DE10011441A1 - Gasdichtungsvorrichtung für einen Auflader mit variabler Leistung - Google Patents
Gasdichtungsvorrichtung für einen Auflader mit variabler LeistungInfo
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Abstract
Eine große Anzahl von Düsenflügeln sind in einem ringförmigen Kanal angeordnet, welcher zwischen gegenüberliegenden Flächen eines Turbinengehäuses und eines Turbinenmantels ausgebildet ist. Eine Vertiefung ist auf der Ausbildungsfläche des ringförmigen Kanals des Turbinengehäuses ausgebildet, und in dieser Vertiefung ist eine Spieleinstellplatte derart angeordnet, daß das Spiel zwischen der Platte und Düsenflügeln konstant wird. Die Flachdichtungen, deren Außenringe zu einer Wulstform geformt sind, werden in einem Zwischenraum auf der Rückseite einer Spieleinstellplatte in einer derartigen Weise gelegt, daß Außenringe der Flachdichtungen voneinander getrennt sind. Bei dieser Anordnung weiten sich Außenringe bei Anwendung eines Gasdrucks, und ein Gas kann stabil gedichtet werden, ohne daß ein Ausströmen stattfindet.
Description
Die vorliegende Erfindung betrifft eine
Gasdichtungsvorrichtung für einen Auflader mit variabler
Leistung, bei welchem die Strömungsrate eines eingelassenen
Gases eingestellt werden kann.
Auflader mit variabler Leistung, bei welchem eine Vielzahl
von Düsenflügeln angeordnet ist, und durch Ändern von Hälsen
zwischen den oben erwähnten Düsenflügeln eine Strömungsrate
eines in eine Turbine eingelassenen Gases gesteuert wird,
fanden herkömmlicherweise breite Anwendung, wie in Fig. 1
dargestellt, welche ein typisches Beispiel darstellt. Genauer
sind ein Turbinengehäuse 1 und ein Kompressorgehäuse 2 über
ein Lagergehäuse 3 zu einem Körper zusammengebaut; ein
Turbinenflügelrad 4 in einem Turbinengehäuse 1 und ein
Kompressorflügelrad 5 in einem Kompressorgehäuse 2 sind mit
einer Turbinenwelle 7 verbunden, welche durch ein Lager 6 in
einem Lagergehäuse 3 drehbar gelagert ist; ein ringförmiger
Turbinenmantel 9 mit einem Gasauslaßkanal 9a, welcher an dem
Innenumfang des Mantels ausgebildet ist, ist mittels
Schraubenbolzen 8 an dem Innenumfang auf der einem
Lagergehäuse 3 des oben erwähnten Turbinengehäuses 1
entgegengesetzten Seite angebracht; so ist ein ringförmiger
Strömungskanal 10 zwischen in Axialrichtung gegenüberliegenden
Flächen des Außenumfangs des oben erwähnten Turbinenmantels 9
und des Innenumfangs eines Turbinengehäuses 1 auf der Seite
des Lagergehäuses 3 ausgebildet; außerdem ist eine Abdeckung
12, welche mit einem Gasauslaß 11 versehen ist, der mit einem
Gasauslaßkanal 9a des oben erwähnten Turbinenmantels 9
verbunden ist, mittels Schraubenbolzen 13 an der Außenfläche
auf der einem Lagergehäuse 3 des oben erwähnten
Turbinengehäuses 1 gegenüberliegenden Seite angebracht; ein
von einem Gaseinlaß 14 eingelassenes Gas wird zu einem
Turbinenflügelrad 4 von einem in einem Turbinengehäuse 1
vorgesehenen spiralförmigen Kanal 15 über den oben erwähnten
ringförmigen Kanal 10 geführt; und das Gas wird von einem
Gasauslaß 11 durch einen Gasauslaßkanal 9a ausgelassen. Bei
dieser Anordnung sind viele Düsenflügel 16 in einem
ringförmigen Gaskanal 10 zwischen dem oben erwähnten
spiralförmigen Kanal und dem Außenumfang eines
Turbinenflügelrads 4 angeordnet; ein Ende einer
Betätigungswelle 17 ist an den oben erwähnten Düsenflügeln 16
befestigt, und das andere Ende der Welle ragt durch den
Außenumfang eines Turbinenmantels 9 in eine zwischen einem
Turbinenmantel 9 und einer Abdeckung 12 ausgebildete
Drehmomentübertragungskammer 18 hinein und ist über eine
Getriebevorrichtung 19 eines Kopplungsvorrichtungstyps mit
einer Stelleinrichtung verbunden; wenn die Stelleinrichtung
arbeitet, kann ein Öffnungs- bzw. Schließwinkel von
Düsenflügeln 16 geändert werden; durch ein Steuern des
Öffnungs- bzw. Schließwinkel von Düsenflügeln 16 können Hälse
zwischen den jeweiligen Düsenflügeln 16 bzw. enger eingestellt
werden; dadurch kann die Strömungsrate eines Gases von einer
hohen auf eine niedrige Strömungsrate und umgekehrt geändert
werden.
