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DE10008212A1 - Fluidbox für Druckwerke - Google Patents

Fluidbox für Druckwerke

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Publication number
DE10008212A1
DE10008212A1 DE2000108212 DE10008212A DE10008212A1 DE 10008212 A1 DE10008212 A1 DE 10008212A1 DE 2000108212 DE2000108212 DE 2000108212 DE 10008212 A DE10008212 A DE 10008212A DE 10008212 A1 DE10008212 A1 DE 10008212A1
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DE
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fluid box
box
ink
printing
module
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DE2000108212
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Leopold Forche
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Manroland Web Systems GmbH
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MAN Roland Druckmaschinen AG
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Publication date
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41FPRINTING MACHINES OR PRESSES
    • B41F13/00Common details of rotary presses or machines
    • B41F13/08Cylinders
    • B41F13/42Guards or covers, e.g. for preventing ingress or egress of foreign matter
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41FPRINTING MACHINES OR PRESSES
    • B41F13/00Common details of rotary presses or machines

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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Abstract

Die Erfindung betrifft eine Fluidbox (1) für ein Druckwerk (19), in welche sämtliche Verbindungen und Funktionselemente integriert sind, einen an jedes Druckwerk (19) anordbaren kompakt aufgebauten modulartigen Körper (2) besitzt und diese modulartigen Körper (2) aneinander reihbar und untereinander verbindbar sind und ein schnelles Aufstellen von bereits getesteten und geprüften Verbindungen beim Kunden erfolgen kann. DOLLAR A Die Fluidbox (1) einer Druckmaschine (18), die mindestens aus einem Druckwerk (19) und einem Elektro-Elektronik-Schaltschrank (20) besteht, ermöglicht einen lagegerechten modularen Aufbau, wobei die Fluidbox (1) Schnittstellen (21, 22) und mechanische Anschlußstellen (24) aufweist.

