DE10012854A1 - Verbrennungszustands-Detektionsgerät für Verbrennungsmotor - Google Patents
Verbrennungszustands-Detektionsgerät für VerbrennungsmotorInfo
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Abstract
Ein Verbrennungszustands-Detektionsgerät enthält eine Zündkerze (4) zum Erzeugen einer Funkenentladung bei Anliegen einer Hochspannung, die durch eine Zündspule (1) in Ansprechen auf ein Zündsignal (X1) erzeugt wird, sowie eine Ionenstrom-Detektionsvorrichtung (6A) zum Detektieren - als Ionenstrom-Detektionssignale (X2a; X2) - eines Ionenstroms gemäß einer Menge von Ionen, die in dem Zylinder unmittelbar nach der Verbrennung des Luft/Kraftstoff-Verhältnisses erzeugt werden, ferner eine Signal-Detektionsvorrichtung (7A; 7B; 9) zum Vergleichen des Ionenstrom-Detektionssignals (X2a), mit einer ersten Referenzspannung (Vth1), um hierdurch ein erstes Entscheidungssignal (X3) auszugeben, sowie für den Vergleich des Ionenstrom-Detektionssignals (X2) mit einer zweiten Referenzspannung (Vth2), um hierdurch ein zweites Entscheidungssignal (X4) auszugeben, sowie zu einem Invalidieren der Ausgabe des zweiten Entscheidungssignals (X4) während einer vorgegebenen Zeitperiode, ausgehend von einem Zeitpunkt, zu dem der Vergleich des Ionenstrom-Detektionssignals (X2) mit der zweiten Referenzspannung (Vth2) startet, und ferner eine Schätzlogikeinheit (9, 10; 112) zum Schätzen eines Grunds für das Nichterzeugen eines Verbrennungssignals.
Description
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verbrennungszustands-
Detektionsgerät für einen Verbrennungsmotor, und das Gerät
ist zum Detektieren des Verbrennungszustands einer
Luft/Kraftstoff-Mitschung in einem Zylinder oder in Zylindern
des Motors entworfen, und zwar durch Detektieren eines
Ionenstroms, der bei Verbrennung des Luft/Kraftstoff-
Gemisches auftritt. Insbesondere betrifft die Erfindung ein
Verbrennungszustands-Detektionsgerät für den
Verbrennungsmotor, das mit einer Funktion oder Einrichtung
zum Schätzen der Fälle der Nichterzeugung oder des
Verschwindens eines Verbrennungssignals ausgestattet ist, und
zwar auf der Grundlage des Ionenstroms.
Für ein besseres Verständnis des der vorliegenden Erfindung
zugrundeliegenden Konzepts werden Hintergrundtechniken
hiervon zunächst in einem gewissen Detail betrachtet.
Die Fig. 5A zeigt ein Schaltbild zum schematischen Darstellen
einer Anordnung einer bisher bekannten oder eines üblichen
Verbrennungszustands-Detektionsgerät für einen
Verbrennungsmotor (der hiernach einfach als Motor bezeichnet
wird), und das Gerät ist zum Detektieren eines
Verbrennungszustands in einem Motorzylinder oder in Zylindern
entworfen, und zwar auf der Grundlage eines bei Verbrennung
eines Luft/Kraftstoff-Gemisches erzeugten Ionenstroms. Unter
Bezug auf die Figur bezeichnet das Bezugszeichen 1 eine
Zündspule mit einer Primärwicklung 1 mit einem
Hochspannungsende, das mit einer positiven Elektrode einer
Energieversorgungsquelle 3 verbunden ist, beispielsweise
einer bordeigenen Batterie, während das Niederspannungsende
der Primärwicklung 11 mit einer Kollektorelektrode eines
Leistungstransistors 2 verbunden ist, der als Schaltelement
zum An/Abschalten eines über die Primärwicklung 11 fließenden
Primärstroms dient. Eine Emitterelektrode des
Leistungstransistors ist mit Massepotential verbunden.
Andererseits weist eine Sekundärwicklung 12 der Zündspule 1
ein Hochspannungsende auf, das mit einer Elektrode einer
Zündkerze 4 verbunden ist, die in einem Zylinder des Motors
angeordnet ist, wohingehend ein Niederspannungsende der
Sekundärwicklung 12 mit einer Vorspannschaltung 5 verbunden
ist, die zum Anlegen einer Vorspannung positiver Polarität an
die Zündkerze 4 über einen Verdrahtungsleiter entworfen ist.
Ferner bezeichnet unter Bezug auf die Fig. 5A das
Bezugszeichen 6 einen Ionenstrom-Detektionsschaltkreis, der
zum Detektieren - mittels der Vorspannungschaltung 5 - eines
Ionenstroms entworfen ist, der bei Verbrennung des
Luft/Kraftstoff-Gemisches auftritt und über einen
Zwischenelektrodenabstand der Zündkerze 4 fließt, um
hierdurch den Ionenstrom in ein Spannungsignal umzusetzen.
Insbesondere ist der Ionenstrom-Detektionsschaltkreis 6 in
der Form einer üblichen Stromspiegelschaltung implementiert,
die durch eine Serienverbindung der Transistoren Q1a und Q1b
gebildet ist, sowie ein Transistor Q2, der parallel zwischen
der positiven Spannungsquelle (d. h., der Spannungsquelle für
Plus oder der positiven Polarität) +V und Massepotential
angeschlossen ist. Ein Widerstand R ist zwischen dem
Massepotential und dem Kollektor des Transistors Q3
eingefügt. Ein Strom analog dem Ionenstrom fließt durch den
Widerstand R1 zum Erzielen einer Spannungsumsetzung, wodurch
ein Ionenstrom-Detektionsspannungssignal (auf das im
folgenden als Ionenstrom-Detektionssignal Bezug genommen
wird) X2 erzeugt wird.
Das Ionenstrom-Detektionssignal X2 wird einer
Entscheidungsschaltung 7 zugeführt, die zum Umformen des
durch den Ionenstrom-Detektionschaltkreis 6 detektieren
Ionenstrom-Detektionssignal X2 in ein Pulssignal entworfen
ist, das anschließend einer Verarbeitung unterzogen wird, zum
Entscheiden des Auftretens einer Verbrennung des
Luft/Kraftstoff-Gemisches, und als Ergebnis hiervon wird ein
pulsförmiges Entscheidungssignal X3 von der
Entscheidungsschaltung 7 ausgegeben, damit es einer ECU
(elektronischen Steuereinheit) 10 zugeführt wird.
Insbesondere zum Umformen des sich aufgrund der oben
erwähnten Spannungsumsetzung ergebenden Ionenstrom-
Detektionssignals X2 in ein Pulssignal enthält die
Entscheidungsschaltung 7 eine Komparatorschaltung, bestehend
aus einem Komparator CP1 zum Vergleichen des Pegels des
Ionenstrom-Detektionssignals X2 mit einer Referenzspannung
Vth4, eine Integrierschaltung, bestehend aus einem Widerstand
R2 und einem Kondensator C2 zum Eliminieren von
Rauschanteilen N1 und N2, die dem von dem Komparator CP1
ausgegebenen pulsförmigen Ionenstrom überlagert sind, und
eine Verzögerungsschaltung, bestehend aus einem Komparator
CP2. Übrigens ist zu erwähnen, dass ein mit dem
Ausgangsanschluß des Komparators CP2 verbundener
Hochziehwiderstand R3 zum Hochziehen des
Ausgangsspannungspegels hiervon dient.
