DE10010443A1 - Optisches Suchersystem - Google Patents
Optisches SuchersystemInfo
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Abstract
Die Erfindung betrifft ein optisches Suchersystem mit einem ersten optischen System (20), einem optischen Rahmensystem (30) und einem zweiten optischen System (40) sowie einem Rahmenreflexionselement (46). Ferner enthält das zweite optische System (40) ein Reflexionselement (45) und ein Kombinationselement (33). Ein mit dem zweiten optischen System (40) erzeugtes zweites Bild erscheint auf der Seite des Reflexionselements (45) des zweiten optischen Systems (40), die dem Kombinationselement (33) zugewandt ist, d. h. betrachtet von dem ersten optischen System (20) aus wird das zweite Bild an einer Stelle erzeugt, die weitgehend optisch äquivalent der Position einer Rahmenblende (32) ist.
Description
Die Erfindung betrifft ein optisches Suchersystem, bei dem die Scharfeinstellung
durch Überlagerung zweier Bilder erfaßt wird, welche durch ein erstes und ein
zweites optisches System erzeugt werden, die durch eine vorbestimmte Basis
länge voneinander getrennt sind.
Es sind bereits optische Suchersysteme bekannt, die zwei derartige optische Sy
steme (erstes und zweites Fenster) sowie ein optisches Rahmensystem enthalten,
das in das Sucherbild einen Leuchtrahmen einblendet.
Ein bekanntes optisches Suchersystem ist in Fig. 6 gezeigt. Es enthält ein erstes
optisches System 20, durch das ein erstes Bild (Sucherbild) betrachtet wird, ein
optisches Rahmensystem 30, durch das ein Leuchtrahmen erzeugt wird, und ein
zweites optisches System 40, durch das ein zweites Bild erzeugt wird. Das erste
optische System 20, das ein umgekehrtes Galileisches Suchersystem ist, enthält
ein negatives Objektivlinsenelement und ein positives Okularlinsenelement 15.
Durch das Okularlinsenelement 15 kann ein aufrechtes Objektbild mit richtiger
Orientierung betrachtet werden. Ferner enthält das Rahmensystem 30 eine Rah
menblende 32, die aus einem undurchsichtigen Teil und lichtdurchlässigen Teilen
besteht, und ein Reflexionselement 33, Linsenelemente u. ä. Genauer gesagt, ist
einer der lichtdurchlässigen Teile am Umfang der Rahmenblende 32 in Form des
Leuchtrahmens angeordnet. Der andere lichtdurchlässige Teil in der Mitte (im fol
genden als zentraler lichtdurchlässiger Teil bezeichnet) läßt ein Strahlenbündel
durch, welches das zweite Bild erzeugt. Ferner ist in dem ersten optischen Sy
stem 20 ein Prisma 24 zum Vereinigen der Strahlengänge des ersten optischen
Systems 20 und des Rahmensystems 30 angeordnet. Dadurch wird ein Strahlen
bündel, das von der Objektseite her auf den lichtdurchlässigen Umfangsteil der
Rahmenblende 32 fällt, den Leuchtrahmen erzeugen. Durch das Okularlin
senelement 15 wird dann der Leuchtrahmen in Überlagerung mit dem oben ge
nannten ersten Bild betrachtet.
Das zweite optische System 40 enthält eine positive Objektivlinsengruppe 44 und
ein Reflexionselement 41 mit mehreren Reflexionsflächen. Das zweite Bild wird
nahe der Rahmenblende 32 erzeugt. Durch den lichtdurchlässigen Umfangs- und
den Zentralteil der Rahmenblende 32 werden dort das zweite Bild und das Rah
menbild kombiniert und durchlaufen das optische Rahmensystem 30 in Richtung
zu dem ersten optischen System 20. Das zweite Bild und der Leuchtrahmen wer
den dem ersten Bild überlagert, und diese überlagerten Bilder werden durch das
Okularlinsenelement 15 betrachtet. Da der Leuchtrahmen hell und klar sein muß,
soll die optische Achse des Rahmensystems 30 parallel zur optischen Achse des
ersten optischen Systems 20 liegen und die Rahmenblende 32 dem Objekt ge
genüberstehen. Andererseits muß zum Erhöhen der Genauigkeit des Suchers die
Basislänge L zwischen den optischen Achsen des ersten und des zweiten opti
schen Systems 20 und 40 möglichst lang sein.
