DE10007337A1 - Elastisches Transferband - Google Patents
Elastisches TransferbandInfo
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Abstract
Die Erfindung betrifft ein elastisches Transferband (2) zur Führung einer Faserstoffbahn (1), insbesondere einer Papier-, Karton- oder Tissuebahn in Maschinen zur Herstellung und/oder Veredelung derselben, im Bereich der Pressenpartie zur Entwässerung und/oder der folgenden Trockenpartie zur Trocknung der Faserstoffbahn (1) angeordnet. DOLLAR A Bei Gewährleistung einer sicheren Bahnführung soll dabei einer Dehnung der Faserstoffbahn (1) in der Trockenpartie dadurch begegnet werden, dass sich das Transferband (2) bei der Abnahme der Faserstoffbahn (1) von einem Übergabeelement (5) mit der gleichen oder einer nur geringfügig höheren Geschwindigkeit als das Übergabeelement (5) bewegt, sich das Transferband (2) bei der Abgabe der Faserstoffbahn (1) an ein Übernahmeelement (3) mit der gleichen oder einer nur geringfügig niedrigeren Geschwindigkeit als das Übernahmeelement (3) bewegt und das Transferband (2) derart angetrieben und abgebremst wird, dass es bei der Abgabe stärker gedehnt ist als bei der Abnahme der Faserstoffbahn (1).
Description
Die Erfindung betrifft ein elastisches Transferband zur Führung einer Faserstoffbahn,
insbesondere einer Papier-, Karton- oder Tissuebahn in Maschinen zur Herstellung
und/oder Veredelung derselben, im Bereich der Pressenpartie zur Entwässerung
und/oder der folgenden Trockenpartie zur Trocknung der Faserstoffbahn angeordnet.
Im Interesse eines stabilen Laufs der Faserstoffbahn, insbesondere bei hohen
Geschwindigkeiten, wird die Faserstoffbahn möglichst ständig von zumindest einer
Walze oder einem Band geführt. Dies gilt insbesondere für die Pressenpartie zur
Entwässerung der Faserstoffbahn und den Übergang zur Trockenpartie in
Herstellungsmaschinen.
In der Trockenpartie läuft die Faserstoffbahn von Trockensieben geführt über beheizte
Trockenzylinder. Dabei kommt es insbesondere bei der Abnahme der feuchten
Faserstoffbahn von dem Trockenzylinder vor allem im Anfangsbereich der
Trockenpartie zu Zugspannungen und damit zu Dehnungen der Faserstoffbahn. Dies
begründet sich in der Haftung der Faserstoffbahn an der glatten Oberfläche der
Trockenzylinder, die zur Gewährleistung einer großen, beheizten Kontaktfläche und
zur Vermeidung von Markierungen so gestaltet sein müssen. Die Dehnungen der
Faserstoffbahn können zur Blasen- und Faltenbildung oder sogar zu Bahnabrissen
führen.
Die Aufgabe der Erfindung ist es daher, bei Gewährleistung einer sicheren
Bahnführung, die Dehnungen der Faserstoffbahn in der Trockenpartie zur verringern
oder sogar zu vermeiden.
Erfindungsgemäß wurde die Aufgabe dadurch gelöst, dass sich das Transferband bei
der Abnahme der Faserstoffbahn von einem Übergabeelement mit der gleichen oder
einer nur geringfügig höheren Geschwindigkeit als das Übergabeelement bewegt, sich
das Transferband bei der Abgabe der Faserstoffbahn an ein Übernahmeelement mit
der gleichen oder einer nur geringfügig niedrigeren Geschwindigkeit als das
Übernahmeelement bewegt und das Transferband derart angetrieben und
abgebremst wird, dass es bei der Abgabe stärker gedehnt ist als bei der Abnahme der
Faserstoffbahn. Diese Längsdehnung zwischen der Abnahme und der Abgabe der
Faserstoffbahn führt auch zu einer erheblichen Dehnung der vom Transferband
geführten Faserstoffbahn.
