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DE10007885A1 - Bilderzeugungsverfahren und Bilderzeugungsvorrichtung - Google Patents

Bilderzeugungsverfahren und Bilderzeugungsvorrichtung

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DE10007885A1
DE10007885A1 DE10007885A DE10007885A DE10007885A1 DE 10007885 A1 DE10007885 A1 DE 10007885A1 DE 10007885 A DE10007885 A DE 10007885A DE 10007885 A DE10007885 A DE 10007885A DE 10007885 A1 DE10007885 A1 DE 10007885A1
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DE
Germany
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carrier
toner
image
refreshing
electrostatic latent
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Application number
DE10007885A
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English (en)
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DE10007885B4 (de
Inventor
Hiroyoshi Tode
Masayoshi Yamada
Eiji Ochiai
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Kyocera Corp
Original Assignee
Kyocera Corp
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Publication date
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Priority claimed from JP37515999A external-priority patent/JP3603999B2/ja
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    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03GELECTROGRAPHY; ELECTROPHOTOGRAPHY; MAGNETOGRAPHY
    • G03G15/00Apparatus for electrographic processes using a charge pattern
    • G03G15/06Apparatus for electrographic processes using a charge pattern for developing
    • G03G15/08Apparatus for electrographic processes using a charge pattern for developing using a solid developer, e.g. powder developer
    • G03G15/0806Apparatus for electrographic processes using a charge pattern for developing using a solid developer, e.g. powder developer on a donor element, e.g. belt, roller

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Abstract

Die Einrichtung betrifft ein Bilderzeugungsverfahren und eine Bilderzeugungsvorrichtung, die über eine Auffrischeinrichtung verfügt, die über eine Auffrischmaßnahme verfügen, die eine Entwicklungshülse dadurch auffrischt, dass Toner auf der Entwicklungshülse zu einer Fotoempfängertrommel fliegen kann, wenn keine Übertragung auf ein Aufzeichnungsmedium ausgeführt wird. DOLLAR A Ein Auffrischen wird dadurch ausgeführt, dass zwischen die Fotoempfängertrommel und die Entwicklungshülse eine Wechselvorspannung gelegt wird. DOLLAR A Es wird die Anzahl der Punkte eines latenten Bilds, entsprechend dem aktuellen Bildmuster, gezählt, und das Verhältnis dieser Anzahl von Punkten zur Anzahl der Punkte, die einem vollständig schwarzen Vorlagenbild entsprechen, wird als Druckrate definiert, und eine kumulative, mittlere Druckrate wird jedesmal dann berechnet, wenn eine Seite oder eine vorbestimmte Anzahl von Seiten gedruckt ist. DOLLAR A Wenn die mittlere Druckrate unter eine geeignete Druckrate fällt, wird ein Auffrischen ausgeführt. Es ist zweckdienlich, mehrere geeignete Druckraten einzustellen, und die Anlegedauer der Wechselvorspannung wird entsprechend der mittleren Druckrate variiert. DOLLAR A Es ist auch wirkungsvoll, eine Wechselspannung zur Auffrischung anzulegen, die höher als die zum Entwickeln angelegte Effektivspannung ist. DOLLAR A Es ist auch wirkungsvoll, "Schleierbildung" dadurch zu verhindern, dass eine Rückwärtsübertragungs-Vorspannung an ein Übertragungsteil angelegt wird, bis der Toner auf dem ...

Description

HINTERGRUND DER ERFINDUNG Gebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft ein Bilderzeugungsverfahren und eine Bilderzeugungsvorrichtung mit einem Tonerträger, der einem Träger für ein elektrostatisches latentes Bild gegenüber­ steht und Toner in die Entwicklungszone auf diesem transpor­ tiert, und mit einer Auffrischeinrichtung zum Auffrischen des Toners auf dem Tonerträger, wenn keine Bildübertragung auf ein Aufzeichnungsmedium erfolgt oder wenn sich die Vor­ richtung in einem Zustand befindet, in dem kein Bild über­ tragen wird.
Beschreibung der einschlägigen Technik
Im Allgemeinen haftet, wenn mit einer Entwicklungsvorrich­ tung, die einen Einkomponenten-Entwickler verwendet, eine Bilderzeugung wiederholt wird, Toner mit kleiner Korngröße an der Oberfläche des Tonerträgers an, da er durch eine durch hohe Elektrifizierung desselben hervorgerufene Spie­ gelbildkraft angezogen wird, wobei der anhaftende Toner ver­ hindert, dass anderer Toner durch Reibkontakt mit der Ober­ fläche des Tonerträgers geladen wird, und wobei Toner im Um­ fang des latenten Bilds auf dem Träger für das elektrostati­ sche latente Bild transportiert werden kann, ohne auf dem Tonerträger gleichmäßig geladen zu werden.
Dies kann Probleme wie eine geringe Bilddichte und "Schlei­ erbildung" verursachen.
Ein Effekt wie dieser ergibt sich weiter dann, wenn das zu erzeugende Bild von niedriger Druckrate ist, da die Tendenz besteht, dass Tonerteilchen am Tonerträger (Entwicklungshül­ se) verbleiben, da eine kleine Tonermenge vom Tonerträger zur Zone des elektrostatischen latenten Bilds auf dem Bild­ träger (Fotoempfängertrommel) springt, was zu einer Verrin­ gerung der Druckdichte und zu "Schleierbildung" führt.
In diesen Fällen ist es möglich, den Effekt dadurch zu lin­ dern, dass man den Toner dadurch mit einer gewissen Menge von der Entwicklungshülse zur Fotoempfängertrommel fliegen lässt, dass eine Druckerzeugung für ein Bildmuster mit hoher Druckrate, wie massiv schwarz ausgefüllte Stellen, ausführt und den Toner an das Aufzeichnungsmedium überträgt, um den Toner auf der Entwicklungshülse aufzubrauchen; wenn jedoch das Drucken massiv ausgefüllter schwarzer Stellen nicht er­ folgt, nachdem die Vorrichtung für längere Zeit stand, ohne den Toner aufgebraucht zu haben, haften durch Feuchtigkeit und anderes beeinflusste Tonerteilchen an der Oberfläche der Entwicklungshülse an, und es ist möglich, dass sie nicht rückgewinnbar sind. Es besteht die Tendenz, dass dieser Ef­ fekt insbesondere unter Bedingungen mit hoher Feuchtigkeit auftritt.
Bisher wurden Untersuchungen zur Oberflächenform und zum Ma­ terial des Tonerträgers ausgeführt und es erfolgten Verbes­ serungen, um die Möglichkeiten betreffend das Laden von To­ ner ausreichend zu nutzen; jedoch wird in einigen Fällen To­ ner übermäßig geladen, und der oben beschriebene Effekt kann leicht auftreten.
In der Entwicklungszone läuft Toner zwischen dem elektrosta­ tischen latenten Bild und dem Tonerträger leicht dadurch hin und her, dass eine Wechselvorspannung angelegt wird.
Demgemäß wird dann, wenn eine höhere Wechselvorspannung an­ gelegt wird, wenn kein Entwicklungsvorgang ausgeführt wird, als dann, wenn ein solcher ausgeführt wird, der Toner vom Tonerträger entfernt, und er kann zum elektrostatischen la­ tenten Bild fliegen.
Daher wird bei niedriger Druckrate, d. h. dann, wenn die An­ zahl der Punkte im Bild klein ist, eine Beeinträchtigung des übertragenen Bilds dadurch verhindert, dass an den Tonerträ­ ger ein elektrisches Wechselfeld angelegt wird, um den Toner auf diesem nach der Bilderzeugung zu verbrauchen, wodurch die Oberfläche des Tonerträgers aufgefrischt wird.
Jedoch bestehen Nachteile dahingehend, dass der Effekt nicht der erwartete ist, solange nicht die Anlegeperiode betref­ fend das elektrische Wechselfeld lang ist, da dann, wenn die Vorrichtung für eine längere Zeitspanne stehengelassen wird, der Toner fortlaufend von der Oberflächenschicht entfernt wird und viel Toner verbraucht wird, was bedeutet, dass dies nicht wirkungsvoll und wirtschaftlich ist.
Ferner haftet in einigen Fällen, wenn beim Ausführen der Auffrischung ein elektrisches Wechselfeld an den Tonerträger und die Zone mit dem elektrostatischen latenten Bild ange­ legt wird, umgekehrt geladener Toner in einer Entwicklungs­ vorrichtung am Übertragungsteil an und verschmutzt die Rück­ seite des Druckblatts. Bei Bedingungen mit hoher Feuchtig­ keit kann der umgekehrt geladene Toner mit dem positiv gela­ denen Toner vermischen, was zu einem ähnlichen Problem wie dem o. g. führt.
ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
Angesichts von Problemen wie den oben angegebenen, ist es eine Aufgabe der Erfindung, ein Verfahren und eine Vorrich­ tung zu schaffen, die Bildmängel wie Verringerungen der Bilddichte, Schleierbildung und Verschmutzung der Rückseite des Druckblatts dadurch beseitigen, dass sie es ermöglichen, dass die Korngrößenverteilung der Tonerteilchen auf dem To­ nerträger selbst nach einer längeren Nutzungsperiode der Vorrichtung nicht variiert, was dadurch erfolgt, dass es durch Entfernen von Resttoner auf ihm durch Ausführen eines Auffrischvorgangs nach Bedarf ermöglicht wird, auf dem To­ nerträger eine dünne, gleichmäßige Tonerschicht auszubilden.
Es ist eine andere Aufgabe der Erfindung, ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Bilderzeugung zu schaffen, die das Pro­ blem der Bildbeeinträchtigung lösen, während sie den Toner­ verbrauch minimieren.
Durch die Erfindung sind ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Bilderzeugung geschaffen, bei denen ein Tonerträger vor­ handen ist, der einem Träger eines elektrostatischen laten­ ten Bilds gegenübersteht und Toner zur Entwicklungszone auf diesem transportiert; wobei das Auffrischen des Toners auf dem Tonerträger dann ausgeführt wird, wenn keine Bildüber­ tragung auf ein Aufzeichnungsmedium erfolgt, d. h. nachdem die Übertragung des Tonerbilds auf dem Träger des elektro­ statischen latenten Bilds auf das Aufzeichnungsmedium been­ det ist.
Durch die Erfindung ist ein Bilderzeugungsverfahren in einer Bilderzeugungsvorrichtung mit einem Tonerträger geschaffen, der einem Träger für ein elektrostatisches latentes Bild ge­ genübersteht und Toner zur Entwicklungszone auf diesem transportiert, mit einem Auffrischprozess, bei dem ein elek­ trisches Wechselfeld zur Auffrischung zwischen den Träger für elektrostatische latente Bilder und den Tonerträger ge­ legt wird, um die Oberfläche des Tonerträgers dadurch aufzu­ frischen, dass der Toner auf diesem auf die Seite des Trä­ gers für elektrostatische latente Bilder transportiert wird, wenn kein Bild auf ein Aufzeichnungsmedium übertragen wird, wobei der Auffrischprozess dann ausgeführt wird, wenn die Bilddruckrate eine zweckdienliche Druckrate nicht erreicht.
Um den Auffrischprozess auszuführen, ist eine erfindungsge­ mäße Bilderzeugungsvorrichtung mit einem Tonerträger verse­ hen, der einem Träger für elektrostatische latente Bilder gegenübersteht und Toner zur Entwicklungszone auf diesem transportiert, wobei das Auffrischen des Toners auf dem To­ nerträger dann ausgeführt wird, wenn keine Bildübertragung auf ein Aufzeichnungsmedium ausgeführt wird, und wobei eine Druckrate-Verarbeitungseinrichtung, die die Druckrate ent­ sprechend einem Bildmuster numerisch verarbeitet, und eine Auffrischeinrichtung vorhanden sind, die ein elektrisches Wechselfeld zur Auffrischung zwischen den Träger für elek­ trostatische latente Bilder und den Tonerträger legt, um den Toner auf diesem zur Seite des Trägers für elektrostatische latente Bilder zu transportieren, wenn die Druckrate die zweckdienliche Druckrate nicht erreicht.
