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DE10010986A1 - Polster für einen Fahrzeugsitz - Google Patents

Polster für einen Fahrzeugsitz

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DE10010986A1
DE10010986A1 DE10010986A DE10010986A DE10010986A1 DE 10010986 A1 DE10010986 A1 DE 10010986A1 DE 10010986 A DE10010986 A DE 10010986A DE 10010986 A DE10010986 A DE 10010986A DE 10010986 A1 DE10010986 A1 DE 10010986A1
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DE
Germany
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rubber hair
upholstery
ventilation
hair mat
mat
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DE10010986A
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Oswald Kriesler
Karl Pfahler
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Mercedes Benz Group AG
Original Assignee
DaimlerChrysler AG
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Publication date
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    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60NSEATS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES; VEHICLE PASSENGER ACCOMMODATION NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60N2/00Seats specially adapted for vehicles; Arrangement or mounting of seats in vehicles
    • B60N2/56Heating or ventilating devices
    • B60N2/5607Heating or ventilating devices characterised by convection
    • B60N2/5621Heating or ventilating devices characterised by convection by air
    • B60N2/5635Heating or ventilating devices characterised by convection by air coming from the passenger compartment

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  • Aviation & Aerospace Engineering (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Mattresses And Other Support Structures For Chairs And Beds (AREA)
  • Chair Legs, Seat Parts, And Backrests (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft ein Polster für einen Fahrzeugsitz mit mindestens einer luftdurchflutbaren Ventilationsschicht sowie mit im Polster integrierten Miniaturlüftern zum Einblasen von Luft in die Ventilationsschicht, die in Hülsen aufgenommen sind, die ihrerseits in im Polster quer zu dessen Oberfläche verlaufenden, zur Polsteroberseite offenen Kanälen eingesetzt sind. Zur Erzielung einer weitgehenden Geräuschlosigkeit der Miniaturlüfter, die auch bei Sitzbelastung keine störenden Geräusche verursachen, weisen die die Miniaturlüfter aufnehmenden Hülsen einen gegenüber dem lichten Durchmesser der Belüftungskanäle kleineren Außendurchmesser auf und sind in Achs- und Radialrichtung federelastisch ausgebildet.

Description

Die Erfindung betrifft ein Polster für einen Fahrzeugsitz gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Bei einem bekannten Polster dieser Art (DE 197 45 521 A1) ist die luftdurchflutbare Ventilationsschicht aus einem Abstandsgewirk hergestellt, und die Miniaturlüfter sind jeweils in eine zylindrische Hülse eingesetzt, die an ihrem der Ventilationsschicht zugekehrten Stirnende zu einer Tülle ausgeformt ist, die eine solche Form aufweist, daß ein Teil des zur Ventilationsschicht geführten Luftstroms in die offene Querschnittsfläche der Ventilationsschicht eintritt. Jede Hülse ist in einen Belüftungskanal eingesetzt, der eine von einem Polsterträger aufgenommene Schaumstoffauflage durchzieht und einerseits an der Ventilationsschicht und andererseits an der von der Ventilationsschicht abgekehrten Unterseite der Schaumstoffauflage mündet.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei einem Polster mit aktiver Belüftung der eingangs genannten Art die Unterbringung der Miniaturlüfter im Polster so zu verbessern, daß sie weitgehend geräuschlos arbeiten und auch bei Sitzbelastung keine störenden Geräusche verursachen.
Die Aufgabe ist erfindungsgemäß durch die Merkmale des Patentanspruchs 1 gelöst.
Das erfindungsgemäße Polster hat den Vorteil, daß die Miniaturlüfter über die Hülsen kräftefrei im Polster sitzen, wobei die Hülsen im eingesessenen Zustand des Polsters in diesem gleiten können, ohne daß Scherkräfte auf Hülse und Lüftergehäuse wirken. Polster und Hülsen können sich bei Sitzbelastung relativ zueinander bewegen, so daß keine Rattergeräusche bei Sitzbeanspruchung entstehen. Durch die Elastizität der Hülse in Längs- und Querrichtung können die Hülsen sowohl bei einer Axialbelastung als auch bei einer Querbelastung des Polsters nachgeben.
