DE10007631C1 - Vorrichtung zur Halterung von Zahnreinigungsgeräten - Google Patents
Vorrichtung zur Halterung von ZahnreinigungsgerätenInfo
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Abstract
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung (1, 14) zur Halterung von Zahnreinigungsgeräten (3, 16, 20) mit einem beispielsweise an einer Wand zu befestigenden Halterungselement, wobei das Halterungselement zur Aufnahme eines Reinigungsgerätes in zum Mundstück des Zahnreinigungsgerätes geneigter oder senkrechter Abtropfstellung ausgebildet ist und eine Auffangwanne (6, 17) aufweist, die in Halterungsstellung das Mundstück des Zahnreinigungsgerätes untergreift. Die Vorrichtung ist als Dentalcenter ausgebildet und hat zumindest ein weiteres Halterungselement zur Aufnahme eines Zahnreinigungsmittels (Fig. 11).
Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zur Halte
rung von Zahnreinigungsgeräten in einer Ausbildung nach
dem Oberbegriff des Patentanspruches 1.
In der DE 198 32 607 C1 ist eine Vorrich
tung zur Halterung von Zahnreinigungsgeräten beschrieben,
bei der die Zahnreinigungsgeräte in geneigter schwebender
Abtropfstellung gehaltert sind, und diese in ihrer geneig
ten Abtropfstellung von einer Auffangwanne untergriffen
werden. Mit dieser Vorrichtung geht der Vorteil einher,
daß Reste vom Zahnputzmittel und auch sonstige Flüssigkeit
schwerkraftbedingt abtropfen kann und in die vorgesehene
Auffangwanne fallen kann. Die Auffangwanne ist ein leicht
zu reinigendes Bauteil. Die Vorrichtung kann als Stellvor
richtung oder als ein an einer Wand oder einer Decke oder
dergleichen zu befestigendes Bauteil ausgebildet sein.
Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, die Nutzungs
möglichkeiten der vorbeschriebenen Vorrichtung zu erwei
tern.
Zur Lösung dieser Aufgabe zeichnet sich die Vorrichtung
der eingangs genannten Art durch die im Anspruch 1 angege
benen Merkmale aus. Durch die zusätzliche Bevorratung ei
nes Zahnreinigungsmittels direkt an der Vorrichtung ist
platzsparend und sicher direkt neben der in Abtropfstel
lung gehalterten Zahnreinigungsgeräte das Zahnreinigungs
mittel zu entnehmen und unmittelbar auf das Zahnreini
gungsgerät aufzutragen. Dazu kann beispielsweise auch das
Zahnreinigungsgerät gewendet werden, damit es in geneigter
Stellung mit dem Zahnreinigungskopf nach oben zum Auftra
gen des Zahnreinigungsmittels zur Verfügung steht. Gelan
gen dabei Zahnreingungsmittel nicht an den gewünschten Ort
oder wird zuviel Zahnreinigungsmittel aufgetragen, kann
dieses in die Auffangwanne fallen und ist im nachhinein
leicht zu reinigen. Dies ist auch alles mit nur einer Hand
sicher zu vollziehen.
Bevorzugtermaßen ist das Zahnreinigungsmittel auf einem
besonderen Halteelement anzuordnen, das direkt an dem Hal
ter an der Vorrichtung ausgebildet ist, jedoch einem übli
chen Verschluß eines Zahnreinigungsmittelbehälters, zum
Beispiel einer Verschlußklappe mit innerem Schraubgewinde
einer Zahnpastatube, ähnelt. Somit sind handelsübliche
Zahnpastatuben direkt mit ihrer üblichen Verschlußanbindung
an der Vorrichtung vorzusehen. Es ist ebenfalls mög
lich, auswechselbare Halterungselemente vorzusehen, um un
terschiedlichen Verschlußkappenausbildungen unterschiedli
cher Zahnreinigungsmittelprodukte anzupassen. Es ist aber
auch ebenfalls möglich, dieses Halterungselement zum Bei
spiel als Klemmelement auszubilden, um das Verschlußele
ment einer Zahnpastatube dort als Teil der Halterung der
Vorrichtung für das Zahnreinigungsmittel zu nutzen.
Zusätzlich können weitere Halter für zum Beispiel Reini
gungsgeräte für Zahnzwischenräume oder sonstige für die
Zahnpflege notwendige Utensilien wie zum Beispiel Zahnsei
de, Zahnstocher und dergleichen vorgesehen sein, um ein
zentrales Zahnpflege- und Zahnreinigungscenter zum Bei
spiel in einem Bad zur Verfügung gestellt zu haben, das
die Utensilien zur Zahnreinigung und Zahnpflege beinhaltet
und darüberhinaus auch noch leicht zu reinigen ist.
