DE10010869A1 - Arbeitsgerät mit justierbarem Bowdenzug - Google Patents
Arbeitsgerät mit justierbarem BowdenzugInfo
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Abstract
Die Erfindung betrifft ein handgeführtes Arbeitsgerät mit einem beweglichen Steuerglied (1) zur Beeinflussung des Betriebes vom Arbeitsgerät, mit einem betätigbaren Stellglied (2) und mit einem das Stellglied (2) und das Steuerglied (1) verbindenden Bowdenzug (3). Der Bowdenzug (3) umfaßt eine Bowdenzughülle (4) und eine in der Bowdenzughülle (4) axial beweglich geführte Seele (5). Die Bowdenzughülle (4) ist an ihren beiden Enden (6, 7) in gerätefesten Lagerstellen (8, 9) mit je einem Längsanschlag (10, 11) gehalten. Zwischen einem Ende (6, 7) der Bowdenzughülle (4) und der entsprechenden Lagerstelle (8, 9) ist eine Justiervorrichtung (12) vorgesehen, die ein lagerstellenfestes, ein Ende (6, 7) haltendes Halteelement (14) aufweist. Das Halteelement (14) ist zum axialen Verstellen des Endes (6, 7) lösbar.
Description
Die Erfindung betrifft ein Arbeitsgerät mit den Merkmalen
des Oberbegriffs des Anspruch 1.
Es sind Arbeitsgeräte bekannt, deren Betrieb durch ein be
wegliches Steuerglied mittels eines Bowdenzuges und eines
betätigbaren Stellgliedes beeinflußbar ist. So wird der
Vergaser eines als Antriebsmotor eines Freischneidegerätes
genutzten Verbrennungsmotors über einen Bowdenzug als Gas
zug gesteuert. Der Drosselklappenhebel des Vergasers ist
über die Bowdenzugseele von einem beweglichen Gashebel be
tätigbar, der in einem Handgriff des Freischneidegerätes
angeordnet ist. Dabei ist der Verschwenkbereich des Dros
selklappenhebels durch einen Leerlaufanschlag und einem
Vollgasanschlag begrenzt; der Verschwenkbereich des Gashe
bels ist dabei größer als der des Drosselklappenhebels. Da
her ist eine Abstimmung der Einstellung derart erforder
lich, daß die Vollgasstellung des Drosselklappenhebels auch
der Vollgasstellung des Gashebels entspricht.
Wird die Bowdenzugführung geändert, muß die Einstellung neu
angepaßt werden. Auch können Verschleiß und extreme Tempe
raturen zu Längenänderung des Bowdenzuges führen und die
Abstimmung verändern. Dann kann z. B. in Leerlaufstellung
des Gashebels die Drosselklappe des Vergasers noch in Teil
laststellung stehen, was zu einer überhöhten Leerlaufdreh
zahl führt. Auch kann der Fall eintreten, daß bei Vollgasstellung
des Gashebels die Drosselklappe nicht vollstän
dig geöffnet ist und damit der Verbrennungsmotor nicht
seine volle Leistung entfalten kann.
Wird bei einem Freischneider mit einem Lenkergriff, in des
sen einen Handgriff der Gashebel integriert ist, die Lage
des Lenkergriffes geändert, verändert sich die Bowdenzug
führung. Die Einstellung ist zu erneuern, was insbesondere
im Freien schwierig ist und einen zügigen Arbeitsablauf
behindert.
Ein ungenau eingestellter Bowdenzug kann zu erheblichen
Startproblemen führen. Wird die Startgasstellung der Dros
selklappe durch Verrastung des Gashebels in einer Start
stellung bestimmt, führt ein ungenau eingestellter Bowden
zug zu einer falschen Drosselklappenstellung. Bei einer zu
geringen Öffnung der Drosselklappe überfettet das Gemisch
und der Motor säuft ab. Bei einer zu großen Öffnung der
Drosselklappe magert das Gemisch ab und es ergibt sich im
Brennraum kein zündfähiges Gemisch.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein gattungsgemä
ßes Arbeitsgerät derart weiterzubilden, daß mit einfachen
Mitteln eine lagegenaue Einstellung des Bowdenzuges zwi
schen einem Stellglied und einem Steuerglied möglich ist.
Die Aufgabe wird durch ein Arbeitsgerät mit den Merkmalen
des Anspruchs 1 gelöst.
Im Bereich eines Endes der Bowdenzughülle ist zwischen
diesem Ende und der das Ende gerätefest abstützenden Lager
stelle eine Justiervorrichtung angeordnet. Die Justiervor
richtung weist ein lagerstellenfestes Halteelement auf,
welches ein Ende der Bowdenzughülle unter Betriebsbedingungen
hält. Die Verbindung zwischen dem Halteelement
und der Bowdenzughülle ist zum Justieren des Bowdenzuges
lösbar, wobei das Ende der Bowdenzughülle im gelösten Zu
stand axial unverschieblich ist. Durch die axiale Ver
schieblichkeit wird der Effekt genutzt, daß bei einem bo
genförmig gelegten Bowdenzug eine Zugbelastung der Seele zu
einer Druckbelastung zwischen den Enden der Bowdenzughülle
und den jeweiligen gerätefesten Lagerstellen führt.
