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DE10013922C1 - Leuchtenanordnung - Google Patents

Leuchtenanordnung

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DE10013922C1
DE10013922C1 DE10013922A DE10013922A DE10013922C1 DE 10013922 C1 DE10013922 C1 DE 10013922C1 DE 10013922 A DE10013922 A DE 10013922A DE 10013922 A DE10013922 A DE 10013922A DE 10013922 C1 DE10013922 C1 DE 10013922C1
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Sidler GmbH and Co
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  • Arrangements Of Lighting Devices For Vehicle Interiors, Mounting And Supporting Thereof, Circuits Therefore (AREA)
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Abstract

Bei einer Leuchtenanordnung (1) für ein Fahrzeug, mit einem Leuchtengehäuse (4), aus dem das Licht einer Lichtquelle durch eine (erste) Austrittsöffnung (Mittelfenster 7) austritt, ist am Leuchtengehäuse (4) mindestens eine weitere (zweite) Austrittsöffnung (Seitenfenster 9) für das Licht vorgesehen. Ferner ist im Leuchtengehäuse (4) mindestens ein Blendenabschnitt (15) beweglich belagert, der den Strahlengang des Lichts zwischen Lichtquelle und zweiter Austrittsöffnung (Seitenfenster 9) entweder abdeckt oder freigibt. So kann mit nur einer Glühlampe sowohl eine Innen- als auch eine Leselichtfunktion erfüllt werden. Dies ermöglicht es, Teile, Kosten und Platz einzusparen.

Description

Die Erfindung betrifft eine kombinierte Innen- und Lese­ leuchte für ein Fahrzeug, mit einem Leuchtengehäuse, aus dem das Licht einer Lichtquelle durch eine Austrittsöffnung aus­ tritt.
Eine derartige kombinierte Innen- und Leseleuchte ist durch die DE-GSM 19 67 071 bekannt geworden.
Aus der DE-GSM 19 67 071 ist eine kombinierte Innen- und Le­ seleuchte für Kraftfahrzeuge bekannt, bei der die zur Streu­ ung des Innenlichts dienende Optik eines Lichtfensters für den gebündelten Durchgang des Leselichts in einer Aussparung nicht streuend ausgebildet ist. Eine für die Innenbeleuch­ tung erforderliche, hinter der nicht streuenden Aussparung angebrachte Scheibe mit einer streuenden Optik und eine für das Leselicht vorgesehene Linse mit einem verstärkenden Re­ flektor sind um die Glühlampe drehbar angeordnet, so dass wechselseitig entweder das Innenlicht die Streuscheibe oder für das Leselicht die Linse und der Reflektor in Gebrauchs­ stellung geschwenkt werden können.
Es ist demgegenüber die Aufgabe der Erfindung, eine kombi­ nierte Innen- und Leseleuchte der eingangs genannten Art so weiterzubilden, dass kostengünstig mit möglichst wenig Tei­ len eine Innen- und Leseleuchte herstellbar ist, die in ih­ rer Funktion nicht darauf beschränkt ist, mit nur einer Lichtquelle wahlweise entweder nur Leselicht oder nur Innen­ raumlicht abzustrahlen, sondern bei der zum Leselicht wahl­ weise das Innenraumlicht zuschaltbar ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß am Leuchtengehäuse mindestens eine weitere (zweite) Austritts­ öffnung für das Licht vorgesehen ist und daß im Leuchtenge­ häuse mindestens ein Blendenabschnitt beweglich gelagert ist, der den Strahlengang des Lichts zwischen Lichtquelle und zweiter Austrittsöffnung entweder abdeckt oder freigibt.
Der mit der Erfindung erzielte Vorteil besteht darin, daß mit nur einer Glühlampe sowohl die Innen- als auch die Lese­ lichtfunktion erfüllt werden kann. Dies ermöglicht es, Tei­ le, Kosten und Platz einzusparen. Durch mechanische Blenden wird der Strahlengang zu den entsprechenden Austrittsöffnun­ gen oder -flächen freigegeben oder unterbrochen.
Bei einer ganz besonders bevorzugten Ausführungsform ist je­ der Blendenabschnitt an einem im Leuchtengehäuse drehbar ge­ lagerten Schaltknopf angeordnet. Je nach Drehstellung des Schaltknopfes ist der Strahlengang des Lichts zwischen Lichtquelle und zweiter Austrittsöffnung geschlossen oder zumindest teilweise offen.