Außerdem ist eine ringförmige Vertiefung 20 auf der
ringförmigen Kanalbildungsfläche eines Turbinengehäuses 1 mit
einem ringförmigen Kanal 10 ausgebildet; in der oben genannten
Vertiefung 20 ist eine ringförmige Spieleinstellplatte 21 an
der Wandfläche einer Vertiefung 20 mit einem vorbestimmten
Zwischenraum S angeordnet; die Position der oben erwähnten
Spieleinstellplatte 21, welche in der Umfangsrichtung
einstellbar ist, ist durch eine an dem Außenumfang des
Turbinenmantels 9 angebrachte Befestigungswelle 22 befestigt,
wobei eine Fläche einer Spieleinstellplatte 21 als Fläche
dient, welche den ringförmigen Strömungskanal bildet; so wird
ein Spiel C zu Düsenflügeln 16 auf einem kleinen konstanten
Wert gehalten.
Obwohl ein Zwischenraum S auf der Hinterseite einer oben
erwähnten Spieleinstellplatte 21 grundsätzlich nicht
erforderlich ist, ist dieser tatsächlich vorgesehen, da ein
Turbinengehäuse 1 sich zwischen einem Kalt- und einem
Warmzustand thermisch verformt und Änderungen der Genauigkeit
von montierten Bauelementen existieren; wenn jedoch Gas aus
diesem Zwischenraum S ausströmt, so kommt es bei niedrigen
Drehzahlen zu starken Änderungen der Maschinenleistung, was
möglicherweise zu einer Instabilität führt. Insbesondere wenn
ein großes Gasvolumen ausströmt, öffnen sich Düsenflügel 16
leicht, und die Kraft zum Schließen von Düsenflügeln 16 wirkt
infolge einer Druckdifferenz zwischen einer stromaufwärts und
einer stromabwärts Seite von Düsenflügeln 16, so daß eine
Gasströmung nicht mehr normal gesteuert werden kann.
Daher ist ein Auflader zum Verhindern eines Ausströmens
von Gas und zum Aufnehmen einer thermischen Verformung eines
Turbinengehäuses 1 (ungeprüfte japanische
Patentveröffentlichung Nr. 130002, 1989) wie in Fig. 2,
vorgeschlagen; eine ringförmige Vertiefung 20 mit einem großen
Kolbenring 23, welcher zum Dichten ausgebildet ist, ist an dem
Innenumfang einer Vertiefung 20 angebracht; ein ringförmiger
Führungsabschnitt 24, welcher an der Hinterfläche einer
Spieleinstellplatte 21 vorsteht, befindet sich mit dem
Außenumfang des oben erwähnten Kolbenrings 23 zum Dichten in
einer in Axialrichtung frei gleitfähigen Weise in Eingriff;
und aufgrund der Tatsache, daß ein ringförmiger Führungskolben
24 mit einem Kolbenring 23 zum Dichten in Eingriff ist, wird
ein Ausströmen eines Gases verhindert und eine thermische
Verformung des Turbinengehäuses aufgenommen.