Ist der Bowdenzug derart unjustiert, daß der Drossel
klappenhebel an seinem Vollgasanschlag anliegt, bevor der
Gashebel seinen Vollgasanschlag erreicht hat, wirkt eine
entsprechende Kraft zwischen dem Bowdenzugende und dem Hal
teelement. Beim Lösen der Verbindung zwischen dem Halte
element und dem Ende der Bowdenzughülle verschieb sich
letzteres in axialer Richtung selbsttätig so weit, bis auch
der Gashebel an seinem Vollgasanschlag anliegt. In einer
vorteilhaften Ausbildung verhindert dabei eine Druckfeder
zwischen dem Längsanschlag und dem entsprechenden Ende der
Bowdenzughülle ein übermäßiges Durchrutschen des Endes
durch das Halteelement. Anschließend kann die Verbindung
zwischen dem Halteelement und der Bowdenzughülle wieder
hergestellt werden. Nach diesem Vorgang ist die
Vollgasstellung des Drosselklappenhebels auf die
Vollgasstellung des Gashebels justiert. In Gegenrichtung
kann sich in Leerlaufstellung der Drosselklappe das am
Drosselklappenhebel eingehängte Ende der Bowdenzugseele
axial frei schieben, so daß der Gashebel ebenfalls an
seinem Leerlaufanschlag zurückfahren kann. Beim Gasgeben
ist lediglich zunächst der Totweg der Bowdenzugseele am
Drosselklappenhebel zu überwinden.
In einer bevorzugten Ausbildung besteht die Justiervor
richtung aus einem bowdenzugfesten Rastelement, einem lagerstellenfesten
Halteelement sowie einem Federelement,
wobei das Federelement das Rastelement und das Halteelement
unter Vorspannung derart gegeneinanderdrückt, daß das
Halteelement in das Rastelement eingreift und dieses mit
einer voreingestellten Haltekraft hält.
Bei geeigneter Einstellung der Vorspannkraft des Feder
elementes reicht die Haltekraft zwischen dem Rastelement
und dem Halteelement aus, die sich aus einer gewöhnlichen
Betriebslast an der Bowdenzugseele ergebenden Druckkräfte
am Ende der Bowdenzughülle aufzunehmen. Liegt jedoch bei
spielsweise der Drosselklappenhebel an seinem Vollgas
anschlag an, bevor der Gashebel seinen Vollgasanschlag er
reicht hat, kann durch die Bedienperson eine zusätzliche
Handkraft auf den Gashebel aufgebracht werden. Durch diese
zusätzliche Handkraft wird die Haltekraft der Justiervor
richtung überwunden, wobei der Gashebel ebenfalls in
Vollgasstellung gebracht werden kann. Gleichzeitig ver
schiebt sich das Rastelement relativ zum Halteelement bis
in eine neue Rastposition, in der das Rastelement durch das
Halteelement axial fixiert ist. Zur Erhöhung der Haltekraft
in der Justiervorrichtung kann es vorteilhaft sein, in
ihrem Bereich zwischen dem Längsanschlag und dem ent
sprechenden Ende der Bowdenzughülle eine Druckfeder anzu
ordnen. In einer bevorzugten Ausbildung ist die Justier
vorrichtung im Bereich des Steuergliedes vorgesehen, da
hier mehr Bauraum und auch eine bessere Zugriffsmöglichkeit
auf die Justiervorrichtung gegeben ist.
Zweckmäßig weist das Halteelement eine Verzahnung mit einer
Vielzahl von Zähnen auf, die in eine entsprechende Gegen
zahnung des Rastelementes eingreifen. Durch diese Anordnung
können bei einer hohen Haltekraft die Zähne klein und dicht
beieinander angeordnet werden, wodurch der Justiervorgang
in feinen Abstufungen erfolgen kann. Dabei ist das Rastele
ment vorteilhaft kürzer als das Halteelement ausgebildet
und weist eine geringere Anzahl von Zähnen auf als das Hal
teelement, so daß das Rastelement über einen langen Ju
stierweg vollständig im Eingriff mit dem Halteelement
steht. Eine etwa symmetrischen Flankenform der Verzahnung
kann vorteilhaft sein, wobei sich ein Flankenwinkel der
Verzahnung von kleiner 90° als vorteilhaft erwiesen hat.
