DE10008727A1 - Umspannstation - Google Patents
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Abstract
Bei einer Umspannstation mit einem Raum für wenigstens einen Transformator - mit zumindest einer Mittelspannungsschaltanlage sowie einer Niederspannungsverteilung in einem Wände und eine diese verbindende Platte aufweisenden, monolithisch quaderartig gegossenen Bauwerk - ist in wenigstens einer der Wände eine Lüftertüre mit mindest einem Durchgangsspalt als Strömungsweg für Luft angeordnet. Der den Transformator aufnehmende Traforaum ist einerseits durch Außenwandungen der Umspannstation sowie andererseits durch eine Innenwandung begrenzt, über der die Mittelspannungs- sowie die Niederspannungsteile angeordnet sind. Die Innenwandung besteht aus drei Zwischenwänden, deren mittlere von der Frontwand ausgeht und etwa parallel zu den Seitenwänden verläuft, wobei ihre Oberkante etwa in Höhe der Türschwelle vorgesehen ist. Die mittlere Zwischenwand bildet mit einer den Mittelspannungsteil untergreifenden, etwa parallel zur Frontwand verlaufenden und an sie angrenzenden Zwischenwand Stützelement für eine Auflagefläche des Mittelspannungsteils.
Description
Die Erfindung betrifft eine Umspannstation mit einem Raum
für wenigstens einen Transformator, mit zumindest einer
Mittelspannungsschaltanlage sowie einer Niederspannungsver
teilung in einem - Wände und eine diese verbindende Platte
aufweisenden - monolithisch quaderartig gegossenen Bau
werk, bei dem in wenigstens einer der Wände eine Lüftertüre
mit wenigstens einem Durchgangsspalt als Strömungsweg für
Luft angeordnet ist.
Derartige Umspannstationen bestehen üblicherweise aus einem
seiner Kontur nach quaderförmigen, monolithisch aus Wänden
und Bodenplatte gegossenen Bauwerk, das auf die Rasenkante
aufgesetzt und mit einer Betonplatte als Dach versehen
wird. Hierzu sei beispielhaft auf die Schrift zum
DE-U-92 14 978 verwiesen.
In der DE-A-198 21 592 sind elektrische Umschaltstationen
beschrieben, die mit ihrem unteren Bereich in das Erdreich
eingelassen werden und einen Transformator, ein Hochspan
nungsteil sowie ein Niederspannungsteil aufnehmen.
Eine Lüftertüre mit einem etwa parallel zur Türunterkante
in deren Nachbarschaft verlaufenden Durchgangsspalt als
Strömungsweg für Luft ist der Schrift zu DE-U-19 74 231 zu
entnehmen; diese Lüftertür besteht aus einer einen hohlen
Metallprofilrahmen überspannenden Blechplatte als Tür
füllung, deren Sockelbereich aus der Türebene nach außen
abgewinkelt ist und eine Art von Haube mit geneigter Pult
fläche bildet. Diese Haube ist seitlich durch am unteren
Türende gesondert anzubringende Metallwinkel als Abblendung
begrenzt, und ihre bodenwärts gerichtete - also
rechtwinkelig zur Türebene stehende - Öffnung wird von
einem in Einbaulage horizontalen Lochblech überspannt.
Nach der DE-U-88 04 820 wird die Frontwand einer
monolithisch geformten Umschaltstation von einer
zweiflügeligen Lüftertür mit horizontalen Luftschlitzen
gebildet. Diese Luftschlitze sind zwischen
schräggestellten, endwärts an einem Rahmen festgelegten
Türstreifen vorgesehen.
Durch die DE-U-92 06 780 ist eine Lüftertür mit einem von
Lamellen gebildeten Türblatt bekannt geworden, bei dem die
Lamellen durch flächige Front- und Rückenabschnitte die
Tiefe der Lüftertür bestimmen sowie zwei jeweils
benachbarte Lamellen - mittels von den Front- und
Rückenabschnitten abgewinkelten Querschnittsteilen - mäan
derartige Strömungswege begrenzen.
In Kenntnis dieses Standes der Technik hat sich der Erfin
der das Ziel gesetzt, eine Umspannstation der eingangs
erwähnten Art mit besonders günstiger Belüftung und
Inspektionsmöglichkeit zu schaffen, die also zur Bedienung
leicht zugänglich ist.
Zur Lösung dieser Aufgabe führt die Lehre des unabhängigen
Anspruches; die Unteransprüche geben günstige Weiterbildun
gen an. Zudem fallen in den Rahmen der Erfindung alle Kom
binationen aus zumindest zwei der in der Beschreibung, der
Zeichnung und/oder den Ansprüchen offenbarten Merkmale.
