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DE10012740A1 - Kohlehalteranordnung - Google Patents

Kohlehalteranordnung

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Publication number
DE10012740A1
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DE
Germany
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carbon brush
holder
arrangement according
cover
coal
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Withdrawn
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DE10012740A
Other languages
English (en)
Inventor
Diethard Schaut
Guenter Schardt
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
SCHUNK ITALIA Srl
Original Assignee
SCHUNK ITALIA Srl
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Publication date
Application filed by SCHUNK ITALIA Srl filed Critical SCHUNK ITALIA Srl
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Priority to DE50102510T priority patent/DE50102510D1/de
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Withdrawn legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R39/00Rotary current collectors, distributors or interrupters
    • H01R39/02Details for dynamo electric machines
    • H01R39/38Brush holders
    • H01R39/41Brush holders cartridge type
    • H01R39/415Brush holders cartridge type with self-recoiling spring

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  • Motor Or Generator Current Collectors (AREA)

Abstract

Die Erfindung bezieht sich auf eine Kohlehalteranordnung bestimmt für Elektromotoren, umfassend einen aus elektrisch isolierendem Material wie Keramik- oder Kunststoffmaterial bestehenden Träger (16) wie Trägerplatte mit zumindest einem von diesem ausgehenden aus Metall bestehenden köcherförmigen Kohlebürstenhalter (16), dessen Innenflächen zumindest abschnittsweise Führungen einer in dem Kohlebürstenhalter axial verschiebbaren Kohlebürste (14) sind, insbesondere bestimmt für eine Schichtkohlebürste. Um eine entsprechende Kohlehalteranordnung kostengünstig herstellen zu können und gleichzeitig sicherzustellen, dass die in dem Kohlebürstenhalter axial verschiebbare Kohlebürste, insbesondere Schichtkohlebürste, hinreichend genau geführt wird, wird vorgeschlagen, dass zumindest zwei gegenüberliegende Innenflächen (30, 32) des Kohlebürstenhalters aus elektrisch isolierendem Material bestehen oder dieses aufweisen oder jeweils mit einer aus elektrisch isolierendem Material bestehenden Abdeckung versehen sind.