Dies kann vorzugsweise dadurch erreicht werden, dass das Transferband von
Leitwalzen angetrieben oder abgebremst wird, wobei zumindest eine, im Bereich der
Abgabe der Faserstoffbahn oder danach angeordnete Leitwalze schneller rotiert als
zumindest eine, im Bereich der Abnahme der Faserstoffbahn oder danach
angeordnete Leitwalze. In Verbindung mit Abbremsung und Antrieb des
Transferbandes gestaltet sich die Abnahme und Abgabe insbesondere dann relativ
einfach und sicher, wenn eine im Bereich der Abnahme der Faserstoffbahn
angeordnete Walze etwa die gleiche Geschwindigkeit wie eine folgende Leitwalze hat.
Wesentlich ist hierbei die Erkenntnis, dass sich die feuchte Faserstoffbahn bei der
ersten Zugspannung irreversibel dehnt. Folgende Zugspannungen führen nur dann zu
einer weiteren Dehnung, wenn die Zugspannung höher ist, als bei der ersten
Dehnung. Die erfindungsgemäße Vorrichtung bietet nunmehr die Möglichkeit im
Bereich der Pressenpartie sowie am Beginn der Trockenpartie trotz ständiger Führung
der Faserstoffbahn von zumindest einem Band oder einer Walze die Faserstoffbahn
relativ stark und kontrolliert zu dehnen.
Diese Dehnung, das heißt die hierfür nötige Zugspannung sollte größer als die
folgenden Zugspannungen in der Trockenpartie, insbesondere, wegen der hohen
Feuchtigkeit, im Anfangsbereich der Trockenpartie sein. Auf Grund des oben
genannten, speziellen Kraft-Verformungsverhaltens der feuchten Faserstoffbahn
werden dadurch Dehnungen in der Trockenpartie, insbesondere im Anfangsbereich
verhindert oder stark reduziert.
Hierzu sollte die Geschwindigkeit des Transferbandes bei der Abnahme um 0,2% bis
5,0%, vorzugsweise um 0,5% bis 4,0% geringer als während der Abgabe der
Faserstoffbahn an das Übernahmeelement sein. Des weiteren ist es von Vorteil, wenn
das Transferband zwischen der Pressenpartie und der Trockenpartie verläuft, wobei
das Transferband die Faserstoffbahn ohne oder nur geringem freien Zug von dem
Übergabeelement abnimmt und ohne oder nur geringem freien Zug an das
Übernahmeelement abgibt. Dabei sollte das Übergabeelement eine Walze oder eine
Band, vorzugsweise ein Band in Form eines Pressfilzes sowie das
Übernahmeelement eine Walze oder ein Band, vorzugsweise eine Walze in Form
eines Trockenzylinders oder einer besaugten Walze sein. In diesem Fall wird die
Abgabe der Faserstoffbahn erleichtert, wenn das Transferband den Trockenzylinder
oder die besaugte Walze umschlingt.
Um die Abnahme, Abgabe und den Transport der Faserstoffbahn sicherer zu
gestalten, sollte das Transferband luftdurchlässig sein. Dieses bietet die Möglichkeit,
dass bei der Abnahme der Faserstoffbahn von einem Pressfilz sowie danach auf der,
der Faserstoffbahn gegenüberliegenden Seite des Transferbandes Saugvorrichtungen
angeordnet werden können. Falls das Transferband zwischen Abnahme und Abgabe
der Faserstoffbahn an einer Leitwalze umgelenkt wird, so sollte diese Leitwalze
ebenfalls besaugt werden. Zur verbesserten Haftung der Faserstoffbahn am
Transferband ist eine möglichst glatte Oberfläche des Transferbandes von Vorteil.
Nachfolgend soll die Erfindung an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert werden.
In der beigefügten Zeichnung zeigt die Figur eine schematische Darstellung des
Übergangs zwischen einer Pressen- und einer Trockenpartie eine Papiermaschine.