Nun erfolgt unter Bezug auf ein in Fig. 5B gezeigtes
Signalformdiagramm eine Beschreibung der Betriebsschritte des
üblichen Verbrennungszustands-Detektionsgeräts im
Zusammenhang mit einer normalen Verbrennung, einem ersten Typ
eines Ereignis ohne Verbrennung (z. B., aufgrund des
Nichtvorliegens einer Kraftstoffzuführung) und eines zweiten
Typs eines Ereignis ohne Verbrennung (z. B., aufgrund eines
Fehlers beim Erzeugen einer Hochspannung zum Zünden).
Bei einem Ansteigen des an der Basis des Leistungstransistors
2 anliegenden Zündsignals X1 unter Steuerung durch die ECU-
Einheit 10 wird der durch die Primärwicklung 11 der Zündspule
1 fließende Strom unterbrochen, und als Ergebnis hiervon wird
eine Hochspannung E bei der Sekundärwicklung 12 der Zündspule
1 induziert, wodurch das Stattfinden einer Funkenentladung in
einem Zwischenelektrodenspalt der Zündkerze 4 bewirkt wird.
Der Ionenstrom, der aufgrund der Verbrennung des
Luft/Kraftstoff-Gemisches in dem Motorzylinder mit der
Zündkerze erzeugt wird, wird bei der Ionenstrom-
Detektorschaltung 6 über die Vorspannschaltung 5 eingegeben,
zum Durchführen der Strom/Spannungsumsetzung in der
Stromspiegelschaltung, wodurch das Ionenstrom-
Detektionssignal X2 von der Ionenstrom-Detektorschaltung 6
ausgegeben wird.
In diesem Zusammenhang ist zu erwähnen, dass das von der
Schaltung 6 ausgegebene Ionenstrom-Detektionssignal X2
zusätzlich zu der inhärenten Ionenstrom-Komponente aufgrund
der Verwendung des Luft/Kraftstoff-Gemisches eine
Rauschkomponente N1 enthält, die bei einem Anstieg des
Zündsignals erzeugt wird, sowie die Rauschkomponente N2, die
bei einem Abschluß oder bei einem Erlöschen der Zündentladung
auftritt. Demnach sind diese Rauschkomponenten N1 und N2 vor
der Ausgabe des Entscheidungssignals X2 zum Entscheiden des
Verbrennungsereignis auf der Grundlage des Ionenstroms zu
eliminieren.
Demnach wird vor dem Eliminieren der Rauschkomponenten N1 und
N2 über die Verzögerungsschaltung das Ionenstrom-
Detektionssignal X2 bei dem Komparator CP1 eingegeben, der
die Komparatorschaltung zum Vergleichen der Pegel der
Signalkomponenten des Ionenstrom-Detektionssignals X2 mit der
Referenzspannung Vth4 bildet. Da jede der Rauschkomponenten
N1 und N2 inhärent in der Form eines nadel- bzw.
impulsförmigen Signals vorliegt, werden diese Komponenten in
Pulse geformt, die jeweils eine extrem kurze Zeitdauer
aufweisen.
Selbst dann, wenn die pulsartigen Rauschanteile N1 und N2 bei
der CR Integrierschaltung zum Bilden eines Teils der
Verzögerungsschaltung eingegeben werden, um hierdurch die
Ladespannung des Kondensators C2 bis zu oder über die
Referenzspannung Vth5 - voreingestellt bei dem Komparator CP2
- anzuheben, nehmen die pulsartigen Rauschanteile N1 und N2
einen niedrigen Pegel an, bevor die Ladespannung des
Kondensators C2 die Referenzspannung Vth5 erreicht, da die
Zeitdauer der Rauschanteile kurz gegenüber der CR-
Zeitkonstante ist. Demnach wird kein Entscheidungssignal von
dem Komparator CP2 im Ansprechen auf die Rauschanteile N1 und
N2 ausgegeben.
Andererseits wird dann, wenn die dem Pulsformungsbetrieb
unterzogene Ionenstromkomponente bei der Integrierschaltung
eingegeben wird, der Kondensator C2 zu einem Pegel geladen,
der gleich der Referenzspannung Vth5 oder größer als diese
ist, und zwar nach dem Verstreichen einer vorgegebenen Zeit,
da die Zeitdauer der pulsförmigen Ionenstromkomponente größer
ist als die CR Zeitkonstante, und das Ergebnis hiervon nimmt
die Ausgangsgröße des Komparators CP2 einen hohen Wert an,
wodurch das Entscheidungssignal X3 ausgegeben wird, zum
Anzeigen der Tatsache, dass die Verbrennung normal
stattgefunden hat, d. h. eine normale Verbrennung vorliegt.
In diesem Zusammenhang wird die Zeit, die erforderlich ist,
damit die Ladespannung des Kondensators C2 die
Referenzspannung Vth5 übersteigt, lediglich aus Gründen der
Einfachheit der Beschreibung als Maskierungsperiode
definiert. Dann lassen sich die Rauschanteile, die bei
Ansteigen des Ionenstroms und bei Abschluß oder Auslöschen
der Funkenentladung auftreten, während der Maskierungsperiode
eliminieren.
Fehlt die Kraftstoffzuführung, d. h. wenn die Luft/Kraftstoff-
Mischung nicht normal in den Motor der Zylinder geladen wird,
so kann der Ionenstrom aufgrund der Verbrennung des
Luft/Kraftstoff-Gemisches nicht normal fließen.
Selbstverständlich treten bei Anstieg des Zündsignals X1
sowie bei Auslöschen der in den Zwischenelektrodenspalt der
Zündkerze 4 auftretenden Funkenentladung die
Rauschkomponenten N1 und N2 auf, die als Ionenstrom-
Detektionssignal X2 ausgegeben wurden. Jedoch läßt sich das
Entscheidungssignal X3, das diesen Rauschkomponenten zuordbar
wäre, nicht erzeugen, da die Rauschkomponenten N1 und N2
durch die zuvor im Zusammenhang mit der normalen Verbrennung
beschriebene Verzögerungsschaltung eliminiert sind.
Wie sich leicht anhand der vorangehenden Beschreibung
erkennen läßt, lassen sich weder die Rauschkomponente N1
aufgrund der Erzeugung (des Ansteigens) des Zündsignals X1
noch die Rauschkomponente N2 bei Auslöschen der Funkentladung
erzeugen, wenn nicht die Hochspannung in der Sekundärwicklung
der Zündspule induziert wird, z. B. aufgrund des Unterbrechens
der Primärwicklung hiervon. Demnach wird das
Entscheidungssignal X3 nicht ausgegeben.
Wie anhand der vorangehenden Ausführungen zu erkennen ist,
ist es mit dem üblichen Verbrennungszustands-Detektionsgerät
mit der oben beschriebenen Struktur sicher möglich, die
Verbrennungsereignisse zu detektieren, d. h. das Verbrennen
oder Nicht-Verbrennen der Luft/Kraftstoff-Mischung in dem/den
Zylinder(n) des Verbrennungsmotors. Jedoch ist es nicht
möglich, den Grund für das Auftreten des Ereignis ohne
Verbrennung unterscheidend zu bestimmen oder zu
identifizieren. In anderen Worten, sind zusätzliche
Detektionsvorrichtungen oder Einrichtungen zu Spezifizieren
des Grunds für das Auftreten des Ereignis ohne Verbrennung
bereitzustellen, was jedoch zu einer Zunahme und einem
Overhead für die Herstellungskosten führt, einschließlich der
Verarbeitungszeit, wodurch Probleme entstehen.
