[go: up one dir, main page]

DE10010869A1 - Arbeitsgerät mit justierbarem Bowdenzug - Google Patents

Arbeitsgerät mit justierbarem Bowdenzug

Info

Publication number
DE10010869A1
DE10010869A1 DE10010869A DE10010869A DE10010869A1 DE 10010869 A1 DE10010869 A1 DE 10010869A1 DE 10010869 A DE10010869 A DE 10010869A DE 10010869 A DE10010869 A DE 10010869A DE 10010869 A1 DE10010869 A1 DE 10010869A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tool according
bowden cable
throttle
spring
toothing
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE10010869A
Other languages
English (en)
Inventor
Joachim Kottke
Martin Woehrle
Friedel Kordowich
Reinhard Friedrich
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Andreas Stihl AG and Co KG
Original Assignee
Andreas Stihl AG and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Andreas Stihl AG and Co KG filed Critical Andreas Stihl AG and Co KG
Priority to DE10010869A priority Critical patent/DE10010869A1/de
Priority to FR0102792A priority patent/FR2805853B1/fr
Priority to JP2001060398A priority patent/JP3833071B2/ja
Priority to US09/798,950 priority patent/US6511044B2/en
Publication of DE10010869A1 publication Critical patent/DE10010869A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C1/00Flexible shafts; Mechanical means for transmitting movement in a flexible sheathing
    • F16C1/26Construction of guiding-sheathings or guiding-tubes
    • F16C1/262End fittings; Attachment thereof to the sheathing or tube
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C1/00Flexible shafts; Mechanical means for transmitting movement in a flexible sheathing
    • F16C1/10Means for transmitting linear movement in a flexible sheathing, e.g. "Bowden-mechanisms"
    • F16C1/22Adjusting; Compensating length
    • F16C1/226Adjusting; Compensating length by adjusting the effective length of the sheathing
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T74/00Machine element or mechanism
    • Y10T74/20Control lever and linkage systems
    • Y10T74/20396Hand operated
    • Y10T74/20402Flexible transmitter [e.g., Bowden cable]

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Oral & Maxillofacial Surgery (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Control Of Throttle Valves Provided In The Intake System Or In The Exhaust System (AREA)
  • Harvester Elements (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft ein handgeführtes Arbeitsgerät mit einem beweglichen Steuerglied (1) zur Beeinflussung des Betriebes vom Arbeitsgerät, mit einem betätigbaren Stellglied (2) und mit einem das Stellglied (2) und das Steuerglied (1) verbindenden Bowdenzug (3). Der Bowdenzug (3) umfaßt eine Bowdenzughülle (4) und eine in der Bowdenzughülle (4) axial beweglich geführte Seele (5). Die Bowdenzughülle (4) ist an ihren beiden Enden (6, 7) in gerätefesten Lagerstellen (8, 9) mit je einem Längsanschlag (10, 11) gehalten. Zwischen einem Ende (6, 7) der Bowdenzughülle (4) und der entsprechenden Lagerstelle (8, 9) ist eine Justiervorrichtung (12) vorgesehen, die ein lagerstellenfestes, ein Ende (6, 7) haltendes Halteelement (14) aufweist. Das Halteelement (14) ist zum axialen Verstellen des Endes (6, 7) lösbar.