Vorteilhafte Ausführungsformen des erfindungsgemäßen Polsters mit zweckmäßigen Weiterbildungen und Ausgestaltungen der Erfindung sind in den weiteren Patentansprüchen angegeben.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung weisen die Hülsen einen als Falten- oder Federbalg ausgebildeten mittleren Hülsenabschnitt auf. Die Hülsen sind an ihrem einen Stirnende mit einem Ringflansch zur Festlegung im Polster versehen, und der Miniaturlüfter ist an dem vom Ringflansch aus gesehen jenseits des Federbalgs liegenden Hülsenabschnitt vibrationsgedämpft befestigt. Durch diese konstruktive Ausbildung der Hülsen sitzen die Miniaturlüfter vibrationsgedämpft in den Hülsen, und es werden keine Schwingungen oder störende Schwebungen auf das Polster übertragen, wozu neben der vibrationsgedämpften Aufhängung des Lüftergehäuses, wie sie beispielsweise in der DE 196 43 760 C1 beschrieben ist, auch der Federbalg einen - wenn auch geringeren - Beitrag leistet. Durch die Anordnung der Lüfter im unteren Hülsenabschnitt wird eine ausreichende Luftsäule zwischen Lüfter und Ventilationsschicht hergestellt, die eine homogene Durchlüftung des Polsters gewährleistet.
Gemäß einer vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung ist die mindestens eine Ventilationsschicht als luftdurchlässige Gummihaarmatte ausgebildet. Durch die Verwendung von Gummihaar für die Ventilationsschicht werden die Herstellkosten des Polsters gegenüber einer Ventilationsschicht aus einem teueren Abstandsgewirk wesentlich verringert. Durch die erfindungsgemäße Anordnung der Hülsen werden auch bei Verwendung des preiswerten Gummihaars als Luftführungsschicht die Miniaturlüfter vibrationsgedämpft und scherkraftfrei gelagert, so daß keine Schwingungen auf das Polster übertragen werden.
Gemäß einer vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung sind die Luftdurchtrittsöffnungen in dem vom federnden Falten- oder Federbalg gebildeten mittleren Hülsenabschnitt, der nach Plazierung der Hülse in dem Sitz in der Gummihaarmatte einliegt, großflächig ausgebildet, so daß von dem Federbalg nur mehr oder weniger breite gewellte Federstege verbleiben. Diese Federstege liegen auf ihrer dem Hülseninnern zugekehrten Seite an parallel zur Hülsenachse verlaufenden axialen Stützstegen an, die sich von einem Ende der Federstege über eine Teillänge der Federstege erstrecken. Diese Stützstege verhindern, daß beim Einfedern der gewellten Federstege infolge Sitzbelastung die Federstege nach innen in die Hülse einknicken und hier den Luftführungskanal versperren oder einschränken. Die Länge der Stützstege ist dabei kleiner bemessen als der maximale Einfederweg der Federstege, die ihrerseits so ausgelegt sind, daß bei maximaler Einfederung zwischen dem am oberen Rand der Hülse angeordneten Ringflansch und dem am unteren Ende aufgenommenen Miniaturlüfter eine zur homogenen Durchlüftung der Gummimatte ausreichende Luftsäule verbleibt.
Gemäß einer vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung sind die Stützstege an einem Haltering vorzugsweise einstückig angeformt und der Miniaturlüfter im Haltering vibrationsarm aufgehängt. Durch diese konstruktive Maßnahme können die Stützstege in einfacher Weise an dem für die Aufhängung des Miniaturlüfters erforderlichen Haltering mitangespritzt werden und sind nach Einsetzen des Miniaturlüfters in die Hülse lagerichtig plaziert. Der Fertigungs- und Montageaufwand wird dadurch vorteilhaft reduziert.