Darüber hinaus kann die Vorrichtung nach der Erfindung
auch in Modulbauweise hergestellt sein, so daß zum Bei
spiel ein bestehendes Set zur Aufnahme allein von Zahn
bürsten zu einem späteren Zeitpunkt auch noch ergänzt wer
den kann, um beispielsweise weitere Geräte mit aufnehmen
zu können. Ebenfalls ist es möglich, die Modulbauweise
derart auszugestalten, daß einerseits handbetätigte Zahn
bürsten und andererseits auch elektrisch betreibbare Zahn
bürsten in Sonderbereichen bevorratet werden können.
Es ist ebenfalls möglich, daß Zahnreinigungsmittel, bei
spielsweise eine Zahnpastatube, derart zu integrieren, daß
diese in eine besonderen Aufnahmekammer, die auch ver
schließbar sein kann, zu haltern ist. Dazu ist es eben
falls möglich, einen besonderen Dosierspender, beispiels
weise eine Abstreifvorrichtung für die Zahnpastatube, vor
zusehen, um über diese Dosierspendervorrichtung eine do
sierte Menge Zahnputzmittel auszubringen. Dies kann auch
nach einer vorgesehenen Skala einstellbar vorgesehen sein,
um benötigte und zum Beispiel auch personenspezifisch ge
wünschte Mengen vorbestimmbar ausbringen zu können.
Desweiteren besteht die Möglichkeit, zum Beispiel auch ei
nen Zahnputzbecher direkt unterzubringen und beispielswei
se auch als besonderes Zahnputzbechermodul. Dieser kann
beispielsweise auch abnehmbar auf einem Haltemodul ange
ordnet sein. Ebenfalls ist es denkbar, zum Beispiel dort
ein Becherhaltermodul vorzusehen, in dem gestapelt Einweg-
Zahnputzbecher bevorratet sind.
In einer besonderen Weise läßt sich das Dentalcenter auch
noch derart erweitern, daß das Dentalcenter direkt in eine
Flüssigkeitsversorgung, beispielsweise eine zentrale Was
serversorgung, anzuschließen. Dabei können zum Beispiel
auf Knopfdruck definierte Wassermengen in einen Zahnputz
becher eingebracht werden oder aber über eine zum Beispiel
über dem Becher vorgesehene Auslaßöffnung eine gewünschte
Menge in den Zahnputzbecher eingebracht werden.
Darüber hinaus besteht auch die Möglichkeit, noch einen
besonderen Aufnahmeraum für zum Beispiel ein Mundwasser
oder dergleichen vorzusehen, um zum Beispiel Pflegezusätze
oder auch sonstige den Mund- und Rachenraum behandelnde
Mittel zusetzen zu können.
Insamt ist damit ein Dentalcenter ausbau- und erweite
rungsfähig zur Verfügung gestellt, das geordnet und sicher
plaziert die Anforderungen an eine vorsorgeorientierte und
hygienefreundlich Zahnreinigung und Mund- und Rachenpflege
ermöglicht.
Weitere Vorteile und Ausgestaltungen der Erfindung ergeben
sich aus der nachfolgenden Beschreibung und der Zeichnung.
In der Zeichnung zeigen.
Fig. 1 in einer schematischen Querschnittsdarstellung
ein erstes Ausführungsbeispiel der Vorrichtung
nach der Erfindung;
Fig. 2 ebenfalls in einer schematischen Querschnitts
darstellung ein alternatives Ausführungsbei
spiel;
Fig. 3 in einer schematischen Perspektivdarstellung
das Ausführungsbeispiel nach Fig. 2;
Fig. 4 in einer schematischen Seitenansicht ein
weiteres Ausführungsbeispiel des Halterungs
elementes;
Fig. 5 ein weiteres Ausführungsbeispiel des Halte
rungselementes mit zugeordneter Auffangschale;
Fig. 6 in einer Ansicht von vorne das Ausführungsbei
spiel nach Fig. 5;
Fig. 7 in einer schematischen Schnittdarstellung ein
weiteres Ausführungsbeispiel der Vorrichtung
nach der Erfindung;
Fig. 8 eine perspektivische Darstellung des Aus
führungsbeispiels nach Fig. 7;
Fig. 9 in einer schematischen Querschnittsdarstellung
ein weiteres Ausführungsbeispiel der Vorrich
tung nach der Erfindung, und
Fig. 10 eine perspektivische Schemadarstellung des
Ausführungsbeispiels nach Fig. 9.