In einer bevorzugten Weiterbildung dieser Ausführungsform ist jeder Blendenabschnitt jeweils durch einen Wandabschnitt einer Umfangswand des Schaltknopfes gebildet, wobei benach­ barte Blendenabschnitte jeweils durch einen Öffnungsab­ schnitt in der Umfangswand voneinander beabstandet sind.
Vorzugsweise ist die Lichtquelle in einem Innenraum des Schaltknopfes angeordnet, in dessen Stirnseite auch die er­ ste Austrittsöffnung ausgebildet sein kann. Die erste Aus­ trittsöffnung kann als separate Lichtscheibe ausgebildet sein, in die eine Leselichtoptik integriert sein kann.
Bei einer anderen bevorzugten Weiterbildung tritt zumindest ein Teil des von der Lichtquelle abgestrahlten Lichts schräg aus der ersten Austrittsöffnung aus. Diese Maßnahme hat den Vorteil, daß in entsprechenden Drehstellungen des Schalt­ knopfes das aus der ersten Austrittsöffnung austretende Licht auf den Fahrer oder den Beifahrer gerichtet ist. Der schräge Lichtaustritt kann z. B. durch eine am Schaltknopf, insbesondere an der ersten Austrittsöffnung, angeordnete Leseleuchtenoptik erreicht werden. Auch mittels eines im Schaltknopf angeordneten Reflektors ist ein schräger Licht­ austritt möglich.
Bevorzugt ist zu beiden Seiten des Schaltknopfes jeweils ei­ ne zweite Austrittsöffnung angeordnet. Diese zweite Aus­ trittsöffnung kann eine Lichtscheibe sein oder durch eine in diesem Bereich lichtdurchlässige Gehäusewand gebildet sein.
In einer weiteren bevorzugten Weiterbildung sind mit der Lichtquelle elektrisch verbundene Schleifkontakte am Schalt­ knopf angeordnet, die in bestimmten Drehstellungen des Schaltknopfes mit Kontakten einer am Leuchtengehäuse befestigten Kontaktiereinrichtung zusammenwirken. Der Schalt­ knopf dient dann nicht nur zum Manipulieren des zur zweiten Austrittsöffnung führenden Strahlengangs, sondern auch zum Ein- und Ausschalten der kombinierten Innen- und Leseleuch­ te.
Bei der Erfindung ist bevorzugt, daß das aus der ersten Aus­ trittsöffnung austretende Licht als fokusiertes Leselicht und das aus der oder den zweiten Austrittsöffnungen austre­ tende Licht als großflächig austretendes Innenraumlicht aus­ gebildet ist.
Weitere Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der Be­ schreibung und der Zeichnung. Ebenso können die vorstehend genannten und die noch weiter aufgeführten Merkmale erfin­ dungsgemäß jeweils einzeln für sich oder zu mehreren in be­ liebigen Kombinationen Verwendung finden. Die gezeigten und beschriebenen Ausführungsformen sind nicht als abschließende Aufzählung zu verstehen, sondern haben vielmehr beispielhaf­ ten Charakter für die Schilderung der Erfindung.
Es zeigt:
Fig. 1 schematisch die am Dachhimmel eines Fahrzeugs ange­ ordnete erfindungsgemäße kombinierte Innen- und Le­ seleuchte in perspektivischer Ansicht schräg von unten;
Fig. 2 ein erstes Ausführungsbeispiel der in Fig. 1 ge­ zeigten Leuchte mit einer horizontal angeordneten Glühlampe in einer Explosionsdarstellung;
Fig. 3 die in Fig. 2 gezeigte Leuchte im vormontierten Zu­ stand (Fig. 3a) und im endmontierten Zustand (Fig. 3b);
Fig. 4 ein zweites Ausführungsbeispiel der in Fig. 1 ge­ zeigten Leuchte mit einer senkrecht angeordneten Glühlampe in einer Explosionsdarstellung;
Fig. 5 bis 8 schematisch verschiedene Strahlengänge der in den Fig. 2 und 3 gezeigten Leuchte, jeweils in einer Ansicht von oben auf die Leuchte bei abgenommener oberer Gehäusehälfte (a) und in einer Seitenansicht (b).