Jedoch betrifft die Vorrichtung, welche in der oben
erwähnten ungeprüften japanischen Patentveröffentlichung Nr.
130002, 1989 offenbart ist, einen großen, für ein Schiff
verwendeten Auflader, so daß der dichtende Kolbenring 23 ohne
Raumprobleme an der Hinterseite einer Spieleinstellplatte 21
angeordnet werden kann, jedoch kann ein kleiner, in einem
Personenkraftwagen, etc. verwendeter Auflader infolge des
begrenzten verfügbaren kein Kolbenringsystem beinhalten.
Es ist daher eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine
Gasdichtungsvorrichtung zu schaffen, welche auch an einen
kleinen Auflader angepaßt werden und Gas zuverlässig dichten
kann.
Um die oben erwähnten Probleme zu lösen, ist ein
ringförmiger Turbinenmantel (9) an dem Innenumfang eines
Turbinengehäuses (1) gegenüber einem Lagergehäuse (3)
angeordnet; ein ringförmiger Kanal (10) ist zwischen in
Axialrichtung gegenüberliegenden Flächen des oben erwähnten
Turbinenmantels und des Innenumfangs des Turbinengehäuses auf
der Seite des Lagergehäuses ausgebildet; eine große Anzahl von
Düsenflügeln (16), deren Öffnungs- bzw. Schließwinkel durch
eine sich drehende Betätigungswelle (17) eingestellt werden
kann, welche den Außenumfang des oben erwähnten
Turbinenmantels durchdringt, ist in dem oben erwähnten
ringförmigen Kanal vorgesehen; eine ringförmige Vertiefung
(20) ist auf der ausgebildeten Fläche eines ringförmigen
Kanals (10) des oben erwähnten Turbinengehäuses ausgebildet;
in der oben erwähnten Vertiefung ist eine ringförmige
Spieleinstellplatte (21) auf der Seite des Turbinenmantels
befestigt und davon gehalten; und ein Spiel C zwischen der
Vorderfläche der oben erwähnten Spieleinstellplatte und den
Düsenflügeln wird auf einem vorbestimmten Wert gehalten; bei
einer derart aufgebauten Gasdichtungsvorrichtung eines
Aufladers mit variabler Leistung sind Flachdichtungen (25)
vorgesehen, deren Außenringe (25a) voneinander getrennt und zu
einer Form eines Rundschlitzes geformt sind, dessen
Querschnitt eine U-Form aufweist, wobei diese zwischen der
Hinterseite der oben erwähnten Spieleinstellplatte (21) und
dem Innenumfang des Lagergehäuses in einem Turbinengehäuse (1)
angeordnet sind, wobei unter Verwendung eines Gasdrucks die
Außenränder geweitet werden und Gas gedichtet wird.
Aufgrund der Tatsache, daß Flachdichtungen eine U-Form
aufweisen, können Flachdichtungen der thermischen Verformung
des Turbinengehäuses aufgrund der Federwirkung der
Flachdichtungen folgen, und gleichzeitig kann, da ein Gasdruck
derart wirkt, daß die Außenringe der Flachdichtungen geweitet
werden, eine Druckkraft aufrechterhalten und eine stabile
Dichtungsleistung erreicht werden.
Außerdem ist ein Turbinenmantel (9) derart aufgebaut, daß
dieser in ein Turbinengehäuse (1) in der Axialrichtung
eingesetzt wird, und an der Abdeckung (12) der Außenfläche des
Turbinengehäuses angebracht wird, und ein Dichtungsring (27),
welcher wie ein Kolbenring geformt ist, wird in dem
Axialeingriffsabschnitt zwischen dem oben erwähnten
Turbinenmantel und einem Turbinengehäuse angeordnet.
