DE10012022A1 - Transferantrieb für eine Person - Google Patents
Transferantrieb für eine PersonInfo
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Abstract
Es wird ein Transferantrieb für eine Presse und insbesondere für eine Schmiedemaschine vorgeschlagen, bei welcher auf schmutzempfindliche Führungen verzichtet werden soll. Hierfür werden die Greiferschienen an einer Gelenkstangenanordnung mit einer Dreiachs-Führung aufgehängt.
Description
Die Erfindung betrifft einen Transferantrieb für eine Presse
nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Eine Transporteinrichtung zum Transportieren von Teilen in
einer Transferpresse besteht aus zwei in Transportrichtung der
Teile verlaufenden Greiferschienen, die neben der Längs- und
Hubbewegung eine zusätzliche Querbewegung durchführen, wobei
Greiferelemente an den Greiferschienen selbst vorgesehen sind.
Damit die Transportelemente beim Bearbeitungsvorgang der Presse
innerhalb des Werkzeugraumes nicht stören, müssen die
Greiferschienen beim dreidimensionalen Transfersystem aus dem
Werkzeugraum seitlich wieder herausgefahren werden.
Aus der DE 38 42 182 C1 ist ein Greiferschienenantrieb für
Stufenpressen bekannt geworden, bei welchem die Greiferschienen
eine dreidimensionale Fahrbewegung ausführen. Insbesondere ist
neben der üblichen Längsbewegung und Hubbewegung der beiden
parallel verlaufenden Greiferschienen eine zusätzliche
Querbewegung als Spann- bzw. Schließbewegung zum Greifen bzw.
Spannen der Werkstücke vorgesehen. Hierfür ist jede
Greiferschiene über eine Schubstange gelenkig an einem quer
verschiebbaren Schlitten gelagert, um eine Anpassung an die
jeweilige Werkstückgröße vorzunehmen. Die jeweilige
Schließbewegung der Greiferschiene erfolgt dann als seitliche
Schwenkbewegung an einem in Querrichtung feststehenden
Schlitten mittels entsprechender Kugelgelenke. Zur Durchführung
der Vorrück-, Spann- und Hubbewegung der Tragschienen sind
übliche, von Kurvenfolgerhebel abgefahrene Kurvenscheiben
vorgesehen, wobei der Antrieb des Getriebes vom Pressenkopf aus
erfolgt. Eine prinzipielle Darstellung eines solchen Antriebs
eines Greiferschienenpaares ist auch in der EP 0 210 745 A2
(Fig. 4) wiedergegeben.
Aus der DE 39 13 663 A1 ist weiterhin eine Umsetzeinrichtung
für eine Transferpresse bekannt geworden, bei der der Antrieb
von Laufwagen in Teile-Transportrichtung durch eine
Kurvenfolgerhebelanordnung erfolgt. Die Hubbewegung der
Laufschiene erfolgt über den Antrieb eines Kurvenfolgerhebels,
dessen Bewegung über eine Längsstange und eine
Umlenkeinrichtung zur Laufschiene übertragen wird.
Nachteilig an diesem Stand der Technik ist die Tatsache, daß
die dreidimensionalen Bewegungen durch komplizierte und
schmutzempfindliche Führungen für die einzelnen Bewegungsorgane
unterstützt werden müssen und komplizierte Schutzabdeckungen
erforderlich machen. Bei rauhen Betriebsverhältnissen mit einem
hohen Schmutzanfall, wie dies beispielsweise bei
Schmiedepressen der Fall ist, werden die Führungen für die
einzelnen Bewegungen stark strapaziert und Funktionsstörungen
sind unvermeidlich durch z. B. Riefen oder dem sogenannten
"Fressen" der Führungsflächen. Insbesondere ist es von
Nachteil, wenn die Führungen im Bereich der Transportebene oder
sogar unterhalb der Transportebene angeordnet sind.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Transferantrieb
zu schaffen, der weitestgehend auf schmutzempfindliche
Führungen für die einzelnen Bewegungselemente verzichtet.