Die Erfindung ist anhand von in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen im folgenden näher beschrieben. Es zeigen in prinzipieller Darstellung:
Fig. 1 und 2 jeweils einen Längsschnitt eines Sitzteils eines Fahrzeugsitzes gemäß einem ersten und zweiten Ausführungsbeispiel,
Fig. 3 eine vergrößerte perspektivische Darstellung einer im Polster des Sitzteils gemäß Fig. 1 verwendeten Hülse zur Unterbringung von Miniaturlüftern,
Fig. 4 eine vergrößerte perspektivische Darstellung einer im Polster des Sitzteils gemäß Fig. 2 verwendeten Hülse zur Unterbringung von Miniaturlüftern,
Fig. 5 ausschnittweise einen Längsschnitt eines Sitzteil- Polsters eines Fahrzeugsitzes gemäß einem dritten Ausführungsbeispiel.
Fig. 6 eine vergrößerte perspektivische Darstellung einer im Polster des Sitzteils gemäß Fig. 2 verwendeten Hülse mit eingesetztem Miniaturlüfter gemäß einem weiteren Ausführungsbeispiel,
Fig. 7 eine perspektivische Darstellung eines in der Hülse gemäß Fig. 6 eingesetzten Halterings mit darin vibrationsarm aufgenommenem Miniaturlüfter.
Ein Fahrzeugsitz weist in bekannter Weise ein am Fahrzeugboden verstellbar gehaltenes Sitzteil und eine Rückenlehne auf, die zur Neigungseinstellung über eine Schwenkrasterung mit dem Sitzteil verbunden ist. Sitzteil und Rückenlehne sind jeweils mit einem Polster ausgestattet.
Bei dem in Fig. 1 dargestellten Sitzteil des Fahrzeugsitzes ist das Polster auf einem Polsterträger 11 befestigt, der hier als Sitzschale 12 ausgebildet ist. Das Polster umfaßt eine auf dem Polsterträger 11 aufliegende Schaumstoffauflage 13, eine die Schaumstoffauflage 13 ganzflächig überziehende luftdurchlässige Gummihaarmatte 14, die als Luftführungsschicht der aktiven Belüftung des Sitzkissens dient, und einen die Gummihaarmatte 14 kaschierenden, luftdurchlässigen Polsterbezug 15, der das Polster auf dessen Oberfläche vollständig überdeckt und am Polsterträger 11 verspannt ist. Zwischen dem Polsterbezug 15 und der Gummihaarmatte 14 ist noch eine Bezugsfüllung 16 vorgesehen, in welcher im Bedarfsfall auch die elektrische Sitzheizung für das Polster z. B. in Form einer perforierten elektrischen Heizmatte, untergebracht wird.
Zur aktiven Belüftung des Polsters sind in diesem mehrere Miniaturventilatoren oder Miniaturlüfter 17 integriert. In Fig. 1 ist lediglich ein Miniaturlüfter 17 zu sehen, doch sind mehrere Miniaturlüfter 17 in Sitzbreite gesehen mit Abstand nebeneinander angeordnet. Jeder Miniaturlüfter 17 ist mit seinem Lüftergehäuse in einer zylindrischen Hülse 18 vibrationsgedämpft aufgehängt. Ein Beispiel für eine solche vibrationsgedämpfte Aufhängung ist in der DE 196 43 760 C1 beschrieben. Die Aufhängung des Lüftergehäuses erfolgt an oder nahe dem unteren Stirnende der Hülse 18. An ihrem gegenüberliegenden Stirnende ist die Hülse 18 mit einem Ringflansch 19 versehen, der der Befestigung der Hülse 18 im Polster dient. Der mittlere Hülsenabschnitt ist als federelastischer Faltenbalg, üblicherweise Federbalg 20 genannt, ausgebildet, der der Hülse 18 in Achs- und Radialrichtung Federelastizität verleiht, so daß sich die Hülse in Achsrichtung und quer dazu elastisch verformen kann (Fig. 3).