Beim Austausch eines Bowdenzuges wird das Rastelement ge
löst und in Richtung Leerlauf verschoben. Nach dem Ein
setzen des neuen Bowdenzuges braucht nur nach der oben be
schriebenen Vorgehensweise der Gashebel in Vollgasstellung
gebracht und damit das Rastelement der Justiervorrichtung
in die neue Endlage verstellt zu werden. Auf diese Weise
ist dann auch eine präzise Stellung der Drosselklappe für
die Startstellung gewährleistet.
In einer vorteilhaften Ausführung der Erfindung ist das
Halteelement durch einen rohrförmigen Führungskasten gebil
det, in dem das Rastelement geführt ist. Auf der Innenwand
des Kastens ist eine Verzahnung angeordnet, die in eine
entsprechende Gegenzahnung des anliegenden Rastelementes
eingreift. Auf der der Verzahnung abgewandten Seite des
Rastelementes ist innerhalb des Kastens zwischen dessen
entsprechender Wand und dem Rastelement ein vorgespanntes
Federelement angeordnet, welches das Rastelement mit seiner
Zahnung in die Zahnung der Innenwand drückt. Zur Verringe
rung des Bauraumes ist das Federelement zweckmäßig als
Blattfeder ausgebildet und zur Verringerung des Montage
aufwandes formschlüssig gehalten. Durch Haltewinkel an den
Enden der Blattfeder, welche das Rastelement beidseitig um
greifen, ist eine formschlüssig verbundene Einheit aus der
Blattfeder und dem Rastelement gebildet, so daß beim
Justiervorgang die Blattfeder gemeinsam mit dem Rastelement
bewegt wird. Dadurch ist unabhängig von der Rastposition
des Rastelementes ein gleichbleibender Anpressdruck ge
währleistet.
Zum Entriegeln der Rastvorrichtung ist in der verzahnten
Wand des Kastens zweckmäßig eine Werkzeugöffnung vorge
sehen, durch die mittels eines Werkzeuges, wie beispiels
weise einem Schraubendreher, ein der Vorspannkraft des Fe
derelementes entgegenwirkender Druck aufgebracht werden
kann, in dessen Folge das Rastelement außer Eingriff mit
der Verzahnung tritt und manuell verstellt werden kann.
Vorteilhaft ist dabei die Einheit aus dem Rastelement und
dem Federelement spiegelsymmetrisch ausgebildet, wodurch
beim Druck durch das Werkzeug zum Entriegeln ein Verkannten
vermieden ist.
Zur Vereinfachung des Fertigungsvorganges ist der Führungs
kasten zweiteilig aus einer Zahnplatte und einem Feder
kasten ausgebildet. Dadurch läßt sich mit einfachen Mitteln
die Verzahnung der die verzahnte Wand bildenden Zahnplatte
herstellen. Durch Verschraubung der Zahnplatte mit dem
Federkasten ist in einfacher Weise eine Verbindung beider
Teile und insbesondere auch mit der die Bowdenzughülle
haltenden Lagerstelle herstellbar. Durch Ausbildung der
Zahnplatte, des Federkastens und des Rastelementes in
Kunststoff ist neben einer kostengünstigen Fertigung auch
eine hohe Verschleißfestigkeit insbesondere im Bereich der
Verzahnungen und im Bereich der Wand, auf dem die Blattfe
der beim Justiervorgang gleitet, erzielbar. Als kostengün
stige und verschleißfeste Materialpaarung im Bereich der
Verzahnungen hat sich eine Ausbildung des Rastelementes in
Polyamid und des Halteelementes in Polypropylen als vor
teilhaft herausgestellt.
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden im Folgenden an
hand der Zeichnung näher beschrieben.
Es zeigen:
Fig. 1 eine schematische Darstellung einer Anordnung zwi
schen einem Steuerglied einer Vergasersteuerung in
unjustierter Einstellung im Leerlauffall,
Fig. 2 eine Darstellung nach Fig. 1 in unjustierter Ein
stellung im Vollgasfall der Drosselklappe,
Fig. 3 die Darstellung nach Fig. 1 in justierter Ein
stellung im Vollgasfall der Drosselklappe und Voll
gasstellung des Steuergliedes,
Fig. 4 eine Darstellung nach Fig. 1 in justierter Ein
stellung und Leerlauffall der Drosselklappe,
Fig. 5 eine Ansicht einer konstruktiven Ausbildung einer
Justiervorrichtung für eine Anordnung nach Fig. 1,
Fig. 6 eine perspektivische Ansicht einer Zahnplatte für
einen Führungskasten nach Fig. 5,
Fig. 7 eine perspektivische Ansicht eines geöffneten Füh
rungskastens für eine Zahnplatte nach Fig. 6,
Fig. 8 eine perspektivische Ansicht eines Rastelementes
für einen Führungskasten nach Fig. 5,
Fig. 9 eine perspektivische Ansicht einer Blattfeder für
ein Rastelement nach Fig. 8,
Fig. 10 eine schematische Darstellung einer Anordnung mit
einer klemmbaren Justiervorrichtung in unjustierter
Einstellung im Leerlauffall,
Fig. 11 eine Darstellung nach Fig. 10 mit justierter Ein
stellung im Vollgasfall,
Fig. 12 ein erfindungsgemäß ausgeführtes Arbeitsgerät am
Beispiel eines Freischneiders.
