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DE10013747C1 - Führungsschienenabdeckung für ein Deckensektionaltor - Google Patents

Führungsschienenabdeckung für ein Deckensektionaltor

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DE10013747C1
DE10013747C1 DE2000113747 DE10013747A DE10013747C1 DE 10013747 C1 DE10013747 C1 DE 10013747C1 DE 2000113747 DE2000113747 DE 2000113747 DE 10013747 A DE10013747 A DE 10013747A DE 10013747 C1 DE10013747 C1 DE 10013747C1
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Germany
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guide
axis
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rail cover
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DE2000113747
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Erich Doering
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    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05DHINGES OR SUSPENSION DEVICES FOR DOORS, WINDOWS OR WINGS
    • E05D15/00Suspension arrangements for wings
    • E05D15/16Suspension arrangements for wings for wings sliding vertically more or less in their own plane
    • E05D15/24Suspension arrangements for wings for wings sliding vertically more or less in their own plane consisting of parts connected at their edges
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05DHINGES OR SUSPENSION DEVICES FOR DOORS, WINDOWS OR WINGS
    • E05D15/00Suspension arrangements for wings
    • E05D15/16Suspension arrangements for wings for wings sliding vertically more or less in their own plane
    • E05D15/165Details, e.g. sliding or rolling guides
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05YINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES E05D AND E05F, RELATING TO CONSTRUCTION ELEMENTS, ELECTRIC CONTROL, POWER SUPPLY, POWER SIGNAL OR TRANSMISSION, USER INTERFACES, MOUNTING OR COUPLING, DETAILS, ACCESSORIES, AUXILIARY OPERATIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, APPLICATION THEREOF
    • E05Y2900/00Application of doors, windows, wings or fittings thereof
    • E05Y2900/10Application of doors, windows, wings or fittings thereof for buildings or parts thereof
    • E05Y2900/106Application of doors, windows, wings or fittings thereof for buildings or parts thereof for garages

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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Abstract

Eine Führungsschienenabdeckung für ein Deckensektionaltor, dessen Torblatt mittels seitlich abstehender Führungsrollen (9) geführt ist, die auf an den Sektionen angebrachten abstehenden Achsen (11) gelagert sind und in ihnen zugewandte, etwa C-förmige Führungsschienen (3) mit einer Längsöffnung (5) eingreifen, besteht zum Schutz vor den Führungsrollen und den scharfen Kanten der Längsöffnung der Führungsschienen erfindungsgemäß aus einem einteiligen oder zweiteiligen langgestreckten Abdeckriegel (1), der eine Breite von wenigstens der Breite der Längsöffnung der Führungsschienen (3) hat und auf den Achsen (11) benachbarter Führungsrollen (9) einer Änderung deren Abstände folgend befestigbar ist. Der einteilige Abdeckriegel (1) hat an einem Ende einen offenen Langschlitz (13) und am anderen Ende einen quer zu seiner Längsrichtung verlaufenden, einseitig offenen Schlitz, mit dem er auf die Achse (11) einer Führungsrolle (9) aufklemmbar ist. Der zweiteilige Abdeckriegel hat zwei ineinander verschiebliche Teile, die jeweils mit einem quergerichteten Schlitz auf eine Führungsrolle aufklemmbar sind.