Die Basislänge L ist im wesentlichen durch die Summe der folgenden Längen be
stimmt:
- a) der Abstand von der Eintrittsfläche des zweiten optischen Systems 40 zur Objektivlinsengruppe 44,
- b) die Brennweite der Objektivlinsengruppe 44, und
- c) der Abstand von der Rahmenblende 32 zum ersten optischen System 20.
Die Brennweite der Objektivlinsengruppe 44 ist so bestimmt, daß die Sucherver
größerung des ersten optischen Systems 20 mit derjenigen des zweiten optischen
Systems 40 übereinstimmt, damit die beiden Bilder gleich groß sind. Die Sucher
vergrößerung ist als Winkelverhältnis definiert. Ist andererseits die Größe des
Reflexionselements 41 begrenzt, so muß der Abstand von der Eintrittsfläche des
zweiten optischen Systems 40 zu der Objektivlinsengruppe 44 möglichst kurz
sein. Zum Beibehalten der größeren Basislänge L muß deshalb die Länge P (in
Richtung der Basislänge L) zwischen dem ersten optischen System 20 und der
Rahmenblende 32 größer werden.
Bei dieser bekannten Anordnung, bei der das zweite Bild nahe der Rahmen
blende 32 erzeugt wird, kann aber die Basislänge L nicht vergrößert werden, da
die folgenden Erfordernisse erfüllt sein müssen:
- a) um den Leuchtfeldrahmen klar zu erkennen, muß die Rahmenblende 32 dem Objekt so zugewandt sein, daß sie viel Objektlicht erhält, und
- b) um weitgehend übereinstimmende Dioptrienwerte für das Okularlin senelement 15, das durch das erste optische System 20 erzeugte Ob jektbild, die Rahmenblende 32 und das zweite, nahe der Rahmen blende 32 erzeugte Objektbild zu erhalten, müssen die Rahmenblende 32 und das erste optische System 20 näher beieinander angeordnet sein, da die Positionen des mit dem Objektivlinsenelement des ersten optischen Systems 20 erzeugten virtuellen Bildes und der Rahmen blende 32 zu der des Okularlinsenelements 15 optisch äquivalent sein müssen.
Bei einem anderen bekannten optischen Suchersystem, das in Fig. 7 gezeigt ist,
ist die aus dem Prisma 24 zum zweiten optischen System 40 laufende optische
Achse geneigt, damit der Abstand zwischen der Rahmenblende 32 und dem er
sten optischen System 20 länger ist. Die Rahmenblende 32 kann aber nicht dem
Objekt zugewandt sein, wodurch der Leuchtrahmen unklar wird.
Ist das vorstehend beschriebene optische Suchersystem in eine Kamera einge
baut, so sollten die Abmessungen des optischen Rahmensystems 30 und des
zweiten optischen Systems 40 parallel zur optischen Achse des ersten optischen
Systems 20 (im folgenden als Dicke der Kamera bezeichnet) möglichst klein sein,
um eine Miniaturisierung zu erreichen und Raum für weitere Komponenten zu
schaffen. Wie bereits ausgeführt, ist aber vor der Rahmenblende 32 (Objektseite)
des optischen Systems 30 das zweite optische System 40 angeordnet, und in die
sem muß ein optisches System vorgesehen sein, das die zu der Rahmenblende
32 laufende optische Achse weitgehend parallel mit der optischen Achse des er
sten optischen Systems 20 ausrichtet. Deshalb ist es schwierig, die Dicke des op
tischen Rahmensystems 30 und des zweiten optischen Systems 40 zu reduzieren.
Es ist Aufgabe der Erfindung, ein optisches Suchersystem anzugeben, durch das
ein heller und klarer Leuchtrahmen betrachtet werden kann und das eine ver
gleichsweise große Basislänge hat.
Dadurch soll die Dicke des optischen Rahmensystems und des zweiten optischen
Systems verringert werden können.
Die Erfindung löst diese Aufgabe durch die Merkmale des Patentanspruchs 1.
Vorteilhafte Weiterbildungen sind Gegenstand der Unteransprüche.