Erfindungsgemäß ist der den Transformator aufnehmende
Traforaum einerseits durch Außenwandungen der
Umspannstation sowie anderseits durch eine Innenwandung
begrenzt, welche die Mittelspannungs- sowie die
Niederspannungsteile untergreift; diese Innenwandung soll
bevorzugt aus drei Zwischenwänden bestehen, deren mittlere
von der Frontwand ausgeht und etwa parallel zu den
Seitenwänden verläuft; ihre Oberkante ist etwa in Höhe der
Türschwelle - unter dieser - vorgesehen.
Nach einem anderen Merkmal der Erfindung bildet die
mittlere Zwischenwand mit einer weiteren, den
Mittelspannungsteil untergreifenden sowie etwa parallel zur
Frontwand verlaufenden und an sie angrenzenden Zwischenwand
ein Stützelement für eine Auflagefläche des
Mittelspannungsteils; diese Auflagefläche umfasst einen
Grundrahmen, der die parallel zur Frontwand stehende
Zwischenwand zur Rückwand des Bauwerks hin überragt und
zumindest in dem so überragenden Abschnitt mit einem
Kühlgitter od. dgl. Kühleinrichtung für durchströmende Gase
versehen ist. Dazu hat es sich als günstig erwiesen, das
Kühlgitter aus mehreren Gitterlagen zusammenzufügen,
bevorzugt aus mehr als fünf solcher Lagen.
Erfindungsgemäß überspannt das Kühlgitter einen Teil eines
Unterraumes, in dem wenigstens eine Kabelabfangeinrichtung
angeordnet ist und zu dem die Oberkante der parallel zur
Frontwand verlaufenden Zwischenwand abwärts geneigt ist.
An die zu den Seitenwänden parallele Zwischenwand grenzt
erfindungsgemäß an der dem Unterraum abgekehrten Seite eine
weitere Zwischenwand mit einer Schmalkante an. Diese dritte
Zwischenwand ist andernends an eine Seitenwand des Bauwerks
angefügt, und ihre Höhe soll geringer sein als die Höhen
der beiden vorab beschriebenen anderen Zwischenwände.
Der dritten Zwischenwand liegt vorteilhafterweise - an die
dazu rechtwinkelige Zwischenwand angrenzend - eine sich
zur Türschwelle erstreckende begehbare Platte auf, dank
deren der Traforaum zwischen den beiden Spannungsteilen zu
erreichen ist.
Außerdem hat es sich als günstig erwiesen, dass die
Frontwand oder ein an sie anschließender geneigter
Frontstreifen mit Durchgangsöffnungen für Kabel - also
nicht mit üblichen Kabeldurchführungen - versehen ist; die
Frontwand begrenzt mit dem Frontstreifen, der Bodenplatte
sowie den Zwischenwänden zumindest einen die Kabel
aufnehmenden Vorraum für die von einem Teil der
Bodenplatte, der Gebäuderückwand, Abschnitten der
Gebäudeseitenwände sowie den Zwischenwänden gebildete
flüssigkeitsdichte Bodenwanne des Bauwerks. Dieser
Dichtigkeit halber sollen die Zwischenwände wasserdicht
zueinander und zur Bodenplatte isoliert, gegebenenfalls
monolithisch angegossen werden.
Im Rahmen der Erfindung liegt zudem eine Lüftertür dieser
Umspannstation; in dieser Lüftertür ist innerhalb eines von
der Querschnittslänge eines Türrahmens oder Rahmenprofils
bestimmten Türinnenraumes ein Türeinsatz mit einer von
einem Sockelstreifen ausgehenden, zu diesem in einem Winkel
von der äußeren Türfläche weg geneigten Pultfläche
angeordnet; der Sockelstreifen begrenzt dabei mit der
Unterkante einer in Abstand verlaufenden Frontplatte der
Lüftertür einen in deren äußeren Türfläche bestehenden
Durchgangsspalt für Abluft. Zudem soll dieser Türeinsatz
den Sockelstreifen mit anschließender Pultfläche sowie -
als deren andere Begrenzung - einen zum Sockelstreifen
parallelen Endstreifen aufweisen, wobei letzterer in
Einbaustellung der Innenkante des Rahmenprofils zugeordnet
ist.