Nach einer Wiederholung der Bilderzeugung durch den Träger für elektrostatische latente Bilder und den Tonerträger ist die Menge des auf dem Tonerträger verbleibenden Toners groß, wenn die Druckrate die zweckdienliche Druckrate nicht er­ reicht hat, da Toner, der vom Tonerträger zum Träger für elektrostatische latente Bilder fliegt, mit kleinerer Menge als dann vorliegt, wenn die Druckrate höher ist. Wenn der Tonerträger in diesem Zustand stehengelassen wird, haften die Tonerteilchen an seiner Oberfläche an und können unter Umständen nicht rückgewonnen werden.
Die Oberfläche des Tonerträgers wird dadurch gereinigt, dass eine Druckrate-Verarbeitungseinrichtung, die die dem Bild­ muster entsprechende Druckrate numerisch verarbeitet, und eine Auffrischeinrichtung bereitgestellt werden, die zwi­ schen den Träger für elektrostatische latente Bilder und den Tonerträger ein elektrisches Wechselfeld legt, um den Toner auf diesem auf die Seite des elektrostatischen latenten Bilds zu transportieren, wenn die Druckrate eine zweckdien­ liche Druckrate nicht erreicht; dass, durch Zählen der An­ zahl der Punkte zum Erzeugen eines dem aktuellen Bildmuster entsprechenden elektrostatischen latenten Bilds, eine Druck­ rate erhalten wird, die als Verhältnis der gezählten Anzahl von Punkten zu denjenigen definiert ist, die dazu erforder­ lich sind, ein massiv schwarz ausgefülltes Bild zu erzeugen; und dass eine Auffrischung durch die Auffrischeinrichtung erfolgt, die es dem Toner auf dem Tonerträger ermöglicht, auf den Träger für elektrostatische latente Bilder zu flie­ gen, nachdem die Übertragung des Tonerbilds auf dem Träger für elektrostatische latente Bilder auf das Aufzeichnungsme­ dium beendet ist, wenn die Druckrate die zweckdienliche Druckrate nicht erreicht. Der an der Oberfläche des Trägers für elektrostatische latente Bilder anhaftende Toner kann durch eine Reinigungseinrichtung für den Träger für elektro­ statische latente Bilder gereinigt werden.
Das Auffrischen kann folgend auf den Abschluss der Bilder­ zeugung auf einem Blatt des Aufzeichnungsmediums ausgeführt werden, oder folgend auf den Abschluss der Bilderzeugung einer eingestellten Anzahl von Blättern (z. B. 64 Blättern, 100 Blättern usw.), nachdem die Anzahl der Blätter, auf de­ nen ein Bild erzeugt wurde, die korrekte Zahl erreicht hat. Das Auffrischen kann mittels angebrachter Sensoren zum Mes­ sen der Temperatur und der Feuchtigkeit in der Entwicklungs­ vorrichtung dann ausgeführt werden, wenn die Temperatur und/oder die Feuchtigkeit den jeweiligen zweckdienlichen Wert überschreitet, oder dann, wenn die Bilddruckrate die zweckdienliche Druckrate nicht erreicht und auch die Tempe­ ratur und/oder die Feuchtigkeit den jeweiligen zweckdienli­ chen Wert überschreiten.
Wenn ein Auffrischen nach dem Beendigen der Bilderzeugung ausgeführt wird, können beim Benutzer Zweifel entstehen, da die Maschine zum Auffrischen nach dem Abschließen des Bild­ erzeugungsvorgangs arbeitet, ob die Maschine gestört ist.
So kann es zweckdienlich sein, einen Speicher zum Speichern des Erfordernisses eines Auffrischens anzubringen und das Auffrischen unter Bezugnahme auf den Speicher dann auszufüh­ ren, wenn der nächste Druckvorgang angewiesen wird, bevor dieser startet.
Es kann auch geeignet sein, das Auffrischen innerhalb einer festen Zeitperiode zu beenden, nachdem ein Spannungsquellen­ schalter abgeschaltet wurde, und dann kann die Vorrichtung in einen Bereitschaftszustand oder einen vollständig abge­ schalteten Zustand fallen.
Es kann auch zweckdienlich sein, ein Auffrischen innerhalb einer festen Zeitperiode nach dem Einschalten der elektri­ schen Spannungsquelle, d. h. gleichzeitig mit dem Aufwärmen, auszuführen. Es ist auch zweckdienlich, ein Auffrischen un­ ter Anweisung durch den Benutzer auszuführen, der, abhängig von der Situation, von der Bedienkonsole oder einem Computer einen Befehl sendet.
Es ist auch eine wirkungsvolle Maßnahme der Erfindung, die Zeit zu steuern, in der das elektrische Wechselfeld zum Auf­ frischen angelegt wird, was entsprechend der Bilddruckrate erfolgt.
Es ist bevorzugt, dass die Anlegezeitperiode für das elek­ trische Wechselfeld zum Auffrischen umso länger ist, ja niedriger die Druckrate ist, da bei niedrigerer Druckrate die Menge des Toners kleiner ist, der vom Tonerträger zum Träger für elektrostatische latente Bilder springt.
Durch die Erfindung ist auch ein Bilderzeugungsverfahren in einer Bilderzeugungsvorrichtung mit einem Tonerträger ge­ schaffen, der einem Träger für elektrostatische latente Bil­ der gegenübersteht und Toner zur Entwicklungszone auf diesem transportiert, mit einem Auffrischprozess, bei dem ein elek­ trisches Wechselfeld zum Auffrischen zwischen den Träger für elektrostatische latente Bilder und den Tonerträger gelegt wird, um die Oberfläche des Tonerträgers dadurch aufzufri­ schen, dass der Toner auf dem Tonerträger zur Seite des Trä­ gers für elektrostatische latente Bilder transportiert wird, wenn kein Bild auf ein Aufzeichnungsmedium übertragen wird, bei dem:
  • - die Anzahl der Seiten des Aufzeichnungsmediums gezählt wird;
  • - die Bilddruckrate berechnet wird und eine mittlere Druck­ rate erhalten wird;
  • - eine zweckdienliche Anzahl von Seiten gezählt wird und der Auffrischprozess dann ausgeführt wird, wenn die mittlere Druckrate die zweckdienliche Druckrate nicht erreicht.
Hierbei umfasst "es wird die zweckdienliche Anzahl von Sei­ ten gezählt, und wenn die mittlere Druckrate die zweckdien­ liche Druckrate nicht erreicht" die unten angegebenen Fälle:
  • a) Die mittlere Druckrate erreicht die zweckdienliche Druckrate nicht, wenn die Seitenanzahl die zweckdienliche Seitenanzahl erreicht hat.
  • b) Die mittlere Druckrate erreicht die zweckdienliche Druckrate nicht, nachdem die Seitenanzahl die zweckdienliche Seitenanzahl erreicht hat.
  • c) Die mittlere Druckrate erreicht die zweckdienliche Druckrate nicht, bevor die Seitenanzahl die zweckdienliche Seitenanzahl erreicht hat.
Das Zählen der Anzahl von Seiten kann fortgesetzt werden, bis der Auffrischprozess beendet oder zurückgesetzt wird, wenn die zweckdienliche Seitenanzahl gezählt ist, um den Zählvorgang erneut ab dem ersten Blatt beim nächsten Druck­ vorgang zu starten.
Im Allgemeinen kann der Fall auftreten, dass die Druckrate niedriger als die zweckdienliche Druckrate ist, jedoch kon­ tinuierliches Drucken die Druckrate mittelt, so dass es be­ vorzugt ist, eine Auffrischbeurteilung zum Beurteilen der Erfordernisse eines Auffrischvorgangs nicht nur aus der Druckrate sondern auch der Seitenanzahl des Aufzeichnungsme­ diums herzuleiten, wenn die Vorrichtung nicht für eine län­ gere Periode stehengelassen wurde. Jedoch ist das Auftreten der Fälle (b) und (c) häufiger als das des Falls (a), und so zeigt die Druckrate im Allgemeinen verschiedene Werte, wenn die zweckdienliche Seitenanzahl erreicht ist.
Die erforderliche Anlegeperiode für das elektrische Wechsel­ feld zum Auffrischen differiert entsprechend dem Wert der Druckrate. Durch Steuern der Anlegeperiode des elektrischen Wechselfelds kann die Periode in Übereinstimmung mit der er­ forderlichen Periode gebracht werden. Um den Auffrischvor­ gang auszuführen, verfügt eine erfindungsgemäße Bilderzeu­ gungsvorrichtung über einen Tonerträger, der einem Träger für elektrostatische latente Bilder gegenübersteht und der Entwicklungszone auf diesem Toner zuführt, und sie führt ein Auffrischen des Toners auf dem Tonerträger dann aus, wenn keine Bildübertragung auf ein Aufzeichnungsmedium ausgeführt wird, mit
  • - einer Zähleinrichtung zum Zählen der Seitenanzahl des Auf­ zeichnungsmediums;
  • - einer Verarbeitungseinrichtung für die mittlere Druckrate zum Erhalten der mittleren Druckrate durch numerisches Ver­ arbeiten der Bildmustern entsprechenden Druckrate; und
  • - einer Auffrischeinrichtung, die ein elektrisches Wechsel­ feld zum Auffrischen zwischen den Träger für elektrostat­ ische latente Bilder und den Tonerträger legt, um Toner auf dem Tonerträger zur Seite des Trägers für elektrostatische latente Bilder zu transportieren, wenn die Druckrate die zweckdienliche Druckrate nicht erreicht;
  • - wobei die Auffrischeinrichtung dann aktiviert wird, wenn die durch die Verarbeitungseinrichtung für die mittlere Druckrate berechnete mittlere Druckrate die zweckdienliche Druckrate nicht erreicht, wenn auch die zweckdienliche Sei­ tenanzahl gezählt wurde.
Es ist auch eine wirkungsvolle Maßnahme der Erfindung, eine solche Konfiguration zu schaffen, dass die Anlegezeitperiode des elektrischen Wechselfelds zur Auffrischung entsprechend der mittleren Druckrate gesteuert wird.
Es ist nicht erforderlich, das elektrische Wechselfeld zur Auffrischung für dieselbe vorbestimmte Zeitperiode anzule­ gen, sondern es ist bevorzugt, die Anlegeperiode zu steuern.
Die zweckdienliche Druckrate beträgt vorzugsweise 3%.
Wie es in Fig. 9 dargestellt ist, wird die Druckdichte bei der Druckbewertung kleiner, wenn die Druckrate 3% nicht er­ reicht.
Die bisher detailliert angegebenen Prozesse gehen davon aus, dass das Auffrischen auszuführen ist, während sich der To­ nerträger dreht. Wenn Toner dick auf dem Tonerträger ver­ bleibt, kann während einer Umdrehung desselben nur die äu­ ßerste Schicht entfernt werden, was mehrere Umdrehungen des Tonerträgers für ein vollständiges Beseitigendes Toners er­ forderlich macht.
Wenn die Vorspannung angelegt wird, während der Hauptmotor zum Antreiben des Trägers für elektrostatische latente Bil­ der und des Tonerträgers abgeschaltet ist, ist es möglich, die stark geladene Tonerschicht zu entfernen, die sich am dichtesten an der Oberfläche des Tonerträgers befindet; dies verringert den Tonerverbrauch wirkungsvoll und das Auffri­ schen wird wirtschaftlich ausgeführt.