Die Erfindung beruht auf der Überlegung, daß die Basislänge zwischen dem er
sten und dem zweiten optischen System verlängert werden kann, indem die opti
sche Achse des optisches Rahmensystems und diejenige des zweiten optischen
Systems auf der Seite der Rahmenblende, die dem ersten optischen System zu
gewandt ist, zusammengeführt werden, wodurch die Länge des optischen Rah
mensystems sowie des zweiten optischen Systems reduziert wird.
Die Erfindung wird im folgenden an Hand der Zeichnungen näher erläutert. Darin
zeigen:
Fig. 1 die Draufsicht eines optischen Suchersystems als Ausführungsbei
spiel,
Fig. 2 eine Darstellung typischer Sucherbilder in einem Suchersystem
nach Fig. 1,
Fig. 3 die Vorderansicht einer Kamera mit einem Suchersystem nach
Fig. 1,
Fig. 4 den Querschnitt des optischen Suchersystems,
Fig. 5 das Blockdiagramm eines Steuersystems der in Fig. 3 gezeigten
Kamera,
Fig. 6 ein bekanntes optisches Suchersystem und
Fig. 7 ein weiteres bekanntes optisches Suchersystem.
In Fig. 3 bis 5 ist eine Kamera mit einem noch zu beschreibenden optischen Su
chersystem dargestellt. Fig. 1 zeigt die Anordnung des optischen Suchersystems,
dessen Vorwärts/Rückwärtsrichtung gegenüber Fig. 4 umgekehrt ist. Die Kamera
enthält ein optisches Suchersystem 1 und ein optisches Aufnahmesystem 10 mit
einem Scharfeinstellmechanismus. Das Aufnahmesystem 10 und das Suchersy
stem 1 sind optisch und mechanisch voneinander unabhängig, d. h. jedes System
wird unabhängig vom anderen mit Informationen der Objektentfernung aus einer
Entfernungsmeßeinheit 16 angesteuert. In Fig. 4 sind eine Auslösetaste 17 und
eine Entfernungseingabeskala 18 dargestellt.
Das optische Suchersystem enthält ausgehend von der rechten Seite der in Fig. 4
gezeigten Kamera ein erstes optisches System 20, ein optisches Rahmensystem
30 und ein zweites optisches System 40. Das erste optische System 20 enthält
ein plankonkaves erstes Objektivlinsenelement 22, das in ein erstes Fenster 21
eingesetzt ist, ein Negativmeniskus-Objektivlinsenelement 23 (zweites Lin
senelement), ein Prisma 24, eine bikonvexe erste Okularlinse 25 und eine plan
konvexe zweite Okularlinse 26, die in dieser Reihenfolge von der Objektseite aus
angeordnet sind. Das erste optische System 20 ist ein umgekehrtes Galileisches
Suchersystem, bei dem ein mit den negativen Objektivlinsenelementen 22 und 23
erzeugtes virtuelles Bild durch die erste Okularlinse 25 und die zweite Okularlinse
26 als aufrechtes Bild mit der richtigen Orientierung betrachtet werden kann. Das
Prisma 24 zum Zusammenführen der optischen Achsen kann durch einen halb
durchlässigen Spiegel o. ä. ersetzt sein.
Das optische Rahmensystem 30 enthält ein Lichtsammelfenster 31, eine Rahmen
blende 32 und ein Prisma 33 in dieser Reihenfolge von der Objektseite her gese
hen. Die Rahmenblende 32 erzeugt einen Leuchtrahmen in dem Sucherbildfeld
und besteht aus einem undurchsichtigen Element, auf dem lichtdurchlässige Teile
ausgebildet sind, oder aus einem LCD-Feld. Ein auf das Lichtsammelfenster 31
fallendes Strahlenbündel tritt durch die lichtdurchlässigen Teile der Rahmen
blende 32 hindurch und wird an einer totalreflektierenden Fläche 33a des Prismas
33 zum ersten optischen System 20 reflektiert. Ferner wird das Strahlenbündel
durch das Prisma 24 abgelenkt und in den Strahlengang des ersten optischen
Systems 20 eingeleitet. Dann werden durch die erste Okularlinse 25 und die
zweite Okularlinse 26 ein erstes Bild und der Leuchtrahmen in einem gemeinsa
men Sichtfeld betrachtet. Der lichtdurchlässige Teil der Rahmenblende ist an de
ren Umfang ausgebildet.
