DE10008504A1 - Griffanordnung für ein Sanitärventil - Google Patents
Griffanordnung für ein SanitärventilInfo
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Abstract
Bei einer Einhebelmischarmatur ist vorgesehen, an dem Armaturengehäuse oder dem Griff eine Abdeckung vorzusehen, die den an der dem Benutzer abgewandten Seite des Griffs vorhandenen Spalt zwischen dem Griff und der Armatur abdeckt. Dieser Spalt verringert sich in seiner Größe dann, wenn der Hebel nach hinten verschwenkt wird, was einer Öffnungsbewegung des Einhebelmischventils entspricht. Die Abdeckung soll verhindern, dass ein unachtsamer Benutzer mit dem Finger in diesen Spalt eingreift und sich beim Öffnen des Ventils klemmt.
Description
Bei Sanitärventilen, insbesondere Mischarmaturen, sind soge
nannte Einhebelmischventile bekannt. Sie haben normalerweise
ein Bedienelement, das mit einem Griff versehen ist. Der
Griff kann um eine Achse verdreht werden, die beispielsweise
koaxial zum Gehäuse verläuft. Außerdem kann der Griff um eine
Querachse verschwenkt werden. Die Querachse verläuft im
oberen Bereich des Armaturengehäuses durch dieses hindurch.
Bei der Verschwenkung des Griffs nach hinten wird eine Lücke
zwischen dem hinteren unteren Rand des haubenartigen Griffs
und dem Armaturengehäuse verkleinert. Wenn ein Benutzer so an
dem Griff umfasst, dass er mit einem Finger in diese Lücke
greift, so kann er sich unter Umständen weh tun.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Handhabung
einer Armatur, bei der ein Griff nach hinten verschwenkt
werden kann, zu verbessern.
Zur Lösung dieser Aufgabe schlägt die Erfindung eine Griffan
ordnung mit den Merkmalen des Anspruchs 1 vor. Weiterbildun
gen der Erfindung sind Gegenstand der abhängigen Ansprüche,
deren Wortlaut ebenso wie der Wortlaut der Zusammenfassung
durch Bezugnahme zum Inhalt der Beschreibung gemacht wird.
Die von der Erfindung vorgeschlagene Anordnung einer Ab
deckung verhindert, dass ein Benutzer mit seinem Finger so
weit in den Zwischenraum zwischen dem Griff und der Armatur
eingreifen kann, dass sein Finger beim Verschwenken des
Griffs geklemmt wird.
In Weiterbildung der Erfindung kann vorgesehen werden, dass
die Außenseite der Abdeckung etwa mit der Außenseite des Ar
maturengehäuses fluchtet. Die Abdeckung dient nicht nur zum
Schutz des Benutzers, sondern kann auch eine optische Funk
tion übernehmen.
Um den Zugang zu dem Armaturengehäuse, in dem eine Mischer
kartusche oder ein Mischerventil angeordnet werden soll,
günstig zu gestalten, kann erfindungsgemäß vorgesehen sein,
dass die Abdeckung, insbesondere als getrenntes Bauteil, an
dem Armaturengehäuse angebracht wird, beispielsweise nach
träglich oder auch abnehmbar.
Es ist aber auch möglich und wird von der Erfindung vorge
schlagen, dass die Abdeckung an dem Griff angebracht wird.
Erfindungsgemäß kann vorgesehen sein, dass die Abdeckung so
an dem Armaturengehäuse und/oder dem Griff angebracht wird,
dass sie sich dann, wenn der Griff verschwenkt wird, nicht
mitbewegt. Der Rand des Griffs kann also beispielsweise mit
geringem Abstand an der Abdeckung vorbei bewegt werden.
Es ist aber ebenfalls möglich und wird von der Erfindung vor
geschlagen, dass sich die Abdeckung bei dem Verschwenken des
Handgriffs mitbewegt, wobei sie eine andere Bewegung als der
Griff selbst ausführen kann. Dies kann beispielsweise dadurch
erreicht werden, dass die Abdeckung sich sowohl relativ zu
dem Armaturengehäuse als auch zu dem Griff bewegt.
Insbesondere schlägt die Erfindung vor, dass es sich bei der
Abdeckung um ein starres Element handelt, also nicht um eine
verformbare Schürze, sondern um ein festes Element.