Diese Aufgabe wird durch die Merkmale des Anspruchs 1 gelöst.
In den Unteransprüchen sind vorteilhafte und zweckmäßige
Weiterbildungen des im Patentanspruch 1 beanspruchten
Transferantriebs angegeben.
Der Erfindung liegt die Erkenntnis zugrunde, daß ein unter
rauhen Produktionsbedingungen eingesetzter Transferantrieb
möglichst ohne schmutzempfindliche Führungen für die einzelnen
Bewegungsorgane auskommen muß. Mit dieser Erkenntnis schlägt
die Erfindung einen Transferantrieb vor, der aus beweglichen
Gelenkstangen in hängender Anordnung besteht, wodurch eine Art
"schwimmende Lagerung" ohne zusätzliche Führungen erzielt wird.
Insbesondere durch Verwendung eines dreidimensionalen Antriebs
wird eine Art "Mehr-Punkt-Aufhängung" geschaffen, das heißt,
die Greiferschienen sind in allen drei Bewegungsachsen
definiert an Gelenken aufgehängt, so daß auf übliche Führungen
aufgrund deren Schmutzempfindlichkeit verzichtet werden kann.
Dabei ist es vorteilhaft, daß sämtliche Gelenkstangen und
Schubstangen oberhalb der Transportebene der Teile angeordnet
sind, so daß der darunter liegende Transportraum ohne jegliche
verschmutzbare Führungen für den Transferantrieb ausgestattet
sein kann. Der Transferantrieb wird demnach für alle Bewegungen
der Greiferschienen in allen drei Bewegungsrichtungen mit
Gelenkstangen bzw. Schubstangen und Hebeln ausgestattet, da
diese über Drehgelenke miteinander verbunden sind, die sehr
viel besser gegen Schmutz abzudichten sind, als übliche
Linearführungen. Insbesondere für den Einsatz bei einem
Schmiedebetrieb ist die Anordnung des Transfers oberhalb der
Transportebene vorteilhaft, das heißt, der nach unten
anfallende Schmutz kann den Transferantrieb nicht behindern.
Ein weiterer wesentlicher Vorteil dieser Anordnung besteht in
der guten Zugänglichkeit des Arbeitsraumes, z. B. für das
Sprühsystem der Formgravur oder bei einem Gesenkwechsel.
Weitere Einzelheiten und Vorteile der Erfindung ergeben sich
aus der nachfolgenden Beschreibung von Ausführungsbeispielen im
Zusammenhang mit der Figurenbeschreibung. Es zeigen
Fig. 1 bis 3 ein erstes Ausführungsbeispiel eines
Transfers für eine Schmiedemaschine mit
einem Transferantrieb für eine
Greiferschienenanordnung, wobei
Fig. 1 eine Stirnansicht auf die Schmiedemaschine
mit Transferantrieb im Pressen-
Eingangsbereich,
Fig. 2 eine Stirnansicht des Transferantriebs im
Endbereich der Presse zeigt und
Fig. 3 eine Seitenansicht auf die Presse mit einer
Seitendarstellungen der Fig. 1 und 2
wiedergibt,
Fig. 4 bis 6 zeigt eine weiteres Ausführungsbeispiel für
einen Transfer einer Schmiedemaschine in
einer Variante mit einem gemeinsamen Hebe-
und Schließantrieb mit gleicher Anordnung
wie zu Fig. 1 bis 3 angegeben.
Fig. 7 bis 8 zeigt ein Ausführungsbeispiel eines
Transfers mit separaten Antrieben für die
Bewegungsachsen, sog. Elektronischer
Transfer
Fig. 9 und 10 zeigt ein Ausführungsbeispiel eines
Transfers mit separaten Antrieben mit der
Zusatzfunktion "Weiteneinstellung".
Bei dem in den Fig. 1 bis 3 dargestellten ersten
Ausführungsbeispiel handelt es sich um einen Transfer für eine
Schmiedemaschine 1 wie sie in Seitenansicht in Fig. 3 sowie in
linker Stirnansicht aus Blickrichtung des Pfeils 2 in Fig. 1
und aus Blickrichtung des Pfeils 3 in Fig. 2 dargestellt ist.