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung soll beidends des
Sockelstreifens des Türeinsatzes von diesem jeweils ein den
Durchgangsspalt flankierender Steck- oder Federstreifen
aufragen; die durch die abgewinkelte Pultfläche gebildete
Oberkante des Sockelstreifens verläuft zwischen den beiden
Steckstreifen, die zur Festlegung des Türeinsatzes in
Stecknuten des Türrahmens dienen. Dazu sitzt der
Steckstreifen mit wenigstens einem Teil seiner Breite in
einem etwa vertikalen Schlitz bzw. einer Aufnahmenut des
Türrahmens oder Rahmenprofils. Besonders günstig ist es,
wenn der Sockelstreifen und die Steckstreifen in drei
einander U-förmig zugeordneten Aufnahmenuten des
Rahmenprofils angebracht sind.
In einer anderen Ausgestaltung ist der Sockelstreifen an
eine vom Rahmenprofil abragende, als Anschlagsteg dienende
Außenrippe angefügt; letztere kann mit dem ihr innenseitig
anliegenden Sockelstreifen verschraubt oder verklebt sein.
Das Rahmenprofil weist bevorzugt einen Hohlprofilabschnitt
mit einem an der Rahmenflankenseite abragenden Winkelsteg
auf, der eine zum Gebäudeinneren offene Rinnenanformung des
Rahmenprofils zur Aufnahme eines Dichtungselementes bilden
kann. Dieses soll in Dichtstellung einer Anschlagrippe
od. dgl. Gegenelement einer die Lüftertür wenigstens
teilweise umgebenden Zarge anliegen.
Um gegen Flugpartikel einen Schutz zu haben und
Stochersicherheit gewährleisten zu können, soll sich
zwischen dem inneren Endstreifen des Türeinsatzes und der
Frontplatte ein Einsatz aus einer perforierten Platte
erstrecken, bevorzugt aus einem Lochblech; letzteres soll
so gebogen sein, dass es zwischen parallelen Endstreifen
seinerseits eine zu diesen geneigte Pultfläche anbietet.
Vorteilhafterweise können die Pultflächen des Türeinsatzes
sowie des perforierten Einsatzes zueinander gegenläufig
gerichtet werden.
Dank dieser Erfindung entsteht eine Umspann- oder
Trafostation mit einer besonders ausgestalteten
Innentrennwand im Sockelbereich, sowie mit einer
betretbaren Platte im Abstandsraum zwischen MS- und NS-Teil
zur besseren Kontrolle des Transformators. Der Grundrahmen
für den MS-Teil ragt über die Innentrennwand hinaus zum
Transformatorenraum hin und enthält dort das mehrlagige
Kühlgitter, so dass nach unten aus der MS-Anlage
austretende heiße Gase gekühlt in den Traforaum gelangen
und dann über die Türlüftung nach außen abgeleitet werden.
Dazu ist auch die beschriebene Abschrägung der zur Front
parallel laufenden Innenwand im Bereich der MS-Anlage
wichtig mit dem vorgelagerten Kabelabfangeisen für
ausreichende Kabelradien bei der Kabelzuführung der MS-
Anlage.
Als weitere Vorteile der erfindungsgemäßen Umspannstation
sind die folgenden Gegebenheiten anzusehen:
- - die Abschrägung der Stations-Frontwand und die Durchbrüche in dieser Abschrägung dienen zum Einführen von MS- und NS-Kabeln, was einbetonierte Kabeldurchführungen ersetzen hilft;
- - der gesamte Körper ist mit der Z-förmigen Innentrennwand aus einem Guss fertigbar;
- - trotz des Verzichts auf Kabeldurchführungen wird das Wasserhaushaltsgesetz eingehalten, da die Trafowanne aus einem Guss durch die einbetonierte und nicht durchbrochene Innentrennwand geschlossen ist und bis in eine Höhe von 10 cm über Rasenkante aufragt;
- - die Umformstation ist sehr kompakt wegen der versetzten Anordnung von Transformator einerseits und Spannungsteilen anderseits.
Von Bedeutung ist auch die besondere Untertürbelüftung, die
insbesondere in der Fertigung - aber auch bei der Nutzung
- wesentliche Vorteile mit sich bringt; es müssen nicht
mehr seitliche Abblendungen hergestellt und einmontiert
werden, da das Türrahmenprofil selbst die seitliche
Begrenzung bildet. Auch wird Straßenstaub besser
zurückgehalten als bei vorbekannten Lösungen. Da es in der
Lüftertüre selbst keinen Vorsprung mehr gibt, entsteht ein
größerer Öffnungswinkel in der in der Türlaibung
zurückgesetzten Anordnung von Türzarge/Türblatt. Hier
lassen sich die abgekanteten Bleche mit doppelklebender
Folie oder anderen Klebetechniken einfach aufkleben.
