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DE10006015A1 - Variabler Ventiltrieb zur Laststeuerung einer fremdgezündeten Brennkraftmaschine - Google Patents

Variabler Ventiltrieb zur Laststeuerung einer fremdgezündeten Brennkraftmaschine

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DE10006015A1
DE10006015A1 DE2000106015 DE10006015A DE10006015A1 DE 10006015 A1 DE10006015 A1 DE 10006015A1 DE 2000106015 DE2000106015 DE 2000106015 DE 10006015 A DE10006015 A DE 10006015A DE 10006015 A1 DE10006015 A1 DE 10006015A1
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    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
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Abstract

Vorgeschlagen ist ein vollvariabler Ventiltrieb (1) zur Laststeuerung einer fremdgezündeten Brennkraftmaschine. Besonderes Merkmal der Erfindung ist es, dass zwischen einem Nocken (3) einer Nockenwelle (4) und einem Ventilbetätigungsglied (12) wie einem Schlepphebel (13) ein Übertragungsglied (9) eingespannt ist, das als Klinke (10) ausgebildet ist. Diese Klinke (10) hat ein nockenseitiges Schwenkzentrum (8) und tastet mit einer dritten Angriffsfläche (16) ein Rastgebirge (19) eines Verstellmittels (20) ab. Dieses Verstellmittel (20) kann linear so bewegt werden, dass das Rastgebirge (19) verschiedene Stellungen in Bezug auf die dritte Angriffsfläche (16) einnimmt.

Description

Gebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft einen variablen Ventiltrieb zur Laststeuerung einer fremd­ gezündeten Brennkraftmaschine, vorzugsweise betrifft die Erfindung einen vollvariablen Ventiltrieb zur drosselfreien Laststeuerung der Brennkraftmaschi­ ne, welcher Ventiltrieb zwischen einem Huberzeugungsmittel wie einem Noc­ ken einer Nockenwelle und zumindest einem Einlaßventil angeordnet ist, mit einem unmittelbaren Ventilbetätigungsglied, einem Übertragungsglied und ei­ nem Verstellmittel zur Beeinflussung der Hubfunktion des Übertragungsglie­ des, welches Übertragungsglied trieblich zwischen dem Nocken und dem Ven­ tilbetätigungsglied eingespannt ist und eine erste von dem Nocken beauf­ schlagte sowie eine zweite auf das Ventilbetätigungsglied einwirkende An­ griffsfläche hat.
Hintergrund der Erfindung
Die Vorteile der drosselfreien Laststeuerung über vollvariable Ventiltriebe sind der Fachwelt hinreichend bekannt. Durch die Entdrosselung gelingt es, die ansonsten über weite Lastzustände der Brennkraftmaschine auftretenden An­ saugverluste auszuschalten.
So offenbart die DE 195 09 604 A1 einen vollvariablen Schwinghebeltrieb, dessen als weiterer Schwinghebel ausgebildetes Übertragungsglied von einem Exzenter verstellt werden kann. Das Übertragungsglied ist von einer Torsions­ schenkelfeder als Lost-Motion-Feder beaufschlagt.
Nachteilig ist es bei dem vorbekannten Ventiltrieb hauptsächlich, dass er durch die aufrechte Lage seines Übertragungsgliedes mit oben liegendem Exzenter unerwünscht hoch baut. Gerade in diesem Zylinderkopfbereich ist in aller Re­ gel kaum noch Bauraum zur Unterbringung der vorgenannten Bauteile vorhan­ den. Somit müssen ungünstigstenfalls aufwändige Änderungen am Zylinder­ kopfdeckel bis hin zur Motorumgebung realisiert werden. Des Weiteren ist fest­ zustellen, dass der Hebel bei Beaufschlagung und Verstellung einen sehr komplexen Bewegungsablauf durchläuft, der steuerungstechnisch nur schwer zu beherrschen ist.
Sehr oft wird bei den in der Literatur beschriebenen vollvariablen Systemen auch lediglich der Einlass-Schließtzeitpunkt geändert, bei gleichzeitiger Varia­ tionsmöglichkeit einer Hubhöhe des beaufschlagten Gaswechselventils.
Aufgabe der Erfindung
Aufgabe der Erfindung ist es daher, einen Ventiltrieb der vorgenannten Gat­ tung zu schaffen, bei dem die zitierten Nachteile beseitigt sind.