Das zweite optische System 40 enthält ein zweites Fenster 41, einen ersten Spie
gel 42, einen zweiten Spiegel 43, eine Objektivlinsengruppe 44, ein Dachkant
prisma 45 und ein Prisma 46, das mit der Reflexionsfläche 33a des Prismas 33
des optischen Rahmensystems 30 verkittet ist. Diese Teile sind in der angegebe
nen Reihenfolge von der Objektseite her längs den optischen Achsen angeordnet.
Ein mit der Objektivlinsengruppe 44 erzeugtes umgekehrtes zweites Bild wird in
Rechts-Links-Richtung mit dem ersten und dem zweiten Spiegel 42, 43 nochmals
umgekehrt und mit dem Dachkantprisma 45 wiederum aufwärts-abwärts umge
kehrt, wodurch ein aufrechtes zweites Bild nahe der Austrittsfläche des Dach
kantprismas 45 entsteht. Dann wird dieses Strahlenbündel an der Reflexionsflä
che 46b des Prismas 46 reflektiert und trifft auf das die optischen Achsen zusam
menführende Prisma 24 über das Prisma 33 des optischen Rahmensystems 30.
Deshalb werden das erste Bild, der Leuchtrahmen und das zweite Bild einander
überlagert und in dem gemeinsamen Sichtfeld durch die erste Okularlinse 25 und
die zweite Okularlinse 26 hindurch betrachtet. Die Reflexionsfläche 33a des Pris
mas 33 ist eine totalreflektierende Fläche für das optische Rahmensystem 30. Die
Reflexionsfläche 33a ist aber eine lichtdurchlässige Fläche für das zweite opti
sche System 40. Das Prisma 46 ist auf die Mitte dieser Reflexionsfläche 33a zen
triert, so daß der Strahlengang des zweiten optischen Systems 40 in einem Be
reich um die optische Achse des optischen Rahmensystems 30 liegt, der durch
dieses System nicht genutzt wird.
Die optische Eintrittsachse AXM des zweiten optischen Systems 40 ist durch die
Basislänge L von der optischen Eintrittsachse AXO des ersten optischen Systems
20 getrennt. Das zweite optische System 40 enthält ferner einen Zweitbild-Schie
bemechanismus 50 (siehe Fig. 4). Dieser enthält einen Motor 51, ein Zahnrad 52,
ein Zahnrad 53 und einen Zahnsektor 54. Die Drehung des Motors 51 wird auf
das Zahnrad 52, das Zahnrad 53 und den Zahnsektor 54 übertragen. Bei Drehen
des Zahnsektors 54 wird der erste Spiegel 42 so geschwenkt, daß die optische
Eintrittsachse AXM um einen Punkt auf dem ersten Spiegel 42, an dem die Ein
trittsachse AXM liegt, verlagert wird.
Fig. 2 zeigt einander überlagerte Bilder, die durch die Okularlinse 25 und die
Okularlinse 26 hindurch betrachtet werden. Wie erläutert, sind das erste Bild 12a,
der Leuchtrahmen 12b und das zweite Bild 12c einander überlagert und werden in
dem gemeinsamen Sichtfeld betrachtet. Das erste Bild 12a und das zweite Bild
12c können als überlagerte Bilder betrachtet werden. Entsprechend der Schwen
kung des ersten Spiegels 42 bewegt sich das zweite Bild 12c relativ zu dem er
sten Bild 12a in Richtung der Basislänge L. Daher wird das zweite Bild 12c dem
ersten Bild 12a entweder genau überlagert oder ist von ihm getrennt. Für ein in
dem Sucherbildfeld betrachtetes Objekt wird der Schwenkwinkel des ersten Spie
gels 42, d. h. der Drehwinkel des Motors 51, zwecks Bewegung des zweiten Bildes
12c relativ zu dem ersten Bild 12a durch Objektentfernungsinformationen be
stimmt, die aus der Entfernungsmeßeinheit 16 stammen.