Weitere Vorteile, Merkmale und Einzelheiten der Erfindung
ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung bevorzugter
Ausführungsbeispiele sowie anhand der Zeichnung; diese
zeigt in
Fig. 1 eine Frontansicht einer teilweise un
terirdischen Transformatorenstation;
Fig. 2 eine Seitenansicht zu Fig. 1;
Fig. 3 einen Vertikalschnitt durch Fig. 2;
Fig. 4 einen Vertikalschnitt durch Fig. 1;
Fig. 5 einen horizontalen Querschnitt durch
die Transformatorenstation der Fig. 1
bis 4;
Fig. 6 einen der Fig. 5 etwa entsprechenden
anderen Horizontalschnitt durch eine
Transformatorenstation;
Fig. 7 einen der Fig. 6 zugeordneten Verti
kalschnitt durch eine Transformato
renstation;
Fig. 8, 9 zwei der Darstellung in Fig. 3 etwa
entsprechende Vertikalschnitte durch
die Transformatorenstation nach den
Linien VIII-VIII bzw. IX-IX der Fig.
6;
Fig. 10 die Draufsicht auf einen in Fig. 6
angedeuteten Grundrahmen für eine
Mittelspannungs- oder MS-Anlage;
Fig. 11 einen Querschnitt durch Fig. 10;
Fig. 12 eine Seitenansicht eines Kabelabfang
eisens;
Fig. 13 den Schnitt durch Fig. 12 nach deren
Linie XIII-XIII;
Fig. 14 vergrößerte Ausschnitte aus Fig. 6
nach deren Pfeilen XIV;
Fig. 15 eine Teilansicht aus Fig. 8 nach de
ren Pfeil XV;
Fig. 16 den linken Bereich der Fig. 14 mit
einer darin angeordneten, teilweise
wiedergegebenen Lüftertür;
Fig. 17 einen Teillängsschnitt eines Einbau
teils für die Lüftertür;
Fig. 18 einen Teillängsschnitt durch eine
Ausgestaltung der Lüftertür;
Fig. 19, 21,
23 jeweils eine Seitenansicht unter
schiedlicher Zwischenwände;
Fig. 20, 22,
24 Stirnansichten zu den Fig. 19, 21,
23.
Eine quaderförmige Umspann- oder Transformatorenstation 10
der Länge a von hier 260 cm sowie der Breite b von 150 cm
weist nach Fig. 1 bis 5 monolithisch an eine Bodenplatte 12
gegossene Seitenwände 14 sowie eine Rückwand 15 und eine
Frontwand 16 auf, zudem eine aufgesetzte Dachplatte 18. Die
Gesamthöhe h des monolithischen Körpers 12 bis 16 misst
etwa 240 cm bei einer maximalen Dicke e der Dachplatte 18
von 10 cm.
Die mittels eines geneigten - Ausnehmungen als Kabeldurch
gänge 17 anbietenden - Frontstreifens 13 an die Boden
platte 12 angegossene Frontwand 16 ist über ihre lichte
Weite hinweg mit einer zweiteiligen Flügeltür 20 ausgestat
tet, deren Höhe i die Einbautiefe der Transformatorensta
tion 10 im Baugrund bestimmt; in diesen ist die Transforma
torenstation 10 mit einer Einbautiefe 11 unter der Rasen
kante B eingelassen. Über letzterer erhebt sich das Bauwerk
10 mit einer freien Höhe h1 von beispielsweise 150 cm.
Die Flügeltüre 20 umfasst im Ausführungsbeispiel der Fig. 1
einen linken Türflügel 22 mit bodennaher
Lüftungseinrichtung 24 sowie einen rechten Türflügel 22 a
mit zwei Feldern 26 aus - Durchgangsspalte begrenzenden -
horizontalen Lamellen.
Vor allem aus den Fig. 16 bis 18 gehen besondere Ausgestal
tungen des Türflügels 22 hervor, dessen Öffnungsstellung in
Fig. 16 bei 22e angedeutet ist. An die Seitenwand 14 ist
eine Betonrippe 28 angeformt, die eine Ausnehmung des Bau
werks 10 für die Flügeltür 20 bestimmt. Deren i. w. von
stranggepressten Hohlprofilen gebildeter Zargenrahmen 30
ist mehrseitig an diese Betonrippen 28 angeschlossen sowie
an seiner türwärtigen Innenwand 31 mit einer
querschnittlich L-förmigen Anschlagrippe 32 versehen; die
Längskante seines parallel zur Innenwand zur
Stationsaußenseite gerichteten Schenkels 33 bildet einen
Anschlag für ein Dichtprofil 36 der Flügeltür 20.
