DE10011740A1 - Schraubzwinge - Google Patents
SchraubzwingeInfo
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- B25B5/06—Arrangements for positively actuating jaws
- B25B5/068—Arrangements for positively actuating jaws with at least one jaw sliding along a bar
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Abstract
Die Erfindung bezieht sich auf eine Schraubzwinge, die eine Gleitschiene (10), ein Festteil (12) und ein Schiebteil (14) aufweist. Das Schiebteil (14) ist mit einem gegenüber der Gleitschiene (10) Übermaß aufweisenden Führungsauge (24) entlang der Gleitschiene (10) verschiebbar und beim Spannvorgang durch Kippen um eine quer zu der durch die Gleitschiene und das Schiebteil aufgespannten Ebene verlaufenden Kippachse festklemmbar. Um eine Rutschsicherung zu gewährleisten, wird gemäß der Erfindung vorgeschlagen, daß zumindest eine der Verkantungspartien (28) des Schiebteils (14) an einer Sperrscheibe (38) angeordnet ist, die in einer zweiseitig randoffenen Tasche (40) des Schiebteils (14) um eine zur Kippachse (27) parallele Achse (44) in das Führungsauge (24) hinein verschwenkbar ist.
Description
Die Erfindung betrifft eine Schraubzwinge mit einer Gleitschiene, mit einem
einseitig über eine innere Führungskante der Gleitschiene überstehenden,
starr mit dieser verbundenen Festteil und mit einem über die innere Füh
rungskante überstehenden, mit einem im Bereich seiner Führungsöffnung
gegenüber der Gleitschiene Übermaß aufweisenden Führungsauge entlang
der Gleitschiene verschiebbaren Schiebteil, das beim Spannvorgang durch
Kippen um eine quer zu der durch die Gleitschiene und das Schiebteil auf
gespannten Ebene verlaufenden Kippachse mit zwei einander diagonal ge
genüberliegenden Verkantungspartien des Führungsauges an der inneren
und der äußeren Führungskante der Gleitschiene festklemmbar ist, wobei
zumindest eine der Führungskanten der Gleitschiene eine Kantenverzah
nung aufweist.
Es sind Schraubzwingen dieser Art bekannt, deren Gleitschiene mit einer
Rutschsicherung ausgestattet ist (EP-A 894574). Die Rutschsicherung tritt in
Wirkung, sobald zwischen dem Schiebteil und dem Festteil ein Werkstück
eingespannt ist. Da die Rutschsicherung mit einem Sperrelement auch im
entspannten Zustand stets in die Führungsöffnung des Führungsauges ein
greift, muß das Schiebteil zum Verschieben stets gegen die dem Sperrsiche
rungselement gegenüberliegende Führungsfläche des Führungsauges an
gedrückt werden. Dadurch wird die Handhabung der Schraubzwinge vor al
lem beim einhändigen Gebrauch erschwert.
Ausgehend hiervon liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, die bekannte
Schraubzwinge der eingangs angegebenen Art dahingehend zu verbessern,
daß eine sich auch bei Vibrationen nicht lösende Rutschsicherung gewährleistet
ist, die beim Verschieben des Schiebteils im entspannten Zustand der
Schraubzwinge nicht stört.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird die im Patentanspruch 1 angegebene
Merkmalskombination vorgeschlagen. Vorteilhafte Ausgestaltungen und
Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den abhängigen Ansprü
chen.
Die erfindungsgemäße Lösung geht von dem Gedanken aus, daß zumindest
eine der Verkantungspartien des Schiebteils an einer Sperrscheibe ange
ordnet ist, die in einer zur Führungsöffnung und zur benachbarten Stirnseite
des Schiebteils randoffenen Tasche um eine zur Kippachse parallele Achse
begrenzt verschwenkbar angeordnet ist, und die an ihrer in Richtung Füh
rungsöffnung weisenden Verkantungspartie eine zur Kantenverzahnung der
Gleitschiene komplementäre, in verspanntem Zustand über ihre ganze Län
ge mit dieser kämmende Gegenverzahnung aufweist. Die Sperrscheibe ist
dabei so in der Tasche angeordnet, daß die Gegenverzahnung in ihrer par
allel zur Verschieberichtung ausgerichteten Verschiebestellung mit der be
nachbarten Begrenzungsfläche der Führungsöffnung fluchtet, während sie in
der Sperrstellung gegenüber der Verschieberichtung so schräg angestellt ist,
daß sie an ihrem inneren Ende in die Führungsöffnung eingreift und an ih
rem äußeren Ende in die Tasche eingeschwenkt ist. Zweckmäßig ist hierzu
die Taschenweite größer als die Wandstärke der Gleitschiene im Bereich der
Kantenverzahnung. Vorteilhafterweise weisen die Gleitschiene und die
Sperrschiene im Bereich ihrer Kanten- und Gegenverzahnungen etwa die
gleiche Wandstärke auf. Damit ist es möglich, daß die Gleitschiene in der
Sperrstellung des Schiebteils mit ihrer Kantenverzahnung partiell in die Ta
sche eintaucht. Die Tasche ist bevorzugt als mit der Führungsöffnung des
Führungsauges kommunizierender Eckschlitz ausgebildet, wobei die Tasche
von der Führungsöffnung aus vorteilhafterweise zur überstehenden Seite
des Schiebteils weist und zu der dem Festteil abgewandten Stirnseite des
Schiebteils hin offen ist.
