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DE10007906A1 - Thermostatgeregelte Mischbatterie - Google Patents

Thermostatgeregelte Mischbatterie

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DE10007906A1
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Germany
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head piece
housing
mixer tap
controlled mixer
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DE10007906A
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Juergen Humpert
Bruno Heimann
Christian Frankholz
Hartwig Philipps-Liebich
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Grohe AG
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Friedrich Grohe Armaturenfabrik GmbH and Co
Friedrich Grohe AG
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    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05DSYSTEMS FOR CONTROLLING OR REGULATING NON-ELECTRIC VARIABLES
    • G05D23/00Control of temperature
    • G05D23/01Control of temperature without auxiliary power
    • G05D23/13Control of temperature without auxiliary power by varying the mixing ratio of two fluids having different temperatures
    • G05D23/1306Control of temperature without auxiliary power by varying the mixing ratio of two fluids having different temperatures for liquids
    • G05D23/132Control of temperature without auxiliary power by varying the mixing ratio of two fluids having different temperatures for liquids with temperature sensing element
    • G05D23/134Control of temperature without auxiliary power by varying the mixing ratio of two fluids having different temperatures for liquids with temperature sensing element measuring the temperature of mixed fluid
    • G05D23/1346Control of temperature without auxiliary power by varying the mixing ratio of two fluids having different temperatures for liquids with temperature sensing element measuring the temperature of mixed fluid with manual temperature setting means
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16KVALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
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    • F16KVALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
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    • F16K27/0263Construction of housing; Use of materials therefor of lift valves multiple way valves

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Abstract

Bei einer thermostatgeregelten Mischbatterie mit einem, wenigstens je eine Zulauföffnung für das kalte und das warme Medium sowie eine Ablauföffnung für das gemischte Medium aufweisenden Gehäuse, in welchem ein an einem Kopfstück gehaltener, von einer Temperaturvorwähleinrichtung stellbarer, mit einem Ventilkörper gekoppelter, die Temperatur des gemischten Mediums erfühlender Thermostat vorgesehen ist, wobei der Ventilkörper jeweils mit einem am Kopfstück und einem am Gehäuse ausgebildeten Ventilsitz für das zufließende kalte und warme Medium zusammenwirkt, und der Thermostat mit dem Ventilkörper von einer Rückstellfeder mit einem entsprechend der Umgebungstemperatur ausgelenkten Stößel gegen die Temperaturvorwähleinrichtung gedrückt ist, ist zur Verbesserung vorgeschlagen, dass das Kopfstück zum am Gehäuse ausgebildeten Ventilsitz feinfühlig axial von außen verstellbar in dem Gehäuse angeordnet und in der jeweiligen Axialstellung gegen ein unbeabsichtigtes Verstellen gesichert ist.

Description

Die Erfindung betrifft eine thermostatgeregelte Misch­ batterie, insbesondere zum Bereiten von temperiertem Mischwasser, mit einem, wenigstens je eine Zulauföff­ nung für das kalte und das warme Medium sowie eine Ab­ lauföffnung für das gemischte Medium aufweisenden Ge­ häuse, in welchem ein an einem Kopfstück gehaltener, von einer Temperaturvorwähleinrichtung stellbarer, mit einem Ventilkörper gekoppelter, die Temperatur des ge­ mischten Mediums erfühlender Thermostat vorgesehen ist, wobei der Ventilkörper jeweils mit einem am Kopfstück und einem am Gehäuse ausgebildeten Ventilsitz für das zufließende kalte und warme Medium zusammenwirkt, und der Thermostat mit dem Ventilkörper von einer Rück­ stellfeder mit einem entsprechend der Umgebungstempera­ tur ausgelenkten Stößel gegen die Temperaturvorwählein­ richtung gedrückt ist.