Der Türflügel 22 weist einen ihn begrenzenden - ebenfalls
aus einem Strangpressprofil gefertigten - Türrahmen 38
auf, der einen Hohlprofilabschnitt oder Flankenkasten 39
sowie einen an diesen einends angeformten Winkelsteg 40
umfasst; letzterer ist Teil einer Rinnenanformung, die
jenes einwärts gerichtete, querschnittlich rechteckige
Dichtungsprofil 36 aufnimmt. Der lange Schenkel des Winkel
stücks oder Winkelsteges 40 begrenzt als Boden der Rinnen
anformung mit einem zu ihm parallelen Formsteg des Winkel
stücks 40 eine Aufnahmenut 42 für einen Steck- oder Feder
streifen 44 eines aus Blech der Dicke f von etwa 2 mm ge
formten Türeinsatzes 46.
Der Türeinsatz 46 bietet zwischen den beidends von einem
Sockelstreifen 48 - der Höhe c von bevorzugt 20 bis 30 mm
- aufragenden Steckstreifen 44 der Breite n von etwa 22 mm
eine aus ihrer Ebene in einem Neigungswinkel t von 30° ein
wärts geneigte Pultfläche 49 an, deren Länge etwa der Höhe
der Steckstreifen 44 entspricht. Der in Fig. 17 hintere Ab
schluss der Pultfläche 49 wird von einem aufgekanteten,
parallel zum Sockelstreifen 48 gerichteten Endstreifen 50
der Höhe c1 von 20 mm gebildet, an den nach oben hin ein zu
ihm geneigter Kopfstreifen 50 a ebenfalls einer Höhe c1
anschließen kann. In Einbaulage verläuft die Pultfläche 49
des Türeinsatzes 46 in einem Abstand r von etwa 25 cm zur
Unterkante 52 eines oberen Frontbleches 54 der Lüftertür
bzw. des Flügels 22. Letzteres begrenzt mit der Oberkante
47 des Sockelstreifens 48 einen Luftdurchgangsspalt 56.
In den Fig. 1, 7 ist allerdings ein Flügel 22 mit einfachem
Durchgangsspalt 56 dargestellt, über den sich ein Hauben
teil 23 der Lüftungseinrichtung 24 erstreckt.
Die Lüftertüre bzw. der Türflügel 22 der Figur. 18 wird von
einem Türrahmen oder Rahmenprofil 38 bestimmt, dessen um
laufendes Hohlprofil 39 a einen etwa quadratischen Quer
schnitt einer Außenbreite r von hier 44 mm hat, von dem der
Winkelsteg 40, also die Rinnenanformung für das Dichtungs
profil 36, absteht. Dieser Winkelsteg 40 ragt rundum vor
die vordere Frontwand 41 des Hohlprofils 39 a mit einem
Breitenmaß r1 von hier 5 mm. Die Frontwand 41 wird durch
eine Außenrippe 58 verlängert, die einen Außenanschlag für
den Türeinsatz 46 bildet; dieser Außenrippe 58 liegt
innenseitig der Sockelstreifen 48 des Türeinsatzes 46 an.
An der raumwärtigen Türinnenseite verläuft eine Randleiste
60, die mit jener Außenrippe 58 den Türinnenraum 21 einer
Breite x von etwa 38 mm bestimmt. Die Randleiste 60 lagert
in einem in Fig. 18 verdeutlichten Schulterabsatz des Hohl
profils 39 a. Der Endstreifen 50 ist hier mit einem anlie
genden parallelen Endstreifen 62 eines Lochblecheinsatzes
64 verklebt oder vernietet.
Der Lochblecheinsatz 64 besteht aus zwei zueinander paral
lelen Endstreifen 62 und einer zwischen ihnen verlaufenden,
jeweils zu ihnen in einem Winkel w von 45° geneigten
Pultfläche 63 der Länge p von 50 mm. Alternativ kann auch
ein winkelförmig gehaltener Lochblecheinsatz mit einem am
horizontalen Schenkel vorgesehenen Endstreifen eingebaut
werden; anderseits ist der vertikal verlaufende Schenkel
eines solchen - nicht gezeigten - Lochblecheinsatzes an
der Innenfläche des oberen Frontbleches 54 angeschlagen.
Fig. 14 zeigt den Anschlag des Zargenrahmens 30 an die Be
tonrippen der Seitenwände 14, Fig. 15 die entsprechende
Paarung an der Frontwand 16. Die Innenfläche der Wände 14,
16 im Bereich des Bauwerksinneren ist der besseren Über
sicht halber mit 19 kenntlich gemacht.