In der Pressenpartie wird die Faserstoffbahn 1 durch einen oder mehrere von jeweils
zwei Presswalzen 10 gebildete Pressspalte geführt. Dabei läuft durch jeden
Pressspalt mindestens ein Pressfilz 6 zur Aufnahme des ausgepressten Wassers.
Während des Laufs der Faserstoffbahn 1 durch die Pressenpartie wird die
Faserstoffbahn 1 ständig von zumindest einem Band oder einer Walze geführt, das
heißt sie läuft im geschlossenen Zug durch die Pressenpartie. Dies gewährleistet
einen sicheren Lauf, insbesondere auch bei hohen Bahngeschwindigkeiten.
Beispielhaft verläuft hier beidseitig der Faserstoffbahn 1 je ein Pressfilz 6, wobei der
untere Pressfilz 6 nach der Wegführung des oberen Pressfilzes 6 von der
Faserstoffbahn 1 als Übergabeelement 5 fungiert und die Faserstoffbahn 1 an das
Transferband 2 übergibt.
Das Transferband 2 ist nicht nur elastisch, sondern auch glatt und luftdurchlässig
ausgeführt. Letzteres erlaubt die Anordnung von Saugvorrichtungen auf der, der
Faserstoffbahn 1 gegenüberliegenden Seite des Transferbandes 2 um die Haftung am
Transferband 2 zu verbessern. Daher umschlingt das Transferband 2 bei der
Abnahme der Faserstoffbahn 1 vom Übergabeelement 5 eine besaugte Leitwalze 11.
Das Transferband 2 befindet sich bei dieser Abnahme in einem, in Bahnlaufrichtung 9
nur leicht gedehnten Zustand und bewegt sich nur geringfügig schneller als das
Übergabeelement 5. Dieser geringe Zug verbessert die Abnahme der Faserstoffbahn
1.
Nach der Abnahme wird das Transferband 2 über eine bremsend wirkende Leitwalze
8 geführt. Diese Abbremsung macht sich notwendig, weil eine nach der Abgabe der
Faserstoffbahn 1 angeordnete Leitwalze 4 mit einer wesentlich höheren
Geschwindigkeit angetrieben wird. Infolgedessen kommt es zu einer relativ starken
Dehnung des Transferbandes 2 und damit auch der von ihr geführten Faserstoffbahn
1. Auch die zwischen Abnahme und Abgabe der Faserstoffbahn 1 angeordnete
Leitwalze 8 ist zur besseren Haftung der Faserstoffbahn 1 am Transferband 2 als
besaugte Walze ausgeführt.
Das Übernahmeelement 3 ist ein beheizter Trockenzylinder 7 und wird vom
Transferband 2 umschlungen, was eine kraftschlüssige Übergabe ermöglicht.
Diese Dehnung des Transferbandes 2 zwischen der mittleren Leitwalze 8 und der
Abgabe der Faserstoffbahn 1 sollte stärker als jede der in der Trockenpartie
normalerweise zu erwartenden Dehnungen sein. Daher rotiert das
Übernahmeelement 3 mit einer um 2,0% höheren Geschwindigkeit als die mittlere
Leitwalze 8. Da diese Dehnung der feuchten Faserstoffbahn 1 plastisch ist und nur
durch eine noch stärkere Zugspannung vergrößert werden kann, sind folglich in der
Trockenpartie keine weiteren Dehnungen zu erwarten.
In der Trockenpartie läuft die Faserstoffbahn 1 zur Trocknung abwechselnd über
beheizte Trockenzylinder 7 und besaugte Leitwalzen 14, wobei die Faserstoffbahn 1
von zumindest einem Trockensieb 13 geführt wird.
Im Unterschied zu den normalen Leitwalzen 12 besitzen die besaugten Leitwalzen
bzw. Walzen 8, 11 und 14 einen perforierten Walzenmantel, dessen Innenraum mit
einer Unterdruckquelle verbünden ist.