Fig. 11 ein Ausführungsbeispiel eines mit mehreren
Halterelementen für Zahnreinigungsgeräte ver
sehenen Dentalcenter als Ausführungsbeispiel.
Bei den in der Zeichnung dargestellten verschiedenen Aus
führungsbeispielen sind gleichwirkende Teile mit gleichen
Bezugsziffern versehen. Allgemein mit 1 ist die Vorrich
tung zur Halterung eines Zahnreinigungsgerätes zum Bei
spiel einer oder mehrerer Zahnbürsten beziffert.
In dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 ist die Halterung
als Standteil oder als an einer Wand zu befestigendes Teil
ausgebildet mit einem im wesentlichen L-förmigen Quer
schnitt. In dem in der Zeichnung linken aufrechten Schen
kel ist als Halterungselement 2 eine kreissegmentartige
nutförmige Ausnehmung vorhanden mit zwei Haltekanten 3 und
4. Die Zahnbürste 5 ist in schräger Ausrichtung nach unten
in Abtropfstellung an diesen Haltekanten anzulegen, und in
der dargestellten Halterungsstellung von der Auffangwanne
der dargestellten Halterungsstellung von der Auffangwanne
6, die in dem unteren Schenkel ausgebildet ist, untergrif
fen.
Das alternative Ausführungsbeispiel nach Fig. 2 ist ähn
lich gestaltet wie das Ausführungsbeispiel nach Fig. 1,
nämlich einteilig. Hier ist jedoch der obere Bereich dop
pelt abgekantet und in dem vorderen Bereich ein Aufnahme
schlitz mit wiederum Haltekanten 3 und 4 ausgebildet. In
der Dargestellten schräg nach unten gerichtetn Abtropf
stellung ist die wiederum intergrierte Auffangwanne 6
unterhalb des Bürstenkopfes der dargestellten Zahnbürste 5
gelegen.
Fig. 4 zeigt ein alternatives Ausführungsbeispiel eines
Halterungselementes 2 mit einer unteren runden Halteleiste
7 und einer oberen, über eine Feder 8 gehaltenen Leiste 9.
Dazwischen ist wiederum der Griffstiel der Zahnbürste 5
anzulegen.
Ähnlich wie in Fig. 4 zeigt das Ausführungsbeispiel nach
den Fig. 5 und 6 die Halterung des Griffstiels der Zahn
bürste 5 zwischen zwei runden Halteleisten. Hier ist die
Auffangwanne 6 als separates Bauteil ausgebildet.
Das Ausführungsbeispiel nach Fig. 7 hat einen Halterungs
korpus mit ebenfalls integrierter Auffangwanne 6 mit einem
wellenförmigen Querschnitt, so daß der Bereich des unteren
Griffstiels in der mittleren Erhebung aufliegt. Oben
stützt sich der Griffstiel wiederum an der Haltekante 3
ab. Hier kann auch noch vorgesehen werden, die Zahnbürste
mit einem Antirutschbelag, wie bei 10 angedeutet, zu ver
sehen.
In dem Ausführungsbeispiel nach den Fig. 9 und 10 ist die
Halterung insgesamt mit einem bereichsweise offenen gerun
deten Querschnitt ausgestattet mit integrierter Auffang
wanne 6. Hier sind zwei runde Halteleisten 11 und 12 zur
Halterung der Zahnbürste in der gezeigten Abtropfstellung
vorgesehen.
In der Fig. 11 ist allgemein mit 14 die Vorrichtung zur
Halterung von Zahnreinigungsgeräten beziffert. Die bei 15
eine Aufnahme zur Halterung von Zahnbürsten 16 in Abtropf
stellung beinhaltet. Diese Aufnahme kann wie vorstehend
beschrieben ausgebildet sein. Unterhalb der Zahnbürsten 16
ist eine Auffangwanne 17 vorgesehen, die sich sowohl
rechts als auch links des Zentralbereiches erstreckt.
Links neben dem aufrecht stehenden Mittelteil 18 ist ein
weiterer Halter 19 zur Halterung eines Geräts 20 zur Rei
nigung eines Zahnzwischenraumes vorgesehen. Auch dieses
Gerät ist von der Auffangwanne 17 untergriffen. Im Zent
ralbereich ist ein Halterungselement 22 zur Aufnahme eines
Zahnreinigungsmittel 21 vorgesehen. Bei 23 ist noch ein
Spender zur Ausgabe von Zahnseide vorgesehen.
