[go: up one dir, main page]

DE10011740A1 - Schraubzwinge - Google Patents

Schraubzwinge

Info

Publication number
DE10011740A1
DE10011740A1 DE2000111740 DE10011740A DE10011740A1 DE 10011740 A1 DE10011740 A1 DE 10011740A1 DE 2000111740 DE2000111740 DE 2000111740 DE 10011740 A DE10011740 A DE 10011740A DE 10011740 A1 DE10011740 A1 DE 10011740A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
slide rail
screw clamp
edge
pocket
clamp according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE2000111740
Other languages
English (en)
Inventor
Volker Fischer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Gross Stabil Tool 74379 Ingersheim De GmbH
Original Assignee
Gross & Froelich
GROSS AND FROELICH GmbH AND Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Gross & Froelich, GROSS AND FROELICH GmbH AND Co filed Critical Gross & Froelich
Priority to DE2000111740 priority Critical patent/DE10011740A1/de
Publication of DE10011740A1 publication Critical patent/DE10011740A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25BTOOLS OR BENCH DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, FOR FASTENING, CONNECTING, DISENGAGING OR HOLDING
    • B25B5/00Clamps
    • B25B5/06Arrangements for positively actuating jaws
    • B25B5/068Arrangements for positively actuating jaws with at least one jaw sliding along a bar
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25BTOOLS OR BENCH DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, FOR FASTENING, CONNECTING, DISENGAGING OR HOLDING
    • B25B5/00Clamps
    • B25B5/06Arrangements for positively actuating jaws
    • B25B5/10Arrangements for positively actuating jaws using screws
    • B25B5/102Arrangements for positively actuating jaws using screws with at least one jaw sliding along a bar
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25BTOOLS OR BENCH DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, FOR FASTENING, CONNECTING, DISENGAGING OR HOLDING
    • B25B5/00Clamps
    • B25B5/16Details, e.g. jaws, jaw attachments
    • B25B5/166Slideways; Guiding and/or blocking means for jaws thereon

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Gripping Jigs, Holding Jigs, And Positioning Jigs (AREA)

Abstract

Die Erfindung bezieht sich auf eine Schraubzwinge, die eine Gleitschiene (10), ein Festteil (12) und ein Schiebteil (14) aufweist. Das Schiebteil (14) ist mit einem gegenüber der Gleitschiene (10) Übermaß aufweisenden Führungsauge (24) entlang der Gleitschiene (10) verschiebbar und beim Spannvorgang durch Kippen um eine quer zu der durch die Gleitschiene und das Schiebteil aufgespannten Ebene verlaufenden Kippachse festklemmbar. Um eine Rutschsicherung zu gewährleisten, wird gemäß der Erfindung vorgeschlagen, daß zumindest eine der Verkantungspartien (28) des Schiebteils (14) an einer Sperrscheibe (38) angeordnet ist, die in einer zweiseitig randoffenen Tasche (40) des Schiebteils (14) um eine zur Kippachse (27) parallele Achse (44) in das Führungsauge (24) hinein verschwenkbar ist.