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Kohlehalteranordnung bestimmt für Elektromotoren, umfassend einen aus elektrisch isolierendem Material wie Keramik- oder Kunststoffmaterial bestehenden Träger wie Trägerplatte mit zumindest einem von diesem ausgehenden aus Metall bestehenden köcherförmigen Kohlebürstenhalter, dessen Innenflächen zumindest ab­ schnittsweise Führungen einer in dem Kohlebürstenhalter axial verschiebbaren Kohlebürste sind, insbesondere bestimmt für eine Schichtkohlenbürste.
Es sind Kohlehalteranordnungen bekannt, die aus einer aus Kunststoff bestehenden Träger­ platte bestehen, auf der aus insbesondere Messing bestehende Köcher als Kohlebürstenfüh­ rungen befestigt sind. Durch die Wahl des Materials der Kohlebürstenführung ist sicherge­ stellt, dass die Kohlebürsten exakt geführt und damit im gewünschten Umfang flächig auf einem Kommutator oder einem Schleifring aufliegen (EP 0 291 765 A2, EP 0 655 169 B1, DE 36 29 634 C2).
Für Schichtkohlebürsten sind Kohlehalteranordnungen bekannt, die aus Kunststoff bestehen. Dabei können die Kohlebürstenführungen aus Kunststoff hergestellt sein, um zu vermeiden, dass zwischen den durch die Isolierschicht getrennten Kohleriegeln Querströme fließen. Die Verwendung von aus Kunststoffmaterial bestehenden Kohlebürstenführungen haben jedoch den Nachteil, dass diese in ihren als Führung dienenden Abschnitten nicht exakt aufeinander ausgerichtet werden können, so dass nicht sichergestellt ist, dass Kohleriegel im erforder­ lichen Umfang flächig auf einem Kollektor aufliegen. Vielmehr ist festzustellen, dass zeitweise nur eine der Schichten den Kollektor berühren. Hierdurch ändert sich jedoch der Verschaltungswinkel eines entsprechende Schichtkohlebürsten aufweisenden Motors.
Der vorliegenden Erfindung liegt das Problem zugrunde, eine Kohlehalteranordnung der eingangs genannten Art so weiterzubilden, dass diese kostengünstig herstellbar ist und gleichzeitig sicherstellt, dass die in dem Kohlebürstenhalter axial verschiebbare Kohlebürste, insbesondere Schichtkohlebürste hinreichend genau geführt wird, so dass der erforderliche Kontakt zu einem Kollektor bzw. zu einem Schleifring gegeben ist. Gleichzeitig sollen bei der Verwendung von Schichtkohlebürsten Querkurzschlüsse vermieden werden, also ein Stromfluss zwischen den Kohleriegeln im Bereich ihrer von der Isolierschicht durchsetzten Längsseiten.
Erfindungsgemäß wird das Problem im Wesentlichen dadurch gelöst, dass zumindest zwei gegenüberliegende Innenflächen des Kohlebürstenhalters aus elektrisch isolierendem Material bestehen oder dieses aufweisen oder jeweils mit einer aus elektrisch isolierendem Material bestehenden Abdeckung versehen sind.
Durch die erfindungsgemäße Lehre kann in einer aus elektrisch isolierendem Material bestehenden Trägerplatte ein Kohlebürstenhalter aus Metall eingesetzt werden, ohne dass die Verwendung von einzusetzenden Kohlebürsten eingeschränkt werden muss. Vielmehr besteht ohne Weiteres die Möglichkeit, in den Kohlebürstenhaltern Schichtkohlebürsten einzusetzen, ohne dass die Gefahr besteht, dass Querkurzschlüsse im Bereich der Längsseiten der Kohle­ bürsten, also zwischen den Kohleriegeln erfolgt, die von einer Isolierschicht getrennt sind. Dadurch, dass der Kohlebürstenhalter einen aus Metall bestehenden umlaufenden oder im Wesentlichen umlaufenden Körper aufweist, ist eine exakte Führung gegeben, so dass der gewünschte Kontakt zwischen der Kohlebürste und einem Kollektor bzw. einem Schleifring gegeben ist, ohne dass ein unkontrolliertes Verändern des Verschaltungswinkels erfolgt.
Insbesondere ist vorgesehen, dass die Abdeckung ein aus Kunststoffmaterial bestehendes Streifmaterial einer Breitenerstreckung ist, die gleich oder in etwa gleich der Innenfläche des Kohlebürstenhalters ist, entlang der sich die Abdeckung erstreckt.
Die Abdeckung selbst kann mit dem Kohlebürstenhalter bzw. der Innenfläche verbunden wie verklebt sein. Insbesondere ist jedoch vorgesehen, dass die Abdeckung mit dem Kohlebür­ stenhalter verschweißt ist, wobei insbesondere Ultraschallschweißen zu bevorzugen ist.
Um ein sicheres Fixieren zu gewährleisten, sieht eine Weiterbildung der Erfindung vor, dass die mit der Abdeckung zu versehene Wandung des Kohlebürstenhalters zumindest eine Aufnahme für in diese eingreifenden kohlebürstenabgewandten Abschnitt der Abdeckung aufweist. Dabei kann die Aufnahme eine Durchbrechung wie Loch und der in diese ein­ greifende Abschnitt ein zylinderförmiger Vorsprung wie Noppen sein. Vorzugsweise weist die Wandung mehrere Aufnahmen und entsprechend die Abdeckung mehrere Vorsprünge auf.
Ist insbesondere die Wandung des Kohlebürstenhalters elektrisch isolierend ausgebildet bzw. weist eine aus elektrisch isolierendem Material bestehende Abdeckung auf, entlang der die Kohlebürste mit ihrer Isolierschicht abstützbar ist, so besteht ohne Weiteres die Möglichkeit, dass der Kohlebürstenhalter innenflächig vollständig oder nahezu vollständig entsprechend ausgebildet ist.
Des Weiteren sollte die Wandung und/oder die Abdeckung im Bereich der Isolierschicht eine Längsaussparung wie Schlitz oder Kanal aufweisen, die parallel zur Isolierschicht verläuft und sich seitlich außerhalb deren Längsränder erstreckt. Durch diese Maßnahme ergibt sich der Vorteil, dass durch Abrieb bedingter Kohlebürstenstaub gezielt abgeführt werden kann, ohne dass die Gefahr besteht, dass durch Staubablagerungen ein Kurzschluss zwischen den Kohleriegeln einer Schichtkohlebürste auftritt.