Im Lichte des vorangehenden Stands der Technik besteht ein
technisches Problem der vorliegenden Erfindung in der
Schaffung eines Verbrennungszustands-Detektionsgeräts für
einen Verbrennungsmotor, derart, dass das Gerät die Fähigkeit
zum Schätzen der Gründe für das Nichterzeugen des
Verbrennungssignals aufweist.
Im Hinblick auf die obige und andere technische
Problemstellungen, die sich anhand der nachfolgenden
Beschreibung ergeben, wird gemäß einem allgemeinen Aspekt der
vorliegenden Erfindung ein Verbrennungszustands-
Detektionsgerät für einen Verbrennungsmotor geschaffen. Das
Gerät enthält eine Zündkerze zum Erzeugen einer
Funkenentladung bei Anlegen einer Hochspannung, die durch
eine Zündspule in Ansprechen auf ein Zündsignal erzeugt wird,
um hierdurch eine Luft/Kraftstoff-Mischung in einem Zylinder
des Verbrennungsmotors zu zünden, sowie eine Ionenstrom-
Detektionsvorrichtung zum Detektieren eines Ionenstroms als
Ionenstrom-Detektionssignale gemäß einem Umfang an Ionen, die
in dem Zylinder unmittelbar nach dem Verbrennen der
Luft/Kraftstoff-Mischung erzeugt werden, eine
Signaldetektionsvorrichtung, die zum Vergleich des von der
Ionenstrom-Detektionsvorrichtung ausgegebenen Ionenstrom-
Detektionssignal mit einer ersten Referenzspannung entworfen
ist, um hierdurch ein erstes Entscheidungssignal auszugeben,
bei Vergleich des Ionenstrom-Detektionssignals mit einer
zweiten Referenzspannung, um hierdurch ein zweites
Entscheidungssignal auszugeben, bei Ungültigsetzen der
Ausgangsgröße des zweiten Entscheidungssignals während einer
vorgegebenen Zeitperiode, ausgehend von einem Zeitpunkt, zu
dem der Vergleich des Ionenstrom-Detektionssignals mit der
zweiten Referenzspannung gestartet wird, sowie ferner eine
Schätzvorrichtung zum Schätzen eines Grunds für das
Nichterzeugen eines Verbrennungssignals auf der Grundlage der
ausgegebenen Statusinformationen für das erste
Entscheidungssignal und das zweite Entscheidungssignal.
Durch die Ausbildung des Verbrennungszustands-
Detektionsgeräts für den oben beschriebenen Motor läßt sich
eine vorteilhafte Wirkung dahingehend erzielen, dass sich der
Grund für das Ereignis ohne Verbrennung zu einem früheren
Zeitpunkt detektieren läßt.
Gemäß einem bevorzugten Ausführungsmodus der Erfindung kann
die Signaldetektionsvorrichtung aus einer ersten
Detektionseinheit bestehen, zum Detektieren von
Rauschsignalanteilen auf der Grundlage des Vergleichsergebnis
für das Ionenstrom-Detektionssignal mit der ersten
Referenzspannung, sowie einer zweiten Detektionseinheit zum
Detektieren einer Ionenstromkomponente aufgrund der
Verbrennung der Luft/Kraftstoff-Mischung auf der Grundlage
des Ergebnis des Vergleichs des Ionenstrom-Detektionssignal
mit der zweiten Referenzspannung, die niedriger als die erste
Referenzspannung festgelegt ist.
Durch die Ausbildung des oben beschriebenen
Verbrennungszustands-Detektionsgerät läßt sich das
Detektieren eines Auftretens oder Nicht-Auftretens von
Verbrennungsereignissen mit verbesserter Genauigkeit und
Zuverlässigkeit realisieren, unter Vermeidung eines
ungünstigen Einflusses externer Rauschgrößen und dergleichen.
Bei einer anderen bevorzugten Ausführungsform der Erfindung
kann die Schätzvorrichtung so entworfen sein, dass sie eine
vorgegebene Zeitperiode festlegt, die sich von einem
Zeitpunkt erstreckt, zu dem die Ausgabe des ersten
Entscheidungssignals nach dem Zünden der Luft/Kraftstoff-
Mischung startet, als Detektionsperiode für das erste
Entscheidungssignal, während eine vorgegebene Periode
ausgehend von einem Zeitpunkt, zu dem die Detektionsperiode
für das erste Entscheidungssignal abgeschlossen ist, als
Detektionsperiode für das zweite Entscheidungssignal so
festgelegt wird, dass sich das erste und zweite
Entscheidungssignal unterschiedlich zueinander detektieren
lassen.
Durch unterschiedliches Detektieren des ersten und zweiten
Entscheidungssignals lassen sich die Signale zum
Spezifizieren des/der Grund/Gründe für das Nichtauftreten des
Verbrennungereignis stabil mit hoher Zuverlässigkeit
detektieren, was einen anderen Vorteil darstellt.
Bei einer anderen bevorzugten Ausführungsform der Erfindung
kann die Schätzvorrichtung so entworfen sein, dass sie eine
Signaldetektions-Warteperiode während einer vorgegebenen
Zeitperiode festlegt, die unmittelbar auf das Unterbrechen
des Zündsignals folgt.
Aufgrund der oben erwähnten Anordnung lassen sich die Signale
zum Spezifizieren des Grunds/der Gründe für das
Nichtauftreten des Verbrennungsereignis stabil detektieren,
was einen weiteren Vorteil darstellt.
Bei einer zusätzlichen, anderen bevorzugten Ausführungsform
der Erfindung ist eine Schätzvorrichtung so entworfen, dass
sie Rauschkomponentensignale lediglich während einer
Ausgabeperiode des Zündsignals ausgibt.
Mit der oben beschriebenen Anordnung läßt sich das Festlegen
des Zeitablaufs für die Ausgabe der Rauschkomponentensignale
in erheblichem Umfang vereinfachen, was einen zusätzlichen
anderen Vorteil darstellt.
Bei einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Erfindung
kann die Schätzvorrichtung so entworfen sein, dass sie eine
Detektionsperiode für die Rauschkomponentensignale so
einschränkt, dass sie innerhalb der Ausgabeperiode für das
Zündsignal liegen.
Mit dem oben erwähnten Aufbau läßt sich das Einstellen des
Zeitablaufs bzw. der Synchronisierung zum Detektieren der
Rauschkomponentensignale gleichermaßen vereinfachen, was
einen anderen Vorteil darstellt.
Bei einer weiteren, bevorzugten Ausführungsform der Erfindung
können die Ionenstrom-Detektionsvorrichtung und die
Signaldetektionsvorrichtung in die Zündspule eingebaut sein.
Mit der oben beschriebenen Anordnung läßt sich der Austausch
oder das Umrüsten eines relevanten Teils/relevanter Teile
oder einer relevanten Einrichtung/relevanter Einrichtungen
zum Handhaben des Nicht-Verbrennungsereignis (d. h., des
Nichtauftretens des Verbrennungsereignis) vereinfachen.