Zusammenfassung der Erfindung
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, dass das Übertragungsglied als Klinke mit einem Schwenkzentrum im Bereich der ersten Angriffsfläche ausgebildet ist, wobei die Klinke eine dritte Angriffsfläche für das Verstellmittel besitzt, die an einer der zweiten Angriffsfläche abge­ wandten Seite verläuft, wobei die dritte Angriffsfläche in ein Rastgebirge des Verstellmittels eingreift, dessen Erhebung sich in Öffnungsrichtung des Einlaß­ ventils erstreckt und wobei das Verstellmittel mit seinem Rastgebirge über ein Beaufschlagungsmittel relativ zur dritten Angriffsfläche verlagerbar ist.
Hierdurch ist ein vollvariabler Ventiltrieb geschaffen, bei dem die obenge­ nannten Nachteile mit relativ einfachen Mitteln beseitigt sind. Dieser Ventiltrieb lässt sich so schalten, dass er zwischen Null- und Vollhub arbeitet, bei gleich­ zeitig vorteilhafter Verschiebbarkeit des Einlaßbeginns.
Insbesondere besitzt dieser vollvariable Ventiltrieb eine Bauhöhe, die kaum oder nicht die Höhe von konventionellen Ventiltrieben übersteigt. Somit lässt er sich einfach in vorhandene Ventiltriebskonzepte integrieren. Zudem erweist sich dessen Ansteuerung durch das Motormanagement deutlich einfacher als beim beschreibungseinleitend kritisierten Stand der Technik, da der Bewe­ gungsablauf im gesamten Ventiltrieb einfacher zu beschreiben ist.
Wesentlicher Unterschied der vorschlagsgemäßen Lösung zum vorbeschrie­ benen Stand der Technik ist es, dass das Rastgebirge mit Nullhubabschnitt, Anlaufflanke und Hubbereich lediglich während der Verstellung bewegt wird und nicht während eines Ventilhubes.
Die vorgeschlagene Klinke als Übertragungsglied erfährt durch das vorzugs­ weise als Nocken ausgebildete Huberzeugungsmittel im Bereich seiner ersten Angriffsfläche lediglich eine Linearbewegung. Im Bereich einer dritten Angriffs­ fläche tastet die Klinke das Rastgebirge in einfacher Art und Weise ab und wirkt über die zweite Angriffsfläche auf ein Ventilbetätigungsglied. Für Letzte­ res kommen sämtliche Nockenfolgerarten wie Schlepp-, Kipp- oder Schwing­ hebel bzw. Tassenstößel in Betracht. Ferner ist auch an eine Applikation in einem Stößelstangentrieb gedacht. Als Huberzeugungsmittel kommen auch weitere Mittel wie Kurbeltriebe, Schaltventile u. ä. in Betracht.
Wird der Nullhubbereich des Verstellmittels ausreichend lang gestaltet und das Verstellmittel entsprechend gegenüber dem Übertragungsglied positioniert, so kann eine vollständige Ventilabschaltung realisiert sein. Der Bereich der An­ laufflanke ist zweckmäßigerweise so ausgebildet, dass das Gaswechselventil mit ausreichend negativer Beschleunigung in seinen Sitz gelangt.
Das Verstellmittel des Ventiltriebs ist gemäß einer Fortbildung der Erfindung als linear verlagerbarer Schieber hergestellt. Denkbar sind jedoch auch andere Bewegungsarten wie kreisbogenähnliche u. a. für den Schieber. Wichtig ist lediglich, dass dessen Rastgebirge in der gewünschten Art und Weise relativ zur dritten Angriffsfläche verstellt werden kann.
Besonders vorteilhaft ist es, wenn das Verstellmittel stufenlos über das Beauf­ schlagungsmittel verlagerbar ist. Hierfür ist gemäß einer Konkretisierung der Erfindung eine Kurbelscheibe als Beaufschlagungsmittel vorgeschlagen, die über einen Zapfen in einen Mitnehmer wie eine Nut am Verstellmittel eingreift. Denkbar ist jedoch auch eine stufenweise Verstellung mit geringem Schrittab­ stand. Alternativ zu der Kurbelscheibe ist auch ein Zahnstangentrieb o. ä. denkbar. Eine Linearverstellung des Verstellmittels relativ zur dritten Angriffs­ fläche des Übertragungsgliedes kann während eines gesamten Durchlaufs des Nockens hergestellt werden.