Entsprechend der im Polster einzusetzenden Zahl von Miniaturlüftern 17 sind im mittleren Bereich der Schaumstoffauflage 13 mehrere Belüftungskanäle 21 vorgesehen, die die Schaumstoffauflage 13 vollständig durchziehen und einerseits an der Unterseite der Gummihaarmatte 14 und andererseits an der von der Gummihaarmatte 14 abgekehrten Unterseite der Schaumstoffauflage 13 münden und dort mit entsprechenden Öffnungen in der Sitzschale 12 kongruent sind. Ferner sind im vorderen und hinteren Bereich der Schaumstoffauflage 13 Entlüftungskanäle 22 bzw. 23 vorgesehen, die in gleicher Weise die Schaumstoffauflage 13 vollständig durchsetzen und einerseits an der der Schaumstoffauflage 13 zugekehrten Unterseite der Gummihaarmatte 14 und andererseits an der von der Gummihaarmatte 14 abgekehrten Unterseite der Schaumstoffauflage 13 münden und mit entsprechenden Öffnungen in der Sitzschale 12 korrespondieren. Die Belüftungskanäle 21 im mittleren Bereich der Schaumstoffauflage 13 haben einen lichten Durchmesser, der größer ist als der Durchmesser der Hülsen 18 aber kleiner als der Außendurchmesser der Ringflansche 19 an den Hülsen 18. In jedem Belüftungskanal 21 wird nunmehr eine Hülse 18 mit einem darin befestigten Miniaturlüfter 17 so eingesetzt, daß der Ringflansch 19 auf der Oberseite der Schaumstoffauflage 13 aufliegt. Durch den kleineren Durchmesser der Hülsen 18 liegen somit alle Hülsen 18 frei in der Schaumstoffauflage 13, so daß die Hülsen 18 und die Schaumstoffauflage 13 sich relativ zueinander bewegen können, ohne daß Scherkräfte oder Schabgeräusche auftreten.
Bei Einschaltung der Miniaturlüfter 17 zwecks aktiver Belüftung des Polsters saugen die Miniaturlüfter 17 Luft aus dem Bodenraum unterhalb des Sitzteils an und drücken diese an der Unterseite der Gummihaarmatte 14 in diese ein. Die Luft durchströmt die Gummihaarmatte 14 und tritt - vornehmlich bei Sitzbelastung - über die Entlüftungskanäle 22, 23 wieder aus. Bei nicht belegtem Sitzteil strömt ein Teil der Luft über den luftdurchlässigen Polsterbezug 15 ab, so daß die Polsteroberfläche gekühlt wird.
Das in Fig. 2 dargestellte Sitzteil unterscheidet sich von dem in Fig. 1 dadurch, daß der Polsterträger 16 als Federkern 24 ausgebildet ist, der in einem Sitzgestell 25 aufgespannt ist. Bei dem Polster ist die Schaumstoffauflage in Wegfall gekommen, so daß die luftdurchflutbare Gummihaarmatte 14 unmittelbar auf dem Polsterträger 11 aufliegt. In gleicher Weise wie in Fig. 1 ist die Gummihaarmatte 14 von dem Polsterbezug 15 überzogen und zwischen Polsterbezug 15 und Gummihaarmatte 14 eine Bezugsfüllung 16 eingearbeitet. Um den Luftaustritt an der Unterseite der Gummihaarmatte 14 zu verhindern, ist die Gummihaarmatte 14 auf ihrer auf dem Polsterträger 11 aufliegenden Unterseite von einer luftundurchlässigen Folie 26 abgedeckt, die vorzugsweise aufgeklebt wird.