Fig. 5 zeigt das Blockdiagramm eines Steuersystems der Kamera. Ein Entfer
nungsmeßschalter 71 und ein Auslöseschalter 72 sind der Auslösetaste 17 zuge
ordnet. Wird diese halb gedrückt, so wird der Entfernungsmeßschalter 71 ge
schlossen. Wird sie vollständig gedrückt, so wird der Auslöseschalter 72 ge
schlossen. Durch das Schließen des Entfernungsmeßschalters 71 betätigt eine
Steuerung 90 eine Entfernungsmeßeinheit 16 zum Erfassen der Objektentfer
nung. Dann wird in Übereinstimmung mit der Entfernungsinformation der Scharf
einstellmechanismus (Autofokusmechanismus) 101 des Aufnahmesystems 10
betätigt, um das Objekt scharf einzustellen. Gleichzeitig wird der Motor 51 des Su
cherschiebemechanismus (für das zweite Bild) 50 so betätigt, daß der erste Spie
gel 42 um einen vorbestimmten Winkel entsprechend der Entfernungsinformation
geschwenkt wird. Dadurch fällt das zweite Bild 12c mit dem ersten Bild 12a zu
sammen, und somit kann der Benutzer die Scharfeinstellung feststellen. Wird der
Auslöseschalter 72 geschlossen, so betätigt die Steuerung 90 einen Verschluß
mechanismus 102 zum Belichten, wodurch die Aufnahmeoperation abgeschlos
sen wird.
Wie bereits ausgeführt, werden der Scharfeinstellmechanismus 101 und der Su
cherschiebemechanismus (für das zweite Bild) 50 entsprechend der Entfer
nungsinformation aus der Entfernungsmeßeinheit 16 betätigt. Der Benutzer kann
dabei mit den im Sucherbildfeld erscheinenden Bildern 12a und 12c erfassen, ob
das Aufnahmeobjektiv 10 auf das aufzunehmende Objekt scharf eingestellt ist.
Durch diesen Prozeß kann der Benutzer die Scharfeinstellung während eines
aktuellen Aufnahmebetriebs erfassen. Anstelle einer Ausnutzung der Entfer
nungsinformation aus der Entfernungsmeßeinheit 16 kann auch die Entfer
nungsskala 18 zum Eingeben der Entfernungsinformation benutzt werden, wäh
rend der Benutzer den Grad der Überlagerung des ersten und des zweiten Bildes
in dem Sucherbildfeld beurteilen kann.
Das optische Suchersystem wird nun weiter erläutert. Bei dem oben beschriebe
nen optischen Rahmensystem 30 liegt die Rahmenblende 32 weitgehend recht
winklig zur optischen Achse AXO des ersten optischen Systems 20. Das Prisma
33 hinter der Rahmenblende 32 ist ein Rahmenbild-Ablenkelement, das ein durch
die Rahmenblende 32 hindurchtretendes Strahlenbündel zum ersten optischen
System 20 hin ablenkt.
Ferner sind in dem zweiten optischen System 40 der erste und der zweite Spiegel
42 und 43 eine erste Reflexionshilfsanordnung zum Ablenken der optischen Ein
trittsachse AXM des zweiten optischen Systems 40 zum ersten optischen System
20 hin. Das Dachkantprisma 45 ist eine zweite Reflexionshilfsanordnung zum
weiteren Ablenken der optischen Achse zu dem Prisma 46 hin, das mit der Refle
xionsfläche 33a des Prismas 33 verkittet ist. Das Prisma 46 lenkt ein Strahlen
bündel von dem Dachkantprisma 45 zum ersten optischen System 20 hin ab und
führt es in das optische Rahmensystem 30.
Der erste und der zweite Spiegel 42, 43 lenken die optische Achse des zweiten
optischen Systems 40 um einen Winkel von weniger als 90° gegenüber der opti
schen Eintrittsachse AXM ab, d. h. dessen optische Achse verläuft schräg zum
Objekt, wodurch sie auf das Dachkantprisma 45 trifft. Ferner lenkt das Dachkant
prisma 45 dann die optische Achse zur Rückseite der Kamera hin ab, und da
durch trifft sie auf das Prisma 46. Die in vorstehend beschriebener Weise abge
lenkten optischen Achsen ermöglichen eine Verringerung der Dicke des optischen
Rahmensystems 30 und des zweiten optischen Systems 40.