Description

Die Erfindung betrifft eine Führungsschienenabdeckung für ein Deckensektionaltor, dessen Torblatt mittels seitlich abstehen­ der Führungsrollen geführt ist, die auf an den Sektionen ange­ brachten abstehenden Achsen gelagert sind und in ihnen zuge­ wandte, etwa C-förmige Führungsschienen eingreifen.
Deckensektionaltore weisen an der Torzarge und unter der Tor­ decke seitlich des Sektionaltorblatts vertikale und horizontale Führungsschienen auf, in denen das Torblatt mit Führungsrollen geführt ist, die auf an den Torsektionen angebrachten, nach au­ ßen abstehenden Achsen gelagert sind.
Die im Querschnitt etwa C-förmigen, mit ihrer Längsöffnung zu den Sektionen offenen Führungsschienen bestehen ganz überwie­ gend aus kaltgewalztem, seitlich beschnittenem, verzinktem Bandmaterial aus Stahl. Die Herstellung dieser Schienen erfolgt auf Profilieranlagen. Die freien Längskanten dieser C-förmigen Führungsschienen sind daher vielfach sehr scharf.
Die nach außen abstehenden Achsen der Führungsrollen sind in verschieb- und verstellbaren, an den Sektionen angeschraubten oder sonstwie angebrachten Lagerböcken geführt.
Industrie- und Garagensektionaltore werden heutzutage in den meisten Fällen mit einem Torantrieb motorisch betätigt. Es ist nicht auszuschließen, dass bei der Einstellung oder Wartung der Tore und des Motorantriebs bei einem in Bewegung befindlichen Torblatt in die Führungsschienen gegriffen wird. Nicht nur die sehr scharfen Kanten der Laufschienen, auch die bewegten Füh­ rungsrollen begründen dabei eine Verletzungsgefahr. Aus diesem Grund bringen verschiedene Torhersteller auf den Führungsschie­ nen Warnaufkleber an, um den Monteur darauf aufmerksam zu ma­ chen, dass er nicht in die Schienen hineingreifen darf. Wirksa­ mer als ein Warnaufkleber ist die Beseitigung des oben geschil­ derten Problems.
Nur ganz wenige Tore haben Spezialzargen, bei denen die Lauf­ schienen so ausgebildet sind, dass sie die Führungsrollen ab­ decken, so dass die scharfen Kanten nicht erreichbar sind. Es ist auch bekannt (WO 98/10165 A1), auf die Achsen der Führungsrol­ len runde Kunststoffscheiben, die im Durchmesser deutlich grö­ ßer als die Laufrollen sind, aufzustecken. Diese Kunststoff­ scheiben verhindern zwar das Hineingreifen in die Laufbahn der Führungsrollen in deren Nähe, schützen aber nicht vor den scharfen Kanten der Führungsschienen. Die Verletzungsgefahr ist somit nicht vollständig gebannt.
Der Erfindung liegt das technische Problem zugrunde, eine Füh­ rungsschienenabdeckung für Deckensektionaltore zu schaffen, die sowohl vor den Führungsrollen als auch vor den scharfen Kanten der Führungsschienen schützt.
Zur Lösung dieses Problems sieht die Erfindung einen langge­ streckten Abdeckriegel vor, der eine Breite von wenigstens der Breite der Längsöffnung der Führungsschienen hat und auf den Achsen benachbarter Führungsrollen einer Änderung deren Ab­ stands folgend befestigbar ist.
Zwei vorteilhafte Ausgestaltungen eines erfindungsgemäßen Ab­ deckriegels sind in den Ansprüchen 2 und 3 gekennzeichnet.
Zweckmäßigerweise werden die Führungsschienenöffnungen so abge­ deckt, dass zwischen den scharfen Kanten und den aufgesteckten Abdeckriegeln nur ein Spalt von wenigen Millimetern verbleibt.
Die am Ende des Abdeckriegels oder der Abdeckriegelteile vorge­ sehenen Schlitze sind zweckmäßigerweise trichterförmig mit ei­ ner runden Ausnehmung am Grund und davor einer Verengung ausge­ bildet, die beim Aufsetzen auf die Achse einer Führungsrolle zum Zwecke des Durchtritts der Achse elastisch geöffnet wird.
Als Material für die Ausführung der Abdeckriegel kommen Kunst­ stoff, Metall oder sogar Holz in Frage. Die Wahl der Materiali­ en hängt im wesentlichen von der Spaltbreite, die zwischen Führungsschiene und Sektion zu überbrücken ist, sowie von der er­ warteten Langlebigkeit der Riegel ab.
Mehrere Ausführungen der Erfindung sind mit vorteilhaften Ein­ zelheiten anhand einer Zeichnung näher erläutert, in der zeigt:
Fig. 1 eine Ansicht auf eine erste Ausführungsform eines Ab­ deckriegels,
Fig. 2 einen Längsschnitt durch eine Führungsschiene, in der in Abstand voneinander zwei Führungsrollen laufen und auf deren Achsen Abdeckriegel gesteckt sind,
Fig. 3 eine Ansicht der in Fig. 2 dargestellten Reihe Ab­ deckriegel,
Fig. 4 einen Querschnitt längs der Schnittlinie IV-IV in Fig. 2,
Fig. 5 eine Ansicht eines zweiteiligen Abdeckriegels,
Fig. 6 einen Längsschnitt durch eine Laufschiene, in der zwei beabstandete Führungsrollen laufen, und den in Fig. 5 dargestellten, auf die Achsen der Führungsrol­ len aufgesteckten Abdeckriegel, und
Fig. 7 einen Querschnitt längs der Schnittlinie VII-VII in Fig. 6.
Die Ausführungsform nach den Fig. 1 bis 4 sieht einen ein­ teiligen Abdeckriegel 1 für eine im Querschnitt etwa C-förmige Führungsschiene 3 vor, die an einer Zarge einer Garagentoröff­ nung in bekannter Weise befestigt ist. In der Laufschiene ist ein Sektionaltorblatt mittels Führungsrollen 9 geführt, die an nicht näher dargestellten, an den Sektionen des Torblatts befe­ stigten Achsen 11 gelagert sind und in der Führungsschiene 3 laufen. Die Achsen reichen durch die Längsöffnung 5 der Füh­ rungsschiene 3.