Eine bevorzugte Ausgestaltung der Erfindung sieht vor, daß die Sperrschei
be mit einem die Tasche quer durchdringenden, elastisch vorgespannten
Schwerspannstift am Schiebteil gelagert ist. Damit wird erreicht, daß sich die
Sperrscheibe im ungespannten Verschiebezustand des Schiebteils nicht
selbsttätig in ihre Sperrstellung verdrehen kann. Der durch den Schwer
spannstift verursachte Drehwiderstand wird erst beim Spannvorgang unter
Verdrehen der Sperrscheibe überwunden.
Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung sieht vor, daß die
Sperrscheibe einen rechteckigen oder quadratischen Umriß aufweist und
daß zumindest eine der Taschenkanten einen Drehbegrenzungsanschlag für
die benachbarte Sperrscheibenkante bildet.
Mit den erfindungsgemäßen Maßnahmen wird neben der Rutschsicherung
außerdem gewährleistet, daß es zumindest auf der sperrscheibenseitigen
Verkantungspartie zu keiner Kerbenbildung in der Gleitschiene kommt. Eine
weitere Verbesserung in dieser Hinsicht wird dadurch erzielt, wenn die Gleit
schiene und die Sperrscheibe aus dem gleichen Material, gegebenenfalls mit
der gleichen Oberflächenbeschichtung bestehen.
Im folgenden wird die Erfindung anhand eines in der Zeichnung in schemati
scher Weise dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es zeigen
Fig. 1 eine Seitenansicht einer Schraubzwinge mit Rutschsicherung;
Fig. 2 eine ausschnittsweise Schnittdarstellung der Schraubzwinge im
Bereich des Schiebteils;
Fig. 3 eine Stirnseitenansicht des Schiebteils der Schraubzwinge;
Fig. 4 eine schaubildliche Darstellung der Sperrscheibe mit Gegenver
zahnung.
Die in der Zeichnung dargestellte Schraubzwinge besteht im wesentlichen
aus einer Gleitschiene 10, einem am einen Ende der Gleitschiene starr an
geordneten Festteil 12 und einem längs der Gleitschiene verschiebbaren
Schiebteil 14. Das Festteil 12 und das Schiebteil 14 stehen jeweils über die
innere Führungskante 16 der Gleitschiene über. Das Schiebteil 14 ist an sei
nem freien Ende von einer Spindel 18 durchsetzt, die an ihrem vorderen En
de ein Druckstück 20 trägt, mit welchem ein zu spannendes Werkstück ge
gen eine Druckplatte 22 des Festteils 12 verspannbar ist. Das Schiebteil 14
ist dabei durch Verkanten auf der Gleitschiene 10 festlegbar. Hierzu ist das
Schiebteil 14 mit einem Führungsauge 24 versehen, dessen Führungsöff
nung 26 mit Spiel von der Gleitschiene 10 durchsetzt ist. Beim Spannvor
gang ist das Schiebteil durch Kippen um eine quer zu der durch die Gleit
schiene 10 und das Schiebteil aufgespannten Ebene verlaufende Achse mit
zwei einander diagonal gegenüberliegenden Verkantungspartien 28, 30 des
Führungsauges 24 an der inneren Führungskante 16 und der äußeren Füh
rungskante 34 der Gleitschiene 10 festklemmbar. Zur Verbesserung der
Klemmwirkung sind die Führungskanten 16, 34 mit einer Kantenverzahnung
36 oder Riffelung versehen.