Die beiden in Transportrichtung 4 durch die Schmiedemaschine
oder Schmiedepresse 1 laufenden Greiferschienen 5, 6 sind an je
vier Gelenkstangen 7 bis 14 kardanisch aufgehängt. Dabei wird
die Greiferschiene 5 im vorderen Maschinenbereich 15 von den
beiden Gelenkstangen 7, 8 und im hinteren Maschinenbereich 16
von den Gelenkstangen 9, 10 getragen. Dies ist aus Fig. 3 in
Seitenansicht erkennbar. Die in Fig. 3 außerhalb der
Zeichenebene liegende weitere Greiferschiene 6 wird im vorderen
Bereich 15 durch die Gelenkstangen 11, 12 und im hinteren
Bereich 16 durch die Gelenkstangen 13, 14 getragen.
In einem Kurvenkasten 17 im vorderen Maschinenbereich 15
befindet sich eine Hebelwelle 18, im hinteren Maschinenbereich
16 eine Hebelwelle 19, die über je einen Hebel 20, 21 und eine
Schubstange 22 miteinander in Wirkverbindung stehen.
Auf den Hebelwellen 18, 19 sind Hebel 23 bis 26 befestigt, an
denen die einzelnen Gelenkstangen 7 bis 14 kardanisch
aufgehängt sind.
Die Hebelwelle 18 ist im Kurvenkasten 17 drehbar gelagert und
von einem Kurvenpaar 27 über einen Rollenhebel 28
(Kurvenfolgerhebel) angetrieben. Die im hinteren
Maschinenbereich 16 angeordnete Hebelwelle 19 ist in
Lagerböcken 29, 30 drehbar gelagert. Der Antrieb der Hebelwelle
19 erfolgt durch die Hebelwelle 18 über die Hebelanordnung 20,
21 mit Schubstange 22. Durch diese Kinematik wird die
Hubbewegung der Greiferschienen 5, 6 durchgeführt.
Die Schließbewegung der Greiferschienen 5, 6 erfolgt über die
zusätzlichen Gelenkstangen 31 bis 34, wobei die Gelenkstangen
31, 32 seitlich kardanisch an der Greiferschiene 5 im vorderen
15 und hinteren Maschinenbereich 16 angelenkt sind. Die
Gelenkstangen 33, 34 sind gleichermaßen kardanisch an die
Greiferschiene 6 im vorderen und hinteren Maschinenbereich 15,
16 seitlich angelenkt. Hierzu wird auf Fig. 1, 2 verwiesen.
Die Gelenkstangen 31 bis 34 sind jeweils an einem ersten
Schenkel 40 eines Winkelhebels 35 bis 38 angelenkt, der jeweils
in einem Lager 39 gehalten ist. Ein jeweils weitere
Schenkel 40' des jeweiligen Winkelhebels 35 bis 38 ist mit
jeweils einer Gelenkstange 41 bis 44 verbunden, die ihrerseits
über Hebel 45 bis 48 mit jeweils einer Hebelwelle 49, 50
verbunden sind. Der Antrieb der Hebelwelle 49 im vorderen
Maschinenbereich 15 erfolgt wiederum über einen Rollenhebel 51
durch ein Kurvenpaar 52 im Kurvenkasten 17 im vorderen
Maschinenbereich 15. Diese Drehbewegung der Hebelwelle 49 im
vorderen Maschinenbereich 15 wird wiederum über einen Hebel 53
eine Schubstange 54 und über den Hebel 55 auf die Hebelwelle 50
im hinteren Maschinenbereich 16 übertragen.
Die Vorschubbewegung für die Greiferschienen 5, 6 erfolgt über
Gelenkstangen 56, 57, die jeweils kardanisch mit den
Greiferschienen 5, 6 verbunden sind. Über eine kardanische
Verbindung zu jeweils einem Hebel 58, 59 wird eine gemeinsame
Hebelwelle 60 erreicht, die über einen Rollenhebel 61 durch ein
Kurvenpaar 62 angetrieben ist.