Claims (14)
1. Elastisches Transferband (2) zur Führung einer Faserstoffbahn (1),
insbesondere einer Papier-, Karton- oder Tissuebahn in Maschinen zur
Herstellung und/oder Veredelung derselben, im Bereich der Pressenpartie zur
Entwässerung und/oder der folgenden Trockenpartie zur Trocknung der
Faserstoffbahn (1) angeordnet, dadurch gekennzeichnet, dass
sich das Transferband (2) bei der Abnahme der Faserstoffbahn (1) von einem
Übergabeelement (5) mit der gleichen oder einer nur geringfügig höheren
Geschwindigkeit als das Übergabeelement (5) bewegt, sich das Transferband (2)
bei der Abgabe der Faserstoffbahn (1) an ein Übernahmeelement (3) mit der
gleichen oder einer nur geringfügig niedrigeren Geschwindigkeit als das
Übernahmeelement (3) bewegt und das Transferband (2) derart angetrieben und
abgebremst wird, dass es bei der Abgabe stärker gedehnt ist als bei der
Abnahme der Faserstoffbahn (1).
2. Elastisches Transferband (2) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass
das Transferband (2) von Leitwalzen (8, 11, 4) angetrieben oder abgebremst
wird, wobei zumindest eine, im Bereich der Abgabe der Faserstoffbahn (1) oder
danach angeordnete Leitwalze (4) schneller rotiert als zumindest eine, im
Bereich der Abnahme der Faserstoffbahn (1) oder danach angeordnete
Leitwalze (8, 11).
3. Elastisches Transferband (2) nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass
eine im Bereich der Abnahme der Faserstoffbahn (1) angeordnete Walze (11)
etwa die gleiche Geschwindigkeit wie eine folgende Leitwalze (8) hat.
4. Elastisches Transferband (2) nach Anspruch 2 oder 3, dadurch
gekennzeichnet, dass
die schnell rotierende Leitwalze (4) nach dem Bereich der Abgabe der
Faserstoffbahn (1) angeordnet ist.
5. Elastisches Transferband (2) nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass
die Geschwindigkeit des Transferbandes (2) bei der Abnahme (4) um 0,2% bis
5,0%, vorzugsweise um 0,5% bis 4,0% geringer als während der Abgabe der
Faserstoffbahn (1) an das Übernahmeelement (3) ist.
6. Elastisches Transferband (2) nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass
das Transferband (2) zwischen der Pressenpartie und der Trockenpartie verläuft.
7. Elastisches Transferband (2) nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass
die Faserstoffbahn (1) in der Pressenpartie ständig von zumindest einer Walze
oder einem Band geführt wird.
8. Elastisches Transferband (2) nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass
das Transferband (2) die Faserstoffbahn (1) ohne freien Zug von dem
Übergabeelement (5) abnimmt, und/oder die Faserstoffbahn (1) ohne freien Zug
an das Übernahmeelement (3) abgibt.
9. Elastisches Transferband (2) nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass
das Übergabeelement (5) eine Walze oder eine Band, vorzugsweise ein Band in
Form eines Pressfilzes (6) ist.
10. Elastisches Transferband (2) nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass
das Übernahmeelement (3) eine Walze oder ein Band, vorzugsweise eine Walze
in Form eines Trockenzylinders (7) oder einer besaugten Walze ist.
11. Elastisches Transferband (2) nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass
das Transferband (2) luftdurchlässig ist.
12. Elastisches Transferband (2) nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass
auf der, der Faserstoffbahn (1) gegenüberliegenden Seite des Transferbandes
(2) Saugvorrichtungen angeordnet sind.
13. Elastisches Transferband (2) nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass
das Transferband (2) eine möglichst glatte Oberfläche aufweist.
14. Elastisches Transferband (2) nach Anspruch 12 oder 13, dadurch
gekennzeichnet, dass
die zwischen der Abnahme und der Abgabe der Faserstoffbahn (1) angeordnete
Leitwalze (8) des Transferbandes (2) als besaugte Walze ausgeführt ist.
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