Die innere Verkantungspartie 28 umfaßt eine Sperrscheibe 38, die in einer
im Schiebteil 14 ausgesparten Tasche 40 angeordnet ist. Die Tasche 40 ist
als mit der Führungsöffnung 26 des Führungsauges 24 kommunizierender
Eckschlitz ausgebildet, der außerdem zu der dem Festteil 12 abgewandten
Stirnseite 42 des Schiebteils 14 hin offen ist. Die Sperrscheibe 38 ist mit ei
nem die Tasche 40 quer durchsetzenden, elastisch vorgespannten Schwer
spannstift 44 am Schiebteil begrenzt verdrehbar gelagert. Sie weist einen
rechteckigen Umriß auf und trägt zumindest an ihrer der Führungsöffnung 26
zugewandten Seite eine zur Kantenverzahnung 36 der Gleitschiene 10 kom
plementäre Gegenverzahnung 46. Die innere Taschenkante 48 bildet einen
Drehbegrenzungsanschlag für die benachbarte Kante 50 der Sperrscheibe
38. Im unverspannten Zustand fluchtet die die Gegenverzahnung 46 tragen
de Verkantungspartie 28 mit der benachbarten Begrenzungsfläche 52 der
Führungsöffnung 26, so daß das Schiebteil 14 glatt auf der Gleitschiene 10
verschoben werden kann, ohne daß es zu einem Eingriff zwischen der Ge
genverzahnung 46 und der benachbarten Kantenverzahnung 36 kommt. Erst
beim Spannvorgang wird das Schiebteil 14 so gegenüber der Gleitschiene
10 gekippt, daß die Sperrscheibe 28 beim Andrücken ihrer Verkantungspar
tie 28 gegen die innere Führungskante 16 aus ihrer Verschiebelage heraus
gedreht wird. Dabei kommt es zum Eingriff zwischen der Kantenverzahnung
36 und der Gegenverzahnung 46 und damit zu einer formschlüssigen Sper
rung. Die Tasche 40 ist so dimensioniert, daß die Gleitschiene in der Sperr
stellung mit ihrer Kantenverzahnung 36 zusammen mit dem äußeren Ende
der Gegenverzahnung 46 geringfügig in die Tasche 40 eintaucht. Mit diesen
Maßnahmen wird eine wirksame Rutschsicherung erzielt, die auch etwaigen
Vibrationen standhält. Der Schwerspannstift 44 sorgt dafür, daß die Sperr
scheibe 38 beim Entsperren und Verschieben des Schiebteils zwar in die
Freigabestellung zurückgedreht wird, sich von dort aber nicht wieder unge
wollt in die Führungsöffnung 26 hinein verdrehen kann. Dies ist eine Voraus
setzung dafür, daß das Schiebteil 14 ungestört auf der Gleitschiene 10 ver
schoben werden kann.
Zusammenfassend ist folgendes festzuhalten: Die Erfindung bezieht sich auf
eine Schraubzwinge, die eine Gleitschiene 10, ein Festteil 12 und ein
Schiebteil 14 aufweist. Das Schiebteil 14 ist mit einem gegenüber der Gleit
schiene 10 Übermaß aufweisenden Führungsauge 24 entlang der Gleit
schiene 10 verschiebbar und beim Spannvorgang durch Kippen um eine
quer zu der durch die Gleitschiene und das Schiebteil aufgespannten Ebene
verlaufenden Kippachse festklemmbar. Um eine Rutschsicherung zu ge
währleisten, wird gemäß der Erfindung vorgeschlagen, daß zumindest eine
der Verkantungspartien 28 des Schiebteils 14 an einer Sperrscheibe 38 an
geordnet ist, die in einer zweiseitig randoffenen Tasche 40 des Schiebteils
um eine zur Kippachse 27 parallele Achse 44 in das Führungsauge 24 hinein
verschwenkbar ist.
Claims (12)
1. Schraubzwinge mit einer Gleitschiene (10), mit einem einseitig über
eine innere Führungskante (32) der Gleitschiene (10) überstehenden,
starr mit dieser verbundenen Festteil (12) und mit einem über die inne
re Führungskante (16) überstehenden Schiebteil (14), das mit einem im
Bereich seiner Führungsöffnung (26) gegenüber der Gleitschiene
Übermaß aufweisenden Führungsauge (24) entlang der Gleitschiene
(10) verschiebbar ist und beim Spannvorgang durch Kippen um eine
quer zu der durch die Gleitschiene (10) und das Schiebteil (14) aufge
spannten Ebene verlaufenden Kippachse (27) mit zwei einander diago
nal gegenüberliegenden Verkantungspartien (28, 30) des Führungsau
ges (24) an der inneren und der äußeren Führungskante (16, 34) der
Gleitschiene (10) festklemmbar ist, wobei zumindest eine der Füh
rungskanten (16) der Gleitschiene (10) eine Kantenverzahnung (36)
aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest eine der Verkan
tungspartien (28) des Schiebteils (14) an einer Sperrscheibe (38) an
geordnet ist, die in einer zur Führungsöffnung (26) und zur benachbar
ten Stirnseite (42) des Schiebteils (14) randoffenen Tasche (40) um ei
ne zur Kippachse (27) parallele Achse (44) begrenzt verschwenkbar
angeordnet ist, und die an ihrer in Richtung Führungsöffnung (26) wei
senden Verkantungspartie (28) eine zur Kantenverzahnung (36) der
Gleitschiene (10) komplementäre, im verspannten Zustand über ihre
ganze Länge mit dieser kämmende Gegenverzahnung (46) aufweist.