Eine derartige Mischbatterie ist aus der europäischen Patentanmeldung EP 0 242 680 A2 bekannt. Diese bekann­ ten Mischbatterien arbeiten mit einem als Hohlschieber ausgebildeten Ventilkörper, der mit dem Thermostaten gekoppelt ist, wobei mit dem Ventilkörper das Verhält­ nis des zulaufenden Warm- und Kaltwassers geregelt wird. Die Temperatur des von der Mischbatterie abgege­ benen Mischwassers soll dabei möglichst gleichbleibend der mit der Temperaturvorwähleinrichtung eingestellten Temperatur entsprechen. Die Regelgüte der Mischbatterie bei verschiedensten Betriebsbedingungen ist dabei ab­ hängig von der Größe des Regelspalts. Als Regelspalt wird die Summe der Querschnittsbreiten des Warm- und Kaltwasserzulaufs beiderseits des Ventilkörpers be­ zeichnet. Die Größe des Regelspalts ist dabei nicht un­ wesentlich abhängig von der Summe der Toleranzen der einzelnen, den Regelspalt bildenden Bauteile. Die Addi­ tion der Einzeltoleranzen ergibt die Gesamttoleranz des Regelspalts. Hierbei werden die an die Mischbatterie gestellten Anforderungen bezüglich der Regelgüte er­ reicht, indem sämtliche Maße, die sich auf die Toleran­ zen des Steuerspalts auswirken, sehr eng festgelegt werden. Dieses erfordert einen erhöhten Fertigungsauf­ wand, wodurch nicht unerhebliche Kosten entstehen.
Ferner ist aus der deutschen Auslegeschrift 11 64 779 eine andere Mischbatterie bekannt, bei der mit einer besonderen Spindel der Regelspalt einstellbar ausgebil­ det ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die im Ober­ begriff des Anspruchs 1 angegebene Mischbatterie zu verbessern und so auszubilden, dass mit relativ einfa­ chen Mitteln der Regelspalt genau einstellbar ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass das Kopfstück zum am Gehäuse ausgebildeten Ventilsitz feinfühlig axial von aussen verstellbar in dem Gehäuse angeordnet und in der jeweiligen Axialstellung gegen ein unbeabsichtigtes Verstellen gesichert ist.
Weitere Ausgestaltungen der Erfindung sind in den An­ sprüchen 2 bis 8 angegeben.
Mit den vorgeschlagenen Maßnahmen wird eine genaue, den jeweiligen Anforderungen entsprechende Regelspaltein­ stellung zur Verfügung gestellt, wobei eine Toleranzer­ weiterung der Einzelkomponenten der Mischbatterie er­ möglicht ist, so dass auch eine Reduzierung der Ferti­ gungskosten erreichbar ist. Die Einstellung des Regel­ spaltes kann hierbei in einfacher Weise dadurch er­ reicht werden, dass zunächst das Kopfstück bis auf Block in das Gehäuse der Batterie eingeschraubt wird, d. h. die Regelspaltenweite ist auf null reduziert. Durch ein anschließend gezieltes Zurückdrehen des Kopf­ stücks kann in Abhängigkeit von der Gewindesteigung die Regelspaltenweite genau eingestellt werden.
Eine bestimmte Schwergängigkeit des Bewegungsgewindes bzw. eine Sicherung gegen ein unbeabsichtigtes Verdre­ hen des Kopfstücks im Gehäuse der Mischbatterie kann zweckmäßig von einem, im Bewegungsgewinde angeordneten Kunststoffring und/oder mit einem radial gegen das Kopfstück schraubbaren Gewindestift erreicht werden.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung kann das Kopf­ stück in einer Schraubhülse mit den üblichen Außenab­ messungen angeordnet werden, so dass die erfindungsge­ mäße Baueinheit auch nachträglich in Gehäuse von be­ reits installierten Mischbatterien eingesetzt werden kann.
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeich­ nung dargestellt und werden im folgenden näher be­ schrieben. Es zeigt
Fig. 1 eine sanitäre Wassermischbatterie im Längsschnitt;
Fig. 2 einen Teil der in Fig. 1 gezeigten Mischbatterie in vergrößerter Darstel­ lung ohne Temperaturvorwähleinrichtung im Längsschnitt;
Fig. 3 einen Ausschnitt aus dem in Fig. 2 ge­ zeigten Mischventil in vergrößerter Darstellung;
Fig. 4 das in Fig. 2 gezeigte Kopfstück in vergrößerter Darstellung im Längs­ schnitt;
Fig. 5 einen Teil des in Fig. 4 gezeigten Kopfstücks mit eingesetztem Kunst­ stoffring;
Fig. 6 ein abgewandeltes Ausführungsbeispiel, wobei zusätzlich zu der in Fig. 2 ge­ zeigten Ausführung ein radial angeord­ neter Gewindestift als Sicherungsele­ ment vorgesehen ist;
Fig. 7 einen Teil der in Fig. 6 gezeigten Ausbildung mit dem Gewindestift in vergrößerter Darstellung.
