DE10008249C1 - Verbundwanne - Google Patents
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- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47K—SANITARY EQUIPMENT NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; TOILET ACCESSORIES
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- A47K3/02—Baths
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- B29—WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
- B29L—INDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASS B29C, RELATING TO PARTICULAR ARTICLES
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- B29L2031/769—Sanitary equipment
- B29L2031/7692—Baths
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Abstract
Gegenstand der Erfindung ist eine Verbundwanne mit einer Kunststoffinnenschale und einer außenseitig aufgetragenen Verstärkungsschicht aus Kunststoff, in die eine Armierung eingebettet ist. Erfindungsgemäß besteht die Armierung aus einem einstückigen Formkörper.
Description
Die Erfindung betrifft eine Verbundwanne mit einer
Kunststoffinnenschale und einer außenseitig aufgetragenen
Verstärkungsschicht aus Kunststoff, in die eine Armierung
eingebettet ist. Die Kunststoffinnenschale besteht vorzugs
weise aus einem Acrylat und ist durch Tiefziehen geformt.
Die außenseitige Verstärkungsschicht verleiht der Verbund
wanne eine ausreichende Formstabilität.
Aus DE 14 04 394 A ist eine Verbundwanne bekannt, die eine
Kunststoffinnenschale sowie mehrere außenseitig aufge
brachte Schichten faserverstärkter Polymerisationsharze
aufweist. An statisch hochbeanspruchten Stellen, z. B. im
Bereich des Ausflusses, sind als Armierung Glasfasermatten
in die Verstärkungsschichten eingebettet. Die Fertigung der
mehrlagigen Verstärkungsschicht mit einer aus Glasfaser
matten bestehenden Armierung ist aufwendig.
Aus CH 412 304 ist eine Verbundwanne mit einem ähnlichen
Aufbau bekannt. Eine außenseitig auf eine vorgeformte
Kunststoffinnenschale aufgebrachte Verstärkungsschicht ent
hält Gewebeeinlagen aus Glasfasern und wird durch Laminie
ren hergestellt. Das Laminieren erfolgt manuell. Eine auto
matische Fertigung ist nicht oder allenfalls nur mit einem
großen technischen Aufwand möglich.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Verbundwanne
anzugeben, die formstabil ist und sich auf einfache Weise
automatisch fertigen lässt.
Die Aufgabe wird bei einer Verbundwanne mit den eingangs
beschriebenen Merkmalen erfindungsgemäß dadurch gelöst,
dass die Armierung aus einem einstückigen Formkörper be
steht. Der Formkörper ist vorzugsweise aus einem Drahtge
flecht gefertigt, das zweckmäßig eine Drahtstärke von 0,5
bis 5 mm und eine Maschenweite von 10 × 10 bis 100 × 100 mm
aufweist. Vorzugsweise beträgt die Drahtstärke 0,8 bis 1,5 mm
und ist die Maschenweite im Bereich zwischen 30 × 30 mm
und 70 × 70 mm gewählt. Die Erfindung beruht auf der Über
legung, dass die Fertigung der Verbundwanne sich erheblich
vereinfachen lässt, wenn die Armierung aus einem vorgefer
tigten Formkörper besteht, der außenseitig über die
Kunststoffinnenschale gestülpt und anschließend mit einem
geeigneten Reaktionsharz verfüllt wird. Vorzugsweise be
steht die Verstärkungsschicht aus einem ungeschäumten oder
geschäumten Polyesterharz, Phenolharz oder Methylmethacry
lat. Zusätzlich kann die Verstärkungsschicht Füllstoffe,
z. B. Glasfasern enthalten.
Gegenstand der Erfindung ist ferner ein Verfahren zur Her
stellung von Verbundwannen des beschriebenen Aufbaus gemäß
Anspruch 7. Die Ansprüche 8 bis 13 betreffen bevorzugte
Ausgestaltungen dieses Verfahrens.