In Weiterbildung der Erfindung kann vorgesehen sein, dass der
Griff in einem zweiten Freiheitsgrad bewegt werden kann, bei
spielsweise um eine Achse verdreht werden kann. Hier schlägt
nun die Erfindung vor, dass die Abdeckung bei der Verdrehung
des Griffs mit verdreht wird, da die Stelle, wo die größte
Gefahr eines Klemmens vorhanden ist, sich bei der Verdrehung
des Griffs mitbewegt.
Insbesondere ist die Anordnung einer solchen Abdeckung bei
einem Einhebelmischventil vorgesehen.
Weitere Merkmale, Einzelheiten und Vorzüge der Erfindung er
geben sich aus der folgenden Beschreibung einer bevorzugten
Ausführungsform der Erfindung sowie anhand der Zeichnung.
Hierbei zeigen:
Fig. 1 einen Schnitt durch den oberen Teil eines
Einhebelmischventils in geschlossenem Zustand;
Fig. 2 in vergrößertem Maßstab eine Einzelansicht der
Darstellung der Fig. 1;
Fig. 3 die Anordnung der Fig. 1 in geöffnetem
Zustand des Ventils;
Fig. 4 eine der Fig. 1 entsprechende Darstellung bei
einer zweiten Ausführungsform;
Fig. 5 einen Teil des Griffs der Ausführungsform nach
Fig. 4;
Fig. 6 eine Aufsicht auf die Abdeckung bei der
Ausführungsform nach Fig. 4 und 5;
Fig. 7 eine Seitenansicht des Griffs mit Abdeckung;
Fig. 8 eine der Fig. 5 entsprechende Darstellung
einer weiteren Ausführungsform;
Fig. 9 eine Schnittansicht der Fig. 8;
Fig. 10 eine der Fig. 1 entsprechende Darstellung bei
einer nochmals weiteren Ausführungsform;
Fig. 11 die Ausführungsform der Fig. 10 bei ver
schwenktem Handgriff.
Die Fig. 1 zeigt einen Schnitt durch den oberen Teil eines
Armaturengehäuses 1, das im dargestellten Beispiel etwa zy
lindrisch ausgebildet ist. In das nach oben offene innere
Ende des Armaturengehäuses ist eine Mischerkartusche 2 ein
gesetzt, die durch eine in ein Innengewinde eingeschraubte
Haltemutter 3 festgelegt ist. Die Mischerkartusche 2 enthält
in ihrem Inneren eine vollständige Steuerung für ein Misch
ventil, wobei diese Steuerung mit Hilfe eines Steuerelements
betätigt wird, das bei der dargestellten Ausführungsform als
Steuerhebel 4 ausgebildet ist. Der Steuerhebel 4 kann um
seine eigene Längsachse verdreht werden. Er kann darüber hin
aus um eine quer zur Längsachse der Mischerkartusche verlau
fende Querachse verschwenkt werden. Die Querachse liegt etwa
in der Höhe des Halses 5 der Haltemutter 3. Mit dem Steuer
hebel 4 ist ein Griff 6 verbunden, der dazu dient, einem Be
nutzer die Möglichkeit zu geben, den Steuerhebel 4 sowohl zu
verdrehen als auch zu verschwenken. Der Griff 6 kann einen
abragenden Teil aufweisen, an dem ein Benutzer angreifen
kann. Er kann aber auch an dem etwa zylindrischen Teil des
Griffs 6 angreifen, der in der Fig. 1 dargestellt ist. Die
Fig. 1 zeigt das Ventil in geschlossenem Zustand, in dem der
Steuerhebel 4 koaxial zur Mischerkartusche 2 ausgerichtet
ist. Die Form des Griffes ist so gewählt, dass seine Außen
seite 7 etwa in Verlängerung der Außenseite 8 des Armaturen
gehäuses 1 verläuft. Aus der dargestellten Position kann der
Griff 6 nur im Gegenuhrzeigersinn verschwenkt werden. Eine
Verschwenkung im Uhrzeigersinn ist nicht möglich. Der Rand
des Griffs 6 ist an der Vorderseite so weit herunter gezogen,
dass nur ein geringer Spalt zwischen dem Armaturengehäuse 1
und dem Griff 6 vorhanden ist. An der in Fig. 1 linken Rück
seite ist dagegen zwischen dem unteren Rand 9 des Griffs 6
und dem oberen Rand 10 des Armaturengehäuses ein großer Ab
stand vorhanden. Dieser Abstand muss vorhanden sein, damit
der Griff 6 im Gegenuhrzeigersinn verschwenkt werden kann.