Description

Die Erfindung betrifft ein Arbeitsgerät mit den Merkmalen des Oberbegriffs des Anspruch 1.
Es sind Arbeitsgeräte bekannt, deren Betrieb durch ein be­ wegliches Steuerglied mittels eines Bowdenzuges und eines betätigbaren Stellgliedes beeinflußbar ist. So wird der Vergaser eines als Antriebsmotor eines Freischneidegerätes genutzten Verbrennungsmotors über einen Bowdenzug als Gas­ zug gesteuert. Der Drosselklappenhebel des Vergasers ist über die Bowdenzugseele von einem beweglichen Gashebel be­ tätigbar, der in einem Handgriff des Freischneidegerätes angeordnet ist. Dabei ist der Verschwenkbereich des Dros­ selklappenhebels durch einen Leerlaufanschlag und einem Vollgasanschlag begrenzt; der Verschwenkbereich des Gashe­ bels ist dabei größer als der des Drosselklappenhebels. Da­ her ist eine Abstimmung der Einstellung derart erforder­ lich, daß die Vollgasstellung des Drosselklappenhebels auch der Vollgasstellung des Gashebels entspricht.
Wird die Bowdenzugführung geändert, muß die Einstellung neu angepaßt werden. Auch können Verschleiß und extreme Tempe­ raturen zu Längenänderung des Bowdenzuges führen und die Abstimmung verändern. Dann kann z. B. in Leerlaufstellung des Gashebels die Drosselklappe des Vergasers noch in Teil­ laststellung stehen, was zu einer überhöhten Leerlaufdreh­ zahl führt. Auch kann der Fall eintreten, daß bei Vollgasstellung des Gashebels die Drosselklappe nicht vollstän­ dig geöffnet ist und damit der Verbrennungsmotor nicht seine volle Leistung entfalten kann.
Wird bei einem Freischneider mit einem Lenkergriff, in des­ sen einen Handgriff der Gashebel integriert ist, die Lage des Lenkergriffes geändert, verändert sich die Bowdenzug­ führung. Die Einstellung ist zu erneuern, was insbesondere im Freien schwierig ist und einen zügigen Arbeitsablauf behindert.
Ein ungenau eingestellter Bowdenzug kann zu erheblichen Startproblemen führen. Wird die Startgasstellung der Dros­ selklappe durch Verrastung des Gashebels in einer Start­ stellung bestimmt, führt ein ungenau eingestellter Bowden­ zug zu einer falschen Drosselklappenstellung. Bei einer zu geringen Öffnung der Drosselklappe überfettet das Gemisch und der Motor säuft ab. Bei einer zu großen Öffnung der Drosselklappe magert das Gemisch ab und es ergibt sich im Brennraum kein zündfähiges Gemisch.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein gattungsgemä­ ßes Arbeitsgerät derart weiterzubilden, daß mit einfachen Mitteln eine lagegenaue Einstellung des Bowdenzuges zwi­ schen einem Stellglied und einem Steuerglied möglich ist.
Die Aufgabe wird durch ein Arbeitsgerät mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst.
Im Bereich eines Endes der Bowdenzughülle ist zwischen diesem Ende und der das Ende gerätefest abstützenden Lager­ stelle eine Justiervorrichtung angeordnet. Die Justiervor­ richtung weist ein lagerstellenfestes Halteelement auf, welches ein Ende der Bowdenzughülle unter Betriebsbedingungen hält. Die Verbindung zwischen dem Halteelement und der Bowdenzughülle ist zum Justieren des Bowdenzuges lösbar, wobei das Ende der Bowdenzughülle im gelösten Zu­ stand axial unverschieblich ist. Durch die axiale Ver­ schieblichkeit wird der Effekt genutzt, daß bei einem bo­ genförmig gelegten Bowdenzug eine Zugbelastung der Seele zu einer Druckbelastung zwischen den Enden der Bowdenzughülle und den jeweiligen gerätefesten Lagerstellen führt.
Ist der Bowdenzug derart unjustiert, daß der Drossel­ klappenhebel an seinem Vollgasanschlag anliegt, bevor der Gashebel seinen Vollgasanschlag erreicht hat, wirkt eine entsprechende Kraft zwischen dem Bowdenzugende und dem Hal­ teelement. Beim Lösen der Verbindung zwischen dem Halte­ element und dem Ende der Bowdenzughülle verschieb sich letzteres in axialer Richtung selbsttätig so weit, bis auch der Gashebel an seinem Vollgasanschlag anliegt. In einer vorteilhaften Ausbildung verhindert dabei eine Druckfeder zwischen dem Längsanschlag und dem entsprechenden Ende der Bowdenzughülle ein übermäßiges Durchrutschen des Endes durch das Halteelement. Anschließend kann die Verbindung zwischen dem Halteelement und der Bowdenzughülle wieder hergestellt werden. Nach diesem Vorgang ist die Vollgasstellung des Drosselklappenhebels auf die Vollgasstellung des Gashebels justiert. In Gegenrichtung kann sich in Leerlaufstellung der Drosselklappe das am Drosselklappenhebel eingehängte Ende der Bowdenzugseele axial frei schieben, so daß der Gashebel ebenfalls an seinem Leerlaufanschlag zurückfahren kann. Beim Gasgeben ist lediglich zunächst der Totweg der Bowdenzugseele am Drosselklappenhebel zu überwinden.
In einer bevorzugten Ausbildung besteht die Justiervor­ richtung aus einem bowdenzugfesten Rastelement, einem lagerstellenfesten Halteelement sowie einem Federelement, wobei das Federelement das Rastelement und das Halteelement unter Vorspannung derart gegeneinanderdrückt, daß das Halteelement in das Rastelement eingreift und dieses mit einer voreingestellten Haltekraft hält.
Bei geeigneter Einstellung der Vorspannkraft des Feder­ elementes reicht die Haltekraft zwischen dem Rastelement und dem Halteelement aus, die sich aus einer gewöhnlichen Betriebslast an der Bowdenzugseele ergebenden Druckkräfte am Ende der Bowdenzughülle aufzunehmen. Liegt jedoch bei­ spielsweise der Drosselklappenhebel an seinem Vollgas­ anschlag an, bevor der Gashebel seinen Vollgasanschlag er­ reicht hat, kann durch die Bedienperson eine zusätzliche Handkraft auf den Gashebel aufgebracht werden. Durch diese zusätzliche Handkraft wird die Haltekraft der Justiervor­ richtung überwunden, wobei der Gashebel ebenfalls in Vollgasstellung gebracht werden kann. Gleichzeitig ver­ schiebt sich das Rastelement relativ zum Halteelement bis in eine neue Rastposition, in der das Rastelement durch das Halteelement axial fixiert ist. Zur Erhöhung der Haltekraft in der Justiervorrichtung kann es vorteilhaft sein, in ihrem Bereich zwischen dem Längsanschlag und dem ent­ sprechenden Ende der Bowdenzughülle eine Druckfeder anzu­ ordnen. In einer bevorzugten Ausbildung ist die Justier­ vorrichtung im Bereich des Steuergliedes vorgesehen, da hier mehr Bauraum und auch eine bessere Zugriffsmöglichkeit auf die Justiervorrichtung gegeben ist.