Die in Fig. 1 allgemein mit 1 bezeichnete kombinierte Innen- und Leseleuchte ist im Innenraum eines Fahrzeugs am Dachhim­ mel 2 befestigt und dient als Leseleuchte und wahlweise auch als Innenleuchte für den Innenraum.
An der bei befestigter Leuchte 1 sichtbaren Vorderseite 3 des langgestreckten Leuchtengehäuses 4 ist ein Schaltknopf 5 drehbar gelagert. An seiner sichtbaren Stirnseite 6 hat der Schaltknopf 5 ein lichtdurchlässiges Mittelfenster 7 und ei­ ne Fingermulde 8, so daß ein Insasse den Schaltknopf 5 von außen leicht verdrehen kann. Die Vorderseite 3 weist zu bei­ den Seiten des Schaltknopfes 5 jeweils ein lichtdurchlässi­ ges Seitenfenster 9 auf. Im Leuchtengehäuse 4 ist eine Lichtquelle (in Fig. 1 nicht dargestellt) vorgesehen, deren Licht durch das Mittelfenster 7 als Leselicht 10 und durch die Seitenfenster 9 als Innenraumlicht 11 austritt. Das Le­ selicht 10 tritt als fokusierter Lichtkegel aus dem Mittelfenster 7 und das Innenraumlicht 11 großflächig als diffuses Licht aus den Seitenfenstern 9 aus. Über den Schaltknopf 5 läßt sich einerseits die Lichtquelle ein- und ausschalten und andererseits das Innenraumlicht 10 zu- oder ausschalten.
In Fig. 2 ist ein erstes Ausführungsbeispiel der Leuchte 1 gezeigt. In dem Innenraum 12 des topfförmigen Schaltknopfes 5 ist eine quer zur Längsachse des Schaltknopfes 5 (d. h. ho­ rizontal) angeordnete Glühlampe 13 als Lichtquelle der Leuchte 1 befestigt. Das Licht der Glühlampe 13 kann aus dem Innenraum 12 stirnseitig über das Mittelfenster 7 und um­ fangsseitig über zwei einander gegenüberliegende Öffnungsab­ schnitte 14 in der zylindrischen Umfangswand des Schaltknop­ fes 5 austreten. In Umfangsrichtung der Umfangswand sind so­ mit abwechselnd Öffnungsabschnitte 14 und geschlossene Blen­ denabschnitte 15 vorgesehen. Die Bledenabschnitte 15 des Schaltknopfes 5 sind lichtundurchlässig, und das Mittelfen­ ster 7 ist eine separate Lichtscheibe.
Eine am Schaltknopf 5 befestigte Fassung 16 für die Glühlam­ pe 13 umgreift die Glühlampe 13 mit einem ersten Kontaktab­ schnitt 17, der auf seiner einen Seite einen ersten Schleif­ kontakt 18 trägt. Auf seiner anderen der Glühlampe 13 zuge­ wandten Seite ist der Kontaktabschnitt 17 als Reflektor 19 ausgebildet, der das von der Glühlampe 13 nach hinten abge­ strahlte Licht nach vorne auf das Mittelfenster 7 des Schaltknopfes 5 reflektiert. Elektrisch isoliert vom ersten Schleifkontakt 18 ist an der Fassung 16 noch ein zweiter Schleifkontakt 20 vorgesehen, wobei beide Schleifkontakte 18, 20 jeweils mit den beiden Fassungskontakten für die Glühlampe 13 elektrisch leitend verbunden sind. Im Mittel­ fenster 7 ist eine Leselichtoptik integriert, die das austretende Licht für einen schrägen Lichtaustritt aus dem Mit­ telfenster 7 ablenkt.
Das Leuchtengehäuse 4 ist durch eine untere und eine obere Gehäusehälfte 21, 22 gebildet, die miteinander verrastet werden. In eine kreisrunde Öffnung 23 in der unteren Gehäu­ sehälfte 21 ist der Schaltknopf 5 mit seiner Stirnseite 6 eingesetzt, wobei zwei zylindrische Wandabschnitte 24 der unteren Gehäusehälfte 21 als Lagerschalen für den Schalt­ knopf 5 dienen. Zwischen den beiden zylindrischen Wandab­ schnitte 24 und jeweils angrenzend an die Seitenfenster 9 sind einander gegenüberliegend zwei Wandöffnungen 25 vorge­ sehen. Durch Verdrehen des Schaltknopfes 5 können entweder seine Öffnungsabschnitte 14 oder seine Blendenabschnitte 15 vor die Wandöffnungen 25 gedreht werden, wobei die Öffnungs­ abschnitte 14 und die Wandöffnungen 25 etwa gleich groß sind.