Ein besonders reibungsarmer Ventiltrieb liegt dann vor, wenn im Bereich der Angriffsflächen eines der Kontaktpartner als wahlweise wälzgelagerte Rolle ausgebildet ist. Denkbar ist es auch, die Rollen gleitzulagern bzw. ist auch an einen prinzipiellen Gleitabgriff gedacht.
Eine einfache Längsführung des Verstellmittels ist über wenigstens eine Buch­ se realisiert, die auf einem zugeordneten und fest im Zylinderkopf befestigten Teleskopabschnitt läuft. Als Lost-Motion-Feder ist bei dieser Ausgestaltung insbesondere an wenigstens eine Schraubenfeder gedacht, die einerseits auf die Achse des Schwenkzentrums einwirkt und sich andererseits an einem Ab­ satz der Teleskopführung abstützt. Durch diese in Ausgestaltung der Erfindung erzielte Abstützung der Schraubenfeder bringt diese unabhängig vom einge­ stellten Verstellhub des Verstellmittels immer eine gleiche Kraft auf. Das ist beim beschreibungseinleitend kritisierten Stand der Technik nicht realisiert. Hier erfolgt bei Verstellungen des Systems in Richtung zu kleineren Hüben eine unerwünschte Entspannung und bei Verstellung des Systems in Richtung zu großen Hüben eine unnötig große Vorspannung der Feder mit den der Fachwelt bekannten Nachteilen.
Erfindungsbestandteil ist es zudem, dass das Verstellmittel, in Nockenwellen­ richtung betrachtet, zwei nebeneinander liegende Teleskopabschnitte hat, wel­ che das Übertragungsglied in Draufsicht gesehen einschließen. Dies ist vor­ teilhaft hinsichtlich einer Beherrschung von auftretenden Querkräften.
In Fortbildung der Erfindung ist es vorgeschlagen, das Ventilbetätigungsglied als Gabelschlepphebel zur gleichzeitigen Beaufschlagung zweier oder mehre­ rer Einlaßventile auszubilden. Denkbar ist es jedoch auch, jedem Einlaßventil (bei Mehrventiltechnik) einen separaten Verstellmechanismus zuzuordnen, was die Variabilität des Ventiltriebs zusätzlich erhöht.
Schließlich ist es vorgeschlagen, der Nockenwelle eine an sich bekannte Vor­ richtung zu ihrer Relativverstellung zuzuordnen. Bei einem Ventiltrieb gemäß dieser Erfindung erfolgt nämlich bei gewünschter Hubverkürzung und somit Verlagerung des Verstellmittels in nockenferne Richtung auch eine Verlage­ rung des Einlaßöffnungszeitpunktes in Richtung spät. Dies kann durch die eben genannte Vorrichtung ausgeglichen werden. Denkbar ist es jedoch auch, diese Vorrichtung zur prinzipiellen Variation der Ventilüberschneidung einzusetzen, was beispielsweise Drehmoment- bzw. Verbrauchsvorteile mit sich bringt.
Kurze Beschreibung der Zeichnung
Die Erfindung ist zweckmäßigerweise anhand der Zeichnung näher beschrie­ ben. Es zeigen:
Fig. 1 in einer Seitenansicht einen erfindungsgemäßen vollvariablen Ventiltrieb, der als Schlepphebeltrieb ausgelegt ist und
Fig. 2 einen Ventiltrieb ähnlich dem vorgenannten, jedoch ist dieser als Tassenstößeltrieb hergestellt.
Ausführliche Beschreibung der Zeichnung
Fig. 1 zeigt einen vollvariablen Ventiltrieb 1. Dieser besteht aus einem Huber­ zeugungsmittel 2, das hier als Nocken 3 einer Nockenwelle 4 ausgebildet ist. Der Nocken 3 wirkt auf eine erste Angriffsfläche 5 ein, die als drehbare Rolle 6 hergestellt ist. Die Rolle 6 ist auf einer parallel zur Erstreckung der Nocken­ welle verlaufenden Achse 7 zumindest mittelbar befestigt, die als Schwenk­ zentrum 8 für ein Übertragungsglied 9 ausgebildet ist. Das Übertragungsglied 9 ist durch eine Klinke 10 gebildet. Diese hat eine zweite Angriffsfläche 11, wel­ che als Gleitkontakt gefertigt ist. Diese Angriffsfläche 11 wirkt in an sich be­ kannter Art und Weise auf eine Rolle 11a eines Ventilbetätigungsgliedes 12 ein. Letzteres ist hier als Schlepphebel 13 bzw. Gabelschlepphebel ausgebil­ det, der einenends auf ein Einlaßventil 14 einwirkt und anderenends auf einem Abstützelement 15 gelagert ist, das hydraulisch wirkend ausgelegt sein kann.