Der Kohlebürstenhalter selbst kann aus Messing-Messing-Laminat-Aluminium-Zink bestehen.
Weitere Einzelheiten, Vorteile und Merkmale der Erfindung ergeben sich nicht nur aus den Ansprüchen, den diesen zu entnehmenden Merkmalen - für sich und/oder in Kombination -, sondern auch aus der Zeichnung zu entnehmenden bevorzugten Ausführungsbeispielen.
Es zeigen:
Fig. 1 einen Kollektor mit auf dieser abgestützter Kohlebürste,
Fig. 2 eine auseinandergezogene Darstellung eines Kohlebürstenhalters und
Fig. 3-6 Querschnitte prinzipieller Darstellungen von Kohlebürstenhaltern mit in diesen eingesetzten Schichtkohlebürsten.
In Fig. 1 ist rein prinzipiell ein Kollektor 10 mit Lamellen 12 eines Elektromotors dargestellt, auf den eine Kohlebürste 14 unter einem gewünschten Verschaltungswinkel abgestützt ist. Die Kohlebürste 14 wird von einem köcherförmigen Kohlebürstenhalter 16 aus elektrisch leitendem Material geführt aufgenommen, der seinerseits von einem ebenfalls köcherförmigen Bürstenhaltergehäuse 18 aus Kunststoffmaterial aufgenommen ist. Anders gestaltete Träger für Kohlebürstenhalter sind gleichfalls möglich, insbesondere Trägerplatten mit zentraler Durchbrechung, die von einer Welle eines Elektromotors durchsetzt ist und auf der vorzugs­ weise vier Kohlebürstenhalter mit in diesen axial verschiebbar angeordneten Kohlebürsten angeordnet sind, wie dies aus den EP 0 291 765 A2, EP 0 655 169 B1 oder DE 36 29 634 C2 bekannt ist.
In perspektivischer Darstellung ist in Fig. 2 ein entsprechender Kohlebürstenhalter 16 dargestellt, der in seinen Querwänden 20, 22 sogenannte Federbäuche 24, 26 aufweist, um ein Federelement wie Schraubenfeder 28 aufzunehmen, die aus Kunststoff oder aus mit Kunst­ stoff ummanteltem Metall bestehen kann. Insoweit wird jedoch auf hinlänglich bekannte Konstruktionen verwiesen.
Der Kohlebürstenhalter 16 ist erfindungsgemäß derart ausgebildet, dass dessen Längsinnen­ flächen 30, 32 in ihren mit der Kohlebürste 14 in Kontakt gelangenden Bereichen elektrisch isoliert ist. Dies kann dadurch erfolgen, dass die Innenflächen 30, 32 mit einer entsprechen­ den aus elektrisch isolierendem Material bestehenden Beschichtung versehen oder elektrisch isolierend ausgebildet sind.
Bevorzugterweise wird jedoch die Innenfläche 30, 32 von einem aus elektrisch isolierendem Material bestehenden Streifen 34 abgedeckt, wie anhand der Fig. 2 verdeutlich ist. Um ein sicheres Fixieren zu ermöglichen, weist der Kunststoffstreifen 34 auf seiner kohlebürstenfern­ liegenden Fläche 36 abragende noppenartige Vorsprünge 38 auf, die in entsprechende Auf­ nahmen wie Löcher 40 in der Seitenwandung 42, 44 des Kohlebürstenträgers 16 eingebracht sind. Der Streifen 34 kann sodann mit der Innenfläche 30, 32 bzw. der Wandung 42, 44 verklebt oder insbesondere mittels Ultraschall verschweißt werden.
Eine diesbezügliche Konstruktion ist insbesondere für Schichtkohlebürsten 46 geeignet, die aus über eine Isolierschicht 48 zusammengesetzten Kohleriegeln 50, 52 entsprechend der Fig. 3 bis 6 besteht. Um Querkurzschlüsse zu unterbinden, also einen unmittelbaren Stromfluss zwischen den Längsflächen 52, 54 und 56, 58 der Kohleriegel 50, 52, die über die Isolier­ schicht 48 getrennt sind, stützt sich die Kohlebürste 46 mit ihren entsprechenden Längs­ flächen 52, 54, 56, 58 an mit jeweils einer aus elektrisch isolierendem Material bestehenden Abdeckung 60, 62 der Innenflächen der Längsseitenwandungen 64, 66 eines Kohlebürsten­ trägers 68 ab, dessen Aufbau prinzipiell dem der Fig. 1 und 2 entsprechen kann. Dabei bestehen nach dem Ausführungsbeispiel der Fig. 3 die Abdeckungen 60, 62 aus elektrisch isolierendem Streifenmaterial, das mit den Innenflächen der Längswandungen 64, 66 verklebt oder verschweißt sein kann. Durch diese Maßnahme ist sichergestellt, dass ein Querkurz­ schluss zwischen den Kohleriegeln 50, 52 im Bereich ihrer Längsflächen 52, 54, 56, 58 unterbleibt.
Nach dem Ausführungsbeispiel der Fig. 4 sind die Längswandungen 64, 66 des Kohlebür­ stenhalters 68 innenseitig mit einer aus elektrisch isolierendem Material versehenen Beschich­ tung 70, 72 abgedeckt, die die gleiche Funktion wie die Streifenelemente 34, 60, 62 der Fig. 1 und 2 ausüben.
Entsprechendes mit noppenartigen Vorsprüngen 38, 74 versehenes Streifenmaterial 34, 76 weist der der Fig. 5 zu entnehmende Kohlebürstenträger 78 auf, wobei die noppenartigen Vorsprünge 38, 74 entsprechende Löcher 76, 78 der Längsseitenwandungen 64, 66 durch­ setzen.
In Fig. 6 ist in vergrößerter Darstellung ein Ausschnitt einer weiteren hervorzuhebenden Ausführungsform eines Kohlebürstenträgers 80 dargestellt, dessen Längsseitenwandung 82 innenseitig von einer Isolierschicht 84 abgedeckt ist, die entsprechend den zuvor erläuterten Ausführungsbeispielen durch zum Beispiel Streifenmaterial oder eine Beschichtung ausgebil­ det sein kann. Unabhängig hiervon weist die Längsseitenwandung 82 und die Abdeckung 84 im Bereich der Isolierschicht 48 der Schichtkohlebürste 50 eine Schlitz- oder kanalförmige Aussparung 86 auf, die sich bis hin zu den Kohleriegeln 50, 52 erstreckt. Somit gelangen die sich an der Isolierschicht 48 unmittelbar angrenzenden Randbereiche der Kohleriegel 50, 52 nicht in Kontakt mit der Abdeckung 84. Hierdurch ist sichergestellt, dass sich durch Abrieb entstehender Kohlenstaub nicht unmittelbar zwischen den Kohleriegeln 50, 52 ansammeln und ablagern kann, wodurch andernfalls ein unerwünschter Querkurzschluss auftreten könnte.

