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DE10008249C1 - Verbundwanne - Google Patents

Verbundwanne

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DE10008249C1
DE10008249C1 DE2000108249 DE10008249A DE10008249C1 DE 10008249 C1 DE10008249 C1 DE 10008249C1 DE 2000108249 DE2000108249 DE 2000108249 DE 10008249 A DE10008249 A DE 10008249A DE 10008249 C1 DE10008249 C1 DE 10008249C1
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inner shell
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plastic
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DE2000108249
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Franz Kaldewei GmbH and Co KG
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Franz Kaldewei GmbH and Co KG
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    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47KSANITARY EQUIPMENT NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; TOILET ACCESSORIES
    • A47K3/00Baths; Douches; Appurtenances therefor
    • A47K3/02Baths
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29LINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASS B29C, RELATING TO PARTICULAR ARTICLES
    • B29L2031/00Other particular articles
    • B29L2031/769Sanitary equipment
    • B29L2031/7692Baths

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  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Epidemiology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Casting Or Compression Moulding Of Plastics Or The Like (AREA)
  • Laminated Bodies (AREA)
  • Moulding By Coating Moulds (AREA)

Abstract

Gegenstand der Erfindung ist eine Verbundwanne mit einer Kunststoffinnenschale und einer außenseitig aufgetragenen Verstärkungsschicht aus Kunststoff, in die eine Armierung eingebettet ist. Erfindungsgemäß besteht die Armierung aus einem einstückigen Formkörper.