Zweckmäßig weist das Halteelement eine Verzahnung mit einer Vielzahl von Zähnen auf, die in eine entsprechende Gegen­ zahnung des Rastelementes eingreifen. Durch diese Anordnung können bei einer hohen Haltekraft die Zähne klein und dicht beieinander angeordnet werden, wodurch der Justiervorgang in feinen Abstufungen erfolgen kann. Dabei ist das Rastele­ ment vorteilhaft kürzer als das Halteelement ausgebildet und weist eine geringere Anzahl von Zähnen auf als das Hal­ teelement, so daß das Rastelement über einen langen Ju­ stierweg vollständig im Eingriff mit dem Halteelement steht. Eine etwa symmetrischen Flankenform der Verzahnung kann vorteilhaft sein, wobei sich ein Flankenwinkel der Verzahnung von kleiner 90° als vorteilhaft erwiesen hat. Beim Austausch eines Bowdenzuges wird das Rastelement ge­ löst und in Richtung Leerlauf verschoben. Nach dem Ein­ setzen des neuen Bowdenzuges braucht nur nach der oben be­ schriebenen Vorgehensweise der Gashebel in Vollgasstellung gebracht und damit das Rastelement der Justiervorrichtung in die neue Endlage verstellt zu werden. Auf diese Weise ist dann auch eine präzise Stellung der Drosselklappe für die Startstellung gewährleistet.
In einer vorteilhaften Ausführung der Erfindung ist das Halteelement durch einen rohrförmigen Führungskasten gebil­ det, in dem das Rastelement geführt ist. Auf der Innenwand des Kastens ist eine Verzahnung angeordnet, die in eine entsprechende Gegenzahnung des anliegenden Rastelementes eingreift. Auf der der Verzahnung abgewandten Seite des Rastelementes ist innerhalb des Kastens zwischen dessen entsprechender Wand und dem Rastelement ein vorgespanntes Federelement angeordnet, welches das Rastelement mit seiner Zahnung in die Zahnung der Innenwand drückt. Zur Verringe­ rung des Bauraumes ist das Federelement zweckmäßig als Blattfeder ausgebildet und zur Verringerung des Montage­ aufwandes formschlüssig gehalten. Durch Haltewinkel an den Enden der Blattfeder, welche das Rastelement beidseitig um­ greifen, ist eine formschlüssig verbundene Einheit aus der Blattfeder und dem Rastelement gebildet, so daß beim Justiervorgang die Blattfeder gemeinsam mit dem Rastelement bewegt wird. Dadurch ist unabhängig von der Rastposition des Rastelementes ein gleichbleibender Anpressdruck ge­ währleistet.
Zum Entriegeln der Rastvorrichtung ist in der verzahnten Wand des Kastens zweckmäßig eine Werkzeugöffnung vorge­ sehen, durch die mittels eines Werkzeuges, wie beispiels­ weise einem Schraubendreher, ein der Vorspannkraft des Fe­ derelementes entgegenwirkender Druck aufgebracht werden kann, in dessen Folge das Rastelement außer Eingriff mit der Verzahnung tritt und manuell verstellt werden kann. Vorteilhaft ist dabei die Einheit aus dem Rastelement und dem Federelement spiegelsymmetrisch ausgebildet, wodurch beim Druck durch das Werkzeug zum Entriegeln ein Verkannten vermieden ist.
Zur Vereinfachung des Fertigungsvorganges ist der Führungs­ kasten zweiteilig aus einer Zahnplatte und einem Feder­ kasten ausgebildet. Dadurch läßt sich mit einfachen Mitteln die Verzahnung der die verzahnte Wand bildenden Zahnplatte herstellen. Durch Verschraubung der Zahnplatte mit dem Federkasten ist in einfacher Weise eine Verbindung beider Teile und insbesondere auch mit der die Bowdenzughülle haltenden Lagerstelle herstellbar. Durch Ausbildung der Zahnplatte, des Federkastens und des Rastelementes in Kunststoff ist neben einer kostengünstigen Fertigung auch eine hohe Verschleißfestigkeit insbesondere im Bereich der Verzahnungen und im Bereich der Wand, auf dem die Blattfe­ der beim Justiervorgang gleitet, erzielbar. Als kostengün­ stige und verschleißfeste Materialpaarung im Bereich der Verzahnungen hat sich eine Ausbildung des Rastelementes in Polyamid und des Halteelementes in Polypropylen als vor­ teilhaft herausgestellt.
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden im Folgenden an­ hand der Zeichnung näher beschrieben.
Es zeigen:
Fig. 1 eine schematische Darstellung einer Anordnung zwi­ schen einem Steuerglied einer Vergasersteuerung in unjustierter Einstellung im Leerlauffall,
Fig. 2 eine Darstellung nach Fig. 1 in unjustierter Ein­ stellung im Vollgasfall der Drosselklappe,
Fig. 3 die Darstellung nach Fig. 1 in justierter Ein­ stellung im Vollgasfall der Drosselklappe und Voll­ gasstellung des Steuergliedes,
Fig. 4 eine Darstellung nach Fig. 1 in justierter Ein­ stellung und Leerlauffall der Drosselklappe,
Fig. 5 eine Ansicht einer konstruktiven Ausbildung einer Justiervorrichtung für eine Anordnung nach Fig. 1,
Fig. 6 eine perspektivische Ansicht einer Zahnplatte für einen Führungskasten nach Fig. 5,
Fig. 7 eine perspektivische Ansicht eines geöffneten Füh­ rungskastens für eine Zahnplatte nach Fig. 6,
Fig. 8 eine perspektivische Ansicht eines Rastelementes für einen Führungskasten nach Fig. 5,
Fig. 9 eine perspektivische Ansicht einer Blattfeder für ein Rastelement nach Fig. 8,
Fig. 10 eine schematische Darstellung einer Anordnung mit einer klemmbaren Justiervorrichtung in unjustierter Einstellung im Leerlauffall,
Fig. 11 eine Darstellung nach Fig. 10 mit justierter Ein­ stellung im Vollgasfall,
Fig. 12 ein erfindungsgemäß ausgeführtes Arbeitsgerät am Beispiel eines Freischneiders.
Bei der in Fig. 1 schematisch gezeigten Anordnung ist ein Verbrennungsmotor 36 zum Antrieb eines in Fig. 12 näher dargestellten Arbeitsgerätes vorgesehen. Zur Versorgung des Verbrennungsmotors 36 mit einem Kraftstoff/Luftgemisch ist an diesem ein Vergaser 35 mit einer Drosselklappe 46 zur Leistungssteuerung angebracht. Die Drosselklappe 46 ist über einen Drosselklappenhebel 34 zwischen einer Leer­ laufstellung und einer Vollgasstellung beweglich, wobei die Leerlaufstellung durch den Leerlaufanschlag 40 und die Vollgasstellung durch den Vollgasanschlag 41 des Drossel­ klappenhebels 34 definiert ist. Das Stellglied 2 in Form des Drosselklappenhebels 34 ist über den einen Gaszug 37 bildenden Bowdenzug 3 und das bewegliche Stellglied 2 in Form eines Gashebels 33 betätigbar. Der Gashebel 33 liegt in Leerlaufstellung an seinem Leerlaufanschlag 38 an, wobei sein um die Lagerstelle 47 schwenkender Betätigungsweg durch den Vollgasanschlag 39 begrenzt ist. Der Bowdenzug 3 umfaßt eine Bowdenzughülle 4 und eine in der Bowdenzughülle 4 axial beweglich geführte Seele 5. Die Bowdenzughülle 4 ist an ihren beiden Enden 6, 7 in gerätefesten Lagerstellen 8, 9 mit je einem Längsanschlag 10, 11 gehalten. Die