Bei dieser Struktur beeinträchtigt eine thermische
Verformung des Turbinengehäuses den Turbinenmantel nicht mehr
direkt; außerdem wird ein Ausströmen eines Gases aus dem
Einsetzabschnitt zwischen dem Turbinengehäuse und dem
Turbinenmantel durch den Dichtungsring unterdrückt.
Weitere Aufgaben und Vorteile der vorliegenden Erfindung
gehen aus der nachfolgenden Beschreibung unter Bezugnahme auf
die beiliegende Zeichnung hervor.
Fig. 1 ist eine Gesamtansicht eines Beispiels eines
herkömmlichen Aufladers mit variabler Leistung.
Fig. 2 ist eine Teilansicht eines weiteren Beispiels eines
herkömmlichen Aufladers mit variabler Leistung.
Fig. 3A ist eine schematische Gesamtansicht des ersten
Ausführungsbeispiels der Gasdichtungsvorrichtung für den
erfindungsgemäßen Auflader mit variabler Leistung, und Fig. 3B
ist eine vergrößerte Ansicht einer Flachdichtung eines ersten
Ausführungsbeispiels.
Fig. 4 ist eine schematische Ansicht eines zweiten
Ausführungsbeispiels der erfindungsgemäßen
Gasdichtungsvorrichtung.
Nachfolgend werden Ausführungsbeispiele der vorliegenden
Erfindung unter Bezugnahme auf die Zeichnung beschrieben.
Fig. 3A und 3B zeigen das erste Ausführungsbeispiel der
vorliegenden Erfindung. In diesen Figuren ist die
Gasdichtungsvorrichtung für einen erfindungsgemäßen Auflader
mit variabler Leistung ausgestattet mit einem ringförmigen
Turbinenmantel 9, welcher an dem Innenumfang eines
Turbinengehäuses 1 auf der einem Lagergehäuse 3
gegenüberliegenden Seite angeordnet ist; ein ringförmiger
Kanal 10 ist zwischen Flächen des Außenumfangs des oben
erwähnten Turbinenmantels 9 und des Innenumfangs eines
Turbinengehäuses 1 auf der Seite eines Lagergehäuses 3
ausgebildet; eine große Anzahl von Düsenflügeln 16 ist in dem
oben erwähnten ringförmigen Kanal in einer derartigen Weise
angeordnet, daß die Öffnungs- bzw. Schließwinkel der Flügel
durch eine sich drehende Betätigungswelle 17 eingestellt
werden können, welche den Außenumfang des oben erwähnten
Turbinenmantels 9 durchdringt; eine ringförmige Vertiefung 20
ist auf der Fläche des ringförmigen Kanals des oben erwähnten
Turbinengehäuses 1 ausgebildet; eine ringförmige
Spieleinstellplatte 21 ist mittels einer durch einen
Turbinenmantel 9 gelagerten Befestigungswelle 22 in der oben
erwähnten Vertiefung 20 angeordnet und daran befestigt; so
wird ein Spiel C zwischen der Vorderfläche der oben erwähnten
Spieleinstellplatte 21 und Düsenflügeln 16 auf einem
konstanten Spiel gehalten.
Ferner sind bei der erfindungsgemäßen
Gasdichtungsvorrichtung zwei dünne Flachdichtungen 25, welche
zu einer Wulstform (U-Form) an den Außenringen 25a, wie in
Fig. 3B vergrößert dargestellt, ausgebildet sind, überlagert
und miteinander derart verbunden, daß Außenringe 25a
voneinander getrennt sind, und der Außenring 25a der einen
Flachdichtung 25 wird an die Rückfläche einer
Spieleinstellplatte 21 gedrückt und daran befestigt, und der
Außenring 25a der anderen Flachdichtung 25 liegt an der
Wandfläche einer Vertiefung 20 eines Turbinengehäuses 1 an,
wenn Druck angewandt wird. In Fig. 3B bezeichnet ein
Bezugszeichen 25b Ausschnitte, welche an erforderlichen
Positionen der Außenringe 25a von Flachdichtungen 25
vorgesehen sind, um Positionen von Befestigungswelle 22 einer
Spieleinstellplatte zu vermeiden.