Description

Die Erfindung betrifft eine Verbundwanne mit einer Kunststoffinnenschale und einer außenseitig aufgetragenen Verstärkungsschicht aus Kunststoff, in die eine Armierung eingebettet ist. Die Kunststoffinnenschale besteht vorzugs­ weise aus einem Acrylat und ist durch Tiefziehen geformt. Die außenseitige Verstärkungsschicht verleiht der Verbund­ wanne eine ausreichende Formstabilität.
Aus DE 14 04 394 A ist eine Verbundwanne bekannt, die eine Kunststoffinnenschale sowie mehrere außenseitig aufge­ brachte Schichten faserverstärkter Polymerisationsharze aufweist. An statisch hochbeanspruchten Stellen, z. B. im Bereich des Ausflusses, sind als Armierung Glasfasermatten in die Verstärkungsschichten eingebettet. Die Fertigung der mehrlagigen Verstärkungsschicht mit einer aus Glasfaser­ matten bestehenden Armierung ist aufwendig.
Aus CH 412 304 ist eine Verbundwanne mit einem ähnlichen Aufbau bekannt. Eine außenseitig auf eine vorgeformte Kunststoffinnenschale aufgebrachte Verstärkungsschicht ent­ hält Gewebeeinlagen aus Glasfasern und wird durch Laminie­ ren hergestellt. Das Laminieren erfolgt manuell. Eine auto­ matische Fertigung ist nicht oder allenfalls nur mit einem großen technischen Aufwand möglich.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Verbundwanne anzugeben, die formstabil ist und sich auf einfache Weise automatisch fertigen lässt.
Die Aufgabe wird bei einer Verbundwanne mit den eingangs beschriebenen Merkmalen erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass die Armierung aus einem einstückigen Formkörper be­ steht. Der Formkörper ist vorzugsweise aus einem Drahtge­ flecht gefertigt, das zweckmäßig eine Drahtstärke von 0,5 bis 5 mm und eine Maschenweite von 10 × 10 bis 100 × 100 mm aufweist. Vorzugsweise beträgt die Drahtstärke 0,8 bis 1,5 mm und ist die Maschenweite im Bereich zwischen 30 × 30 mm und 70 × 70 mm gewählt. Die Erfindung beruht auf der Über­ legung, dass die Fertigung der Verbundwanne sich erheblich vereinfachen lässt, wenn die Armierung aus einem vorgefer­ tigten Formkörper besteht, der außenseitig über die Kunststoffinnenschale gestülpt und anschließend mit einem geeigneten Reaktionsharz verfüllt wird. Vorzugsweise be­ steht die Verstärkungsschicht aus einem ungeschäumten oder geschäumten Polyesterharz, Phenolharz oder Methylmethacry­ lat. Zusätzlich kann die Verstärkungsschicht Füllstoffe, z. B. Glasfasern enthalten.
Gegenstand der Erfindung ist ferner ein Verfahren zur Her­ stellung von Verbundwannen des beschriebenen Aufbaus gemäß Anspruch 7. Die Ansprüche 8 bis 13 betreffen bevorzugte Ausgestaltungen dieses Verfahrens.
Im folgenden wird die Erfindung anhand einer lediglich ein Ausführungsbeispiel darstellenden Zeichnung erläutert. Es zeigen schematisch:
Fig. 1 den Längsschnitt durch eine erfindungsgemäße Sani­ tärwanne,
Fig. 2 einen Ausschnitt aus der in Fig. 1 dargestellten Verbundwanne in einer vergrößerten Darstellung,
Fig. 3 ein Verfahren zur Herstellung der in Fig. 1 darge­ stellten Verbundwanne,
Fig. 4 und 5 Verfahrensvarianten des Herstellungsverfah­ rens und
Fig. 6 einen Ausschnitt aus einer Gießform, die bei der Herstellung von Verbundwannen nach dem in Fig. 5 dargestellten Verfahren verwendet wird.
Die in den Fig. 1 und 2 dargestellte Verbundwanne weist eine Kunststoffinnenschale 1 z. B. aus einem Acrylat und einer außenseitig aufgetragenen Verstärkungsschicht 2 auf. Die Verstärkungsschicht 2 besteht beispielsweise aus einem ungeschäumten oder geschäumten Polyesterharz, Phenolharz oder Methylmethacrylat und kann zusätzliche Füllstoffe, z. B. Glasfasern, enthalten. In der Verstärkungsschicht ist eine Armierung eingebettet, die aus einem einstückigen Formkörper 3 besteht. Der Formkörper 3 ist aus einem Draht­ geflecht vorgeformt, wobei das Drahtgeflecht eine Draht­ stärke von 0,5 bis 5 mm und eine Maschenweite zwischen 10 × 10 mm und 100 × 100 mm aufweisen kann. Vorzugsweise wird ein Drahtgeflecht mit einer Maschenweite im Bereich zwi­ schen 30 × 30 mm und 70 × 70 mm und einer Drahtstärke zwi­ schen 0,8 und 1,5 mm eingesetzt. Der aus Maschendraht ge­ fertigte Formkörper 3 verleiht der Verstärkungsschicht 2 eine deutlich verbesserte Formstabilität und insbesondere Verwindungssteifigkeit.
Zur Fertigung der Verbundwanne wird die aus einem ein­ stückigen Formkörper 3 bestehende Armierung über die Kunst­ stoffinnenschale 1 gestülpt und wird auf die Kunststoff­ innenschale 1 ein Polymerisat aufgebracht, welches zu der die Armierung enthaltenden schalenförmigen Verstärkungs­ schicht 2 aushärtet. Für die weitere Ausgestaltung dieses Verfahrens bestehen verschiedene Möglichkeiten.