Seele 5 verbindet den Gashebel 33 mit dem Drosselklappenhebel 34 und ist im Bereich des steuergliedseitigen Endes 6 in die durch den Doppelpfeil 21 dargestellte Axialrichtung 21 beweglich. Zwischen dem steuergliedseitigen Ende 6 der Bowdenzughülle 4 und der steuergliedseitigen Lagerstelle 8 ist eine Justiervorrichtung 12 vorgesehen, die ein Rast­ element 13, ein Halteelement 14 und ein Federelement 15 umfaßt. Es kann auch zweckmäßig sein, die Justiervorrich­ tung 12 im Bereich des stellgliedseitigen Endes 7 anzuord­ nen. Das Halteelement 14 in Form einer Klinke 48 greift in eine rampenförmige Gegenzahnung 18 des Halteelementes 14, welches als Endhülse 49 der Bowdenzughülle 4 ausgebildet und mit dieser am steuergliedseitigen Ende 6 verbunden ist. Durch die Vorspannkraft des Federelementes 15 und die einseitige Schrägung der Klinke 48 sowie der Gegenzahnung 18 ist das steuergliedseitige Ende 6 mit einer in Richtung des Pfeiles 50 wirkenden definierten Haltekraft gehalten, die durch eine Druckfeder 16 zwischen dem steuergliedsei­ tigen Längsanschlag 10 und dem Ende 6 unterstützt wird. Beim überschreiten der Haltekraft ist das Rastelement 13 gegenüber dem Halteelement 14 rastend beweglich. In der dem Pfeil 50 entgegengesetzten Richtung ist das Rastelement 13 durch die Klinke 48 fest gehalten, kann jedoch durch Anhe­ ben der Klinke 48 entgegen der Druckkraft der Feder 15 entriegelt und in Richtung des Doppelpfeiles 21 zur manu­ ellen Justierung bewegt werden.
In der gezeigten Anordnung ist der Drosselklappenhebel 34 gegenüber dem Gashebel 33 dejustiert. Die Klinke 48 greift in die Gegenzahnung 18 in einer dejustierten Position a ein. In dessen Folge liegt der Gashebel 33 am Leerlaufan­ schlag 38 an, während der Drosselklappenhebel 34 gegenüber seinem Leerlaufanschlag 40 beabstandet ist. Dadurch weist die Drosselklappe 46 im Vergaser 35 eine Teillaststellung auf, in dessen Folge der Verbrennungsmotor 36 unerwünscht hoch dreht.
Durch Aufbringen einer Handkraft auf den Gashebel 33 ist dieser in Richtung des Vollgasanschlages 39 beweglich. Wie in Fig. 2 gezeigt, wird dadurch über die Seele 5 der Dros­ selklappenhebel 34 an dessen Vollgasanschlag 41 angelegt und die Drosselklappe 46 damit in Vollgasstellung gebracht. Die Handkraft am Gashebel 33 entspricht dabei den zu über­ windenden Reibkräften im Bowdenzug 3 und der durch die Drosselklappenfeder 51 aufgebrachten Rückstellkraft. Die Haltekraft der Justiervorrichtung 12 ist durch Auslegung des Federelementes 15 und der Druckfeder 16 so bemessen, daß sie durch die zur Betätigung der Drosselklappe notwen­ dige Handkraft am Gashebel 33 nicht überwunden wird. Demzu­ folge bleibt nach Fig. 2 die Klinke 48 in der dejustierten Position a, bis der Drosselklappenhebel seinen Vollgasan­ schlag 41 erreicht. In dieser Position ist der Gashebel 33 jedoch zu seinem Vollgasanschlag 39 beabstandet.
In Fig. 3 ist gezeigt, daß durch Aufbringen einer zusätzli­ chen Handkraft am Gashebel 33 die Haltekraft der Justier­ vorrichtung 12 überwunden werden kann, in dessen Folge der Gashebel 33 an den Vollgasanschlag 39 anlegbar ist. Damit einhergehend führt das steuergliedseitige Ende 6 der Bowdenzughülle 4 zusammen mit dem daran angebrachten Rast­ element 13 eine rastende Bewegung entlang des Halteelemen­ tes 14 in Richtung des Längsanschlages 10 aus. In dieser Position greift die Klinke 48 in einer justierten Position b in die Gegenzahnung 18 ein, wobei das Rastelement 13 ei­ nen Justierweg c zurückgelegt hat. Dadurch liegen sowohl der Gashebel 33 als auch der Drosselklappenhebel 34 an ih­ ren jeweiligen Vollgasanschlägen 39, 41 an.
Fig. 4 zeigt die Vorrichtung nach Fig. 3 in Leerlaufposi­ tion. Durch den Eingriff des Halteelementes 14 in der ju­ stierten Position b auf dem Rastelement 13 ist der Bowdenzug 3 so justiert, daß bei der gezeigten Anlage des Gashe­ bels 33 an seinem Leerlaufanschlag 38 auch der Drossel­ klappenhebel 34 an seinem Leerlaufanschlag 40 anliegt. Da­ durch befindet sich auch die Drosselklappe 46 in der ge­ wünschten Leerlaufposition.
Fig. 5 zeigt ausschnittsweise ein Ausführungsbeispiel, bei dem das Halteelement 14 in Form eines länglichen, rohrför­ migen Führungskastens aus Polypropylen ausgebildet ist. Innenseitig des Kastens 22 ist ein Rastelement 13 aus Po­ lyamid aufgenommen. Eine innere Wand 23 des Kastens 22 weist eine Verzahnung 17 auf, die mit der Gegenzahnung 18 des Rastelementes 13 im Eingriff steht. Zwischen der der verzahnten inneren Wand 23 gegenüberliegenden Wand 24 und dem Rastelement 13 ist ein Federelement 15 in Form einer Blattfeder 28 angeordnet. Die Blattfeder 28 ist durch zwei Haltewinkel 31 formschlüssig in Axialrichtung 21 am Rast­ element 13 gehalten, wobei die Einheit aus dem Federelement 15 und dem Rastelement 13 spiegelsymmetrisch zu einer senkrecht zur Axialrichtung 21 liegenden Ebene 32 aus­ gebildet ist. Senkrecht zur Axialrichtung 21 ist das Feder­ element 15 auf einer Seite durch das Rastelement 13 und auf der anderen Seite durch die Wand 24 formschlüssig gehalten. Auf der Seite der verzahnten inneren Wand 23 ist im Führungskasten 22 eine Werkzeugöffnung 25 zum Entriegeln der Justiervorrichtung 12 vorgesehen.
Bei der gezeigten Anordnung liegt der Gashebel 33 am Voll­ gasanschlag 39 an, während der Drosselklappenhebel 34 zu seinem Vollgasanschlag 41 beabstandet ist. Damit erreicht der Verbrennungsmotor (Fig. 1) trotz Vollgasstellung des Gashebels 33 nicht die maximale Leistung. Eine entspre­ chende Justierung kann vorgenommen werden, in dem mit einem Schraubendreher 45 oder ähnlichem Werkzeug durch die Werkzeugöffnung 25 eine gegen die Vorspannkraft des Federele­ mentes wirkende Kraft auf das Rastelement 13 aufgebracht wird, in dessen Folge die beiden Verzahnungen 17, 18 nicht mehr miteinander in Eingriff stehen und das Rastelement 13 in Richtung des Pfeiles 52 relativ zum Halteelement 14 be­ wegt werden kann. Bevorzugt erfolgt die Relativbewegung des Rastelementes 13 in Richtung des Pfeiles 52 über den Punkt hinaus, bei dem der Drosselklappenhebel 34 am Vollgasan­ schlag 41 zur Anlage kommt. Anschließend erfolgt dann der in den Fig. 1 bis 4 beschriebene automatische Justiervor­ gang, in dessen Folge die Justierung sowohl für die Leer­ laufposition als auch für die Vollgasposition abgeschlossen ist. Zur Unterstützung der Justierbewegung in Richtung des Pfeiles 52 weisen die Verzahnung 17 und die Gegenzahnung 18 einen symmetrischen Flankenverlauf auf. Das Rastelement 13 ist in Axialrichtung 21 des Bowdenzuges 3 gemessen kürzer als das Halteelement 14, wodurch über einen breiten Justierweg c (Fig. 3) ein vollständiger Eingriff der Ver­ zahnungen 17, 18 ineinander gewährleistet ist.