Description

Die Erfindung betrifft eine Fluidbox für Druckwerke.
Stand der Technik
Es ist allgemein bekannt, daß das Erstellen der Kabelverbin­ dungen bzw. die Erstellung der Schlauch- und Rohrverbindun­ gen, sowie das abschließende Testen dieser Verbindungen, zwischen einzelnen Aggregaten einer Druckmaschine, wie bei­ spielsweise Elektro-Elektronik-Schaltschrank, Druckwerk, Steuerpult, Kühlung, Farbbehälter, erst bei der Aufstellung beim Kunden erfolgt.
Nachteil ist, daß die Aufstellung einer Druckmaschine beim Kunden durch das Erstellen der Kabelverbindungen bzw. die Erstellung der Schlauch- und Rohrverbindungen, sowie das abschließende Testen der oben aufgeführten Verbindungen, sehr zeitaufwendig ist.
Aufgabe der Erfindung
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Fluidbox für ein komplettes Druckwerkmodul zu schaffen, in welche sämtli­ che Verbindungen und Funktionselemente integriert sind, einen an jedes Druckwerk anordbaren kompakt aufgebauten modularti­ gen Körper besitzt und diese modulartigen Körper aneinander reihbar und untereinander verbindbar sind und ein schnelles Aufstellen von bereits getesteten und geprüften Verbindungen beim Kunden erfolgen kann.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe durch die Anwendung der Merkmale des kennzeichnenden Teils des Anspruches 1 gelöst. Ausgestaltungen ergeben sich aus den Unteransprüchen sowie aus der Beschreibung in Verbindung mit den Zeichnungen.
Ein Vorteil der Erfindung ist, daß die Fluidbox aus einem modulartigen Körper besteht, der einen kompakten und platz­ sparenden Aufbau aufweist und in welchem sämtliche Verbin­ dungsleitungen und zugehörige Kabelkanäle, wie beispielsweise Steuerleitungen, Energieversorgungsleitungen, Schlauch- und/oder Rohrleitungen für Waschmittel, Druckfarbe, Kühlmit­ tel und Druckluft integriert sind. Somit ist eine genaue Festlegung von Kabellängen und deren Vorfertigung möglich, was die Elektro-Endmontage und letztlich die Kundenmontage vereinfacht.
Die Kundenmontage wird in besonderer Weise dadurch verein­ facht, daß mittels der Verwendung der Fluidboxen für sämtli­ che Verbindungsleitungen auf Bodenkanäle, Deckendurchbrüche und Steigtrassen zur Führung von diesen Verbindungsleitungen verzichtet werden kann.
Die in der Fluidbox oben genannten integrierten Elemente sind austausch- und/oder erweiterbar.
Ein bedeutungsvoller Vorteil ist, daß diese modulartigen Körper beliebig oft aneinander reihbar sind, vergleichbar einem Baukastensystem.
Besonders zu erwähnen ist, daß die Fluidboxen an den jeweili­ gen Enden der oben bereits erwähnten Verbindungsleitungen mit Kupplungen und/oder ansteckbaren Schnittstellen beim späteren Aufbau der Druckmaschine miteinander verbunden werden können. Somit ist eine Minimierung der Leitungslängen, des Planungs­ aufwandes und des Montageaufwandes realisierbar.
Ein weiterer Vorteil ist, daß die in der Fluidbox eingebunde­ nen Rohrleitungen sauber gereinigt und gespühlt zum Kunden ausgeliefert werden. Die Rohrleitungen werden wie oben be­ schrieben untereinander mittels Kupplungen verbunden, somit sind keine Schweißarbeiten oder sonstige die Rohrleitungen verunreinigende Montagetätigkeiten vor Ort beim Kunden nötig. Ein Vorteil der Erfindung ist auch, daß die Fluidbox kon­ struktiv derart ausgestaltet ist, daß sie für einen Monteur oder den Bediener der Druckmaschine begehbar ist. Somit müssen beispielsweise keine separaten Laufstege an die Bedie­ nungsseite der Druckmaschine angebracht werden.
Die Fluidboxen können auch an der Antriebsseite oder zwischen den einzelnen Druckwerken angebracht werden.
Beispiele
Die Erfindung soll nachstehend an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert werden. Es zeigt:
Fig. 1 eine schematische Darstellung der erfindungsgemäßen Fluidbox,
Fig. 2 eine Ansicht als Draufsicht von Fig. 1,
Fig. 3 eine schematische Darstellung als Draufsicht einer Druckmaschine mit an zwischen Druckwerken und Elektro- Elektronik-Schaltschränken angeordneten Fluidboxen und
Fig. 4 eine schematische Darstellung der an einem zwischen Druckwerk und Elektro-Elektronik-Schaltschrank angeordneten Fluidbox.
In Fig. 1 wird eine Fluidbox (1) gezeigt, die alle zum Be­ trieb beispielsweise eines Druckwerkes benötigten wesentli­ chen Funktionselemente, wie beispielsweise Steuerleitungen und Schlauch- und/oder Rohrverbindungen enthält.
Die Fluidbox (1) besteht aus einem modulartigen Körper (2), der beispielsweise aus Blechelementen, vorzugsweise abgekan­ tete und vor der Abkantung montagefertig bearbeitete Blechzu­ schnitte, aufgebaut ist. Der modulartige Körper (2) ist von oben mit einem abnehmbaren Laufblech (3) verschlossen, wel­ ches derart ausgestaltet ist, daß es als begehbarer Laufsteg fungiert. Das Laufblech (3) verschließt die Fluidbox (1) derart, daß diese gegenüber Spritzwasser, Farbe und/oder flüssigen Medien abgedichtet verschlossen ist.
Das Laufblech (3) ist über Schnellverschlußelemente (4) am modulartigen Körper (2) befestigt. Somit ist ein entweder werkzeugloses oder nahezu werkzeugloses schnelles Entfernen des Laufbleches (3) möglich.