Die Zusammensetzung der anderen Bauelemente ist die
gleiche wie die in Fig. 1 dargestellte, und die gleichen
Elemente werden durch die gleichen Bezugszeichen dargestellt.
Ein Zwischenraum S zwischen der Rückfläche einer
Spieleinstellplatte 21 und der Wandfläche einer Vertiefung 20
weitet bzw. verengt sich in Abhängigkeit von der thermischen
Verformung eines Turbinengehäuses 1. Jedoch können
Flachdichtungen 25, welche in diesem Zwischenraum S als ein
Satz aus zwei Lagen angeordnet sind, die in einer Wulstform an
den Außenringen ausgebildet sind, aufgrund der Tatsache, daß
Außenringe 25a sich elastisch verformen können, der oben
erwähnten thermischen Verformung problemlos folgen und sich
dementsprechend verformen. Gleichzeitig wirkt außerdem der
Druck, welcher bewirkt, daß ein Gas durch einen Zwischenraum S
ausströmt, derart, daß sich gegenüberliegenden Außenringe 25a
der beiden Flachringe 25 weiten, so daß Kräfte, welche einen
der Außenringe 25a gegen die Vorderfläche einer
Spieleinstellplatte 21 drücken und den anderen Außenring gegen
die Wandfläche einer Vertiefung 20 drückt, aufrechterhalten
werden können, so daß eine stabile Dichtungsleistung verfügbar
ist. Da diese Druckkräfte keine mechanischen Druckkräfte sind,
berührt eine Spieleinstellplatte 21 Düsenflügel 16 nicht mehr.
Da ein Ausströmen eines Gases von der Rückseite der oben
erwähnten Spieleinstellplatte 21, wie oben beschrieben,
verhindert werden kann, werden Düsenflügel 16 immer in die
Öffnungsrichtung gedrängt, so daß die Steuerbarkeit der Flügel
verbessert werden kann.
Ein Satz von zwei Flachdichtungen 25 kann selbst in dem
obigen kleinen Zwischenraum S angebracht werden, so daß die
Flachdichtungen selbst an einen kleinen Auflader ohne Restraum
problemlos angepaßt werden können.
Als nächstes zeigt Fig. 4 das zweite Ausführungsbeispiel
der erfindungsgemäßen Gasdichtungsvorrichtung, bei welcher
selbst bei einer thermischen Verformung eines Turbinengehäuses
1 die Seite eines Turbinenmantels 9 vor jeglichen direkten
Wirkungen geschützt ist. Genauer ist bei der gleichen
Anordnung, wie in Fig. 3A und 3B dargestellt, der oben
erwähnte Turbinenmantel 9 in einer derartigen Weise aufgebaut,
daß der Mantel in ein Turbinengehäuse 1 in der Axialrichtung
eingesetzt wird, und ein Gasauslaßkanal 9a an dem Innenumfang
des oben erwähnten Turbinenmantels 9 ist an einer Abdeckung 12
an der Außenfläche eines Turbinengehäuses 1 unter Verwendung
von Halteschrauben 26 angebracht und daran befestigt; außerdem
ist ein Dichtungsring 27 ist einer Form ähnlich einem
Kolbenring in dem Axialeinsetzabschnitt zwischen dem oben
erwähnten Turbinenmantel 9 und einem Turbinengehäuse 1
vorgesehen. Bei der Anordnung des in Fig. 4 dargestellten
Ausführungsbeispiels kommt es aufgrund der Tatsache, daß ein
Turbinenmantel 9 von einem Turbinengehäuse 1 getrennt ist,
nicht mehr zu einer direkten Beeinträchtigung eines
Turbinenmantels 9 durch irgendeine thermische Verformung eines
Turbinengehäuses 1. Folglich kommt es auch nicht zu einer
Beeinträchtigung von Düsenflügeln 16 und einer
Spieleinstellplatte 21 durch die thermische Verformung eines
Turbinenmantels 9, so daß Änderungen des oben erwähnten
Zwischenraumes S klein werden und die Gasdichtungsleistung
eines Zwischenraums S in hohem Maße stabilisiert werden kann.