Die Klinke 10 hat eine dritte Angriffsfläche 16, die hier als Rolle 17 hergestellt ist. Diese Rolle 17 verläuft an einer der zweiten Angriffsfläche 11 abgewandten Seite 18 der Klinke 10. Sie kommuniziert mit einem Rastgebirge 19 eines nachfolgend näher erläuterten Verstellmittels 20.
Das Verstellmittel 20 ist als linear verlagerbarer Schieber 21 hergestellt. Das Rastgebirge 19 des Schiebers 21 besitzt einen nockenseitigen Nullhubab­ schnitt 22 (siehe auch Fig. 2), der zumindest eine Länge eines Maximalhubes des Nockens 3 hat. An diesen Nullhubabschnitt 22 schließt sich in nockenferne Richtung eine Anlaufflanke 23 an, die in einen Hubbereich 24 übergeht. Wie den Figuren unschwer zu entnehmen ist, tastet die Rolle 17 bei Hubbeauf­ schlagung durch den Nocken 3 das Rastgebirge 19 ab. Da das Schwenkzen­ trum 8 der Klinke 10 auf der Nockenseite liegt, erfährt die Klinke 10 auf ihrer dem Nocken 3 abgewandten Seite 18 somit eine durch das Rastgebirge 19 aufgezwungene Verschwenkbewegung in Öffnungsrichtung des Einlaßventils 14. Der Beginn dieser Verschwenkbewegung nach erfolgtem Nockenhub sowie die Hubhöhe lassen sich einfach durch eine Zuordnung des Rastgebirges 19 relativ zur Rolle 17 der Klinke 10 variieren. Nach Fig. 1 ist das Verstellmittel 20 derartig linear in Richtung zum Nocken 3 verlagert, dass die Rolle 17 das gesamte Rastgebirge 19 durchläuft und somit dem Einlaßventil 14 über den Schlepphebel 13 eine volle Öffnungsbewegung aufzwingt.
Zur näheren Beschreibung des Verstellmittels 20 ist an dieser Stelle zu sagen, dass dieses wenigstens eine, in die lineare Verlagerungsrichtung gesehen, nockenferne Buchse 24a hat. Diese Buchse 24a verläuft auf einem Tele­ skopabschnitt 25, der in einer Aufnahme 26 eines Zylinderkopfes 27 befestigt ist. Nockenseitig schließt sich an diesen Teleskopabschnitt 25 ein mit diesem fest verbundenes Führungsrohr 28 an. Letzteres ist nockenseitig durch eine Bohrung 29 des als Achse 7 ausgebildeten Schwenkzentrums 8 geführt. Diese Achse 7 ist somit auf dem Führungsrohr 28 längsbeweglich in Richtung zum Zylinderkopf 27 gehalten. In Nockenwellenrichtung betrachtet, liegt die Klinke 10 axial neben dem Führungsrohr 28, schwenkbeweglich auf der Achse 7. Vorteilhafterweise sind zwei nebeneinander liegende Führungsrohre 28 mit je einer Buchse 24a vorgesehen, die eine Klinke 10 einschließen.
In Nockenrichtung ist die Achse 7 und somit die auf dieser befestigte Rolle 6 durch ein Federmittel 30 wie eine Schraubenfeder beaufschlagt. Dieses Federmittel 30 stützt sich anderenends an einem Absatz 31 des Teleskopab­ schnitts 25 ab (in der Zeichnung von einer Stirnseite der Buchse 24a über­ deckt). Über das Federmittel 30 wird die Rolle 6 bzw. die erste Angriffsfläche 5 in permanentem Nockenkontakt gehalten.
Erwähnt werden muss zudem das Beaufschlagungsmittel 32 für das Verstell­ mittel 20. Dieses ist hier als Kurbelscheibe hergestellt, die über einen Zapfen 33 in einen nutförmigen Mitnehmer 34 auf einer Oberseite des Verstellmittels eingreift.