In die Fluidbox (1) sind sämtliche Kabelkanäle (5), welche Steuerleitungen (6) und Energieversorgungsleitungen (7) beinhalten, sowie Kanalelemente (8) und/oder Aufnahmemittel (9) integriert, welche Schlauch- und/oder Rohrverbindungen beinhalten, wie beispielsweise Versorgungsleitungen für Waschmittel (10), Druckfarbe (11), Kühlmittel (12), Schmier­ mittel (13) und Druckluft (14).
Sämtliche Leitungen, Schlauch- und/oder Rohrverbindungen sind als steck- und/oder kupplungsartige Schnittstellen (15) ausgebildet, so daß die Fluidboxen (1) beliebig oft aneinan­ der reihbar und untereinander verbindbar sind.
Desweitern sind sämtliche Schlauch- und/oder Rohrverbindungen der Fluidbox (1) nach Abzweigelementen (16) mit Absperrorga­ nen (17), beispielsweise Absperrarmaturen, sowie die Steuer- und Energieversorgungsleitungen nicht näher dargestellt endseitig mit Abschlußelementen, beispielsweise Abschlußwi­ derstände, versehen (Fig. 2).
Die Absperrorgane (17) sind vorzugsweise als ein von außen ohne Abnahme der Laufbleche (3) betätigbares beispielsweise elektrisches oder pneumatisches Absperrsystem gestaltet. Vorteilhafterweise sind die Absperrorgane (17) mit Elementen zur Optimierung des Durchflusses und einer Durchflußjustage versehen.
Um die Fluidbox (1) leichter zu transportieren, können am modulartigen Körper (2) nicht näher beschriebene versenkbar gestaltete Rollenelemente angeordnet sein.
Am modulartigen Körper (2) sind Justierelemente (23) angeord­ net, die ein freistehendes aufstellen und eine an Unebenhei­ ten des Aufstellungsorts anzupassende waagrechte Aufstellung der Fluidbox (1) ermöglichen.
Desweiteren können in die Fluidbox (1) nicht näher erläutert bisher zentral angeordnete Systeme, wie beispielsweise Feuer­ löschsystem, Schmiermittelversorgung, Farbbehälter mit För­ dereinrichtung und Kühlmittelversorgung mit Aggregaten, integriert werden.
Fig. 3 zeigt eine schematische Darstellung der Druckmaschine (18) mit den an und zwischen den einzelnen Druckwerken (19) und/oder Elektro-Elektronik-Schaltschränken (20) angeordneten Fluidboxen (1).
Die Fluidbox (1) ist mit dem Druckwerk (19) über eine lösbare Schnittstelle (21) verbunden, über welche beispielsweise die oben bereits beschriebenen Steuerleitungen (6), Energiever­ sorgungsleitungen (7), Schlauch- und/oder Rohrverbindungen, wie beispielsweise die Versorgungsleitungen für Waschmittel (10), Druckfarbe (11), Kühlmittel (12), Schmiermittel (13) und Druckluft (14) verlaufen. Die Fluidbox (1) ist mit dem Elektro-Elektronik-Schaltschrank (20) über eine lösbare Schnittstelle (22) verbunden.
Somit kann an eine bereits installierte Druckmaschine (18) problemlos ein weiteres Druckwerk (19) mit Fluidbox (1) und/oder einem Elektro-Elektronik-Schaltschrank (20) nach­ träglich installiert werden. Beim Hinzufügen bzw. der Montage des Druckwerkes (19) und zugehöriger Fluidbox (1) müssen die Abschlußelemente an der bereits aufgestellten Fluidbox (1) entfernt werden. Die nachzurüstenden Elemente, die Druckwerke (19), Schaltschränke (20) und die zugehörige Fluidbox (1), werden an die oben beschriebenen Schnittstellen (15, 21, 22) der bereits bestehenden Anlage, Druckmaschine (18), ange­ schlossen und die Absperrorgane (17) und Abschlußelemente an der jetzigen endseitigen Fluidbox (1) aktiviert (Fig. 4). Es ergibt sich somit eine Aufrüst- und Erweiterungsmöglich­ keit von Druckmaschinen (18), die mit einem derartigen modu­ laren Aufbau von Druckwerk (19), Elektro-Elektronik- Schaltschrank (20) und Fluidbox (1) bereits beim Kunden installiert wurden.
Der modulare Aufbau der Druckmaschine (18) vergleichbar einem Baukastensystem, mindestens bestehend aus Druckwerkmodulkom­ ponenten wie beispielsweise einem Druckwerk (19), einer Fluidbox (1) und einem Elektro-Elektronik-Schaltschrank (20), kann beim Druckmaschinenhersteller oder einer Montagefirma bereits fertig montiert und getestet werden. Um eine Demontage dieses modularen Aufbaus zu vermeiden, ist eine nicht näher dargestellte Transportvorrichtung vorgesehen, welche die miteinander durch Leitungen und/oder mechanische An­ schlußstellen (24), beispielsweise Zentrierstellen, Halteele­ mente, mechanische kraft- und/oder formschlüssige Verbindun­ gen, verbundenen und geprüften Druckwerkmodulkomponenten (1, 19, 20) zum Transport vereinigt und lagegerecht fixiert, so daß bei der Aufstellung beim Kunden lediglich nur die einzel­ nen Module der Druckmaschine (18) aneinander gereiht und elektrische Verbindungen und Schlauch- und/oder Rohrverbin­ dungen über die Schnittstellen (15) hergestellt werden müs­ sen. Eine Überprüfung der einzelnen Module kann somit beim Kunden entfallen, es wird lediglich nur die Inbetriebnahme­ prozedur der gesamten Druckmaschine (18) erforderlich.
Bezugszeichenliste
1
Fluidbox
2
Modulartiger Körper
3
Laufblech
4
Schnellverschlußelement
5
Kabelkanal
6
Steuerleitung
7
Energieversorgungsleitung
8
Kanalelement
9
Aufnahmemittel
10
Waschmittelversorgungsleitung
11
Druckfarbversorgungsleitung
12
Kühlmittelversorgungsleitung
13
Schmiermittelversorgungsleitung
14
Druckluftversorgungsleitung
15
Schnittstelle
16
Abzeigelement
17
Absperrorgan
18
Druckmaschine
19
Druckwerk
20
Elektro-Elektronik-Schaltschrank
21
Schnittstelle
22
Schnittstelle
23
Justierelemente
24
Mechanische Anschlußstelle