Eine Kurvenwelle 63 wird durch den Pressenantrieb selbst
angetrieben und dient zum Antrieb des Vorschubmechanismus, des
Spann- und Schließmechanismus sowie des Hub-/
Senkmechanismus.
Die eventuellen Verzerrungen, die durch die Hebel- und
Schubstangengetriebe entstehen, werden beim Berechnen der
Kurvenbahnen berücksichtigt, so daß die Bewegungen der
Greiferschienen gerade mit den entsprechenden
Bewegungsüberschneidungsbögen erfolgen.
Das weitere Ausführungsbeispiel der Erfindung nach den Fig.
4 bis 6 zeigt einen Transfer mit einem gemeinsamen Hebe- und
Schließantrieb. Dabei zeigt die Fig. 4 eine Grundstellung mit
einem abgesenkten Transfer in einer geöffneten Spann- und
Schließeinrichtung. Die Fig. 5 zeigt die Stellung für die
Teileentnahme mit abgesenktem Transfer in geschlossener
Stellung. Schließlich zeigt die Fig. 6 den Transfer in
angehobener Transportstellung mit geschlossenem Schließ- bzw.
Spannmechanismus.
Beim Dreiachs-Transfer werden üblicherweise die drei
Bewegungen, nämlich Vorschub, Heben und Schließen, von je einem
Kurvengetriebe erzeugt. Dies ist auch im ersten, zuvor
beschriebenen Ausführungsbeispiel angegeben.
Eine Kosteneinsparung kann dadurch erfolgen, daß die Hebe- und
Schließbewegung von einem gemeinsamen Kurvengetriebe ausgeführt
wird, das heißt, aus einer Bewegung wird eine Vertikal- und
eine Querbewegung erzeugt. Gemäß der Darstellung in den Fig.
4 bis 6 wird dies durch folgende Maßnahmen in dem dort
dargestellten Transferantrieb 100 erreicht.
In einer Wippe 101, die um einen Drehpunkt 102 schwenkbar
gelagert ist, sind in zwei vertikal verschiebbaren
Schlitten 103, 104 zwei Winkelhebel 105, 106 und je ein
Anlenkhebel 107, 108 drehbar gelagert. An den Winkel- und
Anlenkhebeln 105 bis 108 sind die Greiferschienen 109, 110
mittels Kardangelenken 111 kardanisch aufgehängt.
Die Winkelhebel 105, 106 sind über je eine kardanisch gelagerte
Schubstange 112, 113 in je einem Hebel 114, 115 aufgehängt, der
über eine Hebelwelle 116 und Rollenhebel 117 vom Kurvengetriebe
118 angetrieben wird.
Die Schließbewegung für die Greiferschienen 109, 110 wird über
einen Anschlag 119 und die Hubbewegung über einen Anschlag 120
nach unten begrenzt.
Durch das Anheben der Hebel 114, 115 führen die
Greiferschienen 109, 110 eine Schließbewegung bis zum
Anschlag 119 durch. Durch ein weiteres Anheben der Hebel 114,
115 erfolgt eine Hubbewegung, wobei der Schlitten 103, 104, der
in den Führungen 121 gelagert ist, sich anhebt.
Durch das Absenken der Hebel 114, 115 führt der Schlitten 103,
104 eine Senkbewegung bis zum Anschlag 120 durch. Beim weiteren
Senken der Hebel 114, 115 führt die Greiferschiene 109, 110
eine Öffnungsbewegung durch, hervorgerufen durch das Schwenken
der Winkelhebel 105, 106.
Zwischen dem Heben und Schließen nimmt das Kurvengetriebe eine
Raststellung ein, um ein hartes Anschlagen der Anschläge zu
vermeiden. Der übrige Antriebsmechanismus erfolgt analog zum
Ausführungsbeispiel nach Fig. 1-3.