Der Einfachheit halber sind bei den beiden Ausführungs­ beispielen in der Zeichnung gleiche oder entsprechende Elemente jeweils mit gleichen Bezugszeichen versehen.
Die in der Zeichnung in Fig. 1 bis 5 dargestellte ther­ mostatgeregelte Mischbatterie besteht im wesentlichen aus einem Gehäuse 1, einem thermostatgeregelten Misch­ ventil 2 sowie einem Mengenregulierventil 3. In dem Ge­ häuse 1 ist jeweils eine Zuflussöffnung 10, 11 für den separaten Anschluss an das Kaltwasser- und Warmwasser­ versorgungsleitungsnetz ausgebildet. In einer Aufnahme­ bohrung 14 ist das Mischventil 2 angeordnet. Das Misch­ ventil 2 ist hierbei mit Hilfe einer auf einem Kopf­ stück 20 vorgesehenen Schraubhülse 21 im Gehäuse 1 gehalten. Am Außenbereich des Kopfstücks 20 ist auf ei­ nem Stellgewinde 200 eine Temperaturvorwähleinrichtung 22 angeordnet.
In dem Kopfstück 20 ist in bekannter Weise ein mit ei­ nem Ventilkörper 23 gekoppelter Thermostat 24 gehalten, der mit Hilfe einer Rückstellfeder in Richtung auf die Temperaturvorwähleinrichtung 22 mit einem entsprechned der Umgebungstemperatur ausgelenkten Stößel 240 ge­ drückt ist, wie es insbesondere aus Fig. 2 der Zeich­ nung zu entnehmen ist.
Der Ventilkörper 23 ist dabei hohlkolbenförmig ausge­ bildet und zur Einstellung und Regelung des Mischvor­ gangs im Gehäuse 1 axial zwischen einem am Gehäuse 1 ausgebildeten Ventilsitz 13 und einem am Kopfstück 20 ausgebildeten Ventilsitz 207 verschiebbar angeordnet. Der Ventilkörper 23 ist hierbei mit einem Dichtring 230 verschiebbar und gedichtet in einer Trennwand im Gehäu­ se 1 angeordnet. Das Warmwasser ist separat in einem Ringkanal um den Ventilsitz 13 in dem Gehäuse 1 heran­ geführt, während das Kaltwasser im Bereich des Ventil­ sitzes 207 am Kopfstück 20 in einem Ringkanal ebenfalls separat herangeführt ist. Mit einer Axialverschiebung des Ventilkörpers 23 zwischen den beiden Ventilsitzen 207, 13 kann somit das Mischungsverhältnis des zuflie­ ßenden Kalt- und Warmwassers bestimmt werden. Für die Regelgüte der Mischbatterie ist hierbei eine maximale Regelspaltweite 25 wesentlich. Das im Bereich des Ven­ tilsitzes 13 gemischte. Kalt- und Warmwasser über­ streicht als temperiertes Mischwasser einen Fühlbereich des Thermostaten 24 und gelangt danach über eine Lei­ tung an das Mengenregulierventil 3. Durch eine Drehbe­ wegung mit einem Stellgriff 30 kann die Ausflussmenge des temperierten Mischwassers eingestellt werden, wel­ ches über eine Ablassöffnung 12 im Gehäuse 1 austritt.
Zur Einstellbarkeit der maximalen Regelspaltweite 25 ist das Kopfstück 20 in der Schraubhülse 21 mit einem Bewegungsgewinde 202 axial verschieblich angeordnet. Zum Ansatz eines Drehwerkzeuges ist hierbei im Bereich der äußeren Stirnseite des Kopfstücks 20 ein Polygon­ profil 201 ausgebildet.