Durch die Erfindung ist, zum Ausführen des oben beschriebe­ nen Auffrischens, ein Bilderzeugungsverfahren in einer Bild­ erzeugungsvorrichtung mit einem Tonerträger geschaffen, der einem Träger für elektrostatische latente Bilder gegenüber­ steht und der Entwicklungszone auf diesem Träger zuführt, mit einem Auffrischprozess, bei dem ein elektrisches Wech­ selfeld zur Auffrischung zwischen den Träger für elektro­ statische latente Bilder und den Tonerträger gelegt wird, um die Oberfläche des Tonerträgers dadurch aufzufrischen, dass der Toner auf diesem zur Seite des Trägers für elektrostat­ ische latente Bilder transportiert wird, wenn kein Bild auf ein Aufzeichnungsmedium übertragen wird, bei dem:
  • - die mittlere Druckrate jedesmal dann erhalten wird, wenn auf einem Aufzeichnungsmedium ein Bild erzeugt wird; und
  • - das Auffrischen der Oberfläche des Tonerträgers unter Dre­ hung des Trägers für elektrostatische latente Bilder ausge­ führt wird, nachdem das elektrische Wechselfeld zur Auffri­ schung angelegt wurde, während sich der Träger des elektro­ statischen Bilds dreht, und der Tonerträger angehalten wird, wenn die mittlere Druckrate die zweckdienliche Druckrate nicht erreicht.
Um den Auffrischvorgang auszuführen, ist eine erfindungsge­ mäße Bilderzeugungsvorrichtung eine solche mit einem Toner­ träger, der einem Träger für elektrostatische latente Bilder gegenübersteht und der Entwicklungszone auf diesem Toner zuführt, und sie führt ein Auffrischen des Toners auf dem Tonerträger aus, wenn keine Bildübertragung auf ein Auf­ zeichnungsmedium ausgeführt wird, mit:
  • - einer Verarbeitungseinrichtung für die mittlere Druckrate, die die mittlere Druckrate entsprechend einem Bildmuster je­ desmal dann berechnet, wenn eine Bilderzeugung auf einem Aufzeichnungsmedium ausgeführt wird;
  • - einer Drehsteuerungseinrichtung zum Steuern der Drehung des Trägers für elektrostatische latente Bilder und des To­ nerträgers; und
  • - einer Auffrischeinrichtung, die ein elektrisches Wechsel­ feld zur Auffrischung zwischen den Träger für elektrostat­ ische latente Bilder und den Tonerträger legt, um den Toner auf dem Tonerträger, wobei der Toner auf demjenigen Teil desselben vorhanden ist, der dem Träger für elektrostatische latente Bilder zugewandt ist, zur Seite des Trägers für elektrostatische latente Bilder zu transportieren, während der Träger für elektrostatische latente Bilder und der To­ nerträger in ihren Drehungen angehalten sind, wenn die Druckrate die zweckdienliche Druckrate nicht erreicht; und
  • - wobei ein Auffrischen der Oberfläche des Tonerträgers aus­ geführt wird und der Träger für elektrostatische latente Bilder gedreht wird, nachdem das elektrische Wechselfeld zur Auffrischung angelegt wurde.
Genauer gesagt, ist die Vorrichtung mit folgendem versehen:
einer Verarbeitungseinrichtung für die mittlere Druckrate, die die Druckrate entsprechend einem Bildmuster auf einer Seite eines Dokuments jedesmal dann numerisch berechnet, wenn auf einem Aufzeichnungsmedium ein Bild erzeugt wird, und die die kumulative mittlere Druckrate berechnet, einer Drehsteuerungseinrichtung, die die Drehungen des Trägers für elektrostatische latente Bilder und des Tonerträgers steuert, und einer Auffrischeinrichtung, die ein elektri­ sches Wechselfeld zur Auffrischung zwischen den Träger für elektrostatische latente Bilder und den Tonerträger legt; und sie zählt die Anzahl der Punkte, die auf dem Träger für elektrostatische latente Bilder ein latentes Bild entspre­ chend einem Bildmuster einer Seite eines Dokuments erzeugen, und sie erhält eine Druckrate, die als Verhältnis der Anzahl der Punkte, die zum Erzeugen eines einem Dokumentenbild ent­ sprechenden latenten Bilds verwendet werden, zur Anzahl der Punkte definiert ist, die dazu erforderlich sind, ein laten­ tes Bild zu erzeugen, das einer massiv ausgefüllten schwar­ zen Seite entspricht; wobei die akkumulierte Druckrate durch die Anzahl gedruckter Seiten geteilt wird, um die kumulative mittlere Druckrate zu erhalten.
Wenn die mittlere Druckrate der Dokumentenbilder die zweck­ dienliche Druckrate nicht erreicht, werden die Drehungen des Trägers für elektrostatische latente Bilder und des Toner­ trägers angehalten, nachdem der Toner auf dem Träger für elektrostatische latente Bilder auf das Aufzeichnungsmedium übertragen wurde, und derjenige Toner, der auf dem Tonerträ­ ger in der Zone vorhanden ist, die dem Träger für elektro­ statische latente Bilder zugewandt ist, wird dadurch aufge­ frischt, dass dafür gesorgt wird, dass der Toner mittels der Auffrischeinrichtung auf den Träger für elektrostatische latente Bilder fliegt. So wird die Oberfläche des Tonerträ­ gers gereinigt, und der an der Oberfläche des Trägers für elektrostatische latente Bilder anhaftende Toner kann durch die Reinigungseinrichtung für ihn gereinigt werden.
Es ist bevorzugt, dass das elektrische Wechselfeld zur Auf­ frischung für mehr als 50 ms angelegt wird.
Es ist auch eine wirkungsvolle Maßnahme der Erfindung, eine solche Konfiguration bereitzustellen, dass der Tonerträger gedreht wird, um die restliche Oberfläche desselben aufzu­ frischen, nachdem der Träger für elektrostatische latente Bilder für eine eingestellte Zeitperiode gedreht wurde.
Um dies zu bewirken, ist es bevorzugt, einen solchen Aufbau zu verwenden, dass die Auffrischeinrichtung eine Anlege­ dauer-Steuerungseinrichtung aufweist, die die Periode steu­ ert, während der das elektrische Wechselfeld zur Auffri­ schung angelegt wird.
Es ist auch eine wirkungsvolle Maßnahme der Erfindung, dass die Oberfläche des Tonerträgers in mehrere Zonen mit geeig­ netem Mittelpunktswinkel unterteilt wird und jede Zone pro Drehung des korrekten Winkels aufgefrischt wird.
Um dies zu bewirken, ist es bevorzugt, dass die Drehsteue­ rungseinrichtung eine Schrittvorschubeinrichtung aufweist, die den Tonerträger, dessen Oberfläche in mehrere Zonen mit einem zweckdienlichen Mittelpunktswinkel unterteilt ist, synchron mit dem Ende des Anlegens des elektrischen Wechsel­ felds zur Auffrischung schrittweise dreht.
Es ist auch eine wirkungsvolle Maßnahme der Erfindung, wenn der Unterteilungswinkel der Winkel ab der Entwicklungsposi­ tion des Trägers für elektrostatische latente Bilder bis zur Reinigungsposition ist, wobei das Auffrischen so erfolgt, dass die Drehung des Tonerträgers um den Winkel für eine vorgestellte Zeitspanne wiederholt wird.
Um dies zu bewerkstelligen, ist es bevorzugt, dass die Dreh­ steuerungseinrichtung eine Einrichtung aufweist, die das Auffrischen mit jeder Umdrehung um den Winkel für eine ein­ gestellte Zeitperiode wiederholt.
Wenn der Toner in einem Temperaturzustand über einer be­ stimmten Temperatur gerührt wird und er dann stehengelassen wird, insbesondere dann, wenn die Wahrscheinlichkeit des Entfernens des Toners auf der Entwicklungswalze klein ist, wird der Toner übermäßig geladen; im Ergebnis haftet der To­ ner wie ein weicher Kuchen an, oder flockt aus, wobei er nicht geladen werden kann, und es kann die Bilddichte fal­ len.
Ferner tritt bei hoher Häufigkeit ein elektrisches Leck auf, so dass der Toner nicht ausreichend geladen werden kann und die Bilddichte fallen kann; im Fall einer niedrigen Druckra­ te wird der Toner nahe der Oberfläche des Tonerträgers über­ mäßig geladen, dagegen in der Oberflächenschicht des Toners entladen, wodurch das Ladungsgleichgewicht auf der Entwick­ lungswalze extrem einbricht und keine Bilderzeugung ausge­ führt werden kann.
So ist es wirkungsvoll, ein Auffrischen dann auszuführen, wenn die Temperatur oder die Feuchtigkeit eine zweckdienli­ che Grenze überschreiten. Um dies zu bewerkstelligen, ist es bevorzugt, Temperatur- und Feuchtigkeitssensoren in der Ent­ wicklungsvorrichtung anzubringen und eine Einrichtung anzu­ bringen, die das Ausführen eines Auffrischvorgangs ermög­ licht, wenn die Sensoren höhere Temperatur und Feuchtigkeit in der Entwicklungsvorrichtung erfasst haben, als es jedem zweckdienlichen Wert entspricht.
Wenn ein Auffrischen ausgeführt wird, haftet manchmal umge­ kehrt geladener, in der Entwicklungsvorrichtung erzeugter Toner am Übertragungsteil an, und dieser Toner verschmutzt die Rückseite des Druckblatts. Ein Verschmutzen der Rücksei­ te eines Druckblatts nach dem Ausführen des Auffrischmodus wird durch einen Prozess verhindert, bei dem eine Vorspan­ nung für Rückwärtsübertragung an den Übertragungsteil ange­ legt wird, während der Auffrischvorgang ausgeführt wird, bis der Toner auf dem Träger für elektrostatische latente Bilder den Übertragungsteil durchläuft, und an den Übertragungsteil wird nach dem Abschluss des Reinigens des Toners auf dem Träger für elektrostatische latente Bilder eine Zwangsüber­ tragungs-Vorspannung angelegt, und dann wird der Träger für elektrostatische latente Bilder gedreht, um den umgekehrt geladenen Toner durch Reinigen zu entfernen.
Um dies zu bewerkstelligen, ist es bevorzugt, dass die Auf­ frischeinrichtung über eine Reinigungseinrichtung verfügt, die beim Auffrischen eine Rückübertragungs-Vorspannung an den Übertragungsteil anlegt, bis der Toner auf dem Träger für elektrostatische latente Bilder den Übertragungsteil durchläuft, eine Zwangsübertragungs-Vorspannung anlegt, nachdem der Toner auf dem Träger für elektrostatische laten­ te Bilder durch Reinigen entfernt wurde, und den Träger für elektrostatische latente Bilder dreht, um den umgekehrt ge­ ladenen Toner durch Reinigen zu entfernen.
Wenn ein Auffrischen erforderlich ist, ist es geeignet, um den Auffrischvorgang nicht beim Beenden eines Druckvorgangs sondern dann auszuführen, wenn der nächste Druckvorgang an­ gewiesen wird, eine solche Konfiguration zu wählen, dass die Druckrate gespeichert wird, wenn die Druckrate eines Bilds oder die mittlere Druckrate von Bildern die zweckdienliche Druckrate nicht erreicht, wobei das Auffrischen unter Bezug­ nahme auf den Speicherinhalt ausgeführt wird, wenn der nächste Druckvorgang angewiesen wird, und dann der Druckvor­ gang gestartet wird.