In dem zweiten optischen System 40 wird ein mit der Objektivlinsengruppe 44 er
zeugtes zweites invertiertes Bild nochmals in Rechts-Links-Richtung mit dem er
sten und dem zweiten Spiegel 42, 43 invertiert und dann nochmals in Aufwärts-
Abwärts-Richtung durch die orthogonalen Reflexionsflächen 45a des Dachkant
prismas 45 invertiert, wodurch ein aufrechtes zweites Bild nahe der Position X
zwischen der Austrittsfläche 45b des Dachkantprismas 45 und der Eintrittsfläche
46a des Prismas 46 erzeugt wird. Die Bildposition X der Objektivlinsengruppe 44
ist, von den Okularlinsen 25 und 26 des ersten optischen Systems 20 gesehen,
optisch äquivalent der Position der Rahmenblende 32. Der Strahlengang des
zweiten optischen Systems 40 wird in den Strahlengang des optischen Rahmen
systems 30 eingeleitet, und dann werden diese Strahlengänge in den Strahlen
gang des ersten optischen Systems 20 durch die halbdurchlässige Fläche 24a
des Prismas 24 eingeleitet. Das erste Bild, der Leuchtrahmen und das zweite Bild
werden einander überlagert und können in dem Sucherbildfeld durch die erste
Okularlinse 25 und die zweite Okularlinse 26 hindurch betrachtet werden.
Der Leuchtrahmen wird am Umfang des Sucherbildfeldes erzeugt. Daher wird nur
der Umfang der Reflexionsfläche 33a des Prismas 33 für den Strahlengang des
optischen Rahmensystems 30 genutzt. Andererseits wird das zweite Bild in der
Mitte des Sucherbildfeldes erzeugt. Deshalb kann der Strahlengang des zweiten
optischen Systems 40 nur durch die Mitte der Reflexionsfläche 33a geleitet wer
den.
Bei der optischen Anordnung dieses Ausführungsbeispiels ist die Austrittsfläche
46c des Prismas 46 des zweiten optischen Systems 40 mit dem mittleren Teil der
Reflexionsfläche 33a des Prismas 33 verkittet, so daß die Strahlengänge des op
tischen Rahmensystems 30 und des zweiten optischen Systems 40 zusammen
geführt werden. Der Strahlengang des optischen Rahmensystems 30 kann an der
Reflexionsfläche 33a durch Totalreflexion abgelenkt werden. Ein heller und klarer
Leuchtrahmen kann daher ohne Reflexionsschicht auf der Reflexionsfläche 33a
erhalten werden. Bestehen das Prisma 33 und das Prisma 46 aus einem ein
stückigen Kunstharzformstück, können ihre Herstellkosten reduziert werden.
Die Bedingung (1) in Anspruch 2 bestimmt den Winkel zwischen der Eintritts
achse des ersten optischen Systems 20 und derjenigen des optischen Rahmen
systems 30. Wird diese Bedingung erfüllt, so verläuft die Eintrittsachse des opti
schen Rahmensystems 30 durch die Rahmenblende 32 weitgehend parallel zur
Eintrittsachse des ersten optischen Systems 20. Die Rahmenblende 32 kann also
weitgehend rechtwinklig zur Eintrittsachse des ersten optischen Elements 20 lie
gen. Deshalb kann ein vom Objekt kommendes Strahlenbündel als Lichtquelle für
den Leuchtrahmen dienen, und daher kann das Helligkeitsverhältnis des
Leuchtrahmens und des ersten Bildes konstant gehalten werden, wodurch sich
ein heller und klarer Leuchtrahmen ergibt.
Übersteigt |θF| den oberen Grenzwert der Bedingung (1), so wird kein heller und
klarer Leuchtrahmen erzielt.
Die Basislänge L zwischen der optischen Eintrittsachse AXM des zweiten opti
schen Systems 40 und der Eintrittsachse AXO des ersten optischen Systems 20
muß im Sinne hoher Entfernungsmeßgenauigkeit möglichst groß gehalten wer
den.
Wenn andererseits der Einbau der Komponenten des optischen Suchersystems in
eine Kamera betrachtet wird, so muß der Strahlengang des zweiten optischen Sy
stems 40 möglichst nahe der Vorderseite des Kameragehäuses liegen, um des
sen Raum effizient zu nutzen.
Durch Positionieren des Strahlengangs des zweiten optischen Systems 40, der
von dem optischen Rahmensystem 30 abgeteilt wird, in Vorwärtsrichtung und
schräg bei Erfüllen der Bedingung (2) in Anspruch 2 kann die Basislänge L ge
genüber der optischen Weglänge des zweiten optischen Systems 40 relativ groß
sein, und ferner kann der Strahlengang des zweiten optischen Systems 40 nahe
der Vorderseite des Kameragehäuses liegen.
