DE10006531A1 - Verfahren und Schaltungsanordnung zum Regeln der Sendeleistung eines Senders - Google Patents
Verfahren und Schaltungsanordnung zum Regeln der Sendeleistung eines SendersInfo
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Abstract
Zur Regelung der Sendeleistung eines Senders, insbesondere eines mit Amplitudenmodulation und Zeitmultiplexbetrieb arbeitenden EDGE-Mobilfunk-Senders, wird vorgeschlagen, einen Regler (3) zu verwenden, der mit einer ersten Bandbreite betrieben wird, welche während eines Sendeintervalls, in dem von dem Sender Sendebits übertragen werden, auf eine niedrigere zweite Bandbreite, welche insbesondere kleiner als die Sendebitfrequenz ist, verringert wird. Die Verringerung der Bandbreite kann beispielsweise durch Hinzuschalten einer parallelen Kapazität (C3) im Rückkopplungszweig des Reglers (3) erfolgen.
Description
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren nach dem
Oberbegriff des Anspruches 1 zum Regeln der Sendeleistung ei
nes Senders, insbesondere eines Mobilfunk-Senders, sowie eine
entsprechende Schaltungsanordnung nach dem Oberbegriff des
Anspruches 7.
Auf dem Gebiet der Mobilfunktechnik wird augenblicklich an
dem sogenannten EDGE-Standard ("Enhanced Data Services For
GSM Evolution"), einer Weiterentwicklung des GSM-
Mobilfunkstandards ("Global System For Mobile Communica
tions"), gearbeitet. Dieser EDGE-Standard sieht als Vielfach
zugriffsverfahren ein Zeitmultiplexverfahren ("Time Division
Multiple Access", TDMA) vor, bei dem jeder Teilnehmer nur
während bestimmter Sendeintervalle, die als Zeitschlitze
("Slots") bezeichnet werden, senden darf, um eine Kollision
zwischen den Sendesignalen der einzelnen Teilnehmer zu ver
meiden. Zudem ist gemäß dem EDGE-Standard jedem Teilnehmer
eine bestimmte Sende- oder Trägerfrequenz zugewiesen, auf
welche die jeweiligen Nachrichtenbits aufzumodulieren sind,
so daß das gemäß dem EDGE-Standard vorgesehene Vielfachzu
griffsverfahren im Prinzip einer Kombination aus einem Zeit
multiplex- und einem Frequenzmultiplexverfahren ("Frequency
Divison Multiple Access", FDMA) entspricht.
Zur Realisierung des zuvor beschriebenen Vielfachzugriffsver
fahrens ist erforderlich, daß die von dem jeweiligen Sender
erzeugte Sende- oder Ausgangsleistung schnell innerhalb vor
gegebener Zeitmasken verändert wird. Diese als "Ramping" be
zeichnete Veränderung der Ausgangsleistung wird vorteilhaf
terweise mit einer Leistungsregelung vorgenommen, bei der ei
ne von der augenblicklichen Ausgangsleistung abhängige Meß
größe erfaßt, deren augenblicklicher Wert (d. h. der Istwert)
mit einem vorgegebenen Sollwert verglichen und abhängig von
dem Vergleichsergebnis eine Stellgröße erzeugt wird, welche
dem HF-Ausgangsleistungsverstärker des Senders über einen
Steuereingang zugeführt wird, um dessen Ausgangsleistung ent
sprechend einzustellen.
Durch die gemäß dem EDGE-Standard vorgeschriebene Modulati
onsart treten während der einzelnen Sendezeitschlitze Verän
derungen der Hüllkurve des Sendesignals auf. Die Frequenz der
daraus resultierenden Amplitudenmodulation liegt im Bereich
der Bitfolgefrequenz von GSM-Sendern und damit gewöhnlich in
nerhalb der Bandbreite der in GSM-Sendern vorgesehenen Lei
stungsregelung, so daß die Verwendung der in GSM-Sendern üb
lichen Leistungsregelung im EDGE-Betrieb zu einer teilweisen
Ausregelung der Amplitudenmodulation und somit zu unerwünsch
ten Modulationsverzerrungen führen kann.
Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde,
ein Verfahren sowie eine Schaltungsanordnung zur Regelung der
Sendeleistung eines Senders vorzuschlagen, womit auch bei ei
nem Betrieb gemäß dem EDGE-Standard eine zuverlässige Rege
lung der Sendeleistung gewährleistet ist.
Diese Aufgabe wird durch ein Verfahren mit den Merkmalen des
Anspruches 1 bzw. eine Schaltungsanordnung mit den Merkmalen
des Anspruches 7 gelöst. Die Unteransprüche definieren je
weils bevorzugte Ausführungsformen der vorliegenden Erfin
dung.
Erfindungsgemäß ist vorgesehen, die von dem Ausgangs- oder
Sendeverstärker erzeugte Sendeleistung über einen Regelkreis
zu regeln, wobei die Bandbreite der Leistungsregelung zeit
lich variiert wird. Während des Ramping wird die Leistungsre
gelung mit einer beispielsweise in GSM-Sendern üblichen hohen
Bandbreite durchgeführt, während die Bandbreite der Lei
stungsregelung innerhalb der Sendeintervalle (Sendezeit
schlitze) auf eine niedrigere Bandbreite reduziert wird, welche
insbesondere unterhalb der jeweiligen Bitfolgefrequenz
des Senders liegt.
Bei Anwendung des EDGE-Standards kann somit eine Ausregelung
der Amplitudenmodulation während der Sendezeitschlitze ver
mieden werden.
Die Bandbreite der Leistungsregelung kann beispielsweise
durch die Verwendung eines rückgekoppelten Reglers zeitlich
variiert werden, wobei insbesondere zur Realisierung der re
duzierten Bandbreite während der Sendezeitschlitze die Kapa
zität im Rückkopplungszweig des Reglers erhöht wird.
Die vorliegende Erfindung eignet sich allgemein zur Regelung
der Sende- oder Ausgangsleistung beliebig ausgestalteter Sen
deverstärker. Sie ist jedoch insbesondere für Hochfrequenz-
Leistungsverstärker vorteilhaft, wie sie beispielsweise in
Mobilfunkgeräten (z. B. Mobiltelefonen), zum Einsatz kommen.
Die Erfindung wird nachfolgend näher unter Bezugnahme auf die
beigefügte Zeichnung anhand eines bevorzugten Ausführungsbei
spiels erläutert, wobei die einzige Figur den vereinfachten
Aufbau einer Schaltungsanordnung zur Regelung der Sendelei
stung eines EDGE-Mobilfunk-Senders gemäß einem bevorzugten
Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung zeigt.
Es ist ein Hochfrequenz-Leistungsverstärker 2 dargestellt,
der die von einer Sendeeinheit 1 zugeführte HF-
Eingangsleistung PIN mit einem bestimmten Verstärkungsfaktor
verstärkt und in Form einer verstärkten HF-Ausgangsleistung
POUT ausgibt.
Die Ausgangsleistung POUT des Leistungsverstärkers 2 wird mit
Hilfe eines Regelkreises geregelt, um die Ausgangsleistung
gegenüber Störeinflüssen zu stabilisieren und auf einen von
der Sendeeinheit 1 vorgegebenen Sollwert SOLL einzustellen.
Der Sollwert SOLL wird von der Sendeeinheit 1 zeitlich derart
variiert, daß in unterschiedlichen Teilnehmern zugeordneten
Sendezeitschlitzen unterschiedliche Ausgangsleistungswerte
POUT erzeugt werden.
Der Regelkreis umfaßt eine Einrichtung zur Erfassung des au
genblicklichen Werts oder Istwerts IST einer der Ausgangslei
stung POUT des Leistungsverstärkers 2 entsprechenden Meßgröße.