Bei dem in Fig. 3 dargestellten Verfahren wird eine die Innenseite der Sanitärwanne bildende Kunststoffinnenschale 1 kopfüber über ein Stützgestell 4 gelegt, so dass die Wannenöffnung nach unten gerichtet ist. Das Stützgestell 4 weist einen Auflagekörper 5 für den Wannenboden auf und um­ fasst ferner eine Randarretierung 6, die eine seitliche Verschiebung der Verbundwanne verhindert. Die auf dem Stützgestell ruhende Innenschale 1 wird rückseitig gerei­ nigt und mit einem Primer als Netzmittel benetzt. Anschlie­ ßend wird z. B. über eine Sprühanlage ein Polymerisat in einer Schichtdicke von einigen Millimetern aufgetragen. Die erste Schicht 2' beträgt beispielsweise etwa 3 mm. In die polymerisierende Masse wird der die Armierung bildende Formkörper 3 eingelegt. Auf die noch nicht ausgehärtete Masse wird schließlich eine weitere Schicht 2" aus Poly­ merisat aufgetragen, bis eine vorgegebene Materialstärke der Verstärkungsschicht erreicht ist. Im Ausführungsbei­ spiel beträgt die gesamte Schichtdicke der Verstärkungs­ schicht 2 etwa 8 mm. Man lässt das Polymerisat aushärten und kann in einem letzten Schritt die Verbundwanne mecha­ nisch bearbeiten. Als Polymerisat eignen sich Polyester­ harz, Phenolharz oder Methylmethacrylat. Es kann auch ein geschäumtes Polymerisat verwendet werden. Ferner kann man in die Polymerisatmasse Glasfasern einarbeiten. Die Verwen­ dung der Glasfaserverstärkung ist abhängig von der Art des verwendeten Polymermaterials und von den gewünschten Eigen­ schaften für die Verbundwanne. Die aus einem Drahtgeflecht bestehende Armierung ist vollständig in die Verstärkungs­ schicht eingebettet, wie dies in Fig. 2 dargestellt ist. Die Verstärkungsschicht 2 geht dabei einen guten Verbund ein mit der Kunststoffinnenschale 1, wobei der aus einem Drahtgeflecht bestehende Formkörper 3 der Verbundwanne eine gute Form- und Verwendungssteifigkeit verleiht.
Bei der in Fig. 4 dargestellten Verfahrensvariante wird die Kunststoffinnenschale 1 mit der Öffnung nach unten über einen Kern 7 gestülpt. Der Kern 7 befindet sich auf einem Traggestell 8. Die Innenschale hat eine Ablauföffnung 9, die kegelförmig ausgezogen ist. Nach rückseitiger Reinigung der Kunststoffinnenschale 1 und Benetzung mit einem Primer wird der vorgeformte Drahtgeflechtkörper 3 als Armierung über die Innenschale 1 gestülpt. Anschließend wird eine Gießform 10 aufgesetzt, und zwar so, dass ein Zwischenraum zwischen der Gießform 10 und der Kunststoffinnenschale 1 verbleibt. Der Zwischenraum zwischen der Kunststoffinnen­ schale 1 und der Gießform 10 wird mit Polymerisat verfüllt, welches mit der Kunststoffinnenschale 1 eine feste Verbin­ dung eingeht. Nach Aushärtung des Polymerisates wird die Gießform 10 entfernt und das Fertigerzeugnis entformt. Bei der in Fig. 4 beschriebenen Verfahrensvariante arbeitet man gleichsam in einem geschlossenen System, was den Vorteil hat, dass Emissionen vermieden werden können. Das Verfahren eignet sich für eine industrielle Serienfertigung mit kurzen Taktzeiten. Die entformte Verbundwanne bedarf praktisch keiner Nachbearbeitung. Es sind lediglich noch Über­ lauf- und Ablaufbohrungen anzubringen.
Bei der in Fig. 5 dargestellten Verfahrensvariante wird eine Gießform 10' verwendet, die in eine Presse 11 fest eingebaut ist. In einem Bereich, der der Ablaufbohrung der herzustellenden Verbundwanne entspricht, ist eine Hoch­ druckanlage für die Injektion des Polymerisates angeschlos­ sen; deren Injektionskopf 12 in der Fig. 5 schematisch an­ gedeutet ist. In die Gießform 10' wird ein Formkörper 3 aus Drahtgeflecht als Armierung eingelegt. Die Kunststoffinnen­ schale 1 der Verbundwanne ist an einem Stempel 13 befes­ tigt, der z. B. hydraulisch oder pneumatisch betätigbar ist und in die fixierte Gießform 10' einfahrbar ist. Dabei wird der Stempel 13 so weit heruntergefahren, dass zwischen der Innenschale 1 und der Gießform 10' ein Zwischenraum ver­ bleibt, in den das Polymerisat injiziert wird. Nach Aus­ härtung des Polymerisates wird die Verbundwanne aus der Gießform 10' entformt.
Der Darstellung in Fig. 6 entnimmt man, dass die Gießform 10' durch eine Beheizungseinrichtung 14, z. B. in Form einer Heizmatte, erwärmt werden kann. Der Zwischenraum zwi­ schen der Kunststoffinnenschale 1 und der Gießform kann evakuiert werden. Dazu ist ein umlaufender Vakuumkanal 15 vorgesehen, der über Zwischenkanäle 16 mit dem Zwischenraum verbunden ist. Die Abdichtung erfolgt durch Elastomerdich­ tungen 17 zwischen der Gießform und einem Auflagerahmen 18 des Pressentisches.