Im folgenden wird die Erfindung anhand einer lediglich ein
Ausführungsbeispiel darstellenden Zeichnung erläutert. Es
zeigen schematisch:
Fig. 1 den Längsschnitt durch eine erfindungsgemäße Sani
tärwanne,
Fig. 2 einen Ausschnitt aus der in Fig. 1 dargestellten
Verbundwanne in einer vergrößerten Darstellung,
Fig. 3 ein Verfahren zur Herstellung der in Fig. 1 darge
stellten Verbundwanne,
Fig. 4 und 5 Verfahrensvarianten des Herstellungsverfah
rens und
Fig. 6 einen Ausschnitt aus einer Gießform, die bei der
Herstellung von Verbundwannen nach dem in Fig. 5
dargestellten Verfahren verwendet wird.
Die in den Fig. 1 und 2 dargestellte Verbundwanne weist
eine Kunststoffinnenschale 1 z. B. aus einem Acrylat und
einer außenseitig aufgetragenen Verstärkungsschicht 2 auf.
Die Verstärkungsschicht 2 besteht beispielsweise aus einem
ungeschäumten oder geschäumten Polyesterharz, Phenolharz
oder Methylmethacrylat und kann zusätzliche Füllstoffe,
z. B. Glasfasern, enthalten. In der Verstärkungsschicht ist
eine Armierung eingebettet, die aus einem einstückigen
Formkörper 3 besteht. Der Formkörper 3 ist aus einem Draht
geflecht vorgeformt, wobei das Drahtgeflecht eine Draht
stärke von 0,5 bis 5 mm und eine Maschenweite zwischen 10 ×
10 mm und 100 × 100 mm aufweisen kann. Vorzugsweise wird
ein Drahtgeflecht mit einer Maschenweite im Bereich zwi
schen 30 × 30 mm und 70 × 70 mm und einer Drahtstärke zwi
schen 0,8 und 1,5 mm eingesetzt. Der aus Maschendraht ge
fertigte Formkörper 3 verleiht der Verstärkungsschicht 2
eine deutlich verbesserte Formstabilität und insbesondere
Verwindungssteifigkeit.
Zur Fertigung der Verbundwanne wird die aus einem ein
stückigen Formkörper 3 bestehende Armierung über die Kunst
stoffinnenschale 1 gestülpt und wird auf die Kunststoff
innenschale 1 ein Polymerisat aufgebracht, welches zu der
die Armierung enthaltenden schalenförmigen Verstärkungs
schicht 2 aushärtet. Für die weitere Ausgestaltung dieses
Verfahrens bestehen verschiedene Möglichkeiten.
Bei dem in Fig. 3 dargestellten Verfahren wird eine die
Innenseite der Sanitärwanne bildende Kunststoffinnenschale
1 kopfüber über ein Stützgestell 4 gelegt, so dass die
Wannenöffnung nach unten gerichtet ist. Das Stützgestell 4
weist einen Auflagekörper 5 für den Wannenboden auf und um
fasst ferner eine Randarretierung 6, die eine seitliche
Verschiebung der Verbundwanne verhindert. Die auf dem
Stützgestell ruhende Innenschale 1 wird rückseitig gerei
nigt und mit einem Primer als Netzmittel benetzt. Anschlie
ßend wird z. B. über eine Sprühanlage ein Polymerisat in
einer Schichtdicke von einigen Millimetern aufgetragen. Die
erste Schicht 2' beträgt beispielsweise etwa 3 mm. In die
polymerisierende Masse wird der die Armierung bildende
Formkörper 3 eingelegt. Auf die noch nicht ausgehärtete
Masse wird schließlich eine weitere Schicht 2" aus Poly
merisat aufgetragen, bis eine vorgegebene Materialstärke
der Verstärkungsschicht erreicht ist. Im Ausführungsbei
spiel beträgt die gesamte Schichtdicke der Verstärkungs
schicht 2 etwa 8 mm. Man lässt das Polymerisat aushärten
und kann in einem letzten Schritt die Verbundwanne mecha
nisch bearbeiten. Als Polymerisat eignen sich Polyester
harz, Phenolharz oder Methylmethacrylat. Es kann auch ein
geschäumtes Polymerisat verwendet werden. Ferner kann man
in die Polymerisatmasse Glasfasern einarbeiten. Die Verwen
dung der Glasfaserverstärkung ist abhängig von der Art des
verwendeten Polymermaterials und von den gewünschten Eigen
schaften für die Verbundwanne. Die aus einem Drahtgeflecht
bestehende Armierung ist vollständig in die Verstärkungs
schicht eingebettet, wie dies in Fig. 2 dargestellt ist.
