DE1001053B - Gasfuehrungsanlage fuer stossweise fliessende Gasstroeme - Google Patents
Gasfuehrungsanlage fuer stossweise fliessende GasstroemeInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F01—MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
- F01N—GAS-FLOW SILENCERS OR EXHAUST APPARATUS FOR MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; GAS-FLOW SILENCERS OR EXHAUST APPARATUS FOR INTERNAL-COMBUSTION ENGINES
- F01N1/00—Silencing apparatus characterised by method of silencing
- F01N1/06—Silencing apparatus characterised by method of silencing by using interference effect
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Description
DEUTSCHES
Die Erfindung bezieht sich auf eine Gasführungsanlage für stoßweise fließende Gasströme, die insbesondere
als Schalldämpfer oder Schallverzehrer für Verbrennungsmotoren dienen soll. Die Erfindung geht
dabei von bekannten Schalldämpfern für Verbrennungsmotoren aus, bei denen mindestens ein Druckwandler
vorgesehen ist, in welchem die schallerzeugende Druckwelle auf Strömungskanäle ungleicher
Länge und ungleichen Querschnitts verteilt wird, die dann wieder zusammengeführt werden, so daß die in
den Kanälen fließenden Teilgasströme zur Interferenz kommen; die längeren Kanäle haben dabei teilweise
größeren Querschnitt als die kürzeren Kanäle. Der Querschnitt bleibt längs jedes Kanals, der auch gekrümmt
sein' kann, gleich.
Es wurde aber erkannt, daß durch Verbindung dieses Schalldämpferprinzips mit einer Maßnahme,
die an Interferenzdämpfern mit .Strömungskanälen gleichen Querschnitts bekannt ist, ein Maximum an
Schalldämpfung erzielt wird. Dieses zweite Kombinationsmerkmal der Erfindung besteht darin, daß der
Austrittsquerschnitt des Druckwandlers wesentlich geringer bemessen wird als sein Eintrittsquerschnitt.
Die Merkmale, daß die längeren Kanäle größeren Querschnitt als die kürzeren haben und daß der Gesamtaustrittsquerschnitt
der Kanäle kleiner als ihr Gesamteintrittsquerschniitt
ist, sind einzeln für sich nicht Gegenstand der Erfindung. Vielmehr besteht die Erfindung
nur in der Kombination dieser beiden an sich bekannten Merkmale. Durch diese Merkmalkombination
wird schön bei einem einzigen Druckwandler nicht nur ein Optimum an Schalldämpfung im Verhältnis,
zu dem für den Schalldämpfer aufgewendeten geringen Raum in einem weiten Drehzahlbereich des
Motors erreicht; es wird außerdem auch die Motorleistung durch den Druckwandler nicht herabgesetzt,
sondern, je nach Motorbauart, sogar noch gesteigert. Diese Wirkung läßt sich dadurch erklären, daß der
verringerte Austrittsquerschnitt des Druckwandlers der vorher durch Interferenz der Teilgasströme bewirkten
Abflachung der in den Druckwandler eintretenden Druckwelle derart angepaßt ist, daß sich am
Austrittsquerschnitt mehr oder weniger eine in den Motor zurücklaufende Druckwelle ergibt, die dessen
Füllungsgrad verbessert.
Vorstehend und nachstehend sind die Begriffe »Eintrittsquerschmitt« und »Austrittsquerschnitt« auf
die vom Motor ausgehende und zu dämpfende Schallwelle zu beziehen. Sie beziehen sich also, wenn der
erfindungsgemäße Druckwandler an der Ansaugseite des Motors verwendet wird, nicht auf den in
den Motor eintretenden Gasstrom, sondern auf die vom Motor zur Ansaugöffnung zurücklaufende
Schalldruckwelle, deren »Eintrittsquerschnitt« so-Gasführungsanlage
für stoßweise
fließende Gasströme
fließende Gasströme
Anmelder: Dr. Hans Karl Leistritz,
Frankfurt/M., Basaltstr. 38
Frankfurt/M., Basaltstr. 38
Dr. Hans Karl Leistritz, Frankfurt/M.,
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
mit dem Motor näher liegt als ihr »Austrittsquerschnitt«.
Die beste Wirkung ergibt sich für eine bevorzugte Ausführung der Erfindung, wenn die Querschnitte der
einzelnen Strömungskanäle von Kanal zu Kanal etwa proportional der Kanallänge zunehmein. Dieses Bemessungsprinzip
ist wohl für Rohrkrümmer und Diffusoren, nicht aber für Interferenzschalldämpfer bzw.