2. Schraubzwinge nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Gegenverzahnung (46) der Sperrscheibe (38) in ihrer parallel zur Ver
schieberichtung ausgerichteten Verschiebestellung mit der benachbar
ten Begrenzungsfläche (42) der Führungsöffnung (24) fluchtet.
3. Schraubzwinge nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Gegenverzahnung (46) in der Sperrstellung gegenüber der
Verschieberichtung so schräg angestellt ist, daß sie an ihrem inneren
Ende in die Führungsöffnung (26) eingreift und an ihrem äußeren Ende
in die Tasche (40) zurückgeschwenkt ist.
4. Schraubzwinge nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Taschenweite größer als die Wandstärke der Gleit
schiene (10) im Bereich der Kantenverzahnung (36) ist.
5. Schraubzwinge nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet,
daß die Gleitschiene (10) in der Sperrstellung des Schiebteils (14) mit
ihrer Kantenverzahnung (36) partiell in Tasche (40) eintaucht.
6. Schraubzwinge nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Gleitschiene (10) und die Sperrscheibe (38) im Be
reich ihrer Kanten- und Gegenverzahnungen (36, 46) im wesentlichen
die gleiche Wandstärke aufweisen.
7. Schraubzwinge nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Gleitschiene (10) und die Sperrscheibe (38) aus dem
gleichen Material bestehen.
8. Schraubzwinge nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Sperrscheibe (38) einen rechteckigen oder quadrati
schen Umriß aufweist.
9. Schraubzwinge nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekenn
zeichnet, daß zumindest eine der Taschenkanten (48) einen Drehbe
grenzungsanschlag für die benachbarten Sperrscheibenkante (50) bildet.
10. Schraubzwinge nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Sperrscheibe (38) mit einem die Tasche (40) quer
durchsetzenden, elastisch vorgespannten Schwerspannstift (44) am
Schiebteil (14) schwenkbar gelagert ist.
11. Schraubzwinge nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Tasche (40) als mit der Führungsöffnung (26) des
Führungsauges (24) kommunizierender Eckschlitz ausgebildet ist.
12. Schraubzwinge nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Tasche (40) von der Führungsöffnung (26) aus zur
überstehenden Seite des Schiebteils (14) weist und zu der dem Festteil
abgewandten Stirnseite (42) des Schiebteils hin offen ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2000111740 DE10011740A1 (de) | 2000-03-13 | 2000-03-13 | Schraubzwinge |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2000111740 DE10011740A1 (de) | 2000-03-13 | 2000-03-13 | Schraubzwinge |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE10011740A1 true DE10011740A1 (de) | 2001-09-20 |
Family
ID=7634252
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2000111740 Withdrawn DE10011740A1 (de) | 2000-03-13 | 2000-03-13 | Schraubzwinge |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE10011740A1 (de) |
Cited By (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2004022286A1 (en) * | 2002-09-09 | 2004-03-18 | Irwin Industrial Tool Company Limited | Speed clamp |
| WO2005011920A1 (de) * | 2003-07-28 | 2005-02-10 | Irwin Industrial Tools Gmbh | Schraubzwinge |
| WO2024088656A1 (de) * | 2022-10-24 | 2024-05-02 | Walch Simon | Klemmvorrichtung |
| US12083613B2 (en) | 2022-10-18 | 2024-09-10 | Techtronic Cordless Gp | Track saw including plunge lockout mechanism |
| US12263615B2 (en) | 2020-11-23 | 2025-04-01 | Milwaukee Electric Tool Corporation | Circular saw |
| US12465982B2 (en) | 2022-02-24 | 2025-11-11 | Techtronic Cordless Gp | Track saw including plunge lockout mechanism |
-
2000
- 2000-03-13 DE DE2000111740 patent/DE10011740A1/de not_active Withdrawn
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| US12465982B2 (en) | 2022-02-24 | 2025-11-11 | Techtronic Cordless Gp | Track saw including plunge lockout mechanism |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: GROSS STABIL TOOL GMBH, 74379 INGERSHEIM, DE |
|
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| R119 | Application deemed withdrawn, or ip right lapsed, due to non-payment of renewal fee |
Effective date: 20111001 |