Aus der Darstellung in Fig. 7 und 8 ist die Aufhängung,
Lagerung und Führung der Greiferschienen 5, 6 nahezu identisch
mit den bereits beschriebenen Ausführungsformen. Zum besseren
Verständnis wurden die gleichen Bezeichungsnummern verwendet.
Neu ist, das die Bewegungen nicht mehr über den zentralen
Pressenantrieb erfolgen, sondern das separate, regelbare
Antriebe verwendet werden. Die in den Fig. 1-6
beschriebenen Bewegungsabläufe durch Zwangssynchronisation mit
den Pressenbewegungen wird aufgelöst zugunsten eines flexiblen,
auf den jeweiligen Umformprozeß optimal einstellbaren,
Transfersystems. Die Synchronisation wird in Form der bekannten
Elektronischen Welle ausgeführt. Als Antriebsmotoren werden
bevorzugt drehzahlgeregelte, elektrisch oder hydraulisch
angetriebene, Motoren verwendet. Die Regelung kann als ein
geschlossener Regelkreis ausgeführt werden. Die Größe der
jeweiligen Bewegung ist nicht mehr durch eine Kurve vorgegeben,
sondern kann individuell durch die Regelung der Antriebe
erfolgen.
Der Hubantrieb 122 bewegt Hubwelle 123, auf der Hebel 23, 24
befestigt sind. Die Ausführung der Hubbewegung entspricht dem
bereits beschriebenen Ablauf, jedoch ist durch Regelung von
Hubantrieb 122 der Zeitpunkt, die Hubgröße und die
Hubgeschwindigkeit frei wählbar.
Die Schließbewegung wird durch Schließantrieb 124, über
Schließwelle 125, eingeleitet. Schließwelle 125 treibt über
Hebel 45, 47 die kinematische Kette für den Schließhub der
Greiferschienen 5, 6 in bereits beschriebener Form an.
Zur Übertragung der Hub- und Schließbewegung bzw. der
Schwenkbewegung der Wellen 123, 125, vom Transferanfang zum
Transferende dienen wieder Schubstangen 22, 54.
Der Vorschubantrieb 126 erzeugt über Vorschubwelle 127, Hebel
58, 59 und Gelenkstangen 56, 57 den horizontalen Teil des
Transportschrittes der Greiferschienen 5, 6.
Wird bei einem Transfersystem auch eine Anpassung an
unterschiedliche Breitenmaße der Werkstücke gefordert, wie es
z. B. bei einem Stanzautomat der Regelfall ist, wird eine
Ausführung gemäß Fig. 9 und 10 vorgeschlagen.
Antrieb 128 treibt die Spindel 129 an, die in Verbindung mit
den an den Aufbauplatten 131, 132 befestigten Muttern 130
steht. Aufbauplatte 131, 132 sind in Führungen 133 horiziontal
verschiebbar gelagert. Da sich die Antriebs- und
Führungselemente der Hub- und Schließbewegung der
Greiferschienen 5, 6 auf der Aufbauplatte 131, 132 befinden,
kann auf einfache Weise durch eine Horizontalbewegung die
Weiteneinstellung erfolgen.
Als weitere Ausführungsvariante wird auf die Hub- und
Schließwelle 123, 125 verzichtet und für jede Greiferschiene 5,
6 ein separater Hubantrieb 122 und Schließantreib 124
vorgeschlagen. Hierdurch wird die Flexibilität des
Tranfersystems weiter erhöht und ermöglicht beispielsweise quer
zur Transportrichtung eine Schrägstellung der Greiferschienen
5, 6 zueinander oder bezogen auf den Schließantrieb eine
unsymetrische Schließbewegung. Wird auch auf Schubstangen 22,
54 verzichtet, und werden am Transferende ebenfalls eigene
Hubantriebe 122 und Schließantriebe 124 vorgesehen, so ist auch
eine Schrägstellung der Greiferschienen in Transportrichtung
möglich. In einfacher konstruktiver Ausführung erfolgt die
Schließbewegung dadurch, dass an dem jeweiligen Schließantrieb
124 Hebel 134 bis 137 befestigt werden, die über Gelenkstangen
31 bis 34 die Schließbewegung der Greiferschienen 5, 6
einleiten. Gemeinsam ist der Vorschubantrieb 126 in der in Fig.