Druckwandler bekannt. Erst die Anwendung dieses Prinzips ergibt aber etwa gleiche Durchflußgeschwirndigkeit
für die einzelnen Strömungskanäle und damit erst einen maximalen Interferenzeffekt. Dieses Bemessungsprinzip
wirkt sich besonders günstig aus, wenn in an sich bekannter Weise zur Berücksichtigung
verschiedener Motordrehzahlen, also von Schallwellen verschiedener Frequenz, mehrere Druckwandler
in an sich bekannter Weise hintereinander oder parallel oder in Kombination dieser beiden Schaltungsarten geschaltet sind, wobei mindestens ein Druckwandler
das vorgenannte Bemessungsprinzip verkörpert. Eine solche Hintereinanderschaltuing ist an
sich sowohl für gleichartige Druckwandler der eingangs genannten Art als auch in der Form bekannt,
daß ein Druckwandler der eingangs genannten bekannten Art mit einer einlagenfreien akustischen
Kammer in Reihe geschaltet ist.
Gleichviel, ob, wie \rorstehend, schon zwei erfindungsgemäße
Druckwandler hintereinandergeschaltet sind oder nur ein solcher Druckwandler vorgesehen
ist, kann man im Falle einer Gasführungsanlage für das Abgas eines Verbrennungsmotors den oder die
Druckwandler zwischen den Motor und einem sonstigen Schalldämpfer bekannter Art anbringen. Man
hat es durch diese verschiedenen Möglichkeiten in der Hand, eine praktisch vollständige Schalldämpfung des
Abgasschalles für den ganzen Drehzahlbereich des
Motors ohne Leistungsverlust und in vielen Fällen
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mit Leistungsgewinn herbeizuführen. Dabei empfiehlt es sich, den ersten Druckwandler unmittelbar in oder
an die Austrittsöffnung des Motors ein- bzw. anzubauen..
Für die praktische Ausführung der erfindungsgemäßen Gasführungsanlage können die Strömungskanäle eines oder jedes Druckwandlers in an sich bekannter
Weise etwa halbkreisförmig oder oval verlaufen und in ein gemeinsames Gehäuse eingebaut sein,
wobei der Kanalquerschnitt vom Eintritt bis zum Austritt des Druckwandlers je Kanal praktisch gleichbleibt, aber entsprechend der Kanallänge von Kanal
zu Kanal zunimmt. Die vorgeschriebene Verengung des gemeinsamen: Austrittsquerschnitts aller Strömungskanäle
soll vorzugsweise auf etwa die Hälfte des Eintrittsquerschnitts des Druckwandlers bemessen
werden; in dem gemeinsamen Austrittsraum aller Strömungskanäle kann zu diesem Zweck ein verengendes
Glied eingebaut sein.
Zusätzlich zu den erfmdungsgemäßen Maßnahmen für die Dämpfung bzw. Löschung des. aus Druckwellen
unmittelbar herrührenden Schalles kann auch noch der Körperschall der Anlage selbst gedämpft
werden, und zwar dadurch, daß mindestens einer oder jeder der Druckwandler in an sich bekannter Weise
aus Werkstoff mit starker Schwingungsdämpfung, wie Kunststoff, Metallguß, keramischem Werkstoff
oder eine Vereinigung dieser Werkstoffe, hergestellt ist.
In der Zeichnung ist die vorgenannte bevorzugte Ausführungsform der Erfindung beispielsweise und
schematisch nur für einen einzigen Druckwandler im Längsschnitt dargestellt.
Der in Pfeilrichtung in den Druckwandler durch das Rohr 1 eintretende Gasstrom wird auf Einzelkanäle
la bis 6a verteilt, die in einem gemeinsamen
halbkreisförmigen Gehäuse zueinander konzentrisch verlaufen. Wie ersichtlich, bleiben die Querschnitte
dieser Einzelkanäle bis zu ihrem Ende I6 bis 66, je
Kanal einander gleich, nehmen aber von Kanal· zu Kanal proportional der Kanallänge von la bis 6a bzw.
von I6 bis 66 zu. Der Austrittsquerschnitt 8 des Druckwandlers
wird durch eine von. der Gehäuisewandung
nach innen vorspringende Zunge derart verengt, daß er nur noch weniger als die Hälfte des Eintrittsquerschnitts
des Rohres 1 beträgt. Dadurch wird ein praktisch stoßfreier Abfluß des Gasstroms erreicht. Der
Austrittsquerschnitt 8 regelt dem auf den Motor zurückwirkenden Staudruck in einer die Motorleistung
günstig beeinflussenden Weise.