Claims (20)
1. Vorrichtung zur Halterung von Zahnreinigungsgeräten mit
einem beispielsweise an einer Wand zu befestigenden
Halterungselement, wobei das Halterungselement zur
Aufnahme des Reinigungsgerätes in zum Mundstück des
Zahnreinigungsgerätes geneigter oder senkrechter
Abtropfstellung ausgebildet ist und eine Auffangwanne
aufweist, die in Halterungsstellung das Mundstück des
Zahnreinigungsgerätes untergreift, wobei die Vorrichtung
als Dentalcenter mit zumindest einem weiteren
Halterungselement zur Aufnahme eines Zahnreinigungs
mittels ausgebildet ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß das Halterungselement für ein Zahnreinigungsmittel
nach Art eines Schraubverschlusses ausgebildet ist, in die
eine mit einem Schraubgewinde versehene Reinigungstube
einschraubbar ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß oberhalb der Auffangwanne Halter zur
Befestigung unterschiedlicher Reinigungsgeräte wie Geräte
zum Reinigen eines Zahnzwischenraumes vorgesehen sind.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet daß eine Spendervorrichtung für Zahnseide
vorgesehen ist.
5. Vorrichtung nach einem der Anspüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichet, daß eine Ausformung zur Anordnung von
Zahnstochern vorgesehen ist.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß die Vorrichtung mehrteilig in
Modulbauweise ausgebildet ist.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch
gekennzeichnet, daß das Halterungselement zur Aufnahme
eines Zahnreinigungsmittels einen verschließbaren
Aufnahmeraum für das Reinigungsmittel aufweist.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch
gekennzeichnet, daß der Aufnahmeraum für das
Zahnreinigungsmittel einen Dosierspender für das
Zahnreinigungsmittel aufweist.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch
gekennzeichnet, daß das Dentalcenter ein Behältnis zur
Aufnahme einer Spülflüssigkeit aufweist.
10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet,
daß das Behältnis als adaptierbares Einzelmodulteil mit
Halter ausgebildet ist.
11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 101 dadurch
gekennzeichnet, daß das Dentalcenter an eine zentrale
Flüssigkeitsversorgung anschließbar ist.
12. Vorrichtung nach Anspruch 10 oder 11, dadurch
gekennzeichnet, daß das Dentalcenter ein Vorratsbehältnis
zur Aufnahme eines zusätzlichen Mediums wie eines
Mundwassers aufweist, das einer Spülflüssigkeit zumischbar
ist.
13. Vorrichtung nach Anspruch 11 oder 12, dadurch gekenn
zeichnet, daß das Halterungselement (2) zwei mit Abstand
voneinander angeordnete Halterungskanten (3, 4) aufweist,
zwischen denen ein Griffstiel des Zahnreinigungsgerä
tes (5) anzuordnen ist.
14. Vorrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet,
daß die Halterungskanten an Halteleisten (7, 9) ausgebildet
sind.
15. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 12 bis 14,
dadurch gekennzeichnet, daß das Halterungselement (2) einen
Magneten aufweist, der mit einem Metallbereich des
Zahnreinigungsgerätes (5) zusammenwirkt.
16. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 12 bis 15,
dadurch gekennzeichnet, daß das Halterungselement (2)
zumindest ein bewegliches Halterungsteil (9) aufweist.
17. Vorrichtung nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet,
daß das bewegliche Halterungsteil (9) federbelastet ist.
18. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 12 bis 17,
dadurch gekennzeichnet, daß das Halterungselement (2) durch
mehrere Ringe gebildet ist.
19. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 12 bis 18,
dadurch gekennzeichnet, daß Halterungselement (2) und
Auffangwanne (6) einstückig ausgebildet sind.
20. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 12 bis 19,
dadurch gekennzeichnet, daß das Halterungselement als ein
mit dem Zahnreinigungsgerät kraftschlüssig verbindbares
Steck- oder Rastteil ausgebildet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2000107631 DE10007631C1 (de) | 2000-02-21 | 2000-02-21 | Vorrichtung zur Halterung von Zahnreinigungsgeräten |
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Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE10007631C1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2010027416A3 (en) * | 2008-08-23 | 2010-06-17 | Pawlus John G | Magnetically suspended brush assembly |
| ITBS20100201A1 (it) * | 2010-12-17 | 2012-06-18 | Alessandro Ghizzi | Dispositivo per la sospensione di utensili adibiti all'igiene orale |
| DE102021001695A1 (de) | 2021-03-31 | 2022-10-06 | Theo Arnitz | Vorrichtung zur Aufnahme einer elektrischen Zahnbürste |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19832607C1 (de) * | 1998-07-21 | 2000-05-18 | Gerhard Ruhland | Vorrichtung zur Halterung von Zahnreinigungsgeräten |
-
2000
- 2000-02-21 DE DE2000107631 patent/DE10007631C1/de not_active Expired - Fee Related
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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