7, 8 beschriebenen Funktion.
Ist eine Weiteneinstellung nicht erforderlich, kann auf diese
Einrichtung gemäß Fig. 9 und 10 verzichtet werden. Die
Ausführung besteht dann aus der Anordnung der Antriebe für
Schließen, Heben und Vorschub, gemäß Darstellung und
Beschreibung der Fig. 9 und 10.
Die Erfindung ist nicht auf die dargestellten und beschriebenen
Ausführungsbeispiele beschränkt. Sie umfaßt auch vielmehr alle
Weiterbildungen im Rahmen der Schutzrechtsansprüche.
1
Schmiedemaschine
2
Pfeil
3
Pfeil
4
Transportrichtung
5
Greiferschiene
6
Greiferschiene
7
Gelenkstange
8
Gelenkstange
9
Gelenkstange
10
Gelenkstange
11
Gelenkstange
12
Gelenkstange
13
Gelenkstange
14
Gelenkstange
15
vorderer Maschinenbereich
16
hinterer Maschinenbereich
17
Kurvenkasten
18
Hebelwelle
19
Hebelwelle
20
Hebel
21
Hebel
22
Schubstange
23
Hebel
24
Hebel
25
Hebel
26
Hebel
27
Kurvenpaar
28
Rollenhebel
29
Lagerbock
30
Lagerbock
31
Gelenkstange
32
Gelenkstange
33
Gelenkstange
34
Gelenkstange
35
Winkelhebel
36
Winkelhebel
37
Winkelhebel
38
Winkelhebel
39
Lager
40
Schenkel
41
Gelenkstange
42
Gelenkstange
43
Gelenkstange
44
Gelenkstange
45
Hebel
46
Hebel
47
Hebel
48
Hebel
49
Hebelwelle
50
Hebelwelle
51
Rollenhebel
52
Kurvenpaar
53
Hebel
54
Schubstange
55
Hebel
56
Gelenkstange
57
Gelenkstange
58
Hebel
59
Hebel
60
Hebelwelle
61
Rollenhebel
62
Kurvenpaar
63
Transferantriebswelle
100
Transferantrieb
101
Wippe
102
Drehpunkt
103
Schlitten
104
Schlitten
105
Winkelhebel
106
Winkelhebel
107
Anlenkhebel
108
Anlenkhebel
109
Greiferschiene
110
Greiferschiene
111
Kardangelenk
112
Schubstange
113
Schubstange
114
Hebel
115
Hebel
116
Hebelwelle
117
Rollenhebel
118
Kurvengetriebe
119
Anschlag
120
Anschlag
121
Führungen
122
Hubantrieb
123
Hubwelle
124
Schließantrieb
125
Schließwelle
126
Vorschubantrieb
127
Vorschubwelle
128
Antrieb
129
Spindel
130
Mutter
131
Aufbauplatte
132
Aufbauplatte
133
Führung
134
Hebel
135
Hebel
136
Hebel
137
Hebel
Claims (16)
1. Transferantrieb für eine Presse mit einem vorzugsweise
dreiachsigen Transport von Werkstücken durch
Bearbeitungsstationen, mit zwei parallel zueinander
angeordneten Trag- oder Greiferschienen (5, 6; 109, 110), wobei
mittels eines Vorrückmechanismus eine horizontale
Längsbewegung, mittels eines Hubmechanismus eine Hub-
/Senkbewegung sowie mittels eines Spann- bzw.
Schließmechanismus eine Querbewegung durchgeführt wird, dadurch
gekennzeichnet, daß die Greiferschienen (5, 6; 109, 110)
mittels einer Gelenkstangenanordnung (7 bis 14; 31 bis 34; 56,
57) für die Durchführung der Bewegung ohne weitere
Führungselemente aufgehängt und geführt sind.