In die obere Gehäusehälfte 22 ist innenseitig eine elektri­ sche Kontaktiereinrichtung 26 mit drei Kontaktfingern 27, 28, 29 eingelegt. Der mittlere Kontaktfinger 27 steht in dauerndem Schleifkontakt mit dem ersten Schleifkontakt 18. Die drei Kontaktfinger 28 und der Kontaktfinger 29 sind je­ weils im Winkelabstand von etwa 90° auf dem Drehkreis, der bei Drehung des Schaltknopfes 5 vom zweiten Schleifkontakt 20 beschrieben wird, angeordnet. Bei einer Dreheinstellung des zweiten Schleifkontaktes 20 auf den Kontaktfinger 29 wird die Glühlampe 13 erst beim Öffnen einer Fahrzeugtür ak­ tiviert, während durch Einstellung auf die Kontaktfinger 28 die Glühlampe 13 jeweils sofort eingeschaltet wird. In allen anderen Drehstellungen des Schaltknopfes 11 bleibt die Glüh­ lampe 13 ausgeschaltet. Insgesamt gibt es somit vier Dreh­ stellungen (90°-Stellungen) des Schaltknopfes 11, in denen sich die Glühlampe 13 einschalten läßt. Dies erlaubt ein Ausschalten der Leuchte 1 durch Einstellung des Schaltknop­ fes auf eine Zwischendrehstellung, z. B. auf die 45°-Stel­ lung.
Zur Verrastung der beiden Gehäusehälften 21, 22 ist an bei­ den Längsenden der unteren Gehäusehälfte 21 jeweils eine Rastnase 30 vorgesehen, welche bei vormontierter Leuchte 1 (Fig. 3a) in eine untere Rastöffnung 31 und bei endmontier­ ter Leuchte 1 (Fig. 3b) in eine obere Rastöffnung 32 der oberen Gehäusehälfte 22 eingreift. Die beiden Gehäusehälften 21, 22 sind Spritzgußteile, wobei die untere Gehäusehälfte 21 zumindest im Bereich ihrer Seitenfenster 9 lichtdurchläs­ sig ist, aber auch vollständig aus lichtdurchlässigem Mate­ rial gebildet sein kann. An den beiden Seiten der oberen Ge­ häusehälfte 22 sind jeweils zwei Klappen 33 schwenkbar gela­ gert, die nach Einsetzen der Leuchte 1 in die entsprechende Öffnung im Dachhimmel 2 auf einen an der unteren Gehäuse­ hälfte 22 umlaufenden Rand 34 abgeklappt werden (Fig. 3b). Dadurch ist der Dachhimmel 2 zwischen Klappen 33 und Rand 34 festgeklemmt und so die Leuchte 1 am Dachhimmel 2 befestigt.
Fig. 4 zeigt ein zweites Ausführungsbeispiel der Leuchte 1, wobei funktionsgleiche Bauteile mit gleichen Bezugsziffern bezeichnet sind. Die Glühlampe 13 ist in dem Schaltknopf 5 längs dessen Mittelachse angeordnet, so daß der Schaltknopf 5, die beiden zylindrischen Wandabschnitte 24 und damit das gesamte Leuchtengehäuse 4 höher als beim Leuchtengehäuse der Fig. 2 und 3 sind. Die beiden Gehäusehälften 41, 42 werden über vier Clipsverbindungen miteinander verbunden. Dazu sind an der unteren Gehäusehälfte 41 vier nach oben offene Klemm­ aufnahmen 43, jeweils an den Längsenden und an den beiden Längsseiten, vorgesehen, in denen bei zusammengefügten Gehäusehälften 41, 42 jeweils Zapfen 44 der oberen Gehäuse­ hälfte 42 eingeclipst sind.
