DE10007932C1 - Höhenverstellbarer Sockel für Geldautomaten und dgl. - Google Patents
Höhenverstellbarer Sockel für Geldautomaten und dgl.Info
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Abstract
Höhenverstellbarer Sockel für sicherheitsrelevante Geräte, wie Geldautomaten, mit einer bodenbefestigbaren Bodenrahmenbaugruppe und einer Trägerbaugruppe, die miteinander teleskopartig zusammenwirkende Seitenwände (12, 24) sowie miteinander höhenverstellbar zusammenwirkende Tragelemente (13, 23, 26) aufweisen, und mit einer Deckelbaugruppe (3) zum Verschließen einer Zugangsöffnung der übrigen Baugruppen, wobei die Deckelbaugruppe eine nur durch das Geräteinnere zugängliche Verschraubung mit dem Gerät und der Trägerbaugruppe hat.
Description
Die Erfindung betrifft einen höhenverstellbaren Sockel für
sicherheitsrelevante Geräte wie beispielsweise Geldautomaten
und andere Bankterminalgeräte, Tresore, und ähnliches.
Bei derartigen Geräten, wobei im folgenden beispielshalber
auf Geldautomaten Bezug genommen wird, kommt es zunächst
darauf an, das Gerät diebstahlsicher zu montieren. Des
weiteren müssen aber die notwendigen Anschlußleitungen zum
und vom Gerät geführt werden, die im Bedarfsfall zugänglich
sein müssen und die ebenfalls gegen unbefugte Zugriffe
irgendwelcher Art geschützt sind. Dabei handelt es sich um
elektrische Speiseleitung und Datenleitungen. Ferner muß das
Gerät in aller Regel nach bestimmten Vorgaben positioniert
sein. Geldautomaten stehen beispielsweise häufig innerhalb
von Bankgebäuden, wobei jedoch der Bedienungsteil in einer
Mauer- oder Wandöffnung sitzt. Damit das Gerät dann mit der
vor der Geräteaufstellung hergestellten Maueröffnung auch
genau zusammenpaßt, wird es regelmäßig notwendig sein, die
exakte Höhenposition des Geräts im Zuge der Aufstellung zu
justieren. Bei der Aufstellung des Geräts muß es freilich
auch möglich sein, die notwendigen Leitungsanschlüsse herzu
stellen, die Befestigungsarbeiten vorzunehmen usw. und nach
Abschluß muß das Ganze gegen unbefugten äußeren Zugriff zu
verlässig geschützt sein und dennoch von befugter Seite im
Bedarfsfall den Zugriff wieder ermöglichen. Schließlich muß
auch noch berücksichtigt werden, daß derartige sicherheits
relevante Geräte von Haus aus in der Regel immer sehr schwer
gebaut werden, weil sie ja aus Sicherheitsgründen eine ent
sprechende Stabilität und Panzerung haben, und daß deswegen
Transport, Aufstellen und Handhabung auch mit entsprechenden
Schwierigkeiten verbunden sind, was ebenfalls bei der Ausbil
dung des Sockels schon berücksichtigt werden sollte.
Die in Bezug auf derartige Gerätesockel schon existierenden
Vorschläge sind aber im Hinblick auf die dargestellten Kri
terien wenig befriedigend.
Bekannt ist aus der GB 2 268 541 A ein diebstahlsicherer
Sockel für Bankautomaten, wobei dieser Sockel aus einem über
aus komplizierten, aus Pfosten und einer Vielzahl verschach
telter Platten, Winkel und Beschläge besteht. Die Pfosten
sind als Teleskoppfosten ausgebildet, die in einem Höhen
raster entsprechend einem vorgegebenen Lochabstand mit einer
bestimmten Höhe montiert werden können. Eine individuelle
Höhenjustierung ist jedoch nicht möglich.