Bei der in Fig. 1 schematisch gezeigten Anordnung ist ein
Verbrennungsmotor 36 zum Antrieb eines in Fig. 12 näher
dargestellten Arbeitsgerätes vorgesehen. Zur Versorgung des
Verbrennungsmotors 36 mit einem Kraftstoff/Luftgemisch ist
an diesem ein Vergaser 35 mit einer Drosselklappe 46 zur
Leistungssteuerung angebracht. Die Drosselklappe 46 ist
über einen Drosselklappenhebel 34 zwischen einer Leer
laufstellung und einer Vollgasstellung beweglich, wobei die
Leerlaufstellung durch den Leerlaufanschlag 40 und die
Vollgasstellung durch den Vollgasanschlag 41 des Drossel
klappenhebels 34 definiert ist. Das Stellglied 2 in Form
des Drosselklappenhebels 34 ist über den einen Gaszug 37
bildenden Bowdenzug 3 und das bewegliche Stellglied 2 in
Form eines Gashebels 33 betätigbar. Der Gashebel 33 liegt
in Leerlaufstellung an seinem Leerlaufanschlag 38 an, wobei
sein um die Lagerstelle 47 schwenkender Betätigungsweg
durch den Vollgasanschlag 39 begrenzt ist. Der Bowdenzug 3
umfaßt eine Bowdenzughülle 4 und eine in der Bowdenzughülle
4 axial beweglich geführte Seele 5. Die Bowdenzughülle 4
ist an ihren beiden Enden 6, 7 in gerätefesten Lagerstellen
8, 9 mit je einem Längsanschlag 10, 11 gehalten. Die Seele
5 verbindet den Gashebel 33 mit dem Drosselklappenhebel 34
und ist im Bereich des steuergliedseitigen Endes 6 in die
durch den Doppelpfeil 21 dargestellte Axialrichtung 21 beweglich.
Zwischen dem steuergliedseitigen Ende 6 der
Bowdenzughülle 4 und der steuergliedseitigen Lagerstelle 8
ist eine Justiervorrichtung 12 vorgesehen, die ein Rast
element 13, ein Halteelement 14 und ein Federelement 15
umfaßt. Es kann auch zweckmäßig sein, die Justiervorrich
tung 12 im Bereich des stellgliedseitigen Endes 7 anzuord
nen. Das Halteelement 14 in Form einer Klinke 48 greift in
eine rampenförmige Gegenzahnung 18 des Halteelementes 14,
welches als Endhülse 49 der Bowdenzughülle 4 ausgebildet
und mit dieser am steuergliedseitigen Ende 6 verbunden ist.
Durch die Vorspannkraft des Federelementes 15 und die
einseitige Schrägung der Klinke 48 sowie der Gegenzahnung
18 ist das steuergliedseitige Ende 6 mit einer in Richtung
des Pfeiles 50 wirkenden definierten Haltekraft gehalten,
die durch eine Druckfeder 16 zwischen dem steuergliedsei
tigen Längsanschlag 10 und dem Ende 6 unterstützt wird.
Beim überschreiten der Haltekraft ist das Rastelement 13
gegenüber dem Halteelement 14 rastend beweglich. In der dem
Pfeil 50 entgegengesetzten Richtung ist das Rastelement 13
durch die Klinke 48 fest gehalten, kann jedoch durch Anhe
ben der Klinke 48 entgegen der Druckkraft der Feder 15
entriegelt und in Richtung des Doppelpfeiles 21 zur manu
ellen Justierung bewegt werden.
In der gezeigten Anordnung ist der Drosselklappenhebel 34
gegenüber dem Gashebel 33 dejustiert. Die Klinke 48 greift
in die Gegenzahnung 18 in einer dejustierten Position a
ein. In dessen Folge liegt der Gashebel 33 am Leerlaufan
schlag 38 an, während der Drosselklappenhebel 34 gegenüber
seinem Leerlaufanschlag 40 beabstandet ist. Dadurch weist
die Drosselklappe 46 im Vergaser 35 eine Teillaststellung
auf, in dessen Folge der Verbrennungsmotor 36 unerwünscht
hoch dreht.
Durch Aufbringen einer Handkraft auf den Gashebel 33 ist
dieser in Richtung des Vollgasanschlages 39 beweglich. Wie
in Fig. 2 gezeigt, wird dadurch über die Seele 5 der Dros
selklappenhebel 34 an dessen Vollgasanschlag 41 angelegt
und die Drosselklappe 46 damit in Vollgasstellung gebracht.