Um dies zu bewerkstelligen, ist eine erfindungsgemäße Bild­ erzeugungsvorrichtung so aufgebaut, dass sie über einen Speicher verfügt, der die Druckrate dann speichert, wenn die Druckrate eines Bilds oder die mittlere Druckrate von Bil­ dern die zweckdienliche Druckrate nicht erreicht, und sie den Druckvorgang nach dem Ausführen des Auffrischens unter Bezugnahme auf den Speicherinhalt startet, wenn der nächste Druckvorgang angewiesen wird.
Die Druckbilddichte differiert abhängig davon, ob ein elek­ trisches Wechselfeld derselben Stärke bei der Bilderzeugung und beim Auffrischen angelegt wird (Fall A) oder ob beim Auffrischen ein stärkeres elektrisches Wechselfeld als bei der Bilderzeugung angelegt wird (Fall B).
Z. B. ändert sich, wie es in Fig. 11 dargestellt ist, die Druckbilddichte im Fall A und im Fall B bei einer erhöhten Seitenanzahl bis zu 20.000 Seiten nicht, jedoch nimmt bei über 20.000 Seiten die Druckbilddichte im Fall A ab.
KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
Fig. 1 ist eine schematische Schnittansicht, die den Aufbau des Hauptteils der erfindungsgemäßen Bilderzeugungsvorrich­ tung zeigt.
Fig. 2 ist ein Kurvenbild, das den Signalverlauf einer Ent­ wicklungsvorspannung zeigt.
Fig. 3 ist eine Ansicht zum Veranschaulichen eines Auffrisch­ modus.
Fig. 4 ist ein Flussdiagramm gemäß der Erfindung.
Fig. 5 ist ein Flussdiagramm für den Fall, dass ein Auffri­ schen von Toner nach dem Anhalten der Drehung des Trägers für elektrostatische latente Bilder und des Tonerträgers ausgeführt wird.
Fig. 6 ist ein Flussdiagramm für den Fall, dass das Auffri­ schen von Toner durch Drehen des Tonerträgers um eine halbe Umdrehung ausgeführt wird.
Fig. 7 ist ein Flussdiagramm für den Fall des Auffrischens, das eine Verschmutzung der Rückseite eines bedruckten Blatts verhindert.
Fig. 8 ist ein Flussdiagramm für den Fall, dass das Auffri­ schen von Toner vor dem nächsten Druckvorgang ausgeführt wird.
Fig. 9 ist ein Kurvenbild, das die Änderung der Druckdichte in Abhängigkeit von der Druckrate zeigt.
Fig. 10 ist ein Kurvenbild, das die Änderung der Druckdichte für den Fall eines Druckvorgangs mit niedriger Druckrate zeigt.
Fig. 11 ist ein Kurvenbild, das die Änderung der Druckdichte für den Fall eines Druckvorgangs mit niedriger Druckrate zeigt.
Fig. 12 ist ein Kurvenbild, das die Änderung der Druckdichte für den Fall eines Druckvorgangs mit niedriger Druckrate beim dritten Beispiel zeigt.
Fig. 13 ist ein Kurvenbild, das die Änderung der Druckdichte für den Fall eines Druckvorgangs mit niedriger Druckrate bei einem Vergleichsbeispiel zeigt.
DETAILLIERTE BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSBEI­ SPIELE
Nun wird ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfindung unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen im Einzel­ nen beschrieben. Es ist jedoch beabsichtigt, dass, solange nichts speziell angegeben ist, Abmessungen, Materialien, Formen, Relativpositionen usw. der beim Ausführungsbeispiel beschriebenen Bestandteile nur als veranschaulichend und nicht als den Schutzumfang der Erfindung beschränkend inter­ pretiert werden.
Fig. 1 ist eine schematische Schnittansicht, die ein Ausfüh­ rungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Bilderzeugungsvorrich­ tung zeigt.
In Fig. 1 sind um eine Fotoempfängertrommel 1 aus a-Si herum eine Entwicklungsvorrichtung 4 mit einer Ladeeinrichtung 2, einer Belichtungseinrichtung 3 und einer Entwicklungshülse 7 sowie eine Übertragungswalze 5 und eine Reinigungseinrich­ tung 6 angeordnet.
Die Fotoempfängertrommel 1 und die Entwicklungshülse 7 dre­ hen sich in der Richtung jeweiliger Pfeile, wobei auf der Fotoempfängertrommel 1 ein Bild erzeugt wird. Die Oberfläche des a-Si-Fotoempfängers 1 wird durch die Ladeeinrichtung 2 gleichmäßig auf ungefähr +240 V geladen, und durch die Be­ lichtungseinheit 3 wird auf ihr ein elektrostatisches laten­ tes Bild erzeugt. Das Oberflächenpotential des Fotoempfän­ gers 1 beträgt nach dem Belichten ungefähr +10 V.
Zwischen die a-Si-Fotoempfängertrommel 1 und die Entwick­ lungshülse 7 wird ein elektrisches Wechselfeld (Vdc = 160 V, Vpp = 1,8 kV, f = 2,4 kHz) angelegt, um auf dem belichteten Teil der Fotoempfängertrommel 1 ein Tonerbild zu entwickeln. In der Fig. 2 ist der für das Ausführungsbeispiel verwendete Sig­ nalverlauf der Entwicklungsvorspannung dargestellt.
Das auf der Fotoempfängertrommel 1 entwickelte Tonerbild wird durch die Übertragungswalze 5 auf ein Aufzeichnungsme­ dium 8 übertragen, um durch eine nicht dargestellte Fixier­ vorrichtung fixiert zu werden, die stromabwärts im Lauf des Aufzeichnungsmediums 8 angeordnet ist.
An die Übertragungswalze 5 wird eine negative hohe Vorspan­ nung angelegt, wobei die Spannung abhängig von der Umgebung, der Art und dem Widerstand des Aufzeichnungsmediums usw. va­ riiert.
Es wird ein magnetischer Toner für positive Ladung mit einer mittleren Korngröße von 5,0-8,0 µm verwendet.
In dieser Bilderzeugungsvorrichtung werden Bilddaten als An­ zahl von Punkten ausgewertet, und die Druckrate an, die als Verhältnis der Anzahl von Punkten eines Bilds zur Anzahl der Punkte, die einem massiv schwarz ausgefüllten Bild entspre­ chen, definiert ist, und der Mittelwert der Druckrate jedes Bilds a1, a2, . . . an werden durch eine nicht dargestellte CPU im Gehäuse berechnet.
Wenn die mittlere Druckrate 3% nicht erreicht, wird die Bilderzeugung angehalten und an den Tonerträger 7 wird ein elektrisches Wechselfeld angelegt, damit der Toner auf der Entwicklungshülse 7 in einem Zustand ohne Bilderzeugung auf die Fotoempfängertrommel 1 fliegt, wodurch der Toner auf der Entwicklungshülse verbraucht wird.
Beim Ausführungsbeispiel wird der Fall beschrieben, dass die Bilderzeugung angehalten wird, sobald die mittlere Druckrate 3% nicht erreicht, jedoch kann dann, wenn der Druckvorgang fortgesetzt wird, der o. g. Vorgang nach dem Beenden des Druckvorgangs ausgeführt werden.
Die Oberfläche des Tonerträgers wird durch einen Blasvorgang mit Teilchen mit definierter oder undefinierter Form behan­ delt, und das elektrische Wechselfeld ist eine Gleichspan­ nung, der Wechselspannungskomponenten überlagert sind, wie eine Rechteckwelle, eine Dreieckswelle oder eine Sinuswelle.
Eine Berechnung oder Verarbeitung der Druckbildrate wird für jeden Druckvorgang ausgeführt, und es wird die mittlere Druckrate für eine bestimmte Anzahl von Blättern, z. B. 1-500 Blättern, berechnet, und es wird dafür gesorgt, dass der To­ ner abhängig von der Druckrate von der Entwicklungshülse 7 wegfliegt, um den Toner aufzubrauchen, wenn keine Bilderzeu­ gung auf dem Fotoempfänger 1 ausgeführt wird (keine Bilder­ zeugungszeit) oder nachdem die Drehung des Trägers für elek­ trostatische latente Bilder und des Tonerträgers angehalten wurde.
Der während der Zeit ohne Bilderzeugung an der Fotoempfän­ gertrommel 1 anhaftende Toner wird durch die Reinigungsein­ richtung 6 abgekratzt, wenn sich die Fotoempfängertrommel 1 dreht. Dabei haftet der Toner nicht an der Übertragungswalze 5 an, da an diese eine Gleichvorspannung derselben Polarität wie der des Toners angelegt wird.
D. h., dass die Wechselvorspannung so angelegt wird, dass der Toner aufgebraucht wird, nachdem die mittlere Druckrate be­ rechnet wurde, und während die Fotoempfängertrommel 1, die der Träger für elektrostatische latente Bilder ist, und die Entwicklungshülse 7, die der Tonerträger ist, angetrieben werden.
Versuche haben gezeigt, dass die Tendenz einer Toneraufla­ dung besteht, wenn die Druckrate 3% oder weniger beträgt.
Wenn die Druckrate niedrig ist, ist es erforderlich, da der auf der Entwicklungshülse verbleibende Toner zunimmt, die Menge des zur Fotoempfängertrommel 1 fliegenden Toners da­ durch zu erhöhen, dass die Entwicklungshülse für eine oder mehrere Umdrehungen gedreht wird und die Anlegeperiode der Wechselvorspannung verlängert wird, um den verbliebenen To­ ner auf der Entwicklungshülse zu lösen.
Daher ist es bevorzugt, wenn ein Auffrischen ausgeführt ist, wenn die Druckrate 3% nicht erreicht, mehrere Auffrischmodi bereitzustellen, um auf verschiedene Situationen (Umgebung usw.) zu reagieren.
Beim Auffrischprozess wird Toner dadurch leichter aufge­ braucht, dass ein elektrisches Wechselfeld zur Auffrischung angelegt wird, dessen Effektivwert höher als beim zur Bild­ erzeugung angelegten Feld ist.
Fig. 3 veranschaulicht das Auffrischen der Oberfläche der Entwicklungshülse 7 durch Anhalten der Drehung des Trägers für elektrostatische latente Bilder und des Tonerträgers, wenn die mittlere Druckrate die zweckdienliche Druckrate nicht erreicht. Die Entwicklungshülse 7 kann schrittweise um einen Winkel α, z. B. um einen Winkel von 30°, mit einer Un­ terteilung in n1, . . . , n12, gedreht werden, und eine Dreh­ steuerungseinrichtung, die nicht dargestellt ist, durch die die Drehung der Entwicklungshülse 7 steuerbar ist, ist so konfiguriert, dass sie die schrittweise Drehung steuern kann.
Die Fotoempfängertrommel 1, die so angeordnet ist, dass sie der Entwicklungshülse 7 zugewandt ist, ist so konfiguriert, dass die Entwicklungshülse 7 über einen Winkel β aufge­ frischt werden kann, der etwas größer als der Winkel α, z. B. 35°, ist. Die Winkel α und β sind selbstverständlich nicht auf die oben angegebenen Winkel beschränkt, und z. B. kann der Winkel α ungefähr 180° oder den Winkel zwischen der Ent­ wicklungsposition und der Reinigungsposition am elektrosta­ tischen latenten Bildbetragen.
So wird, während die Entwicklungshülse 7 mit dem Abschnitt n1 an der in Fig. 3 dargestellten Position angehalten ist, das elektrische Feld zur Auffrischung zwischen die Entwick­ lungshülse 7 und den Fotoempfänger 1 gelegt, und wenn sich die Fotoempfängertrommel 1 in der Uhrzeigerrichtung dreht, wird der Abschnitt n1 an der Entwicklungshülse 7 aufge­ frischt und der Toner, der auf die Fotoempfängertrommel 1 flog und an dieser anhaftete, wird durch die Reinigungsein­ richtung 6 abgekratzt.