Die der Belüftung des Polsters dienenden Miniaturlüfter 17 sind jeweils wiederum in einer Hülse 18' (Fig. 4) aufgenommen und in gleicher Weise an oder nahe dem unteren Stirnende der Hülse 18' vibrationsgedämpft aufgehängt. Die Hülse 18' gemäß Fig. 4 ist in gleiche Weise wie die Hülse 18 gemäß Fig. 3 ausgebildet, mit dem Unterschied, daß sie zusätzlich Luftdurchtrittsöffnungen 27 aufweist, die vorzugsweise gleichmäßig über den Hülsenumfang verteilt im Abstand voneinander angeordnet sind.
Zur Integration der Miniaturlüfter 17 in das Polster sind in der Gummihaarmatte 14 Belüftungskanäle 28 vorgesehen, und zwar im hinteren Bereich des Polsters und wiederum mehrere im Querabstand voneinander. Die Hülsen 18', deren Außendurchmesser wiederum kleiner ist als der lichte Durchmesser der Belüftungskanäle 28, sind jeweils frei hängend in einen Belüftungskanal 28 so eingesetzt, daß der Ringflansch 19 auf der Oberfläche der Gummihaarmatte 14 aufliegt und somit die Hülse 18' nebst Miniaturlüfter 17 in der Gummihaarmatte 14 hält. Das den Ringflansch 19 tragende Stirnende der Hülse 18' ist luftdicht abgedeckt, wozu eine luftdichte Folie 29 auf den Ringflansch 19 aufgeklebt ist.
Die eingeschalteten Miniaturlüfter 17 saugen wiederum kühle Luft aus dem Bodenbereich unterhalb des Sitzteils an und drücken diese Luft über die Luftdurchtrittsöffnungen 27 in den Hülsen 18' in die Querschnittsfläche der Gummihaarmatte 14. Durch die auf der Unterseite aufgeklebte Folie 26 wirkt die Gummihaarmatte 14 als Luftführungsschicht, so daß die Belüftungsluft sich in der Gummihaarmatte 14 ausbreitet und im vorderen und hinteren Ende der Gummihaarmatte 14 aus dieser ausströmt. Die Folie 26 ist zu diesem Zweck im hinteren und vorderen Ende der Gummihaarmatte 14 unterbrochen. Bei unbelastetem Sitzteil strömt die Belüftungsluft auch durch den luftdurchlässigen Polsterbezug 15 über die Sitzoberfläche ab.
Das in Fig. 5 ausschnittweise im Längsschnitt dargestellte Polster für ein Sitzteil weist wie das Polster in Fig. 1 eine Schaumstoffauflage 13 auf, die von einem hier nicht dargestellten Polsterträger aufgenommen wird. Die Oberseite der Schaumstoffauflage 13 ist wie bei dem Polster in Fig. 1 von einer als Luftführungsschicht dienenden luftdurchlässigen Gummihaarmatte 14 überzogen, auf deren von der Schaumstoffauflage 13 abgekehrten Oberseite eine weitere Luftführungsschicht 30 aus einem Abstandsgewirk aufliegt. Die Schicht 30 aus Abstandsgewirk ist wiederum von einem luftdurchlässigen Polsterbezug 15 kaschiert, und zwischen Polsterbezug und Schicht 30 aus Abstandsgewirk ist eine Bezugsfüllung 16 mit einer perforierten elektrischen Heizmatte 31 eingelegt. Wie bei dem Polster in Fig. 1 sind in der Schaumstoffauflage 13 Belüftungskanäle 21 im mittleren Bereich und Entlüftungskanäle im vorderen und hinteren Bereich vorgesehen, von denen nur die Entlüftungskanäle 23 im hinteren Bereich des Polsters in Fig. 5 dargestellt sind. Die Be- und Entlüftungskanäle 21,23 durchdringen, wie bei dem Polster in Fig. 1, die Schaumstoffauflage 13 vollständig und münden einerseits an der Unterseite der Gummihaarmatte 14 und andererseits an der von der Gummihaarmatte 14 abgekehrten Unterseite der Schaumstoffauflage 13. Zusätzlich sind in der Gummihaarmatte 14, wie bei dem Polster in Fig. 2, Belüftungskanäle 28 vorgesehen, von denen jeweils einer mit einem Belüftungskanal 21 in der Schaumstoffauflage 13 fluchtet. Die Durchmesser der Belüftungskanäle 21,28 sind wiederum größer gewählt als die Außendurchmesser der zur Integration der Miniaturlüfter 17 in das Polster dienenden Hülsen 18' (Fig. 4).