Die Handkraft am Gashebel 33 entspricht dabei den zu über
windenden Reibkräften im Bowdenzug 3 und der durch die
Drosselklappenfeder 51 aufgebrachten Rückstellkraft. Die
Haltekraft der Justiervorrichtung 12 ist durch Auslegung
des Federelementes 15 und der Druckfeder 16 so bemessen,
daß sie durch die zur Betätigung der Drosselklappe notwen
dige Handkraft am Gashebel 33 nicht überwunden wird. Demzu
folge bleibt nach Fig. 2 die Klinke 48 in der dejustierten
Position a, bis der Drosselklappenhebel seinen Vollgasan
schlag 41 erreicht. In dieser Position ist der Gashebel 33
jedoch zu seinem Vollgasanschlag 39 beabstandet.
In Fig. 3 ist gezeigt, daß durch Aufbringen einer zusätzli
chen Handkraft am Gashebel 33 die Haltekraft der Justier
vorrichtung 12 überwunden werden kann, in dessen Folge der
Gashebel 33 an den Vollgasanschlag 39 anlegbar ist. Damit
einhergehend führt das steuergliedseitige Ende 6 der
Bowdenzughülle 4 zusammen mit dem daran angebrachten Rast
element 13 eine rastende Bewegung entlang des Halteelemen
tes 14 in Richtung des Längsanschlages 10 aus. In dieser
Position greift die Klinke 48 in einer justierten Position
b in die Gegenzahnung 18 ein, wobei das Rastelement 13 ei
nen Justierweg c zurückgelegt hat. Dadurch liegen sowohl
der Gashebel 33 als auch der Drosselklappenhebel 34 an ih
ren jeweiligen Vollgasanschlägen 39, 41 an.
Fig. 4 zeigt die Vorrichtung nach Fig. 3 in Leerlaufposi
tion. Durch den Eingriff des Halteelementes 14 in der ju
stierten Position b auf dem Rastelement 13 ist der Bowdenzug
3 so justiert, daß bei der gezeigten Anlage des Gashe
bels 33 an seinem Leerlaufanschlag 38 auch der Drossel
klappenhebel 34 an seinem Leerlaufanschlag 40 anliegt. Da
durch befindet sich auch die Drosselklappe 46 in der ge
wünschten Leerlaufposition.
Fig. 5 zeigt ausschnittsweise ein Ausführungsbeispiel, bei
dem das Halteelement 14 in Form eines länglichen, rohrför
migen Führungskastens aus Polypropylen ausgebildet ist.
Innenseitig des Kastens 22 ist ein Rastelement 13 aus Po
lyamid aufgenommen. Eine innere Wand 23 des Kastens 22
weist eine Verzahnung 17 auf, die mit der Gegenzahnung 18
des Rastelementes 13 im Eingriff steht. Zwischen der der
verzahnten inneren Wand 23 gegenüberliegenden Wand 24 und
dem Rastelement 13 ist ein Federelement 15 in Form einer
Blattfeder 28 angeordnet. Die Blattfeder 28 ist durch zwei
Haltewinkel 31 formschlüssig in Axialrichtung 21 am Rast
element 13 gehalten, wobei die Einheit aus dem Federelement
15 und dem Rastelement 13 spiegelsymmetrisch zu einer
senkrecht zur Axialrichtung 21 liegenden Ebene 32 aus
gebildet ist. Senkrecht zur Axialrichtung 21 ist das Feder
element 15 auf einer Seite durch das Rastelement 13 und auf
der anderen Seite durch die Wand 24 formschlüssig gehalten.
Auf der Seite der verzahnten inneren Wand 23 ist im
Führungskasten 22 eine Werkzeugöffnung 25 zum Entriegeln
der Justiervorrichtung 12 vorgesehen.
Bei der gezeigten Anordnung liegt der Gashebel 33 am Voll
gasanschlag 39 an, während der Drosselklappenhebel 34 zu
seinem Vollgasanschlag 41 beabstandet ist. Damit erreicht
der Verbrennungsmotor (Fig. 1) trotz Vollgasstellung des
Gashebels 33 nicht die maximale Leistung. Eine entspre
chende Justierung kann vorgenommen werden, in dem mit einem
Schraubendreher 45 oder ähnlichem Werkzeug durch die Werkzeugöffnung
25 eine gegen die Vorspannkraft des Federele
mentes wirkende Kraft auf das Rastelement 13 aufgebracht
wird, in dessen Folge die beiden Verzahnungen 17, 18 nicht
mehr miteinander in Eingriff stehen und das Rastelement 13
in Richtung des Pfeiles 52 relativ zum Halteelement 14 be
wegt werden kann. Bevorzugt erfolgt die Relativbewegung des
Rastelementes 13 in Richtung des Pfeiles 52 über den Punkt
hinaus, bei dem der Drosselklappenhebel 34 am Vollgasan
schlag 41 zur Anlage kommt. Anschließend erfolgt dann der
in den Fig. 1 bis 4 beschriebene automatische Justiervor
gang, in dessen Folge die Justierung sowohl für die Leer
laufposition als auch für die Vollgasposition abgeschlossen
ist. Zur Unterstützung der Justierbewegung in Richtung des
Pfeiles 52 weisen die Verzahnung 17 und die Gegenzahnung 18
einen symmetrischen Flankenverlauf auf. Das Rastelement 13
ist in Axialrichtung 21 des Bowdenzuges 3 gemessen kürzer
als das Halteelement 14, wodurch über einen breiten
Justierweg c (Fig. 3) ein vollständiger Eingriff der Ver
zahnungen 17, 18 ineinander gewährleistet ist.