Aus der DE 296 02 195 U1 ist eine Sockelkonstruktion für
Geldautomaten bekannt, die mit relativ niedriger Bauhöhe aus
gelegt ist und eine beschränkte Höhenverstellung dadurch er
möglicht, daß Querstreben in vertikalen Stirnwänden mit ver
tikal verlaufenden Langlöchern versehen sind, so daß mittels
horizontal durch diese hindurchlaufenden Schrauben ein Fest
spannen in variabler Höhenposition möglich ist. Auch diese
Konstruktion kann in vieler Hinsicht nicht befriedigen und
sie ermöglicht beispielsweise auch kein höhenmäßiges Justie
ren des Geldautomaten auf dem Sockel.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen Sockel
zu schaffen, der zum einen von der Konstruktion her einfach
aufgebaut ist, der alle Sicherheitskriterien erfüllt, die
oben umrissen sind, der ein einfaches Aufstellen auf dem
Sockel ermöglicht und dann auch noch eine Höhenjustierung zu
läßt, und der im Bedarfsfall auch ohne großen Montageaufwand
das Öffnen des Sockelraums ermöglicht.
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung durch den im Anspruch
1 angegebenen Sockel gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen und
Weiterbildungen der Erfindung sind Gegenstand der Unteran
sprüche.
Der erfindungsgemäße Sockel kann in seinen drei Baugruppen
vorgefertigt werden und ist dann leicht zu handhaben. Die
Bodenrahmenbaugruppe kann als Ganzes am Boden montiert wer
den, die Stützbaugruppe kann samt dem darauf schon vormon
tierten Geldautomaten oder sonstigem Gerät auf den Boden
rahmen aufgestellt und nach Bedarf höhenjustiert werden, und
sodann kann mit einem Handgriff die Frontplattenbaugruppe
montiert und damit der Sockelraum verschlossen werden. Die
Stützbaugruppe des erfindungsgemäßen Sockels ist so ausge
staltet, daß sie zugleich als Transportpalette für den Geld
automaten oder das sonstige Gerät dienen kann und mit dem
darauf bereits vormontierten oder fertig montierten Gerät mit
einem Staplerfahrzeug zu dem montierten Bodenrahmen trans
portiert und auf diesem abgesenkt werden kann.
An der Baustelle muß also nicht mit einer Vielzahl von
Platten, Winkeln und Beschlägen gearbeitet werden, die erst
zusammenmontiert werden müssen, sondern die drei fertigen
Baugruppen erleichtern die Handhabung, den Transport und die
Montage, verhindern zugleich, daß Teile verlorengehen oder
vergessen werden, und ermöglichen eine wirtschaftliche Ferti
gung, indem die drei Baugruppen im Werk fix und fertig zu
sammengebaut werden können.
Damit unterscheidet sich der erfindungsgemäße Sockel ganz erheblich
von den oben erwähnten bekannten Konstruktionen, die
einen Zusammenbau vieler Einzelteile an der Baustelle mit all
den damit verbundenen Problemen notwendig machen. Die bekann
ten Konstruktionen können auch bei weitem nicht das leisten,
was der erfindungsgemäße Sockel leisten kann, insbesondere in
Bezug auf die Vormontierbarkeit des Geräts auf der Stützbau
gruppe und die dadurch geschaffene Montage- und Transporter
leichterung, sowie in Bezug auf die Höhenjustierbarkeit und
des unkomplizierten, aber diebstahlsicheren Verschlusses der
Sockelöffnung durch die Frontplattenbaugruppe.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der anliegenden
Zeichnung schematisch dargestellt, nämlich in auseinanderge
zogener Darstellung, und wird im folgenden in den Einzelhei
ten beschrieben.
Die in der isometrischen Zeichnung dargestellte Sockelkon
struktion besteht aus drei Baugruppen, nämlich einer Boden
rahmenbaugruppe 1, einer Trägerbaugruppe 2 und einer Deckel
baugruppe 3. Über der Trägerbaugruppe ist ein auf dem Sockel
zu montierender Geldautomat G dargestellt, wobei dieser
schräg von hinten mit geöffneter Tresortür G1 dargestellt
ist; an der gegenüberliegenden Seite des Geldautomaten sieht
man den als Vorsprung in Erscheinung tretenden Bedienungsteil
G2, der dafür ausgebildet ist, eine Maueröffnung zu durch
setzen.