Auf der Bodenplatte 12 ist nahe der Rückwand 15 in einem
sog. Traforaum 11 ein Transformator 66 aufgestellt, dem
eine Mittelspannungsschaltanlage bzw. ein (MS-) Mittelspan
nungsteil 68 sowie eine Niederspannungsverteilung, also ein
(NS-) Niederspannungsteil 70, zugeordnet und beide in Ab
stand zur Bodenplatte 12 festgelegt sind. Von letzterer ra
gen zur Auflage jener Spannungsteile 68, 70 drei Zwischen
wände 72, 74, 76 auf, die eine in Draufsicht gestufte -
gegebenenfalls an die Bodenplatte 12 angegossene -
Innenwandung bilden und deren mittlere rechtwinkelig von
der Frontwand 16 ausgeht sowie mit einer zu dieser in Ab
stand q1 von beispielsweise 45 cm parallelen Zwischenwand 72
unter dem Mittelspannungsteil 68 verläuft. In geringerem
Abstand q1 von beispielsweise 30 cm zur Frontwand 16 steht
die dritte Zwischenwand 76.
Die erstgenannten beiden Zwischenwände 72, 74 der Höhe y
von etwa 74 cm tragen einen über die frontwandparallele
Zwischenwand 72 hinausragenden Grundrahmen 78 für den MS-
Teil 68 mit die Fläche des Grundrahmens 78 teilweise
überspannendem - hier sechslagigem - Kühlgitter 79; dank
dessen können aus dem MS-Teil 68 nach unten in einem
Unterraum 80 austretende heiße Gase gekühlt in den
Traforaum 11 gelangen und dann über die Türlüftung nach
außen. Im frontwandnahen Bereich des Unterraumes 80
verläuft eine Halfenschiene 82 als Kabelabfangeisen;
dieses ist beidends mit einer Konsole 83 in Form eines
Winkeleisens ausgestattet. Die Oberkante 73 der Zwischen
wand 72 - einer Länge z von hier 94 cm - ist zur Front
wand 16 hin pultartig abwärts geneigt und endet - wie in
Fig. 19 zu erkennen - unter Bildung einer Randausnehmung
71 in Abstand zur benachbarten Seitenwandung 14. Die
Oberkanten 75, 77 der beiden anderen Zwischenwände 74, 76
verlaufen horizontal etwa in Höhe der Türschwellenkante 29
(Fig. 15).
Die Höhe y1 der dritten mit einer Schmalseite 77 s an die
mittlere Zwischenwand 74 anstoßenden Zwischenwand 76 misst
67 cm, ihre Länge z1 etwa 128 cm bei einer Dicke d aller
Zwischenwände 72, 74, 76 von 100 mm. Auf dieser NS-Zwi
schenwand 76 liegt nahe der querverlaufenden Zwischenwand
74 - in der Gebäudemittellinie M - eine Trittplatte 84
quadratischer Draufsicht.
Claims (28)
1. Umspannstation mit einem Raum für wenigstens einen
Transformator, mit zumindest einer Mittelspannungs
schaltanlage sowie einer Niederspannungsverteilung in
einem Wände und eine diese verbindende Platte aufwei
senden, monolithisch quaderartig gegossenen Bauwerk,
bei dem in wenigstens einer der Wände eine Lüftertüre
mit wenigstens einem Durchgangsspalt als Strömungsweg
für Luft angeordnet ist,
dadurch gekennzeichnet,
dass der den Transformator (66) aufnehmende Traforaum
(11) einerseits durch Außenwandungen (14, 15) der Um
spannstation (10) sowie anderseits durch eine Innen
wandung (72, 74, 76) begrenzt ist, über der die Mit
telspannungs- sowie die Niederspannungsteile (68, 70)
angeordnet sind.
2. Umspannstation nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich
net, dass die Innenwandung aus drei Zwischenwänden
(72, 74, 76) besteht, deren mittlere von der Front
wand (16) ausgeht und etwa parallel zu den Seitenwän
den (14) verläuft, wobei ihre Oberkante (75) etwa in
Höhe der Türschwelle (29) vorgesehen ist.
3. Umspannstation nach Anspruch 2, dadurch gekennzeich
net, dass die mittlere Zwischenwand (74) mit einer
den Mittelspannungsteil (68) untergreifenden, etwa
parallel zur Frontwand (16) verlaufenden und an sie
angrenzenden Zwischenwand (72) Stützelement für eine
Auflagefläche (78) des Mittelspannungsteils bildet.