Dieser Ablauf wird aufeinanderfolgend vom Abschnitt n1 bis zum Abschnitt n12 ausgeführt, um den Auffrischvorgang abzu­ schließen.
Wenn der Winkel α auf den Winkel zwischen der Entwicklungs­ position und der Reinigungsposition am Träger für elektro­ statische latente Bilder eingestellt ist, wird die Entwick­ lungshülse 7 in einem Prozess über den dem Winkel entspre­ chenden Bereich aufgefrischt, und so verbessert ein Wieder­ holen dieses Prozesses für eine bestimmte Zeitperiode den Effekt, und in diesem Fall kann das Auffrischen innerhalb einer Umdrehung der Fotoempfängertrommel 1 abgeschlossen werden.
Es ist geeignet, wenn, um ein Verschmutzen der Rückseite des Aufzeichnungsblatts durch umgekehrt geladenen Toner zu ver­ meiden, an die Übertragungswalze 5 eine Rückwärtsübertra­ gungs-Vorspannung (gleiche Polarität wie der Toner) angelegt wird, bis der Toner auf dem Träger für elektrostatische la­ tente Bilder die Übertragungszone durchlaufen hat, eine Zwangsübertragungs-Vorspannung (umgekehrte Polarität zum To­ ner) an die Übertragungszone angelegt wird, nachdem der To­ ner auf dem Träger für elektrostatische latente Bilder durch Reinigen entfernt wurde, und der Träger für elektrostatische latente Bilder gedreht wird, um den umgekehrt geladenen To­ ner durch Reinigen zu entfernen, wenn der Auffrischvorgang ausgeführt wird.
Als nächstes wird der Betrieb des Ausführungsbeispiels unter Bezugnahme auf die Fig. 4 beschrieben.
Im ersten Schritt, wenn ein Benutzer die Bilderzeugungsvor­ richtung verwendet, wird die nicht dargestellte Zähleinrich­ tung für die Anzahl der Seiten des Aufzeichnungsmediums rückgesetzt (50). Nach dem Start wird die Anzahl der Punkte einer Seite gezählt, und es wird die zugehörige Druckrate berechnet, und es werden die Summe der Druckraten und die kumulative mittlere Druckrate gespeichert (51).
Selbst wenn die Anzahl kopierter Seiten die eingestellte Zahl (64 Blätter) erreicht hat, aber die mittlere Druckrate nicht unter 3% beträgt (53), wird der Seitenanzahl-Zähler rückgesetzt, jedoch wird mit der Berechnung der kumulativen mittleren Druckrate fortgefahren, um diese zu aktualisieren.
Wenn der Kopiervorgang fortgesetzt wird und die mittlere Druckrate nach wiederholtem Zählen auf 64 3% nicht erreicht, wird die Druckrate ausgewertet. Wenn die mittlere Druckrate unter 0,5% beträgt, wird die Wechselvorspannung für 15,0 s angelegt (55), wenn die Rate 0,5% und mehr, jedoch weniger als 1% beträgt, wird die Vorspannung für 12,9 s angelegt (57), wenn die Rate 1% und mehr, jedoch unter 2% beträgt, wird die Vorspannung für 10,5 s angelegt (59), und wenn die Rate 2% oder mehr, jedoch unter 3% beträgt, wird die Vor­ spannung für 5,2 s angelegt (61).
Fig. 5 ist ein Flussdiagramm für den Fall, dass das Auffri­ schen der Oberfläche der Entwicklungshülse ausgeführt wird, während die Drehung des Trägers für elektrostatische latente Bilder und des Tonerträgers angehalten ist. Ein selber Pro­ zess wie in Fig. 4 ist mit derselben Bezugszahl markiert.
In Fig. 5 folgen auf Prozesse nach dem Schritt 53 in Fig. 4 die Schritte "Anhalten des Hauptmotors" (65), "Anlegen einer Wechselvorspannung für 0,5 sek." (66) und "Trommel dreht sich, Rückwärtsübertragung EIN" (67).
Im ersten Schritt wird, wenn ein Benutzer die Bilderzeu­ gungsvorrichtung verwendet, die nicht dargestellte Zählein­ richtung für die Anzahl der Seiten des Aufzeichnungsmediums rückgesetzt (50). Nach dem Start wird die Anzahl der Punkte pro Seite gezählt, und die zugehörige Druckrate wird berech­ net; außerdem werden die Druckratensumme und die kumulative mittlere Druckrate gespeichert (51).
Selbst wenn die Anzahl kopierter Seiten die eingestellte An­ zahl (64 Blätter) erreicht, wird, wenn die mittlere Druckra­ te nicht unter 3% liegt (53), der Seitenanzahl-Zähler rück­ gesetzt, jedoch läuft die Berechnung der kumulativen mittle­ ren Druckrate weiter, um diese zu aktualisieren.
Wenn der Kopiervorgang fortgesetzt wird und die mittlere Druckrate nach einer Wiederholung von Zählvorgängen bis auf 64 3% nicht oder gerade erreicht, wird der nicht dargestell­ te Hauptmotor, mit dem die Fotoempfängertrommel 1 und die Entwicklungshülse 7 anzutreiben sind, angehalten (65), die Wechselvorspannung wird für 0,5 s angelegt (66), es wird eine Gleichvorspannung derselben Polarität wie der des Toners an­ gelegt, und die Fotoempfängertrommel 1 wird gedreht (67), um den Toner auf ihr abzukratzen.
Dieser Prozess wird für die Abschnitte n1, . . . , n12 auf der Entwicklungshülse 7, wie in Fig. 3 dargestellt, nacheinander ausgeführt, um das Auffrischen der Entwicklungshülse 7 abzu­ schließen.
Das Auffrischen kann so ausgeführt werden, dass als erstes das Auffrischen des Abschnitts n1 ausgeführt wird und danach irgendeiner der Abschnitte n2-n12 aufgefrischt wird, usw.
Fig. 6 ist ein Flussdiagramm für den Fall, dass das Auffri­ schen durch Drehen der Entwicklungshülse für eine halbe Um­ drehung ausgeführt wird. Ein jeweiliger selber Prozess wie in Fig. 5 ist mit derselben Bezugszahl gekennzeichnet. Der Prozess 67 "Trommel dreht sich, Rückwärtsübertragung EIN" in Fig. 5 ist in Fig. 6 auf den Prozess 70 "Trommel dreht sich halb, Rückwärtsübertragung EIN" geändert. So wird in diesem Fall das Auffrischen, bei dem nach dem Anlegen der Wechsel­ vorspannung für 0,5 s im Prozess 66 an die Übertragungswalze 5 eine Gleichvorspannung derselben Polarität wie der des To­ ners angelegt wird und die Entwicklungshülse 7 um eine halbe Umdrehung gedreht wird, für eine bestimmte Zeitperiode wie­ derholt.
Fig. 7 ist ein Flussdiagramm für den Fall, dass auch eine Verschmutzung der Rückseite des Druckblatts nach dem Auffri­ schen verhindert wird. Ein jeweils gleicher Prozess wie in Fig. 4 und Fig. 5 ist mit derselben Bezugszahl gekennzeichnet.
In Fig. 7 sind Prozesse nach dem Schritt 54 "mittlere Druck­ rate A, A<0,5%?" in Fig. 4 und Prozesse nach dem Schritt 65 "Anhalten des Hauptmotors" in Fig. 5 auf den Schritt 75 "An­ legen einer Entwicklungsvorspannung, wenn der Hauptmotor an­ hält", Schritt 76 "Anlegen einer Rückwärtsübertragungs-Vor­ spannung, wenn die Entwicklungsvorspannung angelegt wird" und den Schritt 77 "Anlegen einer Zwangsübertragungs-Vor­ spannung, nachdem die Rückwärtsübertragungs-Vorspannung an­ gelegt wurde" geändert.
Wenn in Fig. 7 die mittlere Druckrate im Schritt 53 3% oder weniger ist, wird im Schritt 75 der nicht dargestellte Hauptmotor durch den die Fotoempfängertrommel 1 und die Ent­ wicklungshülse 7 anzutreiben sind, angehalten, und die Wech­ selvorspannung wird für eine zweckdienliche Zeitperiode ge­ mäß den Schritten 54 bis 61 im in Fig. 4 dargestellten Fluss­ diagramm angelegt. Dann wird im Schritt 76 eine Gleichvor­ spannung mit derselben Polarität wie der des Toners an die Übertragungswalze 5 angelegt, um zu verhindern, dass normal geladener Toner an dieser anhaftet, wobei dieser Zustand fortgeführt wird, bis das Reinigen des Fotoempfängers been­ det ist, und schließlich wird im Schritt 77 die normale Übertragungsvorspannung an die Übertragungswalze 5 angelegt, und die Fotoempfängertrommel 1 wird gedreht, um den umge­ kehrt geladenen Toner durch Reinigen zu entfernen, wodurch das Auffrischen abgeschlossen wird.
Fig. 8 ist ein Flussdiagramm für den Fall, dass die Druckrate eines Bilds oder die mittlere Druckrate die zweckdienliche Druckrate nicht erreicht und vor dem Drucken ein Auffrischen ausgeführt wird. Ein jeweils gleicher Prozess wie in Fig. 4 und Fig. 5 ist mit derselben Bezugszahl gekennzeichnet. In Fig. 8 sind Prozesse nach dem Schritt 54 "mittlere Druckrate A, A<0,5%?" in Fig. 4 und Prozesse nach dem Schritt 65 "Hauptmotor angehalten" in Fig. 5 auf den Schritt 80 "Spei­ cher", den Schritt 81 "Druckrichtung", den Schritt 82 "Anle­ gen einer Wechselvorspannung für 0,5 s" und den Schritt 83 "Hauptmotor EIN" geändert.
Gemäß Fig. 8 wird dann, wenn die mittlere Druckrate im Schritt 53 3% oder weniger wird, die Druckrate im Schritt 80 in den Speicher eingespeichert, und nach dem Beenden des ak­ tuellen Druckvorgangs und dem Anweisen des nächsten Druck­ vorgangs im Schritt 81 wird das Erfordernis eines Auffrisch­ vorgangs, gemäß dem. Inhalt des Speichers, an die nicht dar­ gestellte Steuerung gesandt. Im Schritt 82 wird eine Wech­ selvorspannung für eine zweckdienliche Zeitperiode angelegt, um das Auffrischen auszuführen, und dann geht die Vorrich­ tung in den normalen Druckvorgang über.
Beispiel 1
Beim Ausführungsbeispiel wurde die mittlere Druckrate A für jeweils 64 Blätter berechnet und der Tonerauffrischmodus wurde aktiviert, nachdem das 64. Blatt ausgedruckt war.
Um Toner dadurch zu verbrauchen, dass er in der Zone ohne Bilderzeugung (d. h. dann, wenn kein Bild erzeugt wird) von der Entwicklungshülse 7 zur Fotoempfängertrommel 1 fliegt, wird die Oberfläche der Fotoempfängertrommel 1 im ungelade­ nen Zustand gehalten und es wird eine Wechselspannung ange­ legt, um den Toner zu verbrauchen, was entsprechend der Druckrate erfolgt.
Die Wechselvorspannung wurde wie folgt eingestellt:
Vdc = 160 V, Vpp = 1,8 kV, f = 2,4 kHz. Wenn die Wechselvorspannung angelegt wurde, wurde an die Übertragungswalze 5 eine hohe Vorspannung positiver Polarität angelegt, um zu verhindern, dass Toner an der Übertragungswalze 5 anhaftete.