Die Bodenrahmenbaugruppe 1 besteht aus einer Bodenplatte 11,
einer dreiseitigen Seitenwandanordnung 12 und Tragelementen
13. Die Sockelrahmenbaugruppe 1 ist zweckmäßigerweise als
Schweißkonstruktion ausgeführt, wobei Bodenplatte 11, Seiten
wandanordnung 12 und Tragelemente 13 miteinander verschweißt
sind. Die Bodenplatte 11 weist eine Aussparung 14, die zur
Durchführung von Anschlußkabeln dient, und eine Anzahl von
Montagelöchern 15 zum Durchführen von Bodenschrauben oder
Bodenankern zur Verankerung der Sockelbaugruppe im Boden auf.
Die Tragelemente 13 sind an den Seitenwänden angebracht und
haben die Form kleiner horizontaler Stützplatten, die jeweils
eine zur offenen Rahmenseite hin ausmündende Schlitzöffnung
haben.
Die Trägerbaugruppe 2 besteht aus einer Tragplatte 21, die
eine Aussparung 22 zur Kabeldurchführung an passender Stelle
aufweist, weiter aus einer Anzahl von an der Unterseite der
Tragplatte 21 angeordneten und mit dieser fest verbundenen
Stützfüßen 23, einer die Anordnung dreiseitig umschließenden
Seitenwandschürze 24, und einer Anzahl von beispielsweise
zwei stabilen Querstreben 25 in entsprechender Höhe, die von
der Staplergabel eines Staplerfahrzeugs unterfahren werden
können und zum Abstützen der Trägerbaugruppe 2 gegebenenfalls
mit bereits aufgesetztem Geldautomaten G auf der Staplergabel
dienen.
Die Seitenwandschürze 24 der Trägerbaugruppe 2 ist so ausge
bildet, daß sie teleskopartig über die Seitenwandanordnung 12
der Bodenrahmenbaugruppe 1 aufsetzbar ist. Die beim vorlie
genden Ausführungsbeispiel vier Stützfüße 23 sind als
Gewindestangen ausgebildet und beispielsweise durch Ver
schweißen mit der Trägerplatte 21 verbunden. Die Tragelemente
13 der Bodenrahmenbaugruppe 1 und die Stützfüße 23 der Trä
gerbaugruppe 2 sind so aufeinander abgestimmt positioniert,
daß beim Aufsetzen der Trägerbaugruppe zwei auf die Boden
rahmenbaugruppe 1 die Seitenwandschürze 24 der Trägerbau
gruppe 2 die Seitenwandanordnung 12 der Bodenrahmenbaugruppe
1 außen übergreift und die Stützfüße 23 der Trägerbaugruppe 2
jeweils in den Schlitz einer der Tragelemente 13 der Boden
rahmenbaugruppe 1 eingreifen.
Auf jedem der als Gewindestange ausgebildeten Stützfüße 23
sitzt eine Tragmutter 26, beispielsweise in Form einer Ge
windehülse, die gegebenenfalls durch eine Kontermutter zur
Positionsfixierung ergänzt sein kann. Diese Stützmutter 26
dient jeweils zum Abstützen des betreffenden Stützfußes 23
auf dem jeweiligen Tragelement 13 der Sockelrahmenbaugruppe
1. Durch Einstellen der Stützmutter 26 auf dem als Gewinde
stange ausgebildeten Stützfuß 23 kann die Höhe der Tragplatte
21 und damit des darauf stehenden Geldautomaten G also einge
stellt werden. Die Höhenposition kann selbstverständlich nach
Aufsetzen der Trägerbaugruppe 2 mit dem Geldautomaten G auf
die Sockelrahmenbaugruppe 1 mit Hilfe eines Schraubenschlüs
sels noch beliebig korrigiert werden. Eine dann jeweils von
unten her auf den betreffenden Stützfuß 23 aufgeschraubte
(nicht dargestellte) Befestigungsmutter wird dann gegen die
Unterseite des jeweiligen Tragelements 23 gespannt. Damit
sind dann Bodenrahmenbaugruppe 1 und Trägerbaugruppe 2 fest
miteinander verbunden. Die so gebildete Sockelanordnung um
schließt nun einen Sockelinnenraum, der nur noch an der Seite
offen ist, an welcher Sockelrahmenbaugruppe 1 und Trägerbau
gruppe 2 keine Seitenwand haben.