Der Führungskasten 22 nach Fig. 5 ist zweiteilig aus einer Zahnplatte 26 und einem Federkasten 27 gebildet. Diese und weitere Einzelteile der Justiervorrichtung 12 nach Fig. 5 sind im Folgenden detailliert beschrieben. Fig. 6 zeigt die Zahnplatte 26 von ihrer verzahnten Seite aus gesehen. Die Zahnplatte 26 bildet die verzahnte innere Wand 23 des Füh­ rungskastens 22 nach Fig. 5 und ist mit einer Verzahnung 17 versehen, die beidseitig der mittigen Werkzeugöffnung 25 angeordnet ist und aus einer Vielzahl von Zähnen 19 be­ steht. Im Randbereich der Zahnplatte 26 ist diese mit vier einteilig angeformten Schraubaugen 42 versehen zur Ver­ schraubung mit dem Federkasten 27 nach Fig. 7. Bei diesem sind an seinen Seitenwänden 53 ebenfalls vier Schraubaugen 43 einteilig angeformt, über die der Federkasten 27 mit der Zahnplatte 26 (Fig. 6) zu einem Führungskasten 22 (Fig. 5) verschraubt ist und gegebenenfalls als Halteelement auch an einer dar gerätefesten Lagerstellen 8, 9 festgelegt werden kann. Die Seitenwände 53 bilden zusammen mit der Wand 24 einen U-förmigen Querschnitt, aus dem zusammen mit der Zahnplatte 26 (Fig. 6) eine Rohrform des Kastens 22 mit ei­ nem rechteckigen Querschnitt folgt.
Das in Fig. 8 gezeigte Rastelement 13 weist eine Gegenzah­ nung 18 auf, die aus je drei Zähnen 20 an den beiden Enden 54, 55 des Rastelementes 13 besteht. Damit ist die Anzahl der Zähne 20 geringer als die Anzahl der Zähne 19 des Hal­ teelementes 14 nach Fig. 5. Das Rastelement 13 weist mittig zwischen, den beiden Enden 50, 55 auf der Seite der Ge­ genzahnung 18 eine Vertiefung 44 auf zur Unterstützung der Justierbewegung in Richtung des Pfeiles 52 durch einen Schraubendreher 55 nach Fig. 5. Der Flankenwinkel α der Verzahnungen 17, 18 kann abhängig von der vorgesehenen Hal­ tekraft beliebig gewählt werden und beträgt im gezeigten Ausführungsbeispiel etwa 90° oder kleiner.
Die Blattfeder 28 nach Fig. 5 ist in Fig. 9 detailliert ge­ zeigt. Sie ist entlang ihrer Längsachse 56 gewölbt, so daß sie, wie zusammen mit Fig. 5 ersichtlich, in ihrem Mitten­ bereich 57 am Rastelement 13 anliegt. Die Enden 29, 30 wei­ sen je zwei Haltewinkel 31 auf, die das Rastelement 13 formschlüssig umschließen. Dadurch und durch die vorge­ spannte Anlage der Enden 29, 30 an der Wand 24 (Fig. 5) ist eine gleitende Beweglichkeit der Blattfeder 28 an der Wand 24 gegeben.
Neben den gezeigten Ausführungsbeispielen können auch Aus­ bildungen der Erfindung vorteilhaft sein, bei denen das Fe­ derelement 15 zahnförmige Abwinklungen aufweist, die die Funktion der Verzahnung 17 des Halteelementes 14 oder der Gegenzahnung 18 des Rastelementes 13 übernehmen können. Auch sind Ausführungen möglich, bei denen das bowdenzug­ hüllenfeste Rastelement rohrförmig ausgebildet ist und in­ nenseitig ein gerätefestes Halteelement umgreift.
Fig. 10 zeigt eine alternative Ausführung zur Betätigung eines Drosselklappenhebels 34 über einen Gashebel 33 mit­ tels eines Gaszuges 37. Der Gaszug 37 besteht aus einer Bowdenzughülle 4, in der eine Seele 5 axial beweglich ge­ führt ist. Die beiden Enden 6, 7 der Bowdenzughülle 4 sind in jeweiligen Lagerstellen 8, 9 gehalten. Der Betätigungs­ weg des Gashebels 33 bzw. des Drosselklappenhebels 34 ist durch die jeweiligen Leerlaufanschläge 38, 40 bzw. die Vollgasanschläge 39, 41 begrenzt, wobei der Leerlauffall gezeigt ist, bei dem der Gashebel 33 und der Drossel­ klappenhebel 34 an ihren jeweiligen Leerlaufanschlägen 38, 40 anliegen. Im Bereich des steuergliedseitigen Endes 6 der Bowdenzughülle 4 ist eine Justiervorrichtung 12 vorgesehen, deren Halteelement 14 das steuergliedseitige Ende 6 in einer unjustierten Position a hält. Das Halteelement 14 ist durch eine zylindrische Klemmhülse 67 gebildet, die in einer steuergliedseitigen Lagerstelle 8 um eine Drehachse 68 drehbar gelagert ist. Die Klemmhülse 67 weist eine Durchgangsbohrung 69 mit einer Bohrungsachse 70 auf, durch die das steuergliedseitige Ende 6 hindurchgeführt ist. Die Bohrungsachse 70 ist gegenüber der Betätigungsrichtung 21 des Gaszuges 37 verdreht, wodurch das steuergliedseitige Ende 6 in der Klemmhülse 67 klemmend gehalten ist. Zwischen dem steuergliedseitigen Ende 6 und dem zugehörigen Längsan­ schlag 10 ist eine Druckfeder 16 vorgesehen.
Fig. 11 zeigt die Anordnung nach Fig. 10 in Vollgas­ stellung, bei der der Gashebel 33 und der Drosselklappenhebel 34 an ihrem jeweiligen Vollgasanschlag 39, 41 anlie­ gen. Die Klemmhülse 67 ist so gedreht, daß die Bohrungs­ achse 70 achsgleich zur Seele 5 liegt, womit die Verbindung zwischen dem Halteelement 14 und dem steuergliedseitigen Ende 6 der Bowdenzughülle 4 gelöst ist. Dadurch und durch die Anlage des Gashebels 33 am Vollgasanschlag 39 ist das steuergliedseitige Ende 6 gegenüber der in Fig. 10 ge­ zeigten unjustierten Position a um den Justierweg c in die justierte Position b in Richtung des Pfeiles 50 verschoben. In dieser Position kann die Klemmhülse 67 wie in Fig. 10 verdreht werden, wodurch die Bowdenzughülle 4 klemmend ge­ halten und der Gaszug 37 justiert ist.
Fig. 12 zeigt einen erfindungsgemäß ausgebildeten Frei­ schneider mit einem Motorgehäuse 61 zur Aufnahme des in Fig. 1 dargestellten, den Freischneider antreibenden Ver­ brennungsmotor 36. Der Verbrennungsmotor 36 dreht über eine in einem Führungsrohr 62 geführte Welle ein rotierendes, durch eine Schutzhaube 65 teilweise abgedecktes Schneid­ werkzeug 64. Am Führungsrohr 62 ist an einer Verbindungs­ stelle 63 ein Lenkergriff 58 verstellbar befestigt zur Füh­ rung des Schneidwerkzeuges 64 entlang der Bewegungsrichtung 66. Der Lenkergriff weist an einem Ende einen Handgriff 59 und am anderen Ende einen Gasgriff 60 auf, in dem der Gas­ hebel 33 und die Justiervorrichtung 12 angeordnet ist. Der Gashebel 33 ist über den Gaszug 37 mit dem Drosselklappen­ hebel 34 des Vergasers 35 (Fig. 1) zur Leistungssteuerung des Verbrennungsmotors 36 verbunden. Je eine gerätefeste Lagerstelle 8, 9 für den Gaszug 37 ist im Gasgriff 60 bzw. im Motorgehäuse 61 vorgesehen.