Description

Die Erfindung betrifft eine Schraubzwinge mit einer Gleitschiene, mit einem einseitig über eine innere Führungskante der Gleitschiene überstehenden, starr mit dieser verbundenen Festteil und mit einem über die innere Füh­ rungskante überstehenden, mit einem im Bereich seiner Führungsöffnung gegenüber der Gleitschiene Übermaß aufweisenden Führungsauge entlang der Gleitschiene verschiebbaren Schiebteil, das beim Spannvorgang durch Kippen um eine quer zu der durch die Gleitschiene und das Schiebteil auf­ gespannten Ebene verlaufenden Kippachse mit zwei einander diagonal ge­ genüberliegenden Verkantungspartien des Führungsauges an der inneren und der äußeren Führungskante der Gleitschiene festklemmbar ist, wobei zumindest eine der Führungskanten der Gleitschiene eine Kantenverzah­ nung aufweist.
Es sind Schraubzwingen dieser Art bekannt, deren Gleitschiene mit einer Rutschsicherung ausgestattet ist (EP-A 894574). Die Rutschsicherung tritt in Wirkung, sobald zwischen dem Schiebteil und dem Festteil ein Werkstück eingespannt ist. Da die Rutschsicherung mit einem Sperrelement auch im entspannten Zustand stets in die Führungsöffnung des Führungsauges ein­ greift, muß das Schiebteil zum Verschieben stets gegen die dem Sperrsiche­ rungselement gegenüberliegende Führungsfläche des Führungsauges an­ gedrückt werden. Dadurch wird die Handhabung der Schraubzwinge vor al­ lem beim einhändigen Gebrauch erschwert.
Ausgehend hiervon liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, die bekannte Schraubzwinge der eingangs angegebenen Art dahingehend zu verbessern, daß eine sich auch bei Vibrationen nicht lösende Rutschsicherung gewährleistet ist, die beim Verschieben des Schiebteils im entspannten Zustand der Schraubzwinge nicht stört.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird die im Patentanspruch 1 angegebene Merkmalskombination vorgeschlagen. Vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den abhängigen Ansprü­ chen.
Die erfindungsgemäße Lösung geht von dem Gedanken aus, daß zumindest eine der Verkantungspartien des Schiebteils an einer Sperrscheibe ange­ ordnet ist, die in einer zur Führungsöffnung und zur benachbarten Stirnseite des Schiebteils randoffenen Tasche um eine zur Kippachse parallele Achse begrenzt verschwenkbar angeordnet ist, und die an ihrer in Richtung Füh­ rungsöffnung weisenden Verkantungspartie eine zur Kantenverzahnung der Gleitschiene komplementäre, in verspanntem Zustand über ihre ganze Län­ ge mit dieser kämmende Gegenverzahnung aufweist. Die Sperrscheibe ist dabei so in der Tasche angeordnet, daß die Gegenverzahnung in ihrer par­ allel zur Verschieberichtung ausgerichteten Verschiebestellung mit der be­ nachbarten Begrenzungsfläche der Führungsöffnung fluchtet, während sie in der Sperrstellung gegenüber der Verschieberichtung so schräg angestellt ist, daß sie an ihrem inneren Ende in die Führungsöffnung eingreift und an ih­ rem äußeren Ende in die Tasche eingeschwenkt ist. Zweckmäßig ist hierzu die Taschenweite größer als die Wandstärke der Gleitschiene im Bereich der Kantenverzahnung. Vorteilhafterweise weisen die Gleitschiene und die Sperrschiene im Bereich ihrer Kanten- und Gegenverzahnungen etwa die gleiche Wandstärke auf. Damit ist es möglich, daß die Gleitschiene in der Sperrstellung des Schiebteils mit ihrer Kantenverzahnung partiell in die Ta­ sche eintaucht. Die Tasche ist bevorzugt als mit der Führungsöffnung des Führungsauges kommunizierender Eckschlitz ausgebildet, wobei die Tasche von der Führungsöffnung aus vorteilhafterweise zur überstehenden Seite des Schiebteils weist und zu der dem Festteil abgewandten Stirnseite des Schiebteils hin offen ist.
Eine bevorzugte Ausgestaltung der Erfindung sieht vor, daß die Sperrschei­ be mit einem die Tasche quer durchdringenden, elastisch vorgespannten Schwerspannstift am Schiebteil gelagert ist. Damit wird erreicht, daß sich die Sperrscheibe im ungespannten Verschiebezustand des Schiebteils nicht selbsttätig in ihre Sperrstellung verdrehen kann. Der durch den Schwer­ spannstift verursachte Drehwiderstand wird erst beim Spannvorgang unter Verdrehen der Sperrscheibe überwunden.
Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung sieht vor, daß die Sperrscheibe einen rechteckigen oder quadratischen Umriß aufweist und daß zumindest eine der Taschenkanten einen Drehbegrenzungsanschlag für die benachbarte Sperrscheibenkante bildet.
Mit den erfindungsgemäßen Maßnahmen wird neben der Rutschsicherung außerdem gewährleistet, daß es zumindest auf der sperrscheibenseitigen Verkantungspartie zu keiner Kerbenbildung in der Gleitschiene kommt. Eine weitere Verbesserung in dieser Hinsicht wird dadurch erzielt, wenn die Gleit­ schiene und die Sperrscheibe aus dem gleichen Material, gegebenenfalls mit der gleichen Oberflächenbeschichtung bestehen.