Bei dieser Verschwenkung nähert sich der Rand 9 des Griffs 6
dem oberen Rand 10 des Armaturengehäuses.
An dieser Stelle ist an dem Armaturengehäuse 1 eine Abdeckung
11 angebracht. Die Abdeckung 11 weist eine Außenseite 12 auf,
die etwa bündig mit der Außenseite 7 des Griffs in der ge
schlossenen Stellung des Ventils und der Außenseite 8 des Ar
maturengehäuses 1 verläuft. Die Befestigung dieser Abdeckung
11 geht besser aus der vergrößerten Darstellung der Fig. 2
hervor. Die Abdeckung weist eine nach innen, d. h. zu dem
Steuerhebel 4 gerichtete federnde Lippe 13 auf, die in eine
umlaufende Nut 14 des Halses 5 der Haltemutter 3 eingreift.
In dieser Position stützt sich die Abdeckung mit einem Schen
kel 15 auf der Oberseite der Haltemutter 3 auf.
Die Abdeckung 11 ist so geformt, dass sie in der Position der
Fig. 1 nach oben zurückgesetzt ist, so dass der Rand 9 des
Griffs 6 hier Platz hat. Wird nun der Griff 6 um die Querach
se verschwenkt, so gleitet der Rand 9 an der Außenseite 12
der Abdeckung 11 vorbei, bis er in die in Fig. 3 dargestell
te Position gelangt. Ein Benutzer, der an der Außenseite 12
der Abdeckung 11 angreift, kann nicht verklemmt werden, da
kein Platz ist, um einen Finger ausreichend weit in die Lücke
einzuschieben. Der Finger wird von dem sich dem Armaturenkör
per 1 nähernden Rand des Griffs 6 zur Seite gedrängt, d. h.
nach unten. Eine Quetschung kann hier nicht stattfinden. Wie
man dem Vergleich der Fig. 1 mit der Fig. 3 ebenfalls ent
nehmen kann, ist eine solche Abdeckung 11 an der Vorderseite
der Armatur nicht erforderlich, da dort der vordere Rand 16
mit nur geringem Abstand vor der Rosette 17 vorbei gleitet.
Da es sich bei dem dargestellten Ventil um ein Mischventil
mit einer Einhebelbedienung handelt, wird erfindungsgemäß die
Abdeckung mit der Verdrehung des Griffs um die Achse des
Steuerhebels 4 mit verdreht. Dies kann beispielsweise dadurch
geschehen, dass die Abdeckung drehfest mit dem im Querschnitt
rechteckigen Steuerhebel 4 verbunden ist. Einzelheiten werden
später noch dargestellt.
Die Fig. 4 bis 7 zeigen eine Ausführungsform, bei der die
Abdeckung etwas anders ausgestaltet ist. Der Griff 6 enthält
in diesem Fall die bereits erwähnte Verlängerung 20, die als
Hebel ausgebildet ist. Die Abdeckung 21, die den Abstand zwi
schen dem oberen Rand 10 des Armaturengehäuses und dem unte
ren Rand 9 des Griffs 6 in dessen hinterem Bereich überdecken
soll, reicht hier nach oben gesehen nur geringfügig über die
Stelle des unteren Randes 9 des Griffs 6 hinaus. Die Abdec
kung 21 enthält eine Platte 22, siehe insbesondere die Fig.
6. Diese Platte 22 ist mit dem Zapfen 24 an dem drehbaren
Teil der Kulisse befestigt. Sie streicht über die Rosette mit
Spiel hinweg. Die Platte 22 enthält eine abgestufte recht
eckige Öffnung 23, durch die der Steuerhebel 4 hindurchgrei
fen kann. Der Steuerhebel, dessen Querschnitt rechteckig ist,
weist eine Breite auf, die der Breite der Öffnung 23 etwa
gleich ist. Bei einer Verdrehung des Steuerhebels 4 wird
daher die Platte 22 und damit die Abdeckung 21 mitgenommen.