Die obigen und andere technischen Probleme, Merkmale und
zugeordnete Vorteile der vorliegenden Erfindung ergeben sich
einfach durch Lektüre der folgenden Beschreibung bevorzugter
Ausführungsformen, die lediglich beispielhaft erfolgt, im
Zusammenhang mit der beiliegenden Zeichnung. Im Verlauf der
Beschreibung erfolgt ein Bezug auf die Zeichnung; es zeigen:
Fig. 1A ein Schaltbild zum schematischen Darstellen einer
Konfiguration eines Verbrennungszustands-
Detektionsgerät für einen Verbrennungsmotor gemäß
einer ersten Ausführungsform der vorliegenden
Erfindung;
Fig. 1B ein Signalformdiagramm zum Darstellen der
Betriebsabläufe des in Fig. 1A gezeigten
Verbrennungszustands-Detektionsgerät im
Zusammenhang mit einer normalen Verbrennung, einem
Nicht-Verbrennungsereignis eines ersten Typs
aufgrund eines Fehlers eines Kraftstoffzuführ-
Verbrennungssystems und eines Nicht-
Verbrennungsereignis eines zweiten Typs aufgrund
eines Defekts oder Fehlers eines Zündsteuersystems;
Fig. 2A ein Schaltbild zum schematischen Darstellen einer
Struktur eines Verbrennungszustands-
Detektionsgeräts für einen Verbrennungsmotor gemäß
einer zweiten Ausführungsform der vorliegenden
Erfindung;
Fig. 2B ein Signalformdiagramm zum Darstellen der
Betriebsschritte in dem in Fig. 2A gezeigten
Verbrennungszustands-Detektionsgerät im
Zusammenhang mit einer normalen Verbrennung, einem
Nicht-Verbrennungsereignis eines ersten Typs
aufgrund eines Defekts oder Fehlers in dem
Kraftstoffzuführ-Verbrennungssystem und eines
Nicht-Verbrennungsereignis eines zweiten Typs
aufgrund eines Defekts oder Fehlers in dem
Zündsteuersystem;
Fig. 3 eine Ansicht zum Darstellen von tabellarischen
Beziehungen zwischen dem Vorliegen/Nichtvorliegen
von Signalen für das Fehlentscheiden und der Gründe
für das Auftreten eines Nicht-Verbrennungsereignis;
Fig. 4 eine Ansicht ähnlich zu der Fig. 3 im Zusammenhang
mit dem Verbrennungszustands-Detektionsgerät, bei
dem eine Verbrennungszustands-Detektorschaltung in
einer Zündspule aufgenommen ist;
Fig. 5A ein Schaltbild zum schematischen Darstellen einer
Anordnung eines üblichen Verbrennungszustands-
Detektionsgeräts für einen Verbrennungsmotor; und
Fig. 5B ein Signalformdiagramm zum Darstellen der
Betriebsschritte eines üblichen
Verbrennungszustands-Detektionsgeräts.
Die vorliegende Erfindung wird detailliert im Zusammenhang
mit dem beschrieben, was momentan als bevorzugte oder
typische Ausführungsformen hiervon angesehen wird, und zwar
unter Bezug auf die Zeichnung. In der folgenden Beschreibung
bezeichnen gleiche Bezugsbuchstaben oder -zeichen gleiche
oder zugeordnete Teile über alle Ansichten hinweg.
Die Fig. 1A zeigt ein Schaltbild zum schematischen Darstellen
einer Konfiguration des Verbrennungszustands-Detektionsgeräts
für einen Verbrennungsmotor gemäß einer ersten
Ausführungsform der vorliegenden Erfindung. In der Figur
bezeichnen gleiche Bezugszeichen wie die in der Fig. 5
benützten Komponenten, die ähnlich oder äquivalent zu den
hier zuvor unter Bezug auf die Fig. 5 beschriebenen sind.
Nun bezeichnen unter Bezug auf die Fig. 1A das Bezugszeichen
6A eine Ionenstrom-Detektionsschaltung gemäß der ersten
Ausführungsform der Erfindung. Bei dieser Ionenstrom-
Detektorschaltung 6A ist zusätzlich ein Transistor Q3
vorgesehen, mit einer Basiselektrode, die mit derjenigen des
Transistors Q2 verbunden ist, derart, dass der Kollektor des
Transistors Q3 mit einem Widerstand R11 geerdet ist,
wohingehend der Emitter des Transistors Q3 mit einer
Spannungsquelle positiver Polarität (V) verbunden ist. Wie
anhand der Figur ersichtlich, wird die Ionenstrom-
Detektorschaltung 6A in der Form einer Stromspiegelschaltung
realisiert. Der Widerstand R11 dient als Strom-Spannungs-
Umsetzelement zum Umsetzen des hierüber fließenden
Ionenstroms in ein Ionenstrom-Detektionssignal (das im
folgenden als das Ionenstrom-Detektionssignal bezeichnet
wird) X2a.
Das Bezugszeichen 7A bezeichnet eine erste
Entscheidungsschaltung mit einem Komparator CP3 zum
Vergleichen des Pegels des Ionenstrom-Detektionssignals X2a
mit einer Referenzspannung Vth1, um hierdurch das Ionenstrom-
Detektionssignal X2a in ein Pulssignal zu formen, das als
erstes Entscheidungssignal X3 ausgegeben wird. In diesem
Zusammenhang ist zu erwähnen, dass der bei einem Zündbetrieb
erzeugte Rauschstrom normalerweise in der Größenordnung von
mehreren hundert Mikroampere liegt, und demnach nimmt der
Rauschstrom einen größeren Wert an, als der Ionenstrom, der
bei einer Verbrennung der Luft/Kraftstoff-Mischung in dem
Motorzylinder auftritt. Unter derartigen Umständen wird die
Referenzspannung Vth1 zu einem höheren Pegel als derjenige
der Referenzspannung Vth2 gesetzt, die hier nachfolgend unter
Berücksichtigung der Tatsache beschrieben wird, dass die
erste Entscheidungsschaltung 7A ohne Maskierungsschaltung ein
Pulssignal in Ansprechen auf insignifikante Signale ausgeben
kann, beispielsweise externes Rauschen, das im Zusammenhang
mit dem Zünden oder mit dem Verbrennungsbetrieb erzeug wird.
Demnach wird gemäß dem Prinzip der vorliegenden Erfindung,
wie es in der vorliegenden Ausführungsform umgesetzt ist, die
Referenzspannung Vth1 für den Komparator CP3 höher gesetzt
als nicht nur die Referenzspannung Vth2, sondern auch der
Spannungspegel des kleinen Signals wie dem externen Rauschen
und dergleichen, im Hinblick auf das Unterdrücken der
fehlerhaften Ausgabe der ersten Entscheidungsschaltung 7A.