2. Transferantrieb nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Greiferschienen (5, 6) ohne zusätzliche Führungen in
drei Bewegungsachsen in einer Mehrpunkt-Aufhängung an
wenigstens je vier Gelenkstangen (7 bis 10 bzw. 11 bis 14)
kardanisch aufgehängt sind, wobei vorzugsweise die
Gelenkstangen zur Durchführung der Hub- bzw. Senkbewegung
mittels Hebelwellen (18, 19) mit Hebeln (23 bis 26) heb- und
senkbar sind.
3. Transferantrieb nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß Gelenkstangen (7 bis 14) zur Durchführung
der Hub- bzw. Senkbewegung an ihren oberen Enden in Hebeln (23
bis 26) aufgehängt sind, die ihrerseits über Hebelwellen (18,
19) und Rollenhebel (28) mittels Kurvensteuerung angetrieben
sind.
4. Transferantrieb nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß zur Durchführung der Spann- bzw.
Schließbewegung der Greiferschienen (5, 6) über Winkelhebel (35
bis 38) betätigbare Gelenkstangen (31 bis 34) vorgesehen sind,
wobei die Winkelhebel (35 bis 38) ihrerseits mittel je einer
Hebelwelle (49, 50) mit Einzelhebeln (45 bis 48) und
zugehörigen Gelenkstangen (41 bis 44) angetrieben sind.
5. Transferantrieb nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß zur Durchführung einer
Vorschubbewegung der Greiferschienen (5, 6) ein
Kurvenscheibenantrieb (62) vorgesehen ist, der über einen
Rollenhebel (61) auf eine Hebelwelle (60) einwirkt und daß die
Hebelwelle (60) einen Antriebshebel (58, 59) und dieser eine
mit der jeweiligen Greiferschiene verbundene Gelenkstange (56,
57) antreibt.
6. Transferantrieb nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß den Greiferschienen (5, 6) jeweils
zwei vordere (7, 8 bzw. 11, 12) und jeweils zwei hintere (9, 10
bzw. 13, 14) Gelenkstangenanordnungen für die Hub- bzw.
Senkbewegung und jeweils eine vordere (31, 33) und eine hintere
(32, 34) Gelenkstange für die Spann- bzw. Schließbewegung
zugeordnet sind, wobei die vorderen und hinteren
Gelenkstangenanordnungen über Schubstangen (22, 54) miteinander
in Wirkverbindung stehen.
7. Transferantrieb nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Gelenkstangen (7 bis 14) für
die Hub- bzw. Senkbewegung und/oder die Gelenkstangen (31 bis
34) für die Spann- bzw. Schließbewegung jeweils mittels einer
kurvengesteuerten Hebelwelle (18, 49) angetrieben sind.
8. Transferantrieb insbesondere nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zur Durchführung einer
gemeinsamen Hebe- und Schließbewegung jeweils eine mit der
Greiferschiene (109, 110) verbundene Gelenkstange (105, 106)
als Winkelhebel ausgebildet ist, der in einem vertikal
verschiebbaren Schlitten (103, 104) gelagert ist und daß
jeweils ein an einer Hebelwelle (116) gelagerter Hebel (114,
115) eine Schwenk- und Hubbewegung des jeweils hieran
kardanisch aufgehängten Winkelhebels (105, 106) durchführt.
9. Transferantrieb nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet,
daß die Begrenzung der Schließbewegung bzw. der Hubbewegung
mittels Anschlägen (119, 120) für die Winkelhebel (105, 106)
erfolgt.
10. Transferantrieb nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Greiferschienen (5, 6) ohne zusätzliche Führungen in
drei Bewegungsachsen in einer Mehrpunkt-Aufhängung an
wenigstens je vier Gelenkstangen (7 bis 10 bzw. 11 bis 14)
kardanisch aufgehängt sind, wobei vorzugsweise die
Gelenkstangen zur Durchführung der Hub- bzw. Senkbewegung
mittels Hubantrieb (122) und Hubwelle (123, 19) mit Hebeln (23
bis 26) heb- und senkbar sind.