Claims (18)

1. Handgeführtes Arbeitsgerät mit einem beweglichen Steu­ erglied (1) zur Beeinflussung des Betriebes vom Ar­ beitsgerät, mit einem betätigbaren Stellglied (2) und mit einem das Stellglied (2) und das Steuerglied (1) verbindenden Bowdenzug (3), der eine Bowdenzughülle (4) und eine in der Bowdenzughülle (4) axial beweglich ge­ führte Seele (5) umfaßt, wobei die Bowdenzughülle (4) an ihren beiden Enden (6, 7) in gerätefeste Lagerstel­ len (8, 9) mit je einem Längsanschlag (10, 22) gehalten ist, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen einem Ende (6, 7) und dessen Lagerstelle (8, 9) eine Justiervorrichtung (12) vorgesehen ist, die ein lagerstellenfestes, ein Ende (6, 7) haltendes und zum axialen Verstellen des Endes (6, 7) lösbares Halteelement (14) aufweist.
2. Arbeitsgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich der Justiervor­ richtung (12) zwischen dem Längsanschlag (10, 11) und dem entsprechenden Ende (6, 7) der Bowdenzughülle (4) eine Druckfeder (16) angeordnet ist.
3. Arbeitsgerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Justiervorrichtung (12) im Bereich des steuergliedseitigen Endes (6) vorgesehen ist.
4. Arbeitsgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Justiervorrichtung (12) ein an dem einen Ende (6, 7) festgelegtes, mit dem Hal­ teelement (14) in Eingriff stehendes Rastelement (13) und ein das Rastelement (13) und das Halteelement (24) unter Vorspannung gegeneinanderdrückendes Federelement (15) aufweist, wobei das Rastelement (13) durch das Halteelement (14) mit einer voreingestellten Haltekraft gehalten ist und bei überschreiten der Haltekraft gegenüber dem Halteelement (14) rastend beweglich ist.
5. Arbeitsgerät nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß am Halteelement (14) eine Verzahnung (17) mit einer Vielzahl von in eine Gegen­ zahnung (18) des Rastelementes (13) greifenden Zähnen (19) vorgesehen ist.
6. Arbeitsgerät nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Rastelement (13) in Axialrichtung (21) des Bowdenzuges (3) gemessen kürzer als das Halteelement (14) ist und seine Gegenzahnung (18) eine geringere Anzahl von Zähnen (20) aufweist als die Verzahnung (17) des Halteelementes (14).
7. Arbeitsgerät nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Verzahnungen (17, 18) einen symmetrischen Flankenverlauf aufweisen.
8. Arbeitsgerät nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Verzahnungen (17, 18) einen Flankenwinkel (α) von etwa kleiner 90° aufweisen.
9. Arbeitsgerät nach einem der Ansprüche 5 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Halteelement (14) durch einen das Rastelement (13) aufnehmenden Führungskasten (22) gebildet ist, wobei eine innere Wand (23) des Füh­ rungskastens (22) die Verzahnung (17) aufweist und insbesondere zwischen der der Verzahnung (12) gegen­ überliegenden Wand (24) des Führungskastens (22) und dem Rastelement (13) das Federelement (15) angeordnet ist.
10. Arbeitsgerät nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß in der die Verzahnung (17) aufweisenden Wand (23) des Führungskastens (22) eine Werkzeugöffnung (25) zum Entriegeln der Justiervor­ richtung (12) vorgesehen ist.
11. Arbeitsgerät nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Führungskasten (22) aus einer Zahnplatte (26) und einem Federkasten (27) gebil­ det ist, die vorzugsweise miteinander verschraubt sind.
12. Arbeitsgerät nach einem der Ansprüche 4 bis 21, dadurch gekennzeichnet, daß das Federelement (15) ins­ besondere formschlüssig am Rastelement (13) gehalten ist.
13. Arbeitsgerät nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die aus Federelement (15) und Rastelement (13) bestehende Einheit spiegelsymme­ trisch zu einer senkrecht zur Axialrichtung (21) lie­ genden Mittelebene (32) ausgebildet ist.
14. Arbeitsgerät nach einem der Ansprüche 4 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß das Federelement (15) eine Blattfeder (28) ist.
15. Arbeitsgerät nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Blattfeder (28) an ih­ ren Enden (29, 30) das Rastelement (13) umgreifende Haltewinkel (31) aufweist.
16. Arbeitsgerät nach einem der Ansprüche 4 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß das Halteelement (14) aus Kunststoff, insbesondere aus Polypropylen besteht.
17. Arbeitsgerät nach einem der Ansprüche 4 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß das Rastelement (13) aus Kunststoff, insbesondere aus Polyamid besteht.
18. Arbeitsgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß das Steuerglied (2) ein Gashebel (33) und das Stellglied (2) ein Drossel­ klappenhebel (34) eines Vergasers (35) ist, der an ei­ nem das Arbeitsgerät antreibenden Verbrennungsmotor (36) angeordnet ist.
DE10010869A 2000-03-06 2000-03-06 Arbeitsgerät mit justierbarem Bowdenzug Withdrawn DE10010869A1 (de)