Claims (13)

1. Verbundwanne mit einer Kunststoffinnenschale (1) und einer außenseitig aufgetragenen Verstärkungsschicht (2) aus Kunststoff, in die eine Armierung eingebettet ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Ar­ mierung aus einem einstückigen Formkörper (3) besteht.
2. Verbundwanne nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der die Armierung bildende Formkörper (3) aus einem Drahtgeflecht besteht.
3. Verbundwanne nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Drahtgeflecht eine Drahtstärke von 0,5 bis 5 mm und eine Maschenweite 10 × 10 mm bis 100 × 100 mm aufweist.
4. Verbundwanne nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Drahtstärke 0,8 bis 1,5 mm beträgt, und dass die Maschenweite im Bereich zwischen 30 × 30 mm und 70 × 70 mm gewählt ist.
5. Verbundwanne nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Verstärkungsschicht (2) aus einem ungeschäumten oder geschäumten Polyesterharz, Phenolharz oder Methylmethacrylat besteht.
6. Verbundwanne nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Verstärkungsschicht (2) zusätz­ liche Füllstoffe, vorzugsweise Glasfasern, enthält.
7. Verfahren zur Herstellung einer Verbundwanne, die eine Kunststoffinnenschale und eine außenseitig aufgetragene Verstärkungsschicht mit einer Armierung aufweist, wobei als Armierung ein einstückiger Formkörper verwendet wird, der über die Kunststoffinnenschale gestülpt wird und wobei auf die Kunststoffinnenschale ein Polymerisat aufgebracht wird, welches zu der die Armierung enthaltenden schalenförmigen Verstärkungsschicht aushärtet.
8. Verfahren nach Anspruch 7, wobei als Polymerisat ein Polyesterharz, ein Phenolharz oder Methylmethacrylat ver­ wendet wird.
9. Verfahren nach Anspruch 7 oder 8, wobei ein geschäumtes Polymerisat verwendet wird.
10. Verfahren nach einem der Ansprüche 7 bis 9, wobei als Armierung ein aus einem Drahtgeflecht gefertigter Form­ körper verwendet wird.
11. Verfahren nach einem der Ansprüche 7 bis 10, wobei auf die Kunststoffinnenschale zunächst eine Schicht aus dem Polymerisat aufgetragen wird, wobei der die Armierung bil­ dende Formkörper in die polymerisierende Masse eingelegt wird und wobei auf die noch nicht ausgehärtete Masse eine weitere Schicht aus Polymerisat aufgetragen wird, bis eine vorgegebene Materialstärke der Verstärkungsschicht erreicht ist.
12. Verfahren nach einem der Ansprüche 7 bis 10, wobei auf eine aus der Kunststoffinnenschale und dem übergestülpten Formkörper bestehende Anordnung eine Gießform aufgesetzt wird, wobei der Zwischenraum zwischen der Innenschale und der Gießform mit Polymerisat verfüllt wird und die Verbund­ wanne nach Aushärtung des Polymerisates aus der Gießform entformt wird.
13. Verfahren nach einem der Ansprüche 7 bis 10, wobei der die Armierung bildende Formkörper und die Kunststoffinnen­ schale in eine Gießform eingesetzt werden, der Zwischenraum zwischen der Innenschale und der Gießform mit Polymerisat verfüllt wird und die Verbundwanne nach Aushärtung des Polymerisates aus der Gießform entformt wird.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP2025273A1 (de) * 2003-07-25 2009-02-18 Kohler Mira Limited Verbundstoffartikel und Herstellungsverfahren
DE102016014569A1 (de) * 2016-12-01 2018-06-07 Stefan Dietz Gestaltung und Herstellung dickwandiger Sanitärausstattungsgegenstände

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CH412304A (de) * 1963-09-06 1966-04-30 Wimmer Robert Verfahren zur Herstellung von Waschbecken, Badewannen, Brausetassen oder dergleichen
DE1404394A1 (de) * 1958-05-16 1968-10-10 Moeller Hans Guenther Wanne aus Kunststoff,beispielsweise Badewanne,Duschwanne,Spuelwanne od.dgl. und Verfahren zu ihrer Herstellung

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