Der Abdeckriegel 1 ist an den beiden benachbarten Achsen 11 be­ nachbarter Torblattsektionen befestigt und seinerseits treppen­ artig abgekröpft. Die Abkröpfung ist in der Draufsicht bogen­ förmig, wie dies insbesondere aus den Fig. 1 bis 3 hervor­ geht. Die Breite des Abdeckriegels ist etwas größer als die Hö­ he der Führungsschiene 3. Die Länge des Abdeckriegels ist grö­ ßer als der Abstand benachbarter Achsen 11 plus dem Durchmesser einer Führungsrolle und einem angemessenen Zuschlag. Am in den Fig. 1 und 3 linken Ende hat der Riegel 1 einen Längsschlitz 13 von der Breite wenigstens des Durchmessers der Achse 11 und einer Länge von etwa dem Durchmesser der Führungsrolle 9. Der Längsschlitz 13 erstreckt sich in der Längsrichtung des Rie­ gels. Am in den Fig. 1 und 3 rechten Ende hat der Abdeckrie­ gel 1 einen quer zur Längsrichtung verlaufenden, ebenfalls ein­ seitig offenen Schlitz 15, mit welchem er auf die Achse 11 der in Fig. 2 rechten Führungsrolle 9 aufklemmbar ist. Dazu ist der Schlitz trichterförmig mit einer runden Ausnehmung 17 mit etwa dem Durchmesser der Achse 1 am Grund und davor einer Ver­ engung 19 ausgebildet, mit der die Achse 11 unterhalb der in Fig. 1 waagerechten Längsachse hinwegreicht, so dass sie beim Aufsetzen durch die Achse 11 der Führungsrolle 9 für ihren Durchtritt elastisch geöffnet wird. Der Abdeckriegel ist so auf der rechten Achse 11 aufklemm- oder aufklipsbar. Die leichte Verengung 19 ist nötig, um ein Aufklemmen oder Aufklipsen des Riegels 1 auf die Laufrollenachse 11 zu ermöglichen. Da die Länge des Abdeckriegels 1 etwas größer als der Achsabstand be­ nachbarter Führungsrollen der eingebauten Sektionen ist, wird für den Einbau zunächst der einseitig offene Langschlitz 13 des Abdeckriegels 1 auf die linke Führungsrollenachse 11 gesteckt und anschließend auf die rechte Führungsrollenachse 11 ge­ schwenkt und mit dem quergerichteten Schlitz 15 auf die Achse aufgeklemmt. In gleicher Weise werden ebenso geformte Abdeck­ riegel 1 an den anderen benachbarten Führungsrollenachsen 11 angebracht, so dass, wie dies aus den Fig. 2 und 4 hervor­ geht, diese in geringem Abstand von der Längsöffnung der C- förmigen Führungsschiene 3 zu liegen kommen und aufgrund ihrer Breite auch verhindern, dass man in die Laufbahn vor den Füh­ rungsrollen greifen kann.
Wenn sich beim Öffnen oder Schließen des Tores die Sektionen durch die Laufschienenkurven bewegen und sich der Achsabstand von Sektion zu Sektion eventuell leicht verändert, kann diese Veränderung problemlos durch den Längsschlitz des Abdeckriegels aufgenommen werden.
Bei der Ausführungsform nach den Fig. 5 bis 7 ist der Ab­ deckriegel 1 zweiteilig ausgebildet, und zwar aus einem in Fig. 5 dargestellten linken Teil 21 und einem rechten Teil 23. Der linke Teil 21 ist längsverschieblich im rechten Teil 23 ge­ führt, wozu letzterer einen Führungskanal 25 im dem linken Teil 21 zugewandten Ende als Schiebeführung ausgebildet hat, die wie dies aus Fig. 7 hervorgeht, aus umgebogenen Randstreifen des rechten Teils 23 bestehen kann. Die beiden Riegelteile haben einen Länge, die 60 bis 70% des Abstandes benachbarter Füh­ rungsrollenachsen 11 benachbarter Sektionen des Torblatts ent­ spricht. Der eine Riegelteil 21 hat ebenso wie der andere zur Befestigung auf der Führungsrollenachse 11 jeweils einen quer­ verlaufenden, trichterförmigen, einseitigen offenen Schlitz 15 mit einer runden Ausnehmung 17 am Grund mit einem dem Durchmes­ ser der Führungsrollenachse etwa gleichen Durchmesser und dar­ über einer Verengung 19, so dass beide Teile auf einer Füh­ rungsrollenachse 11 aufgeklemmt oder aufgeklipst werden können.
Zur Aussteifung der Riegel sind jeweils etwa mittig quer zur Längsachse verlaufende Sicken 27 vorgesehen. Wenn sich der Achsabstand der Führungsrollen des in Bewegung befindlichen Torblatts in den Kurven leicht verändert, ermöglicht die gegen­ seitige Verschiebbarkeit der Riegelteile 21 und 23 eine Rela­ tivbewegung zueinander.
Anders als in den Fig. 5 bis 7 dargestellt, könnte statt des Vorsehens eines Führungskanals 25 am einen Riegelteil dieser auch als Hohlkörper ausgebildet sein. Dies erhöht die Steifigkeit. Andere Maßnahmen zur Erhöhung der Formstabilität wären dann nicht mehr nötig.
Im Schwenkbereich der beiden Riegelteile, die jeweils auf eine Führungsrollenachse aufgeklemmt oder aufgeklipst sind, sind die sich berührenden Teile gegeneinander abgesetzt oder gekröpft, um eine gleiche Dicke mit dem zwischen den Querschlitzen lie­ genden Teil zu erreichen. Auch der zweiteilige Abdeckriegel wird vorzugsweise erst auf die Führungsrollenachsen aufge­ klipst, wenn das Sektionaltor vollständig montiert ist.
Die Erfindung schafft somit einen leicht montierbaren ein- oder zweiteiligen Abdeckriegel für die Führungsschiene eines Sektio­ naltors, wobei auf jeder Seite des Torblatts ebensoviele Riegel anzubringen sind, wie das Torblatt Sektionen hat. Herstellung und Montage des neuen Abdeckriegels sind einfach und können auch nachträglich von technisch weniger Begabten durchgeführt werden.