Claims (8)

1. Fluidbox (1) einer Druckmaschine (18), die mindestens aus einem Druckwerk (19) und einem Elektro-Elektronik- Schaltschrank (20) besteht, wobei die Fluidbox (1) Schnittstellen (21, 22) und mechanische Anschlußstellen (24) aufweist, die einen lagegerechten modularen Aufbau ermöglichen.
2. Fluidbox (1)gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Fluidbox (1) aus einem modulartigen Körper (2) be­ steht, welcher Funktionselemente wie Kühlmittelversor­ gungsleitungen (12), Kabelkanäle (5), Versorgungsleitun­ gen für Schmiermittel (13), Waschmittel (10), Druckfarbe (11) und/oder Druckluft (14) umfaßt.
3. Fluidbox (1) nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der modulartige Körper (2) aus abgekanteten Blechzu­ schnitten aufgebaut ist.
4. Fluidbox (1) nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeich­ net, daß die Fluidbox (1) mit einem abschließbaren und über Schnellverschlußelemente (4) leicht entfernbaren die Fluidbox (1) gegenüber Spritzwasser, Farbe und/oder flüs­ sigen Medien abdichtenden Laufblech (3) verschlossen ist.
5. Fluidbox (1) nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Fluidbox (1) begehbar ist.
6. Fluidbox (1) nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die modulartigen Körper (2) beliebig oft aneinander reihbar sind.
7. Fluidbox (1) nach einem der Ansprüche 2 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die modulartigen Körper (2) über Schnittstellen (15) und/oder ansteckbare Verbindungen an Leitungsenden verbindbar sind.
8. Fluidbox (1) nach einem der Ansprüche 2 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die modulartigen Körper (2) über Schnittstellen (21, 22) mit dem Druckwerk (19) und/oder einem Elektro-Elektronik-Schaltschrank (20) verbindbar sind.
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