Im folgenden wird die Erfindung anhand eines in der Zeichnung in schemati­ scher Weise dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es zeigen
Fig. 1 eine Seitenansicht einer Schraubzwinge mit Rutschsicherung;
Fig. 2 eine ausschnittsweise Schnittdarstellung der Schraubzwinge im Bereich des Schiebteils;
Fig. 3 eine Stirnseitenansicht des Schiebteils der Schraubzwinge;
Fig. 4 eine schaubildliche Darstellung der Sperrscheibe mit Gegenver­ zahnung.
Die in der Zeichnung dargestellte Schraubzwinge besteht im wesentlichen aus einer Gleitschiene 10, einem am einen Ende der Gleitschiene starr an­ geordneten Festteil 12 und einem längs der Gleitschiene verschiebbaren Schiebteil 14. Das Festteil 12 und das Schiebteil 14 stehen jeweils über die innere Führungskante 16 der Gleitschiene über. Das Schiebteil 14 ist an sei­ nem freien Ende von einer Spindel 18 durchsetzt, die an ihrem vorderen En­ de ein Druckstück 20 trägt, mit welchem ein zu spannendes Werkstück ge­ gen eine Druckplatte 22 des Festteils 12 verspannbar ist. Das Schiebteil 14 ist dabei durch Verkanten auf der Gleitschiene 10 festlegbar. Hierzu ist das Schiebteil 14 mit einem Führungsauge 24 versehen, dessen Führungsöff­ nung 26 mit Spiel von der Gleitschiene 10 durchsetzt ist. Beim Spannvor­ gang ist das Schiebteil durch Kippen um eine quer zu der durch die Gleit­ schiene 10 und das Schiebteil aufgespannten Ebene verlaufende Achse mit zwei einander diagonal gegenüberliegenden Verkantungspartien 28, 30 des Führungsauges 24 an der inneren Führungskante 16 und der äußeren Füh­ rungskante 34 der Gleitschiene 10 festklemmbar. Zur Verbesserung der Klemmwirkung sind die Führungskanten 16, 34 mit einer Kantenverzahnung 36 oder Riffelung versehen.
Die innere Verkantungspartie 28 umfaßt eine Sperrscheibe 38, die in einer im Schiebteil 14 ausgesparten Tasche 40 angeordnet ist. Die Tasche 40 ist als mit der Führungsöffnung 26 des Führungsauges 24 kommunizierender Eckschlitz ausgebildet, der außerdem zu der dem Festteil 12 abgewandten Stirnseite 42 des Schiebteils 14 hin offen ist. Die Sperrscheibe 38 ist mit ei­ nem die Tasche 40 quer durchsetzenden, elastisch vorgespannten Schwer­ spannstift 44 am Schiebteil begrenzt verdrehbar gelagert. Sie weist einen rechteckigen Umriß auf und trägt zumindest an ihrer der Führungsöffnung 26 zugewandten Seite eine zur Kantenverzahnung 36 der Gleitschiene 10 kom­ plementäre Gegenverzahnung 46. Die innere Taschenkante 48 bildet einen Drehbegrenzungsanschlag für die benachbarte Kante 50 der Sperrscheibe 38. Im unverspannten Zustand fluchtet die die Gegenverzahnung 46 tragen­ de Verkantungspartie 28 mit der benachbarten Begrenzungsfläche 52 der Führungsöffnung 26, so daß das Schiebteil 14 glatt auf der Gleitschiene 10 verschoben werden kann, ohne daß es zu einem Eingriff zwischen der Ge­ genverzahnung 46 und der benachbarten Kantenverzahnung 36 kommt. Erst beim Spannvorgang wird das Schiebteil 14 so gegenüber der Gleitschiene 10 gekippt, daß die Sperrscheibe 28 beim Andrücken ihrer Verkantungspar­ tie 28 gegen die innere Führungskante 16 aus ihrer Verschiebelage heraus­ gedreht wird. Dabei kommt es zum Eingriff zwischen der Kantenverzahnung 36 und der Gegenverzahnung 46 und damit zu einer formschlüssigen Sper­ rung. Die Tasche 40 ist so dimensioniert, daß die Gleitschiene in der Sperr­ stellung mit ihrer Kantenverzahnung 36 zusammen mit dem äußeren Ende der Gegenverzahnung 46 geringfügig in die Tasche 40 eintaucht. Mit diesen Maßnahmen wird eine wirksame Rutschsicherung erzielt, die auch etwaigen Vibrationen standhält. Der Schwerspannstift 44 sorgt dafür, daß die Sperr­ scheibe 38 beim Entsperren und Verschieben des Schiebteils zwar in die Freigabestellung zurückgedreht wird, sich von dort aber nicht wieder unge­ wollt in die Führungsöffnung 26 hinein verdrehen kann. Dies ist eine Voraus­ setzung dafür, daß das Schiebteil 14 ungestört auf der Gleitschiene 10 ver­ schoben werden kann.
Zusammenfassend ist folgendes festzuhalten: Die Erfindung bezieht sich auf eine Schraubzwinge, die eine Gleitschiene 10, ein Festteil 12 und ein Schiebteil 14 aufweist. Das Schiebteil 14 ist mit einem gegenüber der Gleit­ schiene 10 Übermaß aufweisenden Führungsauge 24 entlang der Gleit­ schiene 10 verschiebbar und beim Spannvorgang durch Kippen um eine quer zu der durch die Gleitschiene und das Schiebteil aufgespannten Ebene verlaufenden Kippachse festklemmbar. Um eine Rutschsicherung zu ge­ währleisten, wird gemäß der Erfindung vorgeschlagen, daß zumindest eine der Verkantungspartien 28 des Schiebteils 14 an einer Sperrscheibe 38 an­ geordnet ist, die in einer zweiseitig randoffenen Tasche 40 des Schiebteils um eine zur Kippachse 27 parallele Achse 44 in das Führungsauge 24 hinein verschwenkbar ist.