Im vorliegenden Fall ist hierzu ein mit einem Abflußwider
stand R3 betriebener Leistungs-Richtkoppler 6 vorgesehen, der
einen Teil der Sendeleistung POUT auskoppelt und einem Hüll
kurvendetektor 5, bestehend aus einer gleichrichtenden Diode
D mit einer parallel geschalteten Kapazität C1 und einem par
allel geschalteten Widerstand R1, zuführt.
Von dem Hüllurvendetektor 5 bzw. der Diode D wird eine durch
Gleichrichtung der Hochfrequenz gewonnene analoge Spannung
erzeugt und als die dem Istwert IST der Ausgangsleistung POUT
entsprechende Meßgröße über einen Widerstand R2 an den inver
tierenden Eingang eines Differenzverstärkers 3 angelegt. An
den nicht-invertierenden Eingang des Differenzverstärkers 3
ist der von der Sendeeinheit 1 vorgegebene Sollwert SOLL an
gelegt, der einer bestimmten Soll-Ausgangsleistung des Lei
stungsverstärkers 2 entspricht.
Der Differenzverstärker 3 dient als Regler und erzeugt abhän
gig von der Differenz zwischen dem Sollwert SOLL und dem Ist
wert IST eine Stellgröße STELL, die an einen Steuereingang
des Leistungsverstärkers 2 geführt ist, um dessen Ausgangs
leistung POUT entsprechend einzustellen.
Der Ausgang des Reglers oder Verstärkers 3 ist über einen
Rückkopplungszweig, der einen steuerbaren Schalter 4 sowie
Kapazitäten oder Kondensatoren C2 und C3 enthält, mit seinem
invertierenden Eingang verbunden. Der steuerbare Schalter 4
wird durch ein von der Sendeeinheit 1 erzeugtes Steuersignal
angesteuert und ist vorzugsweise in Form eines elektronischen
Halbleiterschalters ausgebildet.
Die beiden Kondensatoren C2 und C3 bestimmten die Bandbreite
der Leistungsregelung. Während des sogenannten Ramping, bei
dem die Sende- oder Ausgangsleistung POUT des Sendeverstärkers
2 schnell innerhalb vorgegebener Zeitmasken verändert werden
muß, ist der Schalter 4 geöffnet. In diesem Fall erfolgt die
Leistungsregelung mit einer relativ hohen Bandbreite, wie sie
beispielsweise in GSM-Sendern üblich ist, wobei die Grenzfre
quenz fg des Reglers 3 durch den Ausdruck
defi
niert ist.
Innerhalb jedes Sendezeitschlitzes wird hingegen der Schalter
4 von der Sendeeinheit 1 geschlossen und somit die im Rück
kopplungszweig des Reglers 3 befindliche Gesamtkapazität
durch die Parallelschaltung der Kondensatoren C2 und C3 er
höht. Durch die Erhöhung der im Rückkopplungszweig befindli
chen Gesamtkapazität wird die Bandbreite des Reglers 3 ent
sprechend reduziert, wobei die Grenzfrequenz fg des Reglers 3
in diesem Fall durch den Ausdruck
definiert
ist.
Die Werte von R2 und C2 sowie C3 sind derart zu bemessen, daß
die Bandbreite des Reglers 3 durch Schließen des Schalters 4
unter die Bitfolgefrequenz des jeweiligen Sendesignals abge
senkt wird, so daß bei einem EDGE-Sender innerhalb jedes Sen
dezeitschlitzes eine Ausregelung der während jedes Sendezeit
schlitzes auftretenden Amplitudenmodulation zuverlässig ver
mieden werden kann.