Ist nun beispielsweise lediglich ein Teilhub des Einlaßventils 14 gewünscht, so wird das Verstellmittel 20 durch Verdrehen des Beaufschlagungsmittel 32 mit Zapfen 33 entgegen der Uhrzeigerrichtung soweit mit der Buchse 24a auf dem Teleskopabschnitt 25 verlagert, dass bei Nockenhub die Rolle 17 der Klinke 10 erst eine Teillänge des Nullhubabschnitts 22 des Rastgebirges 19 durchläuft, ehe es die Anlaufflanke 23 mit anfänglichem Teilabschnitt des Hubbereiches 24 abtastet. Somit ist lediglich ein spät einsetzender Teilhub des Einlaßventils 14 realisiert. Diese Maßnahme wird beispielsweise für Teillastzustände der Brennkraftmaschine hergestellt.
Soll das Einlaßventil 14 gar nicht bzw. lediglich nur äußerst gering geöffnet werden, so wird das Verstellmittel 20, wie vorbeschrieben, jedoch noch weiter in nockenferne Richtung über das Beaufschlagungsmittel 32 bewegt. Somit durchläuft die Rolle 17 der Klinke 10 bei Nockenhub den gesamten Nullhubab­ schnitt 22 des Rastgebirges 19. Die Klinke 10 vollzieht hierdurch keine bzw. nur eine lediglich sehr geringe Verschwenkbewegung in Öffnungsrichtung des Einlaßventils 14.
Die Fig. 2 zeigt einen vollvariablen Ventiltrieb ähnlich dem vorgenannten. Einziger Unterschied ist es, dass das Ventilbetätigungsglied 12 als Tassenstö­ ßel 35 ausgebildet ist. Die zweite Angriffsfläche 11 der Klinke 10 hat hier die Rolle 11a.
Bezugszahlenliste
1
Ventiltrieb
2
Huberzeugungsmittel
3
Nocken
4
Nockenwelle
5
erste Angriffsfläche
6
Rolle
7
Achse
8
Schwenkzentrum
9
Übertragungsglied
10
Klinke
11
zweite Angriffsfläche
11
a Rolle
12
Ventilbetätigungsglied
13
Gabelschlepphebel, Schlepphebel
14
Einlaßventil
15
Abstützelement
16
dritte Angriffsfläche
17
Rolle
18
abgewandte Seite
19
Rastgebirge
20
Verstellmittel
21
Schieber
22
Nullhubabschnitt
23
Anlaufflanke
24
Hubbereich
24
a Buchse
25
Teleskopabschnitt
26
Aufnahme
27
Zylinderkopf
28
Führungsrohr
29
Bohrung
30
Federmittel
31
Absatz
32
Beaufschlagungsmittel
33
Zapfen
34
Mitnehmer
35
Tassenstößel

Claims (13)

1. Variabler Ventiltrieb (1) zur Laststeuerung einer fremdgezündeten Brenn­ kraftmaschine, vorzugsweise vollvariabler Ventiltrieb (1) zur drosselfreien Laststeuerung der Brennkraftmaschine, welcher Ventiltrieb (1) zwischen ei­ nem Huberzeugungsmittel (2) wie einem Nocken (3) einer Nockenwelle (4) und zumindest einem Einlaßventil (14) angeordnet ist, mit einem unmittel­ baren Ventilbetätigungsglied (12), einem Übertragungsglied (9) und einem Verstellmittel (20) zur Beeinflussung der Hubfunktion des Übertragungs­ gliedes (9), welches Übertragungsglied (9) trieblich zwischen dem Nocken (3) und dem Ventilbetätigungsglied (12) eingespannt ist und eine erste von dem Nocken (3) beaufschlagte sowie eine zweite auf das Ventilbetäti­ gungsglied (12) einwirkende Angriffsfläche (5, 11) hat, dadurch gekenn­ zeichnet, dass das Übertragungsglied (9) als Klinke (10) mit einem Schwenkzen­ trum (8) im Bereich der ersten Angriffsfläche (5) ausgebildet ist, wobei die Klinke (10) eine dritte Angriffsfläche (16) für das Verstellmittel (20) besitzt, die an einer der zweiten Angriffsfläche (11) abgewandten Seite (18) verläuft, wobei die dritte Angriffsfläche (16) in ein Rastgebirge (19) des Verstellmittels (20) eingreift, dessen Erhebung sich in Öffnungs­ richtung des Einlaßventils (14) erstreckt und wobei das Verstellmittel (20) mit seinem Rastgebirge (19) über ein Beaufschlagungsmittel (32) relativ zur dritten Angriffsfläche (16) verlagerbar ist.