Claims (12)

1. Schraubzwinge mit einer Gleitschiene (10), mit einem einseitig über eine innere Führungskante (32) der Gleitschiene (10) überstehenden, starr mit dieser verbundenen Festteil (12) und mit einem über die inne­ re Führungskante (16) überstehenden Schiebteil (14), das mit einem im Bereich seiner Führungsöffnung (26) gegenüber der Gleitschiene Übermaß aufweisenden Führungsauge (24) entlang der Gleitschiene (10) verschiebbar ist und beim Spannvorgang durch Kippen um eine quer zu der durch die Gleitschiene (10) und das Schiebteil (14) aufge­ spannten Ebene verlaufenden Kippachse (27) mit zwei einander diago­ nal gegenüberliegenden Verkantungspartien (28, 30) des Führungsau­ ges (24) an der inneren und der äußeren Führungskante (16, 34) der Gleitschiene (10) festklemmbar ist, wobei zumindest eine der Füh­ rungskanten (16) der Gleitschiene (10) eine Kantenverzahnung (36) aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest eine der Verkan­ tungspartien (28) des Schiebteils (14) an einer Sperrscheibe (38) an­ geordnet ist, die in einer zur Führungsöffnung (26) und zur benachbar­ ten Stirnseite (42) des Schiebteils (14) randoffenen Tasche (40) um ei­ ne zur Kippachse (27) parallele Achse (44) begrenzt verschwenkbar angeordnet ist, und die an ihrer in Richtung Führungsöffnung (26) wei­ senden Verkantungspartie (28) eine zur Kantenverzahnung (36) der Gleitschiene (10) komplementäre, im verspannten Zustand über ihre ganze Länge mit dieser kämmende Gegenverzahnung (46) aufweist.
2. Schraubzwinge nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Gegenverzahnung (46) der Sperrscheibe (38) in ihrer parallel zur Ver­ schieberichtung ausgerichteten Verschiebestellung mit der benachbar­ ten Begrenzungsfläche (42) der Führungsöffnung (24) fluchtet.
3. Schraubzwinge nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Gegenverzahnung (46) in der Sperrstellung gegenüber der Verschieberichtung so schräg angestellt ist, daß sie an ihrem inneren Ende in die Führungsöffnung (26) eingreift und an ihrem äußeren Ende in die Tasche (40) zurückgeschwenkt ist.
4. Schraubzwinge nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Taschenweite größer als die Wandstärke der Gleit­ schiene (10) im Bereich der Kantenverzahnung (36) ist.
5. Schraubzwinge nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Gleitschiene (10) in der Sperrstellung des Schiebteils (14) mit ihrer Kantenverzahnung (36) partiell in Tasche (40) eintaucht.
6. Schraubzwinge nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Gleitschiene (10) und die Sperrscheibe (38) im Be­ reich ihrer Kanten- und Gegenverzahnungen (36, 46) im wesentlichen die gleiche Wandstärke aufweisen.
7. Schraubzwinge nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Gleitschiene (10) und die Sperrscheibe (38) aus dem gleichen Material bestehen.
8. Schraubzwinge nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Sperrscheibe (38) einen rechteckigen oder quadrati­ schen Umriß aufweist.
9. Schraubzwinge nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekenn­ zeichnet, daß zumindest eine der Taschenkanten (48) einen Drehbe­ grenzungsanschlag für die benachbarten Sperrscheibenkante (50) bildet.
10. Schraubzwinge nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Sperrscheibe (38) mit einem die Tasche (40) quer durchsetzenden, elastisch vorgespannten Schwerspannstift (44) am Schiebteil (14) schwenkbar gelagert ist.
11. Schraubzwinge nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Tasche (40) als mit der Führungsöffnung (26) des Führungsauges (24) kommunizierender Eckschlitz ausgebildet ist.
12. Schraubzwinge nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Tasche (40) von der Führungsöffnung (26) aus zur überstehenden Seite des Schiebteils (14) weist und zu der dem Festteil abgewandten Stirnseite (42) des Schiebteils hin offen ist.
DE2000111740 2000-03-13 2000-03-13 Schraubzwinge Withdrawn DE10011740A1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE2000111740 DE10011740A1 (de) 2000-03-13 2000-03-13 Schraubzwinge