Claims (14)
1. Verfahren zum Regeln der Sendeleistung eines Senders,
umfassend die Schritte
- a) Erfassen des augenblicklichen Werts (IST) einer der von einem Sendeverstärker (2) abgegebenen augenblicklichen Sende leistung (POUT) entsprechenden Meßgröße, und
- b) Erzeugen einer dem Sendeverstärker (2) zuzuführenden Stellgröße (STELL) mit Hilfe eines Reglers (3) in Abhängig keit von dem Verhältnis zwischen dem augenblicklichen Wert (IST) der im Schritt a) erfaßten Meßgröße und einem vorgege benen Sollwert (SOLL), um die Sendeleistung (POUT) des Sende verstärkers (2) entsprechend der Stellgröße einzustellen, dadurch gekennzeichnet,
2. Verfahren nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die niedrigere zweite Bandbreite derart gewählt ist, daß
sie kleiner als die Frequenz der Sendebits ist.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß als Regler ein über einen Rückkopplungszweig (C2, C3)
rückgekoppelter Verstärker (3) verwendet wird, wobei die
Bandbreite des Verstärkers (3) auf die niedrigerer zweite
Bandbreite dadurch verringert wird, daß eine in dem Rückkopp
lungszweig enthaltene Kapazität erhöht wird.
4. Verfahren nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Bandbreite des Verstärkers (3) auf die niedrigerer
zweite Bandbreite dadurch verringert wird, daß zu einer in
dem Rückkopplungszweig enthaltenen Kapazität (C2) eine weitere
Kapazität (C3) für die Dauer des Sendeintervalls parallel
geschaltet wird.
5. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Sendebits von dem Sender während jedes Sendeinter
valls in Form eines amplitudenmodulierten Sendesignals gesen
det werden.
6. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß von dem Sender Sendebits, welche verschiedenen Teilneh
mern zugeordnet sind, gemäß einem Zeitmultiplexverfahren ge
sendet werden, wobei für jeden Teilnehmer die Sendeleistung
(POUT) des Sendeverstärkers (2) für die dem jeweiligen Teil
nehmer zugeordneten Sendeintervalle durch entsprechende Ver
änderung des Sollwerts (SOLL) angepaßt wird.
7. Schaltungsanordnung zum Regeln der Sendeleistung eines
Senders,
mit einer Istwert-Erfassungseinrichtung (5, 6) zum Erfassen des augenblicklichen Werts (IST) einer der von einem Sende verstärker (2) abgegebenen augenblicklichen Sendeleistung (POUT) entsprechenden Meßgröße, und
mit einer Regeleinrichtung (3) zum Erzeugen einer dem Sende verstärker (2) zuzuführenden Stellgröße (STELL) in Abhängig keit von dem Verhältnis zwischen dem augenblicklichen Wert (IST) der von der Istwert-Erfassungseinrichtung (5, 6) erfaß ten Meßgröße und einem vorgegebbaren Sollwert (SOLL), wobei der Sendeverstärker (2) die Sendeleistung (POUT) entsprechend der Stellgröße (STELL) einstellt,
dadurch gekennzeichnet,
daß eine Steuereinrichtung (1, 4) zum Betreiben der Regelein richtung (3) mit einer ersten Bandbreite und zum Verringern der Bandbreite der Regeleinrichtung (3) auf eine niedrigere zweite Bandbreite während eines Sendeintervalls, in dem von dem Sender Sendebits übertragen werden, vorgesehen ist.
mit einer Istwert-Erfassungseinrichtung (5, 6) zum Erfassen des augenblicklichen Werts (IST) einer der von einem Sende verstärker (2) abgegebenen augenblicklichen Sendeleistung (POUT) entsprechenden Meßgröße, und
mit einer Regeleinrichtung (3) zum Erzeugen einer dem Sende verstärker (2) zuzuführenden Stellgröße (STELL) in Abhängig keit von dem Verhältnis zwischen dem augenblicklichen Wert (IST) der von der Istwert-Erfassungseinrichtung (5, 6) erfaß ten Meßgröße und einem vorgegebbaren Sollwert (SOLL), wobei der Sendeverstärker (2) die Sendeleistung (POUT) entsprechend der Stellgröße (STELL) einstellt,
dadurch gekennzeichnet,
daß eine Steuereinrichtung (1, 4) zum Betreiben der Regelein richtung (3) mit einer ersten Bandbreite und zum Verringern der Bandbreite der Regeleinrichtung (3) auf eine niedrigere zweite Bandbreite während eines Sendeintervalls, in dem von dem Sender Sendebits übertragen werden, vorgesehen ist.