Claims (10)

1. Kohlehalteranordnung bestimmt für Elektromotoren umfassend einen aus elektrisch isolierendem Material wie Kermik- oder Kunststoffmaterial bestehenden Träger (16) wie Trägerplatte mit zumindest einem von diesem ausgehenden aus Metall bestehen­ den köcherförmigen Kohlebürstenhalter (16, 68), dessen Innenflächen zumindest ab­ schnittsweise Führungen einer in dem Kohlebürstenhalter axial verschiebbaren Kohle­ bürste (14, 46) sind, insbesondere bestimmt für eine Schichtkohlebürste, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest zwei gegenüberliegende Innenflächen (30, 32) des Kohlebürstenhalters (16, 68) aus elektrisch isolierendem Material bestehen oder dieses aufweisen oder jeweils mit einer aus elektrisch isolierendem Material bestehenden Abdeckung (34, 60, 62, 70, 72, 76, 84) versehen sind.
2. Kohlehalteranordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Abdeckung ein aus Kunststoffmaterial bestehendes Streifenmaterial (34, 76, 82) ist.
3. Kohlehalteranordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Streifenmaterial (34, 76, 82) eine Breitenerstreckung aufweist, die gleich oder in etwa gleich abzudeckender Innenfläche (30, 32) des Kohlebürstenhalters (16) ist.
4. Kohlehalteranordnung nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Abdeckung (34, 76) mit dem Kohlebürstenhalter (16, 68) bzw. dessen abzudeckender Wandung (42, 44, 64, 66) verklebt ist.
5. Kohlehalteranordnung nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Abdeckung (34, 76) mit der Wandung (42, 44, 64, 66) insbesondere mittels Ultraschallschweißen verschweißt ist.
6. Kohlehalteranordnung nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Wandung (42, 44, 64, 66) zumindest eine Aufnahme (40, 76, 78) für in diese eingreifenden kohlebürstenabgewandten Abschnitt (38, 74) der Abdeckung (34, 76) aufweist.
7. Kohlehalteranordnung nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufnahme eine Durchbrechung wie ein Loch (40, 76, 78) und der in diese eingreifende Abschnitt ein zylinderförmiger Vorsprung wie Noppen (38, 74) ist.
8. Kohlehalteranordnung nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass in der Wandung (42, 44) mehrere Aufnahmen (40) vorhanden sind.
9. Kohlehalteranordnung nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Wandung (42, 44, 64, 66) des Kohlebürstenhalters (16, 68) kohlebürstenseitig elektrisch isolierend ausgebildet ist oder die Abdeckung (34, 76) aufweist, entlang der die Kohlebürste (56) in Form einer Schichtkohlebürste mit ihrer Isolierschicht (48) abstützbar ist.
10. Kohlehalteranordnung nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Wandung (82) und/oder deren Abdeckung (84) des Kohlebürstenhalters (80) im Bereich der Isolierschicht (48) eine Längsaussparung wie Schlitz oder Kanal (86) aufweist, die parallel zu der Isolierschicht verläuft und sich bis außerhalb deren Längsränder erstreckt.
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