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DE10013739A1 - Trainingsgerät zum Bauch- und Rückenmuskeltraining - Google Patents

Trainingsgerät zum Bauch- und Rückenmuskeltraining

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DE10013739A1
DE10013739A1 DE2000113739 DE10013739A DE10013739A1 DE 10013739 A1 DE10013739 A1 DE 10013739A1 DE 2000113739 DE2000113739 DE 2000113739 DE 10013739 A DE10013739 A DE 10013739A DE 10013739 A1 DE10013739 A1 DE 10013739A1
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Abstract

Trainingsgerät zum Trainieren der Bauch- und Rückenmuskulatur, mit einem in einem Rahmen (11, 14) um eine Hochachse drehbar angeordneten Ringkörper (4) mit einem darin exzentrisch angeordneten Innenring (1), in welchen der Benutzer mit einem Körperbereich eingreift, um den Ringkörper in Drehung zu versetzten, und mit einem mit dem Ringkörper wirkungsmäßig verbundenen Bremsmechanismus (7) mit einstellbarer Bremskraft.

Description

Die Erfindung betrifft ein Trainingsgerät zum Trainieren der Bauch- und Rückenmuskulatur.
Bisher bekannte Trainingsgeräte beruhen auf dem Prinzip des Rumpfbeugens zum Trainieren der Bauch- und Rückenmuskulatur. Es handelt sich dabei um Trainingsbanken in verschiedenen Va­ riationen, wie sie in entsprechenden Katalogen einschlägiger Fachfirmen auf dem Markt angeboten werden.
Die bekannten Trainingsgeräte zum Trainieren der Bauch- und Rückenmuskulatur haben den Nachteil, daß der Benutzer solcher Geräte bei seinen Übungen immer auch das eigene Körpergewicht überwinden muß, wenn der Oberkörper zwischen horizontaler und vertikaler Position bewegt wird, nämlich beispielsweise beim Bewegen aus einer liegenden Position auf der Trainingsbank in eine sitzende Position, umgekehrt. Dadurch werden Muskulatur und auch Wirbelsäule stark belastet, was sich insbesondere bei schlecht trainierten Personen ungünstig auswirkt. Solche Personen ermüden schnell, was es unmöglich macht, die Übungen längere Zeit auszuführen und die Bauch- und Rückenmuskulatur effektiv zu trainieren. Außerdem kann bei solchen bekannten Trainingsgeräten die Belastung nicht verändert werden, so daß auch eine Anpassung an die Leistungsfähigkeit des Benutzers nicht möglich ist.
Außerdem ist aus dem US-PS 5 052 684 ein Trainingsgerät zum Trainieren der Hüftmuskulatur bekannt. Das Gerät sieht ähn­ lich aus wie ein Stuhl mit einer Platte, auf welcher der Be­ nutzer sitzt, und hat eine Rückenlehne mit Armstützen, auf denen der Benutzer seine Ellenbogen abstützen kann. Eine Fuß­ stütze ist ebenfalls vorhanden. Die kreisrunde Stuhlplatte, auf welcher der Benutzer sitzt und mit welcher die Fußstütze fest verbunden ist, und die Armlehne sind relativ zueinander drehbar und über einen Bremsmechanismus miteinander gekup­ pelt. Der Benutzer kann damit hin und hergehende Schwenkbewe­ gungen des Oberkörpers relativ zum Unterkörper durchführen, wobei er jeweils gegen den Widerstand des Bremsmechanismus arbeiten muß. Dieses bekannte Gerät ist allerdings zur ge­ zielten Beanspruchung der Bauch- und Rückenmuskulatur nicht geeignet.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein Trai­ ningsgerät zum gezielten Trainieren der Bauch- und Rücken­ muskulatur zu schaffen, bei welchem die Gesamtbelastung des Körpers beim Trainieren vermindert ist und ein Trainieren der Bauch- und Rückenmuskulatur bei mäßiger und regulierbarer Be­ lastung in Form eines gleichmäßigen und auch über eine ausge­ dehntere Zeitspanne durchführbaren Trainingsvorgangs möglich ist.