Der Führungskasten 22 nach Fig. 5 ist zweiteilig aus einer
Zahnplatte 26 und einem Federkasten 27 gebildet. Diese und
weitere Einzelteile der Justiervorrichtung 12 nach Fig. 5
sind im Folgenden detailliert beschrieben. Fig. 6 zeigt die
Zahnplatte 26 von ihrer verzahnten Seite aus gesehen. Die
Zahnplatte 26 bildet die verzahnte innere Wand 23 des Füh
rungskastens 22 nach Fig. 5 und ist mit einer Verzahnung 17
versehen, die beidseitig der mittigen Werkzeugöffnung 25
angeordnet ist und aus einer Vielzahl von Zähnen 19 be
steht. Im Randbereich der Zahnplatte 26 ist diese mit vier
einteilig angeformten Schraubaugen 42 versehen zur Ver
schraubung mit dem Federkasten 27 nach Fig. 7. Bei diesem
sind an seinen Seitenwänden 53 ebenfalls vier Schraubaugen
43 einteilig angeformt, über die der Federkasten 27 mit der
Zahnplatte 26 (Fig. 6) zu einem Führungskasten 22 (Fig. 5)
verschraubt ist und gegebenenfalls als Halteelement auch an
einer dar gerätefesten Lagerstellen 8, 9 festgelegt werden
kann. Die Seitenwände 53 bilden zusammen mit der Wand 24
einen U-förmigen Querschnitt, aus dem zusammen mit der
Zahnplatte 26 (Fig. 6) eine Rohrform des Kastens 22 mit ei
nem rechteckigen Querschnitt folgt.
Das in Fig. 8 gezeigte Rastelement 13 weist eine Gegenzah
nung 18 auf, die aus je drei Zähnen 20 an den beiden Enden
54, 55 des Rastelementes 13 besteht. Damit ist die Anzahl
der Zähne 20 geringer als die Anzahl der Zähne 19 des Hal
teelementes 14 nach Fig. 5. Das Rastelement 13 weist mittig
zwischen, den beiden Enden 50, 55 auf der Seite der Ge
genzahnung 18 eine Vertiefung 44 auf zur Unterstützung der
Justierbewegung in Richtung des Pfeiles 52 durch einen
Schraubendreher 55 nach Fig. 5. Der Flankenwinkel α der
Verzahnungen 17, 18 kann abhängig von der vorgesehenen Hal
tekraft beliebig gewählt werden und beträgt im gezeigten
Ausführungsbeispiel etwa 90° oder kleiner.
Die Blattfeder 28 nach Fig. 5 ist in Fig. 9 detailliert ge
zeigt. Sie ist entlang ihrer Längsachse 56 gewölbt, so daß
sie, wie zusammen mit Fig. 5 ersichtlich, in ihrem Mitten
bereich 57 am Rastelement 13 anliegt. Die Enden 29, 30 wei
sen je zwei Haltewinkel 31 auf, die das Rastelement 13
formschlüssig umschließen. Dadurch und durch die vorge
spannte Anlage der Enden 29, 30 an der Wand 24 (Fig. 5) ist
eine gleitende Beweglichkeit der Blattfeder 28 an der Wand
24 gegeben.
Neben den gezeigten Ausführungsbeispielen können auch Aus
bildungen der Erfindung vorteilhaft sein, bei denen das Fe
derelement 15 zahnförmige Abwinklungen aufweist, die die
Funktion der Verzahnung 17 des Halteelementes 14 oder der
Gegenzahnung 18 des Rastelementes 13 übernehmen können.
Auch sind Ausführungen möglich, bei denen das bowdenzug
hüllenfeste Rastelement rohrförmig ausgebildet ist und in
nenseitig ein gerätefestes Halteelement umgreift.