Die Fassung 45 für die Glühlampe 13 ist über dem Innenraum 12 des Schaltknopfes 5 zentriert gehalten und trägt einen Reflektor 46, der das von der Glühlampe 13 abgestrahlte Licht auf das Mittelfenster 7 des Schaltknopfes 5 reflek­ tiert. An der Fassung 45 sind für die eine Lampenkontaktie­ rung zwei Schleifkontakte 47 vorgesehen, die zueinander un­ ter einem Winkel von ca. 135° angeordnet sind. Der Schleif­ kontakt 48 für die andere Lampenkontaktierung ist durch das Anschlußende der Glühlampe 13 gebildet.
An der oberen Gehäusehälfte 42 ist die elektrische Kontak­ tiereinrichtung 49 außenseitig angebracht. Das durch ein Loch 50 in der Oberseite der oberen Gehäusehälfte 42 hoch­ stehende Anschlußende 48 der Glühlampe 13 steht in dauerndem Schleifkontakt mit einem inneren Kontaktfinger 51 der Kon­ takteinrichtung 49. Die anderen Kontaktfinger 52, 53 sind um den oberseitigen Rand der oberen Gehäusehälfte 42 umgebogen und jeweils im Winkelabstand von etwa 90° auf dem Drehkreis, der bei Drehung des Schaltknopfes 5 von den beiden Schleif­ kontakten 47 beschrieben wird, angeordnet. Bei einer Dreh­ einstellung eines der beiden Schleifkontakten 47 auf den ei­ nen Kontaktfinger 53 wird die Glühlampe 13 erst beim Öffnen einer Fahrzeugtür aktiviert, während durch Einstellung eines der beiden Schleifkontakten 47 auf einen der Kontaktfinger 52 die Glühlampe 13 jeweils sofort eingeschaltet wird. In allen anderen Drehstellungen des Schaltknopfes 5 ist die Glühlampe 13 ausgeschaltet. Wegen der zwei Schleifkontakte 47 gibt es hier insgesamt acht Drehstellungen des Schalt­ knopfes 5, in denen sich die Glühlampe 13 einschalten läßt.
In den Fig. 5 bis 8 ist schematisch der Strahlengang für die Leuchte 1 der Fig. 2 und 3 gezeigt, und zwar in Abhän­ gigkeit der verschiedenen Drehstellungen des Schaltknopfes 5. In den Fig. 5a, 6a, 7a und 8a ist jeweils durch eine schwarze Markierung in der schematisch gezeigten Glühlampe 13 angedeutet, in welchen Raumwinkelbereich das durch die Leselichtoptik abgelenkte Licht durch das Mittelfenster 7 schräg austritt.
In der in Fig. 5a gezeigten Drehstellung des Schaltknopfes 5 unterbrechen die Wandabschnitte 15 den Strahlengang zwi­ schen Glühlampe 13 und den Seitenfenstern 9. Aus der Leuch­ te 1 kann daher nur das Leselicht 10 aus dem Mittelfenster 7 austreten, und zwar, wie Fig. 5b zeigt, schräg nach links unten, d. h. zum Fahrer.
Durch Verdrehen des Schaltknopfes 5 um 90° im Uhrzeigersinn ergibt sich aus Fig. 5a die in Fig. 6a gezeigte Drehstel­ lung, in der die Öffnungsabschnitte 14 des Schaltknopfes 5 den Strahlengang zu den Seitenfenstern 9 freigeben. Aus der Leuchte 1 treten sowohl das Leselicht 10 aus dem Mittelfen­ ster 7 als auch das Innenraumlicht 11 aus den beiden Seiten­ fenstern 9 aus. Das Leselicht 10 tritt in der in Fig. 6b ge­ zeigten Seitenansicht schräg nach hinten aus.
Durch Verdrehen des Schaltknopfes 5 um 90° im Uhrzeigersinn ergibt sich aus Fig. 6a die in Fig. 7a gezeigte Drehstel­ lung, in der erneut die Wandabschnitte 15 den Strahlengang zwischen Glühlampe 13 und den Seitenfenstern 9 unterbrechen. Aus der Leuchte 1 tritt daher nur das Leselicht 10 aus dem Mittelfenster 7 aus, und zwar, wie Fig. 7b zeigt, schräg nach rechts unten, d. h. zum Beifahrer.