Diese Aufgabe wird durch das im Patentanspruch 1 angegebene Trainingsgerät gelöst. Vorteilhafte Weiterbildungen und Aus­ gestaltungen dieses erfindungsgemäßen Trainingsgeräts sind Gegenstand der Unteransprüche.
Das erfindungsgemäße Gerät bringt den Vorteil, daß ein effek­ tiveres Training der Bauch- und Rückenmuskulatur möglich ist, weil die Körpergewicht bedingte starke und nicht regulierbare Belastung der Muskulatur und auch der Wirbelsäule, wie sie bei herkömmlichen Trainingsbankgeräten gegeben ist, vermieden wird und wegen der aufrechten Haltung des Oberkörpers des Be­ nutzers während des gesamten Trainingsvorgangs die Wirbelsäu­ le deutlich entlastet wird. Beim Training mit dem erfindungs­ gemäßen Gerät ist weniger augenblicklicher Kraftaufwand er­ forderlich, aber dafür erfolgt beim Training eine gleichmäs­ sige, aber mäßige Belastung der Bauch- und Rückenmuskulatur, so daß das Training über eine längere Zeitspanne ohne über­ mäßige Ermüdung fortgeführt werden kann und deshalb viel effizienter ist. Selbst die Halsmuskulatur kann mit dem er­ findungsgemäßen Gerät auf diese Weise trainiert werden. Die Belastung ist einstellbar, so daß der Benutzer je nach seiner körperlichen Verfassung und entsprechend einer trainingsbe­ dingten Steigerung seiner sportlichen Fähigkeiten die Belastung individuell einstellen kann.
Die Erfindung wird nachstehend unter Bezugnahme auf die an­ liegenden Zeichnungen anhand eines Ausführungsbeispiels in ihren Einzelheiten näher erläutert. In den Zeichnungen zeigt:
Fig. 1 ein Trainingsgerät nach der Erfindung in Frontan­ sicht,
Fig. 2 eine abgewandelte Ausführungsform des Trainingsgeräts in Frontansicht,
Fig. 3 die in Fig. 2 mit III bezeichnete Einzelheit in ver­ größerter Darstellung, und
Fig. 4 eine Draufsicht auf die in Fig. 2 dargestellte Ausfüh­ rungsform des Trainingsgeräts.
Alle Darstellungen sind sehr schematisch gehalten und sollen lediglich grundsätzlichen Aufbau und Funktionales Geräts ver­ deutlichen.
Das Gerät besteht aus einem auf einer Sockelplatte aufge­ setzten Rahmen 14, an dem oben eine Haltestange 19 für den Benutzer angeordnet ist, und einem im Rahmen drehbar angeord­ neten Ringkörper 4 und einen diesem zugeordneten Bremsmechan­ ismus 7, sowie aus einer auf der Sockelplatte höhenverstell­ bar angeordneten Benutzerplattform 9.
Zuerst wird auf die Ausführungsform nach Fig. 1 eingegangen. Diese weist eine auf der Sockelplatte 11 aufgesetzte Trag­ säule 15 auf, die oben einen Hubrahmen 10 mit der höhenver­ stellbaren Benutzerplattform 9 trägt.
Im oberen Teil des Rahmens 14 ist über daran angeordnete Füh­ rungsrollen 5 abgestützt der drehbare Ringkörper 4 angeord­ net. An diesem kann eine nach unten verlaufende Schürze 8 an­ geordnet sein, die auch als Gitterwerk ausgebildet sein kann, und die an ihrem unteren Ende über eine Führungshülse 18 und Lager 17 an der Tragsäule 15 drehbar abgestützt ist.
Innerhalb des Ringkörpers 4 ist wiederum drehbar ein Innen­ ring 1 über Führungsrollen 3 abgestützt. Diese sind ebenso wie ein Versteifungsrahmen 21 innerhalb des Ringkörpers 4 deutlicher in Fig. 4 sichtbar, welche die Draufsicht zeigt. In dem Innenring 1 können diametral gegenüberliegend zwei Körperstützen 2 zur seitlichen Abstützung des Körpers des Be­ nutzers angeordnet sein. Auch diese sind am besten in Fig. 4 erkennbar.