Jeweils eine Hülse 18' ist in die beiden fluchtenden Belüftungskanäle 28 und 21 eingesetzt, und zwar so, daß der Ringflansch 19 auf der Oberfläche der Schicht 30 aus Abstandsgewirk aufliegt und die Luftdurchtrittsöffnungen 27 in der Hülse 18' innerhalb des die Gummihaarmatte 14 durchdringenden Belüftungskanals 28 liegen. Die Miniaturlüfter 17 sind wiederum an oder nahe dem unteren Stirnende der Hülse 18' mit ihrem Lüftergehäuse vibrationsgedämpft in der Hülse 18' aufgehängt. Anders als die Hülse 18' im Polster gemäß Fig. 2 ist das den Ringflansch 19 tragende Stirnende der Hülse 18' offen, so daß bei eingeschalteten Miniaturlüftern 17 die angesaugte Luft einerseits an der Unterseite der Schicht 30 aus Abstandsgewirk in diese und andererseits über die Luftdurchtrittsöffnungen 27 in den Hülsen 18' in die Querschnittsfläche der Gummihaarmatte 14 eingeblasen wird. Das Vorsehen zweier übereinanderliegender luftführender Schichten 14 und 30 im Polster der Fig. 5 hat den Vorteil, daß die Belüftung des Polsters mit einer reduzierten Lüfterzahl über üblicherweise im Polster vorhandene Abheftungen hinweg erfolgen kann. Das Abstandsgewirk setzt sich über die Lebensdauer des Polsters weit weniger als das Gummihaar, so daß der Belüftungskomfort langzeitig gesichert ist.
In Fig. 6 ist ein weiteres Ausführungsbeispiel für eine Hülse 18" dargestellt, die an die Stelle der Hülse 18' in den Sitzpolstern gemäß Fig. 2 und 5 eingesetzt werden kann. Zur Erzielung einer guten Durchlüftung der Gummihaarmatte 14 sind die Luftdurchtrittsöffnungen 27 im Bereich des in der Gummihaarmatte 14 einliegenden Teils des federnden Falten- oder Federbalgs 20 großflächig ausgeführt, so daß von dem Federbalg 20 lediglich vier mehr oder weniger breite gewellte Federstege 201 verbleiben. Diese Federstege 201 erstrecken sich von dem am oberen Ende der Hülse 18" vorhandenen Ringflansch 19 zum Abstützen der Hülse 18" auf der Oberseite der Gummihaarmatte 14 bis hin zum unteren Endabschnitt 181 der Hülse 18", in dem der Miniaturlüfter 17 aufgenommen ist.
Wie aus Fig. 7 hervorgeht, ist der Miniaturlüfter 17 in einem Haltering 32 vibrationsarm aufgehängt, und der Haltering 32 ist im unteren Endabschnitt 181 der Hülse 18" befestigt. Die vibrationsarme Aufhängung des Miniaturlüfters 17 im Haltering 32 kann verschieden ausgeführt werden und ist in Fig. 7 symbolisch durch einen Schaumstoffring 34 oder ähnliches angedeutet.