Die Öffnung 23 ist in der Richtung in Fig. 6 von links nach
rechts größer als die entsprechende Abmessung des Steuerhebels,
da dieser aus der Mitte heraus verschwenkt werden muss.
Die Fig. 5 zeigt die gegenseitige Zuordnung von Griff 6 und
Abdeckung 21 in geöffnetem Zustand des Mischventils. Die Öff
nung 23 in der Platte 22 ist an der der Abdeckung 21 entge
gengesetzten Seite von einem Ansatz 24 begrenzt, der eine
Verstärkung der Platte 22 bildet. Die eigentliche Abdeckung
21, also die Mantelfläche, erstreckt sich über eine halbe
Bogenlänge, siehe sowohl die Fig. 5 als auch die Fig. 6.
Die Fig. 7 zeigt eine der Fig. 5 entsprechende Seitenan
sicht bei geschlossenem Ventil. Die Außenseite des Griffs,
wenn man von dem Hebel 20 absieht, entspricht einer Zylinder
fläche, die über einen halben Umfang längs einer schräg ver
laufenden Ebene abgeschnitten ist, so dass hier eine Kante
26 entsteht. Der Abstand dieser Kante 26 von der Ebene des
restlichen unteren Randes 16 des Griffs 6 nimmt bis zu der
dem Hebel 20 entgegengesetzten Stelle zu.
Während bei der Ausführungsform nach den Fig. 4 bis 7 die
Abdeckung an dem Armaturenkörper 1 gehaltert und von einem
Teil der Mischarmatur bei der Drehbewegung mitbewegt wird,
zeigen die Fig. 8 und 9 eine Möglichkeit, wie die Abdec
kung 31 an dem Griff 6 angebracht und mit diesem mitbewegt
wird. Die Form der Abdeckung 31 ist der Form der Abdeckung
21 ähnlich. Die Abdeckung 31 enthält wieder einen Mantel
teil, der sich über eine halbe Bogenlänge erstreckt. Eine
Platte 32, die bei vertikaler Mischarmatur horizontal ver
läuft, ist ebenfalls vorgesehen, wobei diese Platte 32 nicht
dazu dient, die Abdeckung 31 bei der Drehbewegung mitzuneh
men. Eine Öffnung 33 ist ebenfalls vorhanden, um den Steuer
hebel 4 durchtreten zu lassen. Die Abdeckung enthält im Be
reich ihrer in Umfangsrichtung gesehen Enden jeweils einen
zapfenartigen Lagervorsprung 34, der in eine entsprechende
Lageröffnung 35 in den Innenseiten des Griffs 6 eingreift.
Die Lageröffnung 35 verläuft längs eines Bogens, stellt also
keine kreisrunde Lagerung dar. Damit wird berücksichtigt,
dass die Verschwenkung des Griffs um die Querachse in der
Mischerkartusche 2 erfolgt und nicht um die Achse der Lager
zapfen 34. In geschlossenem Zustand des Ventils würde eine
Außenansicht des Griffs genauso aussehen wie in Fig. 7
dargestellt.
Die Fig. 10 und 11 zeigen eine weitere Ausführungsform der
von der Erfindung vorgeschlagenen Anordnung eines Griffs bei
einem Ventil. In der geschlossenen Position des Mischventils,
siehe Fig. 10, ist die Abdeckung 41 in ähnlicher Weise ange
ordnet wie bei den vorhergehenden Ausführungsformen. Im
Unterschied zu diesem ist die Abdeckung 41 jedoch an dem
Griff 6 so befestigt, dass sie sich in axialer Richtung ver
schieben lässt. Sie greift mit an der Außenseite ihres Man
tels angeformten in axialer Richtung verlaufenden Rippen in
in gleicher Richtung verlaufende Nuten 42 ein. Dadurch ist
sie sowohl in axialer Richtung als auch in Umfangsrichtung
geführt. Wenn der Griff 6 verdreht wird, wird die Abdeckung
mitverdreht. Wenn der Griff verschwenkt wird, führt das An
liegen der Innenseite der Abdeckung 41 an der Rosette 17
dazu, dass die Abdeckung 41 sich in den Nuten 42 nach oben
verschiebt. Dies ist in der vollständig verschwenkten Stel
lung in Fig. 11 dargestellt. In diesem Fall ist also die
Abdeckung 11 an dem Griff 6 gehaltert und wird mit diesem
in einer Bewegungsrichtung mitgeführt, während sie in der
anderen Bewegungsrichtung zwar zwangsgeführt wird, nicht aber
starr mit dem Griff 6 verbunden ist.