Der Benutzer, der, wie in Fig. 1 dargestellt, auf der Platt­ form 9 steht, wobei sein Körper den Innenring 1 durchsetzt und sich seitlich an den Körperstützen 2 abstützen kann, kann nun durch eine kreisende Körperbewegung, oder den Körper selbst zu drehen, den exzentrisch im Ringkörper 4 angeord­ neten Innenring 1 in um den Mittelpunkt O des Ringkörpers 4 kreisende Bewegung versetzen. Da der Innenring 1 seinerseits drehbar im Ringkörper 4 abgestützt ist, braucht der Innenring 1 ebensowenig wie der Körper des Benutzers eine Drehung aus­ zuführen, sondern bewegt sich nur auf einer Umlaufbahn um den Mittelpunkt O des Ringkörpers 4. Die Exzentrizität des Innen­ rings 1 mit Bezug auf den Mittelpunkt O des Ringkörpers 4 ist in Fig. 3 mit E bezeichnet.
An der Führungshülse 18 ist unten eine Riemenscheibe 16 ange­ ordnet, über welche ein Riemen 6 zu einer Riemenscheibe 23 eines Bremsmechanismus 7 läuft. Der Bremsmechanismus 7 kann eine Wirbelstrombremse oder ein sonstiger Bremsmechanismus sein, dessen Bremswirkung vorzugsweise stufenlos verstellbar ist, und der vorzugsweise eine Schwungscheibe (Riemenscheibe 23) aufweist. Dadurch wird im Gebrauch die Drehung des Ring­ körpers 4 gebremst und damit dessen Drehung ein Widerstand entgegengesetzt, den der Benutzer mit seiner kreisenden Körperbewegung überwinden muß. Statt des Riemens 6 kann selbstverständlich auch eine Kette verwendet werden.
Eine vorzugsweise an der Haltestange 19 montierte Bedienungs­ tafel 20 trägt ein Einstellelement zum Einstellen des Brems­ mechanismus 7 auf die gewünschte Bremswirkung und enthält eine Anzeigeeinheit, die den Benutzer eine Anzeige im Bezug auf die von ihm gerade erbrachte Leistung liefern kann.
Schließlich sind am Rahmen ein Fußtritt 13 und eine Sitzbank 12 angebracht, die das Einsteigen des Benutzers in das Trai­ ningsgerät erleichtern.
Fig. 2 zeigt eine abgewandelte Ausführungsform des Trainings­ geräts, die in ihrer Konstruktion vereinfacht ist.
Das Hubgestell 10 mit der Benutzerplattform 9 ist direkt auf die Grundplatte 11 aufgesetzt.
Der Ringkörper 4 ist mittels eines sowohl radial als auch axial abstützenden Lagers 4.1 im Rahmen 14 abgestützt. Der Riemen 6 greift unmittelbar am Umfang des unteren Teils des Ringkörpers 4 an, und der Bremsmechanismus 7 ist demgegenüber weiter oben am Rahmen 14 angeordnet. Der Innenring 1 ist mit einem ebenfalls sowohl in radialer als auch axialer Richtung abstützenden Lager 1.1 im Ringkörper 4 exzentrisch drehbar gelagert.
Aus der Einzelheit nach Fig. 3 ist die Ausbildung des Lagers 4.1 ersichtlich und auch die mögliche Ausbildung des Riemens 6, der innenseitig ein Rippenprofil aufweisen kann.
Eine vorteilhafte Weiterbildung besteht darin, daß der Innen­ ring 1 hinsichtlich seiner Exzentrizität verstellbar im Ring­ körper 4 angeordnet ist. Das kann dadurch bewerkstelligt wer­ den, daß der Innenring 1 drehbar in einem Lagerrahmen abge­ stützt ist, der seinerseits radial verschiebbar in dem in Fig. 4 andeutungsweise gezeigten Versteifungsrahmen innerhalb des Ringkörpers 4 zwischen einer innersten Position, wo der Mittelpunkt des Innenrings 1 mit dem Mittelpunkt des Ringkör­ pers 4 zusammenfällt, und einer Position mit maximaler Exzen­ trizität (wie in Fig. 4 dargestellt) verschiebbar ist. Die Exzentrizitätsposition des Innenrings kann dann auch in jeder gewählten Position feststellbar sein.