Fig. 10 zeigt eine alternative Ausführung zur Betätigung
eines Drosselklappenhebels 34 über einen Gashebel 33 mit
tels eines Gaszuges 37. Der Gaszug 37 besteht aus einer
Bowdenzughülle 4, in der eine Seele 5 axial beweglich ge
führt ist. Die beiden Enden 6, 7 der Bowdenzughülle 4 sind
in jeweiligen Lagerstellen 8, 9 gehalten. Der Betätigungs
weg des Gashebels 33 bzw. des Drosselklappenhebels 34 ist
durch die jeweiligen Leerlaufanschläge 38, 40 bzw. die
Vollgasanschläge 39, 41 begrenzt, wobei der Leerlauffall
gezeigt ist, bei dem der Gashebel 33 und der Drossel
klappenhebel 34 an ihren jeweiligen Leerlaufanschlägen 38,
40 anliegen. Im Bereich des steuergliedseitigen Endes 6 der
Bowdenzughülle 4 ist eine Justiervorrichtung 12 vorgesehen,
deren Halteelement 14 das steuergliedseitige Ende 6 in
einer unjustierten Position a hält. Das Halteelement 14 ist
durch eine zylindrische Klemmhülse 67 gebildet, die in
einer steuergliedseitigen Lagerstelle 8 um eine Drehachse
68 drehbar gelagert ist. Die Klemmhülse 67 weist eine
Durchgangsbohrung 69 mit einer Bohrungsachse 70 auf, durch
die das steuergliedseitige Ende 6 hindurchgeführt ist. Die
Bohrungsachse 70 ist gegenüber der Betätigungsrichtung 21
des Gaszuges 37 verdreht, wodurch das steuergliedseitige
Ende 6 in der Klemmhülse 67 klemmend gehalten ist. Zwischen
dem steuergliedseitigen Ende 6 und dem zugehörigen Längsan
schlag 10 ist eine Druckfeder 16 vorgesehen.
Fig. 11 zeigt die Anordnung nach Fig. 10 in Vollgas
stellung, bei der der Gashebel 33 und der Drosselklappenhebel
34 an ihrem jeweiligen Vollgasanschlag 39, 41 anlie
gen. Die Klemmhülse 67 ist so gedreht, daß die Bohrungs
achse 70 achsgleich zur Seele 5 liegt, womit die Verbindung
zwischen dem Halteelement 14 und dem steuergliedseitigen
Ende 6 der Bowdenzughülle 4 gelöst ist. Dadurch und durch
die Anlage des Gashebels 33 am Vollgasanschlag 39 ist das
steuergliedseitige Ende 6 gegenüber der in Fig. 10 ge
zeigten unjustierten Position a um den Justierweg c in die
justierte Position b in Richtung des Pfeiles 50 verschoben.
In dieser Position kann die Klemmhülse 67 wie in Fig. 10
verdreht werden, wodurch die Bowdenzughülle 4 klemmend ge
halten und der Gaszug 37 justiert ist.
Fig. 12 zeigt einen erfindungsgemäß ausgebildeten Frei
schneider mit einem Motorgehäuse 61 zur Aufnahme des in
Fig. 1 dargestellten, den Freischneider antreibenden Ver
brennungsmotor 36. Der Verbrennungsmotor 36 dreht über eine
in einem Führungsrohr 62 geführte Welle ein rotierendes,
durch eine Schutzhaube 65 teilweise abgedecktes Schneid
werkzeug 64. Am Führungsrohr 62 ist an einer Verbindungs
stelle 63 ein Lenkergriff 58 verstellbar befestigt zur Füh
rung des Schneidwerkzeuges 64 entlang der Bewegungsrichtung
66. Der Lenkergriff weist an einem Ende einen Handgriff 59
und am anderen Ende einen Gasgriff 60 auf, in dem der Gas
hebel 33 und die Justiervorrichtung 12 angeordnet ist. Der
Gashebel 33 ist über den Gaszug 37 mit dem Drosselklappen
hebel 34 des Vergasers 35 (Fig. 1) zur Leistungssteuerung
des Verbrennungsmotors 36 verbunden. Je eine gerätefeste
Lagerstelle 8, 9 für den Gaszug 37 ist im Gasgriff 60 bzw.
im Motorgehäuse 61 vorgesehen.
Claims (18)
1. Handgeführtes Arbeitsgerät mit einem beweglichen Steu
erglied (1) zur Beeinflussung des Betriebes vom Ar
beitsgerät, mit einem betätigbaren Stellglied (2) und
mit einem das Stellglied (2) und das Steuerglied (1)
verbindenden Bowdenzug (3), der eine Bowdenzughülle (4)
und eine in der Bowdenzughülle (4) axial beweglich ge
führte Seele (5) umfaßt, wobei die Bowdenzughülle (4)
an ihren beiden Enden (6, 7) in gerätefeste Lagerstel
len (8, 9) mit je einem Längsanschlag (10, 22) gehalten
ist,
dadurch gekennzeichnet, daß zwischen einem Ende (6, 7)
und dessen Lagerstelle (8, 9) eine Justiervorrichtung
(12) vorgesehen ist, die ein lagerstellenfestes, ein
Ende (6, 7) haltendes und zum axialen Verstellen des
Endes (6, 7) lösbares Halteelement (14) aufweist.