In diesem Zusammenhang ist zu ergänzen, dass eine
Entscheidungsschaltung mit der Struktur ähnlich zu der
Entscheidungsschaltung 7 des üblichen Verbrennungszustands-
Detektionsgeräts (vgl. Fig. 5A) auch in dem
Verbrennungszustands-Detektionsgerät gemäß der vorliegenden
Ausführungsform der Erfindung eingesetzt wird. Ein Bezug auf
diese Entscheidungsschaltung erfolgt als zweite
Entscheidungsschaltung, und sie wird durch das Bezugszeichen
7B bezeichnet. Ferner erfolgt ein Bezug auf das von der
zweiten Entscheidungsschaltung 7B auf der Grundlage des
Ionenstrom-Detektionssignal X2 ausgegebenen
Entscheidungsignal als zweites Entscheidungssignal X4, und
zwar lediglich aus Gründen der Einfachheit der Beschreibung.
Unter erneuter Bezugnahme auf die Fig. 1A bezeichnet das
Bezugszeichen 9 eine logische ODER-Schaltung mit Eingängen,
die mit den Ausgängen der ersten Entscheidungsschaltung 7A
und der zweiten Entscheidungsschaltung 7B verbunden sind, zum
Erzielen einer logischen ODER-Verknüpfung des ersten
Entscheidungssignals X3 und des zweiten Entscheidungssignals
X4, um hierdurch ein Ausgangssignal X5 auszugeben, das
anschließend der ECU-Einheit 10 zugeführt wird. Übrigens ist
die erste Entscheidungsschaltung 7A des Verbrennungszustands-
Detektionsgeräts gemäß der vorliegenden Ausführungsform der
Erfindung so entworfen, daß sie intakt die Ausgangsgröße der
Komparatorschaltung ausgibt, ohne dass diese über die
Verzögerungsschaltung geführt wird. Demnach werden die
Rauschkomponenten N1 und N2 sowie die Ionenstromkomponente,
die jeweils durch den Komparator CP3 in Pulssignale geformt
werden, von der ersten Entscheidungsschaltung 7A ausgegeben.
Nun erfolgt unter Bezug auf das in Fig. 1B gezeigte
Signalformdiagramm eine Beschreibung der Betriebsschritte des
Verbrennungszustands-Detektionsgeräts gemäß der ersten
Ausführungsform der Erfindung im Zusammenhang mit einer
normalen Verbrennung, einem Nicht-Verbrennungsereignis eines
ersten Typs aufgrund eines Defekts oder Fehlers eines
Kraftstoffzuführ-Verbrennungssystems und eines Nicht-
Verbrennungsereignis eines zweiten Typs aufgrund eines
Defekts oder Fehlers eines Zündsteuersystems.
Übrigens ist der Betrieb der zweite Entscheidungsschaltung 7B
ähnlich zu demjenigen der hier zuvor unter Bezug auf die Fig.
5A im Zusammenhang mit dem üblichen Verbrennungszustands-
Detektionsgerät beschriebenen Entscheidungsschaltung. Demnach
ist eine wiederholte Beschreibung der zweiten
Entscheidungsschaltung 7B nicht erforderlich.
Bei Verbrennung des Luft/Kraftstoff-Verhältnis in dem
Motorzylinder in Folge zu dem Anlegen des Zündsignals X1 wird
lediglich die pulsförmige Ionenstromkomponente von der
zweiten Entscheidungsschaltung 7B als zweites
Entscheidungssignal X4 ausgegeben, und die Rauschkomponenten
N1 und N2 sind eliminiert. Das zweite Entscheidungssignal X4
liegt an einem der Eingangsanschlüsse der ODER-Schaltung 9
an.
Andererseits wird von der ersten Entscheidungsschaltung 7A
das erste Entscheidungssignal X3 ausgegeben, das aus der
pulsgeformten Ionenstromkomponente und dem ebenso in Pulse
geformten Rauschkomponente N1 und N2 besteht. Das erste
Entscheidungssignal X3 liegt dann an dem anderen
Eingangsanschluß der ODER-Schaltung 9 an. Als Ergebnis
hiervon wird als Ausgangssignal X5 von der ODER-Schaltung 9
ein logisches Summensignal ausgegeben, das aus dem von der
ersten Entscheidungsschaltung 7A zugeführten ersten
Entscheidungssignal X3 und dem von der zweiten
Entscheidungsschaltung 7B zugeführten zweiten
Entscheidungssignal X4 in zeitserieller Sequenz besteht. Das
Ausgangssignal X5 der ODER-Schaltung 9 wird anschließend bei
der ECU-Einheit 10 eingegeben.
Bei Empfang des Ausgangssignals X5 detektiert die ECU-Einheit
10 die ersten und zweiten Entscheidungssignal X3 und X4
während einer ersten Entscheidungssignal-Detektionsperiode,
die in einer Weise festgelegt ist, die nachfolgend
beschrieben ist, um hierdurch eine Entscheidung dahingehend
zu treffen, dass die Verbrennung normal stattgefunden hat.
Unter Bezug auf die Fig. 1B ist der Zeitpunkt T1, zu dem das
Zündsignal X1 abgeschaltet wird (d. h. die hintere oder
abfallende Flanke des Zündsignals X1, als der
Detektionsstartzeitpunkt für das erste Entscheidungssignal X3
definiert. Eine Zeitperiode T3 gemäß dem Verstreichen iner
vorgegebenen Zeitperiode L1 von dem Ausgabestartzeitpunkt T2
des ersten Entscheidungssignals X3 ist als der
Detektionsendzeitpunkt für das erste Entscheidungssignal X3
definiert. Der Zeitpunkt T3 ist als Detektionsstartzeitpunkt
für das zweite Entscheidungssignal X4 definiert ist. Ferner
ist der Zeitpunkt gemäß dem Verstreichen einer vorgegebenen
Zeitperiode L2 von dem Detektionsendzeitpunkt T3 als der
Detektionsendzeitpunkt T4 für das zweite Entscheidungssignal
X4 definiert.
In diesem Zusammenhang ist zu ergänzen, dass eine Detektions-
Warte- bzw. -Ruheperiode vorgesehen ist, und zwar aufgrund
der Tatsache, dass die Möglichkeit entstehen kann, daß ein
Zündrauschen, das den Zündvorgang in dem anderen/den anderen
Zylinder(n) zuschaltbar ist, unmittelbar nach dem
Unterbrechen des Zündsignals für den nun betrachteten
Zylinder in dem Fall überlagert ist, in dem das gleichzeitige
Zündschema angewandt wird, und während dieser unterbleibt der
Signaldetektionsbetrieb während einer vorgegebenen
Zeitperiode L3, die von der Unterbrechung des Zündsignals X1
ausgehend beginnt (d. h., dem Abschalten des
Leistungstransistors 2).
Tritt bei dem Kraftstoffversorgungs/Verbrennungssystem des
Motors irgendein Fehler auf, so wird der Ionenstrom aufgrund
der Kraftstoffverbrennung nicht erzeugt. Demnach tritt keine
Ionenstromkomponente bei dem Ionenstrom-Detektionssignalen
X2a und X2 auf. Jedoch kann in dem Ionenstrom-
Detektionssignalen X2a und X2 die bei Anstieg des Zündsignals
X1 erzeugte Rauschkomponente N1 und die bei Abschluß oder
Auslöschen der Funkentladung erzeugte Rauschkomponente N2
auftreten. Als Ergebnis hiervon werden die Rauschkomponenten
N1 und N2, die in dem Ionenstrom-Detektionssignal X2a
enthalten sind und dem Pulsformungsbetrieb des Komparators
CP3 unterzogen werden, von der ersten Entscheidungsschaltung
7A als erstes Entscheidungssignal X3 ausgegeben, das
anschließend bei einem Eingang der ODER-Schaltung 9 anliegt.