8. Schaltungsanordnung nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet,
daß die niedrigere zweite Bandbreite derart gewählt ist, daß
sie kleiner als die Frequenz der Sendebits ist.
9. Schaltungsanordnung nach Anspruch 7 oder 8,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Regeleinrichtung in Form eines über einen Rückkopp lungszweig (C2, C3) rückgekoppelter Verstärkers (3) ausgestal tet ist, und
daß die Steuereinrichtung (1, 4) derart ausgestaltet ist, daß sie die Bandbreite des Verstärkers (3) auf die niedrigerer zweite Bandbreite durch Erhöhung einer in dem Rückkopplungs zweig enthaltenen Kapazität verringert.
daß die Regeleinrichtung in Form eines über einen Rückkopp lungszweig (C2, C3) rückgekoppelter Verstärkers (3) ausgestal tet ist, und
daß die Steuereinrichtung (1, 4) derart ausgestaltet ist, daß sie die Bandbreite des Verstärkers (3) auf die niedrigerer zweite Bandbreite durch Erhöhung einer in dem Rückkopplungs zweig enthaltenen Kapazität verringert.
10. Schaltungsanordnung nach Anspruch 9,
dadurch gekennzeichnet,
daß in dem Rückkopplungszweig eine erste Kapazität (C2) ange ordnet ist, und
daß ein von der Steuereinrichtung (1) angesteuerter Schalter (4) vorgesehen ist, über welchen eine zweite Kapazität (C3) zu der ersten Kapazität (C2) parallel schaltbar ist.
daß in dem Rückkopplungszweig eine erste Kapazität (C2) ange ordnet ist, und
daß ein von der Steuereinrichtung (1) angesteuerter Schalter (4) vorgesehen ist, über welchen eine zweite Kapazität (C3) zu der ersten Kapazität (C2) parallel schaltbar ist.
11. Schaltungsanordnung nach Anspruch 10,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Steuereinrichtung (1) derart ausgestaltet ist, daß
sie die Bandbreite des Verstärkers (3) auf die niedrigere
zweite Bandbreite durch Schließen des steuerbaren Schalters
(4) für die Dauer jedes Sendeintervalls verringert.
12. Verwendung einer Schaltungsanordnung nach einem der An
sprüche 7-11 in einem Sender, von dem die Sendebits während
jedes Sendeintervalls in Form eines amplitudenmodulierten
Sendesignals gesendet werden.
13. Verwendung nach Anspruch 12,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Sender ein insbesondere nach dem EDGE-
Mobilfunkstandard betriebener Mobilfunk-Sender ist.
14. Verwendung nach Anspruch 12 oder 13,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Sender ein nach einem Zeitmultiplexverfahren arbei
tender Sender ist, wobei für verschiedene Teilnehmer die Sen
deleistung (POUT) des Sendeverstärkers (2) für die dem jewei
ligen Teilnehmer zugeordneten Sendeintervalle durch entspre
chende Veränderung des Sollwerts (SOLL) angepaßt wird.
Priority Applications (2)
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| DE2000106531 DE10006531A1 (de) | 2000-02-15 | 2000-02-15 | Verfahren und Schaltungsanordnung zum Regeln der Sendeleistung eines Senders |
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| DE10308644A1 (de) * | 2003-02-27 | 2004-09-16 | Infineon Technologies Ag | Verstärkerschaltung mit geregelter Leistung und Verfahren zur Leistungsverstärkung |
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2000
- 2000-02-15 DE DE2000106531 patent/DE10006531A1/de not_active Withdrawn
- 2000-12-20 WO PCT/DE2000/004571 patent/WO2001061845A1/de not_active Ceased
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