11. Transferantrieb nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß zur Durchführung der Spann- bzw. Schließbewegung der
Greiferschienen (5, 6) über Winkelhebel (35 bis 38) betätigbare
Gelenkstangen (31 bis 34) vorgesehen sind, wobei die
Winkelhebel (35 bis 38) ihrerseits mittel je einer Schließwelle
(125, 50) mit Einzelhebeln (45 bis 48) und zugehörigen
Gelenkstangen (41 bis 44) über Schließantrieb (124) angetrieben
sind.
12. Transferantrieb nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß zur Durchführung einer
Vorschubbewegung der Greiferschienen (5, 6) ein Vorschubantrieb
(126) vorgesehen ist, der über Vorschubwelle (127)
Antriebshebel (58, 59) und diese eine mit der jeweiligen
Greiferschiene verbundene Gelenkstange (56, 57) antreibt.
13. Transferantrieb nach einem oder mehreren der vorherigen
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Hub- und/oder
Schließmechanismus auf Aufbauplatte (131, 132) gelagert ist und
diese Aufbauplatte (131, 132) in Horizontalführungen (133)
geführt und gelagert ist.
14. Transferantrieb nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet,
daß auf Aufbauplatte (131, 132) Mutter (130) befestigt ist, die
über Spindel (129) in Wirkverbindung mit Antrieb (128) steht.
15. Transferantrieb nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Greiferschienen (5, 6) ohne zusätzliche Führungen in
drei Bewegungsachsen in einer Mehrpunkt-Aufhängung an
wenigstens je vier Gelenkstangen (7 bis 10 bzw. 11 bis 14)
kardanisch aufgehängt sind, wobei vorzugsweise die
Gelenkstangen zur Durchführung der Hub- bzw. Senkbewegung
mittels je einem Hubantrieb (122) mit Hebeln (23 bis 26) heb-
und senkbar sind.
16. Transferantrieb nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß zur Durchführung der Spann- bzw. Schließbewegung der
Greiferschienen (5, 6) über Hebel (134 bis 137) betätigbare
Gelenkstangen (31 bis 34) vorgesehen sind, wobei die Hebel (134
bis 137) ihrerseits mittel je einem Schließantrieb (124)
antreibbar sind.
Priority Applications (6)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE10012022A DE10012022A1 (de) | 1999-07-27 | 2000-03-11 | Transferantrieb für eine Person |
| ES00113329T ES2212942T3 (es) | 1999-07-27 | 2000-06-23 | Accionamiento de transferencia para una prensa. |
| DE50004769T DE50004769D1 (de) | 1999-07-27 | 2000-06-23 | Transferantrieb für eine Presse |
| EP00113329A EP1072335B1 (de) | 1999-07-27 | 2000-06-23 | Transferantrieb für eine Presse |
| CZ20002645A CZ297659B6 (cs) | 1999-07-27 | 2000-07-18 | Postupový pohon pro lis |
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Applications Claiming Priority (2)
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|---|---|---|---|
| DE19934460 | 1999-07-27 | ||
| DE10012022A DE10012022A1 (de) | 1999-07-27 | 2000-03-11 | Transferantrieb für eine Person |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
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ID=7915719
Family Applications (2)
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Family Applications After (1)
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|---|---|---|---|
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Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (2) | DE10012022A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2008058496A1 (de) * | 2006-11-08 | 2008-05-22 | Müller Weingarten AG | Transfervorrichtung für eine presse |
-
2000
- 2000-03-11 DE DE10012022A patent/DE10012022A1/de not_active Withdrawn
- 2000-06-23 DE DE50004769T patent/DE50004769D1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2008058496A1 (de) * | 2006-11-08 | 2008-05-22 | Müller Weingarten AG | Transfervorrichtung für eine presse |
| DE102006052914B3 (de) * | 2006-11-08 | 2008-07-24 | Müller Weingarten AG | Transfervorrichtung für eine Presse |
| CN101563176B (zh) * | 2006-11-08 | 2012-03-21 | 穆勒魏恩加滕股份公司 | 用于压机的传送装置 |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE50004769D1 (de) | 2004-01-29 |
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Legal Events
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