Die Lineargeschwindigkeit des Fotoempfängers wurde auf 71 mm/s eingestellt.
Es wurde klargestellt, dass 400 mg Toner einem Entwicklungs­ vorgang auf der Fotoempfängertrommel 1 zugeführt wurden, wenn die beim Versuch verwendete Bilderzeugungsvorrichtung eine schwarz ausgefüllte Fläche von 200 mm × 287 mm auf einem Blatt der Größe A4 druckte, so dass der Tonerverbrauch für ein vollständig ausgefülltes Bild 0,7 mg/cm2 betrug. Auf Grundlage dieses Werts wurde die Anlegedauer für die Wech­ selvorspannung, die entsprechend der jeweiligen Druckrate eingestellt wurde, unter der Bedingung angelegt, dass kein helles oder schwaches Ausdrucken auftritt.
Die Tabelle 1 zeigt die beim Ausführungsbeispiel eingestell­ ten Werte.
In der Tabelle 1 sind der Tonerverbrauch und die Anlegedauer der Wechselvorspannung im Tonerauffrischmodus abhängig von der Druckrate A dargestellt.
[Tabelle 1]
Die aus dem Versuch mit den oben angegebenen Bedingungen er­ haltenen Daten wurden mit der Bilddichte ID auf der Ordinate und der Anzahl gedruckter Seiten auf der Abszisse darge­ stellt; die Bilddichte ID entspricht der MACBETH-Dichte, bei der weiß den Wert 0,00 und pechschwarz den Wert 1,8 aufwei­ sen.
In Fig. 9 ist die Änderung der Druckdichte bei erhöhter Sei­ tenanzahl für jede Druckrate dargestellt. Wie es aus der Fi­ gur erkennbar ist, tritt eine schnelle Abnahme der Bilddich­ te bei der Druckbewertung dann auf, wenn die Druckrate 3% nicht erreicht.
In Fig. 10 ist das Ergebnis für den Fall dargestellt, dass der Toner durch Anlegen einer Wechselspannung entsprechend der Druckrate aufgebraucht wurde, während kein Bild erzeugt wurde. Wie es aus der Figur erkennbar ist, wird eine gute Bilddichte bei der Druckbewertung aufrechterhalten.
Beispiel 2
Nachfolgend werden Unterschiede gegenüber dem Beispiel 1 be­ schrieben.
Zwischen den a-Si-Fotoempfänger 1 und die Entwicklungshülse 7 wurde ein elektrisches Wechselfeld mit einer Effektivspan­ nung Vrsm von 0,64 kV (Vdc = 160 V, Vpp = 1,8 kV, f = 2,4 kHz) ange­ legt, um den Toner im Licht ausgesetzten Teil der Fotoemp­ fängertrommel 1 zu entwickeln. Der entwickelte Toner wurde durch die Übertragungswalze 5 auf das Aufzeichnungsmedium 8 übertragen und durch die nicht dargestellte Fixiervorrich­ tung fixiert, um ein bedrucktes Blatt auszugeben.
In der Vorrichtung wurde ein Dokument mit einer Druckrate von 0,15% gedruckt, und das elektrische Wechselfeld wurde für 15,0 s an die Entwicklungshülse 7 angelegt, wenn keine Bilderzeugung ausgeführt wurde, was nach der jeweiligen Aus­ gabe von 64 Blättern erfolgte, um den Toner zu verbrauchen.
Nachfolgend sind Bedingungen für Wechselvorspannungen für den Fall angegeben, dass keine Bilderzeugung ausgeführt wur­ de:
  • - Bedingung 1: Vdc = 160 V, Vpp = 1,8 kV, f = 2,4 kHz, Sinussignal (dasselbe wie bei der Bilderzeugung)
  • - Bedingung 2: Vdc = 160 V, Vpp = 1,4 kV, f = 1,2 kHz, Sinussignal
  • - Bedingung 3: Vdc = 160 V, Vpp = 1,4 kV, f = 1,2 kHz, Rechtecksi­ gnal.
Wenn die Effektivspannung bei jeder Bedingung mit Vrsm1, Vrsm2 bzw. Vrsm3 bezeichnet wird, gilt:
Vrsm1 = 0,64 kV
Vrsm2 = 0,71 kV
Vrsm3 = 0,70 kV
und demgemäß gilt Vrsm1<Vrsm2, Vrsm3.
Das Ergebnis des Versuchs mit den obigen Bedingungen wurde mit der Bilddichte als Ordinate und der Anzahl bedruckter Blätter als Abszisse aufgetragen.
Fig. 11 zeigt das Ergebnis für den Fall der Bedingungen 1-3, und sie zeigt die Änderung der Bilddichte bei niedriger Druckrate.
Die Bilddichten differieren nicht abhängig vom elektrischen Wechselfeld gemäß den Bedingungen 1-3, bis die Anzahl be­ druckter Blätter 20.000 beträgt, jedoch nimmt bei der Bedin­ gung 1 die Bilddichte bei über 20.000 Blättern ab. Bei 35.000 Blättern haben die Bilddichten beim elektrischen Wechselfeld gemäß der Bedingung 2, 3 den Wert 1,3 im Ver­ gleich mit 1,1 beim elektrischen Wechselfeld gemäß der Be­ dingung 1.
So ist es deutlich, dass eine Verringerung der Bilddichte selbst bei zunehmender Anzahl bedruckter Blätter verhindert wird, wenn beim Auffrischprozess ein elektrisches Wechsel­ feld angelegt wird, dessen Effektivspannung höher als die der Spannung ist, die angelegt wird, wenn die Bilderzeugung ausgeführt wird.
Beispiel 3
Nachfolgend ist das dritte Ausführungsbeispiel angegeben, bei dem ein Auffrischen der Oberfläche der Entwicklungshülse 7 ausgeführt wurde, während die Drehung des Trägers für elektrostatische latente Bilder und des Tonerträgers ange­ halten war.
In der Bilderzeugungsvorrichtung wurde ein Tonerauffrischmo­ dus ausgeführt, bei dem ein Bildmuster hinsichtlich Punkten für jedes Bild durch eine im Gehäuse vorhandene CPU gemessen wurde und die kumulative mittlere Druckrate A immer dann be­ rechnet wurde, wenn 64 Bilder gemessen waren.
Wenn die mittlere Druckrate 3% nicht erreichte, wurde die Drehung des Hauptmotors angehalten, und dann wurde das elek­ trische Wechselfeld angelegt.
Bei diesem Ausführungsbeispiel wurde die Fotoempfängertrom­ mel 1 mit einer Lineargeschwindigkeit von 169 mm/s gedreht, nachdem die Drehung des Hauptmotors angehalten worden war.
Bei geänderter Anlegedauer des elektrischen Wechselfelds wurde der Tonerverbrauch durch Abkratzen des an der Fotoemp­ fängertrommel 1 anhaftenden Toners und durch Erfassen des Gewichts gemessen, und es wurde auch der Zustand von auf dem Tonerträger verbliebenem Toner geprüft.
In der Tabelle 2 ist die Beziehung zwischen der Anlegedauer der Wechselvorspannung und dem Tonerverbrauch dargestellt.
[Tabelle 2]
Wie es aus der Tabelle 2 erkennbar ist, beträgt der optimale Bereich der Anlegedauer zum Abkratzen des Toners über 50 ms.
Fig. 12 zeigt die Änderung der Bilddichte bei erhöhter Sei­ tenanzahl für den Fall des Ausführungsbeispiels, und zum Vergleich zeigt Fig. 13 die Änderung der Bilddichte für den Fall ohne Auffrischen, jeweils mit der Bilddichte ID als Or­ dinate und der Seitenanzahl als Abszisse.
Wie es aus den Figuren erkennbar ist, bleibt, wenn ein Auf­ frischen ausgeführt wird (Fig. 12), die Bilddichte ID von 1,4 bis zu 40.000 Seiten unverändert, jedoch fällt die Bilddich­ te ID, wenn kein Auffrischen ausgeführt wird (Fig. 13) im Bereich über 20.000 Seiten.
So ist es klar, dass der Auffrischeffekt beim Ausführungs­ beispiel ausreichend ist.
Demgemäß ist es aus dem Ergebnis im Fall des ersten Ausfüh­ rungsbeispiels erkennbar, dass es wirkungsvoll ist, ein Auf­ frischen auszuführen, wenn die Druckrate 3% nicht erreicht.
Aus dem Ergebnis im Fall des dritten Ausführungsbeispiels ist es erkennbar, dass ein Auffrischen durch Anlegen eine Wechselvorspannung an die Fotoempfängertrommel bei angehal­ tenem Hauptmotor zum Anhalten des Tonerträgers wirkungsvoll ist.
Wie oben beschrieben, wird gemäß der Erfindung die Anzahl der Punkte gezählt, die das elektrostatische latente Bild auf dem Träger für elektrostatische latente Bilder entspre­ chend dem aktuellen Bildmuster erzeugen; es wird eine Druck­ rate erhalten, die als Verhältnis der für das aktuelle Bild­ muster verwendeten Anzahl schwarzer Punkte zu der definiert ist, wenn alle Seiten ganz schwarz ausgefüllt werden; die Oberfläche des Tonerträgers wird durch eine Auffrischein­ richtung gereinigt, die die Oberfläche des Tonerträgers da­ durch auffrischt, dass sie dafür sorgt, dass der Toner auf diesem auf den Träger für elektrostatische latente Bilder fliegt, nachdem die Übertragung des Tonerbilds auf dem Trä­ ger für elektrostatische latente Bilder auf das Aufzeich­ nungsmedium ausgeführt wurde, wenn die Druckrate für das ak­ tuelle Bildmuster die zweckdienliche Druckrate nicht er­ reicht; und der an der Oberfläche des Trägers für elektro­ statische latente Bilder anhaftende Toner wird durch eine Reinigungseinrichtung für diesen Träger für elektrostatische latente Bilder gereinigt.
Demgemäß wird der Resttoner auf der Oberfläche des Toner­ trägers durch Auffrischen der Reinigung entfernt, und darauf kann eine gleichmäßig geladene dünne Tonerschicht ausgebil­ det werden, wodurch ein Bilderzeugungsverfahren und eine Bilderzeugungsvorrichtung geschaffen sind, bei denen die Kornverteilung an der Oberfläche des Tonerträgers bei Lang­ zeitverwendung nicht variiert und Bildmängel wie geringe Bilddichte und Schleierbildung beseitigt sind.
Auch kann durch eine Konfiguration zum Steuern der Anlege­ dauer des elektrischen Wechselfelds zum Auffrischen dieses elektrische Wechselfeld zum Auffrischen für die optimale Zeitdauer abhängig von der Druckrate aktueller Bilder ange­ legt werden.
Auch wird durch Anlegen eines elektrischen Wechselfelds zum Auffrischen mit einer höheren Effektivspannung als der beim Anlegen eines Felds bei der Bilderzeugung ein zufriedenstel­ lender Ausdruck selbst dann erzielt, wenn ein Dokument mit niedriger Druckrate kontinuierlich für eine längere Zeitpe­ riode kopiert wird.