Die Deckelbaugruppe 3 dient zum Verschluß der offenen Seite
der Sockelanordnung und besteht aus einer Deckelplatte 31 und
einem Tragarm 32. Der Tragarm 32 greift in den Sockelinnen
raum hinein und liegt an der Unterseite der Tragplatte 21 an.
Mit Hilfe von Schrauben 33, die durch entsprechende Bohrungen
im Boden des Geldautomaten G und entsprechende Bohrungen 27
der Tragplatte 21 von oben hindurchgesteckt werden und in Ge
windebohrungen 34 des Tragarms 32 eingeschraubt werden, wird
die Deckelbaugruppe mit der übrigen Anordnung fest ver
schraubt. Die Schrauben 33 zur Befestigung der Deckelbau
gruppe sind nur durch die geöffnete Tresortür G1 des Geld
automaten zugänglich. Damit ist also, solange die Tresortür
G1 geschlossen ist, die Anordnung gegen jeden unbefugten Zu
griff gesichert.
Es versteht sich, daß Anzahl und Anordnung von Fußstützen 23
und Tragelementen 13 variabel sind und je nach Bedarf gewählt
werden können. Es versteht sich auch, daß die Anordnung von
Tragelementen und Stützfüßen umkehrbar ist, d. h. Stützfüße in
Form von Gewindestangen können an der Bodenplatte 11 der Bo
denrahmenbaugruppe 1 angebracht sein, während Tragelemente 13
an der Trägerbaugruppe 2, beispielsweise an entsprechenden
Bügeln an der Unterseite der Tragplatte 21 angebracht sein
können. Die Tragplatte 21 braucht keine geschlossene Platte
zu sein, sie kann auch durch funktionsgleiche andere Kon
struktionselemente ersetzt werden, welche die Abstützung des
Geldautomaten ermöglichen. Auch die Bodenplatte 11 braucht
keine Platte zu sein, sondern könnte beispielsweise durch
zwei die gegenüberliegenden Seitenwände 12 verbindende Stre
ben oder Bügel ersetzt sein. Sowohl bei der Bodenwandbau
gruppe 1 als auch bei der Tragbaugruppe 2 kann auf die dritte
hintere Seitenwand verzichtet werden, wenn der Sockel dort an
eine Mauer oder Wand angrenzt. In diesem Fall würden zwei
gegenüberliegende Seitenwände genügen. Die beim dargestellten
Ausführungsbeispiel an der hinteren Seitenwand der Boden
rahmenbaugruppe 1 angeordneten Tragelemente 13 wären dann an
den gegenüberliegenden Seitenwänden anzuordnen.