Im Gegensatz hierzu sind die Rauschkomponente N1 und N2 in
dem Ionenstrom-Detektionssignal X2 durch die
Verzögerungsschaltung in der zweiten Entscheidungsschaltung
7B eliminiert. Demnach enthält das an dem anderen Eingang der
ODER-Schaltung 9 anliegende zweite Entscheidungssignal X4
keine Rauschkomponenten. Demnach wird das Ausgangssignal X5
zum Anzeigen der Rauschkomponenten N1 und N2 von der ODER-
Schaltung 9 für die Eingabe bei der ECU-Einheit 10
ausgegeben.
Die ECU-Einheit 10 detektiert das erste und zweite
Entscheidungssignal X3 und X4 während der ersten
Entscheidungssignal-Detektionsperiode, die - wie zuvor
erwähnt - synchron zu der abfallenden Flanke (hinteren
Flanke) des Zündsignals X1 festgelegt ist. In diesem Fall
wird das Signal während der ersten Detektionsperiode für das
erste Entscheidungssignal X3 detektiert, während kein Signal
während der zweiten Detektionsperiode für das zweite
Entscheidungssignal X4 detektiert wird. Demnach kann eine
Entscheidung dahingehend erfolgen, dass das Nicht-
Verbrennungsereignis einen Fehler in dem
Kraftstoffzuführ/Verbrennungssystem zuschaltbar ist.
Als typisches Beispiel für die Fehler in dem
Kraftstoffzuführ/Verbrennungssystem kann eine Unterbrechung
(ein Zwischenspul- und Kurzschlußfehler) bei der
Sekundärwicklung 12 der Zündspule 1 erwähnt werden, sowie
eine Unterbrechung des Hochspannungsleiters oder der
Hochspannungsschnur, die zum Verbinden der Zündkerze 4 und
der Sekundärwicklung 12 der Zündkerze 4 verwendet werden, das
Auftreten eines Schwelzustands in der Zündkerze 4, ferner
eines Kraftstoffeinspritzfehlers aufgrund des Defekts des
Kraftstoffzuführsystems, z. B. des Kraftstoffeinspritzers
und/oder dergleichen, wie sich anhand der in Fig. 3 gezeigten
Tabelle erkennen läßt.
Findet keine Zündung oder Verbrennung aufgrund der
Unterbrechung der Primärwicklung 11 der Zündspule 1 statt, so
übt das der Eingangsschaltung der Primärwicklung 11 der
Zündspule 1 zugeführte Zündsignal X1 keinen Einfluß auf die
Ausgangsschaltung einschließlich der Sekundärwicklung 12 der
Zündspule 1 aus. Demnach tritt kein Ausgangssignal X5 auf,
das bei der ECU-Einheit 10 einzugeben ist. Als Ergebnis
hiervon detektiert die ECU-Einheit 10 kein Signal irgendeiner
Signifikanz während der ersten Detektionsperiode für das
erste Entscheidungssignal X3 und der zweiten
Detektionsperiode für das zweite Entscheidungssignal X4.
Demnach erfolgt die Entscheidung dahingehend, dass das
Auftreten des Nicht-Verbrennungsereignis auf irgendeinen
Fehler in dem Zündsteuersystem zurückzuführen ist.
Als typisches Beispiel für einen der Fehler in den
Zündsteuersystem kann das Nichterzeugen des Zündsignals
aufgrund eines Fehlers in der ECU-Einheit 10 erwähnt werden,
sowie das Unterbrechen des Zündsignalleiters, ein Defekt des
Leistungstransistors 2 zum An/Abschalten der Stromzufuhr zu
der Zündspule 1 in Ansprechen auf das Zündsignal, eine
Unterbrechung der Primärwicklung der Zündspule 1, eine
Unterbrechung des Ionenstromleiters, das Erzeugen eines
Ausgangssignals von dem nicht gezeigte
Verbrennungszustandsdetektor oder dergleichen.
In dem Fall des Verbrennungszustands-Detektionsgeräts für den
Verbrennungsmotor gemäß der ersten Ausführungsform der
Erfindung lassen sich die Nicht-Verbrennungsereignisse und
die Fehler, die zum Auftreten eines derartigen Nicht-
Verbrennungsereignis führen, unterschiedlich entscheiden oder
festlegen, und zwar auf der Grundlage der Detektion des
ersten und zweiten Entscheidungssignal X3 und X4 auf der
Grundlage der Rauschkomponente N1, die zu dem
Entladeendzeitpunkt erzeugt wird, und des im Zusammenhang mit
der Verbrennung erzeugten Ionenstroms. Das
Verbrennungszustands-Detektionsgerät gemäß einer zweiten
Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist so entworfen,
dass sich die normale Verbrennung und der/die Fehler, die zu
dem Nicht-Verbrennungsereignis führen, unterschiedlich
bestimmen oder festlegen lassen, auf der Grundlage des ersten
Entscheidungssignal X3A, das bei einem Anstieg des
Zündsignals X1 erzeugt wird, und den im Zusammenhang mit der
Verbrennung erzeugen Ionenstrom.
Die Fig. 2A zeigt ein Schaltbild zum schematischen Darstellen
einer Struktur des Verbrennungszustands-Detektionsgerät für
den Verbrennungsmotor gemäß der zweiten Ausführungsform der
vorliegenden Erfindung. In der Fig. 2A sind Komponenten
ähnlich oder äquivalent zu den hier zuvor unter Bezug auf die
Fig. 1A beschriebenen anhand ähnlicher Bezugszeichen
bezeichnet. Die zweite Ausführungsform der Erfindung
unterscheidet sich von der ersten Ausführungsform im Hinblick
auf die Tatsache, dass eine UND-Schaltung 112 für die
logische UND-Verknüpfung vorgesehen ist, und zwar von der
Ausgangsgröße des Komparators CP3 zum Bilden eines Teils der
ersten Entscheidungsschaltung 7A und des Zündsignals X1, das
über einen Puffer 111 eingegeben wird, und dass die ODER-
Schaltung 9 so verbunden ist, dass sie das von der UND-
Schaltung 112 ausgegebene erste Entscheidungssignal X3A und
das von der zweiten Entscheidungsschaltung 7B ausgegebene
zweite Entscheidungssignal X4 einer logischen ODER-
Verknüpfung unterzieht.
Nun erfolgt unter Bezug auf das in Fig. 2B gezeigte
Signalformdiagramm eine Beschreibung der Betriebsschritte des
Verbrennungszustands-Detektionsgeräts gemäß der zweiten
Ausführungsform der Erfindung im Zusammenhang mit der
normalen Verbrennung, des Nicht-Verbrennungsereignis vom
ersten Typ aufgrund eines Defekts oder Fehlers des
Kraftstoffzuführ/Verbrennungssystems und des Nicht-
Verbrennungsereignis vom zweiten Typ aufgrund eines Defekts
oder Fehlers des Zündsteuersystems. Übrigens sind die Fehler
des Kraftstoffzuführ/Verbrennungssystems sowie die Fehler des
Zündsystems im wesentlichen dieselben, wie die hier zuvor im
Zusammenhang mit der ersten Ausführungsform der Erfindung
beschriebenen. Weiterhin sind die Betriebsabläufe der ersten
und zweiten Entscheidungsschaltung 7A und 7B ähnlich zu
denjenigen des Verbrennungszustands-Detektionsgeräts gemäß
der ersten Ausführungsform. Demnach ist eine wiederholte
Beschreibung hiervon nicht erforderlich.