Auch kann durch die Auffrischeinrichtung ein wirtschaftli­ ches Auffrischen bei geringem Tonerverbrauch ausgeführt wer­ den, wenn die Druckrate aktueller Bilder die zweckdienliche Druckrate nicht erreicht, wobei in dieser Einrichtung dafür gesorgt wird, dass der Toner auf demjenigen Teil des Toner­ trägers, der dem Träger für elektrostatische latente Bilder zugewandt ist, auf diesen Träger für elektrostatische laten­ te Bilder fliegt, während die Drehung dieses Trägers für elektrostatische latente Bilder und des Tonerträgers ange­ halten ist, nachdem das Tonerbild auf dem Träger für elek­ trostatische latente Bilder auf das Aufzeichnungsmedium übertragen wurde; und da manchmal nur die Außenschicht des Toners auf der Entwicklungshülse entfernt werden kann, wäh­ rend sich die Hülse dreht, wenn der Toner dick auf dieser verblieben ist, was durch Anlegen einer Vorspannung bei an­ gehaltenem Hauptmotor erfolgt, wird der Toner von der Ober­ flächenschicht bis zur stark geladenen Schicht angrenzend an die Oberfläche der Hülse entfernt.
Durch den Prozess, bei dem das Auffrischen jedesmal dann ausgeführt wird, wenn sich die Hülse um einen zweckdienli­ chen Winkel gedreht hat, kann das Auffrischen abgeschlossen werden, und der Einfluss auf den Träger für elektrostatische latente Bilder ist gering.
Durch Ausführen des Auffrischens dann, wenn die in der Ent­ wicklungsvorrichtung vorhandenen Sensoren eine höhere Tempe­ ratur und Feuchtigkeit erfassen als es jeweiligen zweckdien­ lichen Werten entspricht, können eine Verringerung der Bild­ dichte, hervorgerufen durch das Anhaften übermäßig gelade­ nen Toners und/oder Ausflocken wie bei einem weichen Kuchen durch Wärme, sowie ein Effekt, der die Bilddichte wegen un­ zureichenden Ladens des Toners, hervorgerufen durch elektri­ sche Lecks wegen Wasser in einer Atmosphäre hoher Feuchtig­ keit, verhindert werden.
Durch Ausführen des Auffrischprozesses auf eine Weise, bei der, während das Auffrischen ausgeführt wird, eine Rück­ wärtsübertragungs-Vorspannung an den Übertragungsteil ange­ legt wird, bis der Toner auf dem Träger für elektrostatische latente Bilder den Übertragungsteil durchlaufen hat, und nachdem das Entfernen des Toners auf dem Träger für elektro­ statische latente Bilder durch Reinigen abgeschlossen ist, eine Zwangsübertragungs-Vorspannung an das Übertragungsteil angelegt wird und dann der Träger für elektrostatische la­ tente Bilder gedreht wird, um den umgekehrt geladenen Toner durch Reinigen zu entfernen, wird eine Verschmutzung der Rückseite des Aufzeichnungsblatts, hervorgerufen durch den umgekehrt geladenen Toner, der in der Entwicklungsvorrich­ tung erzeugt wird und am Übertragungsteil anhaftet, verhin­ dert.
Durch Ausführen des Auffrischprozesses unmittelbar vor dem Beginn des nächsten Druckvorgangs, also nicht dann, wenn das Erfordernis erkannt wird, wird eine Irreführung von Benut­ zern dahingehend vermieden, dass diese denken, die Vorrich­ tung sei gestört.
Durch Ermöglichen des Ausführens eines Auffrischvorgangs ab­ hängig von einer Anweisung durch die Bedienkonsole oder einen Computer können die. Benutzer ein Auffrischen immer dann ausführen, wenn sie geringe Bilddichte erkennen.

Claims (38)

1. Bilderzeugungsverfahren in einer Bilderzeugungsvorrich­ tung mit einem Tonerträger, der einem Träger für elektro­ statische latente Bilder zugewandt ist und Toner zur Entwicklungszone auf diesem transportiert, wobei ein Auf­ frischprozess vorhanden ist, bei dem ein elektrisches Wech­ selfeld zum Auffrischen zwischen den Träger für elektrosta­ tische latente Bilder und den Tonerträger gelegt wird, um die Oberfläche des Tonerträgers dadurch aufzufrischen, dass der Toner auf demselben zur Seite des Trägers für elektro­ statische latente Bilder transportiert wird, wenn kein Bild auf ein Aufzeichnungsmedium übertragen wird:
  • - wobei der Auffrischprozess dann ausgeführt wird, wenn die Bilddruckrate unter eine geeignete Druckrate fällt.
2. Bilderzeugungsverfahren nach Anspruch 1, bei dem die Anlegedauer des elektrischen Wechselfelds zum Auffrischen abhängig von der Bilddruckrate gesteuert wird.
3. Bilderzeugungsverfahren in einer Bilderzeugungsvorrich­ tung mit einem Tonerträger, der einem Träger für elektrostatische latente Bilder zugewandt ist und Toner zur Entwicklungszone auf diesem transportiert, wobei ein Auf­ frischprozess vorhanden ist, bei dem ein elektrisches Wech­ selfeld zum Auffrischen zwischen den Träger für elektrosta­ tische latente Bilder und den Tonerträger gelegt wird, um die Oberfläche des Tonerträgers dadurch aufzufrischen, dass der Toner auf demselben zur Seite des Trägers für elektro­ statische latente Bilder transportiert wird, wenn kein Bild auf ein Aufzeichnungsmedium übertragen wird:
  • - wobei die Anzahl der Seiten des Aufzeichnungsmediums ge­ zählt wird;
  • - die Bilddruckrate numerisch verarbeitet wird und die mitt­ lere Druckrate erhalten wird;
  • - eine geeignete Anzahl von Seiten berechnet wird und der Auffrischprozess dann ausgeführt wird, wenn die mittlere Druckrate die geeignete Druckrate nicht erreicht.
4. Bilderzeugungsverfahren nach Anspruch 3, bei dem die Anlegedauer des elektrischen Wechselfelds zum Auffrischen abhängig von der Bilddruckrate gesteuert wird.
5. Bilderzeugungsverfahren nach einem der Ansprüche 1 oder 3, bei dem das elektrische Wechselfeld zum Auffrischen einen höheren Effektivwert als ein elektrisches Wechselfeld auf­ weist, das beim Erzeugen eines Bilds zwischen den Träger für elektrostatische Bilder und den Tonerträger gelegt wird.
6. Bilderzeugungsverfahren nach einem der Ansprüche 1 oder 3, bei dem die Bilddruckrate oder die mittlere Druckrate in einem Speicher abgespeichert wird, wenn sie die geeignete Druckrate nicht erreicht, und wobei der Auffrischprozess vor dem Start des nächsten Druckvorgangs unter Bezugnahme auf den Speicher ausgeführt wird, wenn der nächste Druckvorgang angewiesen wird und dann der nächste Druckvorgang gestartet wird.
7. Bilderzeugungsvorrichtung mit einem Tonerträger, der einem Träger für elektrostatische latente Bilder zugewandt wird und Toner zur Entwicklungszone auf diesem transportiert und ein Auffrischen des Toners auf dem Toner­ träger ausführt, wenn keine Bildübertragung auf ein Auf­ zeichnungsmedium ausgeführt wird, mit
  • - einer Druckrate-Verarbeitungseinrichtung, die die Druck­ rate entsprechend dem Bildmuster numerisch verarbeitet, und
  • - einer Auffrischeinrichtung, die ein elektrisches Wechsel­ feld zum Auffrischen zwischen den Träger für elektrostati­ sche latente Bilder und den Tonerträger legt, um Toner auf dem Tonerträger zur Seite des Trägers für elektrostatische latente Bilder zu transportieren, wenn die Druckrate eine geeignete Druckrate nicht erreicht.
8. Bilderzeugungsvorrichtung nach Anspruch 7, bei der die Auffrischeinrichtung die Dauer des Anlegens des elektrischen Wechselfeld entsprechend dem Wert der Druckrate steuert.
9. Bilderzeugungsvorrichtung mit einem Tonerträger, der einem Träger für elektrostatische latente Bilder zugewandt wird und Toner zur Entwicklungszone auf diesem transportiert und ein Auffrischen des Toners auf dem Toner­ träger ausführt, wenn keine Bildübertragung auf ein Auf­ zeichnungsmedium ausgeführt wird, mit
  • - einer Zähleinrichtung zum Zählen der Anzahl der Seiten des Aufzeichnungsmediums;
  • - einer Verarbeitungseinrichtung für die mittlere Druckrate zum Erhalten der mittleren Druckrate durch numerisches Ver­ arbeiten der Druckrate entsprechend Bildmustern; und
  • - einer Auffrischeinrichtung, die ein elektrisches Wechsel­ feld zum Auffrischen zwischen den Träger für elektrostati­ sche latente Bilder und den Tonerträger legt, um Toner auf dem Tonerträger zur Seite des Trägers für elektrostatische latente Bilder zu transportieren, wenn die Druckrate eine geeignete Druckrate nicht erreicht;
  • - wobei die Auffrischeinrichtung dann aktiviert wird, wenn die durch die Verarbeitungseinrichtung für die mittlere Druckrate berechnete mittlere Druckrate eine geeignete Druckrate dann nicht erreicht, wenn eine geeignete Anzahl von Seiten gezählt wurde.
10. Bilderzeugungsvorrichtung nach Anspruch 9, mit einer Anlegedauer-Steuerungseinrichtung, die die Anlegedauer des elektrischen Wechselfelds zum Auffrischen zum Transportieren von Toner auf dem Tonerträger zur Seite des Trägers für elektrostatische latente Bilder steuert, wobei die Anlege­ dauer des elektrischen Wechselfelds entsprechend der mittle­ ren Druckrate gesteuert wird.
11. Bilderzeugungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 7 oder 9, bei der das elektrische Wechselfeld zum Auffrischen einen höheren Effektivwert als das elektrische Wechselfeld aufweist, das beim Erzeugen eines Bilds zwischen den Träger für elektrostatische Bilder und den Tonerträger gelegt wird.
12. Bilderzeugungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 7 oder 9, bei der ein Speicher die Bilddruckrate oder die mittlere Druckrate speichert, wenn diese die geeignete Druckrate nicht erreicht, und bei der die Auffrischeinrich­ tung eine Einrichtung aufweist, die das Starten eines Druck­ vorgangs anweist, nachdem der Auffrischvorgang unter Bezug­ nahme auf den Inhalt des Speichers ausgeführt wurde, wenn der nächste Druckvorgang angewiesen wurde.
13. Bilderzeugungsverfahren mit einem Tonerträger, der einem Träger für elektrostatische latente Bilder zugewandt ist und Toner auf die Entwicklungszone desselben transportiert, und mit einem Auffrischprozess, bei dem ein elektrisches Wechselfeld zum Auffrischen zwischen den Träger für elektrostatische latente Bilder und den Tonerträger ge­ legt wird, um die Oberfläche des Tonerträgers dadurch aufzu­ frischen, dass Toner auf diesem zur Seite des Trägers für elektrostatische latente Bilder transportiert wird, wenn kein Bild auf ein Aufzeichnungsmedium übertragen wird, wobei
  • - eine mittlere Druckrate jedesmal dann erhalten wird, wenn ein Bild auf dem Aufzeichnungsmedium erzeugt wird; und
  • - das Auffrischen der Oberfläche des Tonerträgers unter Drehung des Trägers für elektrostatische latente Bilder nach dem Anlegen des elektrischen Wechselfelds zum Auf­ frischen ausgeführt wird, während das Drehen des Trägers für elektrostatische Bilder und des Tonerträgers angehalten wird, wenn die mittlere Druckrate eine geeignete Druckrate nicht erreicht.