An dem als Kunststoffteil gefertigten Haltering 32 sind vier um gleiche Umfangswinkel zueinander versetzt angeordnete, sich in Axialrichtung erstreckende Stützstege 33 einstückig angeformt. Beim lagerichtigen Einsetzen des Halterings 32 in die Hülse 18" ist jeweils ein Stützsteg 33 hinter einem Federsteg 201 so plaziert, daß ein unterer Abschnitt des Federstegs 201 mit seiner dem Hülseninneren zugekehrten Seite an dem Stützsteg 33 anliegt. Die axiale Länge der Stützstege 33 ist dabei so bemessen, daß der Einfederweg der Hülse 18" nicht behindert wird, daß also beim maximalen Einfederweg die Stützstege 33 nicht aus der Hülse 18" nach oben über den Ringflasch 19 hinaus vortreten. Durch entsprechende Ausführung der Federstege 201 ist dieser maximale Einfederweg so festgelegt, daß zwischen dem Ringflasch 19 und dem Miniaturlüfter 17 eine ausreichend große Luftsäule verbleibt, die zur homogenen Durchlüftung der Gummihaarmatte 14 unbedingt notwendig ist. Die Stützstege 33 verhindern, daß beim Einfedern der Hülse 18" die gewellten Federstege 201 ins Hülseninnere einknicken und hier den Luftführungskanal versperren oder im Querschnitt reduzieren, so daß auch bei maximaler Sitzpolsterbelastung eine geräuscharme und wirkungsvolle Belüftung des Fahrzeugsitzes sichergestellt ist.

Claims (20)

1. Polster für einen Fahrzeugsitz mit mindestens einer luftdurchflutbaren Ventilationsschicht sowie mit im Polster integrierten Miniaturlüftern (17) zum Einblasen von Luft in die Ventilationsschicht, die in Hülsen (18; 18') aufgenommen sind, die ihrerseits in im Polster quer zu dessen Oberfläche verlaufenden, zur Polsterunterseite offenen Belüftungskanälen (21; 28) eingesetzt sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülsen (18; 18') einen gegenüber dem lichten Durchmesser der Belüftungskanäle (21; 28) kleineren Außendurchmesser aufweisen und in Achs- und Radialrichtung federelastisch ausgebildet sind.
2. Polster nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülse (18; 18') einen als Federbalg (20) ausgebildeten mittleren Hülsenabschnitt aufweisen.
3. Polster nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülsen (18; 18') an ihrem einen Stirnende einen Ringflansch (19) tragen und daß der Miniaturlüfter (17) an dem jenseits des Federbalgs (20) liegenden Hülsenabschnitt vibrationsgedämpft befestigt ist.
4. Polster nach einem der Ansprüche 1-3, dadurch gekennzeichnet, daß die mindestens eine Ventilationsschicht als luftdurchlässige Gummihaarmatte (14) ausgebildet ist.
5. Polster nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Gummihaarmatte (14) auf einer von einem Polsterträger (11) aufgenommenen Schaumstoffauflage (13) aufliegt, daß die Belüftungskanäle (21) die Schaumstoffauflage (13) vollständig durchsetzen und daß die in die Belüftungskanäle (21) eingesetzten Hülsen (18) mit ihrem Ringflansch (19) auf der Oberfläche der Schaumstoffauflage (13) aufliegen und mit ihrem offenen Stirnende unmittelbar an der der Schaumstoffauflage (13) zugekehrten Unterseite der Gummihaarmatte (14) anliegen.
6. Polster nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Gummihaarmatte (14) unmittelbar auf einem als Federkern (24) ausgebildeten Polsterträger (11) aufliegt, daß die Belüftungskanäle (28) die Gummihaarmatte (14) vollständig durchsetzen und daß die in den Belüftungskanäle (28) eingesetzten Hülsen (18') mit ihrem Ringflansch (19) auf der Oberfläche der Gummihaarmatte (14) aufliegen, an ihrem den Ringflansch (18) tragenden offenen Stirnende luftdicht abgedeckt sind und in ihrem in der Gummihaarmatte (14) einliegenden Hülsenabschnitt Luftdurchtrittsöffnungen (27) aufweisen.