Claims (4)

1. Führungsschienenabdeckung für ein Deckensektionaltor,
mit einem Torblatt aus Sektionen, von den Sektionen seit­ lich abstehenden Achsen (11) und darauf gelagerten Führungsrol­ len (9),
sowie seitlichen, den Führungsrollen (9) zugewandten, etwa C-förmigen Führungsschienen (3), in denen die Führungsrollen laufen,
ausgebildet als langgestreckter Abdeckriegel (1), der eine Breite von wenigstens der Breite der Längsöffnung (5) der Füh­ rungsschienen (3) hat und der auf den Achsen (11) benachbarter Führungsrollen (9) einer Änderung deren Abstände folgend befe­ stigbar ist.
2. Führungsschienenabdeckung nach Anspruch 1, bei der der Abdeckriegel (1) einteilig ausgebildet ist, am einen Ende einen in seiner Längsrichtung verlaufenden, zum Ende hin offenen Langschlitz (13) hat, der auf die Achse (11) einer Führungsrolle (9) steckbar ist und am anderen Ende einen quer zu seiner Längsrichtung verlaufenden, einseitig offenen Schlitz (15) hat, der auf die Achse (11) einer benachbarten Führungs­ rolle (9) aufklemmbar ist.
3. Führungsschienenabdeckung nach Anspruch 1,
bei der der Abdeckriegel (1) zweiteilig ausgebildet ist, dessen einer Teil (21) im anderen Teil (23) längsverschieblich geführt ist,
und bei der jedes der beiden Teile an einem Ende mit einem quer zur Längsrichtung des Riegels verlaufenden, einseitig of­ fenen Schlitz (15) auf die Achse (11) einer benachbarten Füh­ rungsrolle (9) aufklemmbar ist.
4. Führungsschienenabdeckung nach Anspruch 2 oder 3, bei der die quer verlaufenden Schlitze (15) trichterförmig mit einer runden Ausnehmung (17) am Grund und davor einer Ver­ engung (19) ausgebildet sind, die beim Aufsetzen durch die Ach­ se (11) der Führungsrolle (9) für den Durchtritt der Achse ela­ stisch geöffnet wird.
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