Umgekehrt wird ein Zwischenraum in dem
Axialeingriffsabschnitt zwischen einem Turbinenmantel 9 und
einem Turbinengehäuse 1 erzeugt, welcher als ursächlich für
ein Ausströmen eines Gases erscheinen kann, jedoch kann in
Wirklichkeit ein Dichtungsring 27 in einer Form ähnlich einem
Kolbenring verhindern, daß ein Gas ausströmt. Daher kann ein
beliebiger Fremdstoff, wie Ruß, welcher in einem Gas enthalten
ist, nicht in eine Drehmomentübertragungskammer 18 eindringen,
so daß kein Risiko besteht, daß eine Getriebevorrichtung 19
infolge einer Ablagerung eines Fremdstoffs ausfällt.
Gemäß der für einen Auflader mit variabler Leistung der
vorliegenden Erfindung offenbarten Gasdichtungsvorrichtung ist
ein ringförmiger Turbinenmantel an dem Innenumfang des
Turbinengehäuses auf der dem Lagergehäuse entgegengesetzten
Seite angeordnet; der ringförmige Kanal ist in dem Abschnitt
zwischen axial gegenüberliegenden Flächen des Außenumfangs des
oben erwähnten Turbinenmantels und des Innenumfangs des
Turbinengehäuses auf der Seite des Lagergehäuses ausgebildet,
und in dem oben erwähnten ringförmigen Kanal ist eine große
Anzahl von Düsenflügeln angeordnet, und Öffnungs- und
Schließwinkel der Düsenflügel können durch ein Drehen der
Betätigungswelle eingestellt werden, welche den Außenumfang
des oben erwähnten Turbinenmantels durchdringt; außerdem ist
die ringförmige Vertiefung auf der Fläche ausgebildet, um den
ringförmigen Kanal in dem oben erwähnten Turbinengehäuse
auszubilden, und in der oben erwähnten Vertiefung wird die
Spieleinstellplatte, welche wie ein Ring geformt ist, von der
Seite des Turbinenmantels gestützt und daran befestigt,
wodurch das Spiel zwischen der Vorderfläche der oben erwähnten
Spieleinstellplatte und Düsenflügeln bei einem Auflader mit
variabler Leistung konstant gehalten werden kann; zwischen der
Hinterseite der oben erwähnten Spieleinstellplatte und dem
Innenumfang des Turbinengehäuses auf der Seite des
Lagergehäuses ist ein Satz von zwei Flachdichtungen
vorgesehen, deren Außenringe getrennt voneinander und zu einer
Form ausgebildet sind, deren Querschnitt U-förmig ist, wobei
unter Verwendung eines Gasdrucks die Außenringe nach außen
gedrückt werden, um das Gas bei dieser Anordnung zu dichten.
Daher können selbst bei einer thermischen Verformung des
Turbinengehäuses auch Flachdichtungen infolge ihrer
Elastizität der Verformung folgen, und aufgrund der Tatsache,
daß ein Gasdruck derart wirkt, daß dieser Außenringe von
beiden Flachdichtungen weitet, können die Flachdichtungen
stabile Dichtungseigenschaften aufweisen.