Claims (14)
1. Griffanordnung für eine Sanitärarmatur, mit
- 1. 1.1 einem Armaturengehäuse (1),
- 2. 1.2 einem in dieses eingreifenden Steuerelement,
das
- 1. 1.2.1 um eine Querachse verschwenkbar ist,
- 3. 1.3 einem mit dem Steuerelement verbindbaren Griff
(6), der
- 1. 1.3.1 haubenartig ausgebildet ist, sowie mit
- 4. 1.4 einer Abdeckung (11, 21, 31, 41), die
- 1. 1.4.1 einen sich bei der Verschwenkung des Griffs (6) verkleinernden Zwischenraum zwischen dem Rand (9) des Griffs (6) und dem Armaturenge häuse (1) abdeckt.
2. Anordnung nach Anspruch 1, bei der die Außenseite (12)
der Abdeckung (11, 21, 31, 41) etwa mit der Außenseite
(8) des Armaturengehäuses (1) fluchtet.
3. Anordnung nach Anspruch 1 oder 2, bei der die Abdeckung
(11, 21, 31, 41) derart angeordnet und ausgebildet ist,
dass der Rand (9) des Griffs (6) mit geringem Abstand
vor der Abdeckung (11, 21, 31, 41) vorbei bewegt wird.
4. Anordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei
der die Abdeckung (11, 21) an dem Armaturengehäuse (1)
angebracht ist.
5. Anordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei
der die Abdeckung (11, 21, 31, 41) lösbar angebracht
ist.
6. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 3 und 5, bei
der die Abdeckung (31, 41) an dem Griff angebracht ist.
7. Anordnung nach Anspruch 6, bei der die Abdeckung (31)
gegenüber dem Griff (6) verschwenkbar an diesem ange
bracht ist.
8. Anordnung nach Anspruch 6 oder 7, bei der die Abdeckung
(41) gegenüber dem Griff (6) bewegbar an diesem ange
bracht ist.
9. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, bei der sich
die Abdeckung (11, 21, 31) bei dem Verschwenken des
Griffs (6) nicht mitbewegt.
10. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, bei der die
Abdeckung (41) bei dem Verschwenken des Griffs (6) mit
bewegt wird.
11. Anordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei
der die Abdeckung (11, 21, 31, 41) starr ausgebildet
ist.
12. Anordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei
der der Griff (6) in einer zweiten Bewegungsrichtung
verdrehbar ist.
13. Anordnung nach Anspruch 12, bei der die Abdeckung (11,
21, 31, 41) mit dem Griff (6) mitverdreht wird.
14. Anordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei
der das Armaturengehäuse (1) ein Einhebelmischventil
enthält.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2000108504 DE10008504A1 (de) | 2000-02-24 | 2000-02-24 | Griffanordnung für ein Sanitärventil |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE2000108504 DE10008504A1 (de) | 2000-02-24 | 2000-02-24 | Griffanordnung für ein Sanitärventil |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE10008504A1 true DE10008504A1 (de) | 2001-08-30 |
Family
ID=7632143
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2000108504 Withdrawn DE10008504A1 (de) | 2000-02-24 | 2000-02-24 | Griffanordnung für ein Sanitärventil |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE10008504A1 (de) |
Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| FR2635848A1 (fr) * | 1987-07-01 | 1990-03-02 | Masco Corp | Mecanisme pour recouvrir et proteger les parties internes d'actionnement de robinets manoeuvres par un seul levier bidirectionnel |
| DE4113878C2 (de) * | 1990-05-10 | 1995-04-27 | Grohe Armaturen Friedrich | Betätigungsgriff für Einhebelmischer |
| EP0933573A2 (de) * | 1998-01-30 | 1999-08-04 | Friedrich Grohe Aktiengesellschaft | Betätigungseinrichtung für ein Wasserventil |
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2000
- 2000-02-24 DE DE2000108504 patent/DE10008504A1/de not_active Withdrawn
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