2. Ventiltrieb nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Verstellmittel (20) als linear verlagerbarer Schieber (21) her­ gestellt ist, dessen Rastgebirge (19) einen flach verlaufenden Nullhu­ babschnitt (22) aufweist, an den in lineare Verlagerungsrichtung gese­ hen in nockenferne Richtung eine sich in Ventilrichtung erstreckende Anlaufflanke (23) angeschlossen ist, die in einen Hubbereich (24) über­ geht.
3. Ventiltrieb nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Nullhubabschnitt (22) eine Länge zumindest im Maß eines dem Nocken (3) immanenten Hubes hat, wobei das Verstellmittel (20) so über das Beaufschlagungsmittel (32) in nockenferne Richtung verlagerbar ist, dass im Grundkreis des Nockens (3) die dritte Angriffsfläche (16) des Übertragungsgliedes (9) an einem nockenseitigen Anfang des Nullhu­ babschnitts (22) liegt.
4. Ventiltrieb nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass eine nockenferne Maximalerhöhung des Hubbereiches (24) des Rastgebirges (19) so ausgelegt ist, dass bei Vollhub des Nockens (3) und maximaler Verlagerung des Verstellmittels (20) in Nockenrichtung ein Maximalhub am Einlaßventil (14) generiert ist.
5. Ventiltrieb nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Verstellmittel (20) stufenlos über das Beaufschlagungsmittel (32) verlagerbar ist.
6. Ventiltrieb nach Anspruch 2 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Beaufschlagungsmittel (32) als Kurbelscheibe gefertigt ist, welche über einen Zapfen (33) in einen Mitnehmer (34) wie eine Nut am Verstellmittel (20) eingreift.
7. Ventiltrieb nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die erste und dritte Angriffsfläche (5, 16) des Übertragungsgliedes (9) als wahlweise wälzgelagerte Rolle (6, 17) ausgebildet ist.
8. Ventiltrieb nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass entweder die zweite Angriffsfläche (11) des Übertragungsgliedes (9) oder deren Kontaktfläche am Ventilbetätigungsglied (12) als wahl­ weise wälzgelagerte Rolle (11a) hergestellt ist.
9. Ventiltrieb nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Verstellmittel (20) wenigstens eine, in die lineare Verlage­ rungsrichtung gesehen, nockenferne Buchse (24a) hat, die auf einem in einer Aufnahme (26) eines Zylinderkopfes (27) der Brennkraftmaschine oder eines angrenzenden Bauteils befestigten Teleskopabschnitt (25) längsbeweglich geführt ist, wobei der Teleskopabschnitt (25) nockensei­ tig in ein fest mit diesem verbundenes Führungsrohr (28) übergeht, das eine Bohrung (29) des als Achse (7) ausgebildeten Schwenkzentrums (8) für die erste Angriffsfläche (5) orthogonal durchstößt, welche Achse (7) relativ längs beweglich auf dem Führungsrohr (28) verläuft und in Nockenrichtung durch wenigstens ein Federmittel (30) wie eine Schrau­ benfeder beaufschlagt ist, die anderenends an einem Absatz (31) des Führungsrohrs (28) abgestützt ist, wobei das Übertragungsglied (9) in Nockenwellenrichtung betrachtet axial neben der Bohrung (29) der Ach­ se (7) für das Führungsrohr (28) auf der Achse (7) gelagert ist.
10. Ventiltrieb nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass das Verstellmittel (20), in Nockenwellenrichtung betrachtet, zwei nebeneinander liegende Buchsen (24a) hat, die auf je einem Tele­ skopabschnitt (25) verlaufen, wobei das Übertragungsglied (9) von ei­ nem Mittelabschnitt des Verstellmittels (20) mit dem Rastgebirge (19) dachförmig überbrückt ist.
11. Ventiltrieb nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Ventilbetätigungsglied (12) als Gabelschlepphebel (13) zur gleichzeitigen Beaufschlagung zweier oder mehrerer Einlaßventile (14) ausgebildet ist.
12. Ventiltrieb nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Ventilbetätigungsglied (12) als Tassenstößel (35) hergestellt ist.
13. Ventiltrieb nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass, im Fall der Ausbildung des Huberzeugungsmittels (2) als Nocken (3) einer Nockenwelle (4), die Nockenwelle (4) mit einer Vorrichtung zur Relativverdrehung in Bezug auf ein sie treibendes Antriebsrad versehen ist.
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