Claims (10)
1. Höhenverstellbarer Sockel für sicherheitsrelevante Geräte
wie beispielsweise Geldautomaten oder dergl., bestehend aus
- a) einer Bodenrahmenbaugruppe (1), die am Boden des Aufstell orts montierbar ist und an mindestens zwei gegenüberlie genden Seiten Seitenwände (12) aufweist sowie eine Anzahl von Tragelementen (13) aufweist,
- b) einer Trägerbaugruppe (2), die ein Trägerbauteil (21) zum Unterstützen des Geräts, weiter Seitenwände (24), die mit den Seitenwänden (12) der Bodenrahmenbaugruppe (1) teles kopartig zusammenwirken, und an einer Seite eine Zugangs öffnung aufweist, und die Tragelemente (23, 26) auf weist, die mit den Tragelementen (13) der Bodenrahmenbau gruppe (1) höhenverstellbar zusammenwirken,
- c) einer Deckelbaugruppe (3) mit einer Deckelplatte (31) zum Verschließen der Zugangsöffnung an der einen Seite der Trägerbaugruppe (2), und mit einem mit der Deckelplatte (31) verbundenen Haltebauteil (32), das nur vom Inneren des Geräts her mit dessen Boden und einem Gegenelement der Trägerbaugruppe (2) verschraubbar ist.
2. Sockel nach Anspruch 1, wobei die Bodenrahmenbaugruppe (1)
und die Trägerbaugruppe (2) jeweils an drei Seiten mit Sei
tenwänden (12 bzw. 24) versehen sind und die vierte Seite of
fen ist und die Zugangsöffnung bildet.
3. Sockel nach Anspruch 1 oder 2, wobei die Bodenrahmenbau
gruppe (1) eine Bodenplatte (11) mit einem Durchbruch (14)
zur Kabeldurchführung sowie mit Bohrungen (15) zum Durch
stecken von Bodenschrauben oder Bodenankern aufweist.
4. Sockel nach einem der Ansprüche 1 bis 3, wobei die Trä
gerbaugruppe (2) mindestens zwei tragfähige Querstreben (25)
aufweist, die ein Unterfahren mit einer durch die Zugangsöff
nung eingefahrenen Staplergabel und ein Abstützen der Träger
baugruppe mit oder ohne aufgesetztem Gerät (G) ermöglichen.
5. Sockel nach einem der Ansprüche 1 bis 4, wobei die Träger
baugruppe (2) als Trägerbauteil (21) eine Tragplatte mit
einer Öffnung (22) zur Kabeldurchführung und Schraubenlöchern
(27) zur Montage des Geräts und der Deckelbaugruppe (3) auf
weist.
6. Sockel nach einem der Ansprüche 1 bis 5, wobei die Trag
elemente (13) der Bodenrahmenbaugruppe (1) Plattenelemente
und die Tragelemente (23, 26) der Trägerbaugruppe eine ent
sprechende Anzahl vertikaler Gewindestangen mit darauf ver
stellbar aufgeschraubten Tragmuttern (26) sind, wobei die Ge
windestangen (23) in Öffnungen der Tragelemente (13) der Bo
denrahmenbaugruppe (1) aufgenommen werden und die Tragmuttern
(26) dann auf den Tragelementen (13) der Bodenrahmenbaugruppe
aufsitzen, und wobei Befestigungsmuttern von unten auf die
Gewindestangen aufschraubbar und gegen die Tragelemente (13)
der Bodenrahmenbaugruppe (1) spannbar sind.
7. Sockel nach Anspruch 6, wobei die Öffnungen in den Trag
elementen (13) der Bodenrahmenbaugruppe als zur Zugangsöff
nung hin offene Schlitze ausgebildet sind.
8. Sockel nach Anspruch 6 oder 7, wobei die Tragelemente (13)
der Bodenrahmenbaugruppe (1) an den Seitenwänden (12) ange
schweißt sind.
9. Sockel nach einem der Ansprüche 6 bis 9, wobei die Gewin
destangen (23) an der Unterseite des Trägerbauteils (21) an
geschweißt sind.
10. Sockel nach einem der Ansprüche 1 bis 9, wobei das Halte
element der Deckelbaugruppe ein mit der Deckelplatte (31)
verbundener Tragarm (32) ist, der Gewindebohrungen (34) auf
weist, in welche Montageschrauben (33) durch den Boden des
Geräts (G) und durch Bohrungen (27) bzw. Öffnungen des Trä
gerbauteils (21) der Trägerbaugruppe (2) einschraubbar sind.
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