4. Umspannstation nach Anspruch 3, dadurch gekennzeich
net, dass die Auflagefläche einen Grundrahmen (78)
enthält, der die parallel zur Frontwand (16)
verlaufende Zwischenwand (72) zur Rückwand (15) des
Bauwerks (10) hin überragt und zumindest in dem so
überragenden Abschnitt mit einem Kühlgitter (79) od. dgl. Kühleinrichtung versehen ist.
5. Umspannstation nach Anspruch 4, dadurch gekennzeich
net, dass das Kühlgitter (79) mehr als fünf Gitterla
gen erfasst.
6. Umspannstation nach Anspruch 4 oder 5, dadurch
gekennzeichnet, dass das Kühlgitter (79) einen Teil
eines Unterraumes (80) überspannt, in dem wenigstens
eine Kabelabfangeinrichtung (82) angeordnet ist.
7. Umspannstation nach Anspruch 6, dadurch gekennzeich
net, dass die Oberkante (73) der parallel zur Front
wand (16) verlaufenden Zwischenwand (72) zur Ka
belabfangeinrichtung (82) hin abwärts geneigt ist.
8. Umspannstation nach Anspruch 6 oder 7, dadurch ge
kennzeichnet, dass an der zu den Seitenwänden (14)
parallelen Zwischenwand (74) an der dem Unterraum
(80) abgekehrten Seite eine weitere Zwischenwand (76)
mit einer Schmalkante (77 s) angrenzt und andernends
an eine Seitenwand (14) des Bauwerks (10) angefügt
ist.
9. Umspannstation nach Anspruch 8, dadurch gekennzeich
net, dass die Höhe (y1) der weiteren Zwischenwand
(76) geringer ist als die jeweilige Höhe (y) der
beiden anderen Zwischenwände (72, 74).
10. Umspannstation nach Anspruch 8 oder 9, dadurch ge
kennzeichnet, dass der weiteren Zwischenwand (76)
eine sich zur Türschwelle (29) erstreckende begehbare
Platte (84) aufliegt.
11. Umspannstation nach einem der Ansprüche 1 bis 10,
dadurch gekennzeichnet, dass die Zwischenwand (72,
74, 76) an die Bodenplatte (12) des Bauwerks (10)
angegossen ist.
12. Umspannstation nach einem der Ansprüche 1 bis 11,
dadurch gekennzeichnet, dass die Zwischenwände (72,
74, 76) miteinander wasserdicht verbunden sind.
13. Umspannstation nach einem der Ansprüche 1 bis 12, da
durch gekennzeichnet, dass die Frontwand (16) oder
ein an sie anschließender geneigter Frontstreifen
(13) mit Durchgangsöffnungen (17) für Kabel versehen
ist.
14. Umspannstation nach Anspruch 11 und 13, dadurch
gekennzeichnet, dass die Frontwand (16) mit dem
Frontstreifen (13), der Bodenplatte (12) sowie den
Zwischenwänden (72, 74, 76) wenigstens einen Vorraum
für eine von den Zwischenwänden, der Bodenplatte und
Bereichen der Außenwände (14, 15) gebildete
flüssigkeitsdichte Bodenwanne des Bauwerks (10)
begrenzt.
15. Umspannstation mit einer von einem Rahmen wenigstens
teilweise umgebenen Lüftertür (22) nach einem der An
sprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass die
Lüftertür (22) innerhalb eines von der Querschnitts
länge eines Türrahmens oder Rahmenprofils (38) be
stimmten Türinnenraumes (21) einen Türeinsatz (46)
aufweist, der mit einer von einem Sockelstreifen (48)
ausgehenden, zu diesem in einem Winkel (t) von der
äußeren Türfläche weg geneigten Pultfläche (49)
versehen ist, wobei der Sockelstreifen mit der
Unterkante (52) einer in Abstand verlaufenden
Frontplatte (54) der Lüftertür einen in deren äußeren
Türfläche bestehenden Durchgangsspalt (56) begrenzt.
16. Umspannstation nach Anspruch 15, dadurch gekenn
zeichnet, dass der Türeinsatz (46) den Sockelstrei
fen (48) mit anschließender Pultfläche (49) sowie
als deren andere Begrenzung einen zum Sockelstreifen
parallelen Endstreifen (50) aufweist, wobei letzte
rer in Einbaustellung der Innenkante des Rahmenpro
fils (38) zugeordnet ist.
17. Umspannstation nach Anspruch 15 oder 16, dadurch ge
kennzeichnet, dass beidends des Sockelstreifens (48)
des Türeinsatzes (46) von diesem jeweils ein den
Durchgangsspalt (56) flankierender Steck- oder Fe
derstreifen (44) aufragt, wobei die an die Pultflä
che (49) grenzende Oberkante des Sockelstreifens
zwischen den beiden Steckstreifen verläuft.