14. Bilderzeugungsverfahren mit einem Tonerträger, der einem Träger für elektrostatische latente Bilder zugewandt ist und Toner auf die Entwicklungszone desselben transportiert, und mit einem Auffrischprozess, bei dem ein elektrisches Wechselfeld zum Auffrischen zwischen den Träger für elektrostatische latente Bilder und den Tonerträger ge­ legt wird, um die Oberfläche des Tonerträgers dadurch aufzu­ frischen, dass Toner auf diesem zur Seite des Trägers für elektrostatische latente Bilder transportiert wird, wenn kein Bild auf ein Aufzeichnungsmedium übertragen wird, wobei
  • - eine mittlere Druckrate jedesmal dann erhalten wird, wenn kein Bild auf dem Aufzeichnungsmedium erzeugt wird;
  • - die mittlere Druckrate in einem Speicher abgespeichert wird, wenn sie eine geeignete Druckrate nicht erreicht; und
  • - das elektrische Wechselfeld zum Auffrischen vor dem Start des nächsten Druckvorgangs unter Bezugnahme auf den Speicher an den Träger für elektrostatische Bilder und den Tonerträ­ ger angelegt wird, wenn der nächste Druckvorgang angewiesen wird, und dann der nächste Druckvorgang gestartet wird.
15. Bilderzeugungsverfahren nach einem der Ansprüche 13 oder 14, bei dem die mittlere Druckrate und die geeignete Druckrate verglichen werden, nachdem Bilder entsprechend einer vorgegebenen Anzahl von Seiten erzeugt wurden.
16. Bilderzeugungsverfahren nach einem der Ansprüche 1 oder 3 oder 13 oder 14, bei dem die geeignete Druckrate 3% be­ trägt.
17. Bilderzeugungsverfahren nach einem der Ansprüche 13 oder 14, bei dem das elektrische Wechselfeld für mehr als 50 ms angelegt wird.
18. Bilderzeugungsverfahren nach einem der Ansprüche 13 oder 14, bei dem der Tonerträger gedreht wird, nachdem der Träger für elektrostatische Bilder für eine geeignete Zeit­ periode gedreht wurde, um diejenige Oberfläche des Tonerträ­ gers aufzufrischen, die als nicht aufgefrischt verblieb.
19. Bilderzeugungsverfahren nach Anspruch 18, bei dem die Oberfläche des Tonerträgers mit einem geeigneten Mittenwin­ kel unterteilt wird (n1-n12) und ein Auffrischen der Ober­ fläche des Tonerträgers pro Unterteilung durch Drehen des Tonerträgers um den geeigneten Winkel auf einmal ausgeführt wird.
20. Bilderzeugungsverfahren nach Anspruch 19, bei dem der in Anspruch 19 genannte geeignete Winkel der Winkel von der Entwicklungsposition bis zur Reinigungsposition ist und das Auffrischen durch Drehen des Tonerträgers um den Winkel für eine bestimmte Zeitperiode wiederholt wird.
21. Bilderzeugungsverfahren nach einem der Ansprüche 1 oder 3 oder 13 oder 14, bei dem der Auffrischprozess dann ausge­ führt wird, wenn die Temperatur in der Entwicklungsvorrich­ tung in der Vorrichtung eine bestimmte geeignete Temperatur überschreitet.
22. Bilderzeugungsverfahren nach einem der Ansprüche 1 oder 3 oder 13 oder 14, bei dem, während ein Auffrischen ausge­ führt wird, an einen Übertragungsteil eine Rückübertragungs- Vorspannung angelegt wird, bis der Toner auf dem Träger für elektrostatische latente Bilder den Übertragungsteil durch­ laufen hat und nach Abschluss des Reinigens von Toner auf dem Träger für elektrostatische latente Bilder eine Zwangs­ übertragungs-Vorspannung angelegt wird und der Träger für elektrostatische latente Bilder gedreht wird, um umgekehrt geladenen Toner durch Reinigen zu entfernen.
23. Bilderzeugungsverfahren nach einem der Ansprüche 1 oder 3 oder 13 oder 14, bei dem Bilddaten als Anzahl von Punkten durch eine in der Vorrichtung vorhandene CPU gemessen wer­ den, um die Bilddruckrate zu berechnen.
24. Bilderzeugungsverfahren nach einem der Ansprüche 1 oder 3 oder 13 oder 14, bei dem der im Anspruch 1, 3, 13 oder 14 genannte Auffrischprozess dann ausgeführt wird, wenn die elektrische Quelle eingeschaltet ist.
25. Bilderzeugungsverfahren nach einem der Ansprüche 1 oder 3 oder 13 oder 14, bei dem der im Anspruch 1, 3, 13 oder 14 genannte Auffrischprozess durch Befehl von einer Bedienkon­ sole oder einem Computer ausführbar ist.
26. Bilderzeugungsvorrichtung mit einem Tonerträger, der einem Träger für elektrostatische latente Bilder zugewandt ist und Toner zur Entwicklungszone auf diesem transportiert, und die ein Auffrischen des Toners auf dem Tonerträger dann ausführt, wenn keine Bildübertragung auf ein Aufzeichnungsmedium ausgeführt wird, mit:
  • - einer Verarbeitungseinrichtung für die mittlere Druckrate, die die einem Bildmuster entsprechende mittlere Druckrate jedesmal dann berechnet, wenn eine Bilderzeugung auf einem Aufzeichnungsmedium ausgeführt wird;
  • - eine Rotationssteuereinrichtung zum Steuern der Drehung des Trägers für elektrostatische latente Bilder und des Tonerträgers;
  • - einer Auffrischeinrichtung, die ein elektrisches Wechsel­ feld zum Auffrischen zwischen den Träger für elektrostati­ sche latente Bilder und den Tonerträger anlegt, um Toner auf dem Tonerträger, der auf demjenigen Teil des Tonerträgers vorhanden ist, der dem Träger für elektrostatische latente Bilder zugewandt ist, zur Seite dieses Trägers für elektro­ statische latente Bilder zu transportieren, während die Drehungen des Trägers für elektrostatische latente Bilder und des Tonerträgers angehalten werden, wenn die Druckrate eine geeignete Druckrate nicht erreicht;
  • - einer Drehtsteuerungseinrichtung zum Steuern der Drehung des Trägers für elektrostatische latente Bilder und des Tonerträgers;
  • - das Auffrischen der Oberfläche des Tonerträgers ausgeführt wird, während der Träger für elektrostatische latente Bilder gedreht wird, nachdem das elektrische Wechselfeld zum Auf­ frischen angelegt wurde.
27. Bilderzeugungsvorrichtung mit einem Tonerträger, der einem Träger für elektrostatische latente Bilder zugewandt ist und Toner zur Entwicklungszone auf diesem transportiert, und die ein Auffrischen des Toners auf dem Tonerträger dann ausführt, wenn keine Bildübertragung auf ein Aufzeichnungsmedium ausgeführt wird, mit:
  • - einer Verarbeitungseinrichtung für die mittlere Druckrate, die die einem Bildmuster entsprechende mittlere Druckrate jedesmal dann berechnet, wenn eine Bilderzeugung auf einem Aufzeichnungsmedium ausgeführt wird;
  • - eine Rotationssteuereinrichtung zum Steuern der Drehung des Trägers für elektrostatische latente Bilder und des Tonerträgers;
  • - einem Speicher zum Speichern der mittleren Druckrate, wenn diese die geeignete Druckrate nicht erreicht;
  • - einer Auffrischeinrichtung, die ein elektrisches Wechsel­ feld zum Auffrischen zwischen den Träger für elektrostati­ sche latente Bilder und den Tonerträger legt, um Toner auf dem Tonerträger, der auf demjenigen Teil des Tonerträgers vorhanden ist, der dem Träger für elektrostatische latente Bilder zugewandt ist, zur Seite dieses Trägers für elektro­ statische latente Bilder zu transportieren, wenn ein näch­ ster Druckvorgang unter Bezugnahme auf den Inhalt des Speichers angewiesen wird;
  • - wobei ein Druckvorgang gestartet wird, nachdem ein Auf­ frischen der Oberfläche des Tonerträgers ausgeführt wurde, wobei der Träger für elektrostatische latente Bilder gedreht wird, nachdem das elektrische Wechselfeld angelegt wurde.
28. Bilderzeugungsvorrichtung nach Anspruch 26 oder 27, bei der die mittlere Druckrate und die geeignete Druckrate ver­ glichen werden, nachdem Bilder entsprechend einer vorgegebe­ nen Anzahl von Seiten erzeugt wurden.
29. Bilderzeugungsvorrichtung nach Anspruch 26 oder 27, bei der die Auffrischeinrichtung eine Anlegedauer-Steuereinrich­ tung zum Steuern der Anlegedauer des elektrischen Wechsel­ felds aufweist und der Tonerträger gedreht wird, nachdem der Träger für elektrostatische Bilder für eine geeignete Zeit­ periode gedreht wurde, um die ohne Auffrischen des Tonerträ­ gers verbliebene Oberfläche aufzufrischen.
30. Bilderzeugungsvorrichtung nach Anspruch 26 oder 27, bei der die Oberfläche des Tonerträgers mit einem geeigneten Mittenwinkel unterteilt ist (n1n-n12n) und eine Rotations­ steuereinrichtung eine Schrittvorschubeinrichtung zum schrittweisen Drehen des Tonerträgers um den geeigneten Win­ kel synchron mit dem Abschluss des Anlegens des elektrischen Wechselfelds zum Auffrischung beinhaltet.
31. Bilderzeugungsvorrichtung nach Anspruch 30, bei der eine Einrichtung vorhanden ist, die den Tonerträger um den Winkel von der Entwicklungsposition zur Reinigungsposition wiederholt für eine bestimmte Zeitperiode zum Auffrischen dreht.
32. Bilderzeugungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 7 oder 9 oder 26 oder 27, bei der die geeignete Druckrate 3% beträgt.
33. Bilderzeugungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 26 oder 27, bei der das elektrische Wechselfeld für mehr als 50 ms angelegt wird.
34. Bilderzeugungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 7 oder 9 oder 26 oder 27, bei der Sensoren zum Messen der Tem­ peratur und der Feuchtigkeit in der Entwicklungsvorrichtung in der Vorrichtung vorhanden sind, und eine Einrichtung vorhanden ist, die das Ausführen eines Auffrischvorgangs ermöglicht, wenn die Sensoren erfassen, dass die Temperatur und die Feuchtigkeit in der Entwicklungsvorrichtung einen jeweiligen geeigneten Wert überschreiten.
35. Bilderzeugungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 7 oder 9 oder 26 oder 27, bei der die Auffrischeinrichtung eine Einrichtung aufweist, die eine Rückübertragungs-Vor­ spannung an ein Übertragungsteil anlegt, bis der Toner auf dem Träger für elektrostatische latente Bilder am Übertra­ gungsteil vorbeigelaufen ist, und die eine Zwangsübertra­ gungs-Vorspannung an das Übertragungsteil anlegt, nachdem der Reinigungsvorgang für Toner auf dem Träger für elektro­ statische latente Bilder abgeschlossen ist, und die den Trä­ ger für elektrostatische latente Bilder trägt, um umgekehrt geladenen Toner reinigend zu entfernen.
36. Bilderzeugungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 7 oder 9 oder 26 oder 27, bei der die Bilddruckrate durch eine CPU gemessen wird, die so konfiguriert ist, dass sie die Bilddruckrate als Anzahl von Punkten von Bilddaten berech­ net.
37. Bilderzeugungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 7 oder 9 oder 26 oder 27, bei der eine Einrichtung vorhanden ist, die es ermöglicht, ein Auffrischen auszuführen, wenn eine elektrische Quelle eingeschaltet ist.
38. Bilderzeugungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 7 oder 9 oder 26 oder 27, bei der eine Einrichtung vorhanden ist, die das Ausführen eines Auffrischens durch Befehl von einer Bedienkonsole oder einem Computer ermöglicht.
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