7. Polster nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß über der Gummihaarmatte (14) eine zweite Ventilationsschicht (30) aus einem Abstandsgewirk angeordnet ist, daß die Belüftungskanäle (28) die Gummihaarmatte (14) vollständig durchsetzen und daß die in den Belüftungskanälen (28) eingesetzten Hülsen (18) mit ihrem Ringflansch (19) auf der Oberfläche der Gummihaarmatte (14) aufliegen, mit ihrem offenen Stirnende unmittelbar an der der Gummihaarmatte (14) zugekehrten Unterseite der zweiten Ventilationsschicht (30) aus Abstandsgewirk anliegen und in ihrem in der Gummihaarmatte (14) einliegenden Hülsenabschnitt Luftdurchtrittsöffnungen (27) aufweisen.
8. Polster nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Gummihaarmatte (14) unmittelbar auf einem als Federkern (24) ausgebildeten Polsterträger (11) aufgenommen ist.
9. Polster nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Gummihaarmatte (14) auf einer von einem Polsterträger (11) aufgenommenen Schaumstoffauflage (13) aufliegt und daß die in der Gummihaarmatte (14) angeordneten Belüftungskanäle (28) durch die Schaumstoffauflage (13) hindurch verlängert sind.
10. Polster nach einem der Ansprüche 1-6, dadurch gekennzeichnet, daß die Gummihaarmatte (14) von einem luftdurchlässigen Polsterbezug (15) überzogen ist und vorzugsweise daß zwischen Polsterbezug (15) und Gummihaarmatte (14) eine Bezugsfüllung (16) eingelegt ist.
11. Polster nach einem der Ansprüche 7-9, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Ventilationsschicht (30) aus einem Abstandsgewirk von einem luftdurchlässigem Polsterbezug (15) überzogen ist und vorzugsweise daß zwischen Polsterbezug (15) und Schicht (30) aus Abstandsgewirk eine Bezugsfüllung (16) eingelegt ist.
12. Polster nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, daß in der Bezugsfüllung (16) eine vorzugsweise als perforierte Heizmatte (31) ausgebildete elektrische Sitzheizung integriert ist.
13. Polster nach einem der Ansprüche 1-12, dadurch gekennzeichnet, daß die Gummihaarmatte (14) auf ihrer dem Polsterträger (11) zugekehrten Unterseite von einer luftundurchlässigen Folie (26) abgedeckt ist, die vorzugsweise aufgeklebt ist.
14. Polster nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß in der Folie (26) Austrittsöffnungen für die die Gummihaarmatte (14) durchströmende Luft vorgesehen sind.
15. Polster nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaumstoffauflage (13) mit sie vollständig durchsetzenden Entlüftungskanälen (22, 23) versehen ist, die an der Unterseite der Gummihaarmatte (14) und an der davon abgekehrten Unterseite der Schaumstoffauflage (13) münden.
16. Polster nach einem der Ansprüche 6-15, dadurch gekennzeichnet, daß die bei großflächiger Ausbildung der Luftdurchtrittsöffnungen (27) von dem Federbalg (20) verbleibenden gewellten Federstege (201) auf ihrer dem Hülseninneren zugekehrten Seite an der Hülse (18") festgelegten axialen Stützstegen (33) anliegen, die sich von einem Ende der Federstege (201) über eine Teillänge der Federstege (201) erstrecken.
17. Polster nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützstege (33) an einem in der Hülse (18") fest aufgenommenem Haltering (32) vorzugsweise einstückig angeformt sind.
18. Polster nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß der Haltering in dem vom Ringflasch (19) abgekehrten unteren Hülsenabschnitt (181) befestigt ist und daß der Miniaturlüfter (17) im Haltering (32) vibrationsarm aufgehängt ist.
19. Polster nach einem der Ansprüche 16-18, dadurch gekennzeichnet, daß die Länge der Stützstege (33) gleich oder kleiner bemessen ist als der maximale Einfederweg der Federstege (201).
20. Polster nach einem der Ansprüche 16-18, dadurch gekennzeichnet, daß die Federstege (201) so ausgelegt sind, daß bei maximalem Einfederweg zwischen Ringflansch (19) und Miniaturlüfter (17) eine zur homogenen Durchlüftung der Gummihaarmatte (14) ausreichende Luftsäule verbleibt.
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