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE2000111740 DE10011740A1 (de) 2000-03-13 2000-03-13 Schraubzwinge

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE10011740A1 true DE10011740A1 (de) 2001-09-20

Family

ID=7634252

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE2000111740 Withdrawn DE10011740A1 (de) 2000-03-13 2000-03-13 Schraubzwinge

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE10011740A1 (de)

Cited By (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2004022286A1 (en) * 2002-09-09 2004-03-18 Irwin Industrial Tool Company Limited Speed clamp
WO2005011920A1 (de) * 2003-07-28 2005-02-10 Irwin Industrial Tools Gmbh Schraubzwinge
WO2024088656A1 (de) * 2022-10-24 2024-05-02 Walch Simon Klemmvorrichtung
US12083613B2 (en) 2022-10-18 2024-09-10 Techtronic Cordless Gp Track saw including plunge lockout mechanism
US12263615B2 (en) 2020-11-23 2025-04-01 Milwaukee Electric Tool Corporation Circular saw
US12465982B2 (en) 2022-02-24 2025-11-11 Techtronic Cordless Gp Track saw including plunge lockout mechanism

Cited By (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2004022286A1 (en) * 2002-09-09 2004-03-18 Irwin Industrial Tool Company Limited Speed clamp
WO2005011920A1 (de) * 2003-07-28 2005-02-10 Irwin Industrial Tools Gmbh Schraubzwinge
US12263615B2 (en) 2020-11-23 2025-04-01 Milwaukee Electric Tool Corporation Circular saw
US12465982B2 (en) 2022-02-24 2025-11-11 Techtronic Cordless Gp Track saw including plunge lockout mechanism
US12083613B2 (en) 2022-10-18 2024-09-10 Techtronic Cordless Gp Track saw including plunge lockout mechanism
WO2024088656A1 (de) * 2022-10-24 2024-05-02 Walch Simon Klemmvorrichtung

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE9113870U1 (de) Zange mit zwei Zangenschenkeln
DE3320465A1 (de) Motorkettensaege
DE10011740A1 (de) Schraubzwinge
DE20017862U1 (de) Führungsvorrichtung für eine Werkzeugmaschine
DE2436844C2 (de) Befestigungsmittel für ein Beschlagteil an Metall- oder Kunststoff-Hohlprofilen, insbesondere an Tür- oder Fensterflügeln und -rahmen
EP1238762B1 (de) Sägetisch
DE3242572A1 (de) Schutzgehaeuse fuer das saegeblatt einer kreissaege
EP0990477A2 (de) Ausdrehkopf
EP2454058B1 (de) Vorrichtung zum schneiden insbesondere von laminat-fussbodenplatten insbesondere mit einer verzahnten schneidkante
EP0315811B1 (de) Halter zur Befestigung einer Mauerabdeckung
EP0514704B1 (de) Schraubzwinge
DE9312687U1 (de) Spanneinrichtung, insbesondere Kniehebelspanner
EP4100207A1 (de) Schraubzwinge
DE4203544A1 (de) Schneideinsatz fuer schneidwerkzeug-anordnungen
DE10144520C2 (de) Klemmverbindung
DE2927131C2 (de)
DE102009036308A1 (de) Sägeblattklemme
DE10000102A1 (de) Anschlagvorrichtung
DE19942461C1 (de) Anorndung zum Einspannen von Hartmetallmesserplatten in Messerköpfen
DE8138250U1 (de) Spannzwinge
DE3117118A1 (de) Scharnier, insbesondere fuer tueren, wie tueren von sicherungs- oder schaltkaesten
DE9017026U1 (de) Messerkopf
DE20106857U1 (de) Schienentrennvorrichtung
DE3701393A1 (de) Rahmenspannvorrichtung, insbesondere fuer auf gehrung geschnittene rahmen
DE2642444B2 (de) Laufwagenzeichenmaschine

Legal Events

Date Code Title Description
8127 New person/name/address of the applicant

Owner name: GROSS STABIL TOOL GMBH, 74379 INGERSHEIM, DE

8110 Request for examination paragraph 44
R119 Application deemed withdrawn, or ip right lapsed, due to non-payment of renewal fee

Effective date: 20111001