2. Arbeitsgerät nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich der Justiervor
richtung (12) zwischen dem Längsanschlag (10, 11) und
dem entsprechenden Ende (6, 7) der Bowdenzughülle (4)
eine Druckfeder (16) angeordnet ist.
3. Arbeitsgerät nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß die Justiervorrichtung (12)
im Bereich des steuergliedseitigen Endes (6) vorgesehen
ist.
4. Arbeitsgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß die Justiervorrichtung (12)
ein an dem einen Ende (6, 7) festgelegtes, mit dem Hal
teelement (14) in Eingriff stehendes Rastelement (13)
und ein das Rastelement (13) und das Halteelement (24)
unter Vorspannung gegeneinanderdrückendes Federelement
(15) aufweist, wobei das Rastelement (13) durch das
Halteelement (14) mit einer voreingestellten Haltekraft
gehalten ist und bei überschreiten der Haltekraft
gegenüber dem Halteelement (14) rastend beweglich ist.
5. Arbeitsgerät nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet, daß am Halteelement (14) eine
Verzahnung (17) mit einer Vielzahl von in eine Gegen
zahnung (18) des Rastelementes (13) greifenden Zähnen
(19) vorgesehen ist.
6. Arbeitsgerät nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet, daß das Rastelement (13) in
Axialrichtung (21) des Bowdenzuges (3) gemessen kürzer
als das Halteelement (14) ist und seine Gegenzahnung
(18) eine geringere Anzahl von Zähnen (20) aufweist als
die Verzahnung (17) des Halteelementes (14).
7. Arbeitsgerät nach Anspruch 5 oder 6,
dadurch gekennzeichnet, daß die Verzahnungen (17, 18)
einen symmetrischen Flankenverlauf aufweisen.
8. Arbeitsgerät nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet, daß die Verzahnungen (17, 18)
einen Flankenwinkel (α) von etwa kleiner 90° aufweisen.
9. Arbeitsgerät nach einem der Ansprüche 5 bis 8,
dadurch gekennzeichnet, daß das Halteelement (14) durch
einen das Rastelement (13) aufnehmenden Führungskasten
(22) gebildet ist, wobei eine innere Wand (23) des Füh
rungskastens (22) die Verzahnung (17) aufweist und
insbesondere zwischen der der Verzahnung (12) gegen
überliegenden Wand (24) des Führungskastens (22) und
dem Rastelement (13) das Federelement (15) angeordnet
ist.
10. Arbeitsgerät nach Anspruch 9,
dadurch gekennzeichnet, daß in der die Verzahnung (17)
aufweisenden Wand (23) des Führungskastens (22) eine
Werkzeugöffnung (25) zum Entriegeln der Justiervor
richtung (12) vorgesehen ist.
11. Arbeitsgerät nach Anspruch 9 oder 10,
dadurch gekennzeichnet, daß der Führungskasten (22) aus
einer Zahnplatte (26) und einem Federkasten (27) gebil
det ist, die vorzugsweise miteinander verschraubt sind.
12. Arbeitsgerät nach einem der Ansprüche 4 bis 21,
dadurch gekennzeichnet, daß das Federelement (15) ins
besondere formschlüssig am Rastelement (13) gehalten
ist.
13. Arbeitsgerät nach Anspruch 12,
dadurch gekennzeichnet, daß die aus Federelement (15)
und Rastelement (13) bestehende Einheit spiegelsymme
trisch zu einer senkrecht zur Axialrichtung (21) lie
genden Mittelebene (32) ausgebildet ist.
14. Arbeitsgerät nach einem der Ansprüche 4 bis 13,
dadurch gekennzeichnet, daß das Federelement (15) eine
Blattfeder (28) ist.
15. Arbeitsgerät nach Anspruch 14,
dadurch gekennzeichnet, daß die Blattfeder (28) an ih
ren Enden (29, 30) das Rastelement (13) umgreifende
Haltewinkel (31) aufweist.
16. Arbeitsgerät nach einem der Ansprüche 4 bis 15,
dadurch gekennzeichnet, daß das Halteelement (14) aus
Kunststoff, insbesondere aus Polypropylen besteht.
17. Arbeitsgerät nach einem der Ansprüche 4 bis 16,
dadurch gekennzeichnet, daß das Rastelement (13) aus
Kunststoff, insbesondere aus Polyamid besteht.
18. Arbeitsgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 17,
dadurch gekennzeichnet, daß das Steuerglied (2) ein
Gashebel (33) und das Stellglied (2) ein Drossel
klappenhebel (34) eines Vergasers (35) ist, der an ei
nem das Arbeitsgerät antreibenden Verbrennungsmotor
(36) angeordnet ist.
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