollen (9) und mindestens eine Winde (10) umfassen,
dass diese Hilfsmittel (9, 10, 17) und der fahrbare Grundkörper (4) gemeinsam eine Hilfsvorrichtung (16) bilden, wobei die Hilfsmittel (9, 10, 17) an mindestens einem auf oder an dem fahrbaren Grundkörper (4) angeordneten Mast (8) gehalten sind und wobei die Zugmittel (17) an mindestens einem Gelenkpunkt (18') jedes Rahmens (3) angreifen.
3. Trampolin-Anlage nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, dass
mindestens an dem vom fahrbaren Grundkörper (4)
entferntesten Rahmenteil jedes Rahmens (3), dem
äußeren Rahmenteil (3b), je eine schwenkbare
Bodenstütze (11) angeordnet ist.
4. Trampolin-Anlage Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet, dass
mindestens eine der Bodenstützen (11)
höhenverstellbar ist.
5. Trampolin-Anlage nach einem der Ansprüche 1 bis
dadurch gekennzeichnet, dass
zumindest ein Teil der Netzrahmen (21, 22) in
Richtung auf das Sprungtuch (2) klappbar ist.
6. Trampolin-Anlage nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet, dass
im zusammengeklappten Zustand des/der Trampoline
(1), die seitlichen Netzrahmen (21) direkt auf dem
Sprungtuch (2) bzw. dem Rahmen (3) sowie die
kopfseitigen Netzrahmen (22) auf den seitlichen
Netzrahmen (21) auf bzw. anliegen.
7. Trampolin-Anlage nach einem der Ansprüche 1 bis
6,
dadurch gekennzeichnet, dass
an dem unteren Ende des kopfseitigen Netzrahmens
(22), einem Gelenk (25) gegenüberliegend, eine
Klemmlasche (23) und am oberen Ende der Bodenstütze
(11), einem Gelenk (26) gegenüberliegend, eine
Klemmlasche (24) derart angeordnet sind, daß im
aufgebauten Zustand des Trampolins (1) die
Klemmlasche (24) an der Klemmlasche (23) anliegt.
8. Trampolin-Anlage nach einem der Ansprüche 1 bis
7,
dadurch gekennzeichnet, dass
an dem vom fahrbaren Grundkörper (4) entferntesten
Rahmenteil (3b) des Rahmens (3), vorzugsweise
mittig, eine fahrbare Stütze (12) angeordnet ist.
9. Trampolin-Anlage nach Anspruch 8,
dadurch gekennzeichnet, dass
die fahrbare Stütze (12) wahlweise lösbar am
betreffenden Rahmenteil (3b) befestigt ist.
10. Trampolin-Anlage nach Anspruch 8 oder 9,
dadurch gekennzeichnet, dass
die fahrbare Stütze (12) an einem Gelenk (20)
befestigt ist.
11. Trampolin-Anlage nach einem der Ansprüche 1 bis
10,
dadurch gekennzeichnet, dass
die Hilfsmittel (8, 9, 10, 17) der Hilfsvorrichtung
(16) fest auf der Ladefläche (6) des fahrbaren
Grundkörpers (4) installiert sind.
12. Trampolin-Anlage nach einem der Ansprüche 1 bis
10,
dadurch gekennzeichnet, dass
die Hilfsmittel (9, 10, 17) der Hilfsvorrichtung
(16) auf der Ladefläche (6) des fahrbaren
Grundkörpers (4) wahlweise lösbar befestigt sind.
13. Trampolin-Anlage nach Anspruch 8 oder 9,
dadurch gekennzeichnet, dass
die fahrbare Stütze (12) eine spezielle fahrbare
Stütze (31) ist, die einen von einem Balken (32)
aufwärtsragenden Pfosten (33) aufweist, wobei in
diesem Pfosten (33) ein drehbares Hebeelement (34)
gelagert ist.
14. Trampolin-Anlage nach Anspruch 13,
dadurch gekennzeichnet, dass
das Hebeelement (34) aus einer gekröpften Welle
(35) besteht, die an einem ihrer Enden als
bolzenförmige Achse (37) und an ihrem anderen Ende
für das Anbringen einer Handkurbel (38) ausgebildet
ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE10014583A DE10014583A1 (de) | 1999-03-26 | 2000-03-27 | Trampolin-Anlage |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19913847 | 1999-03-26 | ||
| DE10014583A DE10014583A1 (de) | 1999-03-26 | 2000-03-27 | Trampolin-Anlage |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE10014583A1 true DE10014583A1 (de) | 2000-10-05 |
Family
ID=7902576
Family Applications (2)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE10014583A Withdrawn DE10014583A1 (de) | 1999-03-26 | 2000-03-27 | Trampolin-Anlage |
| DE50006715T Expired - Lifetime DE50006715D1 (de) | 1999-03-26 | 2000-03-27 | Trampolin-Anlage |
Family Applications After (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE50006715T Expired - Lifetime DE50006715D1 (de) | 1999-03-26 | 2000-03-27 | Trampolin-Anlage |
Country Status (5)
| Country | Link |
|---|---|
| EP (1) | EP1038556B1 (de) |
| AT (1) | ATE268627T1 (de) |
| DE (2) | DE10014583A1 (de) |
| ES (1) | ES2220283T3 (de) |
| PT (1) | PT1038556E (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE20210301U1 (de) | 2002-07-03 | 2002-09-19 | Raidt, Peter, 72108 Rottenburg | Mobiles Sportgerät |
| DE20218912U1 (de) | 2002-12-06 | 2003-03-06 | Erhard Sport International GmbH & Co., 91541 Rothenburg | Klettergerüst |