Durch Verdrehen des Schaltknopfes 5 um 90° im Uhrzeigersinn ergibt sich aus Fig. 7a die in Fig. 8a gezeigte Drehstel­ lung, in der die Öffnungsabschnitte 14 des Schaltknopfes 5 den Strahlengang zu den Seitenfenstern 9 wieder freigeben. Aus der Leuchte 1 treten sowohl das Leselicht 10 aus dem Mittelfenster 7 als auch das Innenraumlicht 11 aus den bei­ den Seitenfenstern 9 aus. Das Leselicht 10 tritt in der in Fig. 8b gezeigten Seitenansicht schräg nach vorne aus. In dieser Drehstellung ist die Glühlampe 13 elektrisch mit dem Türkontakt verbunden, d. h., die Glühlampe 13 leuchtet nur bei geöffneter Fahrzeugtür.
Mit der Leuchte der Fig. 4 wird wegen der winkelmäßig ver­ setzten zwei Schleifkontakte 47 die Glühlampe 13 jeweils auch in den Drehzwischenstellungen (45°, 135°, 225°, 315°) des Schaltknopfes 5, die zwischen den in den Fig. 5 bis 8 gezeigten Drehstellungen liegen, geschaltet. In diesen Dreh­ zwischenstellungen verdecken die Wandabschnitte 15 noch teilweise die beiden Wandöffnungen 25, so daß das Innenraum­ licht 11, verglichen mit den Drehstellungen der Fig. 5 und 7, mit geringerer Helligkeit austritt.

Claims (10)

1. Kombinierte Innen- und Leseleuchte (1) für ein Fahr­ zeug, mit einem Leuchtengehäuse (4), aus dem das Licht einer Lichtquelle durch eine erste Austrittsöffnung (7) austritt, dadurch gekennzeichnet, daß am Leuchtengehäuse (4) mindestens eine weitere zweite Austrittsöffnung (9) für das Licht vorgesehen ist und daß im Leuchtengehäuse (4) mindestens ein Blendenabschnitt (15) beweglich gela­ gert ist, der den Strahlengang des Lichts zwischen Lichtquelle und zweiter Austrittsöffnung (9) entweder abdeckt oder freigibt.
2. Kombinierte Innen- und Leseleuchte nach Anspruch 1, da­ durch gekennzeichnet, daß jeder Blendenabschnitt (15) an einem im Leuchtengehäuse (4) drehbar gelagerten Schaltknopf (5) angeordnet ist.
3. Kombinierte Innen- und Leseleuchte nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Blendenabschnitt (15) jeweils durch einen Wandabschnitt einer Umfangs­ wand des Schaltknopfes (5) gebildet ist, wobei benach­ barte Blendenabschnitte (15) jeweils durch einen Öff­ nungsabschnitt (14) in der Umfangswand voneinander be­ abstandet sind.
4. Kombinierte Innen- und Leseleuchte nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Lichtquelle in einem Innenraum (12) des Schaltknopfes (5) angeordnet ist.
5. Kombinierte Innen- und Leseleuchte nach einem der An­ sprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Austrittsöffnung (7) in der Stirnseite (6) des Schaltknopfs (5) ausgebildet ist.
6. Kombinierte Innen- und Leseleuchte nach einem der An­ sprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest ein Teil des von der Lichtquelle abgestrahlten Lichts schräg aus der ersten Austrittsöffnung (7) austritt.
7. Kombinierte Innen- und Leseleuchte nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß für das schräg aus der er­ sten Austrittsöffnung (7) austretende Licht am Schaltknopf (5), insbesondere an der ersten Austrittsöffnung (7), eine Optik ange­ ordnet ist.
8. Kombinierte Innen- und Leseleuchte nach einem der An­ sprüche 2 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß zu beiden Seiten des Schaltknopfes (5) jeweils eine zweite Aus­ trittsöffnung angeordnet ist.
9. Kombinierte Innen- und Leseleuchte nach einem der An­ sprüche 2 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß mit der Lichtquelle elektrisch verbundene Schleifkontakte (18, 20; 47, 48) am Schaltknopf (5) vorgesehen sind, die in bestimmten Drehstellungen des Schaltknopfes (5) mit Kontakten (27, 28, 29; 51, 52, 53) einer am Leuchten­ gehäuse (4) befestigten Kontaktiereinrichtung (26; 49) zusammenwirken.
10. Kombinierte Innen- und Leseleuchte nach einem der vor­ hergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das aus der ersten Austrittsöffnung (7) aus­ tretende Licht als Leselicht (10) und das aus jeder zweiten Austrittsöffnung (9) austretende Licht als Innenraumlicht (11) ausgebildet ist.
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