Ferner können Flachdichtungen aufgrund der Tatsache, daß
dünne Flachdichtungen verwendet werden können, problemlos in
einem kleinen Auflader untergebracht werden; außerdem ist es
aufgrund der Tatsache, daß der Turbinenmantel derart aufgebaut
ist, daß er in das Turbinengehäuse in der Axialrichtung
eingesetzt wird, und an der Abdeckung an dem Außenumfang des
Turbinengehäuses angebracht wird, und aufgrund der Tatsache,
daß ein wie ein Kolbenring geformter Dichtungsring in dem
Axialeingriffsabschnitt zwischen dem oben erwähnten
Turbinenmantel und dem Turbinengehäuse angeordnet ist,
vorteilhaft, daß eine thermische Verformung des
Turbinengehäuses den Turbinenmantel nicht direkt
beeinträchtigen kann.
Ferner ist eine weitere erwünschte Wirkung, welche die
vorliegende Erfindung aufweist, daß der Dichtungsring ein
Ausströmen von Gas aus dem Eingriffsabschnitt zwischen dem
Turbinenmantel und dem Turbinengehäuse unterdrücken kann.
Obwohl die vorliegenden Erfindung unter Bezugnahme auf
mehrere bevorzugte Ausführungsbeispiele erläutert wurde, ist
der durch die Erfindung abgedeckte Rechtsumfang nicht als auf
diese Ausführungsbeispiele beschränkt anzusehen. Vielmehr
umfaßt der Rechtsumfang der vorliegenden Erfindung sämtliche
Abwandlungen, Verbesserungen und äquivalente Ausführungen,
vorausgesetzt, daß diese in dem Umfang der beiliegenden
Ansprüche enthalten sind.
Claims (2)
1. Gasdichtungsvorrichtung für einen Auflader mit variabler
Leistung, umfassend ein Turbinengehäuse (1), ein Lagergehäuse
(3), einen ringförmigen Turbinenmantel (9), welcher an dem
Innenumfang des Lagergehäuses angeordnet ist, einen
ringförmigen Kanal (10), welcher zwischen axial
gegenüberliegenden Flächen des Außenumfangs des
Turbinenmantels und des Innenumfangs des Turbinengehäuses auf
der Seite des Lagergehäuses ausgebildet ist, eine große Anzahl
von Düsenflügeln (16), welche in dem ringförmigen Kanal in
einer derartigen Weise angeordnet sind, daß Öffnungs- bzw.
Schließwinkel der Düsenflügel durch ein Drehen einer
Betätigungswelle (17) eingestellt werden können, welche den
Außenumfang des Turbinenmantels durchdringt, eine ringförmige
Vertiefung (20), welche auf der Ausbildungsfläche des
ringförmigen Kanals (10) des Turbinengehäuses ausgebildet ist,
und eine wie ein Ring geformte Spieleinstellplatte (21),
welche auf der Seite des Turbinengehäuses gestützt, befestigt
und angeordnet ist, wobei ein Spiel C zwischen der Fläche der
Spieleinstellplatte, welche den Düsenflügeln zugewandt ist,
und den Düsenflügeln aufrechterhalten werden kann, und
Flachdichtungen (25), welche zwischen der Seite der
Spieleinstellplatte (21) gegenüber den Düsenflügeln und dem
Innenumfang des Turbinengehäuses (1) auf der Seite des
Lagergehäuses in einer derartigen Weise angeordnet sind, daß
Außenringe der Flachdichtungen derart geformt sind, daß sie
voneinander getrennt sind, wobei sie einen Rundschlitz mit
einem U-förmigen Querschnitt bilden, und bei Anwendung eines
Gasdrucks sich die Außenringe weiten und das Gas gegen ein
Ausströmen dichten.
2. Gasdichtungsvorrichtung für einen Auflader mit variabler
Leistung nach Anspruch 1, wobei der Turbinenmantel (9) derart
aufgebaut ist, daß dieser in das Turbinengehäuse (1) in der
Axialrichtung eingesetzt wird, und an der Abdeckung (12) an
der Außenfläche des Turbinengehäuses angebracht wird, und ein
wie ein Kolbenring geformter Dichtungsring (27) in dem
Axialeingriffsabschnitt des Turbinenmantels und des
Turbinengehäuses vorgesehen ist.
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