Priority Applications (4)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE10010869A DE10010869A1 (de) 2000-03-06 2000-03-06 Arbeitsgerät mit justierbarem Bowdenzug
FR0102792A FR2805853B1 (fr) 2000-03-06 2001-03-01 Procede de reglage de la position de marche a vide d'un cable de commande d'accelerateur
JP2001060398A JP3833071B2 (ja) 2000-03-06 2001-03-05 スロットルコントロールケーブルのアイドリング位置を設定する方法
US09/798,950 US6511044B2 (en) 2000-03-06 2001-03-06 Method for adjusting the idle position of a throttle pull

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE10010869A DE10010869A1 (de) 2000-03-06 2000-03-06 Arbeitsgerät mit justierbarem Bowdenzug

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE10010869A1 true DE10010869A1 (de) 2001-09-13

Family

ID=7633693

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE10010869A Withdrawn DE10010869A1 (de) 2000-03-06 2000-03-06 Arbeitsgerät mit justierbarem Bowdenzug

Country Status (4)

Country Link
US (1) US6511044B2 (de)
JP (1) JP3833071B2 (de)
DE (1) DE10010869A1 (de)
FR (1) FR2805853B1 (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102013203166A1 (de) * 2013-02-26 2014-08-28 Kiekert Ag Bowdenzug
EP2662579A3 (de) * 2012-05-10 2018-04-11 SCS Deutschland GmbH & Co. KG Einstellvorrichtung zur Längenanpassung zwischen Seele und Mantel eines Bowdenzuges