Solange die normale Verbrennung in dem Motorzylinder
stattfindet, werden die Rauschkomponente N1 und N2 und der im
Zusammenhang mit der Verbrennung erzeugte Ionenstrom als
Ionenstrom-Detektionssignal X2 detektiert. Demnach wird das
erste Entscheidungssignal X3 bei einem der Eingangsanschlüsse
der UND-Schaltung 112 von dem Komparator CP3 eingegeben, wie
im Fall des Verbrennungszustands-Detektionsgeräts gemäß der
ersten Ausführungsform der Erfindung. Andererseits wird bei
dem anderen Eingangsanschluß der UND-Schaltung 112 über den
Puffer 111 das Zündsignal X1 eingegeben. Demnach gibt die
UND-Schaltung 112 das erste Entscheidungssignal X2A aus, das
sich anhand der Pulsformung der bei einem Anstieg des
Zündsignals X1 synchron zu dem Anlegen des Zündsignals X1
erzeugten Rauschkomponente X1 ergibt. Das erste
Entscheidungssignal X3A liegt an einem der Eingangsanschlüsse
der ODER-Schaltung 9 an.
Andererseits liegt an dem anderen Eingangsanschluß der ODER-
Schaltung 9 das zweite Entscheidungssignal X4 an. Demnach
wird die logische ODER-Summe des ersten Entscheidungssignals
X3A und des zweiten Entscheidungssignal X4 von der ODER-
Schaltung 9 als Analogsignal X5 ausgegeben, das anschließend
der ECU-Einheit 10 zugeführt wird. Hierdurch wird dann
entschieden, dass die normale Verbrennung stattgefunden hat,
und das Signal gemäß dem zweiten Entscheidungssignal X4 nach
dem Verstreichen einer vorgegebenen Zeit ausgehend von dem
Zeitpunkt detektiert wird, zu dem das erste
Entscheidungssignal X3A synchron mit dem Anlegen des
Zündsignals X1 detektiert wird.
Tritt das Nicht-Verbrennungsereignis aufgrund des
Nichtvorliegens der Kraftstofferzeugung auf, so kann kein
Ionenstrom über den Zwischenelektrodenspalt der Zündkerze
fließen. Demnach wird das zweite Entscheidungssignal X4 nicht
erzeugt. Da jedoch die bei Anliegen des Zündsignals X1
erzeugte Rauschkomponente N1 ausgegeben wird, wird das erste
Entscheidungssignal X3A der ODER-Schaltung 9 von der UND-
Schaltung 112 synchron zu dem Anstieg des Zündsignals X1
zugeführt, und als Ergebnis hiervon wird das erste
Entscheidungssignal X3A von der ODER-Schaltung 9 als
Ausgangssignal X5 ausgegeben, das anschließend der ECU-
Einheit 10 zugeführt wird.
Demnach wird dann, wenn lediglich das synchron zu dem Anstieg
des Zündsignals X1 erzeugte Signal (d. h. das Ausgangssignal
X5) durch die ECU-Einheit 10 detektiert wird, entschieden,
dass das Nicht-Verbrennungsereignis aufgrund eines Fehlers in
dem Kraftstoffzuführ/Verbrennungssystem aufgetreten ist.
Es wird beispielhaft davon ausgegangen, dass kein Zünden oder
Feuern aufgrund der Unterbrechung der Primärwicklung 11 der
Zündspule 1 auftritt. In diesem Fall übt das bei der
Eingangsschaltung der Primärwicklung 11 der Zündspule 1
anliegende Zündsignal X1 keinen Einfluß auf die
Ausgangsschaltung aus, die in Zuordnung zu der
Sekundärwicklung 12 der Zündspule 1 vorgesehen ist. Demnach
wird das Ausgangssignal X5 nicht der ECU-Einheit 10
zugeführt.
In diesem Fall wird weder das erste Entscheidungssignal X3A
und der Anwendung des Zündsignal X1 noch das zweite
Entscheidungssignal X4 aufgrund der Verbrennung detektiert,
und demnach erfolgt eine Entscheidung dahingehend, dass das
Nicht-Verbrennungsereignis dem Nichtauftreten der
Hochspannung parallel zu der Sekundärwicklung 12 der
Zündspule 1 zuschaltbar ist, was bedeutet, dass bei dem
Zündsystem ein Fehler vorliegt.
Das Nichtvorliegen des Analogsignals während der
Detektionsperiode des zweiten Entscheidungssignals X4 zeigt
das Auftreten einer Nicht-Verbrennung an. In diesem Fall läßt
sich der Typ des Fehlers unterscheidend in Übereinstimmung
mit der Tatsache identifizieren, ob das erste
Entscheidungssignal X3 ausgegeben wird oder nicht, wie in der
in Fig. 4 gezeigten Tabelle zusammengefaßt.
Insbesondere dann, wenn das erste Entscheidungssignal X3
ausgegeben wird, bedeutet dies, dass die hohe
Sekundärspannung für das Zünden oder das Feuern erzeugt wird.
Demnach läßt sich als Fehler der Zwischenschicht-
Kurzschlußfehler der Sekundärwicklung 12 der Zündspule 1
schätzen, sowie das Unterbrechen der Hochspannungsleitung,
das Schwelen der Zündkerze 4, irgendein Defekt des
Kraftstoffzuführ/Verbrennungssystems oder dergleichen.
Bei dem Verbrennungszustands-Detektionsgerät, bei dem der
Verbrennungszustandsdetektor, bestehend aus der ersten und
zweiten Entscheidungsschaltung 7a und 7B, in die Zündspule 1
eingebaut ist, zeigt das Nichtvorliegen des ersten
Entscheidungssignal X3A an, dass irgendein Fehler in der ECU-
Einheit 10, dem Zündsignalleiter oder der Zündspule 1
auftritt, wie sich anhand von Fig. 4 erkennen läßt.
In diesem Zusammenhang ist zu ergänzen, dass dann, wenn das
erste Entscheidungssignal X3A nicht von der UND-Schaltung 112
ausgegeben wird, sich die Fehlerdiagnose für die ECU-Einheit
10 und den Zündsignalleiter durch Überwachung des Zündsignals
mit der ECU-Einheit 10 durchführen läßt. Zeit diese Diagnos
keine Anormalität des Zündsignals, so läßt sich
unterscheidend feststellen, dass bei der Zündspule 1 ein
Fehler vorliegt.
Viele Modifikationen und Variationen der vorliegenden
Erfindung sind im Licht der vorangehenden technischen Lehre
möglich. Es ist demnach zu erkennen, dass sich innerhalb des
Schutzbereichs die angefügten Patentansprüche die Erfindung
praktisch anders als hier spezifisch beschrieben umsetzen
läßt.