Unterschreitet θM den unteren Grenzwert der Bedingung (2), so stören die
Strahlengänge des zweiten optischen Systems 40 und des optischen Rahmensy
stems 30 einander.
Überschreitet θM den oberen Grenzwert der Bedingung (2), so ist der Strahlen
gang des zweiten optischen Systems 40 zu weit in das Kameragehäuse hinein
verlagert, wodurch beim Einbau der einzelnen Komponenten Schwierigkeiten ent
stehen.
Um die Basislänge L zwischen dem ersten und dem zweiten optischen System 20
und 40 zu vergrößern, sollte der Winkel der optischen Eintritts- und Austrittsachse
des Dachkantprismas 45 (zweite Reflexionshilfsanordnung) möglichst nahe bei
180° liegen. Andererseits sollte der Winkel möglichst klein sein, wenn versucht
wird, das Dachkantprisma 45 mit einer relativ kurzen optischen Weglänge und in
einem kleineren Raum zwischen der Objektivlinsengruppe 44 und der Bildposition
X unterzubringen.
Durch Einstellen des Winkels der optischen Achsen des Dachkantprismas 45 ge
mäß der Bedingung (3) in Anspruch 4 kann die Basislänge L zwischen dem ersten
und dem zweiten optischen System 20 und 40 größer sein, während das zweite
optische System 40 gegenüber dem ersten und dem Rahmensystem gut ausge
glichen angeordnet werden kann. Die optische Weglänge des Dachkantprismas
45 kann dabei kürzer sein.
Unterschreitet θD den unteren Grenzwert der Bedingung (3), so wird die Basis
länge L zwischen dem ersten und dem zweiten optischen System 20 und 40 zu
kurz.
Überschreitet θD den oberen Grenzwert der Bedingung (3), so kann die optische
Weglänge des Dachkantprismas 45 nicht verkürzt werden.
Da das zweite optische System 40 durch die positive Objektivlinsengruppe 44 ein
invertiertes Bild erzeugt, ist ein Bildaufrichtesystem erforderlich. Bekanntlich kann
ein solches System durch eine Kombination von Reflexionsflächen realisiert wer
den und benötigt dann mindestens zwei Reflexionsflächen jeweils für die Rechts-
Links- und die Aufwärts-Abwärts-Richtung. Deshalb muß mit einer größeren opti
schen Weglänge gerechnet werden. Andererseits bildet bei dem Ausführungsbei
spiel das Dachkantprisma 45 mit zwei orthogonalen Reflexionsflächen in einer
Ebene, die die Eintritts- und die Austrittsfläche enthält, ein optisches Bildaufrich
tesystem mit einer kürzeren Weglänge und kann in einem kleineren Raum unter
gebracht werden.
Die erste Reflexionshilfsanordnung besteht aus zwei Spiegeln (erster und zweiter
Spiegel 42, 43). Es kann jedoch ein Dachkantprisma oder ein Dachspiegel mit
zwei orthogonalen Reflexionsflächen verwendet werden. Ferner besteht die
zweite Reflexionshilfsanordnung aus dem Dachkantprisma 45. Es kann hier aber
ein Dachspiegel mit Reflexionsflächen verwendet werden.
Wie die vorstehende Beschreibung zeigt, führt die Erfindung zu einem optischen
Suchersystem, das einen hellen und klaren Leuchtrahmen erzeugt und dessen
Basislänge vergleichsweise groß ist.
Claims (7)
1. Optisches Suchersystem mit einem ersten optischen System zum Betrachten
eines ersten Bildes, einem optischen Rahmensystem mit einer Rahmen
blende zum Erzeugen eines Leuchtrahmens und einem zweiten optischen
System, das ein zweites Bild erzeugt und eine von der Eintrittsachse des er
sten optischen Systems um eine vorbestimmte Basislänge getrennte opti
sche Eintrittsachse hat, wobei durch Zusammenführen der Strahlengänge
des ersten optischen Systems, des optischen Rahmensystems und des
zweiten optischen Systems das erste Bild, der Leuchtrahmen und das zweite
Bild in einem gemeinsamen Sucherbildfeld betrachtet werden, gekenn
zeichnet durch
eine Rahmenreflexionsanordnung zum Ablenken eines durch die Rahmen blende hindurchtretenden und zu einem Kombinationselement des ersten optischen Systems führenden Strahlengangs,
eine zweite Reflexionsanordnung zum Ablenken der optischen Achse des zweiten optischen Systems zu der Rahmenreflexionsanordnung hin, und ein Kombinationselement des zweiten optischen Systems in einstückiger Ausbildung mit der Rahmenreflexionsanordnung zum Ablenken eines Strah lenbündels von der Reflexionsanordnung des zweiten optischen Systems zu dem ersten optischen System hin und zum Zusammenführen der Strahlen bündel in das optische Rahmensystem,
wobei das zweite Bild durch das zweite optische System auf der Seite der zugehörigen Reflexionsanordnung, die dem Kombinationselement zuge wandt ist, erzeugt wird, so daß es an einer Position erscheint, die der Posi tion der Rahmenblende, betrachtet von dem ersten optischen System aus, optisch äquivalent ist.