Claims (12)

1. Trainingsgerät zum Bauch- und Rückenmuskeltraining, mit folgenden Merkmalen:
  • a) in einem feststehenden Rahmen (11, 14) ist ein Ringkörper (4) um eine Hochachse drehbar gelagert,
  • b) innerhalb des Ringkörpers (4) ist exzentrisch ein Innen­ ring (1) angeordnet, in dessen Öffnung ein Körperbereich des Benutzers aufgenommen werden kann,
  • c) der Ringkörper (4) ist über eine Antriebsverbindung (6) mit einem Bremsmechanismus (7) verbunden, mit welchem die Drehbewegung des Ringkörpers bremsbar ist, und
  • d) die vom Bremsmechanismus (7) auf den Ringkörper (4) ausge­ übte Bremskraft ist einstellbar.
2. Gerät nach Anspruch 1, wobei der Innenring (1) seinerseits drehbar im Ringkörper (4) angeordnet ist.
3. Gerät nach Anspruch 2, wobei im Innenring an etwa diame­ tral gegenüberliegenden Stellen Körperstützen (2) angeordnet sind.
4. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 3, wobei im Rahmen eine als Aufstandsfläche für den Benutzer dienende Plattform (9) höhenverstellbar angeordnet ist.
5. Gerät nach Anspruch 4, wobei ein die höhenverstellbare Plattform (9) tragender Hubrahmen (10) seinerseits auf einer auf der Sockelplatte (11) abgestützten Tragsäule (15) ange­ ordnet ist und der Ringkörper (4) über eine nach unten ver­ laufende, gegebenenfalls gitterartigen Schürze (8) drehbar an der Tragsäule (15) abgestützt ist.
6. Gerät nach Anspruch 5, wobei eine mit der Schürze (8) ver­ bundene, auf der Tragsäule (15) gelagerte (17) Führungshülse (18) eine Riemenscheibe (16) oder ein Kettenrad trägt, das über einen Antriebsriemen (6) bzw. eine Kette mit dem Brems­ mechanismus (7) verbunden ist.
7. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 4, wobei der Ringkör­ per (4) über ein sowohl radial als auch axial abstützendes Lager (4.1) im Rahmen abgestützt ist.
8. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 7, wobei der Innen­ ring (1) mittels einer sowohl radial als auch axial ab­ stützenden Lagerung (1.1) drehbar geführt ist.
9. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 4 oder 7 und 8, wobei der Bremsmechanismus (7) über einen Riemen (6) oder eine Kette direkt mit dem Umfang des Ringkörpers (4) oder einem daran gebildeten Ansatz in Antriebsverbindung steht.
10. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 9, wobei der Brems­ mechanismus eine Wirbelstrombremse aufweist.
11. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 10, wobei der Brems­ mechanismus ein Schwungrad enthält.
12. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 11, wobei der Innen­ ring (1) in einem Lagerrahmen drehbar gelagert ist, der seinerseits innerhalb des Ringkörpers (4) zur Veränderung seiner Exzentrizität verschiebbar und gegebenenfalls in ge­ wählten Positionen feststellbar ist.
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