18. Umspannstation nach Anspruch 17, dadurch gekenn
zeichnet, dass der Steckstreifen (44) mit wenigstens
einem Teil seiner Breite (n) in einem etwa vertika
len Schlitz bzw. einer Aufnahmenut (42) des Türrah
mens oder Rahmenprofils (38) sitzt.
19. Umspannstation nach Anspruch 17 oder 18, dadurch ge
kennzeichnet, dass der Sockelstreifen (48) und die
Steckstreifen (44) in drei einander U-förmig zuge
ordneten Aufnahmenuten (42) des Rahmenprofils (38)
verlaufen.
20. Umspannstation nach einem der Ansprüche 15 bis 19,
dadurch gekennzeichnet, dass der Sockelstreifen (48)
an eine vom Rahmenprofil (38) abragende, als An
schlagsteg dienende Außenrippe angefügt ist, die mit
dem ihr innenseitig anliegenden Sockelstreifen ver
schraubt oder verklebt ist.
21. Umspannstation nach einem der Ansprüche 15 bis 20,
dadurch gekennzeichnet, dass das Rahmenprofil (38)
einen Hohlprofilabschnitt (39) mit einem an der Rah
menflankenseite abragenden Winkelsteg (40) aufweist.
22. Umspannstation nach Anspruch 21, dadurch gekenn
zeichnet, dass der Winkelsteg (40) eine zum Gebäu
deinneren offene Rinnenanformung des Rahmenprofils
(38) zur Aufnahme eines Dichtungselements (36) bil
det.
23. Umspannstation nach Anspruch 22, dadurch gekenn
zeichnet, dass das Dichtungselement (36) in Dicht
stellung an eine Anschlagrippe (32, 33) od. dgl. Ge
genelement einer die Lüftertür (22) wenigstens teil
weise umgebenden Zarge (30) anlegbar angeordnet ist.
24. Umspannstation nach einem der Ansprüche 1 bis 23,
dadurch gekennzeichnet, dass der Abstand (g) der Un
terkante (52) der Frontplatte (54) zur Pultfläche
(49) des Türeinsatzes (46) kürzer ist als die lichte
Weite (x) des Türinnenraumes (21).
25. Umspannstation nach einem der Ansprüche 1 bis 24,
dadurch gekennzeichnet, dass sich zwischen dem inne
ren Endstreifen (50) des Türeinsatzes (46) und der
Frontplatte (54) ein Einsatz (64) aus einer perfo
rierten Platte erstreckt.
26. Umspannstation nach Anspruch 25, dadurch gekenn
zeichnet, dass der Einsatz (64) aus einem Lochblech
mit zwischen parallelen Endstreifen (62) verlaufen
der, zu diesen geneigter Pultfläche (63) besteht.
27. Umspannstation nach einem der Ansprüche 1 bis 26,
dadurch gekennzeichnet, dass die Pultfläche (49, 63)
des Türeinsatzes (46) und des perforierten Einsatzes
(64) zueinander gegenläufig gerichtet sind.
28. Umspannstation nach Anspruch 26 oder 27, dadurch ge
kennzeichnet, dass der innere Endstreifen (50, 62)
von Türeinsatz (46) und Lochblecheinsatz (64) zusam
mengefügt sind (Fig. 18).
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE10008727A DE10008727B4 (de) | 1999-02-25 | 2000-02-24 | Umspannstation |
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|---|---|---|---|
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| DE29903319 | 1999-02-25 | ||
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| DE29909585U DE29909585U1 (de) | 1999-02-25 | 1999-06-02 | Umspannstation |
| DE10008727A DE10008727B4 (de) | 1999-02-25 | 2000-02-24 | Umspannstation |
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| DE10008727A1 true DE10008727A1 (de) | 2000-08-31 |
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Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE10008727A Expired - Fee Related DE10008727B4 (de) | 1999-02-25 | 2000-02-24 | Umspannstation |
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| Country | Link |
|---|---|
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Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10203708A1 (de) * | 2002-01-31 | 2003-08-14 | Groetz Georg | Raumzelle insbesondere zur Aufnahme von Transformatoren und/oder Schaltanlagen |
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2000
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10203708A1 (de) * | 2002-01-31 | 2003-08-14 | Groetz Georg | Raumzelle insbesondere zur Aufnahme von Transformatoren und/oder Schaltanlagen |
Also Published As
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| DE10008727B4 (de) | 2005-12-29 |
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Legal Events
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|---|---|---|---|
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
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| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
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| R119 | Application deemed withdrawn, or ip right lapsed, due to non-payment of renewal fee |
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