Die Verstärkungsschicht 2 geht dabei einen guten Verbund
ein mit der Kunststoffinnenschale 1, wobei der aus einem
Drahtgeflecht bestehende Formkörper 3 der Verbundwanne eine
gute Form- und Verwendungssteifigkeit verleiht.
Bei der in Fig. 4 dargestellten Verfahrensvariante wird die
Kunststoffinnenschale 1 mit der Öffnung nach unten über
einen Kern 7 gestülpt. Der Kern 7 befindet sich auf einem
Traggestell 8. Die Innenschale hat eine Ablauföffnung 9,
die kegelförmig ausgezogen ist. Nach rückseitiger Reinigung
der Kunststoffinnenschale 1 und Benetzung mit einem Primer
wird der vorgeformte Drahtgeflechtkörper 3 als Armierung
über die Innenschale 1 gestülpt. Anschließend wird eine
Gießform 10 aufgesetzt, und zwar so, dass ein Zwischenraum
zwischen der Gießform 10 und der Kunststoffinnenschale 1
verbleibt. Der Zwischenraum zwischen der Kunststoffinnen
schale 1 und der Gießform 10 wird mit Polymerisat verfüllt,
welches mit der Kunststoffinnenschale 1 eine feste Verbin
dung eingeht. Nach Aushärtung des Polymerisates wird die
Gießform 10 entfernt und das Fertigerzeugnis entformt. Bei
der in Fig. 4 beschriebenen Verfahrensvariante arbeitet man
gleichsam in einem geschlossenen System, was den Vorteil
hat, dass Emissionen vermieden werden können. Das Verfahren
eignet sich für eine industrielle Serienfertigung mit
kurzen Taktzeiten. Die entformte Verbundwanne bedarf praktisch
keiner Nachbearbeitung. Es sind lediglich noch Über
lauf- und Ablaufbohrungen anzubringen.
Bei der in Fig. 5 dargestellten Verfahrensvariante wird
eine Gießform 10' verwendet, die in eine Presse 11 fest
eingebaut ist. In einem Bereich, der der Ablaufbohrung der
herzustellenden Verbundwanne entspricht, ist eine Hoch
druckanlage für die Injektion des Polymerisates angeschlos
sen; deren Injektionskopf 12 in der Fig. 5 schematisch an
gedeutet ist. In die Gießform 10' wird ein Formkörper 3 aus
Drahtgeflecht als Armierung eingelegt. Die Kunststoffinnen
schale 1 der Verbundwanne ist an einem Stempel 13 befes
tigt, der z. B. hydraulisch oder pneumatisch betätigbar ist
und in die fixierte Gießform 10' einfahrbar ist. Dabei wird
der Stempel 13 so weit heruntergefahren, dass zwischen der
Innenschale 1 und der Gießform 10' ein Zwischenraum ver
bleibt, in den das Polymerisat injiziert wird. Nach Aus
härtung des Polymerisates wird die Verbundwanne aus der
Gießform 10' entformt.
Der Darstellung in Fig. 6 entnimmt man, dass die Gießform
10' durch eine Beheizungseinrichtung 14, z. B. in Form
einer Heizmatte, erwärmt werden kann. Der Zwischenraum zwi
schen der Kunststoffinnenschale 1 und der Gießform kann
evakuiert werden. Dazu ist ein umlaufender Vakuumkanal 15
vorgesehen, der über Zwischenkanäle 16 mit dem Zwischenraum
verbunden ist. Die Abdichtung erfolgt durch Elastomerdich
tungen 17 zwischen der Gießform und einem Auflagerahmen 18
des Pressentisches.
Claims (13)
1. Verbundwanne mit einer Kunststoffinnenschale (1) und
einer außenseitig aufgetragenen Verstärkungsschicht (2) aus
Kunststoff, in die eine Armierung eingebettet ist,
dadurch gekennzeichnet, dass die Ar
mierung aus einem einstückigen Formkörper (3) besteht.
2. Verbundwanne nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
dass der die Armierung bildende Formkörper (3) aus einem
Drahtgeflecht besteht.
3. Verbundwanne nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
dass das Drahtgeflecht eine Drahtstärke von 0,5 bis 5 mm
und eine Maschenweite 10 × 10 mm bis 100 × 100 mm aufweist.