eine Rahmenreflexionsanordnung zum Ablenken eines durch die Rahmen blende hindurchtretenden und zu einem Kombinationselement des ersten optischen Systems führenden Strahlengangs,
eine zweite Reflexionsanordnung zum Ablenken der optischen Achse des zweiten optischen Systems zu der Rahmenreflexionsanordnung hin, und ein Kombinationselement des zweiten optischen Systems in einstückiger Ausbildung mit der Rahmenreflexionsanordnung zum Ablenken eines Strah lenbündels von der Reflexionsanordnung des zweiten optischen Systems zu dem ersten optischen System hin und zum Zusammenführen der Strahlen bündel in das optische Rahmensystem,
wobei das zweite Bild durch das zweite optische System auf der Seite der zugehörigen Reflexionsanordnung, die dem Kombinationselement zuge wandt ist, erzeugt wird, so daß es an einer Position erscheint, die der Posi tion der Rahmenblende, betrachtet von dem ersten optischen System aus, optisch äquivalent ist.
2. Optisches Suchersystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die folgenden Bedingungen erfüllt sind:
|θF| < 20° (1)
100° < θM < 160° (2)
in denen
θF der Winkel zwischen der optischen Eintrittsachse des ersten optischen Systems und der optischen Achse des optischen Rahmensystems im Be reich der Rahmenblende und
θM der Winkel zwischen der von der Reflexionsanordnung des zweiten opti schen Systems ausgehenden und in dessen Kombinationselement eintre tenden optischen Achse und der darin reflektierten optischen Achse sind.
|θF| < 20° (1)
100° < θM < 160° (2)
in denen
θF der Winkel zwischen der optischen Eintrittsachse des ersten optischen Systems und der optischen Achse des optischen Rahmensystems im Be reich der Rahmenblende und
θM der Winkel zwischen der von der Reflexionsanordnung des zweiten opti schen Systems ausgehenden und in dessen Kombinationselement eintre tenden optischen Achse und der darin reflektierten optischen Achse sind.
3. Optisches Suchersystem nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeich
net, daß die Reflexionsanordnung des zweiten optischen Systems eine er
stes Reflexionshilfsanordnung zum Ablenken der optischen Eintrittsachse
des zweiten optischen Systems zu dem ersten optischen System hin und
eine zweite Reflexionshilfsanordnung zum weiteren Ablenken der abge
lenkten optischen Achse zu dem Kombinationselement hin enthält.
4. Optisches Suchersystem nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeich
net, daß die folgende Bedingung erfüllt ist:
100° < θD < 160° (3)
in der
θD der Winkel zwischen der Eintrittsachse und der Reflexionsachse der zweiten Reflexionshilfsanordnung in dem zweiten optischen System ist.
100° < θD < 160° (3)
in der
θD der Winkel zwischen der Eintrittsachse und der Reflexionsachse der zweiten Reflexionshilfsanordnung in dem zweiten optischen System ist.
5. Optisches Suchersystem nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeich
net, daß die zweite Reflexionshilfsanordnung eine mit zwei orthogonalen
Reflexionsflächen gebildete Dachfläche hat.
6. Optisches Suchersystem nach Anspruch 3, 4 oder 5, dadurch gekennzeich
net, daß die erste Reflexionshilfsanordnung eine mit zwei orthogonalen Re
flexionsflächen gebildete Dachfläche hat.
7. Optisches Suchersystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, da
durch gekennzeichnet, daß die Rahmenblende rechtwinklig zur optischen
Achse des ersten optischen Systems angeordnet isf.
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