| DE102005060405A1 (de) * | 2005-12-15 | 2007-06-28 | Gebhardt Freizeit-Technik Gmbh & Co. Kg | Sportgerät bestehend aus zumindest einem Trampolin sowie eine Baugruppe zum Bestücken des Trampolins |
Families Citing this family (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB2446782B (en) * | 2007-02-23 | 2011-06-15 | Fwt | Folding trampoline |
| WO2010022752A1 (de) * | 2008-08-29 | 2010-03-04 | Eurotramp Trampoline - Kurt Hack Gmbh | Heberollständer für ein trampolin |
| EP2535088A1 (de) * | 2011-06-14 | 2012-12-19 | Bounz BV io | Trampolin |
| NL2010834B3 (nl) * | 2013-05-22 | 2024-07-29 | Bosan B V | Kantelbare trampoline. |
| US9956449B2 (en) | 2015-03-26 | 2018-05-01 | Arch Luther Adams | Trampoline systems and methods of making and using the same |
| ES2784075A1 (es) * | 2019-03-20 | 2020-09-21 | Univ Extremadura | Equipamiento escenico acrobatico multifuncion |
Family Cites Families (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3116809A (en) * | 1961-06-01 | 1964-01-07 | Nissen Corp | Supporting stand for rebound tumbling apparatus |
| US3580570A (en) * | 1968-06-11 | 1971-05-25 | Robert M Fenner | Foldable trampoline |
| FR2623719B1 (fr) * | 1987-11-30 | 1991-05-17 | Santilli Carlo | Dispositif pour la pratique d'un sport a base de detentes verticales |
| US5593368A (en) * | 1993-02-01 | 1997-01-14 | Checketts; Stanley J. | Device for reducing impact and lateral movement on resilient surfaces |
| DE19535693C2 (de) | 1995-09-26 | 1998-07-02 | Eurotramp Trampoline Kurt Hack | Trampolin-Bahn und Hilfsvorrichtung zum Auf- und Abbau der Trampolin-Bahn |
-
2000
- 2000-03-27 DE DE10014583A patent/DE10014583A1/de not_active Withdrawn
- 2000-03-27 EP EP00106585A patent/EP1038556B1/de not_active Expired - Lifetime
- 2000-03-27 ES ES00106585T patent/ES2220283T3/es not_active Expired - Lifetime
- 2000-03-27 AT AT00106585T patent/ATE268627T1/de not_active IP Right Cessation
- 2000-03-27 PT PT00106585T patent/PT1038556E/pt unknown
- 2000-03-27 DE DE50006715T patent/DE50006715D1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE20210301U1 (de) | 2002-07-03 | 2002-09-19 | Raidt, Peter, 72108 Rottenburg | Mobiles Sportgerät |
| DE20218912U1 (de) | 2002-12-06 | 2003-03-06 | Erhard Sport International GmbH & Co., 91541 Rothenburg | Klettergerüst |
| DE102005060405A1 (de) * | 2005-12-15 | 2007-06-28 | Gebhardt Freizeit-Technik Gmbh & Co. Kg | Sportgerät bestehend aus zumindest einem Trampolin sowie eine Baugruppe zum Bestücken des Trampolins |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| PT1038556E (pt) | 2004-10-29 |
| EP1038556B1 (de) | 2004-06-09 |
| EP1038556A1 (de) | 2000-09-27 |
| ATE268627T1 (de) | 2004-06-15 |
| ES2220283T3 (es) | 2004-12-16 |
| DE50006715D1 (de) | 2004-07-15 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE8911634U1 (de) | In Teilen transportierbares Vergnügungsgerät für Jahrmärkte od.dgl., insbesondere Riesenrad | |
| DE10022658A1 (de) | Teleskopkran | |
| DE20020974U1 (de) | Fahrzeugkran | |
| DE102017101113B3 (de) | Teleskopausleger mit Stangenabspannsystem für einen Mobilkran und Abspannverfahren hierfür | |
| EP3028980A2 (de) | Kran sowie gittermaststück für einen gittermast für einen derartigen kran | |
| DE60120299T2 (de) | Seilanordnung für einen Turmkran | |
| DE60314047T2 (de) | Turmkran mit zusammenklappbarem Gegenausleger | |
| EP3786394B1 (de) | Aufblasbares zelt | |
| EP1038556B1 (de) | Trampolin-Anlage | |
| DE20022790U1 (de) | Teleskopkran | |
| DE10062517C2 (de) | Teleskopausleger | |
| DE202010014110U1 (de) | Brückenentlastungs- und Brückenertüchtigungsgerät | |
| DE4030167C2 (de) | ||
| EP0057002B1 (de) | Teleskopierbarer Tragmast | |
| DE202005005627U1 (de) | Kran sowie Abspannvorrichtung hierfür | |
| DE102020126556B3 (de) | Mobile eventbühne und verfahren zum aufbau der mobilen eventbühne | |
| DE3608771C2 (de) | ||
| DE202005020324U1 (de) | Bewegliche Bühne | |
| DE10162086C2 (de) | Raupenfahrzeug mit geteiltem Raupenträger und Verfahren zur Montage und Demontage eines Raupenträgers | |
| DE3217907A1 (de) | Teleskopmast mit einer vorrichtung zum selbstausgleichenden abspannen des mastes bei dessen aufstellen und ausfahren | |
| EP0732300B1 (de) | Mobiles Arbeitsgerät | |
| DE19509292C1 (de) | Mobiles Arbeitsgerät | |
| DE10142428C1 (de) | Mobiler Verkaufs- und Präsentationsstand mit Wetterschutzzelt | |
| DE10152049B4 (de) | Zusammenfaltbares Grosszelt und Verfahren zum Transport und zum Aufstellen des Grosszelts | |
| EP4650552A1 (de) | Mobiles zelt mit scherengliedern |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8130 | Withdrawal |