Zur guten Führung ist an der Schraubhülse 21 ein sich in das Gehäuse 1 hineinerstreckender Hohlansatz 210 ausgebildet, dessen Innenwandung eine Dichtfläche für einen Dichtring 205 zwischen Kopfstück 20 und Schraub­ hülse 21 bildet. Außerdem ist im Bereich des Bewegungs­ gewindes 202 ein Kunststoffring 203 in einer umlaufen­ den Nut eingebracht, wie es insbesondere aus Fig. 4 und 5 ersichtlich ist. Damit der Kunststoffring 203 dreh­ fest mit dem aus Metall hergestellten Kopfstück 20 ver­ bunden ist, ist der Grund der Ringnut mit einer Rände­ lung 204 versehen. Bei einem erstmaligen Einschrauben des Kopfstücks 20 in die Schraubhülse 21 wird in den in Fig. 5 gezeigten Kunststoffring 203 das Bewegungsgewin­ de 202 eingeschnitten, wie es aus Fig. 3 der Zeichnung zu entnehmen ist. Hierdurch wird einerseits eine be­ stimmte Schwergängigkeit des Bewegungsgewindes 202 er­ reicht, während andererseits eine spielfreie Führung des Bewegungsgewindes 202 gewährleistet ist. Das Kopf­ stück 20 kann hierbei bis zur Anlage eines im Durchmes­ ser vergrößerten Flansches 206 an der inneren Stirnsei­ te des Hohlansatzes 210 in die Schraubhülse 21 einge­ dreht werden. Die Schraubhülse 21 hat außerdem einen vom Gehäuse 1 vorkragenden Außenbereich 212.
Die Schraubhülse 21 kann mit dem Kopfstück 20, dem Thermostaten 24 und dem Ventilkörper 23 als Baueinheit in die Aufnahmebohrung bis zur Anlage eines Ringbundes eingeschraubt werden, wobei in der Einschraublage mit einem Dichtring 211 die Abdichtung bewerkstelligt wird. Die Außenabmessungen der Schraubhülse 21 sind dabei so dimensioniert, dass das Mischventil 2 in die Aufnahme­ öffnung des Gehäuses von bekannten Mischbatterien ein­ setzbar ist.
Die Einstellung der maximalen Regelspaltweite 25 kann hierbei in folgender Weise vorgenommen werden:
Nach dem Einbringen der Baueinheit des Mischventils 2 wird das Kopfstück 20 soweit in das Gehäuse 1 in Rich­ tung des Ventilsitzes 13 eingeschraubt, bis der Ventil­ körper 23 stirnseitig auf dem Ventilsitz 13 zur Auflage gelangt. In dieser Position ist die maximale Re­ gelspaltweite 25 auf Null reduziert.
Im Anschluss daran wird das Kopfstück 20 um einen be­ stimmten Drehwinkel zurückgedreht, so dass dadurch die maximale Regelspaltweite eingestellt wird. Über die Ge­ windesteigung des Bewegungsgewindes 202 lässt sich für einen bestimmten einzustellenden Regelspalt der dazuge­ hörige Drehwinkel berechnen. Um beispielsweise eine ma­ ximale Regelspaltweite 25 von 0,5 mm bei einer Steigung des Bewegungsgewindes 202 von 1,0 mm einzustellen, be­ trägt der Drehwinkel 180°.
Das in Fig. 6 und 7 der Zeichnung gezeigte Ausführungs­ beispiel unterscheidet sich zu dem vorstehend beschrie­ benen Ausführungsbeispiel lediglich dadurch, dass zu­ sätzlich im Außenbereich 212 der Schraubhülse 21 in ei­ ner Radialbohrung 2130 ein Gewindestift 213 angeordnet ist, mit dem als zusätzliche Sicherung das Kopfstück 20 in seiner Drehstellung zur Schraubhülse 21 fixierbar ist.
Bei den vorstehend beschriebenen Ausführungsbeispielen ist das Kopfstück 20 in einer Schraubhülse 21 angeord­ net, die wiederum in eine Aufnahmebohrung 14 des Gehäu­ ses 1 einschraubbar ist.