4. Verbundwanne nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
dass die Drahtstärke 0,8 bis 1,5 mm beträgt, und dass die
Maschenweite im Bereich zwischen 30 × 30 mm und 70 × 70 mm
gewählt ist.
5. Verbundwanne nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, dass die Verstärkungsschicht (2) aus einem
ungeschäumten oder geschäumten Polyesterharz, Phenolharz
oder Methylmethacrylat besteht.
6. Verbundwanne nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, dass die Verstärkungsschicht (2) zusätz
liche Füllstoffe, vorzugsweise Glasfasern, enthält.
7. Verfahren zur Herstellung einer Verbundwanne, die eine
Kunststoffinnenschale und eine außenseitig aufgetragene
Verstärkungsschicht mit einer Armierung aufweist, wobei als
Armierung ein einstückiger Formkörper verwendet wird, der
über die Kunststoffinnenschale gestülpt wird und wobei auf
die Kunststoffinnenschale ein Polymerisat aufgebracht wird,
welches zu der die Armierung enthaltenden schalenförmigen
Verstärkungsschicht aushärtet.
8. Verfahren nach Anspruch 7, wobei als Polymerisat ein
Polyesterharz, ein Phenolharz oder Methylmethacrylat ver
wendet wird.
9. Verfahren nach Anspruch 7 oder 8, wobei ein geschäumtes
Polymerisat verwendet wird.
10. Verfahren nach einem der Ansprüche 7 bis 9, wobei als
Armierung ein aus einem Drahtgeflecht gefertigter Form
körper verwendet wird.
11. Verfahren nach einem der Ansprüche 7 bis 10, wobei auf
die Kunststoffinnenschale zunächst eine Schicht aus dem
Polymerisat aufgetragen wird, wobei der die Armierung bil
dende Formkörper in die polymerisierende Masse eingelegt
wird und wobei auf die noch nicht ausgehärtete Masse eine
weitere Schicht aus Polymerisat aufgetragen wird, bis eine
vorgegebene Materialstärke der Verstärkungsschicht erreicht
ist.
12. Verfahren nach einem der Ansprüche 7 bis 10, wobei auf
eine aus der Kunststoffinnenschale und dem übergestülpten
Formkörper bestehende Anordnung eine Gießform aufgesetzt
wird, wobei der Zwischenraum zwischen der Innenschale und
der Gießform mit Polymerisat verfüllt wird und die Verbund
wanne nach Aushärtung des Polymerisates aus der Gießform
entformt wird.
13. Verfahren nach einem der Ansprüche 7 bis 10, wobei der
die Armierung bildende Formkörper und die Kunststoffinnen
schale in eine Gießform eingesetzt werden, der Zwischenraum
zwischen der Innenschale und der Gießform mit Polymerisat
verfüllt wird und die Verbundwanne nach Aushärtung des
Polymerisates aus der Gießform entformt wird.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2000108249 DE10008249C1 (de) | 2000-02-23 | 2000-02-23 | Verbundwanne |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2000108249 DE10008249C1 (de) | 2000-02-23 | 2000-02-23 | Verbundwanne |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE10008249C1 true DE10008249C1 (de) | 2001-12-20 |
Family
ID=7631969
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2000108249 Expired - Fee Related DE10008249C1 (de) | 2000-02-23 | 2000-02-23 | Verbundwanne |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE10008249C1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP2025273A1 (de) * | 2003-07-25 | 2009-02-18 | Kohler Mira Limited | Verbundstoffartikel und Herstellungsverfahren |
| DE102016014569A1 (de) * | 2016-12-01 | 2018-06-07 | Stefan Dietz | Gestaltung und Herstellung dickwandiger Sanitärausstattungsgegenstände |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CH412304A (de) * | 1963-09-06 | 1966-04-30 | Wimmer Robert | Verfahren zur Herstellung von Waschbecken, Badewannen, Brausetassen oder dergleichen |
| DE1404394A1 (de) * | 1958-05-16 | 1968-10-10 | Moeller Hans Guenther | Wanne aus Kunststoff,beispielsweise Badewanne,Duschwanne,Spuelwanne od.dgl. und Verfahren zu ihrer Herstellung |
-
2000
- 2000-02-23 DE DE2000108249 patent/DE10008249C1/de not_active Expired - Fee Related
Patent Citations (2)
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Legal Events
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