Claims (7)
1. Gasführungsanlage für stoßweise fließende Gasströme, insbesondere Schalldämpfer oder
Schall verzehrer für Verbrennungsmotoren, bei der mindestens ein Druckwandler vorgesehen ist, in
welchem der Gasstrom in Strömungskanäle un-
gleicher Länge und ungleichen Querschnitts unterteilt
wird, gekennzeichnet durch die Kombination der an sich bekannten Merkmale, daß die längeren
Kanäle bis zu ihrer Zusammenführung mit den kürzeren Kanälen jeweils größeren Querschnitt
als diese kürzeren Kanäle haben und daß der Austrittsquerschnitt des Druckwandlers wesentlich
geringer als sein Eintrittsquerschnitt ist.
2. Gasführungsanlage nach Anspruch 1, insbesondere mit mehreren hintereinander oder parallel
zueinander oder in beiden Arten geschalteten Druckwandlern, dadurch gekennzeichnet, daß die
Querschnitte der einzelnen Strömungskanäle etwa
proportional ihrer Länge zunehmen.
3. Gasführungsanlage nach einem der Ansprüche 1 und 2 für das Abgas eines Verbrennungsmotors,
dadurch gekennzeichnet, daß der oder die Druckwandler zwischen dem Motor und einem sonstigen
Schalldämpfer angebracht sind.
4. Gasführungsanlage nach einem der Ansprüche 1 und 2 für das Abgas eines Verbrennungsmotors,
dadurch gekennzeichnet, daß der oder die Druckwandler unmittelbar in oder an die Austrittsöffnung des Motors ein- bzw. angebaut sind.
5. Gasführungsanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Strömungskanäle eines oder jedes Druckwandlers in an sich
bekannter Weise etwa halbkreisförmig oder oval verlaufend mit entsprechend der Kanallänge zunehmendem
und vom Druckwandlereintritt bis Druckwandleraustritt je Kanal gleichbleibendem
Querschnitt in ein gemeinsames Gehäuse eingebaut sind.
6. Gasführungsanlage nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß in den gemeinsamen
Austrittsraum aller Strömungskanäle des Druckwandlers vor dem im Verhältnis zum Eintrittsquerschnitt
etwa auf die Hälfte verringerten gemeinsamen Austrittsquerschnitt des Austrittskanals (7) ein verengendes Glied eingebaut ist.
7. Gasführungsanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens
einer der Druckwandler in an sich bekannter Weise aus Werkstoff mit starker Schwingungsdämpfung, wie Kunststoff, Metallguß oder keramischem
Werkstoff oder einer Vereinigung dieser Werkstoffe, hergestellt ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 570 630, 599 295,
632, 649 253;
Deutsche Patentschriften Nr. 570 630, 599 295,
632, 649 253;
französische Patentschriften Nr. 505 605, 664 331; britische Patentschriften Nr. 380 068, 308 487,
369, 431305;
schweizerische Patentschrift Nr. 181 049;
369, 431305;
schweizerische Patentschrift Nr. 181 049;
Trendelemburg, »Akustik«, Springer-Verlag,
Berlin, 1950, S. 4ff.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEM21246A DE1001053B (de) | 1953-12-18 | 1953-12-18 | Gasfuehrungsanlage fuer stossweise fliessende Gasstroeme |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEM21246A DE1001053B (de) | 1953-12-18 | 1953-12-18 | Gasfuehrungsanlage fuer stossweise fliessende Gasstroeme |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1001053B true DE1001053B (de) | 1957-01-17 |
Family
ID=7298412
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEM21246A Pending DE1001053B (de) | 1953-12-18 | 1953-12-18 | Gasfuehrungsanlage fuer stossweise fliessende Gasstroeme |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1001053B (de) |
Cited By (2)
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-
1953
- 1953-12-18 DE DEM21246A patent/DE1001053B/de active Pending
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| DE102009000090B4 (de) * | 2009-01-08 | 2013-08-01 | Faurecia Abgastechnik Gmbh | Abgasanlage für ein Kraftfahrzeug |
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