Families Citing this family (12)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE10334224A1 (de) * 2003-07-26 2005-02-17 Kiekert Ag Bowdenzugaggregat
ES1059202Y (es) * 2004-12-30 2005-07-01 Seat Sa Dispositivo de transmision entre la manecilla y la cerradura de una puerta de vehiculo.
US7334773B2 (en) * 2005-08-16 2008-02-26 Honeywell International, Inc. Outflow valve having a cable operated closure mechanism
US20070215833A1 (en) * 2006-03-17 2007-09-20 Circor International, Inc. Strap actuated flapper valve
US8215202B2 (en) * 2007-06-18 2012-07-10 Grand Rapids Controls Company, Llc Cable length adjustment mechanism
GB2451838A (en) 2007-08-14 2009-02-18 Cnh Uk Ltd Coupling element for Bowden cables
US9506406B2 (en) 2012-07-04 2016-11-29 Husqvarna Ab Throttle control device
US20140338757A1 (en) * 2013-05-20 2014-11-20 Loren Van Wyk Emergency Shut Off Mechanism
JP6415934B2 (ja) 2014-11-10 2018-10-31 株式会社やまびこ ワイヤースロットル調整装置
KR102437279B1 (ko) * 2016-03-23 2022-08-29 현대두산인프라코어(주) 기계식 엔진용 스로틀 밸브의 교정 장치 및 교정 방법
CN215558134U (zh) * 2021-06-18 2022-01-18 厦门基信医疗技术有限公司 一种折叠助行器刹车线收线装置
US20250228718A1 (en) * 2024-01-17 2025-07-17 Stryker Corporation Patient Transport Apparatus Having A Cable Assembly

Family Cites Families (10)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4798185A (en) * 1987-12-17 1989-01-17 White Consolidated Industries, Inc. Stress-limiting flexible throttle lever apparatus for a gasoline engine driven power tool or the like
US5000059A (en) * 1989-07-14 1991-03-19 Wescon Products Company Control assembly
US5165298A (en) * 1991-10-08 1992-11-24 General Motors Corporation Throttle cable linkage
DE19512833A1 (de) * 1995-04-06 1996-10-10 Stihl Maschf Andreas Handgeführtes Arbeitsgerät, insbesondere Freischneidegerät
JPH094477A (ja) * 1995-06-22 1997-01-07 Kioritz Corp ハンドレバー装置
JP3201931B2 (ja) * 1995-06-23 2001-08-27 株式会社共立 ハンドレバー装置
JPH0914004A (ja) * 1995-06-23 1997-01-14 Kioritz Corp ハンドレバー装置
US5638721A (en) * 1995-08-04 1997-06-17 Deltrans, Inc. Apparatus and method for adjusting a T.V. cable in an automatic transmission
JPH1035319A (ja) * 1996-07-22 1998-02-10 Kioritz Corp ハンドレバー装置
US5913946A (en) * 1997-11-25 1999-06-22 Ford Global Technologies, Inc. Adjustable accelerator pedal apparatus

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP2662579A3 (de) * 2012-05-10 2018-04-11 SCS Deutschland GmbH & Co. KG Einstellvorrichtung zur Längenanpassung zwischen Seele und Mantel eines Bowdenzuges
DE102013203166A1 (de) * 2013-02-26 2014-08-28 Kiekert Ag Bowdenzug
DE102013203166B4 (de) * 2013-02-26 2020-01-30 Kiekert Ag Bowdenzug

Also Published As

Publication number Publication date
US6511044B2 (en) 2003-01-28
JP2001289065A (ja) 2001-10-19
FR2805853A1 (fr) 2001-09-07
US20010019118A1 (en) 2001-09-06
FR2805853B1 (fr) 2003-08-15
JP3833071B2 (ja) 2006-10-11

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE102014012606B4 (de) Kettenspannungseinstellvorrichtung einer Kettensäge
DE10010869A1 (de) Arbeitsgerät mit justierbarem Bowdenzug
EP0751032B1 (de) Verstellvorrichtung
EP0241798A2 (de) Zange zum Verpressen von Kabelschuhen, Kabelverbindern u. dgl. mit elektrischen Leitern, Lichtwellenleitern usw.
EP1116902B1 (de) Schaltvorrichtung für ein Gangwechselgetriebe
DE4311264A1 (de) Vorrichtung zur Drehlagenänderung einer Gaswechselventile einer Brennkraftmaschine steuernden Steuerwelle
DE102011105159A1 (de) Handgeführtes Arbeitsgerät
DE602004011212T2 (de) Einstellbarer schraubenschlüssel mit vorgegebenen anschlägen
EP0856657A2 (de) Abgasrückführventil für eine Brennkraftmaschine
DE10315138A1 (de) Schaltbares Getriebe einer handgeführten Werkzeugmaschine
DE1954656B2 (de) Motorabschalteinrichtung an einem drehschlagschrauber
DE102013009668B4 (de) Verbrennungsmotor mit einer Starteinrichtung
DE102011052180B4 (de) Mikrotom mit Drehrichtungsumkehr
EP2743478A2 (de) Arbeitsgerät
DE19822666A1 (de) Vorrichtung zum Betätigen einer um eine Achse verschwenkbaren und längs der Achse verschiebbaren Schaltwelle eines Schaltgetriebes
AT500410A1 (de) Drosselventilgehäuse
DE3441508A1 (de) Einrichtung zum verstellen des einspritzzeitpunktes oder der ventilsteuerzeiten einer brennkraftmaschine
DE19915783B4 (de) Arbeitsgerät, angetrieben durch einen Ottomotor mit Vergaser
DE102006050430A1 (de) Handgeführtes Arbeitsgerät
DE202008002354U1 (de) Feststellvorrichtung für eine verfahrbare Wand
DE102005018982B4 (de) Vorrichtung zum Öffnen und Schließen von Einspritzdüsen in einem Spritzgusswerkzeug
DE19527115A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Einstellen und Kontern von Einstellschrauben
DE2510154A1 (de) Schalteinrichtung fuer wechselgetriebe von kraftfahrzeugen
DE2311198C3 (de) Betätigungsvorrichtung zur Kraft stoffzumessung für eine Brennkraftmaschine
DE10128945A1 (de) Elektromotorischer Möbelantrieb

Legal Events

Date Code Title Description
8110 Request for examination paragraph 44
R120 Application withdrawn or ip right abandoned

Effective date: 20140122