Selbstverständlich kann aber auch das Gehäuse mit einer Aufnahmebohrung ausgebildet werden, in der das Bewe­ gungsgewinde unmittelbar ausgebildet ist, so dass eine besondere Schraubhülse entfallen kann. Hierbei ist es aber erforderlich, dass ein besonderes Gehäuse der Mischbatterie verwendet wird.

Claims (8)

1. Thermostatgeregelte Mischbatterie, insbesondere zum Bereiten von temperiertem Mischwasser, mit einem, wenigstens je eine Zulauföffnung für das kalte und das warme Medium sowie eine Ablauföffnung für das gemischte Medium aufweisenden Gehäuse, in welchem ein an einem Kopfstück gehaltener, von einer Tempe­ raturvorwähleinrichtung stellbarer, mit einem Ven­ tilkörper gekoppelter, die Temperatur des gemisch­ ten Mediums erfühlender Thermostat vorgesehen ist, wobei der Ventilkörper jeweils mit einem am Kopf­ stück und einem am Gehäuse ausgebildeten Ventilsitz für das zufließende kalte und warme Medium zusam­ menwirkt, und der Thermostat mit dem Ventilkörper von einer Rückstellfeder mit einem entsprechend der Umgebungstemperatur ausgelenkten Stößel gegen die Temperaturvorwähleinrichtung gedrückt ist, dadurch gekennzeichnet, dass das Kopfstück (20) zum am Ge­ häuse (1) ausgebildeten Ventilsitz (13) feinfühlig axial von außen verstellbar in dem Gehäuse (1) an­ geordnet und in der jeweiligen Axialstellung gegen ein unbeabsichtigtes Verstellen gesichert ist.
2. Thermostatgeregelte Mischbatterie nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass als Stellmittel ein Bewegungsgewinde (202) mit einer bestimmten Schwer­ gängigkeit vorgesehen ist.
3. Thermostatgeregelte Mischbatterie nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass in dem Bewegungsgewin­ de (202) des Kopfstücks (20) ein Kunststoffring (203) eingelassen ist, so dass in der Einschraub­ stellung sich das Bewegungsgewinde (202) in den Kunststoffring (203) einschneidet und dadurch eine bestimmte Schwergängigkeit und eine spielfreie Auf­ nahme des Kopfstücks (20) gewährleistet.
4. Thermostatgeregelte Mischbatterie nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeich­ net, dass das Kopfstück (20) von einer Schraubhülse (21) aufgenommen, von dem Bewegungsgewinde (202) axial gehalten und mit einem Dichtring (205) nach außen abgedichtet ist, wobei die Schraubhülse (21), vorzugsweise zusammen mit dem koaxial angeordneten Kopfstück (20) und den anderen Teilen des Mischven­ tils (2), in eine Aufnahmebohrung (14) des Gehäuses (1) mit einem Dichtring (211) gedichtet einschraub­ bar ist.
5. Thermostatgeregelte Mischbatterie nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Schraubhülse (21) einen in das Gehäuse (1) vorstehenden Hohlansatz (210) trägt, dessen Innenwandung eine Anlage- und Führungsfläche für einen Dichtring (205) bildet.
6. Thermostatgeregelte Mischbatterie nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der aus dem Hohlansatz (210) vorstehende Bereich des Kopfstücks (20) mit einem im Durchmesser vergrößerten Flansch (206) versehen ist, dessen vorstehende Stirnseite einen Ventilsitz (207) bildet.
7. Thermostatgeregelte Mischbatterie nach wenigstens einem der Ansprüche 4 bis 6, dadurch gekennzeich­ net, dass die Schraubhülse (21) einen von dem Ge­ häuse (1) vorstehenden Außenbereich (212) aufweist, in dem ein Gewindestift (213) in einer Radialboh­ rung (2130) angeordnet ist.
8. Thermostatgeregelte Mischbatterie nach wenigstens einem der Ansprüche 4 bis 7, dadurch gekennzeich­ net, dass an dem aus der Schraubhülse (21) vorste­ henden Bereich des Kopfstücks (20) ein Polygonpro­ fil (201) für den Ansatz eines Drehwerkzeugs ausge­ bildet ist.
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