Claims (7)
1. Verbrennungszustands-Detektionsgerät für einen
Verbrennungsmotor, enthaltend:
eine Zündkerze (4) zum Erzeugen einer Zündentladung bei Anliegen einer Hochspannung, erzeugt duch eine Zündspule (1) in Ansprechen auf ein Zündsignal (X1), um hierdurch ein Luft/Kraftstoff-Gemisch in einem Zylinder des Verbrennungsmotors zu zünden;
eine Ionenstrom-Detektionsvorrichtung (6A) zum Detektieren - als Ionenstrom-Detektionssignale (X2a; X2) - eines Ionenstroms gemäß einer Menge von Ionen, die in dem Zylinder unmittelbar nach der Verbrennung des Luft/Kraftstoff-Gemisches erzeugt werden;
eine Signaldetektionsvorrichtung (7A; 7B; 9), die zum Vergleichen des von der Ionenstrom-Detektionsvorrichtung (6A) ausgegebenen Ionenstrom-Detektionssignal (X2a) mit einer ersten Referenzspannung (Vth1) entworfen ist, um hierdurch ein erstes Entscheidungssignal (X2) auszugeben, bei Vergleich des Ionenstrom- Detektionssignals (X2) mit einer zweiten Referenzspannung (Vth2), um hierdurch ein zweites Entscheidungssignal (X4) auszugeben, bei Invalidieren der Ausgabe des zweiten Entscheidungssignals (X4) während einer vorgegebenen Zeitperiode, ausgehend von einem Zeitpunkt, zu dem der Vergleich des Ionenstrom- Detektionssignals (X2) mit der zweiten Referenzspannung (Vth2) startet; und
eine Schätzvorrichtung (9, 10; 112) zum Schätzen eines Grunds für das Nichterzeugen eines Verbrennungssignals auf der Grundlage der Ausgangsstatusse des ersten Entscheidungssignals (X3) und des zweiten Entscheidungssignals (X4).
eine Zündkerze (4) zum Erzeugen einer Zündentladung bei Anliegen einer Hochspannung, erzeugt duch eine Zündspule (1) in Ansprechen auf ein Zündsignal (X1), um hierdurch ein Luft/Kraftstoff-Gemisch in einem Zylinder des Verbrennungsmotors zu zünden;
eine Ionenstrom-Detektionsvorrichtung (6A) zum Detektieren - als Ionenstrom-Detektionssignale (X2a; X2) - eines Ionenstroms gemäß einer Menge von Ionen, die in dem Zylinder unmittelbar nach der Verbrennung des Luft/Kraftstoff-Gemisches erzeugt werden;
eine Signaldetektionsvorrichtung (7A; 7B; 9), die zum Vergleichen des von der Ionenstrom-Detektionsvorrichtung (6A) ausgegebenen Ionenstrom-Detektionssignal (X2a) mit einer ersten Referenzspannung (Vth1) entworfen ist, um hierdurch ein erstes Entscheidungssignal (X2) auszugeben, bei Vergleich des Ionenstrom- Detektionssignals (X2) mit einer zweiten Referenzspannung (Vth2), um hierdurch ein zweites Entscheidungssignal (X4) auszugeben, bei Invalidieren der Ausgabe des zweiten Entscheidungssignals (X4) während einer vorgegebenen Zeitperiode, ausgehend von einem Zeitpunkt, zu dem der Vergleich des Ionenstrom- Detektionssignals (X2) mit der zweiten Referenzspannung (Vth2) startet; und
eine Schätzvorrichtung (9, 10; 112) zum Schätzen eines Grunds für das Nichterzeugen eines Verbrennungssignals auf der Grundlage der Ausgangsstatusse des ersten Entscheidungssignals (X3) und des zweiten Entscheidungssignals (X4).
2. Verbrennungszustands-Detektionsgerät für einen
Verbrennungsmotor nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, dass die Signaldetektionsvorrichtung
(7A; 7B) enthält:
eine erste Detektionseinheit (7A; CP3) zum Detektieren von Rauschkomponenten auf der Grundlage des Ergebnisses des Vergleichs des Ionenstrom-Detektionssignals (X2a) mit der ersten Referenzspannung (Vth1); und
eine zweite Detektionseinheit (7B; CP1) zum Detektieren einer Ionenstromkomponente aufgrund der Verbrennung des Luft/Kraftstoff-Mischung auf der Grundlage des Vergleichsergebnis von dem Ionenstrom-Detektionssignal (X2) mit der zweiten Referenzspannung (Vth2), die niedriger als die erste Referenzspannung (Vth1) festgelegt ist.
eine erste Detektionseinheit (7A; CP3) zum Detektieren von Rauschkomponenten auf der Grundlage des Ergebnisses des Vergleichs des Ionenstrom-Detektionssignals (X2a) mit der ersten Referenzspannung (Vth1); und
eine zweite Detektionseinheit (7B; CP1) zum Detektieren einer Ionenstromkomponente aufgrund der Verbrennung des Luft/Kraftstoff-Mischung auf der Grundlage des Vergleichsergebnis von dem Ionenstrom-Detektionssignal (X2) mit der zweiten Referenzspannung (Vth2), die niedriger als die erste Referenzspannung (Vth1) festgelegt ist.
3. Verbrennungszustands-Detektionsgerät für einen
Verbrennungsmotor nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, dass die Schätzvorrichtung (9, 10; 112)
so entworfen ist, dass sie eine vorgegebene Zeitperiode
(L1) festlegt, die sich von einem Zeitpunkt (T2)
erstreckt, zu dem die Ausgabe des ersten
Entscheidungssignals (X3) nach dem Zünden der
Luft/Kraftstoff-Mischung (T1) startet, als
Detektionsperiode für das erste Entscheidungssignal
(X3), und sie eine vorgegebene Zeitperiode (L2) als
Detektionsperiode für das zweite Entscheidungssignal
(X4) festlegt, das sich von einem Zeitpunkt (T3)
erstreckt, zu dem die Detektionsperiode für das erste
Entscheidungssignal (X3) abgeschlossen ist, so dass sich
das erste und zweite Entscheidungssignal (X3, X4)
voneinander unterscheidbar detektieren lassen.
4. Verbrennungszustands-Detektionsgerät für einen
Verbrennungsmotor nach Anspruch 3, dadurch
gekennzeichnet, dass die Schätzvorrichtung (9, 10; 112)
so entworfen ist, dass sie eine Signaldetektions-
Warteperiode während einer vorgegebenen Zeitperiode (L3)
festlegt, die unmittelbar auf die Unterbrechung (T1) des
Zündsignals (X1) folgt.
5. Verbrennungszustands-Detektionsgerät für einen
Verbrennungsmotor nach Anspruch 3, dadurch
gekennzeichnet, dass die Schätzvorrichtung (9, 10; 112)
so entworfen ist, dass sie Rauschkomponentensignale (N1,
N2) lediglich während einer Ausgabeperiode des
Zündsignals (X1) ausgibt.
6. Verbrennungszustands-Detektionsgerät für einen
Verbrennungsmotor nach Anspruch 5, dadurch
gekennzeichnet, dass die Schätzvorrichtung (9, 10; 112)
so entworfen ist, dass sie eine Detektionsperiode für
die Rauschkomponentensignale (N1, N2) so begrenzt, dass
sie innerhalb der Ausgabeperiode des Zündsignals (X1)
liegen.
7. Verbrennungszustands-Detektionsgerät für einen
Verbrennungsmotor nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, dass die Ionenstrom-
Detektionsvorrichtung (6A) und die
Signaldetektionsvorrichtung (7A; 7B) in die Zündspule
(1) eingebaut sind.
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